Archiv der Kategorie: Bewusstsein

Das bewusste Sein – Quell allen Lebens – Seelenfunke jedes einzelnen, individuell einzigartigen, relativen Individuums

Zorn-Ge(H)-Danken-Brot

Ich sitze hier in meinem Zorn,
Der mich gleissend sticht wie ein spitziger Dorn
Und brüte über der Frage,
was diesen UN-Sinn bloß verhüte.

Vor der Nase
Eine Vase
Mit einem Blumen-Strauß
Von dem UN-Kraut vor dem Haus –
Gedanken wollen hinaus!
Und laut-hals sich verbreite(r)n,
Um den Horizont mir zu erweitern.
Sich zu dehnen und zu strecken
Und dann auch noch andere auf-zu-wecken.

Zorn-Rot
Gedanken-Brot
Liegt schon daneben,
Um bissige Kommentare abzugeben.
Pfeffer-scharf –
Ob es das überhaupt darf?!?

Der Zeit-Wecker klingelt,
Während mein Ego gelassen weiter-tingelt,
Und sich um das Schmuse-Kissen ringelt.
Auch wenn es das selber kaum glaubt:
Hier ist Brüten erlaubt.

Völlig legal,
In üppiger Zahl,
Dabei helfen,
Heimlich wie Elfen.

Fliegende Gedanken-Schnörkeleien
Sollen Still-Stand nicht mehr verzeihen,
Wollen ohne Maß und Zirkel-Schlag,
Noch an dem selbigen Tag,
Freiere Gedanken wieder auf-finden,
Die helfen, den Käfig des Schweigens zu überwinden.


– Film-Riss –
Dazwischen ein Biß

https://dudeweblog.wordpress.com/wp-content/uploads/2013/09/ameise.jpg?w=888

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Die Eidgenössische Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ ist zustande gekommen!

(Hinweis vom 5.6.2016: Abstimmungsresultat der Volksinitiative siehe im heutigen Nachtrag.)

Nächsten Freitag, den 4. Oktober 2013, wird das engagierte und breit gestützte Initiativkomitee, anlässlich dieser Glanzstunde der schweizerischen, direkten Demokratie, zusammen mit interessierten Mitwirkenden, die 126’000 amtlich beglaubigten Unterschriften zur Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ bei der Bundeskanzlei in Bern einreichen.

Gesammelt wurden von engagierten Schweizer Einwohnern (das Sammeln von Unterschriften ist auch nicht Stimmberechtigten erlaubt) insgesamt gar 142’500 Unterschriften, die jedoch nicht alle gültig sind, weil z.T. auch nicht Stimmberechtigte unterzeichnet haben und einige Unterschriften doppelt eingereicht wurden.

Eidgenössische Volksinitiativen bedürfen 100’000 amtlich beglaubigter, also gültiger Unterschriften, damit ein Bürgeranliegen dem Schweizer Volk auf Bundesebene als Sachvorlage (Verfassungsänderung) zur Abstimmung dargelegt wird.

Mit dieser Abstimmung über das BGE ist jedoch kaum vor 2015 zu rechnen.

Wortlaut der Volksinitiative:

Eidgenössische Volksinitiative ‚Für ein bedingungsloses Grundeinkommen‘

Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 110a (neu) Bedingungsloses Grundeinkommen

1 Der Bund sorgt für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

2Das Grundeinkommen soll der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen.

3 Das Gesetz regelt insbesondere die Finanzierung und die Höhe des Grundeinkommens.

Quelle: http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis423t.html

Wie Punkt 2 des Initiativtexts deutlich ausführt, ist das Ziel dieser beispielhaften Vorlage, jedem in der Schweiz lebenden Menschen ein würdiges Dasein zu garantieren – Dank gesichertem Existenzminimum (zur Sprache stehen verbreitet SFr. 2500.-, aber wie Punkt 3 der Initiative klar sagt, ist dieser Betrag noch längst nicht in Stein gemeisselt) -, welches bei Annahme für jedes in der Schweiz ansässige Individuum zur erlebten Realität würde.

