Meinung: Allgemeine historische Kurz-Betrachtung zu den Ursprüngen von Great Reset, NWO und überhaupt Weltverschwörungen

Das Netz liefert eine Flut an Infos zu den Themen Great Reset, NWO und überhaupt zu Weltverschwörungen.

Hier nun die Einladung, die Nase nicht zu sehr in Details zu stecken und zunächst zu sehen, daß auch eine klandestine Supraelite nur mit Wasser kochen kann. Hieße, je blöder der Trick, um so wahrscheinlicher.

Frage darum müßte die nach dem blödesten Trick von allen sein. Klar: Spalte und herrsche.

„Die“ haben sich zwei Deckmäntel geschneidert, einen „jüdischen“ und einen „christlichen“. Im ersteren treten sie als Zionisten in Erscheinung, im zweiteren als römisch-katholisches Papsttum und Jesuiten.

Sie sind aber weder jüdisch noch christlich. Sondern eine Paranoikertruppe, die sich irgenwelche seltsamen ideologischen Wahngebäude zusammenbastelt, deren Ursprünge sicherlich im alten Ägypten liegen, bei den dortigen Eliten.

Und offenbar hat jene Paranoikertruppe vergessen, aus welchen simplen materiellen Gründen ihre großherrlichen, paranoischen Wahngebäude in alten Zeiten überhaupt entstanden sind.

Aus geschäftstechnischen Gründen!

Aus geschäftstechnischen Gründen beförderten sie vor langer langer Zeit einmal den damals neuartigen Kult eines Gottkönigtums. Und jetzt glauben sie, sie seien das wirklich, Gottkönige!

Ach — wie ist das doch blöd, wenn man blöd ist und auf seinen eigenen Unsinn so sehr hereinfällt, daß man ihn am Ende selbst glaubt. Denn genau so scheint es bei diesen Jungs und Mädeln zu sein.

Wirtschaftshistorisch geht es um Sicherung der Rückzahlung von Großkrediten durch überpersonale bzw. institutionelle Bindung von Schuldverpflichtungen. Einfach gesagt, damit ein Herrscher, der einen Großkredit aufgenommen hat, die Rückzahlungsverpflichtung an seinen Nachfolger weitergibt!!!

So jedenfalls stellte es der Wirtschaftshistoriker Michael Hudson dar. Der nachfolgende Herrscher sollte nicht einfach sagen können: „Pustekuchen, ihr Herren Großbankiers, was geht mich das Elend (= die Kreditschulden) meines Vorgängers an?“

So entstand also der Monotheismus. Und also kam Pharao Echnaton (ca. 6. Jhdt. v.Chr.) auf die Idee, alle seinerzeitigen Götterkulte zu verbieten und sich selbst als Gottkönig verehren zu lassen. Als irdische Verkörperung des Sonnengottes Aton.

Fortan konnten Großkredite an den Sonnengott gegeben werden. Bzw. an die Institution seiner irdischen Verkörperungen. Auch nachfolgende Pharaonen waren als irdische Verkörperung Atons nun rückzahlungsverpflichtet.

Nein, das war nicht Echnatons Idee. Das war die Bedingung, die seine Kreditgeber ihm gestellt hatten: „Höre, Echnaton, wenn du Kredit von uns willst, dann sieh zu, daß du dich zur irdischen Verkörperung des alleinigen und höchsten Gottes machst. Nur dem allein noch wollen wir Kredit geben. Also erschaffe einen alleinigen und höchsten Gott. Nimm am besten den Sonnengott Aton. Der ist schön unpersönlich und weit weg. Denn wir Bankiers haben keine Lust mehr, uns von euch Herrschern eine lange Pustekuchen-Nase ziehen zu lassen!“

Es kam dann, wie es logischerweise kommen mußte: Warum machen wir Bankiers nicht einen verschworenen Geheimclub auf und stellen selbst jenes spezielle Herrscherpersonal auf, das als irdische Verkörperung des alleinigen und des höchsten Gottes herumzukaspern hat.

Und so war es dann auch spätestens mit Augustus, dem Nachfolger von Julius Cäsar im 1. Jhdt. v.Chr. Der gute Augustus, ein Ziehsohn Cäsars, wiederholte Echnatons Schachzug und machte sich zum Gottkönig. Hatte Cäsar durch seine Ehe mit Kleopatra doch die Pharaonenwürde geerbt.

Aha: Über das römische Gottkaiserreich Version 1.0 kam es dann zur römisch-katholisch-päpstlichen Version 2.0, welche die Innovation mit sich führte, genetische Nachfolge durch wählbare zu ersetzen, was Betriebsunglücke in Form allzu blöder Herrschersöhne zu vermeiden half.

