„FUTTETENNE!“ (Scheiß drauf!) – Bud Spencer


In der Natur gibt es nicht EINEN Organismus, der etwas Anderes priorisiert als sich selbst bzw. sein Fortbestehen und sei es nur in Form seiner Nachkommenschaft.

Menschen brauchen da eindeutig mehr (auch wenn die meisten ‚Sinninhalte‘ und ‚Zielvorstellungen‘ so gar keinen Sinn ergeben).
Man kann zwar auch (wie man ’schön‘ ersehen kann in Millionenslumcities mit ihren stadtgroßen Müllkippenbesiedlungen wie Kairo, Mumbai, Lagos etc.) auf dem reinen Müll einen kompletten Lebenszyklus mit allem Drum und Dran absolvieren, aber glücklich wird da auch keiner mit, bin ich mir sicher.

Auf der anderen Seite beobachte ich Füchse, Karnickel, jede Menge Vögel, Waschbären Schmetterlinge etc. die z.B. die ‚reine Natur‘ verlassen und sogar bevorzugt Städte aufsuchen.
Die haben nämlich kein ‚mind-set‘ für eine ‚ideale‘ Natur.
Keine Taube stürzt sich vom Dach, weil sie statt Weidenkätzchenzweigen z.B. Drähte, Plastikröhrchen, Teerpappe für den Nestbau benutzen muss.
Gut, die machen aus der Not ne Tugend, leiden daran aber nicht persönlich und existieren trotzdem oft genug einfach weiter.
Geht mir übrigens persönlich auch so: wäre viel lieber wieder in der Eifel als in dem Betonplumpskloboden Köln – lebe trotzdem.

Was ließe einen also weitermachen im worst-case-scenario?
Ich freu mich schon auf die verlassenen Supermärkte und dass ich dann den Payback-Wok ganz ohne Punkterabattheftchen abstauben kann! (*scherz).

Nein. Nicht umsonst war früher nicht die Todesstrafe die schlimmste Bestrafung, sondern die Verbannung.
Kommt dann noch die Selbstversorger-Unmöglichkeit dazu – dann war´s das natürlich.
Absolutes Eremitendasein in verseuchter, kärglicher Umgebung – so eine Art Ground-Zero-Pauschal-Robinsonclub-Urlaub auf Lebenszeit – lockt mich auch nicht, lediglich eine gewisse Grundgehässigkeit („LETZTER! Jahaaa!!“) würde mich wahrscheinlich bis zur Abnutzung dieses erigierenden Moments aus der Aufrichtung holen und mich der atombombenresisten Kakerlaken-Tafel zum Fraße entgegen sinken lassen.

Auf keinen Fall werde ich mir meine Laune verderben lassen.
Man muss das m.E. ‚gentlemanlike‘ wegstecken können.
Aber eine ‚Lebensaufgabe‘ wäre schon schön (wobei ‚Lebensaufgabe‘ ambivalent ist: einmal eine Aufgabe des Lebens erledigen oder die Aufgabe, das Leben erledigen).
Ich denke z.B. an das systematische Bejagen von sogenannten ‚Verantwortlichen‘ des Miserere und die Sklavenhaltung solcher (für den Betrieb einer rasanten Sänfte benötigt man schon einen 8-Zylinder, also 8 Sklavenköpfe!).
Oder das Erschnitzen eines Bowlingsets aus den Oberschenkelknochen und Klotzköpfen dieser.
Oder (weil ja kein Strom und deshalb kein TV, keine DVD) theatralische Reenactment-Inszenierungen der Völkerschlacht von Anno Tobak.
(Danke Idi Amin! Deine Inspiration – durch Verteilen von Hämmern an Gefangene mit dem Versprechen, dass der letzte Überlebende frei sein wird und dieser dann von dir höchstpersönlich erschossen wurde – war mir hilfreich für Endzeitvisionen!)
Ich schreib mal vorsichtshalber *ironieoff … so von wegen ‚PC‘ und um Muttersöhnchengeheule und Gewitterhexengekeife vorzubeugen. 

Im Ernst: der Überlebenswille und die Kapazität dafür auch unter grotesken Bedingungen kann man eindrucksvoll an dem in den Anden abgestürzten urugayischen Footballteam et.al. studieren:
Hast du keine Vision einer möglichen Zukunft – dann war´s das für jeden, der im Schlamassel steckt.

Deswegen betone ich ja, seit ich hier kommentiere auf diesem Blog, wie wichtig das VEXIEREN-KÖNNEN ist, weil das unabdingbare Voraussetzung ist um eine geeignete Vision zu entwickeln und diese auch für sich zu plausibilisieren!!!
Fehlt da jemandem die Vorstellungskraft – war´s das im Allgemeinen.

