Meinung: Allgemeine historische Kurz-Betrachtung zu den Ursprüngen von Great Reset, NWO und überhaupt Weltverschwörungen

Das Netz liefert eine Flut an Infos zu den Themen Great Reset, NWO und überhaupt zu Weltverschwörungen.

Hier nun die Einladung, die Nase nicht zu sehr in Details zu stecken und zunächst zu sehen, daß auch eine klandestine Supraelite nur mit Wasser kochen kann. Hieße, je blöder der Trick, um so wahrscheinlicher.

Frage darum müßte die nach dem blödesten Trick von allen sein. Klar: Spalte und herrsche.

„Die“ haben sich zwei Deckmäntel geschneidert, einen „jüdischen“ und einen „christlichen“. Im ersteren treten sie als Zionisten in Erscheinung, im zweiteren als römisch-katholisches Papsttum und Jesuiten.

Sie sind aber weder jüdisch noch christlich. Sondern eine Paranoikertruppe, die sich irgenwelche seltsamen ideologischen Wahngebäude zusammenbastelt, deren Ursprünge sicherlich im alten Ägypten liegen, bei den dortigen Eliten.

Und offenbar hat jene Paranoikertruppe vergessen, aus welchen simplen materiellen Gründen ihre großherrlichen, paranoischen Wahngebäude in alten Zeiten überhaupt entstanden sind.

Aus geschäftstechnischen Gründen!

Aus geschäftstechnischen Gründen beförderten sie vor langer langer Zeit einmal den damals neuartigen Kult eines Gottkönigtums. Und jetzt glauben sie, sie seien das wirklich, Gottkönige!

Ach — wie ist das doch blöd, wenn man blöd ist und auf seinen eigenen Unsinn so sehr hereinfällt, daß man ihn am Ende selbst glaubt. Denn genau so scheint es bei diesen Jungs und Mädeln zu sein.

Wirtschaftshistorisch geht es um Sicherung der Rückzahlung von Großkrediten durch überpersonale bzw. institutionelle Bindung von Schuldverpflichtungen. Einfach gesagt, damit ein Herrscher, der einen Großkredit aufgenommen hat, die Rückzahlungsverpflichtung an seinen Nachfolger weitergibt!!!

So jedenfalls stellte es der Wirtschaftshistoriker Michael Hudson dar. Der nachfolgende Herrscher sollte nicht einfach sagen können: „Pustekuchen, ihr Herren Großbankiers, was geht mich das Elend (= die Kreditschulden) meines Vorgängers an?“

So entstand also der Monotheismus. Und also kam Pharao Echnaton (ca. 6. Jhdt. v.Chr.) auf die Idee, alle seinerzeitigen Götterkulte zu verbieten und sich selbst als Gottkönig verehren zu lassen. Als irdische Verkörperung des Sonnengottes Aton.

Fortan konnten Großkredite an den Sonnengott gegeben werden. Bzw. an die Institution seiner irdischen Verkörperungen. Auch nachfolgende Pharaonen waren als irdische Verkörperung Atons nun rückzahlungsverpflichtet.

Nein, das war nicht Echnatons Idee. Das war die Bedingung, die seine Kreditgeber ihm gestellt hatten: „Höre, Echnaton, wenn du Kredit von uns willst, dann sieh zu, daß du dich zur irdischen Verkörperung des alleinigen und höchsten Gottes machst. Nur dem allein noch wollen wir Kredit geben. Also erschaffe einen alleinigen und höchsten Gott. Nimm am besten den Sonnengott Aton. Der ist schön unpersönlich und weit weg. Denn wir Bankiers haben keine Lust mehr, uns von euch Herrschern eine lange Pustekuchen-Nase ziehen zu lassen!“

Es kam dann, wie es logischerweise kommen mußte: Warum machen wir Bankiers nicht einen verschworenen Geheimclub auf und stellen selbst jenes spezielle Herrscherpersonal auf, das als irdische Verkörperung des alleinigen und des höchsten Gottes herumzukaspern hat.

