Great Reset: Von Versailles zum Maidan – Wladimir Putin in der WEF-Falle

Wehe-wehe, wenn ich auf das Ende sehe – kann Niederlage größer sein?

I Ein Blick auf die Geschichte

Historische Vergleiche hinken zwar allemal, sind manchmal aber hilfreich. Die machtstrategische Lage Rußlands ähnelt jener der einst großen und regional mächtigen südfranzösischen Grafschaft von Toulouse. Präsident Putin hätte demnach einen historischen Vorläufer in Graf Raimond dem Sechsten von Toulouse.

Mit Innozenz dem Dritten gelangt anfangs des 13. Jahrhunderts ein vollauf imperial denkender Adeliger auf den Papststuhl. Seine intellektuelle Elitetruppe ist der Mönchsorden der Zisterzienser.

Der ungeheuerlich brutale, macht- und raffgierige oberste Abt des Zisterzienserordens, Arnaud Amalric, führt im Süden Frankreichs zusammen mit dem ungeheuerlich brutalen, macht- und raffgierigen, zugleich aber militärisch sehr fähigen nordfranzösischen Kleinadeligen Simon von Montfort einen vom Papst ausgerufenen Eroberungs- und Vernichtungskreuzzug gegen die entschieden papstfeindliche christliche Sekte der Katharer.

In Wahrheit geht es nicht um Religion (regelbasierte Ordnung), sondern um den allerersten Great Reset in der westlichen Welt.

Nämlich um die Unterwerfung der Souveränität der vielen kleineren lokalen und größeren regionalen Adeligen. Diese sollen nun dem Papst und den mit diesem verbündeten großen weltlichen Führungsmächten ganz unterworfen werden.

Der Kampf gegen die in Südfrankreich sehr verbreiteten und vom dortigen Adel gesellschaftlich akzeptierten Katharer diente den imperialen Ambitionen des Papstes als Vorwand, um den südfranzösischen Adel zu zwingen, sich unter die Autorität des Papsttums zu beugen. Welches letztere damals eng mit der zu einer überregionalen Großmacht aufstrebenden nordfranzösischen Königsdynastie der Kapetinger verbündet war. (Papsttum = globalistisches World Economic Forum; Kapetinger = Deutschland/EU).

Wie ging das aus? Nun, der militärisch Stärkere obsiegt in militärischen Konflikten.

Längst schon hatten die Kapetinger sich den nordfranzösischen Adel lehnspflichtig gemacht und konnten von diesem Steuern und Kämpfer einziehen. Hierzu Druckmittel war Exkommunikation durch den verbündeten Papst. Entsprechend stark waren die in Paris residierenden Kapetinger militärisch. Zudem strömten von überall in Europa her fromme katholische Christen nach Südfrankreich, denen vom Papst im Austausch für 40 Tage Kriegsdienst im Kreuzzug gegen „die Ketzer“ Vergebung ihrer Sünden zugesagt war.

Na, woran erinnert uns dies letzte? Jaaaaa, ans Impfen! Impfen ist Vergebung der Sünde des Willens zu Souveränität über den eigenen Körper.

In jenen alten Tagen wurde das Terrorinstrument namens päpstliche Inquisition erschaffen. Der oberste Zisterzienserchef Arnaud Amalric wurde der erste Großinquisitor überhaupt. Die Katharer wurden mit Kind und Kegel vernichtet, was alle Bewohner der Grafschaft von Toulouse dem Terror der Inquisition aussetzte — stand doch ein jeder in dem Verdacht, heimlich mit den Ketzern zu sympathisieren. Und selbstverständlich mußte Raimond der Sechste am Ende klein beigeben. Sein Sohn und Nachfolger, Raimond der Siebte von Toulouse, mußte später seine einzige Tochter mit einem der Brüder des Kapetingerkönigs Ludwig dem Heiligen verheiraten.

Völliger kann Niederlage nicht sein.

Wobei sich zuletzt die Frage stellt, ob Präsident Putin seinen historischen Vorgänger nun im sechsten oder im siebten Raimond von Toulouse fände. Mehr noch: Wäre der Kapetingerkönig Ludwig der Heilige dem Klaus Schwab vergleichbar, könnte die Frage sogar lauten, ob ein vom WEF-Programm «Global Leaders For Tomorrow» ausgebildeter Präsident Putin sein historisches Vorbild nicht eher in einem Sohn aus der Ehe jenes Bruders des Kapetingerkönigs mit der Tochter von Raimond dem Siebten fände. Wobei ein Sohn von Klaus Schwab tatsächlich ja mit einer Prinzessin verheiratet ist. Aber mit einer chinesischen Superreichen-Prinzessin.

Die das WEF antreibende Logik ist simpel. Es hat das WEF begriffen, was schon Marx/Engels als „tendentieller Fall der Profitrate“ beschrieben haben — Lohnarbeit führt auf längere Sicht zur Zerstörung des Kapitals. Welches deswegen mit dem Great Reset in Weltregierung und globale Plan- und Zwangswirtschaft (siehe UN-Agenda-2030) flüchten MUSS.

Da diese Flucht also eine Frage von Gedeih und Verderb ist, kann sich kein Staatsführer dem Mittun beim Great Reset entziehen. Und dies kann beim allerbesten Willen auch ein Präsident Putin nicht.

Eine Alternative zu Weltregierung, Zwangsarbeit bzw. zum Great Reset der Superreichen müßte demnach nun ein industrielles Produzieren JENSEITS VON LOHNARBEIT sein. Was sich nicht von oben verordnen läßt. Wäre ja sehr erheiternd der Befehl „Sei frei Sklave!“ – Der Sklave würde in hilfloser Empörung erwidern: „Und wer sagt mir jetzt, was ich zu tun habe!?

Ende von Knechtschaft, Ausbeutung und Unterdrückung verlangt Überwindung der Lohnarbeit. Was nur die unten von sich aus hinbekommen können.

Darum nein, Präsident Putin ist nicht für unser Glück verantwortlich. Wünschen wir ihm Gutes. Und bauen wir uns unser Gutes selbst.

Oder gehen wir – falls wir denn die Lohnsklaverei so sehr lieben sollten – bitteschön ohne Murren auch in die Sklaverei der Zwangsarbeit des Great Reset.

II Ein genauerer Blick auf den Ukrainekrieg

Ja, hinterher ist man immer schlauer. Gut, dann sei jetzt einmal dem Prinzip gefolgt, allein unleugbare faktische Ergebnisse von Handlungen könnten Auskunft geben über deren Ziele. Um so mehr, als im bürgerlichen Zeitalter die Wirklichkeit von Propaganda ganz verzerrt ist, läßt sich allein noch anhand von Ergebnissen Auskunft erhalten über die wahren Ziele des Ukrainekriegs. Und dann sieht es nicht gut aus für den vom World Economic Forum großgemachten Wladimir Putin. Selbst wenn zur Rechtfertigung des russischen Präsidenten viel sachlich Zutreffendes anzuführen sein mag.

Historische Vergleiche nun bitte: Versailler Vertrag und Maidan-Massaker.

These nun: Am Ende ist Putin zur Spielfigur der Maidan-Intrige geworden. So wie Hitler Spielfigur der Versailles-Intrige war. Allerdings war es äußerst leicht, einen Hitler vor die Wand laufen und zerschellen zu lassen. War er als Herrenmensch doch ein eitler Gockel.

Und offenbar wurde auch schon Kaiser Wilhelm II. über den Tisch gezogen. Oder es war dieser als Angehöriger alten Blutadels, welcher letztere „Kronen aus Dreck und Letten“ bekanntlich ja verachtet, sogar ein einverstandener Mitakteur bei einer politischen Intrige gegen das „eurasische Herzland“. So nannte der britische Geostratege Halford Mackinder jenen Großraum, dessen Hauptmächte das kaiserliche Deutschland und das zaristische Rußland waren. Allbekannt wären diese beiden Reiche als potentielle Verbündete höchst aussichtsreiche Aspiranten auf die Weltmacht gewesen.

Für Deutschland und Rußland, wenn imperial ambitioniert, aber gilt allemal Max und Moritz — „…doch wehe-wehe, wenn ich auf das Ende sehe.“ Man achte nur einmal auf die Haarfarbe „dieser beiden“! Germanoblond und asiatoschwarz, nicht!? Nur Zufall, oder blickte Wilhelm Busch tiefer? Eine Busch-Biographie (Autor ist mir entfallen) ließe dies allerdings vermuten. Jedenfalls ist Sieger am Ende jener Müller! Um den es im weiteren gehen soll.

Der kluge Putin, der eitle Hitler oder auch der adelsarrogante Wilhelm II. — alle drei hereingelegt!? Steile These, ja. Denn Frage wäre, von wem.

„Supranationale Finanzoligarchie“: Die Verwandlung von Lohnsklaven und Leibeigenen in Subjekte der Geschichte, welche ihre Verhältnisse in eigener Regie gestalten, vollzieht sich nicht „automatisch“ bzw. nur und allein deshalb schon, weil sich „die Produktivkräfte entwickeln“.

Verdammt, Menschen sind keine Automaten, sondern geistige Wesen.

Ob einer denn Subjekt der Geschichte zu sein vermag, seiner Geschichte, ist sicherlich Frage zunächst allein äußerer Gegebenheiten. Etwas ganz anderes aber, ob er solch ein freies Subjekt sein will. Ja zu sagen zur materiellen Welt. Und zu lernen, sich in dieser ganz allein und nach eigenem Vermögen erkennend zu bewähren.

