Die Juden und Aristoteles

„Nick Mott? Wer ist das?
Kann ich das fressen?
Kann ich das ficken?
Bringt mir das Geld?“

O-Ton Achim Moeller.
Seines Zeichens „Erfolgstrainer“ (wer mehr wissen will: wikipedia).

Hervorragend anschaulich auf den Punkt gebracht.
Die Interessensphären von Psychopathen kreisen allesamt nämlich um dieselben überschaubaren Sujets.
Wer auch nur eine verschämte Sekunde lang denkt, dass den Obszönitäten menschlicher Provenienz etwas ANDERES zugrunde läge – der irrt.

Wer in dem Daten-Püreè der Algorithmen-Apodiktiker so etwas wie ‚Fakten‘, ‚evidenzbasierte Argumente‘ oder – horribile dictu! – gar eine kohaerente LOGIK zu finden hofft, der übersetzt ‚Aristoteles‘ auch mit ‚den besten Zielen‘!

Die ‚Aristotelische Logik‘ ist es, die das westliche Denken im Absoluten bestimmt.

http://warburg.sas.ac.uk/pdf/abg57b2381444.pdf

(PS: Sry, anders habe ich es nicht hinbekommen mit dem Editor!)

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Warum die Juden sich mehr mit Aristoteles identifizierten, wird in besagtem Schriftstück offenkundig.
Die Gottheit, die er letztendlich beschrieb, war genauso weltentrückt nach seinem Werke und tatenlos wie JHW.
Und an seiner Stelle rückte nun der MENSCH nach, der ihm gottgleich nun das Werken und Wirken abnahm.

Aber, wie Psychopathen nun mal so sind, ihr Denken lässt sich leider nur in konzentrischen Kreisen beschreiben („…Kann ich das fressen, …ficken…bringt mir das Geld…“).
Aber Konzentrik bedingt Ausschluss.
Aristotelische ‚Logik‘ funktioniert NUR MIT Ausschluss.
Dito die jüdische Religion und sämtliche Derivate.
Dito Digitalisierung – entweder es ist in meinem Sinne oder es ist schlicht nicht, respektive hat nicht zu sein.
(Wer den Zusammenhang zwischen Aristoteles, Juden und Digitalisierung nicht versteht, den erinnere ich nur an die Besitzverhältnisse der ’sozialen‘ Medien, der Presse, der Finanzen usw.)

Ich bin also oder ich bin nicht.
Und wenn ich bin, bin ich genauso wie die KONZENTRISCHE Definition – also innerhalb (der sehr begrenzten) Erfassung oder ich bin außerhalb (also nicht/s).

Ein dermaßen beschränktes Weltbild ist extrem armselig.
Durch den Ausschluss von Vielfalt entsteht Einfalt.
Aber, ich denke wir sind uns einig, der Einfältige ist vielleicht selig vor dem ‚HERRN‘, aber eine ausgesprochen unselige Erscheinung vor der Wirklichkeit.
Denn entweder er beherrscht die Wirklichkeit total oder seine ‚Entwicklung‘ ist eine evolutive Sackgasse, die bedeutungslos endet, weil sie nirgendwohin führt, weil ihre ach so schlauen Prämissen, Axiome an der Wirklichkeit vorbei zielen.

Nach den oben genannten Prinzipien bin ich nur, wenn ich ‚zu etwas nütze‘ bin.
‚Nutzloses‘ Kroppzeug ist nicht zu gebrauchen im Sinne der Motivationen der ‚Auserwählten‘.
Cui bono? steht als oberste Prämisse über allem.
Der „Gott“, der nun Mensch ist, bewertet alles und jeden nach seinem Nutzen.
Aber nur, weil ich für jemanden nicht ‚von Nutzen‘ bin, heisst das schließlich noch lange nicht, dass ich für keinen irgendeinen Nutzen aufzuweisen habe!
Lediglich für die ‚Eliten‘-Mischpoke bin ich nutzlos oder mein ‚Nutzen‘ speist sich aus den dürftigsten Motivationen (s.o.).

Ich frage also: Wer von den ‚Eliten‘ nützt MIR?!

Kein einziger und in keinem einzigen Sinnzusammenhang.
Für keinen, außer sich selbst und ihre fragwürdigen Motivationen.
Womit nach ‚Aristotelischer Logik‘ unabweisbar bewiesen wäre, dass die ‚Elite‘ sich ganz schnell dorthin verbringt, wo der Pfeffer wächst oder sie sind nicht mehr.