Und so war es dann auch spätestens mit Augustus, dem Nachfolger von Julius Cäsar im 1. Jhdt. v.Chr. Der gute Augustus, ein Ziehsohn Cäsars, wiederholte Echnatons Schachzug und machte sich zum Gottkönig. Hatte Cäsar durch seine Ehe mit Kleopatra doch die Pharaonenwürde geerbt.

Aha: Über das römische Gottkaiserreich Version 1.0 kam es dann zur römisch-katholisch-päpstlichen Version 2.0, welche die Innovation mit sich führte, genetische Nachfolge durch wählbare zu ersetzen, was Betriebsunglücke in Form allzu blöder Herrschersöhne zu vermeiden half.

Um jedwedem Mißverständnis hier nun ganz entschieden vorzubeugen: Ja, Päpste sind Kasper von Großbankiers. Und Zionisten auch.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Die sich von „Juden“ oder „Christen“ vertreten lassenden Herren Großbankiers meine ich.

Bloß, daß sie heute so verwirrt zu sein scheinen, den Unsinn vom Gottkönigtum, den ihre cleveren Vorfahren sich ehedem schlau ausgedacht hatten, nun selbst zu glauben. Denn sie wollen einen „Reset“: zurück zu Echnaton. „Wir werden wie Götter sein. Und (fast) ewig leben.“ Ja, so sind sie, die Transhumanisten.

Fazit:

Die spinnen, die Römerkristen, Zionisten und Transhumanisten! Aber was anderes können sie nicht.

Um so mehr: Spinnen wir nicht mit!


Autor: No_NWO
*Redaktionell minimalst überarbeitet und mit einigen Links bestückt.

**Anseh-Tip:

25 Kommentare

Eingeordnet unter Dokus und Vorträge, Dreckskapitalismus, Freiheit, Gastbeiträge, Geopolitik, Korruption, Kriegstreiber, Manipulation, Menschen, NWO, Philosophie, Religion, Schuldgeld, Sinn

25 Antworten zu “Meinung: Allgemeine historische Kurz-Betrachtung zu den Ursprüngen von Great Reset, NWO und überhaupt Weltverschwörungen

  1. „Ja, Päpste sind Kasper von Großbankiers. Und Zionisten auch.“

    Da irrst Du Dich. Ich hab dazu noch ne Publikation in der Pipeline. Kann noch dauern bis sie rausgeht, aber die Videos können bereits jetzt bei DWBTV angeschaut werden -> https://www.bitchute.com/channel/dudeweblogtv/

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  3. Heinz Heidtmann

    Guten Tag!
    Eines sollten wir allerdings bei diesem Thema nicht vergessen! Alles was mit Verschwörungen zu tun hat oder ähnlich ist, ist keine Erfindung der Neuzeit!
    Schon Cäcar war von Verschwörer umgeben. Und das hat ihn ja auch sein Leben gekostet! Wie viele vor ihm und nach ihm. Zu allen Zeiten waren solche Verschwörungs-Geister unterwegs.
    Oft sind es nur ein paar neue Varianten die mit der Zeit zur Anwendung kommen. Ein paar Tricks mehr oder weniger! Aber das Ziel ist immer das gleiche.

    Manche meinen, die Lösung zu kennen, ja …, wir müssen das ganze Übel an der Wurzel packen! Nur so geht das! Aber, was ist denn die Wurzel?
    Die Wurzel ist so wie ich das sehe, was der Mensch seit er auf diesem Globus herum trampelt, mit sich in seinem Rucksack herum trägt, seit er die ersten Schritte gemacht hat, sein ewiges Los bzw sein Erbe! Im Grunde eigentlich schon, seit er im großen Geburtsteich auf sein KOMMEN hin weist.
    Was das ist? Jenes …, was ich als das Übel aller Übel bezeichne: „seinen krankhaften EGO“ Den er nie seit seiner Existenz ablegen konnte!
    Ein Geschwür, das er nie los werden konnte! Und daran, wird sich auch nie etwas ändern. Im Gegenteil, das Übel wird noch weiterhin verfeinert. Und, die vielen Nachahmer werden mittlerweile auch immer mehr! Was für die eigentlichen großen Zampanos und Fädenzieher eigentlich noch eher positiv ist. Man lenkt sich selbst von sich ab.

