Die planlose Unlogik der sinnbefreiten Otto Normalsoldaten im Sinne der Schlachtplan-Logistik der Elitesoldaten unter dem Oberbefehl der Pyramidenspitze (Teil II)

Oder: Warum Standardpöppel die standardmäßigen Verlierer des planetaren Planspiels sind (Teil II)

(Diese Artikelreihe basiert vorwiegend auf eigenen Beobachtungen, Forschungen, Erfahrungen und Schlußfolgerungen.)

Der 13.6.2021 war ein rabenschwarzer Sonntag, der mir während meines frühnachmittaglichen Naturspaziergangs trotz des Sonnenscheins leider kaum einen Lichtblick bot, was die Zukunft der Standardpöppel anbelangt. Dieser Tag lieferte mir abermals die Bestätigung für die Totsache, daß Standardpöppel keine Lebewesen sind, sondern Totsachen. Trotz Sommersonne haben diese Transhumandinge einen gewaltigen Schatten – sie sind Schattenwandler.

Egal, an welcher Stelle ich diesen Totsachen begegne, sie sind nie bei sich, sondern stets mit ihren Pöppelpyramidensystemstrukturen beschäftigt, auch verbal.

Sollten sie sich mal nicht über ihre Lieblingsthemen wie den Wetterbericht, Krankheiten oder Dummpopel unterhalten, dann feuern sie Maschinengewehren gleich durch ihr Mundwerk Salven von neunmalklugen Sprüchen ab über Arbeitspläne, Ausbildungspläne, Schulpläne, Einkaufspläne, Haushaltspläne, Wirtschaftspläne, Baupläne, Terminpläne, Schlachtpläne, Spielpläne, Urlaubspläne und andere Pöppelpyramidenpläne. Andere Munition äh Themen haben sie nicht, denn sie sind Soldaten im Krieg gegen die Natur.


Junge Totsachen (klingt paradox, ist es aber nicht) hocken oftmals zusammengebuckelt in der Landschaft. Diese „Käseglöckner von Notre Dumm“, die vom „New cAge“ als „Sternenkinder“ gefeiert werden, verbergen ihr Antlitz vor der natürlichen Sonne am Himmel und wenden es dem hellen Morgenstern zu, dem Kunstlichtbringer, den sie als „Standardbücklinge“ mit ihrer Demutshaltung verehren.



Es gab mal eine Zeit, da war auch ich in diesem Alter (klingt komisch, ist aber so). Da ging man, ob jung oder alt, meist wegen der Natur in die Natur, um langweilige (= lange währende) Freude zu erleben und dabei zu sich selbst zu finden, anstatt kurzweiligen Spaß zu haben.




Heute ist die Selbstfindung der Fremdfindung gewichen. In den letzten Jahren bin ich immer mehr Leuten begegnet, die von sich sagten, sie müßten den ganzen Tag ständig beschäftigt und abgelenkt sein, sonst würden sie durchdrehen. Ein in sich ruhender Heilpraktiker berichtete mir von einer Begegnung mit solch einem Ruhelosen, der völlig außer sich über ihn die Worte „Deine Ruhe bringt mich zur Raserei!“ äußerte. Verbirgt sich hinter der heilen Fassade der Ruhelosen etwa derart viel Unrat, daß sie ständig davor flüchten, anstatt diesen mal zu entsorgen?



Vor allem gegen Abend wimmelt es von Dauerläufern, die dauernd vor sich selbst davonlaufen. Oh, Verzeihung, die heißen ja heute „Tschocker“! Das kommt wohl vom rhythmischen „Tschock-Tschock-Tschock-Tschock …“, dem Takt, den sich die Tschocker mittels ihres obligatorisch mitgeführten smarten Taktgebers (= elektronische Hirnfessel) pausenlos in ihren Schädel hämmern, wonach sie ihre ebenso klingenden Laufschritte abstimmen, um am nächsten Tag auf ihrer Arbeitsgaleere nach dem erforderlichen Takt zu rudern zwecks Steigerung des Bruttoszialprodukts. Sie bleiben dadurch fit = passend für das System, das schon den nächsten Spielzug mit ihnen plant.



Ähnlich betaktet sind auch taktlose Betagte, die ihrer Betagtheit mittels geräuschvoller Betaktung durch skistockähnliche Taktstöcke entgegenzuwirken versuchen – auch „Eingenordetes Watscheln“ genannt.

Viele Tschocker benutzen für ihre elektronische Hirnfessel eine Applikation, mit der jede ihrer Bewegungen aufgezeichnet wird (Strava Heatmap), ähnlich der Wildtier-Telemetrie. Welches Wildtier ist so brunzdämlich wie solch ein Tschocker und stattet sich freiwillig mit Big-Brother-Technologie aus? Diese Tschocker haben keinen freien Willen, sie sind Gefangenwillige.

Wenn ich durch die Gutpöppelsiedlung meines Wohnorts spaziere, was nur selten vorkommt, dann vernehme ich aus manchen Häusern alle paar Sekunden ein donnerndes „Bumm-Bumm-Bumm“, das zugleich ein permanentes Maschinengeräusch sowie diverse Arbeitsgeräusche übertönt. Es stammt von Industriestaubsaugern mit Klopffunktion zur Filterreinigung und klingt für mich wie die Trommel einer Galeere.

