Freiheit ist eigener Willen, und freie Gemeinschaften bestehen aus sich frei in Resonanzen verbindenden Eigenwilligen

Eigentlicher Gegenstand der Betrachtung sind Willen und Form.

Zu fragen ist, ob zu Formen sich verbindende Elemente den Willen zur Formung aus sich selbst heraus erschaffen (ja, es geht ums Erschaffen, um Schöpfung!). Oder ob jener formgebende Willen von außerhalb des sich Formenden auf dieses einwirkt, ohne daß sich Formendes selbst einen eigenen Willen zur Formung hätte.

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Denke bei letzterem bitte an Eisenspäne auf einem Blatt Papier und daunter wird ein Magnet bewegt.

Eine solche „Masse“ ist räumliche Zusammenpferchung von „Individuen“. Sie gewinnt ihre Formen nicht aus einem aus sich selbst erschaffenen Willen. Sie ist Ausdruck der Versklavtheit der Individuen (Elemente jener Masse).

Deren jedes folgt zwar seiner vermeintlich „eigenen“ Kausalität, welche aber eine Sklavenkausalität ist, da von Herren (von Magneten unter dem Blatt) bestimmt: Wenn du dies und das nicht tust, setzt es Hiebe! (Wenn das mal keine Kausalität ist!)

Solche „Individuen“ sind eigentlich keine. Da sie eigenwillenlos sind und deshalb beliebig gegeneinander ausgetauscht werden könnten.

Letzteres mit den allerdings bloß zufälligen Einschränkungen seitens von natürlich und gesellschaftlich Vorgegebenem. Wie vor allem Alter, Geschlecht, Talent und sozialer Stand.

Nebenbei: Der in Worte gekleidete und von Gewaltandrohung begleitete Herrenbefehl ist die „heidnisch“ rohe bzw. altrömische Form der Sklaverei; die „kristlich“ elegante Form ist, daß die Herren ihre Drohung nicht mehr aussprechen müssen, weil der Sklave weiß, was von ihm erwartet wird, und er es dann brav „von selbst“ tut. Es sogar selbst „will“. Aus jener eleganten kirchenchristlichen Form der Sklaverei sind zuletzt Moderne und Kapital hervorgekommen. Als Blüte sozusagen. Auf welche sich Nietzsches «Herrschaft von Sklaven über Sklaven» münzt. Denn jener Herr aus der Zeit vor Moderne/Kapital, dessen Willen der Sklavenmasse gesellschaftliche Form aufgeprägt hat, besitzt nun keine menschliche Form mehr!!! Ist er doch eine Maschine(!!!) geworden mit Namen „Das Kapital“. Der „Magnet“ unter dem Blatt mit den Eisenspänen ist heute also kein Mensch mehr — der Magnet sind nun die aus den ökonomischen Regeln des Kapitals sich rechnerisch ergebenden Handlungsanweisungen.

Kurz: Eine Masse aus eigenwillenlosen Sklaven bildet aus sich selbst heraus keine Formen und ist quasi unlebendig, eine Art fremdbesetzter Zombie: MASSE IST per Definition TOT. Der Versuch, sie als ganzes zu beleben, ist das Wesen des Faschismus. Der ist ein Zombie-Aufmarsch in groß, ganz wie ihn DGB-Sklaven regelmäßig zum 1. Mai in klein einüben.

Es stellt sich so nun die Frage nach dem Geheimnis(!), daß es einzelnen Individuen gelingt,

1.) Eigenwillen zu entwickeln (woher kommt die Energie? Denn Willen ist Energie!), und

2.) ihre je eigenen Willen so miteinander in Resonanz zu bringen, daß sie formgebende Kraft entfalten, schöpferisch werden.

Anschaulich machen lassen sich diese Überlegungen auch mit feinem Sand auf einer Glasplatte in Gegenwart eines Tongenerators. Abhängig von der Tonfrequenz bilden sich im Sand vielfältige bis hin zu hoch komplexe Formen.

[Video-Ergänzung d. Red.]

Man versuche, sich diese 2-dimensionalen Formen als 3-dimensional vorzustellen, und erahnt die Strukturen von Atomen und Molekülen.

