Namenloses Ross

28 Kommentare

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28 Antworten zu “Namenloses Ross

  1. Nick Mott

    @NO_NWO

    Also ich denke mal, dass selbst Marx, Lenin, Nietzsche et.al. höchstpersönlich aktuell REIN GAR NICHTS an der Situation ändern könnten.
    Es gibt nämlich m.E. keinerlei Option eines ‚Schalters‘, mit dem man weltweit in dem erforderlichen Umfang alle kritischen Schnittstellen ‚umpolen‘ könnte – und das müsste es mindestens sein, um hier sozusagen ‚das Ruder nochmal rum zu reißen‘.
    Dieser systemische Tanker hat gigantische Bremswege und Navigationsträgheiten, so dass sebst Käpt´n Nemo aufgeschmissen wäre.
    Time is running out.
    Es gibt in systemischen Konstellationen immer nur begrenzte Zeitfenster (wie beim Start zum Mars), wo man intervenieren und etwas in Gang setzen kann (man denke wie man als Kind einbeinig mit einer Pedale ein Fahrrad gefahren hat, wo es von 360° exakt nur einen Grad gab, wo man etwas vorwärts bewegen konnte).
    Und selbst mit 2 Beinen muss man an zu steilen (Problem)Bergen kapitulieren, absteigen und schieben – kommt dann zwar an, aber zu spät.
    Und in der Zeit wo einer schiebt, geben nach und nach 90% erschöpft auf.
    Und von den höchstens 10%, die durchhalten hat am Endziel kaum einer die Power, um entscheidend etwas zu bewegen.
    Der Initialpunkt, wo man noch relativ unaufwendig hätte Einfluss nehmen können liegt schon lange zurück.
    Jetzt ist der nächste Zeitpunkt, wo man mit vergleichsweise wenig Aufwand (= benötigte Anzahl von Interventionisten und Größenanforderung an Power) der ‚tipping point‘ des Systems, der aber mittlerweile nur eintreten kann und wird, wenn das System sich selbst an sich selbst erschöpft hat.
    Mithilfe der Unwägbarkeit kann das dank der enormen Komplexität vielfältigster Abhängigkeiten schon morgen sein oder eben erst in ein paar Jahren.
    Aber selbst dann wird es nur die Möglichkeit zur Schadesverwaltung geben.
    Ein ‚Neustart‘ auf dem Niveau des dann zerstörten Komplexitätsniveaus wird auf absehbare Zeit unmöglich sein (meine Prognose).
    Es sei denn jemand zaubert eine Energiequelle aus dem Hut, die frei verfügbar ist und soviel Energie liefert, dass das Äquivalent von 100 Millionen Barrel Öl/Tag ersetzt werden kann.
    Oder eine adäquate Technologie, die keine materiell gebundene Energie benötigt.
    Da wurde bisher viel geschwätzt, aber keine echten Tatsachen (im Wortsinne) aufgefahren.
    Mit komplexen Systeen ist es wie mit einem Stern: wenn der mangels Brennstoff kollabiert, gibt es auch keinen Neustart, sondern je nach Typ eine Implosion oder eben Explosion – in jedem Fall ist die energetische Instabilität eines Sterns das Startsignal für seinen irreversiblen Untergang.
    Dito systemische Komplexität.
    Um sich die ultraanfällige Instabilität eines komplexen gesellschaftlichen Systems vor Augen zu führen, muss man nur mal auf seinen Schreibtisch glotzen und sich fragen: was davon kann ich selbst herstellen?
    Bzw.: Wer kann die nötigen Rohstoffe abbauen, wer diese veredeln, wer diese transportieren, wer daraus Produkte formen, wer diese ausliefern?
    Dasselbe gilt für jedes Ding, das dazu wiederum benötigt wird.
    Es ist wie in dem bekannten Monty-Python-Sketch wo gezeigt wird, dass allein ohne Zink Abertausende von Dingen nicht existieren würden.
    Warum wohl will die Satanistenbrut alles reduzieren?
    Weil es definitiv nicht mehr für alle reicht.
    Das war doch schon in uralten Zeiten so:
    die Hungersnot kam, aber des Königs Burgkeller war randvoll gestopft.
    So ist das jetzt auch.
    Die DUMBs wurden in den letzten Jahrzehnten ausgebaut und randvoll bestückt mit Reservematerial aller Art.
    In dem Film ‚2012‘ wurde es grotesk überzogen aber metaphorisch zutreffend gezeigt: eine Sintflut von Problemen wird die Menschheit überrollen.
    Aber eine ‚Elite‘ (eben ‚Auserwählte‘) hat für sich und notwendige Expertensklaven vorgesorgt (‚Archen‘).
    So ungefähr ist die Situation.