Sollte die Initiative vom Volk angenommen werden, müsste ein parlamentarisches Gremium das auf dem Verfassungsartikel aufbauende Gesetz ausarbeiten. Mit der Einführung des BGE in der Schweiz wäre dieses alsomit voraussichtlich frühestens 2017 Wirklichkeit; nicht zuletzt, weil die Mühlen in Bern etwa genauso langsam mahlen, wie die Berner sprechen. 😉

Auch wenn die Initiative nun zustande gekommen ist, empfielt es sich sehr, weiterhin Aufklärung für ein BGE innerhalb der gesamten (insbesondere stimmberechtigten) Bevölkerung zu betreiben, zumal in der Gesellschaft noch immer etliche Vorurteile vorhanden sind, die längst widerlegt sind.

Eines der am weitesten verbreiteten Vorurteile besagt z.B., dass ein BGE die Menschen untätig, faul und träge mache, weil sie sich damit einfach dauerhaft in der Hängematte zurücklehnen würden. Doch selbst engagierte Kritiker der BGE-Idee dementieren dies, wie vor einem guten Jahr Rolf Zimmermann, seines Zeichens Zentralsekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds, in der Schweizer Wochenzeitung ‚WOZ‚ bewies:

Ich glaube nicht, dass es der Natur der Menschen entspricht, einfach faul und bequem zu sein. Das ist ein Vorurteil, das vor allem bürgerliche Kreise gerne verbreiten. In der Regel würden sich die Menschen weiterhin bemühen, Zusatzeinkommen zu haben.
[…]

Ich, als vehementer Verfechter eines BGE, stimme dieser Aussage des Kritikers widerspruchslos zu.

Das BGE wird also zu einer grossen Chance, die kreative, engagierte und freiheitliche Schaffenskraft der Menschen, sowie auch deren freigesinnte (auch autodidaktische, also von der Mainstream-Gleichschaltung unberührte) Bildung zu fördern, während es die Knute der Schuldgeldknechtschaft, und damit einhergehend das Arbeit-gegen-Lohn-Denken, massiv abschwächt, und das egoistische Konkurrenzdenken nachhaltig vermindern kann – zugunsten von sozialer Gemeinschaftlichkeit.

Ehrenamt würde gefördert (und v.a. auch endlich gerecht entlöhnt!), Verweigerung gegen entwürdigende Arbeitsverhältnisse bei ausbeuterischen Konzernen (oder Betrieben mit Arschlöchern als Chef) würde wesentlich leichter, mobbing verringerte sich, systeminhärente Zwänge allgemein könnten weitgehend abgebaut werden, kurz:

Das Leben wird mit einem bedingungslosen Grundeinkommen lebenswerter!

Ausserdem könnte die Einführung des BGE auch äusserst lebensfeindliche und bösartige Entwicklungen in Richtung einer zentralitisch gesteuerten Zwangsherrschaft durch sogenannte Sozialsysteme – die nebenbei Milliarden an Steuergeldern für Bürokratie und entwürdigende Bürgergängelei verpulvern – verhindern, weil das Existenzminimum eben bedingungslos gewährt werden müsste.

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Nahrungsmittelverschwendung

Es ist inzwischen auch den Medien zu Ohren gekommen, dass wir in den industrialisierten Ländern immer mehr Nahrungsmittel einfach wegwerfen (oder zu Biogas verarbeiten). Die Ursachen dessen sind vielfältig.

Unter anderem scheint mir auch die uferlose Subventionspolitik ein Grund zu sein. Ein Lösungsansatz seitens der Politik ist es, diese Lebensmittel an die südliche Halbkugel zu verschachern. Was im ersten Moment noch wie eine gute Idee klingt, erweist sich bei genauerer Betrachtung zweischneidig.

