Kurzer Einstieg ins Survival: Wie geht man mit Krisensituationen um?

Vorabbemerkung DWB-Redaktion

Angesichts sich kontinuierlich zuspitzender Bedrohungen (Cyberkrieg, Blackout, Urbanisierung, Finanzsystemkollaps, CBDCs, KI, Korpokratie, NWO, etc.), und auch als Dank für einige grosszügige Spender, haben wir uns entschlossen, Euch diesen bereits seit über einem Jahr vorliegenden Rohentwurf von ‚boredhobo‘ in umfassend überarbeiteter und ergänzter Fassung für Eure Vorbereitung auf möglicherweise Kommendes zu schenken.

Einführung

Zunächst möchte ich ein kleines Gedankenexperiment starten, um die Situation vom Leser selbst beurteilen zu lassen.

“What absolutely vital goods and services necessary to daily existence do you rely on that are provided by the goverment?“ (R. Benson, “Urban Survival“, page 32)

,,Auf welche absolut lebensnotwendigen Güter und Dienstleistungen für das tägliche Leben, die von der Regierung bereitgestellt werden, bist Du angewiesen bzw. von diesen abhängig?“

Nachdem der Leser sich vielleicht einen Moment Zeit genommen hatte, um dies zu überdenken, möchte ich nun die Gedanken von Ragnar Benson dazu vorstellen. Dieser hat eine recht allgemeine Liste zur Orientierung bereitgestellt, welche je nach persönlicher und örtlicher Präferenz sicherlich noch angepasst werden kann.

“Sewage systems; Garbage collection and disposal; Communications including radio, television, phone, mail and Internet access; Fuel; Medical services; Utilities such as gas and electric power; Transportation; Water; Food; Self-defense/security; Shelter“
(R. Benson, “Urban Survival“, S. 36 )

,,Abwassersystem; Müll-Sammlung und -Entsorgung; Kommunikation wie etwa Radio, TV, Telephon, Email und allgemeiner Internetzugang; Treibstoff; Medizinische Versorgung; öffentliche Versorgung mit Gas, Strom, Heizung,…; Transport; Wasser; Nahrung; Öffentliche/persönliche Sicherheit/Verteidigung; Unterkunft/Unterschlupf“

Diese Liste abzuarbeiten ist absolut lebensnotwendig, daher beginnen wir zunächst mit dieser Grundregel, die von R. Benson im Verlauf des Buches Urban Survival vorgestellt wird.

Rule of Three (Regel der Drei)
Diese Regel besagt, es sollten drei Alternativen für alle diese Punkte im optimalen Fall bereitstehen; besser noch wenn die Quellen wieder aufgefüllt werden können.

Ich kann hier bei vielen Themen nur stichpunktartig assistieren, um den Rahmen nicht zu sprengen.

Abwassersystem/Dung/Unrat/Abfall

Dieses System unterliegt (vielfach) nicht der direkten Kontrolle der Einwohner und kann also auch nicht wirklich von diesen gerichtet werden. Die Frage ist nun wohin mit dem Dung/Urin?
[Anm. DWB-Redaktion: Es gibt durchaus Möglichkeiten – z.B. ein Kompostklo]

Eine Hilfestellung liefert “Farmers of forty centuries (1911)“ von King F.H.
Im Kapitel “Utilization of Waste“ wird einem Inspirationsmaterial geliefert. In diesem Buch wird die damalige Landwirtschaft in China, welche aufgrund fehlender industrieller Dünger auf der Nutzung von Dung/Urin basierte, thematisiert.

Man kann getrocknete Scheisse auch als Brennmaterial nehmen oder Urin, zum Anreichern von Kohle mit Nährstoffen nutzen (relevant für Terra Preta).

Ein Link zum Werk -> https://ia800701.us.archive.org/33/items/cu31924073872685/cu31924073872685.pdf (komplettes Werk ink. Bildmaterial)

http://www.public-library.uk/ebooks/37/46.pdf (inhaltlich stark gekürtzte Fassung)

Müllentsorgung

Wichtig ist es, den Unrat so zu entsorgen, dass man nicht unnötige Aufmerksamkeit auf sich zieht oder eine Spur zum Lager hinterlässt.

Optimal wäre eine Stelle zur Müllverbrennung. Noch besser ist, erst gar keine großen Mengen davon zu erzeugen und alles so gut wie möglich zu nutzen und verwerten.

