ALike – Ein Kurzfilm, der berührt … oder wie man seinem Kind Selbstwertgefühl vermittelt

In nur 8 Minuten zeigt der Film eindrücklich, was in unserem Leben schiefläuft, was die Menschen daran hindert glücklich, kreativ und erfüllt zu leben und vor allem, was wir unseren Kindern mit der Gleichmacherei-Zwangsbeschulung antun.

Alike – Ein preisgekrönter Kurzfilm – An award-winning short-movie (2016)

Es war einmal eine Waldgemeinschaft, die eine Schule für die Tiere des Waldes gründete. Jedes Tier wollte natürlich, daß seine speziellen Fähigkeiten im Unterrichtsplan aufgenommen werden. Schon bald war der Lehrplan ausgearbeitet. Er bestand aus Fliegen, Schwimmen, Klettern, Rennen und Höhlen graben. So weit so gut, aber nun begingen die Tiere des Waldes den Fehler, alle Schüler in allen Fächern unterrichten zu wollen.

Das Kaninchen konnte Erdlöcher so schnell graben, wie kein anderes Tier und das Rennen funktionierte auch ganz prima. Beim Schwimmen bekam das Kaninchen zunehmend Panik und wurde vom Schwimmunterricht befreit. Aber nun verlangte die Schule, daß das Kaninchen auch fliegen lernen müsse. Die Lehrer setzten das Kaninchen auf einen hohen Ast und sagten: „Kaninchen flieg!“ Das Kaninchen sprang in die Luft, fiel aber dann so unglücklich zu Boden, daß es sich die Vorderbeine brach und fortan auch nicht mehr schnell laufen und auch nur noch mit Schwierigkeiten Erdlöcher graben konnte. Aber immerhin hatte das Kaninchen versucht zu fliegen und das brachte ihm eine Drei im Fliegen ein. Da es beim Graben von Erdhöhlen auch nicht mehr so schnell war, erhielt es auch hier eine Drei, mit seinem humpelnden Rennen wurde es ebenfalls mit einer Drei beglückt und die Lehrer waren mit ihrem mittelmäßigen Schüler zufrieden.

Die Ente war eine sehr gute Schwimmerin und Taucherin, auch das Fliegen klappte hervorragend, nur beim Rennen stolperte sie über ihre eignen Latschen. Beim Klettern versagte die Ente vollständig, aber immerhin konnte sie auf einem dicken Ast hin- und herspazieren. Aber nun sollte sie auch noch Erdlöcher graben, wie das Kaninchen. Dabei brach sich die Ente einen Flügel und konnte fortan nicht mehr fliegen, aber immerhin blieb sie eine gute Schwimmerin und konnte noch gut gründeln.

Das Eichhörnchen war natürlich der beste Schüler im Klettern. Niemand konnte so flink einen Baum hinauf- und hinabklettern und über die dünnsten Äste flitzen, wie der Eichkater. Im Löcher buddeln schnitt das Eichhörnchen auch ganz gut ab, wenn die Löcher auch nicht tief waren. Im Schwimmen war es leidlich gut. Aber beim Fliegen lernen haperte es doch sehr. Es gab eine gute Note im Verhalten, denn das Eichhörnchen bemühte sich immerhin und konnte mit weiten Sätzen von einem Ast zum anderen springen, was dem Fliegen schon recht nahe kam.

Der Adler war der Beste im Fliegen, niemand konnte sich so hoch in die Lüfte erheben, auf dem Wind gleiten und Sturzflüge machen wie er. Mit seiner hüpfenden Fortbewegung auf dem Boden und den schwankenden Schritten konnte der Adler natürlich nicht am Staffellauf der Schule teilnehmen und beim Schwimmen hatte er auch so seine Schwierigkeiten, aber immerhin konnte er sich über Wasser halten. Ganz versagte der Adler beim Erdlöcher graben. Beim Klettern im Baum hatte er seine ganz eigene Methode, von der er auch nicht lassen wollte, weshalb er von den Lehrer als Problemschüler und renitent eingestuft wurde. Er wurde oft mit Nachsitzen bestraft. 