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  2. nick.mott

    PS: Natürlich wird auch das nicht funktionieren.
    Ja, die haben eine bessere Ausgangsposition als unsereiner, da sie materiell um Faktor 100 besser ausgerüstet sind.
    Aber auch dieser Vorteil wird sich als Nachteil erweisen, sofern sie nicht irgendein geheim gehaltenes Superfeature besitzen, das ihnen einen Neustart (agr. arche = Beginn, Anfang) auf einem zwar runter skalierten, aber ebenbürtigen Komplexitätsniveau gewährleisten kann!
    Denn der Erhaltungsaufwand eines maximierten Komplexitätsnveaus lässt den daraus zu ziehenden Nutzen schnell gegen Null tendieren.
    Vergleiche etwa modernstes Atom-U-Boot gegen Rüdiger Nehbergs Tretboot:
    Beide überqueren den Atlantik – aber welcher Aufwand ist für das Atom-U-Boot zu gewährleisten gegenüber einem Tretboot?!?
    Und wenn die Logistik für das Atom-U-Boot zusammen bricht (und das wird sie) – wer kommt dann weiter? 🙂
    Diejenigen, die sich durch das ‚Chaos‘ (UM-Ordnung!) gewurschtelt haben werden, sind die, die am längeren Hebel sitzen, gerade WEIL sie den ganzen Aufwand nicht mehr benötigen und sich neu arrangiert haben werden und somit autarker, autonomer und eben anarchistischer sind.
    Wohingegen die ‚alte Elite‘ schnell merken wird, dass man zwar im alten System mit der Phalanx die halbe Welt erobern konnte, aber unter neuen Bedingungen das ein alter Hut ist und seine Wirksamkeit versagt gegenüber modernisierte Techniken! 😉
    Frag mal Epaminondas, ob er seine schiefe Schlachtordnung gegen Navy-Seals der neuesten Generation als erfolgreich ansehen würde… 😉
    Der Heißluftballon des Kapitalismus hat mittlerweile zuviel Risse und veritable Löcher – da kannste reinpusten was das Zeug hält – das Ding sinkt (im günstigsten Fall. Wenn sie´s übertreiben und zuviel Druck im Abstiegskampf machen, dann reißt er halt komplett und macht neen direkten Abflug steil nach unten 🙂 ) ohne Wiederaufstiegsoption.

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  3. nick.mott

    Langer Rede (s.o.) kurzer Sinn:

    – Don’t mess with math! –

    Wer rechnen kann ( sich eine Übersicht verschaffen, ein/e Muster/Ordnung erkennen) ist für sich im Vorteil – hat aber in DIESER Gesellschaft nichts verloren! 😉

    Mit der Dummheit verhält es sich wie mit dem Krebs, dessen einziges Ziel es ist (egal wie sinnlos das sein mag, aber Dummheit kann das beim besten Willen sowenig erkennen wie der Krebs!) sich zu erh alten und zu vermehren bis es nicht mehr geht.
    Auf diesem Weg zerstört er alles – inclusive seiner eigenen Existenzgrundlage.
    SO gesehen befinden wir uns demnach also auf einem guten Weg! 🙂

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  4. nick.mott

    Nachtrag:

    Was uns aufgrund ’nur‘ von Energieknappheit und Ressourcenkämpfe darum allein in diesem Ausschnitt dieses Segments erwartet lässt erhanen, was für ein Tsunami an Problematiken sich bereits auf uns zuwälzt.
    Z.E.: nur weil das Meer glatt erscheint, heißt das nicht, dass die Katastrophe nicht schon längst unterwegs ist!
    Es genügen wenige Meter Höhenunterschied des Bodens, um die Dynamik des Tsunami sich zu einem Berg auftürmen zu lassen!

    https://www.project-syndicate.org/commentary/china-dam-brahmaputra-yarlung-zangbo-water-scarcity-asia-by-brahma-chellaney-2020-12