„O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab.“
Friedrich Hölderlin (1770 – 1843)


Aber auch:
Hölderlin hört da auf, wo der Mensch ’nackt‘ mit ’nichts‘ in der Hand verloren da steht.
Ich persönlich sage mir (nicht dir oder jemand Anderem), dass es genau auf SOLCHE Situationen ankommt, wo man meint am Ende seiner Möglichkeiten zu sein und dann überraschend feststellen darf, dass man jetzt erst so richtig in Gang kommt und sich bis dato unsichtbare Pforten öffnen (also in einem selbst).
Ich will dann wissen wo mich das hinführt, worauf das hinaus läuft.
Habe ich DANN tatsächlich meine RPOs (Ressourcen, Potentiale, Optionen ERSCHÖPFT – DANN WEISS ich tatsächlich, dass ich am Ende meines Weges angelangt bin.
Wir begrenzen uns viel zu oft viel zu früh und sehen deshalb mit einem derart kurzen Horizont nicht, was möglicherweise hinter dem Horizont an Möglichkeiten der eigenen Kurzsichtigkeit verborgen bleibt.
Das hängt natürlich davon ab, wie gut sich einer tatsächlich kennt, ob er tatsächlich jetzt schon sich vollständig ausprobiert hat (merkt man m.E.n. am ehesten am eigenen Energiestatus – solange Wut, Zorn, Ärger möglich sind, kann man das umwandeln in Tatkraft. Resigniert man, deprimiert man endlich, war´s das im Allgemeinen auch) – dann braucht der sich auch nicht weiter quälen mit der Sinnlosigkeit, weil ja ohne Tat-Energie auch kein Sinn mehr gegeben sein kann (zur Erinnerung: Sinn <- sinnan = reiten, reisen, Ziele anstreben).
Wenn also das ‚letzte‘ Ziel der Eigener-/-ausschöpfung wegfällt, war´s das wirklich.
Ansonsten wäre ich immer neugierig genug, um zu sehen was noch geht.
Völlig erschöpft/ausgeschöpft an Möglichkeiten, Variationen, Alternativen etc. würde ich dann auch freiwillig den Löffel abgeben.
Aber dabei geht es ja immer auch mit, wenn nicht vorrangig, um MICH selbst?!

Jeder Organismus strebt nach ‚Vollendung‘ im Sinne seiner Möglichkeitspotenz.
Selbst Wasser guckt, obs da nen Ritz gibt, wohin das Loch da führt etc. weil es sein WESEN ist zu entdecken (sich, Anderes).
Wasser hat den Vorteil der Aggregatzustände und dass niemand es besiegen kann, niemand kann es wörtlich erpressen und unter Druck zerstören.
Auch eine Situation Millionen Jahre auszusitzen, unterirdisch bis sich da etwas eröffnet – kein Problem. 
Gut, Millionen Jahre hat keiner von uns Zeit für solche Späße, aber unser Geist kann sehr wohl unterschiedliche ‚Aggregatzustände‘ annehmen!
Warum nicht nutzen? Warum nicht ausprobieren?

Die meisten sind diesbezüglich nur Wasser in Fremdflaschen zu Fremdzwecken oder Wasser auf die Mühlen Anderer, damit deren Interessen bedient werden.
Und weil man das systematisch(!) so konditioniert bekommt, denkt bereits kaum einer noch über seine Zusatzmöglichkeiten nach, geschweige denn dass er sich da ausprobiert.
Viele von denen werden dann wie weiland bei den Wikingern über den Rand des Weltmeeres ins Nichts stürzen.
Einige aber werden ‚verduften‘, den Aggregatzustand wechseln und als Dampf den Hans-Dampf-in-allen-Gassen geben und sich dabei, ungeachtet der Fakten, wohl fühlen können.
Denn den Umständen erfolgreich trotzen, sie geschickt zu seinem Vorteil wenden zu können ist ein Selbstwert in sich und befriedigt.
Spaß wie Befriedigung von Bedürfnissen ist Selbstzweck und benötigt keinen ‚Sinn‘ außerhalb davon.

Das Bärtierchen (Tardigrada) fragt auch nicht danach, ob in Gammastrahlung im Weltall geröstet zu werden ’sinnvoll‘ ist – ich wette, dass es aber verdammt viel Spaß und Befriedigung empfindet, wenn es seinen Mini-Bärtierchenarsch der Gammastrahlung entgegen reckt und sagt: „Du kannst mich mal!“…weil es das eben kann.
Wer da natürlich kein Selbstinteresse mehr haben sollte, der hat die Arschkarte – allerdings selber gezogen (also ich geb die immer ganz schnell weiter – meiner Frau, den Kindern mit den Worten: „Guck mal? Was für eine tolle Arschkarte! Du sammelst die doch, nicht wahr? Hier, ich schenk dir die meine, sogar ein Prachtexemplar! Ich bin noch nicht reif genug dafür ihren Wert voll zu würdigen!“. – das klappt leider immer seltener – die werden doch nicht schlauer werden??? – statt deren muss ich dann z.B. die Arschkarte schon mal dem DHL-Boten aufdrängen als Rücksendung, da Adressat unbekannt verzogen, oder im Lottoshop als Glückslos unterjubeln)
Wie heißt es bei den Bremer Stadtmusikanten:
„Etwas Besseres als den Tod findest du überall!“
Also ich wär bei den Bremer Stadtmusikanten als 5.Rad am Wagen.

