Zur Phantasiewelt der Virusreligion – oder: Ein paar Worte über die Vor- und Nachteile des Glaubens

Der Kolonisator kommt als Prediger der Liebe. Der Kulturzerstörer als Entwicklungshelfer. Der Kapitalinvestor als Fortschrittsbringer. Der Blutrichter als Beschützer der Witwen und Waisen. Der Korrupte als Moralist. Der Unterdrücker als Befreier. Der Machtdiener als Umstürzler. Der Sklavenhändler als Gewerkschafter. Der Auspeitscher als Sozialdemokrat. Der Diktator als Grundrechteverteidiger. Der Faschist als Retter seines Volks, seiner Klasse, seiner Rasse oder des Weltklimas. Und der eugenische Massenmörder als Viren bekämpfender Wohltäter der Menschheit. Und insbesondere der Kinder. Wohltäter, wohin man nur blickt, überall nur gute Menschen!

Sie alle glauben zu sein, was zu sein sie glauben wollen. Das Geheimnis der Macht ist Glauben. Und was wäre Glauben anderes, als nicht wissen zu wollen. Nicht wissen zu wollen, ein Anhänger der Lüge und des Verbrechens zu sein, ein Parteigänger.

Große Verbrechen beginnen damit, nicht wissen zu WOLLEN. Es gibt einen Glauben, der Berge versetzt. Und einen, der nicht wissen will. Der mit Logik, Vernunft und Verstand kurzen Prozeß macht. Und dazu insbesondere Logik, Vernunft und Verstand bemüht.

Logik, Vernunft und Verstand gehören allen: „Aber ja doch, wer Heilmittel produziert, kann kein Massenmörder sein. Das widerspräche aller Logik, allem Verstand und aller Vernunft!“

Impfungen – Hokuspokus mit Nebenwirkungen – überarbeitete Komplettfassung

Oder: „Aber ja doch, wer das Weltklima retten will, kann kein Massenmörder sein. Das widerspräche aller Logik, allem Verstand und aller Vernunft!“

Klimalügenschwindelgeschwandel – Ohne weitere Worte

Logik, Verstand, Vernunft und Recht sind zweischneidig, sie gehören Erschaffern und Zerstörern. Sie sind Glaubensangelegenheit. ALLES ist Glaubensangelegenheit. An unseren Werken sind wir zu erkennen. Am Ergebnis. Alles andere wäre ja auch zu einfach. Sind wir Menschen doch werdende Götter. Wer wollte schon mit solchen rechten.


Logisch richtig ist nicht gleich wirklich wahr. Das Ergebnis einer mithilfe von Logik gefundenen Aussage hängt immer von der allerersten Grundannahme ab.

Nehmen wir als Beispiel einmal die Pockenerkrankung. Lautet die Grundannahme, der Erreger der Pocken sei ein Virus, dann wird auch ein Virus als Erreger gefunden werden. Allein schon deshalb, weil nach anderen denkbaren Ursachen der Pockenerkrankung gar nicht mehr gesucht wird: „Hurra, wir haben es! Rätsel gelöst, wir machen jetzt einen Impfstoff.“

Ist etwa so, als würde ein Kriminalkommissar vor Beginn seiner Mordermittlung bereits wissen, wer der Mörder ist. Und dann ein Mittel auf den Markt bringen, das einen bestimmten Typ von Morden überhaupt verhindern kann. Wenn es allen verabreicht würde.

Es kommt aber noch ärger. Wie sollte ein Virus überhaupt als Erreger einer Krankheit bestimmt werden können, wenn dieser „Virus“ als gereinigtes Isolat überhaupt nicht vorliegt. (Hier in Klammern anzumerken, liegt bis heute hin ein solches GEREINIGTES Virusisolat, das sogenannte „frozen sample“, von nicht einem einzigen Virus vor.) Ohne ein solches Isolat KANN der Nachweis als Pathogen überhaupt nicht erbracht werden. Und alles beruht nun auf Annahmen, Konstrukten und Glauben.

Wie alles begann: SARS-CoV-2 – DIE VIRUSLÜGE ENTLARVT

Tatsächlich vorliegend ist lediglich Gewebe, von dem glaubend ANGENOMMEN wird, es sei von einem Virus geschädigt worden. Mehr nicht. Ist wie bei Verschwörungstheorien. Sagen wir es so: Jeder glaubt, was er gern glauben möchte. Weil er sich mit seinem Glauben irgendwie besser fühlt. Aber Wissenschaft ist das nicht. Besser fühlen, meine ich.