Ich hatte mal Nach(t)barn, die in ihrem Reihenhaus monatelang täglich werkelten. Kaum waren sie von der Arbeitsgaleere zurück, stand die häusliche Galeere bis in die Nacht auf dem Arbeitsplan, selbstverständlich mit solch einer Trommel.


Jeweils nach Erfüllung ihres täglichen Arbeitsplans füllten diese Blaumänner ihre leeren Köpfe mit reichlich Sklavenwasser.

Das seit Jahren seitens der Klimaproduzenten planmäßig durchgeführte Extremwettergeschehen ähnelt frappierend der Funktionsweise eines gemeinen Rechenapparats (nicht zu verwechseln mit einem gemeinen Rechen). Es gibt nur Aus oder Ein, Null oder Eins. Kaum noch ein Dazwischen mehr.

Wie roboterhaft gut Standardpöppel funktionieren, erlebte ich im Extremsommer 2018 im All-Penn-Raum, wo es wenige Grad kühler war und auch mal regnete.

In einer Pennsion am Frühstückstisch dudelte aus dem hinter mir befindlichen Volksempfänger ein bestimmtes Lied. Da ich den Text des Lieds nicht mehr vollständig in Erinnerung hatte und der Volksempfänger sehr leise eingestellt war, konnte ich nicht alles verstehen. Besonders der Schluß des Refrains ließ mir keine Ruhe, denn er entspricht, wie ich später erfahren durfte, einem bedeutsamen Abschnitt meines Lebens.

Als alle das Haus verließen, um ihren Urlaubsplan planmäßig auszuführen, frug ich alle reihum inklusive der Pennsionswirtin, ob sie denn den Text dieses Refrains kennen würden. Die meisten hatten ihn wie ich nur teilweise in Erinnerung, jedoch einer der Befragten kannte ihn, wonach er diesen zitierte. Ja, das war’s, wonach ich gesucht hatte. Ich bedankte mich bei ihm und wollte meiner Wege gehen. Da kam die Pennsionswirtin mit ihrem Hirngrill angelaufen und bestätigte hängeköpfig diesen Refrain. Eine bejahrte Pennsionärin und Hirngrillbesitzerin, die das Geschehen mitverfolgt hatte, meinte leicht hämisch: „Nichts geht über ein Händi!“. Ich reagierte extrem hämisch: „Stimmt! Nichts geht über ein Händi. Daher habe ich mich für das Nichts entschieden, also für ein Leben ohne so ein Ding. Dadurch klappt’s viel besser!“.

Didi kann ein Lied davon singen:

Zeitlebens habe ich das Gefühl, als käme ich von einem anderen Stern und bin nur falsch abgebogen. Aber wenn ich die Planpennermasse beobachte, dann frage ich mich allen Ernstes, wer da wohl auf diesem Planeten falsch ist.

Daß Planpenner die „tot“alen „Tschecker“ sind, vernahm ich zu allerlei Gelegenheiten, besonders im All-Penn-Raum. Als hätten sie noch nie einen Omnibus gesehen, rief einer „Schau mal, da fährt ein Bus!“. Als ein Gewitterschauer heranzog und es bereits schüttete, verkündete jemand „Es regnet!“, sonst hätte das keiner der anderen vollgeregneten Tschecker wahrgenommen. Nach Abziehen des Schauers erklangen die Worte „Die Sonne kommt raus!“, damit die anderen Tschecker den Einsatz ihres Regenschirms wieder beenden konnten.


Ohne Kasperltheater wären Tschecker aufgeschmissen. Würden junge Tschecker nach der üblichen „Tri-Tra-Trullala“-Begrüßung nicht die Standardfrage „Seid ihr alle da?“ erhalten, würden sie niemals nachprüfen und tschecken, daß sie zumindest körperlich auch wirklich präsent sind. Dadurch konditioniert, warten diese Tschecker im Alltagstheater mit einer langen Tscheckliste voll normaaaler Äußerungen auf wie „Ey Alder, und wie?“, „Na, heute auch beim Einkaufen?“, „Lange schon nicht mehr gesehen, aber gleich wieder erkannt!“, „Schönes Wetter heute, nicht wahr?“, „Warm heute!“, „Der nächste Winter kommt bestimmt!“, „Bald ist wieder Wochenende!“, „Wie die Zeit vergeht!“ oder „Und sonst?“.


In einer Grünanlage beobachtete ich mehrfach, wie ein „heranwachsendes Teil“ (früher: Kind) sich erdreistete, vom Weg ins Grün abzudriften und sich daran zu erfreuen. Jeweils wurde es von einem „erziehungsberechtigen Teil“ (früher: Vater/Mutter) ermahnt, wieder zurückzukommen und auf dem Weg zu bleiben, schließlich sei er dafür angelegt worden. Es muß Zucht und Ordnung herrschen. Alle haben gefälligst zu spuren, auf Linie und im Knastsystem zu bleiben. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder seiner eigenen Wege gehen würde? Am Ende raus aus der Pöppelpyramide?