Um jedwedem Mißverständnis hier nun ganz entschieden vorzubeugen: Ja, Päpste sind Kasper von Großbankiers. Und Zionisten auch.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Die sich von „Juden“ oder „Christen“ vertreten lassenden Herren Großbankiers meine ich.

Bloß, daß sie heute so verwirrt zu sein scheinen, den Unsinn vom Gottkönigtum, den ihre cleveren Vorfahren sich ehedem schlau ausgedacht hatten, nun selbst zu glauben. Denn sie wollen einen „Reset“: zurück zu Echnaton. „Wir werden wie Götter sein. Und (fast) ewig leben.“ Ja, so sind sie, die Transhumanisten.

Fazit:

Die spinnen, die Römerkristen, Zionisten und Transhumanisten! Aber was anderes können sie nicht.

Um so mehr: Spinnen wir nicht mit!


Autor: No_NWO
*Redaktionell minimalst überarbeitet und mit einigen Links bestückt.

**Anseh-Tip:

25 Kommentare

Eingeordnet unter Dokus und Vorträge, Dreckskapitalismus, Freiheit, Gastbeiträge, Geopolitik, Korruption, Kriegstreiber, Manipulation, Menschen, NWO, Philosophie, Religion, Schuldgeld, Sinn

25 Antworten zu “Meinung: Allgemeine historische Kurz-Betrachtung zu den Ursprüngen von Great Reset, NWO und überhaupt Weltverschwörungen

  1. No_NWO

    Ich spekuliere mal wild drauf los: So denn Päpste im Mittelalter eventuell Kasper von Großbankiers gewesen sein sollten; oder falls sie sich „jüdische“ Kasper bzw. Strohmänner à la Rothschilds gehalten haben, welche für den Vatikan Geldgeschäfte zu erledigen hatten — und so diese Großbankiers sich als „Juden“ verkleidet hätten, rückte dies das päpstliche Verbot für Kristen, Geld gegen Zins zu verleihen, in ein sehr simples geschäftstechnisches Licht. Nämlich den mit den Päpsten eventuell verbundenen „jüdischen“ Bankiers kristliche Wettbewerber vom Leib zu halten. Ebenso vorteilhaft, würden „jüdische“ Bankiers keine innigeren geschäftlichen, persönlichen und politischen Allianzen mit Kristen eingehen. Hahaha: Spalte und herrsche!

    Georges Bordonove schreibt in «La tragédie Cathare» auf Seite 212, Raymond de Salvagnac, Bürger der Stadt Cahors, sei „der Bankier des Kreuzzuges“ gegen die Katharer Südfrankreichs gewesen. Derjenige also, der den vom Zisterzienserabt Arnaud Amalric geistlich und von Simon de Montfort militärisch angeführten Kreuzzug gegen die Katharer Südfrankreichs vorfinanziert hat. Wegen des Zinsnahme-Verbots für Kristen ist logisch, daß Raymond de Salvagnac „Jude“ gewesen sein muß. Was eine innige politische Verbindung des Papstes zu zumindestens diesem „Juden“ nachweist.

    Wäre sehr geschickt eingefädelt, denn so auch waren Kristen, die Geld für papstunabhängige Unternehmungen leihen wollten, von der Patronage des Papstes abhängig. Zumindestens insoweit, als der Vatikan tatsächlich Kontrolle über „jüdische“ Bankiers ausgeübt haben würde.

    Jener Papst, Innozenz III., hat übrigens einen Venezianer als Legaten, sprich: als päpstlichen Gouverneur, nach Konstantinopel entsandt, nachdem Venedig für den Kreuzzug von 1204 nach Palästina die Schiffe gestellt hatte. Welche nie in Palästina ankamen. Weil Venedig die Kreuzfahrer hat bewegen können, einen Abstecher zum auf dem Wege liegenden und durch das Kirchenschisma von 1054 mit dem Papsttum verfeindeten Konstantinopel zu machen, um dieses anzugreifen und zu plündern. Der Kreuzzug nach Palästina war damit beendet, die Kreuzfahrer kehrten reich mit Beute beladen in ihre Heimaten zurück. Im übrigen sind Verbindungen des Papsttums auch zu Genua wohlbekannt. Wobei nicht unterschlagen werden soll, daß die Katharer eventuell eine anti-päpstliche Operation Konstantinopels gewesen sein könnten (siehe der Katharerbischof Nicetas). Was anzunehmen nicht ganz abwegig wäre.

    Nun, Venedig wird häufig als Fortsetzung der alten Römerelite gesehen, würde also in der Tradition von Cäsar und Augustus stehen können, so auch in der Tradition Ägyptens bzw. Echnatons.

    Wen wundert da noch das Bündnis von Papst Paul VI. mit dem Zionismus — mit eventuell als „Juden“ verkleideten Bankiers des Heiligen Stuhls bzw. mit Überbleibseln alter Eliten Ägyptens und Roms.