DIE manipulieren unsere Zukunftsprojektionen durch einen geschickt gedrillten Faden aus verschiedenen echten, gefakten, verstümmelten Informationen, damit scheinbar daraus eine ‚unentrinnbare‘ Gewissheit wird und werfen diesen ‚roten Faden‘ ihrer Ideologie uns dann als vorgebliche ‚Rettungsleine‘ zu – die, die danach greifen, daran festhalten werden so im Schlepptau ihres (Ge)Fahrwassers in deren ‚Rettungsinitiative‘ ersaufen.
SIE brauchen dringend die alternativlose Hoffnungslosigkeit, das vermeintlich unentrinnbar schicksalhafte Verhängnis, um FÜR SICH den fetten Kuchen abzusahnen, der andernfalls außerhalb jeglicher Reichweite wäre!!!

DIE Zukunft ist aber keineswegs bereits geschrieben (von wem? womit?).
DAS wollen SIE uns glauben machen.
Der WAHRE Zustand des Planeten wird doch gar nicht kommuniziert oder komplett transparent gemacht?!
Im Gegenteil: das ist ungefähr so wie damals bei Greenpeace und der Bohrplattform ‚von Shell ‚Brent Spar‘!?
Greenpeace hat deutlich gelogen, aufgebauscht, verzerrt um diesen sicherlich unappetitlichen Sachverhalt zu instrumentalisieren, was ihnen ja auch gelungen ist – ein echter ‚Coup‘.
Wer von all denen, die mit protestiert, boykottiert haben, war tatsächlich auf der Brent Spar sich unmittelbar informieren?
99,99% waren es NICHT!
Und so sieht das aus: das Weltbild der Armageddon-Jünger besteht zu 99,9% aus digitalen Fragmenten, die ihnen als Gehirnfutterbrosamen als Köder für die gewünschte AssoziationsKETTE (mit der man sich bereitwillig an die Illusion fesselt – das Köderprodukt für den Missbrauch der Gutgläubigen) angeboten werden!
Ja, dieser Planet ist ganz zweifellos angeschlagen, verwundet, kränkelnd.
Aber ist dessen Zustand hoffnungslos?
Nur für die, die ebenso alternativlos nur die Katastrophenberichte konsumieren, wie die ANDEREN alternativlose Datenfütterung betreiben!?
DIE ‚Natur‘ gibt es übrigens nicht.
Dieser Planet hat verschiedenste extreme Phasen durch’lebt‘.
Er hat ALLES überlebt.
Was er ’sicher‘ NICHT überleben wird (Nichts Genaues weiß man wie üblich natürlich nicht) liegt 1 Milliarde Jahre in der Zukunft – die Sonne als ‚Roter Riese‘, wobei auch das nur eine Idee ist, die aus Daten gespeist wird und von menschlichen Hirnen irgendwie zusammen gesetzt, KOMPONIERT wird.

Apropos ‚komponiert‘:
Es gibt einen festen Satz von Noten wie einen festen Satz von Buchstaben.
Aus dem Alphabet rekrutieren sich Milliarden möglicher Geschichten.
Aus der Tonleiter rekrutieren sich Milliarden möglicher Melodien.
WER, bitteschön, könnte JE vorhersagen, was jemand wann dichtet oder komponiert?
Radikal NIEMAND.
Oder wann Schluss sein soll mit neuen Geschichten, Melodien?
Das ist UNMÖGLICH!
Wieviele Geschichten blieben bisher unerzählt?
Wieviele Melodien blieben bisher ungehört?
WER will DAS ‚wissen‘?
Nochmal: absolut NIEMAND KANN das WISSEN!!!
Hier nehmen sich eindeutig die Falschen viel zu wichtig und nehmen eindeutig zuviele diese wiederum zu wichtig!
Wieviele Geschichten hat z.B. der saudumme Arsch Klaus Schwab zu erzählen? – Ha!: GENAU EINE!
Und nur an der einen Geschichte ist man interessiert?
Nur diese EINE Geschichte hält man für ‚wahr‘?
Andere Geschichten gibt es nicht? Echt jetzt???

Einfallsloses Gesindel muss sich das einreden, denn ihr Spongebob-Hirn gibt unter maximalem (W)Ringen gerade mal 1 Tropfen ‚Geschichte‘ her und soll dann plausibel für die Mär herhalten, dass damit der Wüstenplanet Arrakis getränkt ein Eden-Paradies werden soll?
Was ist los?!