Natürlich wird dergleichen dank der speichelleckerischen Unterwürfigkeit vieler nicht passieren.
Lieber Untertan als Herr über das eigene Leben.
So what, aber diejenigen, die ihres eigenen Nutzen noch gewiss sind, für sich und auch für den einen oder anderen, seid euch sicher, dass eure Zeit wächst.
Es wird wahrscheinlich sehr viel zerstört werden bevor es soweit ist.
ABER: die jetzt das Ruder in der Hand haben, werden dank der Enteignung zum Manövrieren beim selbstinduzierten Sturm über Bord gehen.
Seid Holzbohrwürmer dem Holz, das euch knechtet!
Auch die stolzeste Galeone liegt auf dem Meeresgrund – allein der Holzbohrwurm überlebt diese.
Und es braucht nur eine Handvoll Würmer dazu.

Auf die Frage welchen Nutzen sein Leben denn habe, antwortet der Holzbohrwurm:
Ich sorge für das Überleben meiner Art! Kann es etwas Edleres geben?

Cui bono?
Ja, wem nützt es?
Es ’nützt‘ mir nur, wenn ich mich ausnutzen lasse.
Aber: wenn es mir nicht nützt, kann es mir gestohlen bleiben.

Ich für meinen Teil verweigere mich jedem, der Nutzen aus mir zu ziehen verspricht, ohne ein gleichwertiges Angebot, das für mich einen Nutzen hat.
Der Römer sagt: Do ut des! – Ich gebe damit du gibst!
In diesem Sinne bin ich einig mit dem was er sagt.
Und – sind wir nicht alle Römer?

Also sorge dafür, dass du SELBSTGENÜGSAM und BESCHEIDEN bist.
Denn das ist es, was AUTARKIE ermöglicht und AUTONOMIE.
Und was schert es dich, wenn einer auf einer noch so ‚güldenen‘ Galeone kreist?
Einseitigkeit beschert Schlagseite und so jemand kommt nirgendwohin.
Aber ICH erlaube mir Absichtslosigkeit – den Luxus des Unplanbaren.
Und unplanbar – unberechenbar – UNKONTROLLIERBAR!
Und was ist es, was die Herrschenden umtreibt? Kontrolle haben zu MÜSSEN über ALLES, damit sie auch ihr Ziel nicht verfehlen.
Da komme ich aber leichter und schneller zum Ziel und vor allem – sicher.
Denn mein ‚Ziel‘ lautet: Erleben.

5 Kommentare

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5 Antworten zu “Die Juden und Aristoteles

  1. No_NWO

    Verstehe ich alles. Bis auf die Judenschelte. Ist ja Ausschluß bzw. das, was im Beitrag angegangen wird. Nun ja, das Ressentiment gegen Juden — man kann es nicht fressen, man kann es nicht ficken und den meisten bringt es nichts ein oder im Gegenteil. Allenfalls Politikern und Verlegern verschafft es ein wenig, und Erwerbern arisierten jüdischen Eigentums auch schon einmal etwas mehr bis sehr viel Geld. Falls diese letzteren die großen kulturchristlichen blut-bödigen Fruchtbarkeitsekstasen glücklich überleben bzw. mit Hilfe des Vatikans überglücklich nach Südamerika ausgeschleust werden sollten.

    Eines aber tut dies Ressentiment allemal und immer, es macht fromme und gute Kulturchristenmenschen kultisch glücklich. Würde Nietzsche sagen. Nicht der von seiner nordisch-arisch rassistischen Schwester autorengefälschte Nietzsche. Sondern der nordisch-arisch ungefälschte, der wahre.

    „Christentum ist Ressentiment gegen das Leben.“ Seien wir wahrhaftig! Das Judentum hat den einen markanten Vorzug, kein Christentum zu sein. Immerhin. Ansonsten sind Juden selbstverständlich nicht besser als Nichtjuden bzw. durchaus auch fähig zum Kulturchristentum.

    Verdammte Scheiße, Nick Mott, was ist in dich gefahren. Naja, wird schon wieder, hoffe ich. Jedenfalls finde ich den von Intellektuellen häufig belächelten Quentin Tarrantino verdammt gut, insbesondere sein From Dusk Till Dawn. Gute und fromme Fresser, Ficker und Dukatenscheißer begegnen ihren Dämonen. Der Augenblick der Wahrheit kommt zwar erst ganz am Ende, dafür aber um so gewalt(tät)iger. So ist das immer bei Ekstasen.

