Freiheit ist eigener Willen, und freie Gemeinschaften bestehen aus sich frei in Resonanzen verbindenden Eigenwilligen

Eigentlicher Gegenstand der Betrachtung sind Willen und Form.

Zu fragen ist, ob zu Formen sich verbindende Elemente den Willen zur Formung aus sich selbst heraus erschaffen (ja, es geht ums Erschaffen, um Schöpfung!). Oder ob jener formgebende Willen von außerhalb des sich Formenden auf dieses einwirkt, ohne daß sich Formendes selbst einen eigenen Willen zur Formung hätte.

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Denke bei letzterem bitte an Eisenspäne auf einem Blatt Papier und daunter wird ein Magnet bewegt.

Eine solche „Masse“ ist räumliche Zusammenpferchung von „Individuen“. Sie gewinnt ihre Formen nicht aus einem aus sich selbst erschaffenen Willen. Sie ist Ausdruck der Versklavtheit der Individuen (Elemente jener Masse).

Deren jedes folgt zwar seiner vermeintlich „eigenen“ Kausalität, welche aber eine Sklavenkausalität ist, da von Herren (von Magneten unter dem Blatt) bestimmt: Wenn du dies und das nicht tust, setzt es Hiebe! (Wenn das mal keine Kausalität ist!)

Solche „Individuen“ sind eigentlich keine. Da sie eigenwillenlos sind und deshalb beliebig gegeneinander ausgetauscht werden könnten.

Letzteres mit den allerdings bloß zufälligen Einschränkungen seitens von natürlich und gesellschaftlich Vorgegebenem. Wie vor allem Alter, Geschlecht, Talent und sozialer Stand.

Nebenbei: Der in Worte gekleidete und von Gewaltandrohung begleitete Herrenbefehl ist die „heidnisch“ rohe bzw. altrömische Form der Sklaverei; die „kristlich“ elegante Form ist, daß die Herren ihre Drohung nicht mehr aussprechen müssen, weil der Sklave weiß, was von ihm erwartet wird, und er es dann brav „von selbst“ tut. Es sogar selbst „will“. Aus jener eleganten kirchenchristlichen Form der Sklaverei sind zuletzt Moderne und Kapital hervorgekommen. Als Blüte sozusagen. Auf welche sich Nietzsches «Herrschaft von Sklaven über Sklaven» münzt. Denn jener Herr aus der Zeit vor Moderne/Kapital, dessen Willen der Sklavenmasse gesellschaftliche Form aufgeprägt hat, besitzt nun keine menschliche Form mehr!!! Ist er doch eine Maschine(!!!) geworden mit Namen „Das Kapital“. Der „Magnet“ unter dem Blatt mit den Eisenspänen ist heute also kein Mensch mehr — der Magnet sind nun die aus den ökonomischen Regeln des Kapitals sich rechnerisch ergebenden Handlungsanweisungen.

Kurz: Eine Masse aus eigenwillenlosen Sklaven bildet aus sich selbst heraus keine Formen und ist quasi unlebendig, eine Art fremdbesetzter Zombie: MASSE IST per Definition TOT. Der Versuch, sie als ganzes zu beleben, ist das Wesen des Faschismus. Der ist ein Zombie-Aufmarsch in groß, ganz wie ihn DGB-Sklaven regelmäßig zum 1. Mai in klein einüben.

Es stellt sich so nun die Frage nach dem Geheimnis(!), daß es einzelnen Individuen gelingt,

1.) Eigenwillen zu entwickeln (woher kommt die Energie? Denn Willen ist Energie!), und

2.) ihre je eigenen Willen so miteinander in Resonanz zu bringen, daß sie formgebende Kraft entfalten, schöpferisch werden.

Anschaulich machen lassen sich diese Überlegungen auch mit feinem Sand auf einer Glasplatte in Gegenwart eines Tongenerators. Abhängig von der Tonfrequenz bilden sich im Sand vielfältige bis hin zu hoch komplexe Formen.

[Video-Ergänzung d. Red.]

