Archiv der Kategorie: Bewusstsein

Das bewusste Sein – Quell allen Lebens – Seelenfunke jedes einzelnen, individuell einzigartigen, relativen Individuums

Nach brutaler Zwangsausschaffung: Bericht über unser unfreiwilliges Leben in Beirut (Libanon)

Kein Schritt alleine ausserhalb der Wohnung

Die Zustände für uns, im Besonderen für mich als Ausländerin/Schweizerin, sind hier generell unhaltbar. Damit meine ich z.B., dass ich unsere Wohnung nie alleine verlassen kann. Die Kidnappinggefahr ist für mich, als auf den ersten Blick erkennbare Europäerin (auch wenn mich 90% aller Libanesen für eine Russin halten), schlicht zu gross – und auch ausserhalb Beiruts ist dies nicht anders.

Es gibt zudem viele Gebiete in Beirut, wo man als Frau ohnehin nicht alleine hingehen sollte. Es sind dies Gebiete wo Salafisten und ähnliche Gruppierungen angesiedelt sind. Alleine dieser Umstand ermöglicht uns auch auf lange Sicht keine realistisch lebbare Situation – von „Verhältnismässigkeit“ der Umstände für uns/mich im Libanon wie es das Migrationsamt nannte, kann also keine Rede sein.

Wer weiss, allenfalls meinten die Beamten mit „Verhältnismässigkeit“ ja die Tatsache, dass ich immerhin kein Kopftuch tragen muss, da ca. 40% aller Frauen in Libanon dies nicht tun?

Autobomben werden täglich aufgespürt

Ebenso ist die Gefahr von detonierenden Autobomben täglich real – bei jedem Schritt den wir ausserhalb unserer Wohnung hier machen.

Was auch ich lange nicht wusste: Es werden quasi täglich (!) Autobomben vor der Zündung an den unzähligen „Checkpoints“ des Militärs aufgespürt und entschärft. Mittlerweile habe ich mich fast an die Beamten in Militärkleidung gewöhnt, welche jeweils ca. zu fünft mit schussbereiten Maschinenpistolen in der Hand an diesen Checkpoints stehen und jeden Autofahrer (per Blick, selten auch mit langer Autountersuchung) genau prüfen und dann durchwinken. Auch die Panzer, die überall mitten in der Stadt zu sehen sind fallen mir nicht mehr ganz so direkt auf wie zu Beginn.

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Das beste Lied aller Zeiten!

Lynyrd Skynyrd hat einst ein Lied komponiert und gespielt, das nicht nur lyrisch betrachtet das wesentlichste aussagt, sondern obendrauf noch eins der grandiosesten Gitarrensoli aller Zeiten – explosiv den Geist des göttlichen Individuums erweckend – zu den Lautsprechern herausdröhnen lässt.

Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen, ausser: Hört Selbst!

Free Bird!

Ps. Das Video lohnt sich übrigens auch. 🙂

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Schweiz unsre

Nach Monaten der pausenclownschen Stille folgt hier nun der achte (und offensichtlich doch noch nicht letzte 😀 ) Teil der hiesigen Satyrserie, der gerne als Addendum zur vorgängigen Publikation verstanden werden darf.

https://dudeweblog.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/schweizunsre.jpg

Schweiz unsre
Die Du bist im Herzen Europas
Geheiligt sei Deine Scheinheiligkeit
Deine Willkür komme
Deine Hintertriebenheit geschehe
Wie im Inland
So auch im Ausland
Unser täglich Gängelei präsentier uns heute
Und vergib uns unsre Obrigkeitshörigkeit
Wie auch wir huldigen Deiner verfilzten Klüngelaristokratie
Und führe uns nicht zur Einforderung der Grundrechte in der Bundesverfassung
Sondern erlöse uns von jedweder Gerechtigkeit
Denn Dein ist das hübsche, adrette Mäntelchen
In scheinbarer Freiheitlichkeit
Und vermeintlicher Selbstbestimmtheit Deiner Bürger
ALPINA

https://dudeweblog.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/psychoschweiz.jpg

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Blödsinnige, negative Elementale kreierende Warnungen auf Zigarettenschachteln

Warnungen auf Zigarettenschachteln, dass die enthaltene Ware zu Tod, Krebs, Impotenz, Fehlgeburten und was weiss ich sonst noch allem führe, bewirken aufgrund ebendieses diesbezüglichen Dauerbombardements des Geistes genau ebenjene Symptome, vor denen – scheinheilig – gewarnt wird; und all dies passiert nicht zufällig, sondern systematisch und gezielt induziert!

Ps. Dies muss nicht auf Zigarettenwarnungen beschränkt werden, sondern die Systematik funktioniert generell prächtig. Ich bin sicher, die Pharmamafia könnte dies anhand der Verkaufszahlen ihrer schein-Heil-igen Todesmittel sogar wissenschaftlich fundiert belegen – so sie wollte…

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Blick-Winkel-Änderung

Ich mache mich zum Affen
damit die Leute gaffen.

Ich will sie necken
um ihr Interesse aufzuwecken.