    Eine Lösung! ist weit und breit nicht zu sehen, war es im Grunde auch nie! Jener der sie „vielleicht“ hatte, hat man dafür später ans Kreuz geschlagen!

    Wenn ich diese Richtung mal gehen will, egal wie jemand dazu steht,
    dann möchte ich auf dieses Beispiel mal kurz eingehen! Jesus! hat sein bestes getan, und ist im Grunde leider gescheitert. Und er war nicht der einzige seiner Zunft. Viele seiner Vorgänger und Nachfolger haben es nicht geschafft, dass den Menschen in allen Zeiten nachhaltig eine Kehrtwendung gelungen ist! Ein paar Tropfen auf den heißen Stein, mehr war nicht!

    Und ich muss sagen! Das wird sich auch nie ändern. Unser aller Geschichte bestätigt dies immer wieder! Das was wir im Rucksach tragen, wie schon gesagt, war des Meinschen und ist immer noch, dass schlimmste Gift aller Zeiten!

    Na ja, sollen wir aufgeben! Hm …, da wäre ja noch die Hoffnung, schmunzel …

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  4. No_NWO

    Ja, Dude, das klingt überdenkenswert. Es wäre viel praktischer, die Kasper würden zugleich Großbankiers werden. Allein schon, weil Seilschaften von Kaspern nicht an genetische Erbfolge gekettet sind. Was sie zugleich institutionell stabiler und geistig flexibler macht bzw. Head hunting ermöglicht. Zur Loyalität könnte sich so Intelligenz gesellen.

    Apropos Herstellung von Loyalität, gelten jesuitische Erziehungstechniken bzw. Konditionierungen oder Hirnwäschen als einsam exzellierend. Intelligenz zu sichern, ist da schon schwieriger, zumal die Psychologie weiß, daß diese von Konditionierung gemindert wird. Man überschätze die Jesuiten also besser nicht. Vielleicht sind sie ja doch einfach nur nützliche Idioten für die wirklich Mächtigen. Zu hören ist, Hauptjob der Jesuiten sei es, die für die Bewahrung der Blutlinien der ersten Garnitur sich empfehlenden Heiraten zu organisieren bzw. sicherzustellen (siehe Prof. Hamamoto und Prof. Leuren Moret).

    Zum anderen gesehen, entstand die Societas Jesu erst zur Zeit der Reformation und als Antwort auf diese. Vor den Jesuiten waren die Päpste. Die immer schon reich waren, da eine spätestens ab dem 11. Jahrhundert wieder schneller anwachsende Kristenheit einen Teil des Zehnten an Rom abzuführen hatte; hinzu Schenkungen. Also könnten Vatikan und Societas Jesu eventuell zur allerersten Garnitur der Superreichen zählen, machen diese aber sicher nicht allein bereits aus. Zumal Krysmanski, emeritiert und daher recht viel freier reden könnend, mitteilte, jene allererste Garnitur sei öffentlich unbekannt, völlig anonym. (Weswegen seine Aussage leider nicht nachprüfbar ist. Denn die allererste Garnitur wird selbstverständlich anonym bleiben wollen und nicht so freundlich sein, sich uns vorzustellen.)