Ich fasse es nicht, dass man den Apokalypsen-Volltrotteln auch noch hinterher rennt, sie anbetet und sich ihrer ‚quasigöttlichen Gnade‘ unterwirft.
Schmeißt euer Gehirn an, erzählt eure EIGENE Geschichte, anstatt an den Lippen dieser dementen Bänkelsänger zu hängen und deren Stuß zu eurem eigenen Gebet zu machen!
Nur wenn man dem Leitfaden der (im doppelten Sinne) ‚gedrillten‘ Spinnereien folgt, gibt es für den eigenen Geist kein Entkommen aus dem Lügengespinst der Korruptions-Kamarilla.
Das ist ungefähr so wie: Auf dem Rasen steht ein Schild ‚Betreten verboten‘ und alle Welt glaubt daraufhin, dass man über Rasen nicht gehen KANN, nur weil man es nicht DARF!?
FUTTETENNE!“ – Bud Spencer / Carlo Pedersoli (Neapolitanisch für „Scheiß drauf!„)

https://www.welt.de/vermischtes/article145952086/Sie-haben-dir-das-Herz-rausgerissen-Scheiss-drauf.html

Siehe auch https://dudeweblog.wordpress.com/2021/04/08/aufklarung-reconnaissance-der-moglichkeiten/

11 Kommentare

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11 Antworten zu “„FUTTETENNE!“ (Scheiß drauf!) – Bud Spencer

  1. No_NWO

    Schöner Marsch durch das Weltgebirge, und herrlich weite, die Täler und Niederungen sehnsuchtslos detektierende Blicke. Aber — da war etwas. Halb im Schatten, und groß, sehr groß, lief es mit, mindestens Bud Spencer – Maß! Eher noch Big Foot, ja, und nicht nur einer, gleich mehrere solche Urwesen vom Du-nervst-und-hier-bitte-gleich-die-Kopfnuß – Format aus der Fakultät «Hier ich! Und dort hinten der schnöde ganze Rest namens Mensch und Welt»! (Und gesagt dies mit welcher aus prometheisch reiner Kraft geborenen Geste!) Im Trosse der Riesen Mitte Pantagruel und Gargantua, auch ein «inner-directed man» vom Team David Riesman, im Vergleich mit den Big Foots beinahe ein Zwerg allerdings. Über diesem wilden, zügellosen, dem Autoren halb im Schatten folgenden Haufen und eine halbe Meile gut voraus etwas Gigantisches: Der große Einsame — mit sich selbst allein hoch in der höchsten Höhen eisig klarer Bergesluft den Dingen harrend, welche die Äonen zeitigen werden, nachdem das Sklavengeschlecht und sein von Leiden und Schmerz geheiligtes Maso-Kottchen abgetreten sein werden, ein – so Rudolf Steiner – „Kämpfer gegen seine Zeit“ lief da, ein Großer der modernen Literatur, vielleicht ihr Größter, ein wiedergeborener Cervantes. Mindestens!

    Ja, Theatralik muß sein. Literaten wissen dies. Dramatisch nur für die, die es — für bare Münze nehmen. 😂😂😂

    Um so kräftiger nun das „Bravo“!

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  2. In der Großstadt wirst du nicht überleben, in Köln schon mal gar nicht, ich habe Zeit meines Lebens dort gewohnt, bin froh, daß ich da weg bin.

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  3. No_NWO

    Ach, was ich noch zum Thema Maso-Kottchen sagen wollte, gibt es qualitativ ganz verschiedene Formen von Leiden und Schmerz. Da wären:

    Qualität 1 ist eine rein quantitative Form. Diese bemißt sich an der zu diagnostischen sowie pharmazeutischen therapeutischen Zwecken verwendeten Schmerzskala. Welche üblicherweise von 1 bis 10 (kaum spürbar bis unerträglich) reicht.

    Qualität 2 wäre neurotischer Natur, ist entweder übertrieben oder zur Gänze gespielt und dient dem Zurück in die von den Welteltern namens Papamama überstrahlte Ichlosigkeit; auch bekannt unter der Bezeichnung «Armes Baby – Syndrom» (Carlos Castaneda) und häufig bei Sektenangehörigen anzutreffen.

    Qualität 3 ist entweder übertrieben oder zur Gänze gespielt und von dem allgemein menschlichen Bedürfnis nach Zuwendung motiviert.

    Qualität 4 ist von naiv-narzißtischer Theatralik und dient einem vermehrten Aufmerksamkeitsgewinn. Was einen fließenden Übergang finden kann zu der nächstfolgenden Qualität.

    Qualität 5 ist von maligner narzißtischer Theatralik und dient dem Deprimieren eines Gegenübers durch gewolltes Herabdimmen von dessen allgemeinem Wohlgefühl. Was Machtgewinn und daraus eine Steigerung des Selbstgefühls bietet.
    Auch Qualität 5 kann in die nächstfolgende Qualität übergehen.