BEFREIUNG aus der Sklaverei ist ein Sichlösen aus der Masse durch Bildung von Eigenwillen, der fähig ist, mit anderem Eigenwillen in Resonanz zu treten.

ACHTUNG: Wer dies von der Masse insgesamt fordert, verstößt gegen das Recht auf Eigenwillen, gegen die „Freiheit“.

Willensbildung setzt Freiheit voraus.

Alles nur Bilder. Klägliche Versuche, mich den Geheimnissen der Schöpfung und des Lebens zu nähern. Geheimnissen, die mit dem Verstand nicht begreifbar sind. Die aber alles ERgreifen können. Finde dich mit dem Unabänderlichen ab. Muß ich auch.😉


Autor: No-NWO

112 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Freiheit, Gastbeiträge, Gedankenkontrolle, Menschen, Natur, Religion

112 Antworten zu “Freiheit ist eigener Willen, und freie Gemeinschaften bestehen aus sich frei in Resonanzen verbindenden Eigenwilligen

  1. Das sehe ich anders, @NO_NWO; Gegen die Gier im Menschen kommt man schlecht bis gar nicht an. Deshalb wird sich auch am „Herr-Sklave“-Dingens erstmal nix ändern.
    Über die Gier als Triebmotivation, unterstützt noch dazu vom Herdentrieb („was der hat, will ich auch haben“), kann man sehr wohl genau so weiter machen, wie bisher.
    WENN denn nicht unser Planet (wahlweise: unsere Umwelt) dem Ganzen irgendwann einen Riegel vorschieben würde. Denn der Planet ist wirklich am Ende. Er ist schlicht und einfach „alle“. Der Mensch wird an seinem Dreck ersticken, oder so, kann sich jeder selbst ausmalen, wie das dann am Ende aussehen wird, hauptsache, ich erlebe das nicht mehr.

    Der Schlüssel ist die Gier, @NO_NWO.
    Und wie kommt man da raus?
    Das hatte ich bereits geschildert. Schaffe unmanipulierbare Menschen. Das ist der Schlüssel aus der Menschheitsmisere.

    Schmickler: Wo kommt das her, das Tier, die Gier:

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  2. nick.mott

    @teutoburgswaelder

    ‚Leben‘ giert ja grundsätzlich (gieren = wachsen, streben).
    Aber wenn es ‚er-wachsen‘ ist, dann giert es nicht mehr – im Gegenteil: es vermeidet jegliches Gieren (gieren = drehen), weil es sonst ‚Schlagseite‘ bekommt und wie ein gierendes Flugzeug abzustürzen droht.

    Die menschliche ‚Gier‘ ist nur ein Synonym für Maßlosigkeit, des Entbehrens jeglicher Maßhaltigkeit, wie es jeder natürliche Organismus sonst anders hält – nämlich maßvoll zu sein, zu bleiben (Inschrift Tempel Delphi: Nichts im Übermaß! Man schon viel früher viel schlauer, allerdings auch nicht erfolgreicher dabei).
    Das Maß aller Maße ist die VERHÄLTNIS-Mäßigkeit.
    Und darin wiederum ist die Königin aller Verhältnismäßigkeiten der ‚Goldene Schnitt‘ oder auch ‚Phi‘.
    Und ‚Phi‘ ist nirgends mehr, nicht mal mehr im Parthenontempel oder in irgendeinem ‚optimierten‘ GMO.

    Verhältnismäßigkeit erkennt man ganz ohne Mathe am dynamischen Gleichgewicht.
    Dieses bedingt aber ein Gelten-lassen(-können) von Polaritäten, also Widersprüchlichkeiten, Enantiodromien etc, gerne auch mal Extremata (z.B. zur Korrektur eines drohenden Gleichgewichtsverlustes -> Drahtseilakt)?
    Wo aber Alternativlosigkeit gepredigt wird, wo Alternativfähigkeit monsantomäßig ausgerottet wurde, da ist kein Gleichgewicht mehr möglich.
    Dieses ‚System‘ lebt eindeutig über seine Verhältnisse, aber eben dadurch wie ein Vampir auf Kosten alles ‚Anderen‘.
    Es ist ein ‚Schwarzes Loch, das wegen seiner Unverhältnismäßigkeit auch nicht mehr aufhören kann immer mehr ‚Anderes‘ auf- u. auszusaugen, bis es kollabiert und aus der ‚Raumzeit‘ fällt ins ‚Gierwahna‘.