Um allerdings aufzufinden, was Supranationale Finanzoligarchie als historisch völlig neue Machstruktur im einzelnen ist, braucht es kein Wissen über den Menschen als geistiges Wesen.

Aus heutiger Sicht zusammengefaßt, verbinden sich in Supranationaler Finanzoligarchie die Führungspersonale von „altem“ und „neuem“ Geld, von Blutadel und Monopolkapital, von Rassehunden und Straßenkötern.

Vorfindlich eine machtpolitische Verschwägerung von alten mit neuen Menschenverächtern, von Herrenmenschen mit Ingenieuren, zuletzt um eine Verschwägerung von einem meist von seinen Bankiers repräsentierten alten und sehr christlichen Adel, der immensen Reichtum zog aus dem Handel der Ostindischen Kompanie mit Opium und Sklaven, mit auch als „Räuberbarone“ titulierten Emporkömmlingen, mit Bürgerlichen bzw. Kapitalisten, die zu Eigentümern großer „Trusts“ aufstiegen, von weltumspannend tätigen riesenhaften Industrieunternehmen, auch bekannt als Monopolkapital. Welches letztere sich die Regierungen der mächtigsten Staaten unterwarf. Ein Schelm, wer heutzutage bei Supranationale Finanzoligarchie an das World Economic Forum denkt.

Auf diesem Hintergrund gesehen, wird es einfach, das augenblickliche weltpolitische Geschehen einzuordnen.

Wladimir Putin kommt aus einfachen Verhältnissen und fand beim Supranationalen Finanzkapital bzw. beim WEF Gönner, die den klugen jungen Mann erst fördern. Und ihn zuletzt schließlich hereinlegen. Denn merke: Auch wenn der Teufel noch so nett zu dir ist, bleibt er dennoch der Teufel. Zu sehen am Ergebnis des Ukraine-Konflikts.

Als Bündnispartner bleibt Rußland nun allein noch Henry Kissingers own country, sprich: China.

Könnte Niederlage größer sein!


Autor & © : No_NWO, DWB, dudeweblog.wordpress.com/
*redaktionell leicht gekürzt.
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41 Kommentare

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41 Antworten zu “Great Reset: Von Versailles zum Maidan – Wladimir Putin in der WEF-Falle

  1. No_NWO

    Hi Stiefelknecht, jawoll, Prophezeiung und freier Wille stoßen sich. Mein Versuch, dies zu verstehen, geht über Mikro und Makro, über Individuum und Kultur, wobei Kultur vorstellbar wäre als eine Art elektromagnetisches Feld, welches besteht aus einer Summe individueller Befindlichkeiten bzw. Bestrebungen bzw. gerichteter Energien. Ein Seher nimmt solch ein Feld auf uns (und ihm) unbekannte Weise wahr. Ist dieses Feld stark und stabil, hat es zeitlich eine gewisse Dauer. Je nach Beschaffenheit des Feldes, enthält es ein begrenztes Set von Ereignismöglichkeiten, daunter eventuell auch hoch wahrscheinliche Ereignisverläufe. Nun sei ein solches starkes und stabiles Makrofeld einmal bezeichnet als „Moderne“ bzw. als „Herrschaft von Sklaven über Sklaven“ (Nietzsche). Kann nur in einem Desaster enden. Welches Seher die seltene Gabe näherer Bestimmung haben. „Sehen“ wäre dann ein Blick auf einen sich in der Ferne bereits abzeichnenden Ereignishorizont, ein Extrapolieren von Trends im Rahmen von Wahrscheinlichkeiten, nicht Verkünden von mit absoluter Sicherheit eintretenden Ereignissen.

    Cliff High kannte ich nicht. Er wirkt sehr(!) überzeugend im ersten Moment. Alles ist bei ihm absolut klar und sicher bestimmt. Wenn man ihn nicht bierernst nimmt, ist er sehr unterhaltsam nach dem Motto „Ja, es könnte auch alles ganz anders sein, und ich sage euch jetzt, wie dieses ganz Andere alles wirklich ist.“ Immerhin ist solches Phantasieren eine entspannende Übung fürs kreative Denken. Ich tu das gern mit den Themen Mudflood, Tartaria usw., aber bewußt unfanatisch. Spannend ist Trumpf.

    Aufs Thema Geist-Materie-Dualismus bin ich erstmals Mitte der 1990er gestoßen mit Erich Neumanns «Ursprungsgeschichte des Bewußtseins“ und hab das Thema Ende der 1990er dann auch bei Nietzsche entdeckt. Als Mittelalterfan war es dann natürlich nicht weit bis zu Katharern und Zisterziensern. Ist ein höchst ergiebiger Denkansatz der Dualismus, ist Hauptgenerator des Kulturfelds Moderne, erklärt den „Geist“ des Kapitalismus (aber ganz anders als Max Weber) und auch den Transhumanismus: Der leibliche Mensch als Materielles, als Ding, als Maschine, eine außerhalb der Wirksphäre von Gott, außerhalb des „Geistigen“ operierende Entität. (Die in die göttliche Sphäre nur zurückfinden kann, wenn sie nicht mehr im Materiellen inkarniert. Und deshalb nach Zerstörung der materiellen Welt strebt so, wie dies der radikale Geist-Materie-Dualismus explizit will.)

    Womit sich auch Nostradamus‘ Prophetie des Heutigen erklärt (siehe bei Heraiklios). N. lebte, als das aktuelle Kulturfeld mit dem Protestantismus erstmals feste Form gewonnen hatte.

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  2. Herakleios

    @No_NWO: So, wie die ökonomische, finanzielle und politische Situation Russlands 1999 war, ist für mich klar, dass Putin nicht ohne Zustimmung der Kabale im Kreml an die Macht kommen konnte. Zumal ich inzwischen weiß. dass dieser Mann bereits seit 1996 auf dem WEF in Davos dabei war. Hinzu kommt, dass Putin Schwab vertraulich mit „Klaus“ anredet und Klaus Schwab seinerseits Putin als seinen Freund bezeichnet. Weiterhin ist mir dank der Arbeit des Historikers Wolfgang Eggert bekannt, dass Putin sich des Häufigeren mit den Oberen der Chabad-Lubawitsch getroffen hat, einer im Judentum beheimateten, sehr einflussreichen, self fulfill prophecy Sekte – die wiederum Russland braucht, damit Gog und Magog aus Ezekiel Kapitel 38 und 39 wahr werden kann WOMIT dann ENDLICH ihr Messias kommen kann, Darum ist mir auch nicht klar, welche Rolle der Kreml in diesem ganzen Spiel hat: Ist er noch in der Hand der Marionettenspieler – womit Moskau dann bloß die Antithese darstellt? Oder ist Russland aus der CCCP-Vergangenheit schlau geworden, weswegen hier nun die Politik ganz im Sinne der russisch-orthodoxen Kirche ist – und die Kabale zur Weißglut reizt?

    Eines ist jedenfalls klar: Die ganzen Sanktionsmaßnahmen der OECD schaden Russland ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Obwohl der Kreml nur noch 1/2 mal soviel Kohlenwasserstoffe exportiert, haben sie schon bereits jetzt soviel eingenommen, wie sie für das ganze Jahr 2022 veranschlagt haben. Dies geht aus den Betrachtungen von „Stabil durch den Wandel“ von Eva Herman und Andreas Popp hervor. Doch wer darunter am Meisten zu leiden hat, ist die Wirtschaft der EU. Und deswegen betrachtet der Kreml dieses westeuropäische Staatengebilde als Kolonie der USA, weswegen mit den Regierungen dieser „Staaten“ oder mit der EU-Komission keinerlei diplomatische Gespräche stattfinden. Mehr noch: Die ganze Politik des Westens seit 1999 hat dazu geführt, dass MRGA wahr wurde: „Make Russia Great Again!“. Das wiederum erinnert mich an das Buch „1939 – der Krieg der viele Väter hatte“ von Gerd Schultze-Rhonhof, woraus hervor geht, dass die West-Alliierten auch in den 1930’igern Deutschland wieder groß werden ließen – eine notwendige Voraussetzung für den zweiten Weltkrieg.

    Doch letztendlich sind alle diese Fragen für uns nur von zweitrangiger Bedeutung. Viel wichtiger ist, was Du mit „rlmaier sah voraus, es komme zuerst eine große Teuerung — und verdammt, die ist im Anmarsch.“ zum Ausdruck gebracht hast. Denn die Vorhersage Alois Irlmaier an Maria-Luise Bender nannte die großen Entwicklungsmeilensteine der alten Bundesrepublik bis hin zum großen Knall. Danach fehlen nur noch 5. Inflation, 6. Revolution und 7. Russische Invasion. Falls Letztere wahr werden sollte, ist für mich auch klar, was das strategische Ziel der Russen wäre: Die NATO-Kommandostrukturen in Europa so schnell wie möglich zu zerschlagen, bevor sie für Moskau gefährlich werden könnten. Und DIE befinden sich bspw. in Stuttgart oder in Ramstein.