    Was die Rothschilds betrifft, ja, richtig, Dude, so dürften diese, allein weil bekannt wie bunte Hunde, ohnehin nicht zur allerersten Garnitur zählen. Vielmehr dienen sie als Vorzeige-Judenbankiers dem Spalte-und-herrsche. Man will, daß die Nichteliten die Frage der Macht in alberne religiöse oder ethno-religiöse Kategorien packen, um von der wahren Natur von Macht abzulenken. Welche, siehe meinen Beitrag oben, einen starken kulturellen Aspekt aufweist: Die Nichteliten WOLLEN Führung. Auch wenn sie ursprünglich einmal dahin konditioniert wurden mithilfe extrem brutal gewaltsamer „Missionierung“, so wurde daraus früher oder später schließlich „Kultur“, Untertanenkultur. Der „böse Jude“ diente sodann als Projektionsfläche, auf welche Nichteliten das eigene Böse abladen können, nämlich den eigen gewordenen Willen zur Ohnmächtigkeit. Zugleich ein Wille, intellektuell und ethisch schwachsinnig zu sein, „Morons“. Was könnten sich die wirklich Mächtigen Schöneres wünschen, als daß sich gute kristliche Morons an „bösen Juden“ abarbeiten. Beste Garantie, die Morons blöd und schwach zu halten. Und von den Kristen-Morons terrorisierte Juden in die Arme der Superreichen zu treiben und sich dort als „Servitors of Empire“ (Prof. Hamamoto) anstellig zu machen, als diensteifrige Untersekretäre der Macht, so wie dies wohl für Rothschilds gilt: Punching Balls, Projektionsflächen.

    Eines aber spricht dann doch für Päpste und, mehr noch, für die Jesuiten als faktische Weltenlenker, nämlich wegen deren Expertise im Errichten religiöser oder, allgemeiner noch, ideologischer Wahngebäude (Rassen, Klimata, Pandemien und sonstige Weltuntergänge), in denen sich die Nichteliten als glückliche Morons einrichten mögen. Was hieße, daß es sich bei den Jesuiten um Experten in psychologischer Manipulation und Kontrolle handeln müßte. Denn was wäre machtliche Herrschaft letztlich anderes, als eine Herrschaft der Lüge. Wobei wir am Ende nun doch wieder bei dem ankommen, bei dem ich eben nicht ankommen wollte, nämlich beim «Vater der Lüge», bei der alten Paradiesesschlange, beim Teufel. Aber ganz ehrlich: Was wären wir ohne die bzw. den! Wir würden immer noch in den Bäumen herumturnen und uns um Bananen kloppen.

    Es ließe sich auch so sagen: Kehren wir erst vor der eigenen Türe. Und zwar den ganzen moronischen Projektionsmüll weg. Christus: „Ich sende euch den Geist der Wahrheit. Die Wahrheit wird euch frei machen.“ Auf daß es zuende gehe mit der Kristenheit. Und Christenheit beginne.

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  5. Gib mal Link auf Moret bitte.

    „Also könnten Vatikan und Societas Jesu eventuell zur allerersten Garnitur der Superreichen zählen, machen diese aber sicher nicht allein bereits aus.“

    Da kannst Du Gift drauf nehmen – NO 1 !! Rothschilds sind nicht zufällig deren Geldverwalter aka Angestellten…

    „nämlich wegen deren Expertise im Errichten religiöser oder, allgemeiner noch, ideologischer Wahngebäude“

    Exakt! Geistige Verseuchung. Die als Grundlage des legalen Rechtsstaats dient (der auf wessen Wurzeln gewachsen? 😉 ), der wiederum als Grundlage für die Schuldgeldknechtschaftssklaverei dient.

    „daß es sich bei den Jesuiten um Experten in psychologischer Manipulation und Kontrolle handeln müßte.“

    Richtig. Und auch deswegen nehmen sie am liebsten 0 – 7 Jährige…

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  6. No_NWO

    Ist ein fast 5 Jahre altes Vid eines Gesprächs von Darrell Hamamoto und Leuren Floret, ein exzellentes Gespann. Nur: dauert 2¼ Stunden! Die Zeitstelle im Vid, wo es um die Rolle der Jesuiten geht, weiß ich nicht mehr leider. Ist nach der Mitte eher. Eigentliches Thema vorweg ist die illustre Blutlinie der seinerzeitigen Dekanin der UC Davis, wo Hamamoto damals Kulturwissenschaften lehrte; sehr interessante Tech-Dame im Hinblick auf NWO und Strahlung/Überwachung. Nebenher auch etwas zur Jesuitennähe von Castro sowie zu dessen Blutlinie, aus der ein Papst hervorging. Ist durchaus sehenswert trotz der Länge.