    Diese Art von unter der Oberfläche unsichtbar sich gigantisch anstauender Dynamiken diverser Problemsektionen wird schon bald in einer Kollision durch einen emergenten ‚Endpass‘ kulminieren.
    Man muss aber nicht denken – wie die EL-ite es von sich selbst tut -, dass die da was kontrollieren.
    Hier geht es nicht um ein Stauseechen mit Turbinchen, deren Energieerzeugung kontrolliert erzeugt und verteilt werden muss.
    Das kriegen die alle ja noch so hin.
    Hier geht es um die ‚Sintflut‘, die Flut kollateraler Sünden, die weder bedacht, geschweige denn kontrolliert werden!
    Die mögliche Ruinierung z.B. von Indien durch von China kontrollierten künstlichen Wassermangel bedeutet ja nicht nur Millionen Tote in Konsequenz in dieser Region auf diesem Sektor.
    Nicht nur die 18 Anrainerstaaten, die auch direkt davon betroffen wären.
    Nicht nur die gewaltigen Klimaveränderungen, die bereits aktiv ausgelöst wurden.
    Nicht nur den Gegenschlag Indiens auf China mit Eskalationsgarantie.
    Nicht nur das systematische Abschmelzen der tibetischen Gletscher mit zusätzlichen ökologischen, klimatischen Schäden.
    Nicht nur die steigende Versalzung chinesischer Äcker.
    Nicht nur die kaum zu vermeidende Hungersnot in China selbst (trotz irrer Zukäufe im Ausland und Ausverkäufen im Lebensmittelmarkt etc.).
    Nicht nur … to be continued…
    Man kann schon innert weniger Minuten Recherche erkennen, dass hier eine echte Büchse der Pandora geöffnet wurde und nur aufgrund der Masseträgheit des gigantischen planetaren Problems, das hier ohne jeglichen Verstand ausgelöst wurde scheinbar in Zeitlupe kriecht.
    In Wahrheit bewegt sich auch ein echter Tsunami mit z.T. hunderten Stundenkilometern unter dem Meer.
    Wer den Tsunami selbst erblickt ist bereits ersoffen.
    Solange man ihn nicht sehen kann, hat man eine Chance, wenn man rechtzeitig Höhe gewinnt.
    Hier planschen alle wie selbst am 01.09.1939 in Berlin am Wannsee, während die Deutschen das russische Faß aufgemacht haben in Wielun, Polen.
    So planschen die ‚Dummen‘, die die Front des Tsunamis unter Wasser nicht donnern hören, weiter in Facebook, Whatsapp, Twitter, Parties etc., während das Ergebnis bereits unausweichlich feststeht.

    https://www.strandbad-wannsee-berlin.de/index.php/archiv/chronologie/267-1939

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  5. No_NWO

    Hi Nick, ja, was deinen Vorkommentar betrifft, ist es aus auch meiner Sicht vollauf zutreffend, wenn es bei dir kurz und knapp heißt:

    «Es gibt nämlich m.E. keinerlei Option eines ‚Schalters‘, mit dem man weltweit in dem erforderlichen Umfang alle kritischen Schnittstellen ‚umpolen‘ könnte – und das müsste es mindestens sein, um hier sozusagen ‚das Ruder nochmal rum zu reißen‘.»

    Exakt. Ist eine unerfreuliche, aber unumgängliche Feststellung! Wäre eine böse Falle, hier nicht abzuhaken, wäre die Eintrittskarte in die Geisterbahn von blindem Hoffen und panischem Verzagen. Darum nochmals und fürs Protokoll: ES IST VORBEI. Fürs alte System jedenfalls. Und endgültig. Und es ist hart, dies zu sagen, aber für Milliarden von Menschen ist es ebenfalls vorbei. Ist abzuhaken und zu archivieren. Sterben müssen wir alle, die Frage ist aber, wie wir leben wollen. Hoffnung-Panik-Geisterbahn? Nein danke.

    Für die höchstrangigen Eliten wird es unverändert weitergehen, und für viele höherrangige Nichteliten auch. Ja, die Welt ist „ungerecht“ — was denn sonst! Denn selbstverständlich gibt es einen Plan, einen Kernbereich der Wirtschaft bzw. eine Restzivilisation aufrecht zu erhalten: China. Der Westen wird aufgegeben. China ist das zivilisatorische Modell des New Normal, eine straff gesteuerte und durchkontrollierte Sklavengesellschaft. Demnach wäre es logisch, von einer rassistischen Elite auch in China auszugehen, die sich auf irgendwelchen, mir noch unbekannten verschlungenen kultisch-esoterischen Pfaden mit den alten nichtchinesischen Eliten zu verbinden vermag. (Wenn überhaupt jemand mir Bekanntes, dann dürfte wohl Prof. Hamamoto etwas dazu sagen können.) Anders denn als kultisch-esoterische Herrenmensch-Rassisten können Eliten von Sklavenzivilisationen geistig bzw. ideologisch nicht durchhalten.