Kommen wir nun zum Kern dieser „Wissenschaft“ von den bösen Viren. Die Medizin hat sich mit Viruserkrankungen erst zu beschäftigen begonnen, NACHDEM bereits gegen dies und das geimpft wurde. Nun gibt es zwei logisch gleichwertige Denkwege:

1) Die medizinische Wissenschaft hat Impfstoffe gegen Viren entwickelt und verabreicht, weil es Viruserkrankungen gibt. Und weil die Verbreitung dieser Erkrankungen mithilfe des Impfens verhindert wird. Der Beweis für die Existenz krankmachender Viren wäre dann also, daß ein gegen einen Virus Geimpfter so gut wie nicht mehr jene Krankheitssymptome entwickelt, deren Urheber der Virus sein soll, gegen den geimpft wurde.

Toll, was für ein „Beweis“. Weil ohnehin niemand an einem Virus erkranken würde, wenn der ein reines Phantasiegebilde wäre. Nun gut, bei einzelnen psychisch leicht Beeinflußbaren mag ja der Nocebo-Effekt gegriffen haben. Ja, ist zum Schreien schön, solcher Virusbeweis! Aber logisch unangreifbar.

2) Wie oben bereits angeführt, sind neuartige Krankheitssymptome von der modernen Medizin erstmals beschrieben und als von Viren verursacht behauptet worden, NACHDEM die medizinische Wissenschaft überhaupt mit dem Impfen begonnen hatte. Von der Abfolge her gesehen, könnte es sich bei jenen neuartigen Krankheitssymptomen gut auch um Folgeschäden von irgendwelchen vorausgegangenen Impfungen und Impfexperimenten gegen irgendwas gehandelt haben. Zum Beispiel Impfungen gegen bakteriell verursachte Erkrankungen. Oder gegen nur toxisch verursachte Erkrankungen, wie bei der Kinderlähmung, die offenkundig von Salpetervergiftung herrührt.

Tja, und mit jeder neuen Impfung gegen Folgeschäden vorhergegangener Impfungen sind dann seltsamerweise immer neue und unbekannte Krankheiten aufgetaucht. Die mit Viren erklärt wurden. Weswegen immer weiter neue Impfstoffe entwickelt werden mußten. Die immer weiter neue „Viruserkrankungen“ verursachten. Wieviele davon gibt es mittlerweile? Geht in die Dutzende. Und werden immer mehr.

Tolle Gelddruckmaschine für Big Pharma. Finde ich. Und fühle mich keineswegs besser jetzt. Sondern wütend. Aber nicht wirklich. Ist der Glaube an Viren doch die größte Macht auf Erden. Gleich hinter dem Virusglauben.

Man fühlt sich nicht wirklich besser, wenn man auf die größte Macht überhaupt wütend ist, auf den Glauben. Sondern einfach verdammt arm, elend und hilflos. Darum erlaube ich mir nicht, wütend zu sein auf den Glauben.

Um so besser kann ich euch Virusreligiösen verstehen. Ihr fühlt euch besser in wenigstens dem Sinne, daß euer Glaube dem Schmerz hilfloser Wut abhilft: „Nein, wir werden nicht verarscht von Big Pharma, Viren gibt es wirklich!“ Ach, wie schön, wenn der Schmerz nachläßt!


Autor: No_NWO

4 Kommentare

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4 Antworten zu “Zur Phantasiewelt der Virusreligion – oder: Ein paar Worte über die Vor- und Nachteile des Glaubens

  1. Sven

    Gut geschrieben!!!! Aber wie will man jemanden erleuchten, welcher von klein an geimpft wurde und alle Synapsen mit Quecksilber vollgepumpt sind??? Ein Video zeigt es ganz deutlich…. Salpertervergiftung = Kinderlähmung, das war mir neu OoO wo kann man da nachlesen, wieviel da die Schädigung auslöst?
    und ein Gruß in die Runde

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  2. martin157

    Ich hatte immer gedacht dass dies vom DDT-Gebrauch her ruehrt?