Bald darauf in einer anderen Pennsion frug die Pennsionswirtin morgens im Frühstücksraum alle reihum, was sie denn für den Tag geplant hätten. Jeder der Planpenner nannte sein Planziel. Nur ich erwiderte, daß ich keinen lange gehegten Plan benötige, sondern nach dem Verlassen des Hauses nicht planlos, sondern planfrei und intuitiv entscheide, wohin mein Weg führt. Die Wirtin meinte, daß doch alle einen Tagesplan hätten und sah mich dabei an, als hätte ich nicht mehr alle Pläne im Planungsbüro.

So ähnlich verhielt sie sich auch anderntags. Sie wollte von mir wissen, warum ich denn die Läden der Balkontüre zumachen würde, nachdem sie von Planpennern darauf angesprochen worden war, ob in meinem Zimmer „etwas passiert“ sei. Ich entgegnete, daß ich die Läden zwecks Hitzeschutz tagsüber schließe. Völlig perplex meinte sie, daß sowas noch kein Gast gemacht hätte. Auf meine Frage, wozu denn die Läden überhaupt da seien, wenn sie niemand benutzt, äußerte sie mit ernster Miene und aus vollster Überzeugung: „Nur zur Verzierung!“. Daraufhin war nun ich völlig perplex. Am nächsten Tag ist wirklich etwas passiert, denn zu meiner Verblüffung schlossen die Planpenner tagsüber auch die Läden ihrer Balkontüre. Tja, Planpenner sind halt mal gute Nachäffaffen.

Planpenner und andere Standardpöppel sind in jeder Hinsicht vollbeschränkt, denn ihre geistigen Läden sind standardmäßig geschlossen.

Befänden sie sich beispielsweise abseits ihrer Zivilisolation bzw. Zuvielisation in einem reichlich behangenen Obstgarten, würden sie jämmerlich verhungern. Wären angesichts der planetaren Planspiele eines Tages alle Läden zu und/oder würde die Trinkwasserversorgung versiegen, dann würden die flaschenwasserkonsumierenden, eingenormten Normalflaschen zumindest in meinem Wohnort trotz des nahen Flusses und der auf älteren Anwesen befindlichen Brunnen bzw. Schwengelpumpen elendiglich verrecken. Völlig logisch, denn Obst hängt schließlich nur zur Verzierung am Gewächs, Flüsse sind nur dafür da, um flache Kiesel darauf hüpfen zu lassen und Brunnen/Schwengelpumpen stehen nur herum, damit greise Nostalgiker seufzend in Erinnerungen schwelgen können. Mehr nicht. Oder?




Der versoffene und jähzornige Göttergatte einer Ex-Vermieterin (eher ein Kötergatte wegen seines Gekläffs), der mal im völlig zugebuddelten Zustand „Ich bin der Buddelpeter“ lallte, benötigte ständig von ihr einen Arbeitsplan, z.B. den Garten umzubuddeln, denn sonst machte er nur pausenlos Pause, hockte planlos irgendwo herum und buddelte eine Buddel nach der anderen, um sein Vakuum im Kopf zu füllen. Gäbe es keine dieser Buddeln zu kaufen, dann würde auch er verdursten, denn diese Flasche hat keinen Plan, daß man auch einfaches Wasser trinken kann. So ist das eben mit den Planpennern und Ballermännern dieser Welt.


Alles pennt, einsam wacht? Gibt es denn wirklich keinen Lichtblick am Horizont mehr? Ist das Licht des Lebens und der Freiheit bald gänzlich erloschen und weicht dem Kunstlicht des hellen Morgensterns?

Warum Planpenner nicht nur im erzkathöllischen All-Penn-Raum, sondern weltweit so unbeholfen und plangesteuert sind, auch nach Ablegen ihres physischen Körpers, in einem Folgeartikel.

Die derzeitige Idiotenmeisterschaft hat auch ihr Gutes. So pöppelleer finde ich gegen Abend die Natur hier sonst nur bei kalter und regnerischer Witterung vor. Auch am Kiesbett des nahen Flusses sind samstagabends keine jungen Buddelpöppel, die lärmend ihre zahlreichen Buddeln buddeln, als wären sie am Pöppelmann 6 auf Pöpplorca, wo einer nach dem anderen aus den Jesuslatschen kippt. Sie feiern stattdessen ihre Vollbepöppeltheit in ihrer Wohnhaftierung.



Eines angenehmen Abends auf dem Heimweg lief etliche Meter vor mir jemand, den ich auf etwa 25 Jahre schätzte. Er lief freihändig und freiohrig dahin, also ohne elektronische Hirnfessel in der Hand und ohne Hirnbesch(w)aller an/in den Ohren. Das weckte meine Neugier, denn v.a. Jungpöppel können meist keine paar Meter laufen, ohne auf ihre smarte Geistesprothese zu glotzen. Plötzlich ging er ein paar Meter zur Seite zu einem Strauch und nahm einen Ast in die Hand. Ich erschrak, denn ich befürchtete, er wäre nur ein wegen der Vollpfostenmeisterschaft gefrusteter und daher zugebuddelter Buddelpöppel, der sich an dem Strauch abreagieren möchte. Aber weit gefehlt. Er roch an den Blüten des Strauchs. Nicht nur daran, sondern auch an Blüten weiterer Sträucher des Weges entlang.