    Wer weiß das alles schon? Wilde Spekulationen. Ansonsten gilt das weiter oben Angeführte über die heutige religiös-ideologische Selbstaufgabe des Vatikans bzw. über die Herrschaft des militärisch-industriell-finanzialistischen Komplexes, der auf priesterschaftliche Dienstleistungen nicht mehr angewiesen ist. Brachiale Gewalt, Bernays und die I+K-Technik reichen aus. Und die völlige Verblödetheit der Nichteliten natürlich.

    Gefällt 1 Person

  2. nick.mott

    @NO_NWO

    Ja, die Macht braucht keine ewiggestrigen Priester mehr mit verschwurbelten Litaneien und verstaubten Liturgien, die mindestens 1000 Jahre einer zeitgemäßen Anpassung ihrer bigotten Machtstrategien in Selbstgerechtigkeit verpennt haben.:-)
    Aber Macht braucht nach wie vor GLAUBEN!
    Die Reiter wechseln, aber das Pferd des Glaubens galoppiert weiter.
    Mao soll ja mal gesagt haben -‚Alle Macht kommt aus den Gewehrläufen!‘ – was nichts beweist außer, dass Mao die urchinesischen Strategemata offensichtlich nicht studiert hat 😉
    Militär will immer finanziert sein – frag Karl V. oder den alten Fritz oder Adolf Hitler…
    Das Militär ist EMPFÄNGER von Geld und ganz offensichtlich kein Herrscher über die Kohle.
    Die letzten die beides zu vereinen wussten waren die Templer – und die waren schlau genug verstanden zu haben, dass auch hier der Glaube der Schlüssel zur Kohle ist, um damit das Militärwesen zu finanzieren, das ihnen ihre Feinde vo Leib zu halten half, was aber letztlich dann doch nicht geholfen hat (siehe de Molay 1315).
    Auch die Adeligen waren auf Einkünfte durch die Bevölkerung, durch Lösegeldhandel, Raubrittertum, Plünderkreuzzüge etc. angewiesen, weil man sich sonst seine schicken Panzerpferde und den Helm state of the art nicht leisten konnte.
    Klar rekrutierte der Klerus sich aus vielen Adeligen.
    Aber egal in welcher Variation von Klerus, Adel, Bänker galt durchgängig:
    ohne den Glauben (sei es an klerikale Verbaldiarrhöe, sei es an den ‚Wert‘ eines Scheines, sei es an die ‚Macht‘ selbst – die ja in sehr vielen Fällen auch nur rein e Einbildung auf Konsensbasis von Täter wie Opfer basierte – hätte diese Gaukelei nie funktioniert.
    Glaube heißt Nicht-Wissen und deshalb entsteht Macht durch Dummhalten und Verweigerung von Information (beginnend mit dem ersten Priesterkönig der Astronom war und halt Mond- wie Sonnenfinsternisse schaurig zu nutzen wusste um den blöden Pöbel für seine Dummheit blechen, sprich: opfern zu lassen wegen ihrer Angst aus Unwissenheit etc.).
    Die Grenzen mögen fließend sein zwischen Konzernen, Industrie, Militär, Popen aller Art, aber ihre Machtbasis ist ungebrochen seit mindestens 5500 Jahren die Unwissenheit ihrer Schäfchen, die dieserhalben intellektuell an die Garrotte kommen und dort gehalten werden.
    Es ist der GLAUBE an ein Virus,das die meisten untertänig werden lässt.
    Es ist der GLAUBE an ein CO2-‚Virus‘, der die meisten zu Klimaopfern degradieren lässt.
    Es ist der GLAUBE an die Notwendigkeit von GELD, das sie davon abhängig werden lässt, unfrei, manipulierbar macht.
    Und der Glaube daran, dass man Geld aus dem Nichts erzeugen kann und 98% des TAUSCHhandels über Luftnummern gehandelt, gebucht werden kann und das alles richtig sei.
    Es ist der GLAUBE an scheinbar alternativlose Lehren, Dogmen, Indoktrinationen aller Art, der sie blind und taub werden lässt gegenüber real existierenden Alternativen.
    Und dieser GLAUBE kommt aus jedem einzelnen Gehirn, das enorm anfällig ist für Täuschung, Selbstbetrug, das viel zu wenig wissen kann, um überhaupt jemals von Gewissheiten zu fabulieren, die einem als unzweifelhaft faktische Basis des Glaubens an irgendwelche Lehrsätze verkauft werden, die wiederum zur Begründung von WILLKÜR-Usurpationen missbraucht werden – aber der Esel glaubt auch, dass er die Möhre eines Tages erreichen kann und dass es sich lohnt…
    WÜSSTE ein Pferd wirklich wie ihm geschieht – keine Sau könnte einen Gaul reiten, mein Wort darauf!!!

