Archiv der Kategorie: Bildung

Edukative Pädagogik in ganzheitlichem Sinne mit dem Ziel der Freiheit und Selbstbestimmung für jedes einzelne Individuum auf Erden

Zitatsammlung Hölderlin

Nachfolgend sei euch Erhebendes aus der Feder Friedrich Hölderlins (R.I.P.) zum göttlichen Ursprunge und der Stolpersteine innerhalb der materiellen Existenz gereicht. Einer der weisesten Tintenfasszauberer aller Zeiten.


Nur das ist wahrste Wahrheit, in der auch der Irrtum, weil sie ihn im Ganzen ihres Systems in seine Zeit und seine Stelle setzt, zur Wahrheit wird. Sie ist das Licht, das sich selber und auch die Nacht erleuchtet.
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So müssen endlich Aufgeklärte und Unaufgeklärte sich die Hand reichen, die Mythologie muß philosophisch werden, um das Volk vernünftig, und die Philosophie muß mythologisch werden, um die Philosophen sinnlich zu machen.
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Wer nur mit ganzer Seele wirkt, irrt nie. Er bedarf des Klügelns nicht, denn keine Macht ist wider ihn.
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Zur freien Individualität, zur Einheit und Identität in sich selbst gebracht, wird das reine subjektive Leben erst durch die Wahl seines Gegenstandes.
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Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
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Denn der hat viel gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern.
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Du mußt wie der Lichtstrahl herab, wie der allerfrischende Regen mußt du nieder ins Land der Sterblichkeit, du mußt erleuchten, wie Apoll, erschüttern, beleben, wie Jupiter, sonst bist du deines Himmels nicht wert.
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O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab.
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Ja! ein göttliches Wesen ist das Kind, solang es nicht in die Chamäleonsfarbe der Menschen getaucht ist.


Friedrich Hölderlin: 20. März 1770 (Lauffen am Neckar) – 7. Juni 1843 (Tübingen)

Klick hier für weitere Zitatsammlungen.


Und obendrauf noch:

Phantasie ist die Werkstatt des Geistes.
Unbekannt (Albert Einstein zugeschrieben, jedoch mehr als mangelhaft dokumentiert)

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Bilder-Googleberg: Weltverschwörung

Anmerkung 06. Dezember 2019:

Nachdem ich bereits am 02. Dezember 2018 die kompletten Teilnehmerlisten von 1954 – 2008 hier publiziert hatte, und mir heute die Mühe gemacht habe, die bisher fehlenden Jahre 2009 – 2012 zu ergänzen, sind jetzt alle Teilnehmerlisten von 1954 – zum jeweils aktuellen Treffen komplett und vollständig in diesen Artikel integriert.

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Eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Juni 2013 – Abstimmungsparolen

Nachdem ich’s nun, nach intensivem Studium der Paragraphen (da die Berichte der Behörden zumeist sehr tendenziös daherkommen) und mit diesen zusammenhängender Hintergründe, endlich geschafft habe, mich durch die Vorlagen im Detail zu kämpfen, hier nachfolgend meine Empfehlungen.

Es sind sowohl auf Bundesebene, als auch im Kanton Zürich sehr wichtige und dringliche Vorlagen dabei. Zudem gibt es ja in jedem Kanton noch eigene, unterschiedliche Vorlagen, die hier gerne auch als begründete Empfehlungen angebracht werden können.

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Schockierender Erlebnisbericht aus Indien

Nachfolgend der schon länger angekündigte Gastbeitrag von jacksback über das traurige Schicksal indischer Bauern und das Elend der indischen Kinder. Von mir lektoriert und – am Schluss des Artikels – mit essentiellen, weiterführenden Hintergrundinformationen zum Themenkomplex garniert. Danke Jack!


TEIL I

Was ich weiss, ist, was Menschen mit Macht und Geld, anderen die das nicht haben, zugestehen. Und da sind sie so gut wie alle gleich.