    Gefällt mir

  3. No_NWO

    Ja, ist leider nicht möglich, ein so sehr guter Mensch zu sein, um allem Elend dieser Welt abzuhelfen. Die Ungerechtigkeiten des Lebens sind zahllos. Vor allem das Schicksal widersetzt sich stur allen Versuchen, es sozialdemokratischen Vorstellungen irdischer Gerechtigkeit zu unterwerfen. Wie hieß das noch, bitte? Irgendwas mit „Wer schon nicht arbeitet, soll wenigstens gut essen“, oder so ähnlich. Jedenfalls können selbst Sozialdemokraten, die immer fleißig im Niedriglohn schuften und freudig unbezahlte Überstunden machen, dennoch Opfer der Impfmafia werden. Welche ungerührt auch die Wir-steigern-das-Bruttosozialprodukt-Fraktion mit toxischen Impfstoff-Adjuvantien beglückt bzw. krankmacht. SPD wählen ist also auch keine Garantie, ein lebenslang glücklicher Sklave sein zu können. Zumal die Altersrente… — aber lassen wir das, die Welt ist nunmal ungerecht! Hinzu die Millionen, die an toxischen Stoffen erkranken, die in Feinstäuben enthalten sind, welche zwecks Wettermanipulation von Geo-Ingenieuren in die Atmosphäre eingebracht werden. Und so weiter und so fort. Wer hier eingeht, der lasse alle Hoffnung fahren. Und gehe ein. Schwierig, mit all diesen Tragödien umzugehen, ohne hin und wieder nach dem „Sinn“ des Lebens zu fragen, nach dessen großen Geheimnissen.

    Nietzsches erster großer Essay, Die Geburt der Tragödie, rät dringend ab, jener Gorgo namens Schicksal forschend ins häßliche Antlitz zu starren. Menschen sind geistige Wesen, die sich zu Göttern entwickeln. Und dazu in Körpern inkarnieren. Was zu der logisch paradox scheinenden Aussage führt, der Körper sei von größter Bedeutung für Menschen, und aber auch nicht. Wer es fassen kann, der fasse es und verstehe so denn auch Nietzsches „Ich bin ein großer Jasager zum Leben“. Drum: Zeigen wir Gorgo die kalte Schulter! Was diese eitle Dame zur Kapitulation zwingt. Und dazu, Pegasus in die Freiheit zu entlassen. Einen Dank nun für dein freundliches Lob, gut geschrieben zu haben! Werde ich weiterreichen an Pegasus und Nietzsche.

    Das mit dem Salpeter ist eine von mir in die Welt gesetzte Verschwörungstheorie, die ich leider nicht fertig ausgebaut habe und die sich einer schnellen Internetrecherche verdankt. Neben Salpeter wird es manch weitere nervenschädigende Stoffe geben, welche jene Lähmungen hervorrufen, welche als „Symptome der Kinderlähmung“ bezeichnet werden. Wikipedia sagt, der erste Fall von Polio/Kinderlähmung sei von dem Arzt Underwood (oder so ähnlich) beschrieben worden, welcher gegen Ende des 18. Jahrhunderts in einer sich London südwestlich anlagernden Grafschaft praktizierte. Weitere Recherche ergab, zu jener Zeit sei diese Grafschaft Britanniens Zentrum der Schießpulverherstellung gewesen. Damals noch ohne Schießbaumwolle und alles auf Salpeter basierend. Im Netz zu findende deutschsprachige medizinische Literatur von vor 1900 benennt Salpeter, insbesondere dessen feine Stäube, als Verursacher von Lähmungen, die zunächst die unteren Extremitäten angreifen würden, bei fortgesetzter Inkorporation auch die oberen. Mehr noch: Die gesundheitsgefährlichen Arbeiten überließ man damals Kindern. Nicht aus Grausamkeit, sondern weil Kinder keine Familien zu ernähren hatten. War die Lage erwachsener Arbeiter damals doch ohnehin schon grausam genug; keine Sozialversicherungen usw. Die Recherche ergab zuletzt, es sei üblich gewesen, Kinder gewisse, stark mit Salpeterresten beaufschlagte Gefäße sauberkratzen zu lassen, was Salpeterstäube in die Atemluft einbrachte.

    War eine schnelle, meiner Neugier geschuldete Recherche für mich allein, und hab sie darum nicht dokumentiert. Sherlock Holmes möge mir verzeihen. Kann jeder aber leicht selbst nachrecherchieren, wenn bei dem etwa 10-jährigen Patienten Nr. 1 von Dr. Underwood (oder so ähnlich) begonnen wird.

    Es darf zudem frei angenommen werden, es sei das noch im Wachstum begriffene Nervensystem von Kindern empfindlicher von Toxinen zu schädigen, als das von Erwachsenen. Was ein umso grelleres Licht auf die seit Jahrzehnten geübte Praxis der Impfung von Kindern wirft. Ja, ich auch. Gegen „Polio“ geimpft als Kind.

    Gefällt 2 Personen

  4. Pingback: 1-2-3 CORONA – Der DEFA-Knaller von 1948 | Sei herzlich Willkommen beim Dude

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