    Qualität 6 steigert die Qualität 5 bis hin ins bösartig Triumphale, wenn von der Vorstellung beseelt, nun von oben auf alle wirklich Zuwendungsbedürftigen herabblicken zu können: „Hier schaut! Ohne seiner wirklich zu bedürfen, habe ich, wonach ihr euch vergeblich sehnt!“ Was bis in ein lüsternes Triumphgefühl über so nun als erniedrigt Imaginierbare gipfeln kann, deren reale Schmerzen und Leiden mit jenem Triumph lächerlich gemacht sind.

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  4. nick.mott

    @NWO (aka Sancho Pansa 😉 )

    Cervantes – Don Quichotte – Kampf gegen Windmühlen:
    Cervantes ‚machte sich lustig‘ über die Tragödie des Don Quichotte, indem er sie als Farce erzählte.
    Don Q. (ist da etwa mehr als nur eine launige Affinität zu einem anderen Q.?) erzählt SICH eine andere Geschichte innerhalb seiner tragischen Existenz, er deutet sie einfach um und lebt damit prächtig, weil er etwas (er)lebt, was Anderen, die nur in die Tristesse ihrer Existenz verliebt sind, immer fehlen wird.
    Don Q. darbt nicht, er prunkt, fühlt sich prächtig beseelt und schwelgt in seinen Visionen.
    Die Windmühlen bleiben natürlich welche, sie drehen sich weiter, egal wie oft Rosinante anstürmt – äh – anhumpelt.
    ABER: Don Q. erzählt seine EIGENE Geschichte, die – man höre und staune – KEINEN DEUT IRREALER ist als die, die sich die Tristeure erzählen!
    Allein der Begriff ‚Windmühle‘ ist ja ambivalent:
    Kann man Wind zu Mehl verarbeiten?
    Windige Geschichten der angeblichen Realität sind nicht nahrhafter
    als die über den kräftig Wind machenden Don Q.
    Im Gegenteil – wenn schon Illusion, dann wenigstens unterhaltsam und überraschend! 🙂
    Der Untertitel von Cervantes Werk lautet nicht umsonst:
    ‚Sei alles außer langweilig!‘
    Hätte übrigens je jemand von Sancho Pansa Notiz genommen OHNE den ver-rückten Don Q.? Oder gar ein weltliterarisches Werk aus dessen Wanst und Eselei gezaubert???
    Wohl kaum.
    Don Q. lässt sich seine Geschichte nicht von Anderen erzählen, die zu Recht für IHN nicht zählen.
    Sancho Pansa steht stellvertretend für die namenlose Masse ohne eigene Geschichte, die aber trotzdem an der von Don Q. wortwörtlich dran hängen bleibt (wer hat ihn nicht zuende gelesen?)!?

    Das tl;dr des Artikels könnte lauten:
    Folge nicht den Narrativen bräsiger, weil einfallsloser Narren – folge lieber deinem eigenen Narrativ und halte dein Leben damit lebenswert!
    Wenn dir irgendwann nichts mehr dazu einfällt – o.K., dann kannst du deine Rosinante (Rosinen im Kopf können also sehr wohl weit tragen!) absatteln, die Lanze beiseite legen und heldenhaft den eigenen Grabstein schnitzen mit der Inschrift:
    „Hier liegt ein aufrechter Mensch! Verneigt euch vor seiner Unbeugsamkeit.“ 🙂

    Die meisten Leute fragen mich ja immer entsetzt: „Wo soll denn das hinführen?!“ – als ob die Antwort darauf irgendeinen Sinn ergäbe ?!
    Es geht doch darum genau DAS für sich selbst herauszufinden?
    Und los zu marschieren mit der Losung (Ambivalenz ahoi!):
    ‚Nur der Irrende findet SEINEN Weg!‘

    PS: Der ‚Joker‘ (aka ‚Narr‘, Spaßmacher, Tarotkarte,…) ist nicht umsonst die mächtigste Karte im Spiel – da kann jedes andere ach so ‚wichtige‘ As (in was auch immer) einpacken…
    😉

    PPS: Auf die Frage: ‚Wo is´n da der Witz?‘ antworte ich:
    Ja eben. Wo ist der Witz in DEINEM Leben?
    Ohne Gewitztheit bleibt man linear.
    ‚Linear‘ bedeutet eingleisig, kein/e Aus/Weichen.
    Entweder ein Vor-sich-hin-Rosten auf dem Abstellgleis oder Mit-Volldampf-in-den-Abgrund zur Wahl.
    Der Witz an der Sache ist man selbst – oder eben nicht.
    Das Wissen um Witz ist Wissen par excellence, denn beide sind identisch (schon rein etymologisch!).
    Der Gewitzte weiß also immer eine Antwort auf das Eindimensionale (darum vermeintlich Alternativlose: Hier is Ende. Punkt!), indem er diesem einen Strich durch dessen Rechnung macht mit der Zweidimensionalität (des Strichs)!?