    In der Erziehung zum ‚Menschen‘ wird dies maximal stringent unterminiert, verboten, bestraft.
    Solange aber Eltern aus dämlicher Angst um die ‚Zukunft‘ ihrer Kinder dem linearen Abschaum das Wort reden und ihre Kinder dem Moloch des Apodiktischen zum Fraß vorwerfen – ändert sich daran genau nichts.
    Wohl wahr.

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  3. No_NWO

    Was immer auch wer, wann, wo, wie und warum tun wird, wird die Pandemie weitergehen. Schwache Biowaffen. Lassen sich immer wieder neu und lokal begrenzt ausbringen. Es wird pandemiert, bis die EU-Einwohnerschaften voll durchgeimpft sein werden. Deshalb die ganze COvid-Show.

    Retournierendes Impfen = Eugenik. Es braucht nichteinmal Marx, Engels und Lenin, um das zu begreifen. Es braucht nur ein bißchen unbetreutes Denken.

    Doch wer im tiefsten inneren Grunde nicht mehr leben will, will auch nicht mehr denken. Keine Kraft mehr. Ist die politische Ökonomie der Sklaverei doch Unterwerfung und Dressur, Fortnahme von Eigenwillen, ENTKRÄFTUNG — siehe Anne Querrien am Beispiel der Grundschule ==> «l’ensAignement» (ein Wortspiel aus Schule und Aderlaß).

    Doch hat Eugenik auch einen gewissen Reiz, denn es trifft ja nicht alle. Die Vernunft der Herren ist sogar gerechter als Lotto. Weil — Survival of the fittest, gute Sklaven dürfen weiterleben, um weiter gute Sklaven zu sein. Wenn das mal nicht eine Logik ist! Eine höhere, meine ich. Höhere Herrenlogik.

    Ensaignement Teil 1 ==>
    https://faszinationmensch.wordpress.com/2020/11/15/elementare-untersuchung-uber-die-grundschule/

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  4. https://dudeweblog.wordpress.com/2021/01/30/first-shoot-me-if-you-wanna-give-me-the-shot/

    Und was die Plandemie bzw. die C-PsyOp-Show betrifft – eine Pandemie gibts nämlich nicht weils auch keinen Virus gibt – hat die noch ganz andere als eugenische Gründe. Wurde hier schon bergweis ausgeführt… siehe v.a. https://dudeweblog.wordpress.com/aktuell/

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  5. No_NWO

    Bergweis‘ ausgeführt, ja. Und ich hab auch bergweis und sogar hochgebirgsweis ausgeführt, daß es deine und meine Berge nebeneinander gibt. Eine lokal begrenzt ausgebrachte schwache Biowaffe liefert die Anlässe, um die herum die Medien ihre Propagandagebäude hochziehen.

    Übrigens ist für in den politischen Ökonomien von Sklaverei, Kapital und Vamperialismus Kundige, wie auch für dort Unkundige, welche aber unbetreut denken können, daß die P(l)andemie ZUALLERERST genozidaler Eugenik dient; ökonomischer Co-Profit dann das, wovon Frau Fitts und Herr Wolff berichten. Und dies alles zusammen ordnet sich sinnvoll in die Strategie hin zu einer NWO ein.

    Wer sich angesichts einer solchen Lage impfen läßt, kann die Tassen nicht im Schrank haben bzw. ist offenkundig suizidal.

    Da die Biowaffe schwach ist, nur lokal begrenzt ausgebracht wird und ohnehin alterniert, berührt sie die Frage des Impfens überhaupt nicht. Klar doch, daß das Impfmittel nicht dazu da ist, um gegen irgendwelche Viren oder Infektionen zu helfen.