    Gefällt 1 Person

  3. No_NWO

    Was weißt du, Nick, über das sogenannte „Königsheil“, z.B. der Salier? Rätselhafte Sache, wirft Fragen auf. Reicht diese Magie bis ins Heute? Ist das Conditio humana? Brauchen selbst wir Heutigen ein „Heil“ als inneres Bild, ein Gefühl, daß alles gut ist — so, wie es sein soll? Anders formuliert: Braucht es für nichtdystopisches, für gedeihliches Leben eine „göttliche Ordnung“, eine Einbettung des Lebens in eine „höhere Harmonie“?

    Das zivilisatorische Revival Europas im 10. Jhdt. wurde von einem Heils-Mythos getragen, von dem des „Goldenen Rom“ (Joachim Wollasch in «Cluny»). Von einer Vorstellung, die Welt könne sein, wie sie sein soll. „Golden“ eben, nicht immer nur Not und Tod und Borderline. Ja, ist goldig, aber liegt da vielleicht das tiefste Geheimnis von Herrschaft und Dystopie? In der Instrumentalisierung eines unhintergehbaren Heilsbedürfnisses? Oder ist jenes Heilsbedürfnis bereits Ausdruck erworbener Untertanen-Dekadenz? Suche nach Erlösung? Weil die Blödheit um einen herum den Pegel des Tolerablen überschreitet.

    Also ich wünsche mir, daß irgendwer oder irgendwas all die vollverbernaysten Köppe wieder hinbekommt. Ich fühle mich nicht wohl mit dem Gefühl, es überall nur mit durchgeknallten Irren zu tun zu haben. Außer auf ein paar kleinen Inseln wie DWB. Ist das überdreht? Wünsche ich zuviel? Klar, das ist purer Glücks-Konsumismus! Eldorado-Wahn! Utopiesucht!

    Fiel mir einfach so ein. Bin ich schon ein Fall für die Telefonseelsorge, bitte? Mich hier unter keinen Umständen ernstnehmen. Mir ist gerade nach blöd, ich möchte auch mal blöd sein!😂😂😂

    Gefällt 1 Person

  4. „Nun, Venedig wird häufig als Fortsetzung der alten Römerelite gesehen, würde also in der Tradition von Cäsar und Augustus stehen können, so auch in der Tradition Ägyptens bzw. Echnatons.“

    Ganz genau. Und diente als Übergangsstation nach London im 17. Jahrhundert. CoL (wie auch Jerusalem und Helvetien) als Proxy von Rom (Dogen / schwarzer Adel). Das British Empire / die Krone als Diener des heiligen Stuhlgangs von und zu Roma / nicht Amor im weltweit einzigen exterritorialen Staat innerhalb eines weiteren exterritorialen Staates (Vatikan) innerhalb eines Nationalstaats (Italien) in einer Staatengemeinschaft (EU), und dann wohl bald unter der Ägyde der technokratischen Weltregierung – wenn es nach dem Gusto der Kabale geht und die Hirngrillzombies weiterhin brav dazu tanzen…. 😉

    Was Echnaton angeht, gibt es da aber auch ganz andere Thesen. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass die altägyptische Linie in die Ramses-Dynastie zurückführt – und von da weiter bis mindestens Sumer, vermutlich noch ein paar Jahrzehntausende weiter…

    Ps. Und ich würde, bezogen auf den Schlussabschnitt, auch nicht vergessen dass Kapitalisten, Faschisten und Imperialisten immer auch sehr anfällig sind für Erpressung oder Bestechung… Der Geist beherrscht die Materie – und das weiss die Kabale in der übergelagerten Machtpyramide!

    @Nick

    „außer, dass Mao die urchinesischen Strategemata offensichtlich nicht studiert hat“

    Naja, aber sein Bluprint für die NWO ganz im Sinne der Kabale hinter ihm hat dennoch bestens gefunzt, wie man heute überdeutlich sieht mit Blick gen Osten (und die „Welle“ braust schon heran…) – das liegt wohl daran, dass er im Zuge der „Kulturrevolution“ die gesamte Intelligenzia und das alte umfassende Wissen einer 3000-jährigen Hochkultur mit faschistoider Brachialgewalt sehr erfolgreich zerstören liess…

    „und 98% des TAUSCHhandels über Luftnummern gehandelt“

    Hihi, ich weiss ja, dass ich das selber, knallhart faktenbasiert, ausgesagt ( https://dudeweblog.wordpress.com/2013/11/24/uber-das-konsumgebaren-das-unterhaltungstreiben-und-die-plappermentalitat-der-schuldgeldknechtschaftssklaven-dreckskapitalismus-teil-ii/ ), doch dürfte in den bald 8 Jahren dieser Wert aufgrund des weiteren exponetiellen Aufblähens der Blase aller Blasen wohl bei mindestens 99.5% liegen. 😉