    Klar ist für mich nur eins: Die Maidan-Revolutionen von 2008 und 2014, der Bürgerkrieg im Donbass 2014-2022 und die russische Invasion in die Ukraine am 24.02.2022 sind klar als Vorspiel des dritten Weltkrieges von Niclaas van Rensburg (1876-1926) vorhergesagt worden. Die für mich wichtigste dieser prophetischen Aussagen {auf Deutsch veröffentlicht 2006 in „Worte eines Propheten“ von Adrian Seyman} lautet:

    «Der zukünftige Krieg wird hauptsächlich zwischen USA und Russland ausgetragen werden (a). Er bricht in Europa aus (b), als das Eis zu schmelzen beginnt (c). Aber wenn das Eis geschmolzen ist (d), dann ist der Krieg, der von Russland angefangen wird (e), bereits voll im Gang (f), und zwar in soweit, dass es scheint, als ob die Russen siegen würden (g).» (S. 257)

    Nun, bei der von Russland „Operation Z“ genannten Invasion in die Ukraine, lässt sich feststellen, dass sie die Vorhersagen (b) und (e) erfüllen. Als es am 24.02.2022 los ging, habe ich mir mittels Google immer wieder die Wettervorhersagen von Kiew angesehen und konnte erkennen: Tagsüber leichte Plus-Gerade, Nachts leichter Frost – also typisches Tauwetter – womit (c) wahr wurde. So wie die USA und dann auch die ganze OECD reagiert hat, kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass auch (a) in Erfüllung gegangen ist. Mit den steigenden Temperaturen (d) nahmen die westlichen Antirusslandmaßnahmen mehr und mehr an Fahrt auf, was ganz im Sinne von (f) ist. Lediglich die letzte Vorhersage (g) steht noch aus – falls damit der von den Sehern vorhergesagte dritte Weltkrieg gemeint sein sollte, wovon ich ausgehe. Doch so, wie diese Prophetie formuliert ist, kann geschlussfolgert werden, dass (g) wahr werden wird, BEVOR die nächste Frostperiode beginnt – was bspw. in diesem Jahr durch den russischen Überfall auf Mitteleuropa zur Zeit der Weizenernte wahr werden könnte.

    Die große Mehrheit der Vorhersagen der europäischen Seher- und Prophetenstimmen deutet darauf hin, dass dieser verheerende, in Mitteleuropa überwiegend konventionell ausgetragene dritte Weltkrieg, um die drei Monate dauern werde. Die dann diesen Waffengang im Spätherbst beendende dreitägige Finsternis ist kosmischen Ursprungs – und hat mit den kriegerischen Auseinandersetzungen rein GAR NICHTS zu tun. Tja, und dann wird offenbar werden, wer genug Öl in den Lampen hatte (Mt 25,1-13) und wer nicht.

    Tja, und dann, so heißt es, ist der große Schrecken vorbei und das Millennium kann beginnen. Also DIE Ära, die Alois Irlmaier als goldene Zeit bezeichnet hatte und von der er sagte, dass sich derjenige glücklich schätzen darf, der sie noch erleben wird….

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  3. Herakleios

    @Stiefelknecht: „Eine eintretende Prophezeiung widerspricht dem freien Willen.“ Ob das so wäre oder ob im umgekehrten Fall dann eher diese philosophische Position „Ich versteh aber auch, das man glauben kann, alles sei mehr oder weniger nur eine Input/Output Maschine.“ der Wahrheit entspräche, will ich erst gar nicht diskutieren.

    Tatsache ist:Ich habe das Buch „Leben wir wirklich in der Endzeit?“ von Roger Liebi in meinem Regal stehen. Nun, etliche seiner Ausführungen teile ich nicht, da ich einen ganz anderen Blickwinkel auf die Ereignisse habe, als den, den er durch seine theologische Position vertritt. DENNOCH kann ich sagen: Von den 150 biblischen Endzeitvorhersagen, die nach Roger Liebis Ansicht seit 1882 wahr geworden sind, kann ich immer noch bei über 100 von ihnen einen Haken hinter machen. Meiner bescheidenen Ansicht nach ist auch nicht 1882, sondern bereits 1881 das Jahr, womit die Endzeit begann. Hinzu kommt: Ich kenne DARÜBER HINAUS noch etliche in der Bibel vorhergesagten Endzeitereignisse, die inzwischen eingetroffen sind, von denen Liebi nichts zu berichten weiß.

    Nun, das jüngste Buch im Buch der Bücher ist zirka 1900 Jahre alt (die Offenbarung Jesu Christi an Johannes auf Patmos). Doch ganz viele dieser Vorhersagen sind bereits im Alten Testament zu finden, womit diese mindestens 2500 Jahre alt sind – wenn nicht noch älter. Wie ich schon dargestellt habe, ist auch die Centurie X,72 des Nostradamus wahr geworden EXAKT zu dem von ihm vorhergesagten Termin – was übrigens eine ganz große Ausnahme darstellt – OBWOHL sie bereits 1555 veröffentlicht wurde. Und so geht es weiter. Bspw. zweifelt NIEMAND daran, dass die beiden Feldpostbriefe des Andreas Rill WIRKLICH im August 1914 geschrieben wurden. DENNOCH enthalten sie ganz viele Aussagen, die bis 1945 eintrafen – wieder mit teilweise exakten Datumsangaben. Und in meiner Antwort an @No_NWO habe ich eine Vorhersage von Niclaas van Rensburg zitiert, die just gerade dabei ist, zur Gänze wahr zu werden.

    Was Du aus alledem machst, ist Deine Sache. Ich jedenfalls halte die beiden philosophischen Grundannahmen, die Du aufgestellt hast, für NICHT haltbar. Ich denke eher, dass Gott seine Pappenheimer kennt. Deswegen vermag ER über Jahrtausende hinweg voraus zu sagen, was höchstwahrscheinlich eintreffen werden wird. Denn diese (überwiegend negativen) Vorhersagen sollen gar nicht wahr werden, wie das klar und unmissverständlich aus dem Buch Jona hervor geht. Vielmehr sollen sie die Menschheit dazu bringen, von ihrem rebellischen, widergöttlichen Weg abzubringen – auf dass ER sie segnen kann, was JHWH viel lieber tun möchte, als sie mit seinen harten Gerichten zu strafen.

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  4. No_NWO

    @Herakleios — Jep. 1991 war NATO-Marine in St. Petersburg und schickte Besatzungen in Uniform auf Landgang (allein deutsche Marine war angewiesen, Zivil zu tragen). Will sagen, damals gehörte Rußland der Kabale. Und wieso sollte dies heute anders sein. So denn Jelzin Kabalero gewesen sein sollte – und niemand zweifelt daran -, ist Putin es ebenfalls. Sagt die Logik. Keine Ahnung, wie er selbst damit umgeht. Wahrscheinlich verleugnet er seine wenig schmeichelhafte Lage eines Herren von Kabalegnaden vor sich selbst. Was seinem Wirklichkeitsbezug nicht unbedingt förderlich sein würde. Er würde dann manipulierbar sein, einfach indem man seine Souveränitätsillusionen nährt — was ihn zur leichten Beute des ewigen Jesuiten und dessen Generals machen würde, sprich: Sun Tzus. Folgendes unter hier vorstehender Annahme:

    Putin steckt in der WEF-Falle. Zur Zeit noch sieht es gut für ihn aus, die Einnahmen sprudeln bestens, dies aber nur so lange, wie die Kabale dafür sorgt, daß Rußlands Öl- und Gasverkäufe trotz der Sanktionen über Um- und Schleichwege abgewickelt werden können. Die Kabale kann ihn also jederzeit in erhebliche geldliche Schwierigkeiten bringen. Womit, so würde Sun Tzu es wohl ausdrücken, die „Ebene in Schräglage geraten und die auf ihr befindlichen Felsen zu rollen beginnen“ würden — Rußlands Armee würde nach Westen rollen bzw. würden Putin und sein Team nach vorn bzw. bis an den Rhein flüchten. Um so verlockender, als die regierenden NATO-Vasallen Europas gerade entschlossen darangehen, sich selbst zu ruinieren — auf Details darf rücksichtsvoll verzichtet werden. Würde wie ein Sonntagsspaziergang aussehen: „Kein Gegner für uns dieses in Chaos und Klimawahn versunkene Europa, sacken wir eben schnell mal ein.“ So dürfte man in Rußland denken, falls der nach außen stabil wirkende Drachentöter Putin (und sein Gefolge) ein Lindenblatt unter dem Kettenhemd hätte, sprich: er sich psychisch so sehr triggern lassen können sollte, daß sein Verstand leidet. Was natürlich nur Klausi-Mausi Schwab genau weiß, weil der den Wladi großgezogen hat und Wladis Persönlichkeitsprofil kennen wird. Ja, vielleicht will man die dumme Adolf-Nummer mit ihm wiederholen: Ihn erst streicheln und füttern, und ihn dann urplötzlich hungern und darben lassen (hier zur Erinnerung Hjalmar Schacht: „Wir sind pleite, mein Führer!“). Vielleicht gerät Wladi dann ganz wie zuvor Don Adolfo in Psychopanik, agiert widervernünftig und beginnt einen Feldzug, obwohl sich wissen ließe, daß der nicht zu gewinnen sein würde (höchst interessant in diesem Punkte übrigens ja der Alois Irlmaier!). Rußland würde sich am Rhein militärisch festfahren und wäre dann der Kabale bzw. derer B- und/oder C-Waffen-Drohnen fetteste Beute. Sogar zwei Fliegen mit einer Kabalen-Klappe! Nicht nur Rußlands Militärmacht, sondern auch Mitteleuropa dann im Anthrax-Orkus und/oder im Chemieklo. Manche lernen’s nie, andere noch viel später.

    Zumindestens eines ist sicher.
    Als nächstes ins NATO-Klo käme wohl der Iran. Nein-nein, China nicht! Ist ja doch längst schon festes Kabale-Asset. Und freut sich auf Irans Öl. So etwa könnte Sun Tzu sich das denken.