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  2. https://www.garydbarnett.com/hypocrisy-war-murder-lies-division-racism-dependency-all-intentional-u-s-policy/https://www.konjunktion.info/2022/03/systemfrage-heuchelei-krieg-mord-und-spaltung-als-politisches-instrument/
    Auszüge: „Die Geschichte des Menschen ist einfach die Geschichte der Sklaverei, der Ungerechtigkeit und der Brutalität, zusammen mit den Mitteln, mit denen er sich durch die toten und trostlosen Jahre langsam und schmerzhaft weiterentwickelt hat. Er war das Spiel und die Beute von Priestern und Königen, die Nahrung von Aberglauben und grausamer Macht. Gekrönte Gewalt hat die Unwissenheit durch Furcht beherrscht. Heuchelei und Tyrannei – zwei Aasgeier – haben sich von den Freiheiten des Menschen ernährt.
    Robert G. Ingersoll – Die Freiheit von Mann, Frau und Kind
    […]
    Inmitten dieses globalen Komplotts gibt es Heuchelei, Krieg, Mord, Lügen, die Umkehrung der Realität, Massenspaltung und totale Abhängigkeit der Schwachen von der herrschenden Klasse. All dies ist vorsätzliche Politik, und der Erfolg des Staates hängt vollständig vom Gehorsam und der Zustimmung der Massen ab. Ohne kollektive Abhängigkeit, ohne den Gehorsam der breiten Masse, ohne blinden Gehorsam und ohne die Angst der Mehrheit werden alle Bemühungen um eine globale Kontrolle scheitern. Daher ist die Lösung dieses Wahnsinns in der Theorie nicht kompliziert, erfordert aber, dass jeder Einzelne die Verantwortung für sein eigenes Leben und seine Freiheit übernimmt, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Sobald jedes Handeln oder Nichthandeln zuerst auf Selbsterhaltung oder Konsequenzen beruht, ist die Schlacht verloren, und der Staat hat den Krieg gegen uns gewonnen. Nur das zu tun, von dem man weiß, dass es richtig ist, wird den Tag retten. Um in Geist, Körper und Seele frei zu sein, müssen wir als Individuen immer das tun, was wir in unserem eigenen Geist für richtig halten, ohne uns auf diejenigen zu verlassen, die sich entscheiden zu herrschen.
    […]
    Freiheit hat ihren Preis, und dieser Preis kann mit Risiken verbunden sein, aber ohne diesen Preis zu zahlen und dieses Risiko einzugehen, gibt es nur eine Konsequenz. Diese Konsequenz ist Sklaverei, und mit der Sklaverei kommen Armut, Hunger, Krieg, Herrschaft, Gewaltherrschaft, Zerstörung von Leben und Eigentum und die Hölle auf Erden. Die Entscheidung liegt bei Ihnen und nur bei Ihnen, denn niemand kann Ihre Freiheit für Sie einfordern oder Sie vor Ihrer eigenen Feigheit und Apathie schützen. Herrscher können nur dann existieren, wenn es Menschen gibt, die bereit sind, sich beherrschen zu lassen.“