Jedoch sollten auch Vorkehrungen dafür getroffen werden, falls es keine Möglichkeit zur umgehenden Entsorgung gibt (Chaos auf den Straßen, etc.).

Bei der Entsorgung gilt generell, dass durch Unrat beförderte Krankheiten und Ungeziefer zu beachten sind.

Kommunikation

Optimalerweise befindet sich deine Gruppe [bzw. Dein Netzwerk] in näherer Umgebung, wodurch Walkie Talkies [und genügend Batterien für diese] ausreichend wären [optional auch CB-Funk].

Eine über einen großen Raum zersplitterte Gruppe hätte wesentlich schlimmere Probleme als nur die Kommunikation…

Nahrung

Eine Grundregel von R. Benson:

Der Energieverbrauch zum Requirieren von Nahrung darf nie die eingenommene Energie durch Nahrung übersteigen.

Die Wiesen und Wälder sind teilweise [je nach Breitengrad natürlich sehr unterschiedlich] ziemlich gedeckte Tische [Stichwort: Wildkräuter], welche nur darauf warten, abgeerntet zu werden. Dafür gibt es genug Quellen mit nützlichen Informationen. [Siehe z.B. Sepp Holzer oder Wolf-Dieter Storl, Robert Franz, etc. – eine ganz gute Übersicht bietet -> https://gnueheudunge.ch/?page_id=2544 ]

Das angebaute bzw. eingelagerte Essen sollte den Nutzern schmecken, da sich sonst Unlust und/oder Verzweiflung breit machen kann. Beim Überleben geht es nicht darum, im Dreck zu kriechen und alle möglichen unappetlichen Insekten zu verspeisen, sondern [so gut es den Gesamtumständen entsprechend geht] einen gewissen Standard beizubehalten.

Kleintiere wie Würmer, Asseln, etc. können zwar verspeist werden, aber wie Mick Dundee schon sagte:

,,Man kann davon leben, aber es schmeckt beschisssen!“

Für Menschen die nähere Informationen dazu wollen, hier zwei kleine Literaturempfehlungen:

Der Garten ist ein zentrales Konzept. Dieser dient als ‚Wiederauffüllmöglichkeit‘, jedoch kann es sein, dass dieser nicht ausreicht [oder dass hungernde, marodierende Banden die Gärten plündern] und man sich anderweitig mehr Flächen erschließen muss .
→ Z.B Töpfe auf dem Balkon, Wurmkisten für Humus und Notfall-Nahrung, etc.

Eine weitere Nahrungsgewinnungsmethode wäre das Halten von diversen Tieren, wie Hühner, Hasen, Tauben (anfällig für Krankheiten ), Ratten, etc.
Dabei sollte man sich aber bewusst sein, dass Schlachten nichts für schwache Nerven ist und vorher geübt werden sollte.

Mit Haltbarmachung sollte man sich auch beschäftigen. R. Benson geht im siebten Kapitel von Urban Survival auf verschiedene Methoden ein, um Fleisch zu konservieren.

Wasser

Im vierten Kapitel von Urban Survival behandelt R. Benson das Thema Wasser. Er bietet ein paar Hilfestellungen und realistische Einschätzungen zur Wasseraufberarbeitung. Um es kurz zu machen: Man wird viel Wasser mit fragwürdiger Qualität trinken müssen, sofern man keine Reinigungsmöglichkeit [wie bspw. ein guter Aktivkohle-Wasserfilter] hat.

Während Ragnars Konzepte in diesem Bereich gut sind, so sind diese nicht so langfristig und nachhaltig angelegt, wie die aus Johannes Vogels Buch „Trinkwasserversorgung in Extremsituationen: Survivalwissen für Notfälle und auf Reisen.“

Wasser, welches durch Regentonnen etc. zusammenkommt, sollte möglichst schnell aufbereitet werden, da man sonst Gefahr läuft, eine braune Matschbrühe vor sich zu haben, weshalb man früher z.B. auch Rum auf hoher See nutzte.

Medizin

Als absolute Standardwerk der Szene kann man “Where there is no Doctor (2011)“ v. David Werner und “Where there is no Dentist (1996)“ v. Murray Dickson angeben.