    Dieser ganze Virus-Streit erscheint mir immer mehr wie ein machistischer Macht-Streit. Denn auch hier wieder muß den Gesetzen der Logik folgend gelten, daß es dreihundert fälschlich als Viruserkrankungen ausgewiesene Gesundheitsschäden geben kann, ja. Aber auch von tatsächlichen Viren ausgelöste Krankheiten. Und wenn es nur eine einzige wäre.

    Selbstverständlich gilt auch im letzteren Fall dann dennoch immer der Grundsatz, das Milieu bzw. Immunsystem gebe den Ausschlag vor dem Erreger.

    Ich behaupte, den Gesetzen der Logik entsprechend und differenzierend zu denken. Aber mir ist klar, daß ich eine intellektuelle Ausnahmeerscheinung bin. Ich erwarte von niemandem, daß er so einfach bzw. einfach logisch denken kann, wie ich. Ich habe mich mit meinem Schicksal darum abgefunden und erwarte keinen Applaus. Aristoteles sei mein Zeuge.

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  6. Du begreiffst einen sehr entscheidenden Punkt nicht, werter NoNWO.

    Biowaffen funktionieren nicht wegen dem Immunsystem. Das Leben ist stärker. Deshalb wird ja das Immunsystem mit verschiedensten Mitteln zerstört… einiges davon kann man vermeiden und bei dem was man nicht vermeiden kann, gibts Gegenstrategien. Und diese, geschickt eingesetzt und angewandt, schützen einen vor Bakterien. Viren sind ein Hirngespinst und nie bewiesen. Und da das UNWIDERLEGTER Fakt ist, gibts da auch nichts zu streiten. Gerne aber kann man uns widerlegen -> https://dudeweblog.wordpress.com/2020/11/05/wie-alles-begann-sars-cov-2-die-virusluege-entlarvt/ – wenn mans schafft (*träum*)…

    Allerdings kann man diese DNA-alterning-Nanobot-mRNA-shots durchaus als Biowaffe ansehen – wie Imfpungen generell -> https://dudeweblog.wordpress.com/2021/02/23/impfungen-hokuspokus-mit-nebenwirkungen-ueberarbeitete-komplettfassung/

    „daß die P(l)andemie ZUALLERERST genozidaler Eugenik dient“

    Nö – das kommt nach totaler Bevölkerungskontrolle und Überführung der Welt in die finale NWO wie seitens Kabale gewünscht. Die Entsorgungen laufen parallel und sind Supplement.

    „Wer sich angesichts einer solchen Lage impfen läßt, kann die Tassen nicht im Schrank haben bzw. ist offenkundig suizidal.“

    Mir ist es recht, wenn sich die ganzen unnützen, obrigkeitshörigen, schafsmedien konsumierenden Hirngrillzombies das Gift reinspritzen. Man kann nur hoffen, dass es möglichst viele von denen dahinrafft. Sie sind dem Widerstand im Weg.

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  7. No_NWO

    Habe ich doch gesagt: Milieu bzw. Immunsystem geht vor Erreger. Im Grunde geht unsere Debatte darum, daß du die Existenz von Biowaffen bestreitest. Dabei ist es gleich, ob die als „Virus“ oder was auch immer bezeichnet werden. Ist das Immunsystem geschwächt, werden durch eine Biowaffe Symptome ausgebildet. ==> Die Symptome bilden Medienpropaganda aus. ==> Die Medienpropaganda schwächt per Angst, Streß und Nocebo-Effekt nun wiederum das Immunsystem. Aha: Teufelskreis hat sich soeben geschlossen.

    Es ist vielleicht bei nur zwei Prozent von denen, welche die typischen Covid-Symptome ausbilden, die Biowaffe der Auslöser (plus aus sonstigen Gründen bestehende Immunschwäche, klar!).

    Ich seh nicht, wieso unsere Einschätzungen Gegenstand eines Dissenses sein müßten. Zumal wir doch zu den exakt selben politischen Schlußfolgerungen gelangen.