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  7. ladybug

    “Wir würden immer noch in den Bäumen herumturnen und uns um Bananen kloppen.“

    Na und? 🐒

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  8. Gewalttätigkeiten sind doch nicht gut – erst recht wenns um Bananen geht. 😀

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  9. ladybug

    “Richtig. Und auch deswegen nehmen sie am liebsten 0 – 7 Jährige…“

    Nur kommen diese Psycho-Wizards nicht ohne ihre Chemieküche aus:

    Medikinet alias Ritalin alias Pep alias Speed wird heutzutage bereits 7-jährigen gegeben, wenn nicht gar schon im Kindergarten angepriesen,
    Amphetanmine beim autistischen Spektrum schon 2-jährigen.

    Wieso fällt mir da Gagamel ein?

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  10. No_NWO

    Oh, bedenke nur, ladybug, wie leicht es ist, sich aus Geäußertem ein Bild von dem sich Äußernden zu machen. 😜

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  11. nick.mott

    ‚Geld‘ wurde erfunden von den Tempelpriestern, die schnell heraus fanden, dass eine Hekatombe Rinder als Opfer für den Tempel schlecht zu verwalten waren, weswegen als erstes ‚Geld‘ Metallscheiben geschnitten wurden mit dem Symbol für 100 Rinder, die abgegeben wurden und jederzeit nach Bedarf von den Priestern dann eingefordert werden konnten, respektive weiter gegeben wurden als ‚Pfand‘, weswegen die auch den ersten ‚Scheck‘ erfunden hatten 😉
    Dazu entwickelte sich schnell eine Tempelverwaltung, die eben den Tempelschatz hütete und gerne bald auch fremdes Symbolopfergeld mit in ihre Verwaltung nahmen.
    Nicht umsonst stürzte weiland Jesus angeblich die Wechselstuben im Tempel 🙂
    Also waren es die ‚Geistlichen‘, die als Erste den enormen Profitvorteil erkannten, schufen und schon zu frühester Zeit politisch zu nutzen wussten, wie z.B. auch Echnaton (Amenophis IV.) empfindlich erfahren musste als er von eben jener Riege gestürzt wurde – also die Priester ÜBER dem Pharao machttechnisch, realpolitisch angesiedelt waren, weil nur die die echte Übersicht über verfügbare Geld-, Vieh-, Sklaven-, Warenbestände hatten als VERWALTER der Macht.
    Ich sage immer:
    Glaube geht vor Geld geht vor Geist.
    Es ist wie bei jedem beliebigen physikalischen System:
    Dem Schwerpunkt folgt die Peripherie.
    Beachte den Schwerpunkt einer Gesellschaft und du kennst den bestimmenden Hauptattraktor.
    Und unbestreitbar ist seit Göbekli tepe bis heute der GLAUBE der Schwerpunkt Nr.1 in allen Gesellschaften (Gut die Pirahas z.B. sind eine Ausnahme, sind aber nur wenige 100 im Amazonasgebiet).
    Womit die Frage beantwortet sein dürfte, WER das Sagen tatsächlich hat.

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  12. nick.mott

    Vereinfacht könnte man zusammen fassen:
    Was herrscht wird zu einem ‚SYMBOL‘ (gr. syn-ballein = zusammen werfen, häufen, vereinen) verarbeitet.
    Symbole herrschen also durch den GLAUBEN an ihre BEDEUTUNG.
    Man betrachte sich also welche Symbole eindeutig dominieren und kennt seinen wahren Meister 😉

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  13. Klicke, um auf freimaurer-symbole.pdf zuzugreifen

    Auch interessant:

    Klicke, um auf truthman-geschichte-philosophie-und-symbolik-der-freimaurer.pdf zuzugreifen