    Und mal dem ungeachtet, fände ich Deinen Kommentar eigentlich besser auf Artikelebene (würde da aber noch ergänzen, dass Du in Sachen Pferde Profi mit viel Erfahrung bist), als wenn er nur hier im Kommentarstrang von viel zu wenigen gelesen wird. 😉

    Und noch ein Nachtrag @NoNWO

    „Also ich wünsche mir, daß irgendwer oder irgendwas all die vollverbernaysten Köppe wieder hinbekommt. Ich fühle mich nicht wohl mit dem Gefühl, es überall nur mit durchgeknallten Irren zu tun zu haben.“

    Haha, da kannst Du beruhigt sein. Die Eugenikerkabale sorgt schon dafür, und die Zombies jagen sich den Schuss mit dem Pathogen-Kreator ja gerne zuhauf freiwillig rein. 😉
    Und wenn sie die Cyber Polygon PsyOp auf nächsten Winter in Worst-Case-Stufe loslassen, werden fast alle der vollverbernaysten Köppe sowieso weg sein nächstes Jahr. 😉

    Gefällt 1 Person

  5. No_NWO

    @Dude — Ob eugenisches Impfen ausreicht, erscheint fraglich. Überschlägig gerechnet, müßte sich die tägliche BRD-Sterberate von derzeit 3000 etwa verzehnfachen, auf rund 30.000 pro Tag, falls die Deagel-Liste zugrundegelegt werden würde (Abbau von etwa der Hälfte der BRD-Einwohnerschaft innerhalb von rund fünf Jahren).

    Dem Eugeniker stellen sich folglich sehr praktische technische Fragen. Die Sterberate müßte kontrollierbar hochgefahren und dann über fünf Jahre hinweg auf Niveau gehalten werden. Wie sollte das mit dem Mittel des Impfens bewerkstelligt werden? Wie sollte die richtige eugenische Auswahl nach Zielgruppen sichergestellt werden?

    Hauptzielgruppe sind all jene, welche sich nicht mehr profitabel in einfachen Jobs in Produktion und Verwaltung verwerten lassen aufgrund des Ersatzes menschlicher Arbeitskraft durch Technik sowie wegen des krisen- und plandemiebedingten Rückgangs der Wirtschaftstätigkeit; hinzu die aus Alters- und Krankheitsgründen Überschüssigen.

    Die wahrscheinlichste, weil die am einfachsten praktikable Lösung wird eine Versorgungskrise bei der Grundernährung sein durch gesteuertes Anziehen der Geldinflation. Es ergäben sich dann zielgruppengerecht Sterbefälle durch Mangelernährung wie auch durch gewaltsame Auseinandersetzungen (Raub) innerhalb der hungernden Zielgruppe. Ein übriges bewerkstelligen würden Hungerrevolten bzw. Ausgangssperren mit scharf schießendem Militär in den Wohnvierteln der „Unterschichtler“.

    Die größte Frage wird sicherlich die hohe Zahl von täglich 30.000 Versterbenden sein, die sich über das Jahr zu gut 10 Millionen addieren. Bei einem durchschnittlichen Gewicht von 50 kg wären täglich(!) ca. 1500 Tonnen Verstorbene zu bergen, zu transportieren und zu bestatten. Und dies über fünf Jahre hinweg. Was nach kreativen und unkonventionellen Lösungen rufen wird.

    Gefällt 1 Person

  6. Nein, das wird allein nicht reichen – drum ja auch mein Hinweise auf die CyberP-PsyOp. 😉
    Und ich lege da auch nicht die Deagel-Liste, die sowieso nicht mehr verfügbar ist seit einer Weile (ich bin erstaunt dass noch niemand darüber geschrieben hat), sondern die Guidestones-Planziele zu Grunde.

    Hauptzielgruppe sind natürlich generell die useless eaters, und die werden bei einem länger anhaltenden Kollaps der globalen Logistiksysteme auch nicht überleben – von einigen Ausnahmen abgesehen.

    „Es ergäben sich dann zielgruppengerecht Sterbefälle durch Mangelernährung wie auch durch gewaltsame Auseinandersetzungen (Raub) innerhalb der hungernden Zielgruppe. Ein übriges bewerkstelligen würden Hungerrevolten bzw. Ausgangssperren mit scharf schießendem Militär in den Wohnvierteln der „Unterschichtler“.“

    Kurz zusammengefasst, ja, genau etwa so.