Die Abschlußansprache durfte ein anormaler Aal als bester Schüler halten, der im Waldfluß lebte, natürlich hervorragend schwimmen, sich über Land schlängeln, sich im Flußsand eingraben konnte und es auch fertigbrachte zumindest vom Flußufer in das Wasser zu hechten und so zumindest ein paar Meter „fliegen“ konnte. Vom Klettern war er befreit, da er ja weder Pfötchen noch Krallen zum Festhalten hatte und ihm auch die Beweglichkeit einer richtigen Schlange fehlte.

Frei nacherzählt von Lieschen Müller

Als alleinerziehende Mutter von zwei Mädels war mir lange klar,  daß wir ein total beschissenes Zwangsschulsystem haben. Mir blieb nur die Option meine Mädels so gut es mir möglich war zu schützen, ihren Rücken zu decken und ihnen soviel innere Stärke mitzugeben, daß sie den Zwängen unbeschadet standhalten konnten.

Immer, wenn ich merkte, daß meine beiden Töchter geistig und seelisch am Anschlag waren, verschaffte ich ihnen eine Auszeit. Im Winter gingen wir Rodeln, Skilaufen, übernachteten auf Berghütten im Matratzenlager, spielten abends Brett-, Karten- und Würfelspiele. Im Sommer setzten wir uns aufs Fahrrad und machten Touren in die Natur.  Wir badeten in der Donau, grillten am Lagerfeuer, übernachteten in den vielen Donauhöhlen, in denen schon unsere Steinzeitvorfahren geschlafen haben. Wir ließen unsere Seelen baumeln, räkelten uns in der warmen Sonne in den Wiesen, hörten den Wind in den Bäumen rauschen, die Vögel singen.

Die Natur brachte meine ausgelaugten Mädels wieder ins geistig-seelische Gleichgewicht. Nach drei, vier  Tagen Auszeit hielten sie wieder ein paar Wochen durch.

Wohl keine anderen Schüler hatten so viele Fehlzeiten wie meine beiden, trotzdem gehörten sie zu den Besten ihrer Klassen, weil sie den Lehrern das gaben, was die sehen und hören wollten.

Bereits in der ersten Klasse eröffnete ich meinen Beiden: Wenn der Lehrer sagt: „Malt einen Baum!“ dann will der nicht wissen, wie du einen Baum siehst, wie sich die Borke unter deinen Fingern anfühlt, wie die Früchte des Baumes schmecken oder was es für ein Erlebnis ist, in seiner Krone zu liegen, sich mit dem Baum zusammen im Wind zu wiegen… Wenn der Lehrer sagt: „Malt einen Baum!“ Dann will er so einen Baum auf dem Blatt Papier sehen, wie ER ihn sich vorstellt und du hast eine gute Zensur.

Es gibt einige Lehrer, die anders sind, aber die meisten ticken genau so. Lerne zu erkennen, welche Art von Lehrer du vor dir hast. Lerne zu erkennen, wann du einen Kampf vermeiden solltest und nur mit Taktik weiterkommst und wann du einen Kampf führen solltest.

Erste Klasse. Mich bestellt die Klassenlehrerin ein. Ich nehme meine Tochter mit zum Gespräch. Die Lehrerin ist verwirrt: „Soll Ihre Tochter beim Gespräch etwa dabei sein?“ „Ja natürlich. Es geht doch schließlich um sie. Wir haben ein uneingeschränktes Vertrauensverhältnis und ich würde ihr ohnehin hinterher erzählen, was Sie gesagt haben; da kann meine Tochter es auch gleich von Ihnen persönlich hören und Stellung nehmen.“ Die Lehrerin war sichtlich verunsichert. „Um was geht es denn nun?“ Die Lehrerin druckste zuerst rum, schmierte mir Honig ums Maul, wie toll das Mädel doch mitarbeiten würde, wie ordentlich sie wäre, wie zuverlässig sie ihren Aufgaben erledigen würde und meinte dann: „Aber wenn Ihre Tochter sich einmal eine Meinung gebildet hat, ist sie durch nichts und niemanden mehr davon abzubringen!“ „Respektiert Tochter denn die Meinung des Anderen?“ „Ja, das tut sie.“ Ich drückte meine Tochter an mich und sagte: „Genau so habe ich meine Tochter erzogen und wo ist nun das Problem?“ Die Dame hatte ein Problem mit meiner Tochter, die sich nicht gängeln und nicht manipulieren ließ, sondern unbeirrt ihrem eigenen Verstand und Gewissen folgte. So was hatte die Lehrerin wohl noch nicht oft bei einer Sechsjährigen erlebt.