Gibt es sie doch noch, die selbstbestimmten, lebendigen Wesen abseits der großen Planpöppelmasse, die keinem Spielplan folgen, sondern frei entscheiden, welchen Weg sie nehmen? Oder war das nur eine Eintagsfliege, also ein Standardpöppel auf Fliegenpilzen?


Ende Teil II

Hier geht es zu Teil I, Teil III, Teil IV

28 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Freiheit, Gedankenkontrolle, Klimakontrolle, Lustiges, Menschen, NWO, Sinn

28 Antworten zu “Die planlose Unlogik der sinnbefreiten Otto Normalsoldaten im Sinne der Schlachtplan-Logistik der Elitesoldaten unter dem Oberbefehl der Pyramidenspitze (Teil II)

  1. Extremschlechtmensch

    Erst heute komme ich dazu, die ganzen Kommentare zu lesen.

    @ Nick Mott
    Dein Kommentar vom 5. Juli 2021 um 13:05 war schon fast Gedankenübertragung, denn im Augenblick schreibe ich am Artikelteil III, in dem ich die „Facetten“ (= die einzelnen Sichtweisen und das seit Jahrtausenden immer stärker werdende „Sichtweisen-Kriegs-Chos“) erwähnen und im Teil IV noch ausführlicher erläutern möchte.

    Jedoch ist „das ‚Ganze‘ als ‚Reinweißes‘“ nicht immer das, was es vorgibt zu sein. Der „helle Morgenstern“ (= der Herr der Fliegen bzw. Facettenaugen) nutzt das von ihm induzierte Chaos aus, um die Herumirrenden in seine „Einheits-Lichtfalle“ zu locken, wo sie alle wie die Fliegen gebrutzelt werden. Leider fällt der Großteil der „Lichtsuchenden“, v.a. in der New-cAge-Szene („Lichtarbeiter“, „Lichtkrieger“ etc.), auf diesen Trick herein. Deren angestrebte 5. Dimension entspricht der 5. Hirngrill-Generation (5D=5G), also der KI-Matrix.


    *brutzel*

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  2. @NO-NWO

    Zitat:
    Insofern ist sie bei Marx ein Instrument der Ideologiekritik, aus meiner Sicht sogar das erklärungsmächtigste überhaupt. Sie gibt so denn kritisch Auskunft über den aktuellen ökonomischen Zustand sowie über den geistigen Kulturstand. Mitnichten aber weist sie ideologische Wege.
    Zitatende

    Die ‚Politische Ökonomie‘ (hier am Beispiel des Exegeten Marx) kann gar nicht verhindern, dass IHRE Exegese ideologische Tendenzen entweder anregt, sie bestärkt oder sogar im Einzelfalle als ‚alternativlos‘ ERSCHEINEN lässt.
    Denn ihre zitierte ERKLÄRUNGSMÄCHTIGKEIT ist gleichzeitig – ob sie das beabsichtigt, ungewollt als Nebeneffekt in Kauf nimmt oder sich dessen schlicht nicht bewusst ist – die DEUTUNGSHOHEIT!
    Durch die Ausdeutung ‚politisch-wirtschaftlicher Fakten‘, deren Bewertung, erzeugt sie nolensvolens eine Ereignistendenz, WEIL sich allzuviele nach DIESER (oder eben jener) Ausdeutung ausrichten (lassen/müssen).
    Haben wir einen Ereigniskorridor solchermaßen bestimmt (Stichwort ‚Deutungshoheit‘), haben wir eine ‚Ideologie‘ – die zwar nicht als solche namentlich oder propagandamäßig daher kommen muss! – die das Verhalten einer Mehrheit mitbestimmt!?
    So wie etwa Reuters ’nur‘ die ‚Fakten‘ berichtet, aber allein dadurch Millionen von Klicks und Zitaten erzeugt, die meinungsbildend und Entscheidungverhalten bestimmend sein können.
    ‚Reuters‘ IST de facto also eine (Nachrichten)Ideologie, ohne als solche offiziell gewertet zu werden, de facto aber eben wie eine Ideologie sich auswirkt!
    Und vergleichbar verhält es sich mit der ‚anti-ideologischen‘ PÖ.

    PS:
    Nix gegen Marx.
    Aber dessen Werk als ‚anti-ideologisch‘ zu werten ist zwar in seiner (exegetisch gedachten) Intention möglicherweise unverdächtig (für ein abschließendes Urteil fehlt es mir an Marx-Expertise, aber eben auch an Interessennotwendigkeit), ABER seine WIRKUNG ist eindeutig und historisch IDEOLOGISCH -> siehe z.B. Lenin, Trotzki, Stalin & Co. bis hin zum WEF!?