Ich seh das gerade hier in Indien in meinem Umkreis, wie so etwas entsteht. Da haben sich Menschen (Menschen mit Geld, Netzwerk und Freunden in der Regierung) unter der Führung eines noch grösseren Menschen (in den Fällen die ich kenne, stehen sehr reiche Amis und indische Milliadäre dahinter) zusammen getan, und beschlossen, eine Firma zu eröffnen. Dann schaut man, wo das Land am billigsten ist, und wo es von der Regierung noch subventioniert wird. So nach dem Motto: „Wenn Du nicht in Mumbai baust, sondern dort, dann sollst Du auch Geld verdienen.“ Dann fangen die da irgendwo an.

In den Fällen, die ich kenne, hat man sich dort angesiedelt, wo die Ärmsten leben. Dort gibt es hauptsächlich Farmer und Leute, die so ganz winzig kleine Blechbuden haben, in denen sie tagsüber stehen, und irgendetwas anbieten (Essen, Bonbons, Getränke, Schuhe reparieren, etc.). Das geht ne ganze Weile so, und keiner kümmert sich um den anderen. Dann, eines Tages, kommt die Staatsgewalt und sagt denen, dass sie dort nicht mehr stehen dürften. Zuerst zeigt man Milde, lässt sie abhauen, und ignoriert dabei, dass die zwei Stunden später wieder da sind.

Wo sollten die auch hin, denn dort ist ja ihr Leben…

Dann kommt die Polizei wieder und wieder, und irgendwann reisst dieser dann die Hutschnur und es kommen so kleine Kranwagen und zerdeppern die Buden.

Die Menschen vertreibt man mit Stockhieben.

Da die Menschen dort nicht wissen wohin, bzw. keine andere Arbeit haben, findet man sie dann bald als ungelernte Fachkräfte in einem invasiven Konzern, wo sie für einen Hungerlohn zwölf Stunden täglich arbeiten. Die Intelligenten unter denen werden später Maschinen bedienen und vermessen. Das bringen diese lieben Menschen denen bei.

Ich hab hier gerade zwei solche Menschen, die für uns Maschinenteile umändern. Die machen die ganze Arbeit und Kopfarbeit für ein Entgelt, was – da ich den Tagespreis für die Bearbeitung insgesamt kenne – ein so ungeheuerlicher Betrug an diesen Menschen ist, dass mir die Luft wegbleibt, wenn ich daran nur denke. Alle anderen hohen Herren hier, von denen viele gar nichts tun, ausser Verantwortung weiter zu delegieren, verstehen rein gar nichts, ausser wie man Kosten aufrechnet, Aufträge reinholt und andere am Boden hält.

Oder: Gerade hat man in Indien für 400 Millionen US-Dollar einen neuen Formel 1 Parcour gebaut. Das geht da so billig, weil man das Land den Farmern dort weggenommen hat, ohne bisher einen Ausgleich dafür zu zahlen, und weil man die Arbeiter noch so schön ausbeuten kann. So kommt es nun, dass viele Familien, die dachten, es geschafft zu haben, schnell wieder in den selbstgebauten Notunterkünften landen.

Das Ganze ist ein unglaublicher Skandal, aber es passiert nichts!

Eine der Familien, die einen Traktor hatte, und gerade um ihr Leben kämpft, hatte ein wenig Glück, denn der Sohn der Familie hat einen Job bekommen. Er darf jetzt mit dem Familientraktor für einen anderen Bauern fahren, der sein Land (noch?) nicht verloren hat. Davon lebt nun die ganze Familie.

Irgendwann werden es alle merken, dass sie nur die Marionetten derer sind, für die sie nichts anderes als auszuschlachtende Bioroboter sind. Dass das jetzt natürlich durch die Ego-Natur des Menschen, gepaart mit Kapitalismus entsteht, ist mir klar. Mir ist aber auch klar, dass da einige ganz weit oben diejenigen steuern, die meinen, dass sie selber steuern, weil es ja unter ihnen noch genug zu steuern gibt.

Geschrieben am 21.05.2011 direkt vor Ort:
Industrial Area # 2, A B Road DEWAS 455 001, M.P., INDIA


TEIL II

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Geheimjustiz im «Rechtsstaat» Schweiz

Nachfolgend ein sehr vielsagender Fremdartikel von Infosperber als Volltext, welcher die überaus besorgniserregenden Zustände im sogenannten ‚Rechtsstaat Schweiz‘, anhand von Beispielen zu den teilweise äusserst fragwürdigen Praktiken von Schweizer Gerichten abhandelt: Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, aber einige sind offenbar auch gleicher

Die Zustände in der Schweiz (und nicht nur da) sind z.T. weit besorgniserregender als man gemeinhin annimmt.