Das zusätzliche Angebot aus Europa, torpediert den einheimischen Markt, was den Kleinbauern und Bäuerinnen ihre Existenzgrundlage nimmt. Die Nachfrage nach den von ihnen selbst angebauten Produkten sinkt. Um sich noch über Wasser halten zu können, sind sie häufig gezwungen, ihr Land zu günstigen Konditionen an international operierende Konzerne zu ‚verkaufen‚. Auf diese Weise haben sie zumindest noch genug Geld, um die nächsten Wochen die Nahrungsmittel zu kaufen, die aufgrund der Überproduktion aus den Industriestaaten eingeführt wurden. Gehört das Ackerland den grossen Konzernen, wird nicht länger eine nachhaltige, ernährungsorientierte Agrarwirtschaft betrieben. Die Produktion richtet sich vielmehr auf Profitmaximierung aus. Die Industriestaaten haben besonders grosses Interesse, günstiges Futtermittel aus ebendiesen Ländern zu importieren. Futtermittel, das benötigt wird, um die einheimischen Industrien mit tierischen Produkten (weiter) anzuheizen. Also entstehen Monokulturen ausländischer Investoren auf einstmals lokal bewirtschaftetem Ackerland.

Unser Wirtschaftssystem ist seit 200 Jahren darauf ausgerichtet, unsere Produktion mit Ressourcen aus ärmeren Ländern immer mehr anzuheizen, um diesen Ländern anschliessend „generös“ unsere Überproduktion abzugeben. An dieser Denkweise hat sich wenig geändert. Solange wir damit weitermachen, müssen wir uns nicht wundern, wenn tagtäglich hektarweise Regenwald für immer vernichtet wird. Oder dass der Wohlstand in diesen Ländern nicht steigt. Und wozu? Damit die Industrienationen zu viel produzieren können. Weiterlesen

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Karriere-Ge(H)-Danken-Satire

*Karriere-Leiter-Gedanken*

Nur immer recht forsch und heiter
auf der Karriere-Leiter weiter –
bis ans Ende, beinah ganz nach oben
Dein Chef, der wird Dich sicher loben!

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Fluss der Lebendigkeit

Wer etwas im Flusse des grenzenlosen Seins weilendes allzu sehr eingrenzt und beschränkt, beschädigt mit diesem entmündigenden Einzwängen den Fluss der Lebendigkeit – je enger die Umzäunung, um desto defekter und gestörter der natürliche Lebensfluss.

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Briefe von einem Vater und einer Mutter

Nachdenklich geworden durch das Lesen des „Briefes einer zornigen Mutter“, will ich diese Gedanken hier nun auch weitergeben.

Zunächst einen Gedanken-Brief eines allein erziehenden Vaters (Seine 30 jährige Tochter hatte sich auf Rat einer Freundin in die Ob-Hut eines Psychiaters begeben, da sie depressive Gedanken mit sich herumtrug):

Warum hat sie nicht mit mir über ihre Schwierigkeiten gesprochen, obwohl ich es ihr doch immer wieder angeboten habe?!?

Warum will sie plötzlich nichts mehr mit mir zu tun haben?!? Sogar ein Telefon-Gespräch ist ihr heute schon zu viel… es bewirke ja nur einen ’schlechteren Zustand‘ bei ihr…

Warum?!?

Habe ich nicht dafür gesorgt, daß sie eine gute Lehr-Stelle bekam?
Hab‘ ich sie nicht immer wieder – ohne Vorwürfe – aufgefangen, wenn mal wieder eine Beziehung in die Hose gegangen war?!?
Hab‘ ich nicht für sie gekocht, für sie gewaschen und, trotz meiner eigenen finanziellen Schwierigkeiten, habe ich ihr nicht immer wieder „Etwas“ zugesteckt, habe ich ihr nicht sogar die Marken-Schuhe gekauft, die sie unbedingt haben wollte, um ‚dazu‘-gehören zu können, obwohl ICH mir diesen Luxus nie geleistet hätte?
Kurze Zeit später lagen sie dann in irgendeiner Ecke…

Ich habe doch, soviel ich nur konnte, für sie getan und muß mir heute, seit dieser PSYCHO-HILFE-In-Anspruch-Nahme, anhören, ICH sei IHR etwas ‚SCHULDIG‘ und sie erwarte eine Wiedergutmachung von mir, da ich sie ja – ihrer Meinung nach –  nicht genügend ‚gemocht‘ hätte… Immer wieder hat sie – trotz meiner dringlichsten Ratschläge – genau das Gegenteil von dem getan, was ICH ihr riet… Alles mußte ‚TOP‘ und ‚IN‘ sein…

