Archiv der Kategorie: Bildung

Edukative Pädagogik in ganzheitlichem Sinne mit dem Ziel der Freiheit und Selbstbestimmung für jedes einzelne Individuum auf Erden

Über den mutigen Aufstand des Gewissens

Um in einer Welt der Unehrenhaftigkeit und Immoralität dennoch ehrenhaft und in höherem Sinne moralisch akzeptabel existieren und agieren zu können, braucht es unbändigen Willen, unbeugsame Prinzipien und unbedingte Unkorrumpierbarkeit – voller Mut, bewussten Geistes und gänzlich angstfrei dem Gebot des höheren Gewissens Selbstbewusst zu entsprechen ist dabei entscheidend, und kann, beharrlich angewandt, Welten bewegen.

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Der surfende Buddha

Ein Wirbel erfaßte mich und trug mich fort.  Weiterlesen

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Jesus – Symbol des Göttlichen oder personalisiertes Bildnis

Die höchste Weisheit die es gibt, geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf Jesus zurück, auch wenn das nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden kann, zumal auch schon viele andere zu dieser höchsten Erkenntnis gelangten.

Liebe die Quelle allen Seins und Lebens, und liebe Deinen nächsten, genauso wie Dich Selbst!

Im folgenden ein Gastbeitrag von Uwe.
(hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors)


Jesus repräsentiert heute als JESUS-BILD das Drama-Dreieck „Täter, Opfer, Retter“. Und jeder, der an das Jesus-Bild GLAUBT und ihn als seinen Erlöser glorifiziert, ist und bleibt in diesem gefangen.

Aber seine Botschaft, so wie ICH sie verstehe ist: Schau mal her, ich zeige dir einen Weg daraus. Auch wenn diese Botschaft nicht verstanden wurde. Will ich jetzt Jesus retten? Nein, nur mal von der anderen Seite beleuchten. Weiterlesen

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Angst als Herrschaftsmethode

Angst, als Gegenteil der Liebe, ist wohl das mächtigste Machtmittel überhaupt, denn Angst, im Gegensatz zu Liebe die befreit, bindet.  Sie ist die Grundlage von gezielt geschaffenen Abhängigkeiten, mittels denen man Herrschaft aufbauen und erweitern kann.

Wo Menschen gebunden werden können, Menschen sich binden lassen, kann man sie auch beherrschen.

Zudem wird die durch Angst freigesetzte Energie von ‚gewissen Wesenheiten‘ sehr geschätzt, denn sie ist quasi ihre Nahrung.

Darum gilt es vor nichts und niemandem Angst zu haben – niemals!

Gesunder Respekt und eine gewisse Portion Vorsicht und Aufmerksamkeit sind jedoch wichtig, dürfen aber nie in Angst gründen, sondern sollten immer Liebe und Verständnis zur Grundlage haben, denn gründen sie in Angst, wird man übervorsichtig und man macht sich dadurch – meist ungewollt und unbewusst – zum Spielball derer, welche die Angst gesät, um zu herrschen.

In Angst gibt man sich Selbst auf und spaltet sich Selbst von der Ganzheit ab.

In Liebe jedoch, wird man sich Selbst mit der Ganzheit des Seins wiederverbinden, und ist dadurch gesegnet durch das göttliche Licht des Seins an sich.

Diese Liebe sollte aber keinesfalls mit falscher Sentimentalität und Gefühlsduselei verwechselt, sondern als Empathie zur Ganzheit und zu sich Selbst verstanden werden.

Teil II: Tacheles aus liebelichtvoller Aufrichtigkeit oder schöngefärbte Scheinheiligkeit aus egozentrischer Boshaftigkeit?

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Zitatsammlung – Teil II

Update 27.9.: Weiteres Zitat von Tacitus ergänzt. Wird demnächst neu publiziert. Update 15.9.: Weiteres Zitat ergänzt. Update 22.6.: Noch eine Ergänzung + 2 Memes (wird voraussichtlich demnächst neu publiziert). Update 13.6.2024: Mehrere weitere Zitate von James Madison ergänzt. Darunter auch eine (Anm. 15.6. zwei!) weitere Meme-Kreation(en). Ausserdem einige kleinfügige Kürzungen einzelner Zitate vorgenommen, eigene deutsche Übersetzungen der englischen Zitate gemächt (nicht mit der Maschine, sondern von Hand!), und einen Hinweis + Link ergänzt..


„Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.
Je verkommener der Staat, desto mehr Gesetze hat er.
(Corruptissima re publica plurimae leges.)“

Tacitus , Annalen III, 27

„Keinem freien Mann darf der Waffenbesitz verwehrt werden.“
Thomas Jefferson

Das Zitat konnte weder verifiziert noch falsifiziert werden. Sollte jemand Ort und Zeitpunkt dieser Washington zugeschriebenen Aussage kennen, bitte um einen Hinweis via Telegram @aldohug

„Die Selbstverteidigungsmittel gegen ausländische Gefahren sind historisch gesehen zu Instrumenten der Tyrannei Zuhause geworden.“
James Madison

„Einzelne Akte der Tyrannei können einer Tageslaune zugeschrieben werden, aber eine ganze Serie von Unterdrückungsakten, die zu einer bestimmten Zeit beginnen und unverändert alle Ministerwechsel überdauern, beweisen klar, daß ihnen ein vorsätzlicher und systematischer Plan zugrunde liegt, nach dem wir in die Sklaverei geführt werden sollen.“
Thomas Jefferson

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Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.


Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…

Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.

Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.

Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder Mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.

Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben bzw. von fleissig nach reich – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakete, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!

Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – direkte Demokratie sei Dank [Anm. vom 1. Dezember 2019: Wer wissen will, wieso ich die dazumal anno 2013 so hochgelobte direkte Demokratie in der Schweiz inzwischen schon seit Jahren nicht mehr ernst nehmen kann, findet hier detaillierte Antworten dazu.] – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.

Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.

Hier ein paar eindrückliche Beispiele dazu:
– „Mutter-Erde-Gesetz“ verabschiedet
– „Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab
Immer weniger Menschen in Bolivien leiden unter extremer Armut!
Bolivien verstaatlicht spanischen Stromkonzern
Ecuadors Präsident bittet Banken zur Kasse

Evo Morales, Rafael Correa, José Mujica und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!

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Rückkehr zur Natürlichkeit

Wer in Harmonie, und in Respekt vor dem Leben an sich, ein symbiotisches Dasein in Natürlichkeit pflegt, kann paradiesische Zustände wiedererlangen – gar noch innerhalb der materiellen Schöpfung. Denn er handelt so massgeblich im Einklang mit den Urgesetzen des Lebens Selbst, und erntet damit entsprechend geheiligte, also vollmundige, geschmackvolle, saftige und süsse Früchte.

Wo ein Wille, da auch ein Weg – immer!

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Die Ernte aus der Saat der Unnatürlichkeit

Wer im natürlichen Lauf herumpfuscht, muss damit rechnen, giftige, und zuweilen auch tödliche Früchte zu ernten.

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Volker Pispers – Teufel aber auch

Teufelsanbeter im Sanatorium des neoliberalen Blutgelddschungels zu Rom… (Kurzclip: 2 1/2 Minuten) Weiterlesen

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