    PPPS:
    Wer immer nur auf der Strecke zwischen Großwankelmut und Kleinkleckersheim pendelt mit 3 Misthaufen als Zwischenstation, muss auf den Gedanken verfallen, dass das Leben nur eine Parade von Scheiße ist.
    Aber – Überraschung – man muss gar nicht Zug fahren (noch dazu auf einer Strecke auf der jeder Zug bereits abgefahren ist und die Strecke selbst jede Lebendigkeit zur Strecke bringt)!?
    Man kann den Bahnhof erst gar nicht betreten und man kann aus jedem Zug auch wieder aussteigen.
    Film/Serie ‚Snowpiercer‘ – ICH stelle mir vor, wie die ganzen Idioten von einer Schnee-u. Eismaschine in den ‚rettenden‘ Zug getrieben werden und nachher das Teil nur immer im Kreis fährt und keiner mehr schnallt (weil keiner macht ja Fenster oder gar Türen auf), dass sie innerhalb von Schneewüsten-Pappmaché in einer Kuppel die Runde drehen (wie z.B. umgekehrt ‚Tropical Island‘ in Berlin (https://www.tropical-islands.de/) und kurz dahinter sich
    ein planetares ‚Mallorca‘ erstreckt 🙂
    https://eu-browse.startpage.com/av/anon-image?piurl=https%3A%2F%2Fs3.amazonaws.com%2Flowres.cartoonstock.com%2Ftechnology-mars-space_rover-mars_rover-space_exploration-mars_landing-rdin1364_low.jpg&sp=1618302376T9b1d13a885a5838378535c74a89e374df3fd5d98c5fea11f4035ec777222994e

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  5. nick.mott

    @teutoburgswaelder

    Keine Sorge, ich bin schneller aus Köln fort als du das buchstabieren kannst, wenn die Zeit dafür gekommen ist 😉
    Meine Zufluchtstätte ist vorbereitet inmitten der dünnstbesiedelten Gegend D´s. Das ist aber dann nur das ‚Sprungbrett‘ für weitere Eskapaden.
    Nur unterwegs kommt man bei sich selbst an.
    Und welches andere Ziel sollte es sonst schon geben…?

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  6. No_NWO

    Hi Nick, der „wiedergeborene Cervantes“, jener in meinem Vorkommentar als „Gigant“ Eingeführte, is the one and only Nietzsche (mir zu Dante geworden beim Gang durch die ideologischen Unterwelten).

    Der Sancho Pansa gefiele mir gut als Nick für diesen No_NWO😁, wäre jener Sancho der Knappe Nietzsches gewesen und hätte der «Santo Pansa» geheißen — Heiliger Pansen.

    Cervantes Don Quixote hab ich im zarten Alter von 22 gelesen. Hat einen Ehrenplatz im Bücherregal direkt neben Nietzsche, Marx, Engels und Lenin und einigen anderen Big Foots vom Format «Du-nervst-und-hier-bitte-gleich-die-Kopfnuß».

    Deinen allgemeinen Ausführungen zum Thema Don Qixote mag ich mich anschließen. Volltreffer — kein üblerer Wahnsinn als jener, der „Wirklichkeit“ geheißen wird. Wie wir gerade lernen, waren alle Wirklichkeiten zunächst ein „New Normal“ gewesen. Bis das „New“ in Vergessenheit geriet. Das wievielte Normal mag das aktuell in Erscheinung treten wollende, die NWO, wohl sein? Ich meine, von Adam und Eva her gezählt.😁😁😁

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  7. Das hab ich damals auch so gehalten: Notfalls sehr schnell aus der Großstadt raus. Ist heute nicht mehr nötig.

    Gefällt mir

  8. In der bzw. durch die Tat: Wenn Du alles verloren hast, kannst Du nur noch gewinnen. 🙂

    Und wie sagte Bruce Lee so schön?
    Sei Wasser, mein Freund!

    Allerdings hat das Wasser auch keine Freude mit destruktiven Energien zugesaut, am natürlichen Fliessen durch beschränkende Kanalisierung gehindert, etc. zu werden…
    https://dudeweblog.wordpress.com/2015/04/28/wasser-und-wald/
    Und Wasser hat als Element – wie im Artikel richtig erwähnt bzw. angedeutet – durchaus einige Privilegien, was man als Mensch nicht vergessen sollte… 😉

    „Der WAHRE Zustand des Planeten wird doch gar nicht kommuniziert oder komplett transparent gemacht?!“

    Wird schon – nur sehr selten und karg gesät. Interessiert die meisten auch nur am Rande… Abgesehen davon ist dies vollständig gar nicht möglich – weil man da nie fertig würde…

    „Ja, dieser Planet ist ganz zweifellos angeschlagen, verwundet, kränkelnd.
    Aber ist dessen Zustand hoffnungslos?“

    Wie sagte Carlin so schön?
    „The Planet is fine – The People are fucked!“

    „Wieviele Geschichten blieben bisher unerzählt?
    Wieviele Melodien blieben bisher ungehört?
    WER will DAS ‚wissen‘?
    Nochmal: absolut NIEMAND KANN das WISSEN!!!“

    Ähm, doch. Theoretisch – bei den ersten beiden Fragen – unendlich viele.