Konzipiert für Entwicklungshelfer und ihre Schützlinge, sind die Bücher stark bebildert, da viele der Schützlinge nicht lesen oder die Sprache nicht verstehen können bzw. konnten.

Gerade M. Dicksons Buch ist insofern interessant, da man auch gezeigt bekommt, ohne Zahnpasta seine Zähne in Schuss zu halten und im Notfall auch Zahnfüllungen ohne Zahnartzt durchführen könnte.

Ans Herz lege ich noch Ragnar Bensons “The Survival Nurse“. Im ersten Kapitel, “Shelter“ (Obdach / Unterkunft / Zuflucht), skizziert R. Benson notwendige Maßnahmen um Kranke unterzubringen. Die folgenden Kapitel tragen weitere Faktoren zu der Wahl der Lokalität des Hospitals bei.

Nach dem die eigentliche Sterblichkeit näher in den Fokus geraten ist, heißt es erst einmal ein paar Mal ruhig ein- und ausatmen und dies einsickern lassen. Kein Grund gleich panisch zu werden.

Die Situation ist nicht immer so schlecht wie in den bildgewaltigen Filmen oder Serien von Hollywood und Co. – Mad Max, The Road, The Walking Crap, und wie diese Werke sich auch nennen mögen – propagiert wird.

Wichtig ist es nicht in Angst zu verfallen. Diese spricht tiefer liegende und damit auch primtivere und weniger rationale Teile von uns an (Reptiliengehirn).

Wer realistische Szenarien durchgehen möchte, sollte Berichte über das Russland der 90er Jahre oder Venezuela aufsuchen. Beide Länder durchlebten bzw. durchleben einen ökonomischen Zerfall.

Nach einem kleinen Ausblick in den Abgrund, fahre ich nun mit folgendem Zitat über Flüchtlinge fort, das besonders zu beherzigen ist.

“These pitiful people have no means of protecting, feeding, cleaning, or healing themselves.
All their pride is removed as they become completly dependend on others for absolutly everything.

They are herded like cattle from one place to another where they can kept out of sight, creating minimal political embarrassment for their goverment. The basic fact remains – don’t ever become a refugee.“ (R. Benson, “The Modern Survival Retreat (1998) “, S. 19)

Diese bemittleidenswerten Menschen haben keine Möglichkeit sich zu verteidigen, ernähren, waschen oder selbst zu heilen. All ihr Stolz ist ab dem Punkt verschwunden, an dem Sie von anderen Menschen komplett abhängig werden.

Sie werden wie Viehherden von einem Ort zum anderen verfrachtet, und können außer Sicht gehalten werden, damit sie ihrer Regierung keine (bzw. höchstens minimale) politische Verlegenheit bescheren. Der grundlegende Fakt bleibt: Werde niemals ein Flüchtling.

Es ist besser in einer vertrauten Umgebung zu sterben, als im Dreck, hunderte oder tausende Kilometer entfernt unter Fremden, sein Ende zu finden.

Nun möchte ich zum Ende kommen.

Ich bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit und für die Möglichkeit bei DudeWEblog publizieren zu dürfen und einen Beitrag leisten zu können.


Links zu den Quellen

Ragnar Bensons Werke (Ich distanziere mich von den gewaltvollen Inhalten, welche teilweise in den Werken propagiert werden):

Andere Werke / Weitere Empfehlungen:

Autor: boredhobo
Lektorat / Ergänzungen / Übersetzungskorrekturen / Links: DWB-Redaktion

© by boredhobo & DWB, https://dudeweblog.wordpress.com/

10 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Dreckskapitalismus, Freiheit, Gastbeiträge, Geopolitik, Kriegstreiber, Landwirtschaft, Medizin, Menschen, Natur, NWO, Schönes, Schuldgeld, Sinn, Technik, Weisheit, Zitate

10 Antworten zu “Kurzer Einstieg ins Survival: Wie geht man mit Krisensituationen um?

  1. Das ist sehr hilfreich, danke für die Mühen und die zahlreichen Links zu weiterführenden Quellen / Büchern

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  2. GoAlive

    Interessante Sammlung, danke für die Anregungen.