    Biowaffen auszubringen, ist keine Kunst. Zumal wenn Erreger aerosoliert sind. Dann reichen Drohnen, Kleinflugzeuge und gewöhnliche Helikopter. Oder sogar noch einfachere Gerätschaften. So what.

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  8. nick.mott

    @’Biowaffen‘
    ich finde, dass alles, was sich gegen das LEBEN richtet und es zu beschädigen oder gar zu zerstören geeignet ist, als BIO (gr. bios=Leben)-Waffe bezeichnen lässt 🙂
    Das können auch Konzepte sein (Masken tragen, Abstand halten, Lockdowns/Shutdowns…) oder z.B. Cyberattacken, die lebensnotwendige Infrastruktur (Strom, Wasserversorgung u.ä.) lahm legen oder irgendeine Finanz-Garrotte, die Existenzen zerstört oder ein inszenierter Krieg mal wieder oder schulische/studentische Indoktrination und Nivellierung zum Kadavergehorsam?
    Mir ist es ehrlich gesagt auch egal, ob man mir einen Pfeil ins Hirn schießt aus ‚biologisch angebauten und abgebauten‘ Materialien unter ‚FAIR‘-Bedingungen hergestellt oder ein Hohlspitzgeschoß aus lauter giftigen Bestandteilen (Blei, Aluminium, Kupfer…) aus umweltschädlichen Produktionsprozessen aus asozialen chinesischen Strafgefangenenwerkstätten 😉
    Müßig da eine Unterscheidung treffen zu wollen.
    Resultat bleibt nämlich dasselbe.

    tl;dr: wer auch nur auf mich (ab)zielt (egal womit, wodurch) ist bereits mein Feind.
    Und dann sollte man NICHT hingehen und Traumatherapie beginnen und seinen Namen tanzen, sondern dessen schlimmste Alpträume besser noch übertreffen und ihn seine eigene ‚Medizin‘ schmecken lassen.
    Zitat Bruce Lee: ‚Ritzt du mir die Haut, breche ich dir die Knochen. Brichst du mir die Knochen, nehme ich mir dein Leben!“
    Ach, ihr könnt kein Jeet-Kun-Do?
    Ihr seid zu alt für den Scheiß?
    Na, das kann man auch aus einem Rollstuhl heraus noch bewerkstelligen, auch wenn man nicht Xavier heißt und bei den X-Men rumtrollt! 🙂
    Lesetip dazu: Agatha Christie ‚Vorhang‘.

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  9. Im präsisen Wortlaut der Begrifflichkeit hast Du damit völlig Recht. So gesehen ist unzählbare vieles heutzutage eine Biowaffe. Allerdings wird der Begriff gemeinhin überhaupt nicht so verstanden – und auf dem allgemeinen Verständnis dieses Begriffs basierten meine Aussagen.

    „wer auch nur auf mich (ab)zielt (egal womit, wodurch) ist bereits mein Feind.“

    Ist aber Quatsch. Nur weil ich im Spass an einem heissen Sommertag mit der Wasserpistole auf Dich ziele, schiesse und Dich auch treffe, ist das doch kein Angriff – sondern ein Geschenk. 🙂

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  10. nick.mott

    @Dude
    Dazu fällt mir doch gleich eine uralte Langnese-Reklame aus dem Kino ein:
    Ein frecher Junge will einen Mann ärgern, indem er ihn mit einer Wasserpistole naßspritzt.
    Und guckt dann ganz blöd aus der Wäsche als der Mann sich überhaupt nicht ärgert, sondern dem Jungen die Wasserpistole wegnimmt und sich dann selber genießerisch bespritzt bis sie leer ist, weil´s nämlich gerade eine Bullenhitze ist! 🙂

    Ja, schon klar, wie du´s gemeint hattest, aber zuviele Leute hängen sich gerade daran auf und differenzieren, wo´s nix zu differenzieren gibt, weil´s an´s Eingemachte geht, das über die Diskutiererei gerade verloren geht.