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  3. ladybug

    Danke für die vielen herzlichen Lacher @ esm

    “(…) als „Sternenkinder“ gefeiert werden, (…) wenden es dem hellen Morgenstern zu, dem Kunstlichtbringer, (…).“

    Nun, der Morgenstern selbst gehört zu den natürlichen – und sehr schönen – natürlichen Leuchten, auch als Abendstern.

    Derjenige Erdling jedoch, der das Kunstlicht erfunden haben soll, der Edison und seine Glühbirne, sowie viele weitere Erfindungen technischer Krücken in der (milit.) Telekommunikation, wird tatsächlich von manchen Autoren dafür benutzt, die in Schulen auffällig werdenden Kinder – wen wunderts – als GENies statt als adhs’ler zu sehen. So gesehen haben diese Theorien von Sternen, Indigos, Regenbogen, Kristallen und Genies zwar was Gutes, aber schon damals beim Leses eines solchen Buches über das angebliche Edison-Gen dachte ich, dass es zwar toll ist, dass seine Mutter zu ihm stand, ihn von der Schule nahm, seine Autodidaktik förderte, aber seine Erfindung von Kunstlicht? Was dieser Mensch mit seiner Erfindungsgabe wohl hervorgebracht hätte, wenn er sie nicht in den Dienst des Militär gestellt hätte?

    Und was das chinesische Militär wohl mit all den Kindern macht, die es schon als kleinste Pröppel aufgrund ihrer Psi-Fähigkeiten rekrutiert?

    Die Theorie der Indigo-Kinder hat mir vor 20 Jahren mal sehr geholfen, meinen Wahrnehmung zu “renaturieren“, daher beschimpfe ich sie nicht. Aber ich deute sie selbst und mich erinnert das Wort Indigo eben nicht nur an die Farbe tiefster Nacht und Sternenhimmel, es erinnert mich auch an das sogenannte Indigene …

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  4. Extremschlechtmensch

    @ladybug

    „Die Theorie der Indigo-Kinder hat mir vor 20 Jahren mal sehr geholfen, meinen Wahrnehmung zu “renaturieren“, daher beschimpfe ich sie nicht. Aber ich deute sie selbst und mich erinnert das Wort Indigo eben nicht nur an die Farbe tiefster Nacht und Sternenhimmel, es erinnert mich auch an das sogenannte Indigene“

    Ging mir ähnlich wie Dir. Ja aber trotzdem!

    Indigene kämen nie auf die Idee, sich als Indigokinder etc. zu betitulieren. Solch ein Verhalten ist jedoch typisch für narzißtische Oberpöppel und solche, die es noch werden möchten. Auch lebendige Kinder aus anderen Welten hängen ihre Lebendigkeit nicht an die große Rotzglocke wie die blindigenen Rotzlöffel ihren Schein von Sein. Stattdessen wirken sie.

    Im Jahr 2007 entdeckte ich ein Behindigo-Forum, in dem fast ausnahmslos solche Blindigorinder grasten. Einer von ihnen (ein inkarnierter Chefpöppel oder davon besessen) war laut seiner Aussage Mitglied der Loge B’nai B’rith. Eines Tages im Jobcenter schrie er „Ich bin Gott!“ und kam gleich daraufhin in die Geschlossene.


    Ab 2008 erlaubte ich mir, diesen größenwahnsinnigen Kleingeistern im Gästebereich gehörig auf ihre Dritten Hühneraugen zu treten, was zur Folge hatte, daß sie mich abgrundtief haßten, oftmals meine Beiträge löschten und irgendwann den ganzen Gästebereich einmal im Monat, da ich so manchen erfreuten Zaungast als Kollegen gewinnen konnte.

    Diese toten Kinder aus dem Reich der geistigen Finsternis sind bei ihrer Ankunft auf der Erde offenbar derart heftig auf den Kopf gefallen, daß sie nur noch helle Morgensterne sehen.



    Diese KonforMISTen betrachten viele Oberpöppel, z.B. Barry Soetoro und derzeit Gräta Thunfisch, als ihre Vorbilder bzw. Artgenossen. Sie konsumieren nur und plappern ungeprüft alles Gehörte blind nach. So ist es nicht verwunderlich, daß sie sich von toxischen Ergüssen aus der Kanalisation (Channelings) fortlaufend verscheißern lassen und all diese Gülle, die ihre einzige Quelle ist, auch noch überallhin verbreiten.

    Vielleicht kommt ja eines Tages der Tag der Götterdämmerung, an dem es diesen selbsternannten Göttern doch noch einmnal dämmert, daß sie nach Strich und Faden verarscht wurden? Aber eher fließt der Fakestream bergauf.


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  5. No_NWO

    Designierte Design-Vollpröppel müssen DAS hier unbedingt HA-HA-HA-HAAAAABEN. Yeahhhhh ==>

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  6. Extremschlechtmensch

    Die Spezies „Gott“ ist auf Erden doch häufiger anzutreffen als gedacht.

    Seit einigen Monaten habe ich einen neuen Nachbarn, der schon zweimal von sich laut verkündete: „Ich bin Gott!“. Da muß ich ihm Recht geben, denn er hat vieles gemeinsam mit dem ohnmächtigen Chefpöppel im Himmel, dem schlechten Ringkampfverlierer, der nicht mal seine eigene Schöpfung kennt und in der Wüste verreckt wäre, wenn ihn sein Knecht Abraham nicht mit Speis und Trank wieder aufgepöppelt hätte.