    Wir wissen es nicht. Alles hängt davon ab, wie fest jener Schrank verschlossen ist, in dem Putin und seine innere Führungsriege ihre Tassen aufbewahrt. Und dennoch wehe-wehe, wenn ich auf das Ende sehe. Denn Putins in St. Petersburg vorgetragenen wirtschaftlichen Entwicklungspläne für Rußland sind Wellenschaum auf dem Meer der Träume vom Kapital als „Automat mit Lieb‘ im Leib“ (Marx). Nicht allein Putin, sondern überhaupt alle „Sklaven, die über Sklaven herrschen“ (Nietzsche), wollen die heilige Rechnung («Profit = Verkaufserlös minus Herstellkosten) ohne den Wert [sic!] machen. Ohne jenen Wert, der vermöge des tendentiellen Falls der Profitrate schrumpft und schrumpft und schrumpft bzw. das Kapital ruiniert. Nichts da also mit einem glücklichen Ende namens ewiger Herrenherrlichkeit für herrschende Sklaven. Es bleibt am Ende also bloß, in die Fußstapfen von Xi Jiping zu treten und sich unter die Knute zu begeben einer KI-gesteuerten Plan- und Zwangswirtschaft (Great Reset). Die „Neue Weltordnung“ der Kabale wird genau NICHT multipolar, sondern totalitär, genozidal und transhumanistisch, sprich: supranational. Für Drachentöter ist in einer von Supranationaler Finanzoligarchie designten schönen neuen Sklavenwelt kein Platz mehr.

    Ach, Chinas Geisterstädte! Ja, könnten Seniorenresidenzen für Young Global Leaders wie auch für alle möglichen sonstigen von der schönen neuen supranationalen KI-Welt ausgemusterten politischen Klassen werden. Nein, ist nicht schön solch eine geschlossene, auf Godot wartende Gesellschaft! Doch darf, wer Asyl sucht, nicht allzu wählerisch sein. Und vielleicht wird’s ja sogar ganz lustig im von künstlich intelligenten Robotern bespaßten betreuten Wohnen werden — wehe-wehe, wenn ich auf das Ende sehe.

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  5. Stiefelknecht

    @Herakleios Ja, also das Buch vom Johannes kann doch jeder lesen.
    So wie ich das sehe steht da drin, dass ein gewisser Teil der Menschen „in eine Art Feuersee geworfen wird und verschwindet“.
    Also ja, auch wenn es Leute gibt, die mental einen knacks haben, so total bescheuert kann doch keiner sein, einen Plan über 2000 Jahre durchzuführen, der dann dazu führt, dass dieses Werk vernichtet wird?

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  6. No_NWO

    Ergänzend zu meinem obigen Beitrag sowie allgemein bezugnehmend auf die derzeit auf DWB geführten Debatten, hier nun eine vollauf politisch-ökonomisch geführte Sicht auf die aktuelle Weltlage und deren Akteure:

    Putin in St. Petersburg — Lohnarbeit und die Lüge von der multipolaren Welt

    An der Frage, ob der tendentielle Fall der Profitrate Realität ist oder Fiktion, entscheidet sich, ob die Multipolaristen von St. Petersburg Realisten sind. Oder ob sie die Rechnung ohne den Wert machen.

    Ach ja, der Wert. Es gab einmal eine Zeit, da wußten sogar einige Linke, was das ist. Verdammt lang her, gute 100 Jahre. Wert einer Ware sind die zu ihrer Fertigung (Halle) sowie für den Transport zum Endkunden (Lager und Bock) insgesamt aufgewendeten händischen Arbeitszeiten. Hier eingeschlossen jene händischen Arbeitszeiten, welche den Wert von allem Zugekauften ausmachen, von Gebäuden, Material und Fertigungsmaschinerie.

    MERKE: Der Wert einer Ware ist ihrem am Markt durchschnittlich zu erzielenden geldlichen Erlös proportional. Nun ans Eingemachte. 1) Sinken die Kosten aller Arten in Halle, Lager und Transport, sinkt auch der Warenwert. Mit welchem letzteren auch der zu erzielende Verkaufserlös von Waren sinkt. 2) Mit dem Verkaufserlös sinkt/fällt auch der Betrag des durchschnittlichen Profits (Profit = Warenverkaufserlös minus Fertigungskosten; Fertigungskosten = konstantes plus variables Kapital).

    Merke: Das Senken der o.a. Kosten ist vornehmster Behuf aller auf Lohnarbeit basierenden Warenproduktion.

    Das war’s schon. Dies verstehen, ist alles verstehen und ermöglicht, Realisten von Traumtänzern zu unterscheiden. MERKE: Wer aber vom Eingemachten des Kapitalismus nichts wissen WILL, ist Sozialdemokrat bzw. Gewerkschaftsapparatschik bzw. „Genosse der Bosse“ bzw. ein sich vom wesentlichen Kern des Menschseins, von der Moral, freigesprochen habender Untertan bzw. Hilfsdiener der Macht. Und führt die Gesellschaft ohne Bedenken in Elend, Zwangsarbeit, Genozid und Krieg. Siehe die rassistischen Nationalsozialdemokraten von 1933 bis 1945 sowie die nichtrassistischen Standortsozialdemokraten von 1998 bis 2005. Auf einem noch anderen Blatte, daß die deutsche Parteienlandschaft insgesamt sozialdemokratisch ist. Wer hätte das gedacht!?

    Die Bestimmung des Werts einer Ware setzt Lohnarbeit voraus. (Lohnarbeit = Entlohnung entsprechend Stückzahl pro Zeiteinheit; Stichwort REFA). MERKE: Alle kapitalistischen Produktionsweisen basieren auf Lohnarbeit. Staatssozialismus beruht gleichfalls auf Lohnarbeit und ist daher per Definition eine Variante von Kapitalismus. Welche übrigens ohne vielfältige Hilfestellungen vonseiten des „Klassenfeinds“ schnell in Zerfall gerät.

    SCHLUSSFOLGERUNG: Indem auf Lohnarbeit beruhende Produktionsweisen gewollt(!) auf Senkung der Kosten für Fertigung, Lager und Transport ausgehen, gehen sie ungewollt(!) zugleich auch aus auf Senkung von Verkaufserlösen. Und so wiederum ungewollt(!) auch auf Senkung von Profit.

    Fazit: Gewolltes führt zu Ungewolltem, welches das Gewollte mehr und mehr unerreichbar macht. Wir ahnen nun, was für eine Chaosveranstaltung aus Lohnarbeit bzw. aus Kapitalismus und Staatssozialismus unausweichlich hervorkommen muß. Und verstehen nun auch, für welchen äußerst simplen Zusammenhang der akademisch daherkommende Begriff „tendentieller Fall der Profitrate“ eigentlich steht.

    Für die Quälgeister, die immer alles genau wissen wollen: Profitrate = Profit dividiert durch Kapitalkosten. Kapitalkosten = konstantes plus variables Kapital; konstantes Kapital = all das, was zur Ermöglichung von Fertigung, Lager und Transport zugekauft werden muß; variables Kapital = alle Löhne für händische Arbeit in den Bereichen Fertigung, Lager und Transport.

    Die hier eingangs gestellten zwei Fragen lassen sich nun klar beantworten. Eine dritte Frage drängt sich auf. Ob die St. Petersburger Multipolaristen nur so tun, als glaubten sie ihren traumtänzerischen Unsinn von einer Zukunft in Multipolarität. Sind sie lediglich traumtänzerische Trottel, oder sind sie Diktatoren, die ihre wahren Pläne hinter schöntuender Demagogie verstecken? Selbstverständlich sind sie Parteigänger der Unipolarität, der World governance der globalistischen Elite. Der tendentielle Fall der Profitrate läßt ihnen keine andere Wahl.

    Anschließende Frage: Wollt ihr den Endsieg der Sozialdemokratie, den Endsieg von kapitalistischer oder staatssozialistischer Terrorherrschaft? Denn an Lohnarbeit festzuhalten, führt ganz simpel logisch dorthin, führt in Terror, Zwangsarbeit und Genozid, führt in die Neue Weltordnung der Globalisten, in Global governance, in Weltdiktatur, in Unipolarität wie sie unipolarer nicht sein könnte. Lohnarbeit und Multipolarität schließen einander aus. Und ganz St. Petersburg weiß dies.

    Wer sie denn so sehr liebt, nackte und brutale Sklaverei, der blende weiterhin aus, was sich über Lohnarbeit und ihre Folgeerscheinung, den tendentiellen Fall der Profitrate, wissen läßt. Blende aus, was alles sich wissen läßt, seit die Herren Marx und Engels ihre „Kritik der politischen Ökonomie“ vorgelegt haben unter dem Titel «Das Kapital». Eine Kritik, deren zentrale Aussagen von der auf Marx und Engels gefolgten Weltgeschichte bis heute hin als vollauf zutreffend bestätigt worden sind. Eine Kritik zumal, die so lange gültig sein wird, wie Lohnarbeit bzw. Lohnzahlung nach der Maxime Stückzahl pro Zeiteinheit Grundlage industriellen Produzierens sind. Wo Lohnarbeit, da auch tendentieller Fall der Profitrate, da am Ende auch Diktatur, Genozid, Zerfall und Untergang.

    Die Frage des Überlebens der Menschheit entscheidet sich nicht an Ismen, sondern an Wissen. An dem Wissen, wohin Lohnarbeit unausweichlich führt. Erst wenn dies verstanden worden ist, läßt sich die Aufgabe, die Lohnarbeit zu überwinden, als die dringlichste für ein Überleben der Menschheit begreifen. Anders formuliert: Nein, ein schönes neues Geldsystem zu ersinnen, ist nicht die vorangige Aufgabe. Erst die Henne, dann das Ei. Erst der Wille, JENSEITS VON LOHNARBEIT industriell zu produzieren. Und dann ein taugliches neues Geldsystem finden. Was ja nicht schwierig sein dürfte. Erst das Problem, dann die Lösung. Kann jeder. Alles simpel logisch.