Meine Mädels waren bei den Schulgesprächen immer mit dabei. Bei mir gab es keine Geheimniskrämerei; bei mir kam alles offen auf den Tisch. So wußten die beiden stets woran sie waren. Probleme wurden ohne Umschweife angesprochen, alle Seiten gehört und dann gemeinsam eine Lösung gesucht. Es gab kein Geschrei, kein Schimpfen, keine Vorhaltungen meinerseits; ich agierte stets lösungsorientiert. Deshalb hatten meine Töchter auch nie Angst mit all ihren großen und kleinen Problemen zu mir zu kommen.

Wenn es mal eine schlechte Note gab und ich fragte, wie ich helfen könnte, kam oft: „Mama, ich brauche keine Hilfe, ich war nur zu faul zum Lernen, die nächste Arbeit wird wieder besser.“ „Ich liebe dich, meine Tochter, ich weiß, du bist intelligent und vernünftig; du wirst das schon meistern.“

In unseren Schulen werden keine kreativ-erfindungsreichen, lebensstarken, eigenverantwortlichen und geistig gesunden Persönlichkeiten herangezogen, sondern gebrochene, manipulierbare, willfährige Einheitbrei-Arbeitssklaven, die nicht Muh und nicht Mäh sagen dürfen. Die meisten Eltern spielen dieses Spielchen auch noch mit und verbünden sich oft genug hinter dem Rücken ihrer Kinder mit dem Lehrer. Was für ein schwerwiegender Fehler! Kein Wunder, wenn Kinder ihren Eltern nicht mehr vertrauen, sich verraten fühlen, bockbeinig, rebellisch, aggressiv werden und sich gegen die eigenen Eltern wenden.

„Regierungen wollen keine Bevölkerungen mit der Fähigkeit des kritischen Denkens. Sie wollen fügsame, obrigkeitshörige Arbeiter. Menschen also, die gerade mal schlau genug sind, die Maschine am Laufen zu halten, doch gleichzeitig auch dumm genug, ihre Situation widerstandslos zu akzeptieren.“
George Carlin (aus der Zitatensammlung vom Dude)

Ich beobachte schon lange, wie diese kriminelle Globalisten-Kabale Keile in die Menschheit treibt, gemäß dem Motto: „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte!“ und „Teile und herrsche!“ Nicht allein, daß man Schwarz gegen Weiß, Reich gegen Arm, Frau gegen Mann, Jung gegen Alt, Links gegen Rechts ausspielt, die Religionen gegeneinander hetzt, man treibt auch noch Keile zwischen Kind und Eltern und versucht staatlicherseits immer mehr die Eltern-Kind-Bindung auszuhöhlen.

Kindergärten mit Sexspielecken, ausgestattet mit staatlich geförderter Sexbox; angedachter Kindergartenpflicht (-zwang) ab 3 Jahren, Kuschelstunden mit Pädophilen, Sexualkundeunterricht mit allen Perversitäten, die sich nur kranke Hirne ausdenken können, Gender-Gaga, Schnutenpullis im Unterricht, Abstandskreise in denen die Schüler auf dem Pausenhof stehen dürfen und jetzt Impfdruck.

Wacht auf Eltern!!! Was müssen diese Wahnsinnigen Euren Kindern noch antun, bis Ihr auf die Barrikaden geht?

„Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu ihren Eltern gründlich zu beseitigen.“
Prof. Dr. Hans-Jochen Gamm, Erziehungswissenschaftler, im Jahre 1970 im Handbuch für Lehrer “Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen”.

Nur mal angemerkt sei, daß eine Frühsexualisierung triebgesteuerte, willensschwache Konsumsüchtige hervorbringt, die besonders gut zu manipulieren und zu steuern sind. Auch angemerkt sei, daß die Psychologie bereits seit langem das Wort ‚Wille‘ durch das Wort ‚Trieb‘ ersetzt hat.

„Der Staat solle doch ‚die Lufthoheit über den Kinderbetten‘ haben…“
Olaf Scholz, SPD, 2002

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, seit wann man Kinderkarren so gestaltet, daß sich Mutter und Kind nicht mehr anschauen können? Mir fiel das erst vor ca. 12 Jahren auf, als eine ehemalige Schulkameradin meiner Tochter mit ihrem kleinen Sohn uns besuchte und der Junge beim Spaziergang, in der Karre sitzend, sich ständig nach seiner Mutter umdrehte.

Wer konzipiert denn bloß solchen Mist?  Früher gab es bei fast jeder Kinderkarre die Möglichkeit, den Griff wahlweise nach vorn oder hinten zu stellen. Heute habe ich gerade noch ein Modell unter hundert Modellen gefunden, bei dem das möglich ist und das gehört zu den teuersten.

Was passiert in der Psyche von Mutter und Kind, wenn der Blickkontakt zwischen beiden ständig unterbrochen wird?

Eine stillende Mutter schüttet das „Liebeshormon“ Oxytocin aus, aber nicht weil sie stillt, sondern weil sie ihrem Kind dabei in die Augen schaut, denn auch bei einer fläschchengebenden Mutter steigt der Oxytocin-Wert an. Diese Momente der innigen Zweisamkeit, wenn man Auge in Auge ineinander versinkt, kann nur nachvollziehen, wer sie erlebt hat. Natürlich ist der Hautkontakt für die Entwicklung des Säuglings unglaublich wichtig, aber dieses Aug‘ in Aug‘ hat eine ganz andere Dimension. Es findet eine stumme Zwiesprache der Seelen statt. Mutter und Kind schwimmen in einem Meer der Glückseligkeit.

Erahnen wir jetzt, warum man versucht, die Bindungen zwischen Mutter und Kind zu unterbrechen;  immer mehr Kinderkrippen einrichtet, in denen Säuglinge wie am Fließband abgefertigt werden? Eine Individual-Betreuung ist staatlicherseits weder erwünscht, noch vorgesehen, denn aus traumatisierten Kindern werden traumatisierte Erwachsene ohne Bindungs- und Liebesfähigkeit. Leichte Beute für den Tyrannenstaat.

Das Muttersein, wird den Frauen ohnehin immer mehr verleidet und es dürfte durchaus klar sein, warum das geschieht. Die bedingungslose Mutterliebe kommt der allumfassenden kosmischen Liebe am nächsten und die ist in einer satanisch-materialistisch geprägten Welt nun nicht gerade gefragt, denn Liebe ist gütig; Liebe beschützt, ohne einzuengen; Liebe ereifert sich nicht, bläht sich nicht auf; Liebe sucht die Wahrhaftigkeit, die Wahrheit und verabscheut die Lüge; Liebe schlägt Brücken; Liebe verzeiht und verbindet; Liebe hält allem stand; Liebe gibt Kraft zum Widerstand.

Wie zerstört man diese Liebe? Ganz einfach: Man erzeugt seelisch kranke Menschen, die entwurzelt, wider die Natur, materialistisch ausgerichtet sind, ersetzt die Liebe durch Surrogate wie beziehungslosen Sex, Konsum, virtuelle Scheinwelt, politische/ideologische/religiöse Phrasen.

“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluß der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
Nicholas Rockefeller

Es gäbe noch soviel mehr zu sagen…

Es liegt an uns Eltern diesem entmenschlichten Treiben entgegenzuwirken und unsere Kinder vor den Psychopathen/Soziopathen/Narzissten/Pädophilen/Satanisten in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu schützen, uns dem Bösen mit aller Kraft entgegenzustellen.