    Es gibt viele Wege, für sich zu verstehen, daß das alte System unausweichlich kollabieren würde. Politische Ökonomie ist diesbezüglich der intellektuell einfachste Weg, weil eine sachfeste und simpel logische Disziplin. Aber es reicht ja bereits ein Blick auf Enkidus großartigen Geoarchitektur-Blog, da brauchste nur gucken, absolut genial!!! Hinzu der spirituelle Verständnisweg. Habe bei Rudolf Steiner dies und das gelesen, was auf die ersten Ursprünge des jetzt an sein historisches Ende gelangten Kapitals verweisen könnte und sich etwa mit dem französischen König Philippe le Bel festmachen ließe. Welcher den Templerorden zerschlug (frühes 14. Jhdt.). Marion Melville (Les Templiers) beschreibt die Templer als nicht nur superreiche Fernhändler, sondern für Frankreich auch als erfolgreiche Landesentwickler. Für die Templer war Kapital noch in eine spirituelle Mission eingebunden. Wie auch Bernhards (frühes 12. Jhdt.) mit den Templern verschwägerten Zisterzienser durchaus spirituell und Landesentwickler waren. ABER die Zisterzienser führten von allem Anfang an mit dem Geist-Materie-Dualismus bereits jene Kosmologie mit sich, welche ein (ab spätestens der Mitte des 15. Jahrhunderts) offen auf allein noch Geldgewinn ausgelegtes und vollauf räuberisch gewordenes Kapital ideologisch konstituiert hat. Letzterer Dualismus war zunächst lediglich ein Booster für ein damals neu in die Welt tretendes Denken, das nicht allein – so wie zuvor schon die griechische Antike – ein hoch rationales Denken war, sondern ein nun zugleich auch hoch ins Abstrakte abhebendes Denken. Und eben dies letztere war ungriechisch und neu in der vatikanisch-kristlichen Hauptströmung! Da es Verachtung(!) mit sich führte für alles Leiblich-Materielle. Unter das «Materielle» subsumierten Bernhards Zisterzienser neben Natur und Welt auch den leiblichen Menschen, womit die spirituelle Geringschätzung des Leibes sich erstmals breiter durchzusetzen beginnt. (Benedikt von Aniane, ein gleichfalls extremistischer Geist-Materie-Dualist, auf den die Zisterzienser sich als Vorbild bezogen, war eine historische Randerscheinung ohne Breitenwirkung gewesen.) Das, was die alten Griechen die „Scheu vor dem Heiligen“ (altgr. aidos) nannten, klammerte, mit den Zisterziensern nun erstmals machtnah und prominent, Mensch, Natur und Welt aus. (Wobei dies neben der kirchenchristlichen Hauptströmung auch bei den historisch zeitgleichen Katharern gegeben war, obgleich diese anti-römische Kristen waren.)

    Bei den religiösen Gemälden des Florentiners Cimabue (1240 – 1302), welche erstmals aus dem Ikonischen heraus in ein auf Ratio verweisendes Naturalistisches eintreten, ist die Scheu vor dem Heiligen des Materiellen noch erhalten. Auch bei den Templern scheint Reichtum bzw. Kapital noch spirituellen Anliegen unterworfen gewesen zu sein. Mit der Zerschlagung der Templer zu Beginn des 14. Jahrhunderts aber zeichnete sich der Bruch mit der von Cluny repräsentiert gewesenen und Mensch, Natur und Welt bejahenden Theologie bzw. Kosmologie der röm. Kirche des 10. und 11. Jahrhunderts erstmals deutlich ab. Was sich bereits um die Wende vom 12. zum 13. Jhdt. mit den Kreuzzügen von Papst Innozenz III. angekündigt hatte: Macht wurde zunehmend räuberisch. Was allerdings von Teilen der Elite noch mißbilligt wurde. (Innozenz III. bekämpfte die ebenfalls extremistisch geist-materie-dualistischen Katharer zwar als ideologische Gegner, doch nur nach außen hin. Offensichtlich bloß ein Vorwand. Die Katharer wurden vernichtet vor allem, da sie sich der Macht Roms bzw. der Institution Kirche widersetzten. Und tatsächlich geriet der Kreuzzug von Innozenz III. gegen die Katharer zu einer materiell höchst lukrativen Raubkampagne. Wie auch schon sein „Kreuzzug“ von 1204, welcher nie in Palästina ankam und mit der Plünderung Konstantinopels endete.)