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  7. Herakleios

    @No_NWO: Ja, so sieht sich die Kabale selbst und so stellt sie sich gerne selbst dar: Sie habe alles fest im Griff, alle ihre Pläne würden gelingen und wer sich dagegen auflehnen wolle, der werde von ihr zermalmt werden – und am Ende werden alle anderen vollkommen versklavt sein. Doch das Ganze ist absolut kein neues Phänomen, denn bspw. der ganze Psalm 73 dreht sich just um genau dieses Thema. Mehr noch, es gilt die Verheißung: „The desire of the wicked shall perish“ {Das Begehren der Gottlosen soll zu Asche werden} (Psalm 112,10b). Denn alles Böse MUSS letztendlich dem Guten dienen (nach Römer 8,28).

    Und GENAU DIES bringen auch die Zukunftsvisionen von Alois Irlmaier zum Ausdruck: Erst wird alles schlimmer und katastrophaler werden – doch am Ende, wenn die dreitägige Finsternis gewesen ist, wird es die Kabale NICHT MEHR geben. Niemand werde sich dann noch an sie erinnern. Und die Überlebenden werden von ihr und ihren bösen Plänen auch NICHT MEHR im Geringsten geplagt werden.

    Aber DAS ist nicht nur bei Alois Irlmaier so, sondern dies Szenario ist andeutungsweise bereits im Alten Testament zu finden: Ein atomarer Krieg in der Levante (Ezekiel 38 und 39; Sacharja 14,12) wird durch eine kosmische Katastrophe (Jesaja 24) beendet werden – und DANN beginnt das messianische Friedensreich auf Erden (Jesaja 11). Und dies ist auch das Hauptthema des letzten biblischen Buches: Die Offenbarung Jesu Christi an Johannes auf Patmos. Ja, ich weiß, hier hat wohl Napoleon Bonaparte Recht: „Die Menschen glauben alles – vorausgesetzt es steht NICHT in der Bibel“. Doch meine Erfahrung lehrt mich just das Gegenteil: Alles andere ist quasi Schall und Rauch – doch das Wort der Bibel bleibt fest bestehen, denn es ist zuversichtlich und gewiss. Doch das erfährt der Mensch erst, wenn er die Einladung Jesu (Johannes 7,16f) ernst nimmt und er sich WIRKLICH auf das Abenteuer des Glaubens einlässt.

    Also für mich sieht es ganz danach so aus, als ob die Kabale „die dumme Adolf-Nummer“ mit Wladi am Wiederholen ist: „Ihn erst streicheln und füttern, und ihn dann urplötzlich hungern und darben lassen“, NUR diesmal wird das Ganze ganz anders ausgehen, als damals vor 80ig Jahren beim österreichischen Gefreiten.

    Denn mein Blick geht weit über das politische Geschehen hinaus. Deswegen bin ich auch darauf aufmerksam gemacht worden, dass am letzten Wochenende in Kansas plötzlich 10.000 Rinder getötet wurden und zwar NICHT durch die Hitze, wie das die Presse den Amerikanern weismachen will {diese Erklärung widerspricht ganz den Erfahrungen der befragten Farmer und kann damit als abstrus bewertet und ad acta gelegt werden}, sondern höchstwahrscheinlich durch kosmische Strahlung. Und just DIES hat „Mike from around the World“ (kurz „Mike“), ein Whistleblower der US-Administration, in den Interviews mit Pastor Paul Begley schon seit Längerem angekündigt. Denn «die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen» (Lukas 21,26b) durch „the brown dwarf twin star of the sun“, von dem Mike immer wieder gesprochen hat.

    Ich kann die Skepsis verstehen, denn genau so habe ich im Frühjahr 2017 auch gedacht – bis ich die sogenannte „zweite Sonne“ selbst mit meinen eigenen Augen gesehen habe. Mehr noch: Im Herbst 2017 konnte ich einen doppelten Sonnenuntergang erleben, nämlich einen im Westen und quasi GLEICHZEITIG einen im Osten {ein Ereignis, das nach der „ohrenbetäubend- stillen Berichterstattung“ der Medien NIE stattgefunden hat}. Und nicht nur ich habe das erlebt, sondern auch Freunde und Verwandte von mir. Mehr noch: Uns gelang es auch mittels einer handelsüblichen Kamera diese „zweite Sonne“ auf Photos festzuhalten.

    Nun, ich denke, dass ich nicht den braunen Begleitzwergstern der Sonne sah, sondern lediglich einen Planeten von ihm (den ich „Nibiru“ nenne). Mike ist davon überzeugt, dass das letzte Mal, als dieser dunkle Begleiter der Sonne so nahe kam, die biblischen ägyptischen Plagen (Exodus 7 bis 12) kamen – von denen auch diesmal die Erde betroffen ist (Offenbarung 8) – denn Nemesis, wie ich ihn nenne, befindet sich auf einer extrem elliptischen Umlaufbahn mit einer Periodizität von zirka 3.650 Jahren. Da sich nun Nemesis nahe am Perihel befindet, übt er zur Zeit einen großen Einfluss auf das innere des Sonnensystems aus – wozu auch die Erde gehört. Ergo spielt das Klima verrückt {bspw. trocknen zur Zeit der Colorado-River im Südwesten der USA, Salt-Lake in Utah, Euphrat und Tigris im Irak aus – während auf der anderen Seite sintflutartige Regenfälle über den Yellowstone Nationalpark, Bangladesch, Süd-China oder Indien herab prasselten, OBWOHL es noch KEINE Monsumzeit ist}. Weiterhin sagt Mike, dass es so eine Konstellation im All häufiger gäbe und dass die Astronomen dort immer wieder beobachten konnten, dass bei so einem Periheldurchgang das Licht des helleren Sternes für eine gewisse Zeit ausgeknipst ist. Auf Grund der biblischen Angaben (Ex 10,22f) und auf Grund der Vorhersagen der Seher {bspw. Alois Irlmaier}, ist in unserem Fall mit einer 72ig stündigen (also dreitägigen) Finsternis zu rechnen.

    Nun, es gibt Teleskope in der Antarktis und das, das vom Vatikan betrieben wird, hat den bezeichnenden Namen „Luzifer“. Seit mindestens Anfang der 1980’iger ist dies Thema also der Kabale bekannt – und seit 1984 versuchen sie es vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen. Deswegen haben sie auch im Untergrund Rückzugsstädte errichtet – eine Tatsache, von der auch die Bibel prophetisch spricht (Offb 6,15). Die Kabale weiß also darum – und drückt aufs Gaspedal, denn ihr rennt im wahrsten Sinne des Wortes die Zeit davon.

    Ich denke, dass die mündlich überlieferten Vorhersagen von Irlmaier wahr werden: Wladi wird, wie bisher auch, den ihn gestellten Fallen entkommen. {Aktuelle Variante: Litauen hat beschlossen, nur noch NICHT von der EU sanktionierte Waren durch den lettischen Korridor von Weißrussland zum Oblast Kaleningrad durchzulassen – einen klaren Bruch des bilateralen Vertrages mit der EU von 2002. Auch das erinnert an den Adolf und dessen Verhandlungen mit Warschau bezüglich eines Korridors durch den damals bestehenden polnischen Korridor}. Darum wird die Kabale auf einer russisch-amerikanischen Friedenskonferenz (Budapest?) (wegen Serbien?) einen dritten Hochgestellten (Joe Biden?) ermorden. Die westliche Medien werden die Schuld für diese Bluttat dem Kreml in die Schuhe schieben – woraufhin offiziell die USA Moskau den Krieg erklären wird. Und dann tritt der „russische Schlieffenplan“ in Aktion, denn drei Tage später sind die russischen Truppen bereits am Rhein.

    Doch BEVOR das soweit ist, soll es eine Revolution in Frankreich geben (Stadt mit dem eisernen Turm von eigenen Leuten in Schutt und Asche gelegt) und ein Meuchelmorden im Vatikan soll dem WK III voran gehen, (doch der Papst {Benedikt XVI.?} kann mit drei Getreuen dem Massaker durch Flucht entkommen). Amerika wird dann per Erstschlag schwer gebeutelt werden und danach von fremden Truppen besetzt sein (so die Vorhersage der Sonja Craighead vom Dezember 2016) – doch VORHER wird es auch DORT zu einem Bürgerkrieg kommen (durch Rückkehr von Donald Trump? – oder wegen famine? – oder wegen des Genozids per Jab, oder wegen Aufhebung von Roe versus Wade durch den Supreme Court?). Und VORHER wird auch die Lage in Syrien wieder brandheiß geworden sein (Durch Nahrungsmittelkrise ausgelöst?mit dann sich feindlich gegenüber stehenden Flottenverbänden im östlichen Mittelmeer?).

    Du siehst: Bei alledem gibt es noch viele offene Fragen. Doch bspw. die Tatsache, dass die „Operation Z“ so hervorragend zur Vorhersage des Niclaas van Rensburg passt {wie ich Dir schon letzte Woche geschrieben habe}, lässt mich vermuten, dass dies ganze Szenario vom großen Jahr der Wende uns noch in 2022 ereilen könnte. Und wenn ich mit dieser Vermutung richtig liege, dann dürfte es Ende Juli | Anfang August auch in Mitteleuropa mit dem Frieden vorbei sein…

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  8. „Uns gelang es auch mittels einer handelsüblichen Kamera diese „zweite Sonne“ auf Photos festzuhalten.“

    An diesen Bildbelegen wären wir durchaus interessiert!
    admin (at) dudeweblog (punkt) ch

    Was den „zweiten Stern“ generell anlangt, erinnern mich Deine Schilderungen sehr an die Hopi-Prophezeihung von Red & Blue Kachina. Blue Kachina war Elenin, der aufgrund der Gravitation an der Sonne zerschellt ist.