    Was Geld angeht, finde ich das eigentlich eine sehr nützliche Erfindung im Sinne eines Vereinfachungs-Werkzeug zum Tauschhandel. Und solange Geld frei bleibt und nicht hin zu so einem Luftgeldcasinoschuldensklavereikonstrukt wie heute zweckentfremdet wird,

    …ist es m.E. zu begrüssen.
    Nur ein Bsp: Der Stahlhändler ist gegenüber dem Federnhändler ohne Geld ziemlich im Nachteil. 😉

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  14. Gustav

    Sehen Sie sich nur die Vereinigten Staaten an. Die zwei Parteien sind Spiegelbilder voneinander. Beide werden gebraucht, um das Image einer Demokratie am Leben zu erhalten; beide dienen demselben Herren. Aber es gibt keine Anführer in den USA, die aufstehen und über den Völkermord in Palästina sprechen. Die Tode von hunderten und tausenden Irakis werden mit Schweigen begegnet. Es gibt keinen Platz für Gewissen in der US Regierung, in keiner von beiden Parteien, und die Kontrolle über die Presse stellt sicher, dass jene, die einsprechen können, es nicht tun – von anderen Mitteln wie Erpressung und Drohungen einmal ganz abgesehen. Israel ist ein Staat, der auf einer großen Lüge gegründet wurde: dass ein übernatürliches Wesen erklärte, dass eine kleine Gruppe Menschen „seine Auserwählten“ sind und es ihnen vor Jahrtausenden ein Stück Land im mittleren Osten zusprach. Die große → Lüge von Israel und dem Judentum ist gleichzeitig das Fundament des Christentums und des Islams; die zwei anderen großen monotheistischen Religionen. Also haben wir ein riesiges Stück des Globus, der schon seit Jahrtausenden mit Glaubenssystemen lebt, die völlig offensichtlich grotesk sind – wenn die Lehren wörtlich genommen werden, und nicht als verzerrten Ausdruck einer größeren, darunter liegenden spirituellen Wahrheit angesehen werden.

    Wenn es so ist, wie Łobaczewski vorschlägt, dass essenzielle Psychopathen einander erkennen und zusammenarbeiten können, um gemeinsame Ziele für ihre ‚paraspezifische Spezies‘ zu erreichen, die im Gegensatz zu unseren Interessen stehen, dann haben wir sogar einen Mechanismus, der eine Kontrollstruktur beschreibt, die sich zurück in die Zeit erstreckt, zurück bis in die verstaubte Urgeschichte, wo Psychopathen ihre erste Pathokratie gründeten.

    Es wird spekuliert, dass die auf der Spitze der Machtpyramide sitzenden Psychopathen die Juden für eine spezielle Rolle bei der Keulung der gesamten menschlichen Bevölkerung ausgewählt haben. Die Idee, dass es ausschließlich eine große jüdische Verschwörung gibt, ist nur eine ‚CoverStory‘, die von den psychopathischen Pathokraten herausgelassen wird, um ihre eigenen Pläne zu verdecken. Es gibt eine Verschwörung; aber sie ist nicht jüdisch, sondern pathologisch.

    Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt.
    Interview mit den Herausgebern der Red Pill Press Edition

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  15. No_NWO

    Frei nach dem 1. Buch Moses: Im Anfang war das Geld (Wort/Logos). Und das Geld war bei der Priesterschaft (Gott).

    Und wer das Geld kontrollierte, hatte die Macht.

    Sehr überzeugend. Für damals. Heute ist das Geld bei der Bank, und jeder der dort „Sicherheiten“ (Eigentumstitel) hinterlegen kann, bekommt den Stoff, aus dem die Träume sind. Die von der großen Freiheit und der großen Macht. NUR: Eigentumstitel bestehen lediglich so lange, als jemand sie machtlich beschützt und garantiert. UND DAS IST DAS MILITÄR.

    Dunque, donc, also ist heute nicht mehr die Priesterschaft mit dem Geld verheiratet, sondern der Joint Chiefs of Staff des US-Militärs (plus Deep state). Allgemeiner gesagt dann, liegt Kontrolle von Geld und Macht also bei den militärischen Führungsstäben von Großmächten.