„Manchmal sind wir so naiv,
das Gute in allen Menschen zu suchen – ohne zu merken,
daß in manchen Menschen nichts Gutes existiert!
Unbekannt

Zum Abschluß noch ein kleiner Film, der uns klarmachen sollte: Halten wir zusammen!

Vereint sind wir stark – Together we are strong – Antivaxxers 2021

4 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Menschen, NWO

4 Antworten zu “ALike – Ein Kurzfilm, der berührt … oder wie man seinem Kind Selbstwertgefühl vermittelt

  1. No_NWO

    Klare Worte, hat mir sehr gefallen, verdammt! Klar, daß das Untergraben des Liebesverhältnisses zwischen Mutter und Kind sich nach Mutterliebe sehnende Erwachsene hinterläßt — infantile Erwachsene bzw. autoritätsgläubige Untertanen. Übrigens auch immunschwache Erwachsene mit der Neigung zu chronischen Erkrankungen.

    Gefällt 3 Personen

  2. latexdoctor

    Das ist doch kein Zufall, nichts geschieht zufällig.
    Daß man aus den Kindern „Zombies“ machen möchte ist schon seit Jahrzehnten im „großen Plan“ verankert, bis vor wenigen Jahren wurde dies noch subtil gemacht, doch in einer Gesellschaft in der man das Denken anderen überläßt muß man nicht (mehr) subtil sein und die wenigen Außenseiter die selbst Denken wollen, fallen nicht ins Gewicht.
    Das nennt man auch „Jetzt oder Ist-Zustand“ 😦

    Gefällt 3 Personen

  3. Tachyonbaby

    @latexdoctor – Natürlich ist das kein Zufall. Nichts geschieht zufällig – wie Du schon so richtig schreibst. Diese kriminell-perversen NWO-Kabbalisten arbeiten an ihrem Plan auch nicht erst seit Jahrzehnten, sondern seit Jahrhunderten (Jahrtausenden?).

    Und ja, natürlich hast Du recht, wenn Du sagst, daß die Meisten das Denken anderen überlassen. Sieht man doch daran, daß so gut wie alle den Maulkorb tragen, der – würde es Viren tatsächlich geben – wie ein Maschendrahtzaun wäre, mit dem man einen Schwarm Fliegen aufhalten wollte. Anstatt wenigstens zivilen Ungehorsam zu leisten, fügt man sich. Wenn wenigstens 1/3 zivilen Ungehorsam leisten würde…

    Das Gros der Leutchen weiß doch schon lange nicht mehr, was Freiheit tatsächlich ist. Wenn ich das Thema anspreche, dann kriegte ich bisher immer zu hören: „Was willst du eigentlich? Du bist doch frei, du kannst doch reisen, wohin du willst!“ Diese Neunmalklugen begreifen nicht, daß sie immer nur von einem Freiluftknast in den nächsten reisen, weil sie sich stets innerhalb des Systems bewegen. Sie bemerken ihre Unfreiheit überhaupt nicht, weil sie niemals an die Grenzen stoßen, weil sie gefügig sind und nicht über ihren kleingeistigen Horizont hinaus denken.
    Und jetzt schiebt man alles auf eine nicht-existente Pandemie und nimmt sich nicht die Freiheit, selbst über sein Gesundheitsrisiko zu entscheiden, wobei das Risiko eh nur in den Köpfen der Leute existiert. Das logische Denken scheint fast allen abhandengekommen zu sein und ja – auch da hast Du wahrscheinlich recht – daß die wenigen, die noch selbst denken wollen, nicht mehr ins Gewicht fallen. Aber sollen wir nun aufgeben?

    Meiner Ansicht nach reicht ein einziger mutiger Mensch mit einer einzigen mutigen Tat, den Weltenlauf zu verändern, denn auch das wäre kein Zufall.