    „Bei einem durchschnittlichen Gewicht von 50 kg wären täglich(!) ca. 1500 Tonnen Verstorbene zu bergen, zu transportieren und zu bestatten. Und dies über fünf Jahre hinweg. Was nach kreativen und unkonventionellen Lösungen rufen wird.“

    Asimov war dazu schon seehr kreativ!
    https://dudeweblog.wordpress.com/2020/12/28/rezension-von-isaac-asimovs-die-gute-erde-stirbt-eugenikphantasterei-in-reinkultur/
    😉

    Gefällt mir

  7. nick.mott

    Naja, ich hab ja schon an anderer Stelle mal gemutmaßt, dass es denkbar ist über 5G und die spezifizierten Frequenzen die Geimpften selektiv mit ad-hoc-Tod zu versehen (siehe Möglichkeit der Aufladung von Nanobots über 5G durch Nickelanteile u.ä.).
    Die dies Überlebenden werden zum großen Teil durch die zwangsläufig ausbrechenden Seuchen sekundär weggerafft und die das überleben, werden spätestens dann sterben, wenn es keine Energie mehr gibt, Nahrungsmittel ausbleiben und alle medizinischen Versorgungsmöglichkeiten wie Güter dazu erschöpft bzw. eingestellt wurden.
    Es wird also zu ‚Z(i)onierungen'(huch?!) kommen = weite Teile der ursprünglich bewohnten Gegenden werden zu Ruinen, Sperrzonen, Hochrisikogebieten und von den meisten freiwillig gemieden – dadurch Rückzug und Konzentration in vorbereitete ‚Fluchtzonen‘, die militärisch dominiert sind und wo der Einlass und die Versorgung mit maximaler Aufgabe seiner selbst erkauft werden muss.
    Dass bis zu 80% der ehemals bewohnten Fläche ‚totes Land‘ sein würden, muss niemand interessieren, da diese Flächen keine Produktionsflächen waren und dank der drastischen Reduzierung von Konsumenten, der verbleibende Rest mit vergleichsweise kleinen Kontingenten ausreichend versorgt werden kann!
    Die Unwirtlichmachung großer Gebiete gehört zu dem Kanalisierungsplan, weil so die Überlebendenströme sehr zielgerichtet gesteuert werden können.
    Und schon nach wenigen Jahren bis Jahrzehnten hat sich die Überrestproblematik weitgehend von selbst gelöst.
    Dann könnten diese Gebiete auch rekultiviert werden – sofern im Plan angedacht.

    Ich verstehe in dem Zusammenhang ÜBERHAUPT NICHT, dass den Allermeisten nicht mal ansatzweise auffällt, dass das WEF gerade mal NULL Konzeptveröffentlichungen zu den ECHTEN Problemen für das Überleben der Menschheit aufweist oder wenigstens dazu etwas ‚plakatiert‘?!?
    Es KANN diesen KRETINS in keinem Fall darum gehen den ‚Planeten‘, die ‚Umwelt‘, das ‚Klima‘ geschweige denn die ‚Menschheit‘ zu ‚retten!?!
    Sonst müsste es ein GANZ ANDERES RAHMENWERK vorgestellt haben, was aber eben nicht mal im Ansatz geschieht, ja, noch nicht mal theoretisch angedacht wurde.
    Die angebotenen ‚Zukunftslösungen‘ für eine vorgebliche schöne neue Scheinwelt sehen für mich aus wie Schülerwettbewerbsarbeiten zum Thema ‚Konstruiere die schlaueste Schuhputzmaschine‘?!
    Oder so wie im Vergleich ein 5jähriger ein Auto malt im Gegensatz zu Entwürfen eines Ingenieurdesigners mit 40 Jahre Berufserfahrung.

    Wenn man das geistige Gebäude dieser EL-ite-Spinner kennt, erahnt man sehr leicht, was tatsächlich das Ziel ist und wie dementsprechend die Zukunft tatsächlich aussehen soll nach deren Gusto, wobei sich diese Knallchargen-Kamarilla natürlich extrem hüten wird auch nur im Ansatz ruchbar werden zu lassen was ihre wahre Intention ist.
    ALLES was wir bisher zu sehen bekommen haben ist reines BLendwerk, Ablenkung, Verdummungsprotokoll und hat mit der Realität hinter den Kulissen soviel gemein wie die Augsburger Puppenkiste mit der Realität Augsburgs…

    Nur soviel noch: die ‚Neue Weltordnung‘ ist eine Chiffre für ‚Das Neue Königreich‘.
    Und das kommt wann, unter welchen Umständen für wen?….

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reich_Gottes

    Gefällt mir

  8. No_NWO

    Zitat NICK: „Wenn man das geistige Gebäude dieser EL-ite-Spinner kennt, erahnt man sehr leicht, was tatsächlich das Ziel ist und wie dementsprechend die Zukunft tatsächlich aussehen soll nach deren Gusto, wobei sich diese Knallchargen-Kamarilla natürlich extrem hüten wird auch nur im Ansatz ruchbar werden zu lassen was ihre wahre Intention ist.
    ALLES was wir bisher zu sehen bekommen haben ist reines BLendwerk, Ablenkung, Verdummungsprotokoll und hat mit der Realität hinter den Kulissen soviel gemein wie die Augsburger Puppenkiste mit der Realität Augsburgs…“

    •••••

    Ach gut, daß das jetzt endlich einmal ganz klar ausgesprochen ist — Chapeau Nick! Ja, es gibt eine unbedingt zu füllende Fehlstelle in der bisherigen Debatte: Die ganze hehre Erzählung des Great Reset bzw. die UN-Agenda-2030 ist offenbar Blendwerk.