    Die meisten zögern viel zu lange, weil sie ja ‚zu gut erzogen‘ sind und das ist der Paradetüröffner für das ‚Böse‘ schlechthin.
    Der ‚Gute‘ ist immer im Nachteil, weil er durch seine künstlichen Grenzziehungen sich selbst behindert, einengt, schwerfällig macht und so leichte Beute selbst für dümmste ‚Böse‘ ist.
    Der ‚Böse‘ hingegen kennt diese Grenzen nicht und hat von vorneherein den viel größeren Handlungsspielraum.
    Wenn du dem ‚Guten‘ also eine Chance geben willst, musst du da mindestens mithalten können, besser einen drauf setzen, sonst machst du dich selbst zum Opfer.
    Die meisten ‚Bösen‘ besitzen ja gar keine ‚Exzellenz‘ in ihrem Tun – sie sind schlicht, hinterfotzig, feige und eigentlich schwach.
    Aber das Überraschungsmoment durch ihre willkürliche Übertretung von vermeintlich wichtigen Grenzen der ‚Guten‘ lähmt diese über das Überraschungsmoment und setzt sie allein dadurch in Vorteil.

    Frage an Radio Eriwan:
    Ist es möglich, dass eine Oma einen Verbrecher in die Flucht schlägt mit einem Handtuch?
    Radio Eriwan:
    Im Prinzip ja – wenn sich darin ist eingewickelt Biegeleisen!

    Witz kommt von Wissen, schon wahr… 😉

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  11. No_NWO

    @Dude und Nick — Vorwegschickend zu sagen, scheint es nicht zu gelingen, für gesunde Populationen lethale Biowaffen zu entwickeln. Was mit Blick auf die militärische Kontrollierbarkeit von Biowaffen auch nicht sinnvoll wäre. Getötet werden müßte daher mittels des „Impfens“.

    Hier zunächst Überlegungen zur technischen Durchführung von Eugenik ==>

    Genozid wäre, möglichst alle Angehörigen einer Einwohnerschaft zu eliminieren bzw. unfruchtbar zu machen. Eugenik wäre, dies lediglich bestimmten Personen anzutun und eine Auswahl bestehen zu lassen. Beides sind uralte Herrschaftstechniken, die je nach Lage und Vorhandensein geeigneter Mittel zur Anwendung kommen. (Frühester historisch dokumentierter Genozid ist der des Alten Ägyptens an den Nubiern.)

    Genozid dient der Abwehr von Herrschaftsansprüchen konkurrierender Eliten durch Eliminierung von deren Untertanenpopulation und kennt also lediglich ein einziges Auswahlkriterium, nämlich Zugehörigkeit zu einer Population. Hingegen kennt Eugenik mehrere solche Kriterien, welche nun der herrschaftlich bedarfsgerechten Konfektionierung einer Population dienen. Im einzelnen sind dies biologische sowie politisch-ökonomische Kriterien. Biologische wären phys./psych. Gesundheit bzw. Robustheit und Vitalität. Polit.-ökonom. Kriterien wären qualitative und quantitative Arbeitskraftbedarfe sowie Alter und ideologische Willfährigkeit. Zuletzt hinzu die genetische Optimierung der Untertanen im Sinne einer den jeweiligen Herrschaftsbedarfen entsprechenden Zucht. (Eine weiche Form solcher Zucht wäre Sozialpolitik. Genetisch wirksames oder auch lethales „Impfen“ wäre die harte Form; diese letztere eventuell ergänzt durch Zusammenspiel mit transhumanistischen Technologien.)

    Aus vorstehend Gesagtem zu sehen, setzt Eugenik eine entsprechend komplexe und personalisierte Datensammlung voraus. Zudem vonnöten eine Impfstoff-Logistik, welche einem merkmalsbehafteten einzelnen die jeweils eugenisch funktionalen „Impfstoffe“ verabreicht — schädigende oder nichtschädigende.

    Die heutige technologische, logistische sowie politische bzw. propagandistische Komplexität von Eugenik erzwingt, sich Schritt für Schritt an deren Realisierung heranzutasten. Dies in einem den gesamten Globus umgreifenden Feldexperiment, das mit COvid angelaufen ist und auf etliche Jahre hin veranschlagt sein wird.