    Gefällt 2 Personen

  4. ladybug

    Liebe Autorin.

    Ein Like für den Titel “ALike – Ein Kurzfilm, der berührt … oder wie man seinem Kind Selbstwertgefühl vermittelt“ im Bewusstsein dessen, dass inbesondere die Titelgestaltung eines Artikels wie eine Absicht wirkt, ein Focus für HokusPokusFocus …

    Aber auch im sonstigen Sprachgebrauch.

    “(…) vor allem, was wir unseren Kindern mit der Zwangsbeschulung mit ihrer Gleichmacherei antun.“
    (…)
    “daß wir ein total beschissenes Zwangsschulsystem haben.“

    Mit diesem “wir“ kann ich mich nicht identifizieren.

    Nein, nicht weil ich keine schulpflichtigen Kinder habe – das war mit einer der Gründe, warum ich erst gar keine in diese Welt gesetzt habe, ich hätte ihnen die Vergewaltigung, zu denen Eltern in dieser Kultur gezwungen sind, niemals antun können und deswegen in den Knast zu wandern hätte ihnen auch nichts gebracht. So setze ich mich lieber für das Glück aller Kinder ein – auch derer in uns Erwachsenen … Dadurch kann ich Sichtweisen und Erkenntnisse erreichen, welche die von Eltern erweitern können, da diese ihre Zeit anders nutzen. Ein Kinderlächeln ist mir wertvoller als jegliche gesellschaftliche Anerkennung durch Geld, Status oder Zugehörigkeit. Und ich bekomme diese Lächeln und schenke sie auch selbst, das gibt mir Kraft, meinen Weg weiter zu gehen. Danke 💟

    Hast Du schon mal von den “Freilernern“ gehört? Die setzen sich auch für Eltern ein, die so mutig sind, sich dem Beschulungszwang zu widersetzen. Gerade Corona hat soviel Möglichkeiten geschaffen, sich zu befreien, Kreativität zu leben, eigene Systemabhängigkeiten aufzudecken und anzugehen …
    Der Finger, der auf andere zeigt, auch wenn es das System, Politiker, Maßnahmen etc. geht, da weisen auch immer drei Finger auf einem selbst zurück: Aufruf zur Selbstverantwortung.

    Jedes Erfolgserlebnis stärkt wiederum das Selbstvertrauen, und zum Selbstvertrauen gehört die Selbstachtung, und die Selbstachtung ist Selbstwertgefühl.

    Ein Selbstwert ist ein Wert, der sich aus etwas selbst heraus ergibt – einfach durch das Sein oder Tun … *freu*

    Warum habe ich Dich mit “Autorin“ angesprochen? Weil ich es merkwürdig lustig fand, dass eine erwachsene Frau sich auf einem Portal “gegen Infantilisierung“ selbst die Bezeichnung eines Baby’s gibt.

    Weil jedes “gegen“ energetisch immer noch ein “für“ ist, so wie auch jemand, der noch gegen Machthaber “kämpft“, nicht frei von ihnen ist durch Erkenntnis der eigenen Verantwortung und Freiheit zur Selbstbestimmung und aller ihrer Möglichkeiten? Siehe auch drei Finger und Hokus Pokus, was ich oben geschrieben habe. Ja ja, ich weiß, gilt auch für mich, hehe.

    “Wacht auf Eltern!!! Was müssen diese Wahnsinnigen Euren Kindern noch antun, bis Ihr auf die Barrikaden geht?“

    Ja! So sehe ich das auch! Bin auf dem Gebiet auch tätig – und … dazu gehört m. E. auch das Bewusstsein dafür, wo wir selbst noch mit unserem “inneren Kind“ umgehen – nachgereift als “Wahres Selbst“‘ integriert.

    Ansonsten noch ein herzliches Danke für Deine Berichte von Erlebnisse mit Deinen Kindern in der freien Natur … so und nicht anders läufts … Du sprichst mir da aus der Seele!

    Grüße von der Nachtkerze ☀

    P.S. Tachylith? hihi 🌋

    Gefällt 3 Personen

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