    In meinen eigenen Worten nun, geht es da in Wahrheit um ganz ordinären Massenmord. Ein abgebrühter Schlachter stellt sich blöd und dumm als kunsthandwerklicher Konditormeister vor und preist sein eugenisches Schweinemett als Sachertorte an, einen plumpen eugenischen Massenmord als Planetenrettung.

    Frage: Versteht das die politische Anhängerschaft Klaus Schwabs? Verstehen das die Parteigänger von COzwei und COvid?

    Meine Antwort: Ja. Sie teilen die eugenische Weltsicht ihres Meisters, sind in der Wolle gefärbte Faschisten wie er. Und wie dieser geben auch sie den Welt-Konditormeister.

    Nächste Frage: Gibt es jemanden, der die psycho-politische Dynamik dahinter beleuchtet hat? Ja, Erich Neumann hat in «Tiefenpsychologie und neue Ethik“ die allgemeine psycho-politische Dynamik des Faschismus vorgestellt und jene Dynamik anhand des Nationalsozialismus exemplifiziert.

    Diese Dynamik hat folgendes Aussehen: Man ignoriere jenen eine Gesellschaft kannibalisieren müssenden und vom unternehmerischen Wettbewerb aufgezwungenen Trieb des Kapitals, mittels technologischer Innovation, lebendige Arbeitskraft durch kostengünstigere Maschinerie zu ersetzen. Und so eine Krise der Arbeit sowie des Profits hervorzurufen. Welche beide nach Eugenik als Lösung rufen.

    So nun gebe man die infolge technologischer Rationalisierungen an den gesellschaftlichen Rand Gedrängten als Schuldige ihres unglücklichen Stands der allgemeinen Verachtung preis (da steckt Darwin drin). Die Alltagspropaganda der Nazis erschuf dazu die Projektionsfläche des „faulen, arbeitsscheuen, promisken, genußsüchtigen und unehrlichen“ Juden. Das rückte den arischen „Unterschichtler“ aus der Eugenik-Schußlinie und machte ihn so zum begeisterten Anhänger des Nazismus. Ein solcherweise geeintes Volk konnte sich sodann „Lebensraum im Osten“ erkämpfen. Der gesellschaftsauflösende Krisendruck ließ sich damals noch als Genozid nach außen abführen — allerdings auch nur um den Preis eines Genozids nach innen.

    Jene Attribute, welche die Nazi-Propaganda dem Juden beilegte, legte die Alltagspropaganda von Schröders SPD nun ganz unverhohlen dem arischen „Unterschichtler“ zu. Auf diese Weise wurde der gesellschaftliche Solidarität einfordernde klassische sozialdemokratische Diskurs gezielt aufgebrochen.

    Jener alte linke Diskurs hatte die gesellschaftszerstörerischen Folgen technologischer Rationalisierung noch ganz offen kritisch thematisiert. Schröder schob diesen alten Diskurs beiseite, indem er ihm jenen eines „international wettbewerbsfähigen Industriestandorts Deutschland“ gegenüberstellte.

    Aus der bereits schon genügend übel gewesenen sozialdemokratischen Kapitaldienerschaft des „in Arbeit bringen“ wurde folgerichtig ein faschistisch disziplinierendes bis potentiell eugenisches Ethos des Typs „Arbeit macht frei“ (unterschwellig ein „Nichtarbeit macht tot“).

    Damit war das politische Fahrtziel Eugenik vorgegeben und wurde mit den Hartz-Gesetzen erstmals offen eingeschlagen. Das war damals die UN-Agenda-2010 bzw. die Auffahrt auf die Autobahn der großen UN-Agenda des planetaren Genozids. Es geht seitdem und bis heute gegen den „Unterschichtler“, gegen den aus in seinem minderwertigen Charakter gelegenen Gründen „Überflüssigen“. Der jüdische „Asoziale“ Hitlers wurde zum arischen „Unterschichtler“ Schröders. Aus denen wurden dann erst „Überzählige“, im weiteren „Überbevölkerung“, aus welcher „Klimawandel“ wurde. So wurde aus der UN-Agenda-2010 die UN-Agenda-2030.