    Was man wirklich braucht, sind Nahrung, Wasser, Kleidung und ein Schutz vor Kälte. Praktisch wäre ein Transportmittel, aber nur wenige halten Pferde oder Esel. Alles andre basiert auf der Vorstellung, man könne in einer solchen Situation noch irgendwas an gewohnter Ordnung retten. Wenn man „kommunizieren“ will, kann man zum Nachbarn reiten 😉

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  3. @GoAlive

    Liebsten Dank für die Ergänzung und den Alternativlink (wird sogleich nachgetragen).

    LG

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  4. https://www.businessinsider.com/north-korea-encourages-use-poop-make-manure-fertilizer-shortage-reports-2022-1?r=US&IR=T

    😉

    Ps. Gerne arbeite ich als Auftrag gegen ordentliche Bezahlung einen Artikel zum Thema Trockenkompostklo aus.

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  5. Pingback: Die wichtigsten Meldungen vom Juli 2021 bis Feburar 2022: Teil III – Energiekrise & Blackout-Bedrohung | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  6. Addictus

    Hallo,

    nachdem einige Jahre (?) nach der Absendung des Entwurfes an den Dude vergangen sind, möchte ich eine kleine Ergänzung/Überarbeitung starten.

    Zu Ragnar Benson: Dieser sollte nur als Ausblick, welche Bereiche überhaupt abgedeckt werden müssen, gesehen, sehr spezifisches ,,Fachwissen“ wird man bei ihm nicht finden.

    Johannes Vogel: Im Gegensatz zu Benson ein Mann vom Fach (Biologie), welcher durch seinen Werdegang auch sehr gut in der Lage ist Wissen zu vermitteln.

    Ein sehr wichtiges Werk von Johannes Vogel ist:
    ,,Trinkwasserversorgung in Extremsituationen“, welches wahrscheinlich das beste Werk in der gesamten Szene zu diesem Thema ist (als Biologe und Praxismann, weiß J. Vogel was vermittelt werden muss und was nicht).

    Desweiteren möchte ich noch weitere Anregungen geben und auf weitere Autoren aufmerksam machen, wie etwa Rory Miller.

    Geprägt durch mehr oder weniger Actionstreifen, hat sich ein sehr fragwürdiges Verständnis von Gewalt in der Gesellschaft breitgemacht, es ist halt ein wenig wie Pornographie, welches mit dem regulären Akt nicht ganz so viel zu tun hat.

    Meditations on Violence: A Comparison of Martial Arts Training & Real World Violence (PDF)
    https://de.de1lib.org/book/2544894/0090e9

    In dem Werk wird auf die Arten von Kriminellen eingegangen und es findet ein gute Unterscheidung zwischen psychopatischen und normalen Tätern statt, aufgrund Rory`s Erfahrung konnte er das Konzept besser erklären als Robert Hare, wo es für mich immer ein bisschen vage blieb und viel Raum für Fehldeutung gab.

    Wenn man den Mann kennenlernen möchte, bevor man viel Zeit zum Lesen seines Buches aufwendet so wird man hier bedient.

    (Grundsätzliche Annahmen und Realitäten über Gewalt)
    https://ytpak.net/watch?v=6bL86QEvQd8
    (Gezielt kein Youtube Link, da ich Bedingen von Youtube nicht akzeptiere)

    …………………………….
    ConCom: Conflict Communication – A New Paradigm in Conscious Communication

    https://de.de1lib.org/book/2603948/bca459?dsource=recommend

    -> In diesen Werk wird gezielt auf die rituelle Anwendung von Gewalt (Affentanz) eingegangen, eine Unterscheidung zwischen ritueller und gefährlicher Gewalt wird gemacht.

    …………………………………………………

    Um Straßenkultur besser zu verstehen empfehle ich :

    Beggars and Thieves: Lives of Urban Street Criminals (Mark Fleisher) (PDF)

    https://de.de1lib.org/book/2518019/fab9f1

    Hier wird auf die amerikanische Straßen-/ Drogenkultur eingegangen und wie das Leben der betroffenen Menschen verläuft.
    Der Autor hat mit den Informanten (Buchbetitelung der Agierenden) ,,rumgehangen“ und aus erster Hand erlebt welche Gewohnheiten und Lebensansichten diese Menschen pflegen.

    …………………………………………………
    Da durch schlechtere Zeiten auch mehr Drogensüchtige/gebrochene Menschen in der Landschaft stehen ist es auch wichtig irgendwie mit diesen umzugehen.