Zürcher Gerichte garantieren Sexdelinquenten Geheimhaltung. Das verletzt den Grundsatz der Öffentlichkeit von Gerichtsverfahren.

Zürcher Topmanager mit einem Hang zu planmässiger Frauenbelästigung oder anderen Gewalttaten als «ausgleichende Freizeitbeschäftigung» können aufatmen: Werden sie erwischt, können sie sich mit der lokalen Justiz «arrangieren». Und diese schützt die Delinquenten auch gleich noch davor, dass Vorgesetzte, Berufskollegen oder Frauen aus dem privaten Umfeld des Täters je erfahren, mit welch hinterhältigen oder perversen Leuten sie es in Tat und Wahrheit zu tun haben.

So geschehen vergangene Woche vor dem Bezirksgericht Zürich: Da staunte ein NZZ-Reporter nicht schlecht, als der Angeklagte und sein Anwalt ihm faktisch vorschreiben konnten, wie wenig er zur Person des Täters publizieren dürfe – nur gerade «Top-Manager, leitender Angestellter eines Konzerns, mittleren Alters, Schweizer». Sonst nichts. Und das Gericht bedrohte alle anwesenden Medienleute: Wer diesem Zensur-Wunsch des Straftäters nicht nachkomme, werde mit Bussen bis 10 000 Franken und dem «Entzug der Akkreditierung» sanktioniert. Weiterlesen

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Dunkelheit und Erlösung

Die Wesenheiten des sogenannt „Bösen“ sind sauer auf Gott, auf die Schöpfung, auf die Menschen und auf sich selbst, weil sie der Ansicht sind, dass die allumfassende Liebe ihnen nie hätte erlauben dürfen, so böse zu werden. Sie sind der Ansicht, dass Gott sie im Stich gelassen hat. Sie übersehen dabei, dass ihnen die völlige Freiheit von Gott zugestanden wurde – aus bedingungsloser Liebe heraus. Sie übersehen ferner, dass nicht Gott ihren Weg für sie gewählt hat, sondern dass sie selbst beschlossen haben, sich vom Licht abzuwenden. Die Erkenntnis, dass es allein bei ihnen liegt, sich selbst (und nicht etwa Gott) zu verzeihen, birgt die Erlösung. Diese beinhaltet das Verständnis, dass sie insgeheim immer zum Licht strebten, und dass allein sie selbst sich dabei im Weg standen, es zu erreichen. Doch der Weg zurück zum Urquell steht (und stand) jederzeit offen. Alles was es da noch braucht, ist eine Entscheidung. Nicht länger sauer zu sein, sondern zu vergeben; sich selbst, diesen Weg gegangen zu sein. So den ersten Schritt setzen, auf einem neuen Weg.
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Was ist Leben Fragezeichen!

Passend zum Kommentarstrang zur Vision einer neuen Welt, möchte ich Euch hier ein sprachliches Kunststück vom Allerfeinsten anbieten. 🙂


Von am 20. Mai 2013

An die allergnädigsten weltbeherrschenden und zutiefst hochgeneigten Hoheiten von und zu Herrschaftszeiten, sowie an alle prätentiösen Platzhirschpotentaten und sonstigen schmiergelackten Saubermänner mitsampt dero goldgierigen Gattinen!