    „Cervantes ‚machte sich lustig‘ über die Tragödie des Don Quichotte, indem er sie als Farce erzählte.“

    Und Terry Gilliam hat Cervantes Kernstory noch getoppt mit The Man Who Killed Don Quixote. Must-see!

    „Folge nicht den Narrativen bräsiger, weil einfallsloser Narren – folge lieber deinem eigenen Narrativ und halte dein Leben damit lebenswert!“

    Noch kürzer: Sei Du Selbst, so bist Du selbst Dein eigenes Narrativ. 🙂

    Ach und apropos Witz und Eindimensionalität: Was sagt der Wind zu ner Kokospalme? 😀

    „Nur unterwegs kommt man bei sich selbst an.“

    Oder, je mehr und befreiter man unterwegs ist, umso mehr nähert man sich Selbst – ca. zwei Jahrzehnte Globitrottel-Dasein haben mich das mehr als einmal gelehrt… allerdings ist Reisen zur Zeit etwas umständlich (nö, nicht unmöglich) und teils riskant. Aber so what; No Risk, No Fun!
    ___

    Nachtrag: Apropos Carlo Pedersoli (und Terence bzw. Mario 😉 )… hübsches Checked-Archiv auf meiner Platte:

    Auch die Engel essen Bohnen UNCUT 1973 Full HD.mkv
    Banana Joe Uncut 1982 HD
    Bud der Ganovenschreck 1982 Full HD
    Buddy haut den Lukas Extended 1980 HD.mkv
    Buds Best – Die Welt des Bud Spencer 2012 HD (Doku)
    Charleston – Zwei Fäuste räumen auf UNCUT 1977 (IT, DE).avi
    Das Krokodil und sein Nilpferd Uncut 1979 HD
    Der Bomber UNCUT 1982 HD.mkv
    Der Dicke ist nicht zu bremsen – Heute ich Morgen Du Uncut 1968 Full HD
    Der Dicke und das Warzenschwein 1972 HD.mkv
    Der Grosse mit seinem ausserirdischen Kleinen UNCUT 1979 Full HD.mkv
    Der Supercop Uncut 1980 HD
    Der Teufel kennt kein Halleluja UNCUT 1970 (ES, DE).avi
    Die fünf Gefürchteten (Der Dampfhammer) 1969 HD.avi
    Die letzte Rechnung zahlst Du selbst 1968
    Die Miami Cops 1985 HD.mkv
    Die rechte und die linke Hand des Teufels Extended 1970 HD.mkv
    Die Troublemaker 1994
    Django und die Bande der Gehenkten (Joe der Galgenvogel) Uncut 1968 HD
    Doc West I – Nobody ist zurück 2009 Full HD.mkv
    Doc West II – Nobody schlägt zurück 2009 HD.mkv
    Doku – Sie nannten ihn Spencer – R.I.P. Carlo Pedersoli 2017 HD
    Eine Faust geht nach Westen Uncut 1981 Full HD
    Father Hope – Padre Speranza mit Gottes Segen 2002.avi
    Freibeuter der Meere Uncut 1971 HD
    Gott vergibt – Django nie! – Zwei vom Affen gebissen Remastered Comedy Version 1967 HD (88min)
    Gott vergibt – Django nie! – Zwei vom Affen gebissen Remastered Uncut 1967 HD (99min)
    Gott vergibt – Django nie! – Zwei vom Affen gebissen Uncut Long Version 1967 (107min)
    Halleluja Amigo (Der Dicke in Mexico) 1971 HD (TV)
    Hector – Ritter ohne Furcht und Tadel EXTENDED 1976 HD.mkv
    Keiner haut wie Don Camillo Uncut 1984 HD
    Little Rita in the West – Blaue Bohnen für ein Halleluja 1967 (DE).avi
    Little Rita in the West 1967 HD (EN).mp4
    Lucky Luke in Daisy Town 1991 (TV-RLS)
    Lucky Luke in Daisy Town 1991 HD (Cut BD)
    Marschier oder stirb (In der Wüste ist die Hölle los) Uncut 1977 HD
    Mein Name ist Somebody – Zwei Fäuste kehren zurück 2018 Full HD
    Mr. Billion Uncut 1977 Full HD
    Plattfuss am Nil 1980 HD.mpg
    Plattfuss in Afrika UNCUT 1978 Full HD
    Plattfuss räumt auf UNCUT aka Plattfuß In Hongkong aka Buddy in Hongkong 1975 HD
    Renegade 1987 HD.mkv
    Ruf der Wälder 1965 (1973).avi
    Sie Nannten ihn Mücke 1978 HD
    Sie nannten ihn Plattfuss UNCUT 1973 HD
    Söhne des Windes 2000 (DE & ES)
    Verflucht verdammt und Halleluja UNCUT 1972 HD.mkv
    Vier Fäuste für ein Halleluja (Comedysynchro Cut-Fassung) 1971 HD
    Vier Fäuste für ein Halleluja (Kinofassung Uncut) 1971 HD
    Vier Fäuste gegen Rio Uncut 1984 HD
    Vier für ein Ave Maria (Ace High) UNCUT 1968.mkv
    Wenn man vom Teufel spricht 1991 HD.mpg
    Zwei Asse trumpfen auf UNCUT 1981 HD.mp4
    Zwei ausser Rand und Band 1976 HD.mpg
    Zwei bärenstarke Typen 1983 HD.mpg
    Zwei Fäuste für Miami – Virtual Weapon 1997 Full HD
    Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle UNCUT 1972 Full HD.mkv
    Zwei Missionare 1974 HD.mp4
    Zwei sind nicht zu bremsen 1978 Full HD.mkv
    Zwei wie Pech und Schwefel 1974 HD.mkv