    Jetzt kommt Gabor Mate ins Spiel mit seinem bewegenden aber auch entlarvenden Buch:
    In the Realm of Hungry Ghosts (Gabor Mate)

    https://de.de1lib.org/book/5444918/00eb24

    Eine wichtige Lektion ist zu verstehen, dass man vielen Menschen aufgrund ihrer Verschüttung durch diversen Unrat (Ereignisse) häufig gar nicht mehr wirklich helfen kann im Sinne von heilen, es verbleibt die Möglichkeit den Menschen das kaputte Leben so angenehm wie möglich zu machen (der Ansatz im Buch).
    ……………………………………………………

    Durch die Wirrungen der Moderne hat die alte und simplere Zeit wieder Anklang gefunden und wird in folgenden Formaten aufgegriffen.

    Die Foxfire Serie von Eliot Wigginton und seinen Schülern, welche eine Beschreibung der Lebensumstände der Amerikaner in Appelachia (hauptsächlich) ist und das Leben im frühen 20 Jahrhundert beschreibt und auch die ein oder andere hilfreiche Technik dabei springen lässt für die Mühen, die Werke zu lesen.

    Wer purre Lebensmeisterungstechniken erwartet wird enttäuscht werden, da es auch viel um die Eindrücke der Menschen geht die diese Zeit erlebt haben.

    Foxfire 2: Ghost Stories, Spring Wild Plant Foods, Spinning and Weaving, Midwifing, Burial Customs, Corn Shuckin’s, Wagon Making and More Affairs of Plain Living (PDF)

    https://de.de1lib.org/book/808276/a6d23e?dsource=recommend

    Foxfire 3: Animal Care, Banjos and Dulcimers, Hide Tanning, Summer and Fall Wild Plant Foods, Butter Churns, Ginseng, and Still More Affairs of Plain Living (PDF)

    https://de.de1lib.org/book/808277/0a1285?dsource=recommend

    Foxfire 5: ironmaking, blacksmiting, flintlock rifles, bear hunting and other affairs of palin living (PDF)
    https://de.de1lib.org/book/1080859/5932eb?dsource=recommend

    Die Foxfire-Serie ist recht lang und ich habe hier nur ein paar Anreger bereitgestellt, um ein wenig Aufmerksamkeit zu generieren.

    Zu guter Letzt der Leckerbissen: Townsend (Youtubekanal)

    Hier wird alles im Leben der Menschen im kolonialen und unabhängigen Amerika (Fokus: 18 Jahrhundert und frühes 19 Jahrhundert) beleuchtet (Waffen, Häuser, Kleidung, Berufe, Nahrung…) und auch recht häufig die Herstellung dieser Güter (Handarbeit).

    Ein klarer Favorit allein schon durch die Einleitung durch Bensons Survival Nurse:

    Did They Have Germs Back Then? – Spanish Military Hospital 1784
    https://ytpak.net/watch?v=BqxHXB6_Ggk

    Potatoes and Greens! 100% Irish Cooking – Happy St. Patrick’s Day!
    https://ytpak.net/watch?v=P-Mcbf38GfQ

    -> Ein gutes Beispiel für ein gutes arme Leuteessen (Selbst schon gekocht und kann ich bedenkenlos weiterempfehlen).

    ………………………………………
    Hier noch ein kleiner Punkt, welcher mich seit langen heimsucht Dude:

    Ich hatte geschrieben: ,, Wesentlich besser sind Insekten wie Heuschrecken, Schaben etc. .“ jedoch habe ich noch keine Insekten gegessen und hatte dies nur erwähnt, da ich es als wichtig empfand dies zu erwähnen, um die Not zu lindern, wenn es hart auf hart kommt und andere Quellen nicht verfügbar sind. (War auch ein bisschen Blöd von mir formuliert gewesen).

    Ich würde um eine Streichung bitten.
    …………………………….

    Nach langen zutexten möchte ich sagen:

    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
    Addictus (ehemals BoredHobo, der sein Passwort nicht aufgeschrieben hatte)

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  7. Besten Dank für die Ergänzung.

    Gewünschte Streichung erfolgt*

    LG

    Ps. Und ja, es waren etwa zwei Jahre… hatte Dir nach Publikation noch ein Mail geschickt – vermutlich nicht angekommen auf die Adresse.

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