    Hier gibts ne richtig geil, reisserische, professionell gemachte Doku der gesteuerten Opposition dazu (auf die ich damals kurzzeitig sogar selber hereingefallen bin – Asche über mein Haupt):

    Viel Spass also noch weiterhin… 😉

    LG

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  9. Herakleios

    @Stiefelknecht: Also mir ist nur bekannt, dass solche Pläne seit ein paar Jahrhunderten verfolgt worden sein sollen. Genannt werden in diesem Zusammenhang oft die jüdische Chabad-Lubowitsch, die Illuminaten oder die Hochgradfreimaurer Schottischen Ritus. Nach den Erkenntnissen von Wolfgang Eggert sollen die ersten Spuren für solche Pläne bis in die Zeit von Kolumbus zurück reichen.

    Aus menschlicher Perspektive kann ich Dein „so total bescheuert kann doch keiner sein“ vollkommen verstehen. Aus biblischer Sicht hingegen kenne ich eine in Deinen Ohren wahrscheinlich recht mystisch klingende Antwort: Christus Jesus hat verheißen, dann wieder zu kommen, wenn die Juden als Volk IHN als Messias anerkennen (Mt 23,39). Dann wird der Satan vollkommen entmachtet werden (Offb 20,2f) und das messianische Friedensreich wird auf Erden herrschen (Jes 11). Just DIES versucht Luzifer mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern – weswegen er die auf ihn hörenden Menschen dazu bringt, die Schöpfung Gottes auf Erden zu korrumpieren oder nach Möglichkeit sogar ganz zu zerstören.

    Warum macht da die Kabale mit? Hm, ich denke, sie glauben der Lüge des Argen, nämlich dass JHWH alt und schwach geworden ist und dass es nur noch einer gemeinsamen Anstrengung bedarf, um IHN vollends zu beseitigen und zu überwinden. Dann wird der von ihr göttlich verehrte Satan herrschen und er wird sie (wie bisher auch) für ihre Arbeit und ihre Mühe reichlich entlohnen.

    Ich denke aber auch, dass sich insgeheim bei vielen Mitgliedern der Kabale das Gewissen regt und sie daher in ihrem Innersten spüren, dass diese Pläne am Ende wohl DOCH NICHT aufgehen werden. Aber da sie sich zu sehr in die Fänge des Teufels begeben haben, sind sie nun die Getriebenen. Denn ihnen ist seine Macht nur zu gut bekannt und sie wissen nur allzu gut: Gegen Dämonen vermögen sie sich nicht zu schützen. Und wer dennoch ausschert, nun dem drohen Logenmord, Zerstörung von Ansehen, materielle Vernichtung, ect. pp.

    Zwar offenbart die Bibel, wie der Getriebene aus solche Teufelskreise ausbrechen könnte. Doch da sie für eine Linsensuppe (Gen 25,29ff) des Vaters Erbe verprasst haben, werden viele von ihnen wohl nicht mehr zur wahren Reue und Buße zurück finden können (Gen 27,30ff), weswegen sie dann das ernten werden, was sie gesät haben (Gal 6,7). Und die Geschichte vom reichen Prasser (Lk 16,19ff) lässt erahnen, dass dies absolut kein Zuckerschlecken sein werden wird.

    Nun, genau das war JHWH schon vor 3.000 Jahren bekannt, weswegen ER die Menschen durch die Endzeitvorhersagen (die fast alle durch die Bank negativ sind) warnen wollte – damit der Mensch in der Lage ist, zwischen Tod und Leben zu wählen und er sich für JHWH entscheiden möge (Dtn 30,15ff).

    Doch bekanntlich ist genau das Umgekehrte eingetreten: Die Menschheit bleibt, trotz alles Liebenswerbens des Allerhöchsten um sie, in der Rebellion gegen IHN und sie will sich NICHT mit IHM versöhnen lassen (1.Kor 5,20b). Und darum werden, trotz der individuellen Willensfreiheit des Menschens, all die Endzeitvorhersagen wahr werden – damit der danach noch lebende Überrest (Jes 1,8f) erkennen lernen möge, dass es besser ist IHM gegenüber gehorsam zu sein. Denn dann wissen sie aus Erfahrung und auch durch Anschauung, dass all die Wege der Rebellion am Ende in den Untergang, in die Zerstörung und in die Vernichtung führen.

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  10. „Christus Jesus hat verheißen, dann wieder zu kommen, wenn die Juden als Volk IHN als Messias anerkennen (Mt 23,39). Dann wird der Satan vollkommen entmachtet werden (Offb 20,2f) und das messianische Friedensreich wird auf Erden herrschen (Jes 11)“

    Ja, Freude herrscht!
    Genau umgekehrt! Drum wird ja Salomons Tempel von den Irren unterhölt (und nein, ich gehöre nicht zu jenen, die von eiener jüdischen Weltverschwörung salbadern und phantasieren, betrachte aber die messianischen Endzeitspinner durchaus als ernstzunehmende Gefahr).
    Eggert scheinst Du doch nicht so gut zu kennen…

    „sollen die ersten Spuren für solche Pläne bis in die Zeit von Kolumbus zurück reichen. “

    Weit früher!

    ->

    https://www.bitchute.com/video/EVg3Pzwiagnr/

    https://www.bitchute.com/video/pLIvXzZBmIrP/

    https://www.bitchute.com/video/e950GYA1iVd5/

    v.a. die ersten beiden Vids solltest Dir – trotz der Überlänge – definitiv mal geben. Und nein, ich sage auch nicht, dass Tsarion die absolute Erkenntnis bringt, aber seine Informationen sind saumässig gehaltvoll.

    Siehe auch

    https://www.bitchute.com/video/g7lijxIq3oXc/

    https://www.bitchute.com/video/n2yVEhOOneLw/

    „dass es besser ist IHM gegenüber gehorsam zu sein. “

    Klar, genau das wünscht ein Satan YHWH, dass man kriecht und buckelt und ihm gehorsam und hörig ist. Das AT spricht dazu Bände von diesem strafenden Arschloch-Möchtegern-Gottlein – Die heutige Welt lässt grüssen…

    LG

    Ps.

    https://dudeweblog.wordpress.com/2022/03/10/netzfundstueck-weshalb-non-konformitaet-dein-groesstes-kapital-ist/

    https://dudeweblog.wordpress.com/2021/04/12/futtetenne-bud-spencer/

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  11. Stiefelknecht

    Danke für den Lesestoff. Ich möchte bitte folgendes Anmerken:
    Aus Funk und Fernsehen ist mir die oberste Direktive bekannt.
    Sollte hier irgendwer auftreten und rufen „So Kinners, genug gespielt, nun mal ab ins Bettchen und ich mach dann mal euren Saustall weg“ ist was genau gewonnen ?
    Gar nix.
    Die Menschen sitzen dann ägstlich zu hause und traun sich gar nix mehr. Klingt nicht lustig.
    Mir scheint lustiger: Ah, das haben wir selber aufgeräumt! Wie schön! Und jetzt in die Vollen!
    Ich denke nach den vortrefflichen Aussagen der Mind:hack Serie genau in die Richtung, dass sich der Laden selbst zerlegt und dass dieses selbst zerlegen durchaus schon seit Ewigkeiten „bekannt“ ist und daher nur eine Frage der Zeit ist. Nenn es von mir aus auch Fall der Profitrate, hehe.
    Also das kann wahrscheinlich auch geschaut werden, wobei ich noch anmerken möchte, dass Herr Irlmaier vielleicht nicht mehr ganz genau zutrifft, weil er eben sah, was „damals sehbar“ war. Nicht um ihm was abzusprechen, nur um zu sagen, dass heute eben ein anderer Tag ist als gestern 😉
    Man kann wohl sagen, dass Mördern durchaus die Seelenpein bewusst ist, die sie sich selbst angetan haben (ewiges verstecken, vertuschen, Angst erwischt zu werden etc.) und es ist auch irgendwie „kommuniziert“, dass man da irgendwie in eine Scheiss Situation kommt, aber zu viele denken vorher: Naja…, und nacher kann man es eben nicht ungeschehen machen.
    Kann man selbst entscheiden wie man will. Natürlich ist das etwas schwierig, wenn die Freie Stadt von einer Horde Irrer angegriffen wird. Jaja, alles sehr traurig. Hat dann „eine grosse Gemeinschaft“ wohl so ähnlich verstanden: Erst wenn Alle den Kack hier wirklich begriffen haben, dann werden sie freiwillig bei sowas nicht mehr mitmachen. Und die Möglichkeit dass alle alles (öhm einiges) wissen könnten, tragen sie in der Hosentasche. Komplizierte Achterbahn, also anschnallen!