Aber alles auf Pump… Weiterlesen

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KenFM: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner erinnert sich

Ergänzend zum hier publizierten Erstling von KenFMStell Dir vor es ist Krieg und Du bist kein Opfer mehr!„, hier nun ein zweiter Teil zum Thema Kriegstreibereien, in welchem auch der Herdentrieb, sowie Propaganda-Methoden & -Strategeme glasklar durchleuchtet werden.


Stell dir vor, es ist Krieg und keiner erinnert sich…

Kriege sind Wirtschaftskriege. Immer. Sie werden aus Gier geführt.
Kriege sollen immer die Macht derer ausbauen, die schon mächtig sind.

Jeder ethische, moralische oder humanistische Grund, der ins Feld geführt wird, um auf’s Schlachtfeld zu ziehen, ist vorgeschoben. Die Wahrheit stirbt nicht als erstes in einem Krieg, sie stirbt schon lange vorher. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich auch 2013 immer noch Menschen finden, die bereit sind, in den Krieg zu ziehen, ziehen zu lassen oder ihm überhaupt zuzustimmen.

Kriege können überhaupt nur vom Zaun gebrochen werden, da im Vorfeld gelogen wird, dass sich die Balken biegen.
Eine Standardprozedur…

Kriege sind das effektivste Mittel, um das Recht des Stärkeren eiskalt durchzusetzen. Derjenige, der sich FÜR einen Krieg gegen Machthaber X ausspricht, nimmt nicht billigend in Kauf, dass auch die Zivilbevölkerung zu Schaden kommt.

Die Zivilbevölkerung IST das eigentliche Ziel.

Es geht darum, demjenigen, der angegriffen werden soll, und den man bis dahin nicht durch eine List, einen Anschlag oder einen Angriff umbringen konnte, alternativ von seinem Volk zu trennen, indem man dieses liquidiert.
[…]
„In der Masse sinkt der Verstand mit der Anzahl der Versammelten“.

Diese wirklich elementare Erkenntnis ist über 100 Jahre alt und stammt von dem französischen Ethnologen und Arzt Gustave Le Bon. (sein Buch: Psychologie der Massen) Das Perverse an dieser Erkenntnis ist, dass sie den Massen nicht beizubringen ist. Massen sind in sich nämlich paradox, was einen als Humanisten in die Lethargie treiben kann. Auch wenn jeder einzelne in der Masse die Botschaft hinter le Bons Erkenntnis verstanden haben kann, so verschwindet dieses Wissen, sobald er Teil einer Masse wird.

Wer das einmal begriffen hat, als Machthaber, muss nur dafür sorgen, dass er immer und ausschließlich zu Massen spricht, oder aber Massen in Massen auffordert, zu ihm zu sprechen.
[…]
Massen, oder präziser Menschenmassen, können heute nur deshalb so erfolgreich rund um den Globus manipuliert werden, da die Eliten es geschafft haben, sie ihres Instinktes zu berauben. Wir misstrauen unserem Bauchgefühl, da wir es für primitiv halten und verlassen uns lieber auf den „Intellekt“ Dritter, da diese uns mit unserer eigenen Eitelkeit schlagen.
[…]
Es ist ein Reflex des Menschen, einem anderen Menschen zu helfen, wenn dieser sich vor dessen Augen verletzt hat. Kaum tritt der Mensch in Massen auf, wird er zum Zuschauer, und es ist für einen Aggressor ein leichtes, Person X aus einer Masse herauszufischen, um ihn vor den Augen aller in aller Ruhe zusammenzuschlagen.
[…]
Ist dieser Irrsinn, diese völlige Verblödung der Massen noch steigerbar? Ja.