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Demokratie ist Vergangenheit

Demokratie ist Vergangenheit – und gemeinsam mit ihr die in der AEM verbrieften Menschenrechte; gleich einem unleserlichen Krakel auf einem Blatte vergilbten, zerbröselten Papiers auf den Müllbergen des Wachstumsgrössenwahns einer sich zur zentralisierten, totalitären Terrorherrschaft subtilster Art entwickelt habender, vor (durch Schattengestalten einprogrammierter) Boshaftigkeit blindwütig gewordener, bürokrattischer Maschine, bedient durch völlig wahnsinnig gewordene, doch hörige ‚Operatoren‚ mit allzu weitreichenden Machtbefugnissen & -mitteln, und mit (noch immer) allzu vielen ihr Spalier stehenden, tumben Dämeln, die dem Rad, in welchem sie getanzt werden weiter ihre unterwürfigen Lobpreisungen zukommen lassen, ohne auch nur eine Sekunde auf den Gedanken zu kommen, dass das zerbröselte Blatt kurz vor seiner endgültigen Auflösung steht, der Maschine in scheinbarem Zwang also noch immer weitere Energie zuführen, welche sie dessen statt liebelichtvoll für neues, aufbauendes, freies und in Vielfältigkeit vereinendes einsetzen könnten… …wenn sie nur wollten.

Wenn sie nur wirklich wollten.

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Ein Mann, ein Wort

Der Ausspruch „ein Mann, ein Wort“ – der vor nicht mal annähernd einhundert Jahren regelfaft noch wirklich galt (und zwar nicht nur auf Mann bezogen, sondern wohl auch auf Frau), auf den man sich also verlassen konnte – ist dieser irren, der masslosen, materialistisch basierten Egozentrik frönenden Tage des grenzenlosen Konsumrauschs offenbar verkommen zum plastifizierten Mythos einer sich Zivilisation schimpfenden Barbarei; es bedürfte alsomit wohl schleunigst einer breit getragenen Entpuppung, um – zum besten Wohle aller fühlenden und denkenden Lebewesen – letzenendes doch noch zur aufrichtigen Ehrenhaftigkeit, gründend in LiebeLicht, zurückzufinden…


Leseempfehlung:

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Zauberinsel Bali Teil II

Wie am Ende des ersten Teils dieser Reiseberichtserie versprochen, setze ich diese Reihe in Teil II nun – mit Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus – fort.

Viele Zauberinseln bergen einen gewissen Reiz in sich, welcher mit der diesem Reiz innewohnenden Anziehungskraft wie ein Magnet auf Besucher aus aller Welt wirkt, was sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Land, Leute und Kultur mit sich bringt. Bali ist diesbezüglich ein anschauliches Musterbeispiel.

Aus rein materialistischer Warte heraus betrachtet, ist der massgeblichste positive Faktor, dass die vielen Touristen – darunter sehr viele Chinesen, Australier und Russen, als auch so einige Amis, Japaner und Inder, während Europäer vergleichsweise eher selten anzutreffen sind, was mitunter wohl insbesondere auch darin begründet ist, dass die Reisezeit von 14 – 16 Stunden reiner Flugzeit nicht jedermann/fraus Sache ist – eine stattliche Menge an Devisen ins Land spülen, was vielen Balinesen, finanziell gesehen meist eher arme Menschen (von den höheren Kasten mal abgesehen – wie könnt’s anders sein…), Arbeits- & Verdienstmöglichkeiten im Tourismussektor beschert.

Zwar wird in Konsequenz daraus die Infrastruktur (z.B. die sauber ausgebauten Hauptverkehrsadern) des Eilands besser und für manche Einheimische steigert sich der Lebensstandard auf materieller Ebene (wenn auch nur in geringem Masse), doch birgt dies auch Schattenseiten, wie beispielsweise eine explosionsartig steigende Verteuerung jedweder Produkte und Güter (manche mehr, andere weniger), was die gesteigerte Kaufkraft der Durchschnittsbevölkerung durch die Devisenschwemme meist schnell wieder zunichte macht, oder sich gar zu einem letztendlichen Kaufkraftverlust verkehrt.

Aufgrund des vornehmlich im südlichen Teil der Insel florierenden Tourismus, zieht es viele Balinesen aus den – landschaftlich traumhaft ästhetischen, eher karg besiedelten – ländlichen Regionen in den Süden, was die dortige Überbevölkerung und Verkehrsüberlastung noch zusätzlich verstärkt, und überdies einer der Hauptgründe für die explosionsartige Verteuerung (z.B. die Mieten) ist.

Als massgeblichste Schattenseite ist indes jedoch ein durch die Angleichung an westliche Standards ausgelöster, schleichender Verlust der grossartigen und weltweit einmaligen Kultur zu nennen, den nicht nur ich persönlich wahrgenommen habe, sondern auch – wie in diversen Gesprächen festgestellt – manch andere sich nicht dem All-inclusive-Massentourismus hingebende Besucher Balis. Viele v.a. junge Balinesen sehnen sich – aufgrund der täglich gesehenen Anschauungsbeispiele von Touristen, die mit Geld um sich werfen, als hätte das Fass des Portemonnaie keinen Boden – richtiggehend nach dem westlichen Leben, ohne sich darüber bewusst zu sein, welch grosse Einbussen an Lebensqualität abseits der rein materialistischen Warte ebendieses Leben mit sich bringt.

Um obigen Worten noch zusätzlichen Nachdruck zu verleihen, im folgenden ein Zitat von Alika Lindbergh aus dem Journal Franz Weber Nr. 107. Ich bitte geschätzte Leserschaft darum, kurz innezuhalten und darüber nachzudenken.

[…]
Indem wir Schritt für Schritt die seit Menschengedenken geltenden, grossen emotionalen und spirituellen Werte hinter uns gelassen haben und nur noch materiellen Errungenschaften wirkliche Bedeutung beimessen, haben wir die Essenz des Lebens sterben lassen.
[…]

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Über die sich Zivilisation schimpfende, heutige Gesellschaft

Die heutige (vornehmlich westliche) Gesellschaft ist eine Barbarei, die sich fälschlich- & sträflicherweise Zivilisation schimpft.

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