    Halten wir fest, daß das Kapital während des 15. Jahrhunderts vollends räuberisch wurde, indem es allein sich selbst diente bzw. seiner Vermehrung in einem hoch abstrakten Sinne, nämlich dem der Geldvermehrung: aus Geld mache mehr Geld und mehr Geld und mehr Geld… . Siehe hierzu auch den Merkantilismus, Colbertianismus sowie Adam Smith, bzw. politische Ökonomien („Volkswirtschaftslehren“), deren Hauptforderung lautete, den Goldschatz jeweils Machthabender zu mehren. Woraus mit dem industriellen Kapital schließlich die Jagd nach der Kapitalrendite wurde. Welche letztere sich immer mehr vom Materiellen des Handels und des Goldes befreite und mit Kolonialismus und Imperialismus schließlich ein Recht auf Tribut einforderte, (ein „Recht“ auf Raub also). Was Geist-Materie-Dualismus in Vollendung ist. Zumal sich die Reihe vom materiell Konkreten hin zum immateriell Abstrakten nun darstellt als Gold ==> Geld ==> Digitalgeld. Zu interpretieren als: Der „höhere“ immaterielle Geist hat sich die „niedere“ Materie vollständig unterworfen und herrscht über sie. Anders gesagt, wurde aus dem Machtmaterial Gold später Münz- und Papiergeld, welches mit der bevorstehenden Bargeldabschaffung und dem bevorstehenden digitalen Zentralbankkonto bald die abstrakteste nur denkbare Machtform werden wird — die Macht des Wortes. „Wort“! Genau so übersetzte Luther „Logos“. Welcher richtig als göttliche Ordnung zu übersetzen wäre, als spirituelle (göttliche) Ordnung der Schöpfung von Mensch, Natur und Welt. Mit Luthers Falschübersetzung heißt es in der Bibel aber nun: Im Anfang war das Wort. Was seit Luther also meint: Im Anfang war das KOMMANDO, die MACHT.

    ALSO hat sich für die Parteigänger des Geist-Materie-Dualismus nun ein Kreis geschlossen: Mit dem räuberischen Kapital wurde aus Materie (Gold) zuletzt „reine“, nämlich völlig abstrakte Macht, das KOMMANDO. Welches zudem nun immateriell übermittelt wird, in Form von Zeichen, sprich: digital. Ein Kommando über alles Materielle, einschließlich des Menschen. Wer solches Kommando innehat, wird folglich gottgleich. Jener der höchsten Elite zuzurechnende Mensch ist nun gottgleicher Herr über Mensch, Natur und Welt. Über Leben und Tod.

    Wer dies verstanden hat, versteht den Great Reset. Der Great Reset ist eine Inthronisierung. Die Götter lassen sich auf ihren himmlischen Thronen der Macht nieder, von denen aus sie mittels des „Wortes“ herrschen, mittels Kommando.

    Und vor diesem grotesk dümmlichen genozidalen Mummenschanz sollen wir kapitulieren!? Ich jedenfalls nicht. Aus dem Geist-Materie-Dualismus herkommende und sich gottgleich wähnende kultisch-esoterische Herrenmenschen sind zu wahnsinnig, um ihnen die Herrschaft über Mensch, Natur und Welt zu überlassen. Kein Trotz, mein Widerstand also, sondern eine spirituelle Selbstverständlichkeit und ein Gebot der Vernunft. Menschen sind ewige geistige Wesen, die sich entwickeln, indem sie vielmals in der Materie inkarnieren — nicht irgendwo, sondern HIER auf der Erde, welche unser aller geistige Kinderstube ist. Wir Menschen sind angewiesen auf den Fortbestand einer Erde, die menschliches Leben willkommen heißt. Ganz gleich, ob wir gerade 17 oder 70 Jahre alt sein sollten.

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  6. nick.mott

    @NO_NWO

    Kapitalismus (lat.: caput/capitis = Haupt, Kopf)
    Der Häuptling ist der Herr/scher über die Köpfe der Sklaven ->
    Über je mehr Sklavenköpfe einer herrscht, desto mächtiger ist als Häuptling / Herrscher eben.
    Ursprünglich rekrutierten sich die Sklaven eines Herrschers (siehe etwa bereits Ur in Mesopotamien) aus den eigenen Geburtengängen – je stärker die Geburtenrate, desto mehr Macht.
    Als dann die Interessensphären der ersten Stadtstaaten kollidierten, war es vorrrangig die Anzahl der für den Kampf zur Verfügung stehenden ‚Köpfe‘, die i.d.R. über Sieg oder Niederlage entschieden.
    Wenn nicht unbedingt taktisch, dann aber garantiert strategisch, weil die geburtenstärkeren Stadtstaaten ihre Verluste früher, schneller kompensieren konnten.
    Um also die Anzahl der Köpfe zu vermehren benötigte man eine bessere Infrastruktur für die Enährungssicherheit (geringere Säuglingssterblichkeit schon damals, weniger Hungertote, mehr Energie für Kraftzuwachs u.ä.) – der Beginn der Verwaltung.
    Später, als die Reiche anwuchsen, mussten Söldner dazu gekauft werden, um genügend Köpfe gegen andere Reiche aufbieten zu können – der Beginn der Machtkäuflichkeit (wie es in letzter Konsequenz alle Großmächte tun mussten!).
    Wo vorher Blutsbande, Stammeszugehörigkeit, Verteidigung der direkten Ressourcen o.ä. als Motivation ausreichten, mussten nun Privilegien, Solde, Plündergrößen etc. her – also ‚Finanzierung‘ von Kriegen.