    Wie das funktionieren könnte lege ich hier an einem Beispiel dar:
    Hätten die Menschen ohne Führer, nur mit Disziplin und logischem Denken durchdacht, was es bedeutet „Ah, endlich Friseur, mit QR Code halt“ für sich selbst ganz alleine die Entscheidung getroffen, den Irrsin auszusitzen, dann wäre der Klausi Gnom bereits in den Wald geflüchtet.
    Das muss auch im Telegrafenamt nicht endlos diskutiert werden! Wenn man 3 Minuten nachdenkt und sich 30 Minuten die WEF oder Rockefeller Papiere ansieht oder die Moderna Webseite: da steht offen, der Stoff sei eine Art Operating System. Steht (stand) da! Ja. Ok, wenn ich die Spielchen mit meinem Computer ansehe, dann ist doch sonnenklar, dass ich mir kein neues synthetisches Operating System einspiele, weil ich ja schon „eins habe“.
    Zu beginn hat man auch noch irre Sachen googeln können.
    Dann wäre die ganze Kacke jetzt vorbei.
    Und ja, das war ne Stress Situation, aber das an und mit Corona verstorben irgendwie keinen Unterschied machen soll, das ist eigentlich sehr sehr vielen schnell aufgefallen, sie sind dann halt schnell wieder ins gehorchen gefallen. Vielleicht ist es auch so, das der Inhalt der Büchse dem Pöppelhirn nicht zuträglich ist und Anpassung einfacher erscheint. Ja, im Moment vielleicht!
    Zumindest habe ich jetzt mal die Haare schön!

    Dass „die Sache“ unrettbar verloren ist glaube ich nicht, denn den Zinober nochmal aufführen wird wahrscheinlich nach dem Sommerurlaub nicht mehr gehen. Das heisst aber eben genau nicht jetzt wie im old normal weiter vor der Glotze zu hocken sondern die Ärmel hoch zu krempeln und sein eigenes Leben in Ordnung bringen und dann wird sich auch das Leben der Vielen in Ordnung bringen. Zumindest so, wie ich die Prinzipien von Ursache und Wirkung verstehe.

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  12. Herakleios

    @Dude „Eggert scheinst Du doch nicht so gut zu kennen…“

    Mag sein, darum habe ich auch in das von Dir verlinkte Video reingeschaut – nur um ihn kurz darauf (min 2:51) sagen zu hören: „Für mich beginnt die okkulte Reise in die Politik etwa im Jahr 1492, 1493, 1494.“ womit meine Aussage von gestern exakt bestätigt wurde: „Nach den Erkenntnissen von Wolfgang Eggert sollen die ersten Spuren für solche Pläne bis in die Zeit von Kolumbus zurück reichen.“, der ja bekanntlich am 12. Oktober 1492 Amerika entdeckt haben soll.

    Tja, dann habe ich das 2. Video (Evg3Pzwiagnr) gestartet und hörte die Aussage: „Um die Frage nach dem Ursprung des Bösen zu beantworten, müssen Sie die Bibel weglegen und all das bei Seite lassen, was Sie über dieses Thema wissen“, nur um ein wenig später (min 3:00) zu vernehmen, dass sich Tsarion dann doch auf die Bibel, nämlich bspw. auf Genesis 6,12 nach der King James Version, beruft: „God looked upon the earth, and, behold, it was corrupt; for all flesh had corrupted his way upon the earth.“ – um damit (zuzüglich anderen Quellen, wie bspw. dem Buch Henoch, das, so ganz nebenbei bemerkt, zum Kanon der Schriften des alten Testaments der äthiopischen Kirche gehört, und damit quasi biblisch ist) seine Thesen zu begründen.

    Doch die Grundthese, die Tsarion vertritt (min 2:05), nämlich dass die Wurzeln des Bösen erst zu enttarnen ist, damit das Gute weiterhin auch in Zukunft bestehen kann, ist vollkommen falsch, wie das schon C.S. Lewis in seinem Buch „Pardon, ich bin Christ“ deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Denn das Böse kommt immer im Gewand des Lichts daher – während das Gute stets für sich alleine bestehen kann. Daraus folgerte Lewis, dass das Böse dem Guten stets unterlegen ist, weswegen er den konsequenten Dualismus, der bspw. in der Lehre des Zarathustras vertreten wird, ad acta legen konnte. U.a. deswegen ist C.S. Lewis auch davon überzeugt, dass die christliche Sicht auf die Realität religiös gesehen der Wahrheit am Nächsten kommt.

    Aber die Befürchtung, die hier Tsarion zum Ausdruck gebracht hat, ist nicht unbegründet, denn die Kabale ist gewillt, dem Guten den Garaus zu machen und es hat ganz den Anschein, als ob ihr das auch gelänge. Doch hier an dieser Stelle kommen prophetische Vorhersagen wie diese ins Spiel (Absatz 2 und 3):

    «So wie es zu Noahs Zeiten war, so wird es auch dann sein: Die Liebe wird abnehmen und völlig erkalten, der Glaube an eine aus den Himmeln an die Menschen geoffenbarte feine Lebenslehre und Gotteserkenntnis wird in einen finstersten toten Aberglauben voll Lug und Trug verwandelt werden, und die Machthaber werden sich der Menschen abermals wie der Tiere bedienen und werden sie ganz kaltblütig und gewissenlosest hinschlachten lassen, so sie sich nicht ohne alle Widerrede dem Willen der glänzenden Macht fügen werden! Die Mächtigen werden die Armen plagen mit allerlei Druck und werden jeden freieren Geist mit allen Mitteln verfolgen und unterdrücken, und dadurch wird eine Trübsal unter die Menschen kommen, wie auf der Erde noch nie eine war! Aber dann werden die Tage verkürzt werden der vielen Auserwählten wegen, die unter den Armen sich vorfinden werden; denn wo dies nicht geschähe, könnten sogar die Auserwählten zugrunde gehen! || Es werden aber bis dahin von nun an noch tausend und nicht noch einmal wieder tausend Jahre vergehen! […]» (GJE I 72,2f)

    Diese Rede, die Jakob Lorber im Spätsommer 1851 nach eigener Aussage von Christus selbst diktiert bekommen hat, soll Jesus in Sychar (Joh 4,40) gehalten haben. Hier ist in der Neuoffenbarung das erste Mal von der Zeitangabe in nahezu 2.000 Jahren zu lesen. Obwohl auch in der „Jugend Jesu“ von Jakob Lorber prophetische Endzeitvorhersagen zu finden sind, gibt es dort diese Zeitangabe nicht – die dafür um so häufiger im „Großen Johannesevangelium“ vorkommt. Aufgrund von Lk 3,1 und Joh 2,20 i.V.m. Apg 1,21 kann der Zeitpunkt Null mit 27/28 AD identifiziert werden, was wiederum bedeutet, dass noch innerhalb der nächsten Jahre der göttliche Gerichtshammer auf den satanischen Weltenamboss knallen muss – sofern es sich bei obiger Aussage um wahre Prophetie handelt.

    So ganz nebenbei bemerkt ist mir der Hinweis auf Quellen, wie die Aufzeichnungen der Sumerer oder die des ägyptischen Papyrus Leiden I 344 mit den Klagen des Ipuwer, nicht neu. Denn bspw. verweist Mike from around the World in seinen Antworten auf die Fragen von Pastor Paul Begley immer mal wieder auf solche asbach-uralte Quellen. Und natürlich: Auch Mike beruft sich auf Gen 6,12, um behaupten zu können, dass bereits im Imperium Henoch (Gen 4,17) mittels Gentechnologie am Erbgut des Menschen rumgepfuscht worden sei – weswegen bekanntlich nur Noah mit seiner Kernfamilie (er selbst, seine Söhnen Sem, Ham, Japhet samt den vier dazu gehörenden Ehefrauen) der Sintflut entkam.

    Tja, und Dein letzter Absatz ist ein typisches Beispiel, weswegen der Mensch von heute nicht bereit ist, sich mit Gott zu versöhnen. Aber genau das hat ja das Buch der Bücher schon längst voraus gesagt: «Der vierte Engel goss aus seine Schale über die Sonne; und es wurde ihr Macht gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuer. Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und bekehrten sich nicht, ihm die Ehre zu geben.» (Offb 16,8f) weswegen mich Dein abschließendes „Die heutige Welt lässt grüßen…“ wieder daran erinnert, dass die Bibel den Menschen der allerletzten Zeit vor Jesu Wiederkunft exakt charakterisiert und beschrieben hat.

    Nun gut, Du berufst Dich aufs AT, um Deine Haltung zu begründen. Frage: Wie gut kennst Du Dich denn im AT aus? Oder gehörst auch Du nur zu den Leuten, die darüber lästern, ohne sich damit mal ernsthaft auseinander gesetzt zu haben? Denn (nur mal so als Beispiel) bereits König Manasse hatte die rote Linie überschritten (2.Kön 21,10-15). Er hatte, um es mit den Worten Jesu zu sagen, die unvergebbare Sünde wider den heiligen Geist vollbracht (Mt 12,31) {was nach den Erkenntnissen von Arnold Fruchtenbaum eine Sünde ist, die nur im Kollektiv vollbracht werden kann}, weswegen das Südreich dem Gericht Gottes verfallen war. Dennoch hat Gott gehofft, stets neue Propheten und Seher gesandt und auch das Gericht weiter nach hinten verschoben (2.Kön 22,10ff), weswegen über 100 Jahre vergingen, bis das Unheil über Judäa hereinbrach und das Südreich samt des salomonischen Tempels zerstört wurde. Denn die Grundaussage darüber lautet schon im AT

    «Die Güte des HERRN ist’s, daß wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. Denn der HERR ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt. Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen. […] Denn der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte. Denn nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschen.» (Klagelieder 3,22-26+31-33)

    Aber zu solchen Erkenntnissen kommt der Mensch erst, wenn er die Empfehlung Jesu in die Tat umgesetzt hat: «Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.» (Joh 7,16f) Und das ist mit Anstrengung, mit Selbstverleugnung, mit Mühlsal verbunden – siehe bspw. die goldene Regel «Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!» (Mt 7,12a) – wozu leider nur wenige bereit sind. Ich hingegen habe diesen Weg beschritten und konnte erleben und erfahren, dass es sich wirklich gelohnt hat, diesen Weg beschritten zu haben.