Selbst wenn die Macht dabei erwischt wurde, dank eines Whistleblowers aus den eigenen Reihen, wie sie seit Jahren alles und jeden abhört, verwanzt und sich dabei einen Scheiß um Bürgerrechte schert, hören die Massen diesen Machthabern weiter zu, wenn diese, zu welchem geplanten Krieg auch immer, am laufenden Band „Beweise“ aus dem Hut zaubern.
[…]
Was also tun? Kann man was tun? Der Einzelne?

Man kann überhaupt nur etwas tun, wenn man es als Einzelner tut. Sobald aus X Einzelnen einen Gruppe geworden ist, agiert diese unmittelbar wie eine Masse und macht falsch, was falsch zu machen ist. Das Kernproblem des Menschen liegt im Verlust seines Instinktes. Er kann diesen Instinkt nicht zurückerlangen, sofern er nicht das aufgibt, was man unter Zivilisation versteht, und was in Wahrheit Zentralisierung ist. Ohne Zentralisierung hätten wir all die künstlichen Probleme nicht, die wir im Anschluss immer mit Mord und Totschlag versuchen, aus der Welt zu schaffen.

Alles was wir tun können, sollten und müssen, wenn wir vorhaben zu überleben, ist, uns vom Hauptrechner der Gehirnwäsche abzukoppeln. Was als Demokratie gut gemeint war, hat sich inzwischen zu einem System entwickelt, das so überlebensfähig für die Menschheit ist wie die Dinosaurier es waren, kurz bevor sie ausstarben. Dieses System ist ausgereizt. Am Ende. Tot.

Orientieren wir uns an der Natur.
[…]
Du kannst die Massen nicht retten. Aber du kannst auch dich nicht retten, solange du Teil einer Masse bleibst. Propaganda ist nur möglich, wenn sie an Massen angewendet wird.
(Dazu Bob Marley: „You can fool some people sometimes, but you can’t fool all the people all the time!„)
[…]

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Disharmonische Schwingungen – Was tun gegen Elektrosmog?

Als ergänzender zweiter Teil zum Artikel ‚Elektrosmog und Handystrahlung als Zerstörer des Lebens‚ nachfolgend ein weiterer sehr sehenswerter Vortrag (114 Min.) zum Themenkomplex, welcher darüberhinaus auch konkreten Bezug zur Radioaktivität nimmt.

Alexander Glogg, Geschäftsführer einer (von mir nicht namentlich genannten) Schweizer Firma, erklärt darin – mit Hilfe diverser praktischer Anschauungsbeispielen, Graphiken und Kurzfilmen – grundlegende physikalische und quantenphysikalische Gesetzmässigkeiten und Phänomene in sehr gut nachvollziehbarer Art und Weise.

Einen Schwerpunkt des Vortrags legt er auf bewussteren Umgang mit disharmonischen Schwingungen, und zeigt, anhand praxisorientierter Lösungen, diverse Möglichkeiten zu einem harmonisierenden Umgang mit all diesen disharmonischen Energiefeldern auf.  Weiterlesen

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Bewusstes, klares, bestimmtes und ungebundenes Leben gemäss der Intuition des Individuums

Das bewusste, klare, bestimmte, intuitive und ungebundene Leben, stets im freien, unendlichen Fluss von Werden und Vergehen des materiellen Lebens seiend, kann – wirklich gelebt! – richtiggehend Portale öffnen; Erkenntnisse bringen, die im Taumel des Systemkonstruktes und dem immerwährenden Kampfe gegen die immer höher, schneller und weiter verbreitet werdenden Fluten des systematischen Ordo-ab-Chao-Irrsinns, nur schwerlichst – wenn überhaupt – sich klar in körperlich-manifestem Ausdruck des individuellen Bewusstseins zeigen.

Die Früchte, die spriessen könnten, werden aber leider dieser irren Tage oft schlicht niedergedrückt – manchmal gar von den Klarsten und Bewusstesten und Weisesten – aber zumeist von den Degenerierten, Entmenschlichten und Hypnotisierten… und ich glaube, ich muss Dir nicht sagen, dass die Manipulations-Techniken/Methoden unglaublich vielfältig und effizient sind – oder doch?

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