    ••• Aussichten ==> •••

    Falls ein solches Experiment überhaupt gelingen kann! Steht Eugenik doch in einem unauflöslichen Zielkonflikt, der aller politischen Ökonomie von Sklave und Herr anhaftet, in dem von Vitalität und Willfährigkeit. Willfährige Menschen sind nicht vital, und vitale nicht willfährig.

    [Exkurs: Vitalität Willfähriger läßt sich lediglich auf (ok)kultischem Wege erzeugen. Zu denken an kollektive Orgien vom Typ Blut und Boden. Solche Vitalität endet mit der jeweiligen Orgie, welcher sich generationenübergreifende tiefe Erschöpfungszustände anschließen. Siehe hier ganze borderlineartig gestörte Populationen von imperialistischen Staaten infolge von Gewalt-Traumatisierungen.]

    Da global umfassend, besitzt das aktuelle Eugenikprojekt folglich das Potential, die Vitalität der Menschheit insgesamt zu zerstören. Sollte diese Einschätzung zutreffen, hätte die Menschheit sich nun vom Gesellschaftsmodell von Herr und Sklave bzw. Untertan ganz abzuwenden. Von einem Modell, das zuletzt die Form von Kapital und Lohnarbeit angenommen hatte.

    Schlußgedanke: Der exzellente politische Ökonom Lenin bezeichnete den Imperialismus als „höchste Phase des Kapitalismus“. Das angelaufene globale Projekt von Genozid und Eugenik ist Teilprojekt des Großprojekts namens «Neue Weltordnung». An Lenin anschließend, wäre diese neue Ordnung die „höchste Phase des Imperialismus“ zu nennen.

    Tatsächlich aber läutet jenes Projekt entweder das Ende der Menschheit ein, oder den Beginn einer vom Modell Herr und Sklave befreiten neuen. Nietzsche nannte „Mensch“ den, der in Verhältnissen vom Typus Herr und Sklave lebt. Nietzsche erläuterte, der „Übermensch“ sei derjenige zukünftige Mensch, welcher dieses Verhältnis überwände. Der Begriff „Übermensch“ steht folglich nicht etwa für Superman oder Herrenmensch, sondern für deren Überwindung.

    Letzter Schluß aus alldem nun, ist Leben oder Sterben sowohl für einen einzelnen Menschen, als auch für die Menschheit insgesamt, offenbar Sache von VITALITÄT. Sprich: die Kraft hervorzubringen, nicht willfährig, sondern eigen-willig zu sein.

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  12. @NoNWO

    Eignete sich für einen Gastartikel. Allerdings würd ich ihn leicht kürzen (ich wette Du kannst Dir vorstellen welche Sätze 😉 ).

    Titelvorschlag:
    NWO-Teilprojekt – Eugenik-Agenda mittels mRNA-Impfungen.
    oder
    mRNA-Impfungen: Eugenik funktioniert durch Zerstörung der Vitalität
    oder
    (gerne was ändern oder was eigenes vorschlagen)

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  13. No_NWO

    Ja, Dude, ein Leserkindergarten will ideologisch gut behütet sein. Hamamoto hat diesbezüglich den Begriff „perception-nazi“ geprägt. Also gut, damit die lieben kleinen Perceptionsnazis keine Wutanfälle erleiden, nehme den exzellenten politischen Ökonomen und seine Begriffsschöpfungen dann irgendwie kreativ heraus. Titel könnte sein: Retournierendes Impfen — nur Eugenik ist schöner

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  14. Gut. Ich werde auf die Kürzung hinweisen und diesen Kommentarstrang verlinken.
    Der Titel ist interessant – kann mich aber noch nicht entscheiden. Vielleicht kommen auch noch andere Vorschläge.
    Bis morgen weiss ichs. 🙂

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  15. nick.mott

    Titelvorschläge:
    Das Impfkarussel – Eugenik dreht sich nur um sich selbst.
    oder
    Das Eugenie verzichtet auf die Impfung nie.
    oder
    Am Gen-oh-zieht das Eugenie!
    oder
    Keine 1-Familienhäuser im (Klaus)Schwabenländle mehr.
    oder
    Covidz komm raus, du bist umzingelt!

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