    Und noch ne Ladung unchecked…

    Aladin UNCUT 1986 (TV)
    Aladin Cut 1986 HD (TV)
    Charleston – Zwei Fäuste räumen auf CUT 1977.avi
    Der Sizilianer 1972.avi
    Die im Dreck krepieren (Blutiger Staub – Gott mit uns) 1969.avi
    Jack Clementi – Anruf genügt – 01 Im Netz der Drogenmafia 1988.avi
    Jack Clementi – Anruf genügt – 02 Der Clan der Fälscher (Der Kunstfälscher) 1988.avi
    Jack Clementi – Anruf genügt – 03 Falsches Spiel (Der betrogene Betrüger) 1988.avi
    Jack Clementi – Anruf genügt – 04 Strahlen des Todes (Die Waffe – Der Bumerang) 1988.avi
    Jack Clementi – Anruf genügt – 05 Der grosse Coup (Auf den Tod versichert) 1988.avi
    Jack Clementi – Anruf genügt – 06 Der Tod fährt Achterbahn 1988.avi
    Vier Fliegen auf grauem Samt 1971.avi
    Zwei Engel mit vier Fäusten – 01 Schwere Jungs 1996.avi
    Zwei Engel mit vier Fäusten – 02 Auf und davon 1996.avi
    Zwei Engel mit vier Fäusten – 03 Das Geheimnis der fnf Kirchen 1996.avi
    Zwei Engel mit vier Fäusten – 04 Alles Gute kommt von oben 1996.avi
    Zwei Engel mit vier Fäusten – 05 Falsche Dollars 1996.avi
    Zwei Engel mit vier Fäusten – 06 Die Abrechnung 1996.avi
    Zwei Fäuste für Miami – Virtual Weapon 1997 Full HD
    Zwei Supertypen in Miami – 01 Die Schöne mit dem kleinen Tick 1991.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 02 Die Formel des Todes 1991.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 03 Der Kindermörder (Miami Killer) 1991.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 04 Der Kleine mit der grossen Klappe 1991.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 06 Extralarge gegen Tod und Teufel 1991.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 07 Der Herr der Sonne 1992.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 08 Die Rache des Gonzales 1992.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 09 Heisse Diamanten 1992.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 10 Der Schatten des Ninja 1992.avi
    Zwei Supertypen in Miami – 12 Extralarge und die Indianer 1992.avi

    Die meisten wissen gar nicht in wievielen Filmen und TV-Film-Serien die beiden mitgemacht haben…

    …und wer jetzt gut aufgepasst hat, bemerkte sicher, dass zwei Highlights fehlen. Die sind im Sergio Leone Ordner 😉
    Mein Name ist Nobody 1973 UNCUT Full HD
    Nobody ist der Grösste Extended 1975 Full HD (EN & DE)

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  9. No_NWO

    Noch kurze Anmerkung, bitte: Don Q. bewegte sich keineswegs im luftleeren historischen Raum. Im Süden gab es aufgrund des Vererbens in Teilung des Besitzes des Vererbers seinerzeit viele bis aufs Blut verarmte kleinere Noblesse. Deren übliche Karriere, wenn sie denn überhaupt eine hatten, war die des umherziehenden Troubadours oder des Söldners. Don Q. wählte seinen eigenen Weg, er lebte die strahlende alte Ritterromantik. Und dahinter steht etwas Reales: Das Wissen um die Ewigkeit des Rittertums. Solange die Welt sich drehen wird, wird es Ritter geben. Und solange es Ritter gibt, wird die Welt sich drehen. So stellt sich mir der Meta-Text von Don Q. dar. Es ist ein Manifest gegen die Blind- und Blödheit des an einer «Wirklichkeit» orientierten Realismus‘. Wirklichkeit ist Trugbild.

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  10. Pingback: Die wichtigsten Meldungen vom 13. – 20. April | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  11. dives

    I reаlly like looking through a post that will make men and women think.
    Also, many thanks for allowing for me to comment!

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