Oder: Warum Standardpöppel die standardmäßigen Verlierer des planetaren Planspiels sind (Teil II)
(Diese Artikelreihe basiert vorwiegend auf eigenen Beobachtungen, Forschungen, Erfahrungen und Schlußfolgerungen.)
Der 13.6.2021 war ein rabenschwarzer Sonntag, der mir während meines frühnachmittaglichen Naturspaziergangs trotz des Sonnenscheins leider kaum einen Lichtblick bot, was die Zukunft der Standardpöppel anbelangt. Dieser Tag lieferte mir abermals die Bestätigung für die Totsache, daß Standardpöppel keine Lebewesen sind, sondern Totsachen. Trotz Sommersonne haben diese Transhumandinge einen gewaltigen Schatten – sie sind Schattenwandler.
Es lag nicht in unserer Absicht mit dieser neusten Publikation so lange zuzuwarten, sodass – ähnlich wie letztes Mal – erneut ein ungeheurer Berg an Informationen für Euch zusammengetragen wurde, der nun auf einen Schlag publiziert wird, denn diese Publikation hätte schon Ende letzter Woche veröffentlicht werden sollen. Der Grund für diese neuerliche sehr hohe Einmal-Dosis an Infos ist dem Umstand geschuldet, dass dem Admin leider vorletztes Wochenende der Laptop (bzw. das E auf der Tastatur, was ein flüssiges Schreiben in Hochdeutsch so gut wie unmöglich macht – probiert es gerne mal aus 😉 ) kaputt gegangen ist. Das Problem ist inzwischen gelöst, und das folgende informative Berg-Ungeheuer braucht euch auch keine Angst zu machen, denn ab sofort macht der Admin – zumindest weitgehend – Sommerferien bis unbestimmt (der Beitrag von James Corbett erscheint nicht zufällig zuoberst in nachfolgender Link-Liste 😉 ), was bedeutet, dass ihr mindestens einen Monat Zeit habt, die folgenden Infos in Ruhe zu studieren. Bis zur nächsten Aktuell-Publikation kann es nämlich gut Ende August werden, was jedoch nicht bedeutet, dass der administrative Betrieb stark beeinträchtigt wird (z.B. werden wir weiterhin trotz Abwesenheit Kommentare fischen; so schnell wie möglich), und auch nicht, dass keine neuen Publikationen von unserem Autoren-Team rausgehen werden (da haben die DWB-Autoren wie gewohnt freie Hand). Nun aber genug gelabert -> auf zu den wichtigsten Meldungen.
5 Prinzipien zur Pflege der Erde – 1. halte jedwede Störungen auf einem Minimum; 2. mulche den Boden; 3. belasse lebende Wurzeln im Boden; 4. maximiere Biodiversität -> Permakultur; 5. integriere Tiere; 6. (eigene Ergänzung) arbeite mit TerraPreta
Aufgrund von ausgiebigen Alp-Ausflügen war es nicht möglich, diese neuste Publikation zum Wichtigsten des aktuellen Zeitgeschehens früher zu veröffentlichen, was aber nicht bedeutet, dass wir nicht gearbeitet hätten, weshalb die Liste heute wieder etwas länger wird.
Das braucht euch aber nicht zu beunruhigen, denn ihr werdet sicher ne Woche Zeit haben, um euch durch alle nachfolgenden Meldungen durchzulesen/hören/sehen, zumal zur Zeit im gesamten Internet fast nur noch (mindestens 99.99% aller Publikationen) unnützer bis schädlicher (Desinfo) Bullshit und Irrelevantes, sowie hier bei DWB längst Redundantes (zumindest für jene, die unsere emsige Arbeit der letzten knapp einenhalb Jahre ernsthaft studiert haben) veröffentlicht wird.
Bis unsere Liste also wieder so lang würde wie hier und heute, könnten wir wohl Monate mit dem nächsten Teil dieser Reihe warten, aber mit ziemlicher Sicherheit kommt die Folgepublikation schon kommende Woche mit weit weniger Inhalt auf einmal.
Ausserdem hat der Admin seit dem Abstimmungs-Desaster vom letzten rabenschwarzen Sonntag sowieso den Kanal gerade gestrichen voll vom grössten Teil der Menschheit bzw. Biozombieheit in Menschenkostümen (und hofft darauf, dass sich möglichst alle JA-Sager zum PMT möglichst schnell möglichst viele Giftspritzen injizieren lassen oder bei der Hitze an ihren Maulkörben ersticken und tot umfallen), weshalb er sich weiter hauptsächlich in natürlichen Gefilden von Berg-, Alp-, Seen- und Fluss-Landschaften – und also nicht im Internetz – aufhalten wird, dabei nie vergessend, mit allen möglichen Tieren und Pflanzen (und den wenigen noch lebenden wahren Menschen, die man – Gesetz der Resonanz – noch ‚zu-fällig‘ treffen kann; wenn auch seltenst) in natürlicher und freiheitlicher Harmonie zu interagieren (es gab diese Woche einige tief beeindruckende Begegnungen mit Schmetterlingen, behornten Kühen {leider eine Seltenheit geworden; nicht allzu überraschend 😦 }, Zwergziegen, Vögeln, einer maulkorblosen, jungen Alpbeiz-Wirtin – die ein richtig saftiges Trinkgeld erhielt als Bonus für den zivilen Ungehorsam als absolute Ausnahme – und einem pensionierten Sanitär/Installateur, welcher bereits wusste, dass es keinen Coronavirus gibt), und rät der geschätzten Stamm-Leserschaft, wenn immer und so oft wie möglich, selbiges auch Selbst zu praktizieren, und das ganze Geschwurbel und Geschwafel unser im Netz mal etwas beiseite (wahlweise links oder rechts 😉 ) zu lassen.
Hier nachfolgend werdet ihr aber nun vorerst mal wieder eine geballte Ladung an lesenswerten, faktenbasierten Infos geboten bekommen, die sowohl bei den VT-Spinnern, wie auch beim sich fälschlich für aufgeklärt haltenden, alternativen Mainstream (und bei den Schafsmedien sowieso) kaum bis gar nicht beachtet werden. Sorry für das lange Intro.
Wie gewöhnlich, und also wie erwartet, gab es mal wieder einen rabenschwarzen Sonntag im Zuge der heutigen Volkstabstimmungen zu Trinkwasser, Pestiziden, C-19, CO2 & PMT. Mehr Details HIER.
Es war – v.a. aufgrund der Vorlagen 3-5 – und insbesondere 5 (PMT) – die wichtigste Abstimmung seit langer Zeit. Und es hat sich zu einem Desaster entwickelt.
Die Stimmbeteiligung lag mit knapp 60% weit über dem langjährigen Durchschnitt, der etwa bei 40 – 50% lag.
Klimahänsel und Klimagretel verirrten sich mal in den Wald.
Dort erblickten sie eine Blockhütte, aus deren Schornstein es nur so qualmte. Ihre obligatorisch mitgeführte Wärmebildkamera lieferte den Beweis: Die Hütte war unzureichend gedämmt, weshalb der Ofen stark befeuert werden mußte, was immense Emissionen zur Folge hatte.
Pflichtbewußt klopften sie an der Türe, die von einem alten Kräuterweiblein geöffnet wurde. Ihr Ersuchen nach Aushändigung eines Energieausweises wurde mit einem Kopfschütteln verneint.
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John F. Kennedy am 27. April 1961 im New Yorker Waldorf-Astoria Hotel anlässlich einer Rede (unzensiert und vollständig im Originalton; knapp 20 Minuten) zu Geheimgesellschaften (eigene Übersetzung).