    In Australien ist nun ein weiterer Gott aufgetaucht, der verkündete, daß er der Urschöpfer dieser Erde bzw. Gott ist. Gott wurde daraufhin des Ortes verwiesen und aufgrund des Verstoßes gegen die australischen Lockdown-Vorschriften zu einer Geldstrafe von 1.000 Dollar verurteilt. Aber für Gott sind das eh nur Peanuts. Oder?

    In Sibirien wurde letzten September Jesus Christus verhaftet:


    Ein anderer russischer Jesus Christus wurde 2006 verhaftet:

    Grigori Grabowoi: Gottes Sohn in U-Haft

    “Guten Tag, ich bin Grabowoj Grigorij Petrowitsch, der am 14. November 1963 in der Siedlung Kirowsk geboren wurde — im Dorf Bogara, des Kirower Bezirkes des Gebietes Tschimkent der Republik Kasachstans — Ich erkläre, dass ich, Grigorij Grabowoj – die Wiederkunft [bzw. das zweite Kommen bzw. die Parusie] Jesu Christi bin.”

    Daß ein Erlöser nach dem anderen mit dem Verschwindibus abtransportiert wird, ist überhaupt kein Problem, denn die Nachfolge steht schon parat. Es handelt sich um die Romanfigur „Anastasia“ des gescheiterten Wodkaverkäufers und notgeilen Bocks „Wladimir Megre“, der mit seiner Buchreihe, an deren Entstehung die Theosophische Gesellschaft beteiligt war, tüchtig Provision kassiert.

    Anastasia ist das verbesserte Nachfolgemodell der Prototypen Moses, Jesus Christus, Mohammed, Rama und Buddha, welche nur ihre älteren Brüder sind, von denen im Gegensatz zu ihr keiner in vollem Ausmaß irdische Liebe erlangt hat. Die Energie ihrer Gedanken ist so unheimlich stark, dass es keine stärkere im Weltraum gibt, heißt es weiter über sie.

    Sie ist eine Übermenschin, denn sie läuft das ganze Jahr (halb)nackt in der Taiga herum, auch im tiefsten sibirischen Winter, schwingt sich wie ein Affe von Baum zu Baum und läßt sich von Eichhörnchen, die auf Fingerschnipp um die Wette rennen, die Nahrung bringen. Sie hat auch den russischen Kleingärtnern dabei geholfen, die Weltuntergänge 1992 und 2002 zu verhindern. Boah ey, diese Erlöserin hat’s echt voll drauf, die Welt ins New cAge zu führen!

    Ich zitiere aus Band 2, Seite 63:

    «Und wann soll diese globale Katastrophe, die Apokalypse, nun stattfinden?»
    «Das könnte ungefähr im Jahre 2002 geschehen. Es ist aber auch möglich, dass sie verhindert oder verschoben wird – so wie es 1992 bereits einmal der Fall war.»
    «Wirklich? 1992 hätte sie bereits geschehen können?»
    «Ja, aber sie haben sie verschoben?»
    «Sie? Wen meinst du damit? Wer hat sie verhindert oder verschoben?»
    «Die globale Katastrophe von 1992 wurde durch die Kleingärtner verhindert.»
    «Was?!»
    «In der Welt gibt es viele Menschen, die der globalen Katastrophe entgegenwirken. Doch die Katastrophe von 1992 hat hauptsächlich dank der russischen Kleingärtner nicht stattgefunden.»
    «Das … das heißt ja … du hast schon mit sechs Jahren die Bedeutung der Kleingärtner verstanden? Du hast alles vorausgesehen und ihnen unermüdlich geholfen?»
    «Ja, Wladimir, ich habe die Bedeutung der Kleingärtner verstanden.»

    Megre und seine Romanfigur haben sogar zwei Romankinder:
    Vodka Romanov und Vodka Romanova.

    Daß fanatische Anastasianer, unter denen sich zahlreiche Blindigorinder befinden, genauso roboterhaft funktionieren wie fanatische Christen, demonstrierte mir ein bekennender und missionarischer Anhänger beider Religionen mit seinen Worten
    „Jesus hat gesagt, wir sollen/sollen nicht …“ sowie „Anastasia hat gesagt, wir sollen/sollen nicht …“.
    Er fällt daher unter die Kategorie „Planpenner“, die ohne Plan völlig planlos sind. Diese Fanatiker verteidigen ihre Romanfiguren wie Junkies ihren Dealer oder Kampfhunde ihren Zuhälter.