    Bei den Templern gab es ein Novum:
    Sie waren, obschon zahlenmäßig generell in der deutlichen Minderzahl, diejenigen, die ’siegen‘ konnten, weil sie die ‚Finanzierung‘ als erste sytematisierten und quasi-monopolisierten – was somit ihre eigentliche Schlagkaft darstellte!

    Ihnen nachfolgend Genueser, Venezianer, Florentiner (auch nur reine Stadtstaaten, aber durch finanzielle Power eben mächtig) et.al.

    Die ursprünglich materielle ‚Zahl der Köpfe‘, die benötigt wurden um als Macht aufzutreten, sublimierte, abstrahierte sich zusehends weiter über das Geld selbst bis hin zur maximalen Abstraktion: die Macht über die Köpfe durch ‚Idee‘ (aka Meme) – was ja aktuell auch im Geldwesen auf die Spitze getrieben wird durch Kryptowährungen und im Machtwesen durch die Fiktionen von ‚Corona‘.

    Aber da sind wir beim Stadium der ‚heißen Luft‘ des Kapitalismus und dem Heißluftballon-Problem (s.o.):
    Echte Substanz ist nicht ersetzbar!
    Reine Virtualität von Macht ist keine verlässliche Basis mehr.
    Wenn alle erkennen, dass der Kaiser nackt ist und pompöses ‚caput Medusae‘ (Alkoholikersyndrom) mit biergeschwängertem Bauch zur Schau trägt, hat der nix mehr zu kamellen – die Rufdemontage ist final.

    Und mit der Forcierung des Digitalen durch den Kaputtalismus bschleunigt dieser nur seine Entmachtung.

    @’logos‘:
    Da geht es nach meiner Auffassung (nicht repräsentativ, ich weiß) um Be-Deutung und damit Deutungshoheit als Ausweis der Herrscherhoheit.
    Da wird aus dem Virtuellen etwas in das Sein gewiesen und wird dessen Sinn zugewiesen – so etwas beherrscht nur ein Demiurg.
    Der Unterschied zwischen dem ‚damaligen‘ Demiurgen und den heutigen Möchtegern-Demiurgen besteht darin, dass der echte Demiurg etwas IN das Sein befördert und befähigt, wohingegen die Möchtegern-Demiurgen das Sein AUS diesem ins Virtuelle befördern, verunfähigen und damit SINN-los werden lassen!?
    Wer stellt da jetzt wohl eher seine echte Demiurgität unter Beweis?
    Wer wird sich da eher ‚verewigen‘? 😉

    Merke: wer das Sein ins abseitige Virtuelle verbannt, der stellt sich damit gleich selbst auch mit ins Abseits und ist über kurz oder lang zur Wirkungslosigkeit verdammt.

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  7. No_NWO

    @nick — Es ist richtig, die Dinge zunächst einmal unter ihrem äußerlichen technisch-strukturellen Aspekt zu betrachten. Unter nur und allein diesem Blickwinkel gesehen fällt Historie der geistigen Entwicklung aus bzw. tritt eine spirituelle Entwicklung des Menschen (welcher in der beispielsweise biologischen Entwicklung der Artensprung entsprechen würde), nicht in die Wahrnehmung.

    Ein höchst subjektives Feld, die spirituelle Entwicklung, die sich dem sachlichen Argumentieren tatsächlich widersetzt und deshalb verpönt ist.

    Mein Thema war der Zusammenhang von Kosmologie, Spiritualität bzw. intrinsischer Bewußtseinsentwicklung, politischer Ökonomie und gesellschaftlicher Organisation ALS SOLCHER. Nicht so sehr die technisch-strukturelle Seite eines Systems — Systeme können sehr langlebig sein, auch wenn sie außenstehenden Betrachtern gruselig erscheinen. Dazu erklärt die technisch-strukturelle Seite sehr wenig bis nichts.

    Ich ziehe mich aus der hier begonnenen Debatte nun bis auf weiteres erst einmal zurück. War interessant. Vielleicht ergibt es sich, bei anderer Gelegenheit erneut auf das von mir angesprochene Thema zurückzukommen. Ich stelle fest, keine Resonanz zu finden und belasse es dabei.

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  8. Zu https://dudeweblog.wordpress.com/2021/06/23/namenloses-ross/comment-page-1/#comment-30471:

    „Pale Rider“ (1985) ist der Originaltitel, nur im Deutschen heißts „Pale Rider – Der namenlose Reiter“.
    Zur Zeit kann man den in voller Länge sehen:

    Den Namen weiß man zwar wirklich nicht, aber man nennt ihn da Preacher(man).
    Dem voraus ging wiederum „Ein Fremder ohne Namen“ (engl. Orig. „High Plains Drifter“, 1972). Aber auch der hat einen Namen und es ist nicht Rumpelstilzchen.