    Zu verweisen auch auf die Nähe der zur Zeit des Feudalismus Besitzenden zum Militär, dessen Spitze sich aus dem besitzenden Adel rekrutierte. (Aus wem auch sonst!) Aus jenem Adel rekrutierte sich auch der höhere Klerus.

    In der Antike bis in die Zeit vor Beginn der Moderne hinein war eine Priesterschaft nicht mal eben schnell vom Herrschenden auswechselbar. Die Schleppe des Glaubens waren Zeit und Tradition, und diese Schleppe war sehr sehr lang. Heute, seit Bernays, ist „Priesterschaft“ synthetisch geworden: Nimm irgendwelche Promis oder ein autistisches Kind, denen Medien Meinungsführerschaft zusprechen.

    Lag der Schwerpunkt der Macht immer schon bei der Kontrolle des Gelds, so hat sich zuletzt der Kontrolleur verschoben von der Priesterschaft ganz weg und ganz zum Militär/Deepstate hin. Was sich auch politisch-ökonomisch nachvollziehen läßt mit der Entstehung von „supranationalen Finanzoligarchien“ während der Zeit der Herausbildung von riesenhaften Monopolunternehmen (ca. 1860 bis 1900). Jene supranationalen Oligarchien weist historische und politisch-ökonomische Literatur (John Atkinson Hobson 1900; Lenin 1917) nach als durchdringende Verflechtung der Spitzenpersonale von Monopolunternehmen und internationalen Großbanken. Welche sich bald schon der Nationalstaaten bemächtigt hatten. Und so selbstverständlich auch deren Militärs. Denn vom Wohl und Wehe der Monopolunternehmen waren ganze Staaten abhängig. Was sodann (um ca. 1900) völlig logisch in den Imperialismus geführt hat ==> Damit begann unter den verschiedenen supranationalen Finanzoligarchien der Kampf um die globale Suprematie. Ist dieser Kampf entschieden, wird die siegreiche supranationale Finanzoligarchie eine NWO errichten.

    CONCLUSIO: Im Anfang war das Geld. Und das Geld war bei der Priesterschaft. Und wer das Geld kontrolliert, hat die Macht. Die Priesterschaft rekrutierte sich im Laufe der Zeit mehr und mehr aus dem Adel, aus dem sich auch das Militär rekrutierte. Also waren das Geld und die Macht eine lange Zeit über bei Priesterschaft und Militär, wobei das Militär immer mehr an Gewicht gewann. (Simon de Montfort, engst mit dem Papst verbündeter militärischer Führer des großen Ketzerkreuzzugs zu Beginn des 13. Jahrhunderts, ließ seine Feldzüge nicht etwa vom Papst, sondern von dem in der Stadt Cahors ansässigen Bürger Raymond de Salvagnac finanzieren.) Zuletzt nun kam die „technotronische Ära“ (Brzezinski), welche die Priesterschaft durch technische Medien ersetzte. Seitdem sind Geld und Macht allein beim Militär. Welches sich personell aus supranationalen Finanzoligarchien rekrutieren dürfte. (Was sich überprüfen lassen müßte.) Ganz platt gesagt, liegen Geld und Macht nun beim militärisch-industriell-finanzialistischen Komplex — und logischerweise dann bei sich aus supranationalen Finanzoligarchien rekrutierenden Militärführungen.
    Da die Menschen bis zum Exzeß hin verblödet sind, braucht es keine Priesterschaft mehr. Was letzteres auch zu sehen ist an der geistigen Selbstaufgabe des Vatikans unter Paul VI., der das ökumenische Bündnis von Katholizismus, Protestantismus, Judentum und orthodoxer Kirche geschlossen hat. These: ES BRAUCHT DIE MACHT KEINE PRIESTER MEHR. Sie ruht nun allein auf Brachialgewalt. Und selbstverständlich auf der totalen Verblödung der Massen, die so überaus und sehr verblödet sind, daß jeder Priester an solchen Schäfchen schier verzweifeln müßte.😂😂😂

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