    —————————

    Zitat NICK: „Nur soviel noch: die ‚Neue Weltordnung‘ ist eine Chiffre für ‚Das Neue Königreich‘.
    Und das kommt wann, unter welchen Umständen für wen?… .“

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reich_Gottes

    •••••

    Jenes Reich Gottes aus deinem Link, Nick, ist vielleicht das „Königsheil“ der Salier in einem anderen Gewand. Da Salier und Kanaaniter geographisch und kulturell keine Berührung zu haben scheinen, wären die Topoi „Königreich“ und „Königsheil“ eventuell tiefenseelisch verankert. These: Eine tiefe überzeitliche Sehnsucht der Menschheit, daß all der große Wahnsinn und das irre Morden die Welt für immer verlassen mögen.

    Wie würde sich diese Sehnsucht klarer ausdrücken, als in dem Christus-Wort „Ich sende euch den Geist der Wahrheit. Die Wahrheit wird euch frei machen.“ So wollen wir denn nach Wahrheit und Freiheit streben. Und wenn der Leibhaftige selbst käme!

    Seine UN-Agenda-2030, sein Randell Flaggs, seine Nadine Cross und deren riesige Scharen aus massenmörderischen Planetenrettern sind bereits hier. Mitten unter uns.

    Immerhin einige wenige beginnen zu verstehen. Stalin, Hitler und Mao waren nur Preludium.

    Gefällt 1 Person

  9. No_NWO

    Zu Königreich oder Königsheil hier ein aus meiner Sicht vollauf erhellender Ausspruch Goethes, dessen Gegenstand ein inneres Bestreben ist hin zu Selbsthingabe, mit welcher der Mensch sich zur Welt stellen kann — eine innere Haltung, die Goethe als „fromm“ anspricht ==>

    «In unsers Busens Reine wogt ein Streben,
    Sich einem Höhern, Reinem, Unbekannten
    Aus Dankbarkeit freiwillig hinzugeben.

    Wir heißen’s: fromm sein!»

    Gefällt mir

  10. No_NWO

    Eine sich mir im hier gegebenen Zusammenhang aufdrängende Frage ist, was eine Top-Elite heute tun wird, um sich ihres Status‘ des Herrenmenschen zu vergewissern. Ist wohl nicht schwierig zu beantworten. Die diesbezüglich bisherige Technik ist die Pflege von Blutlinien, welche sich auf die eine oder auch andere der großen Herrscherdynastien der Vergangenheit zurückführen läßt. Salopp gesagt: Um so älter, um so besser. Um so herrschiger, meine ich.

    Ja, mit der steigenden gesellschaftlichen bzw. machtlichen Position wird das Leben nicht immer leichter. Ganz unerwartet schwierige und komplexe Fragen können auftauchen. Und so werden Topeliten wohl von mancher Frage bezüglich der Authentizität ihrer Blutlinien gepeinigt sein. Fragen, von denen Nichteliten sich sicherlich nur schwer eine Vorstellungen machen können. Wäre es da nicht wunderbar, wenn es der Wissenschaft gelänge, beunruhigende Elite-Fragen zu beantworten!

    Forscht man den Arbeiten des Joshua Lederberg ein wenig nach, findet sich die Wissenschaft der Genetik auf etwa das Jahr 1944 zurückgehend. Lederbergs Gattin hat übrigens mit Cavalli-Sforza zusammen geforscht. In dessen «Völker, Gene, Sprachen» (deutsch 1996) legt dieser Methoden der Genetik dar, mit deren Hilfe sich Migrationsbewegungen bis weit in die Vergangenheit zurückverfolgen lassen.

    Nachdem Venters Human Genome Project etwa 2000 fertig war, könnte dieses vielleicht sogar einen Tool bieten, um Blutlinien zu verifizieren. Oder um darüber hinaus sogar eine Herrenrasse zu bestimmen. Der Reiz des Okkulten — man stelle sich vor, DNA extraterrestrischer Herkunft ließe sich identifizieren! Und dann, ja, dann könnte man doch mal nachschauen, ob… .

    Doch nun einmal allgemeiner. Sagen wir, 1 sei das Human Genome Project. Und 2 sei, daß Impflinge – zumindestens in den USA – neben ihren Identifikationsdaten auch eine DNA-Probe abzugeben haben. Nun sei 3, daß Impfungen eventuell eugenisch einsetzbar sind. Was wird sich dann wohl ergeben, wenn 1, 2 und 3 zusammengezählt werden?

    Klar, ein richtig schön romantisches Projekt. Vielleicht das der Wiederherstellung einer Herrenrasse. Denn Eugenik einfach nur aus wirtschaftlicher Opportunität wäre irgendwie fad, nicht!? Da fehlte ja wohl der besondere Reiz.😁😁😁 Wie Enkidu gerade eben so schön feststellte: Könnte es größere Morons geben, als Eugeniker!

    Die spinnen, die Eliten!
    Immerhin das können sie.

    Gefällt 1 Person

Leserbrief schreiben

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s