Es ist nur die Spitze des Eisbergs, was Peter Mathys, ehemaliger Mitarbeiter der Stadtpolizei Zureich, hier im folgenden Interview als Geheimnisbläser aufdeckt – aber diese Spitze ist so gruselig, dass es jene, die über die Zustände in der schönen, sauberen Schweiz aka Terrorhelvetien keinen Plan haben, wohl vom Hocker hauen wird.
Vorabbemerkung der Redaktion: Da die meisten eine völlig falsche Vorstellung (Unruhen, Randale, Chaos) von Anarchie haben, ist es angesichts der Heftigkeit des folgenden Rundumschlags geboten, der Leserschaft zunächst klarzumachen, WAS GENAU Anarchie wirklich ist.
Diesbehufs für Eilige zunächst folgende 6-minütige Kurzerklärung:
Und wem das zu hoch ist und es lieber musikalisch untermalt hat, bitte sehr:
Wer sich nicht mit Videos anfreunden kann, und Text bevorzugt, dem sei folgende strukturierte Zitatsammlung des bekennenden Anarchisten Henry Miller ans Herz gelegt:
Während nun die Symptome des von langer Hand geplanten Clash of Civilizations je länger desto akuter werden, scheint einem bei Durchsicht der täglichen Netz-Berichte in Hülle und Fülle (vieles davon, auch ausserhalb des schafsmedialen Theaters, nichts weiter als unnützes Geschwurbel) des öfteren – vergleichbar mit dem Griechland-Thema, obschon das Flüchtlingsfiasko auf einer anderen Ebene angesiedelt ist -, dass ansonsten nichts Wesentliches passiere auf der Welt, was natürlich angesichts all der globalen Kriegstreibereien, Kriegsspiele und des kontinuierlichen Säbelrasselns der schlagkräftigsten Mächte rund um den Globus bloss noch lachhaft ist – erst recht auch eingedenk der diesen Freitag stattfindenden Absegnung der Agenda30 in NY, wo die Verwirklichung der Agenda21 primär in den USA aber auch anderswo schon in beängstigendem Ausmass abgeschlossen ist!!
Es handelt sich bei diesem Artikel um eine sehr umfassende Abhandlung zum Flüchtlingsfiasko, die sowohl die Symptome des von langer Hand geplanten Clash of Cultures aufzeigt, genauso wie dessen tiefere Ursachen durchleuchtet werden. Zudem sind verschiedenste Lösungsansätze dargelegt. Mal von der Möglichkeit abgesehen, dass ein Teammitglied einen Artikel zum Flüchtlingsthema publizieren möchte, oder ein sauber ausgearbeiteter Gastartikel eingereicht würde, wird dies der einzige Artikel bei DWB zum Thema sein, und alles weitere dazu werde ich allfällig hier im Kommentarstrang – welcher auch allen für Stellungnahmen, Hinweise auf Wichtiges zu den aktuellen Geschehnissen und/oder Diskussionen zum Themenkomplex offen zur Verfügung steht – ergänzen.
Neuerlich haben ThruthStreamMedia ein Werk geschaffen, das ich werter Leserschaft nicht vorenthalten kann.
Es trägt den Titel „What’s Your Social Credit Score“, und man sollte sich das Video auch ansehen, wenn man schon Bescheid weiss über das SocialCredit-System in China, denn es geht weit über China hinaus, und zeigt auf, wie die Versklavung der ganzen Menschheit in einem technokratischenTotalitarismus rasend voranschreitet, was die grösste Bedrohung der ganzen Menschheit (zumindest jenen die wenigstens noch im Ansatz an Freiheit, Selbstbestimmtheit und Privatsphäre interessiert sind) ist und weiter bleiben wird.
Angesichts des ‚grossen Interesses‘ an meiner vorangegangenen Philosphiestunde „Wir sterben, um zu leben“ (**44), sowie im Zuge der doch unverhofft vielfältig vielen, zuspruchsschwangeren Eingebungen im Kommentarstrang meiner letztens gestellten Frage (**81), folgt hiermit neuerlich ein Zitat, das dem geneigten Philosophen – der in heutiger Zeit der Irrnis und Wirrnis das Schicksal einer vom Aussterben bedrohten Spezies mit sich herumträgt, und welchem massenseits allgemein ein starker Wind voller Unverstand und Unvernunft entgegenweht, sofern er nicht einfach gänzlich ignoriert wird – wie eine tragische Symphonie in der Seele anklingen möge.
Wir sterben, um zu leben!
Ich werde frei sein; ich frage nicht, was ich werde. Zu sein, zu leben, das ist genug, das ist die Ehre der Götter; und darum ist sich alles gleich, was nur ein Leben ist, in der göttlichen Welt, und es gibt in ihr nicht Herren und Knechte.
Aus Friedrich Hölderlins Hyperion; oder: der Eremit in Griechenland, zweiter Band, zweites Buch, Abschiedsbrief von Diotima an Hyperion, S. 165
In folgendem kurzen Video werden neun Erfindungen der letzten ca. Hundert Jahre vorgestellt, welche man mit allen Mitteln im Okkulten zu verbergen sucht, da sie zu viel Freiheit und ungeahnte Möglichkeiten für die Menschen gegenüber der globalistischen Korpokratie bedeuteten.
Es wird auch darauf eingegangen, was mit Erfindern ungewünschter technologischer Entwicklungen zuweilen passieren kann, wenn diese unliebsamen Methoden und Gerätschaften der Kabale nicht passen…
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. «Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflußbereichs stützt - auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.»
John F. Kennedy am 27. April 1961 im New Yorker Waldorf-Astoria Hotel anlässlich einer Rede (unzensiert und vollständig im Originalton; knapp 20 Minuten) zu Geheimgesellschaften (eigene Übersetzung).