    An alle Bastler unter Euch:
    Wer Lust hat, sich eine Erlöserin zu basteln, braucht nur ein paar Fragmente diverser Religionen, werfe sie in einen Topf, würze den Inhalt mit ordentlichen Prisen Phantasie sowie Glaubensdrogen und rühre die Religionspampe gut um, bis sie so richtig zähflüssig ist, damit die Konsumenten auch gut daran kleben bleiben. Anschließend füllt man den Erlöserbrei in Behältnisse ab und verziere diese mit dem Konterfei einer hübschen Schauspielerin. Dann kann der Rubel rollen.
    http://www.anastasia-is-me.ru/home/old/n67.htm

    Vorbild für das Konterfrei dieser Erlöserfigur könnte das Werk des Hobbyfotografen und Hobbybastlers Billy Meier gewesen sein, der sich nicht nur mit Teilen aus dem Baumarkt plejadische Raumschiffe, sondern auch mit dem Foto einer Sängerin aus einer Dean-Martin-Show eine hübsche Plejadierin bastelte.

    Anscheinend war George Adamski das Vorbild für Billy Meier, denn mit einer simplen Benzinlaterne für wenige Dollar, diversen Blechteilen, drei Tischtennisbällen, Klebstoff und einem Nylonfaden bastelte er ein Venusianer-Raumschiff.
    Adamski Scout Ship Hoax

    Und zuguterletzt – wer sich von Euch gerne eine lügipediataugliche Elektronenmikroskopaufnahme eines pöööhsen SARS-Virus basteln möchte, braucht dazu:
    Ein paar rundliche Kartoffeln (alternativ Knetgummikugeln), etliche Stecknadeln, einen Fotoapparat und Photoshop. Wenn die Kartoffeln ringsum vollgepiekst sind, wird das Foto erstellt. Dieses wird erst schwarzweiß gemacht, dann wird mit Helligkeit, Kontrast, Verpixelung und Weichzeichnen herumgespielt, bis kaum noch was zu erkennen ist – und schwuppdiwupp ist die Plandemie perfekt.

    Weltverarschung kann so einfach sein, denn Standardpöppel glauben wirklich alles.
    Viel Spaß beim Nachkochen der Glaubenspampe!

    ————————————-

    Filmtip 1:
    „Bruce Allmächtig“ (2003)
    Anzusehen bei: streamkiste.tv/movie/bruce-allmaechtig-2003-315327
    Trailer:

    Filmtip 2:
    „Dogma“ (1999)
    Anzusehen bei: streamkiste.tv/movie/dogma-2000-120655
    oder hier:

    Filmtip 3:
    „Das Leben des Brian“ (1979)
    Anzusehen bei: streamkiste.tv/movie/das-leben-des-brian-1979-79470
    oder hier:

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  7. No_NWO

    Das Foto von Wladi und Anastasia ist ein gerichtsfester Beweis. Das Naturmädchen ist – pfui! -GESCHMINKT — hoffentlich wenigstens mit Naturkosmetik! Letzteres ließe sich von der Anthroposophischen Gesellschaft nicht sagen. Die haben sich ihren Gründer, Rudolf Steiner, abgeschminkt. Oder kann ein im Sinne Steiners frei denkender Mensch etwa den Blödsinn eines von bösen COzwei-Molekülen verursachten Klimawandel vertreten!? Nein, geht nicht. Oder den Blödsinn einer von bösen Viren verursachten Pandemie!? Nein, geht auch nicht. Dazu müßte man schon einen schweren Hau haben. Oder Staats-TV gucken. Oder Meinungs- bzw. Herdenpresse lesen. Bzw. zugelassen haben, sich klares und logisches Denken verbieten zu lassen. Alles Geschmackssache, Menschen sind Individuen bzw. nicht gleich.

    Voll- und Vereinspröppel schmücken sich gern mit großen Namen. Nun ja, Rudolf Steiner kann sich nicht mehr wehren. Es geht ihm da wie Marx. Marx aber hatte das alles schon geahnt und vorsorglich einmal gesagt: „Eines steht fest: Ich bin kein Marxist.“ Leider hat das niemand auf seinen Grabstein geschrieben.

    Jeder Vollpröppel kann sich mit dem Ruhm Großer schmücken. Und macht weidlich davon Gebrauch. Manche nun nutzen dies dazu, Großen die Dummheit ihrer Fanpröppel anzulasten. Ist Sport, denke ich, und gegen Sport ist nichts zu sagen. Sport ist gesund. Falls nicht übertrieben wird. Jedenfalls läßt sich Großen ganz mühelos ans Zeug flicken. Und so ist Flicken bei nicht wenigen ein beliebter und gesunder Zeitvertreib. Strengt kaum an. Außer die Sportmuffel. Die finden das langweilig, das Geflicke.

    Mit den „Anthroposophen“ ist es wie mit den „Marxisten“ oder den „Rechtsextremen“: Verwirre, spalte und herrsche — ist allerbeliebteste PsyOp von UN, NATO, CIA, Verfassungsschutz bzw. von deren NGO’s und deren Fanpröppeln. Von Anthroposophie, Marxscher politischer Ökonomie oder Heimatverbundenheit verstehen solche Spezialisten aber nicht die Bohne. Fazit: Im Westen mal wieder nichts Neues. Und deshalb finden Flicksportler immer reichlich Gelegenheiten, ihrem Hobby nachzugehen.