    Namenlos heißt also nicht unbedingt, daß jemand keinen Namen hat; sondern es kann auch sein, daß niemand den Namen kennt.
    Beim namenlosen Ross könnte es sich übrigens wahrhaftig um „Alfons“ handeln, (aber nicht lachen, es ist ein sehr sensibles Tierchen):

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  9. nick.mott

    @ FflC

    Als ehemaliger Gebirgsjäger werde ich mich hüten über ein Maultier zu lachen! 😉

    Ich habe ‚Pale Rider‘ erwähnt, weil er mir assoziativ als Erstes in den Kopf kam.
    nomen est omen – der Name ist die Bestimmung.
    Da der Pale Rider keinen Namen hat, ist er schwer zu deuten, zu interpretieren – für die Dorfhanseln ebenso wie für die Gegner.
    Das ‚Namenlose‘ macht immer Angst, verbreitet Schrecken („…und namenloser Schrecken befiel die Menschen…“)
    Seine aus seiner Undeutbarkeit (eben wegen seiner Namenlosigkeit, die keinerei Anhaltspunkte bietet) resultierende Unberechenbarkeit ist das Pfund mit dem er die zahlenmäßige Unterlegenheit locker wettmacht.

    Man erinnere sich: ‚Gott’es Name durfte NICHT ausgesprochen werden.
    Weil die Benamung gleichzeitig eine Definition, also BEGRENZUNG wäre, die aber bei etwas All-Mächtigem deplaciert ist.

    Und so wird der Pale Rider allein dadurch mit (quasi)göttlicher Überlegenheit ausgestattet, weil seine Gegner ihn sowohl nicht definieren und damit begrenzen, also schwächen können, als auch mit dem Unbegrenzbaren konfrontiert nicht gelernt haben, wie damit umzugehen ist (selbst Götter sind nicht wirklich usterblich! Stichworte:
    ‚Diomedes‘, ‚Ichor‘) und folgerichtig damit scheitern mit ihren eigenen begrenzten Mitteln (und damit sehr berechenbar) den ‚Unbegrenzbaren‘ in seiner Vielfalt der Optionen durch seine eigene Nicht-Festlegung und Nicht-Festlegbarkeit für Andere zu besiegen.

    Kann man daraus lernen:
    a) Die Kaabaalisten sind sterblich und damit besiegbar
    b) Ihre Macht beruht darauf UNS IHRE Definitionen aufzuzwingen
    c) Funktioniert aber nur deswegen, weil das Gros der Trottel sich tatsächlich vorschreiben lässt, was angeblich ‚Sache‘ (aka ‚Name‘) sei!?
    Und sich somit in definierten Bahnen deterministisch bewegen und so kontrollierbar, weil vorhersagbar werden.

    Womit mal wieder Dudeˋs Lieblingsthema ‚Anarchie‘ Auftrieb und Rechtfertigung erfährt, weil ‚Anarchie‘ AUCH die Verweigerung der Deutungshoheit bei Anderen als einem selbst bedeutet – das ist jetzt übrigens nicht von mir oktroyierte Deutung, das ist logische Autopoiese der Be-Deutung von ‚Anarchie, denn anders wird man das herrschergesindel (s.o.) nicht los, wenn man ihnen nämlich die Deutungshoheit sogar noch hinterher schmeißt 🙂

    q.e.d.

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  10. No_NWO

    NACHTRAG zum Vorkommentar

    Zwecks Veranschaulichung des Zusammenhangs von Kosmologie/Ideologie und Kapitalismus folgt eine Zitation aus dem Eintrag im engl. Wikipedia zu Max Webers «Die protestantische Ethik und der „Geist“ des Kapitalismus» (The Protestant Ethic And The Spirit of Capitalism). Das Profane (Materielle) wird geheiligt (vergeistigt), indem nun der Gelderwerb als dessen „höheres“ bzw. „geistiges“ Ziel gesetzt wird. Arbeit, deren Wert sich in Geldform realisieren läßt, wird so zu einer religiösen Handlung, zu Gottesdienst ==>

    Religious devotion, Weber argues, is usually accompanied by a rejection of worldly affairs, including the pursuit of wealth and possessions. To illustrate his theory, Weber quotes the ethical writings of Benjamin Franklin:

    «Remember, that time is money. He that can earn ten shillings a day by his labor, and goes abroad, or sits idle, one half of that day, though he spends but sixpence during his diversion or idleness, ought not to reckon that the only expense; he has really spent, or rather thrown away, five shillings besides. […] Remember, that money is the prolific, generating nature. Money can beget money, and its offspring can beget more, and so on. Five shillings turned is six, turned again is seven and threepence, and so on, till it becomes a hundred pounds. The more there is of it, the more it produces every turning, so that the profits rise quicker and quicker. He that kills a breeding-sow, destroys all her offspring to the thousandth generation. He that murders a crown, destroys all that it might have produced, even scores of pounds.» (Crown = Fünfschillingmünze)