    Tja, und wie sehr die Welt auch heutzutage noch den biblischen Vorgaben gehorcht, hat Jonathan Cahn in seinen Büchern herausgearbeitet. Auch hier nur mal so als kleine Kostprobe: 50 Jahre vergehen von einem Erlaßjahr bis zum Nächsten (Lev 25,10). Dies ist das Jahr, wo ein sich in Sklaverei befindlicher Hebräer wieder frei zu lassen ist, damit er zurück in seine Heimat kommen kann (V13). An diese zeitliche Vorgabe hat sich die Geschichte des heutigen Israels gehalten:

    1867 beschrieb Mark Twain in „Die Arglosen im Ausland“ wie sehr Israel zu einer hoffnungslosen Wüste geworden war. Damit ging die Vorhersage von Dtn 29,22 exakt in der Woche in Erfüllung, in der am Sabbat von den Juden die Tora-Passage Nitzawim (Dtn 29,10-30,20) im Gottestdienst im Mittelpunkt stand.
    1917 unterschrieb Lord Balfour die Erklärung, wonach die Juden nach Israel zurück kommen können.
    1967 eroberte Israel im Sechstagekrieg Ost-Jerusalem und die Westbank.
    2017 unterschrieb POTUS Donald Trump das US-Gesetz, wonach nun ganz Jerusalem die Hauptstadt von Israel ist, einem Schritt, dem über 40 Nationen folgten, weswegen heutzutage ganz Jerusalem auch völkerrechtlich gesehen zu Israel gehört.

    Eine weitere Beobachtung von Jonathan Cahn betrifft Amerika, denn die Gründungsväter beriefen sich auf die Bibel, als sie die USA schufen. Und deswegen, so Cahn, sei dort der siebenjährige Sabbatjahrzyklus (Lev 25,3f) zu beobachten, wobei das Sabbatjahr mit dem 1. Tag des Tischri startet und mit dem letzten Tag vom Elul endet – was auf unserem Kalender mit September | Oktober korrespondiert. Nun 1776 erklärten die 13 britischen Kolonien von Neuengland ihre Unabhängigkeit, weswegen 1776/77 das erste Sabbatjahr der US-Geschichte war. Ich nenne mal ein paar bedeutende Ereignisse in der US-Geschichte, die mit diesem Zyklus korrespondieren:

    1777: Frankreich erkennt als erste Nation die USA diplomatisch an.
    1784: Die USA gewinnt den Unabhängigkeitskrieg gegen England.
    1791: Bill of Rights tritt in Kraft.
    1803f: Die USA kauft the District of Louisiana von Frankreich ab, womit sich das Staatsgebiet der USA mehr als verdoppelt.
    1847: USA siegt über Mexiko; in Folge dessen kommen NM, CA, AZ, UT, TX zur USA dazu.
    1861: Beginn des Sezessionskrieges.
    1917: USA beteiligt sich an den Kämpfen des ersten Weltkrieges.
    1930f: Beginn der großen Depression.
    1938: Ende der großen Depression.
    1945: Letzter bedeutender militärischer Sieg der USA.
    1959: Alaska wird der 49. und Hawaii der 50. Bundesstaat der USA.
    1973: Letzter US-Wolkenkratzerhöhenrekord mit Fertigstellung der Twin-Tower.
    1973: Mit Roe versus Wade wird in der USA die Abtreibung legalisiert.
    1973: Die US-Niederlage im Vietnamkrieg zeichnet sich ab.
    1973: Öl-Krise führt zu hoher Inflation.
    1989f: Zusammenbruch des Warschauer Paktes.
    2001: Das 9/11 Trauma führt zum Patriot-Act, zum Krieg gegen den Terror und zum Börsen-Crash an der Wallstreet.
    2007f: Baubeginn beim One World Trade Tower.
    2007f: Zusammenbruch von Lehman Brothers führt zum Finanz-Crash.
    2014f: One World Trade Tower wird fertiggestellt.
    2015: „Ehe für alle“ eingeführt, was Barack Obama feiern lässt, in dem das Weiße Haus in den Farben des Regenbogens (Gen 9,12-16) beleuchtet wurde – was auch zeitgleich beim One World Tower geschah.
    2021f: Die USA ist in jeder Hinsicht am Implodieren. Und dies aktuelle Sabbatjahr {es ist das 36. der US-Geschichte}, das am 7. September 2021 {also quasi mit dem Debakel beim US-Truppenabzug aus Afghanistan und mit dem Sieg der Taliban, den sie am 6.9.2021 verkündeten} begann, wird am 25. September 2022 zu Ende gehen.

    Auch diese Beobachtung lässt mich vermuten, dass 2022 das Jahr X sein dürfte, von dem soviel, bspw. durch Alois Irlmaier, vorhergesagt worden ist…

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  13. No_NWO

    Ja, Dude, sehenswert das Vid von Wolfgang Eggert. Zum Thema Verschlüsselung rätselt er, ob erst die Chassidim diese eingerichtet hätten, oder ob die Verschlüsselung bereits bei Niederschrift des AT da war. Ja, wer die Verschlüsselung festlegt bzw. kontrolliert, ist sicherlich springender Punkt.

    Jedenfalls scheint W.E. es für denkbar zu halten, es könnten die Autoren des AT’s im Sinne gehabt haben, eine ihnen geoffenbarte Prophetie zu Papyrus zu bringen, weswegen sie den Schlüssel gekannt haben müssen. Die andere Variante, daß erst die Chassidim den Schlüssel zur Entzifferung der kryptographierten Prophetie gefunden hätten, muß seltsam anmuten, denn die Autoren des AT hätten dann in Unkenntnis der Prophetie etwas ihnen von Gott offenbartes Exoterisches niedergeschrieben, ohne zu wissen, daß später einmal Chassidim kommen würden, denen Gott den Schlüssel geben würde zur Entzifferung eines von den Autoren des AT nicht einmal erahnten esoterischen/gnostischen Inhalts. Ich behandle dies deswegen so ausführlich, um auf die Hergeholtheit dieser Konstrukte hinzudeuten. Kurz gesagt, riecht es seitens der Chassidim nach Fürdummverkaufen ihrer gutgläubigen Mitmenschen. Was für mich nach Papsttum oder/und Jesuiten stinkt. Zumal die Instrumentalisierung des Judentums der Lieblingssport dieser Schwerstkriminellen zu sein scheint.

    Am naheliegendsten erscheint mir die Annahme, die Chassidim würden den Schlüssel ganz nach ihrem politischen Gusto setzen, mal so und mal anders, ganz wie es ihnen machtstrategisch am besten in den aktuellen Kram paßt. Was ihnen aufgrund ihrer Organisationsform als Hochgradfreimaurer ein Leichtes wäre. Die Obergangstertruppe im höchsten Grad wird von denen daunter als im Besitz „des“ Schlüssels gemutet, und schon nimmt der Betrug der gutgläubigen Hohlköpfe in den unteren Graden seinen Lauf. Wie es, so wir denn John Robison und seinem «Proofs of A Conspiracy» folgen wollen, allüblich ist in den Hochgradlogen. Welche nichts anderes seien, als Zusammentriebe von aufstiegsgierigen Hohlköpfen, die sich von ihren je nach Grad immer kriminelleren Meistern an der dummen Nase herumführen lassen.

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  14. Stiefelknecht

    @Heraklios
    Ich spreche der Bibel den korrekten Inhalt nicht ab aber du stellst selber eine sehr wesentliche Frage: „Woher kommt das Böse?“
    Aus irgendeinem Grund musste das in der Bibel Occult bleiben, oder wie ?
    Kann es sein, dass wir hier eine kleine Verzerrung der Wahrnehmung im Sinne von „Bedingungslosem Gehorsam“ und „Group Think“ haben ?…
    Naja, ich mache hier niemandem einen Vorwurf, denn Rettung naht:
    https://ponerology.substack.com
    Jemand sagte mal „Psychopathen sind unsichtbar“ -> weil die Menschen einfach nicht sehen, was hinter Ihrer Maske steckt.
    Unter Umständen sitzen sie sogar genau deswegen in hohen Positionen und die Pöppels sagen: oh, der oder die muss ja was drauf haben, sonst wär er ja nicht da! Jaja, genau, was haben diese Herrschaften denn genau drauf?
    Vor etwa 15 Jahren gabs schon mal einen kleinen Aufschwung in diese Richtung, das nannte sich „Power Structure Research“ ist aber etwas aus der Mode gekommen, warum nur?
    Jetzt mit den letzten zwei Jahren blitzen immer mal wieder die Psychologen mit dem Wort Narzissmus auf. Aber so wirklich rund steht es in meinem Dafürhalten nur in dem Werk vom Herrn Dr. Andrew Lobaczewski und der Author dieses Substacks hat sich die löblich Aufgabe gestellt, eine neue Ausgabe seines Opus Magnum herauszubringen und beleuchtet in seinen fantastischen Posts auch eine ganze Reihe anderer Forschungen unter diesem Licht. Mir scheint das Schlüssig und jeder, der schon mal persönlich in den Fängen von Narzissten war, kann bestätigen, was für eine unglaubliche Pein es ist, sich daraus zu befreien. Jaja, befreien….

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  15. No_NWO

    An Stiefelknecht und Herakleios — Zur Frage nach dem Bösen hier ein Kommentar von mir auf einem anderen Blog, bitte. Was dem einen Frömmigkeit, ist dem ander’n Blasphemie…

    https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2022/06/10/zu-meinem-protestbrief-an-den-nabu/#comment-2119

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