    Sorgte hier vor der Moderne der Klerus in trauter Eintracht mit dem Adel und den kreuz- und quergläubigen gemeinen Untertanen gemeinsam für den Erhalt der bestehenden Sklavenordnung, so taten dies späterhin Staat, Sozialdemokratie und Kapital. Tagesbefehl muß geheißen haben: Auf Republik umschminken und herrisch-sklavisch weitermachen.

    Oh, ich bin vom Thema abgekommen. Alles verbändisch organisierte Ideologische, Religiöse oder Spirituelle ist jedenfalls Herdenunwesen und als solches a priori zur Machtdienerei verdammt. Freie finden Herden doof.

    Nein, ich möchte niemandem ans Zeug flicken. Aber mit dem, was Extremschlechtmensch da den organisierten Anthroposophen angeflickt hat, hat er offenkundig recht. Muß einfach mal gesagt werden: Super, große Klasse, gut gemacht!

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  8. Haha, nonwo, ich flick där jetzt dänn au mal am Züüg! 😀
    😉

    @ESM

    @ALL
    Cari Saluti vodä Alp

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  9. No_NWO

    Gruß zurück, Dude, aus den weiten und endlosen grünen Ebenen des Nordens. Freut mich, daß du dich freust.😁

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  10. Extremschlechtmensch

    Der liebe Gott ist mit Abstand der erbärmlichste Versager, seit es Gott gibt. Daß er ein unwissender, kurzsichtiger und schwerhöriger Schwächling ist, geht aus mehreren Stellen des Hölligen Schlachtplans hervor.

    Schlachter-Bibel, 1. Mose 3, 9:
    Da rief Gott der HERR dem Menschen und sprach: Wo bist du?

    Schlachter-Bibel, 1. Mose 18, 1-8:
    Und der HERR erschien ihm bei den Eichen Mamres, da er an der Tür seiner Hütte saß, als der Tag am heißesten war. Als er nämlich seine Augen aufhob und sich umsah, siehe, da standen drei Männer ihm gegenüber. Und als er sie sah, eilte er ihnen entgegen von der Türe seiner Hütte, bückte sich zur Erde nieder und sprach: Mein Herr, habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so gehe doch nicht an deinem Knechte vorüber! Man soll ein wenig Wasser bringen, daß ihr eure Füße waschet; und lagert euch unter dem Baum, so will ich einen Bissen Brot bringen, daß ihr euer Herz stärket; darnach mögt ihr weiterziehen, denn darum seid ihr bei eurem Knechte vorbeigekommen. Sie sprachen: Tue also, wie du gesagt hast! Und Abraham eilte in die Hütte zu Sarah und sprach: Nimm eilends drei Maß Semmelmehl, knete sie und backe Kuchen! Er aber eilte zu den Rindern und holte ein zartes und gutes Kalb und gab es dem Knaben, der eilte und rüstete es zu. Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalbe, das er gerüstet hatte, und setzte es ihnen vor. Und er stand bei ihnen unter dem Baum; und sie aßen.

    Schlachter-Bibel, 1. Mose 18,21:
    Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie wirklich ganz nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, getan haben; wo aber nicht, daß ich es wisse.

    Schlachter-Bibel, 3. Mose 11,6:
    Auch der Hase, der zwar wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen Klauen; darum ist er euch unrein.

    Schlachter-Bibel, 3. Mose 11,13-19:
    Von den Vögeln aber sollt ihr folgende verabscheuen (…) die Fledermaus.

    Schlachter-Bibel, 1. Mose 32,24-28:
    Jakob aber blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und da dieser sah, daß er ihn nicht übermochte, schlug er ihn auf das Hüftgelenk, so daß Jakobs Hüftgelenk verrenkt ward über dem Ringen mit ihm. Und der Mann sprach: Laß mich gehen; denn die Morgenröte bricht an! Jakob aber sprach: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn! Da fragte er ihn: Wie heißest du? Er antwortete: Jakob! Da sprach er: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und Menschen gekämpft und hast gewonnen!

    So in etwa könnte der Ringkampf zwischen dem Knirps Bruce Ohnmächtig und Jakob ausgesehen haben:

    Solange diese kosmische Mißgeburt als Schöpfer des Himmels und der Erde verehrt wird, wird sich an den Machtverhältnissen nichts ändern.

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  11. @’Gott‘

    Hier: ein ‚Erlösermythos‘ – Dort: der Rattenfänger von Hameln.
    Finde den Unterschied!

    Religionstrick Nr.1:
    Alle warten auf den ‚Erlöser‘, damit die ‚Erlösung‘ von ihrer Pein geschehe.
    Da Erlösung nur durch einen selbst gewährleistet ist, warten also all diejenigen vergebens, aber nicht umsonst (kostet schließlich einiges dazu zu gehören!).
    Und so wird jede Kirche reich und jeder fotzenhobelige Fatzke Milliardär (‚Fotzenhobel‘ ist im Bayrischen eine Mundharmonika! – Anm.d.Red. PS: an scheena Gruaß an Hubert von Goisern dieserhalben).
    Geh auffi – spuits doch amoi no amoi! Und alle klatschen und trampeln im Sauseschritt mit der Musi mit!…

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  12. Otto-Normal-Eso-Weiber im Pöppelkarussell

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