Neulich kam mir nach kurzer Betrachtung eurer komischen neuen Welt ein ziemlich langer Satz durchs Gemüt gefahren, den ich nun vernunftsweise stark censorieret habe, damit ich ihn überhaupt hier hinschreiben dürfte! Ich hoffe ihr versteht! Also! In Gegenüberstellung zu euren sämtlichen grauseligen Großbauten, euren hyperaktiven hippodromen Einkaufszentren, euren maßlos multidimensionalen Medienmärkten, euren voluminösen und vielfach vacanten Verwaltungsgebäuden, euren kolossal kapitalistischen Konzernzentralen, euren bombastischen Banken- Börsen- und Bürokomplexen und somit EUrem gesamten sterilen Schlauraffenlande, das laut Meinung meines Provinzpsychologen Professor Doktor Depperl summasumarum ein Ausdruck eines Größenwahns sondergleichen ist, dem wiederum ein nicht minder großer Minderwertigkeitskomplex zugrunde liegt – im Vergleich hierzu also, vor allem unter Berücksichtigung eurer Bestrebungen, die Natur, also das Leben, zerstören zu wollen, nachdem ihr sie allein aus solchem Antriebe heraus künstlich nachzuahmen versuchtet – sei es nun im Großen oder im Kleinen, wie erst kürzlich bei den lieben Bienchen – ich wollte also sagen: in Gegenüberstellung zu solch fälschlich erdachten Auswürfen eurer bedauernswert phantasielosen Geisteskraft gibt es dort draußen (außerhalb der Wahrnehmung eurer hochgelobten Hirne wie ich untergebenst vermute!) eine Schöpferkraft deren Werke (siehe unten!) ihr niemalen nachcopeyren könnt, deren Geist ihr niemalen werdet besiegen können und deren Kreationen das pöbelnde Proletarium um vielermaßen mehr bewundern täte, wenn es sich nur einmal darauf zurückbesinnen würde! Ausrufezeichen!

Und selbst wenn nicht! So steckt ja immer noch ein Mehrfaches an Größe in jedem Würmchen als ihr könntet jemals bauen ein Türmchen!

Was aber die wahren Schöpferkräfte an Werken zu erschaffen wissen, und was für klägliche Konstruktionen eure künstlichen Kreationen hierzu vergleichsweise sind, das sei abschließend jedem (der sich das alles ohnehin nur impulsiv einbildet) nochmal zur Reflexion in rollenden Bildern* wiefolgt vor die armen Augen projieziert: Weiterlesen

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Dringender Appell von Franz Weber an den Schweizer Bundesrat

Im folgenden möchte ich eine sehr eindringliche Botschaft zum dringenden Appell von Franz Weber an den Schweizer Bundesrat zur gezielten Unterwanderung der vom Schweizer Volk angenommenen Zweitwohnungsinitiative ans Herzen legen,  Weiterlesen

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Dante zur Macht der Liebe

Da es hier (wilderweise 😉 ) aktuell kein frisches Zitat der Woche gibt (Dürrenmatt gefällt mir auch noch immer allzu gut 😉 ), möchte ich euch dieses mal stattdessen eine etwas längere, sehr vielsagende und tiefsinnige, voll höchster Weisheit und Kraft strotzdende, nicht in einer Sammlung erscheinende, sondern allein für sich stehende – denn die Liebe genügt sich Selbst! -, etwas längere (etwas zu lang für die Navigationsleiste, denn JFK bleibt dauerhaft 😀 ) Weisheit von Dante darreichen.


An dem Tag, an dem der Mensch der wahren Liebe erlaubt, sich zu zeigen, werden die wohlgeordneten Dinge heillos durcheinander geraten und alles aus dem Gleichgewicht bringen, was wir für sicher, für wahr gehalten haben. Die Welt wird wahr sein, wenn der Mensch zu lieben vermag, bis dahin werden wir in dem Glauben leben, wir würden die Liebe kennen. Wir bringen jedoch nicht den Mut auf, uns der Liebe als dem zu stellen, was sie ist.

Die Liebe ist etwas Wildes. Wenn wir versuchen, sie unter Kontrolle zu halten, zerstört sie uns. Wenn wir versuchen, sie einzusperren, macht sie uns zu Sklaven. Wenn wir versuchen, sie zu begreifen, stehen wir verloren und verwirrt da.

Diese Kraft ist auf Erden, um uns Freude zu geben und uns Gott und den anderen Menschen näher zu bringen. Und dennoch, so wie wir heute lieben, kommt auf eine Minute Frieden eine Stunde Angst.


Ps. https://dudeweblog.wordpress.com/2013/05/14/2013/03/25/angst-als-herrschaftsmethode/

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