    Weber notes that this is not a philosophy of mere greed, but a statement laden with moral language. Indeed, Franklin claims that God revealed the usefulness of virtue to him.[6]:9–12

    The Reformation profoundly affected the view of work, dignifying even the most mundane professions as adding to the common good and thus blessed by God, as much as any „sacred“ calling (German: Ruf). A common illustration is that of a cobbler, hunched over his work, who devotes his entire effort to the praise of God.
    _________________________
    Schlußanmerkung No_NWO: Eine Kritik an Weber dahin gehend, die protestantische Ethik sei eben NICHT die des Bourgeois, sondern die des Arbeiters, formuliert Anne Querrien in «l’ensaignement», einer Darstellung der historischen Herausbildung der Staatsschule als einer Fabrik zur Produktion eines Arbeiters, dessen Ethik in Webers Sinne protestantisch sei. Und tatsächlich preist Benjamin Franklin in hier obigem Zitat die leiblich-händische Arbeit, aus welcher jemand von seinem Stande zwar Profit zieht, die er aber nicht selbst ausführt.

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  11. ladybiug

    “b) Ihre Macht beruht darauf UNS IHRE Definitionen aufzuzwingen“

    Na da bin ich ja froh, Nick Mott, dass Du mich neulich aus Deinem “uns“ gestrichen hast. 😉

    Denn weder zähl ich mich da dazu, und genausowenig könnte sowas bei mir “beruhen“: Eben

    “weil ‚Anarchie‘ AUCH die Verweigerung der Deutungshoheit bei Anderen als einem selbst bedeutet –“

    Bitte nicht persönlich nehmen, mir kommen solche Gedanken auch, wenn angeblich bewusste Menschen von “unserer Regierung“, oder vom Mäkkes als “dem mächtigsten Mann der Welt“ sprechen, u.ä.

    Zur Bewusstheit gehört m.E. auch, im eigenen Sprachgebrauch mit solchen Definitionen aufzuräumen. Gilt natürlich auch für mich.

    Ob die Leute, die andere mit “Servus“ begrüßen wohl wissen, dass sie sich damit als “Sklave“ vorstellen?

    “Es gibt nämlich m.E. keinerlei Option eines ‚Schalters‘, mit dem man weltweit in dem erforderlichen Umfang alle kritischen Schnittstellen ‚umpolen‘ könnte – und das müsste es mindestens sein, um hier sozusagen ‚das Ruder nochmal rum zu reißen‘.“

    Ich wage mal, Euch beiden, da zu widersprechen. Ich glaube schon, dass es den bzw. mehrere solcher gibt, wenn man sich die Anhängigkeiten mal genauer anschaut. Und selbst wenn ich noch nichts erkennen kann, würde ich nicht zur Resignation des “gibbet nich“ greifen, sondern das Thema mit einer gekonnt formulierten Fragestellung offen lassen. Gilt auch für andere Bereiche.

    Allerdings hätte eine Totalsabotage des “Systems“ auch keinen Einfluss auf das Bewusstsein und den Charakter der Menschen, deren Handlungsmotivationen ein solches erst möglich machten. Und da spreche ich nicht von irgendeiner angeblichen “Elite“, sondern vom Gros der Menschheit.

    Wenn ich doch meine Stimme behalte, anstatt sie an der Urne einzuäschern, warum sollte ich dann jemand anderen durch die Benennung und damit Anerkennung als “Elite“ “auserwählen“? Und gar noch die, die sich selber als das bei den TV’s und VT’s propagieren? Nö.

    Der Erfolg dieser Leute liegt darin, dass sie sich nur auf das richten, was sie wollen. Und der Mißerfolg der Massen liegt darin, dass sie sich auch nur auf das richten, was “die“ wollen. Stammtischgeschwätz, ob im Internet oder in der Kneipe.

    Das “Ruder rumreißen“ bezieht sich halt auch auf die eigenen Gedanken und Äußerungen – diese Autobahnen zu verlassen und kreativ neue Synapsen zu schaffen, kann richtig Freude bereiten! Danke.

    🌈

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  12. „Da der Pale Rider keinen Namen hat, ist er schwer zu deuten, zu interpretieren – für die Dorfhanseln ebenso wie für die Gegner.“

    🙂

    Ps.

    😉

    Nachtrag@Nick
    Vielen Dank für den herrlichen Kurzfilm zur Mathematik. 🙂

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  13. ladybug

    “After nine days, I let the horse run free
    ‚Cause the desert had turned to sea
    There were plants and birds and rocks and things
    There was sand and hills and rings …“

    🍓🎶

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