    *in Gänze zu empfehlen…

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  3. @NWO

    In mich ist gar nichts gefahren 🙂
    Und von ‚Judenschelte‘ sehe ich weit und breit keine Spur?
    Die ‚jüdische‘ Religion und ihre Derivate (Christentum; Islam; NGOs…)
    sind nun mal existent.
    Man darf doch wohl noch eine Herleitung zitieren und darauf aufmerksam machen welche Implikationen mit diesen Herleitungen verbunden sind? 🙂
    Diese Schrift ist von einem Kenner der jüdischen Historie und zudem höchstselbst jüdisch‘.
    Und er wurde in Deutschland verlegt. Auf deutsch. 1911.
    Was könnte unverdächtiger sein?
    Er weist nach, dass die europäische Geisteskultur in der Hauptsache von Aristoteles geprägt wurde (mit allen Ausfallerscheinungen) und dass da nur Platon noch war (De rei publica) der einen ‚Gegenentwurf‘ präsentierte und die 3.Gruppe (Zenon von Elea, Thales von Milet, Diogenes von Sinope, Heraklit von Ephesos etc. – kurz: die „Zweifler“) zwar bekannt waren, aber sich nicht durchsetzten.
    Deshalb haben wir zwei Gruppen:
    a) die den ‚Einen HERRN‘ und
    b) die den ‚Einen STAAT‘ als Lösung ansehen.
    Dass beide letztlich ‚Eins‘ sind und auf dieselben Lösung (Verbote/Gebote, Kontrolle, Strafen) verfallen sind – nun ja.
    Dass es darauf hinausläuft, dass selbsternannte ‚Regulatoren‘ das Geschehen bestimmen – geschenkt.
    Mein Plädoyer gilt der Abkehr von alledem.
    NO RULERZ.
    Ich glaube nicht daran dass Du oder irgendjemand ’schlauer‘ ist als ich!
    Und dass dieserhalben dieser Jemand ‚authorisiert‘ ist für mich zu entscheiden, für mich zu denken, um mein ‚Seelenheil‘ besorgt sein zu dürfen und dessentwegen bis hin zum Scheiterhaufen alles unternehmen darf, um meine arme, kleine ‚Seele‘ zu retten!
    NEIN.
    Ich gehe meinen Weg. MEINEN. Ob der jemand passt oder nicht, danach frage ich nicht.
    Und ich halte mich auch nicht auf bei Rechtfertigungsversuchen dafür.
    Denn: Ich SCHADE NIEMANDEM!
    Und wenn ich mir so betrachte weswegen z.B. Kriege geführt werden, Leute getötet und Menschen deformiert, unterworfen werden – so reine aus dem völlig willkürlichen Standpunkt: ICH weiss wo es lang geht; ICH WILL mich nicht umorientieren müssen; ICH weiss nicht wie man Bescheidenheit oder Selbstgenügsamkeit buchstabiert, geschweige denn lebt; ICH mache jeden klein oder räume ganz mit ihm auf, wenn er MEINE Regeln missachtet – usw. ad infinitum.
    Dann halte ich mich auch nicht damit auf diesen Menschen zu ‚bessern‘!
    Ich ziehe eine rote Linie.
    Die besagt: Pass auf. Wenn du weiter danach trachtest mir das Leben schwer bis unmöglich zu machen, frisst du deine eigene Scheisse. Egal, was mich das kostet.
    Und dann gehe ich. Denn ich KANN gehen. Überall und wohin ICH will.
    Und bei meiner Selbstgenügsamkeit und Bescheidenheit gibt es keine Möglichkeit mir zu drohen, mich zu etwas zu zwingen oder etwas ‚wegzunehmen‘.
    Das einzige was er wirklich gefährden kann ist mein Leben.
    Na schön – warten wirs ab.
    Wenn es WIRKLICH unmöglich ist, selbstzufrieden und bescheiden sein Dasein zu fristen – dann ist es zweifellos besser es darauf ankommen zu lassen und ggf. den Kürzeren zu ziehen.
    Ggf.
    Und wer dann da vor mir steht und mir einen unstrittigen Standpunkt streitig machen will, ob der weiß, schwarz, gelb oder bunt ist, ob er ‚Kommunist‘, ‚Liberalist‘ oder ein sonstiger ‚-Ist‘ ist, ob er vorgibt den Planeten zu retten, das Klima oder eine ‚gerechte‘ Weltordnung etc – ist mir dann einerlei.
    Mir sind die Juden so wurscht wie die AshkeNAZI oder die Khasaren.
    Denn sie wollen ‚aristotelisch‘ HERRSCHEN!
    Und die WEFler, die UN, die Weltbank usw. sind ganz genau gleich.
    In ihrem Herrschaftsanspruch gehen sie genauso weit wie die Juden, die Christen , die Islamis bzw. irgendein ‚-Ismus‘ oder eine andere fehlgeleitete ‚Idee‘.
    Die Überschrift war zugegebenermaßen ein bisschen provokativ. 😉
    Aber um zu zeigen, dass ALLEN (die sich zum Anhänger welcher Idee auch immer machen) es nur um das EINE geht: KONTROLLE unter Ausschluß JEGLICHER Alternativoption zum vorgeblichen Wohle aller – dafür musste es herhalten.
    Und bevor jemand anhebt, welche Sache er auch immer verteidigt, und rumschwallt von irgendeinem ach so tollen ‚-Ismus‘, der muss wissen, dass es IMMER ausnahmslos in „Und bist du nicht willig, so gebrauch ich Gewalt!“ endet!
    Und bei Gewalt hört der Spaß auf.

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  4. No_NWO

    Platons Schrift «Der Staat» weist seinen Autoren unmißverständlich als Apologeten einer bis zum äußersten diktatorisch-totalitären Staatsmacht aus. Da wäre zu fragen, wie es manch einem dennoch immer wieder gelingt, diesen Herrn Platon als Vertreter der menschlichen Freiheit aufzufassen. Nun ja, wahrscheinlich übersieht man elegant Platons Sichtweise auf Frauen, Kinder und Sklaven. Er zählte sie nicht zu den Menschen.

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