Man versuche, sich diese 2-dimensionalen Formen als 3-dimensional vorzustellen, und erahnt die Strukturen von Atomen und Molekülen.

BEFREIUNG aus der Sklaverei ist ein Sichlösen aus der Masse durch Bildung von Eigenwillen, der fähig ist, mit anderem Eigenwillen in Resonanz zu treten.

ACHTUNG: Wer dies von der Masse insgesamt fordert, verstößt gegen das Recht auf Eigenwillen, gegen die „Freiheit“.

Willensbildung setzt Freiheit voraus.

Alles nur Bilder. Klägliche Versuche, mich den Geheimnissen der Schöpfung und des Lebens zu nähern. Geheimnissen, die mit dem Verstand nicht begreifbar sind. Die aber alles ERgreifen können. Finde dich mit dem Unabänderlichen ab. Muß ich auch.😉


Autor: No-NWO

103 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Freiheit, Gastbeiträge, Gedankenkontrolle, Menschen, Natur, Religion

103 Antworten zu “Freiheit ist eigener Willen, und freie Gemeinschaften bestehen aus sich frei in Resonanzen verbindenden Eigenwilligen

  1. Das kann jeder Einzelne.
    Aber in der Masse funktioniert das nicht, weil man nicht mit Anderen in Resonanz kommt.
    Dazu ist der individuelle Schöpfungsprozess von dem anderer Menschen zu unterschiedlich, er ist quasi universell.

    Wenn Du ihn zwanghaft (egal durch was) versuchst, in Resonanz zu bringen, übst Du wieder Macht aus, mit dem … beispielsweise … „Erfolg“, daß alle die Farbe rot durch Magenta ausgetauscht haben … Gleicheit ist die Folge und das hat nix mit freiem Schöpfungsprozess zu tun.

    Das germanisch-heidnische unterscheidet sich insoweit vom „römisch-heidnischen“, als daß es mit Machtverhältnissen nichts zu tun hat, es gab keine Sklaven im vor-römischen Land der germanischen Stämme, jeder war ein freier Mensch.
    Die Sklaverei kam erst mit den Römern, sei es dahingesteltl, ob sie mit ihren Göttern kam, oder später, mit dem Christentum.

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  2. Ergänzung:
    Es gibt „aber“ auch Notwendigkeiten.

    Man denke sich eine vorindustrielle Gesellschaft. Diese obliegt, egal ob sie wohlmöglich tatsächlich frei von religiösen und anderen gesellschaftlichen Zwängen lebt, Notwendigkeiten.
    Diese benennen sich einfach: In Mitteleuropa landwirtschaftlicher Anbau mit Vorratshaltung für mindestens einen Winter. Ersatzweise möglich Tauschhandel mit selbst hergestellten, wirklich notwendigen Gütern. Alles andere wird nicht gebraucht.

    Auf der Basis dieser Notwendigkeiten kann hier kaum mehr jemand existieren.

    Bevor also keine Gesellschaft erschaffen ist, die eine Basis hat, die dementsprechend leben kann, und die Nicht-Bauern (so nenn ich die jetzt mal) mit Lebenmitteln über Tausch versorgen kann, brauch man gar nicht über Freiheiten zu diskutieren.

    Der Unterschied zu Ländern, in denen es keinen Winter gibt, ganzjährig alles Notwendige wächst und deshalb kein landwirtschaftlicher Anbau plus Vorratshaltung für Winter nötig ist, ist klar.
    Da muß man also nochmal unterscheiden.

    Diskussionen, die darauf aufbauen, daß diese materiellen Notwendigkeiten einfach so außer acht gelassen werden können, finde ich persönlich ziemlich überflüssig. Genau da greift ja auch die Angstmache der Regierungen, indem die den Menschen (indirekt) droht, ihre Existenzgrundlagen zu vernichten. Angst ist aber DER Trigger schlechthin, der jede Freiheit auf ewig verhindern kann. Wer nicht als Künstler durch den eigenen schöpferischen Schaffensprozeß die Erfahrung gemacht hat, daß die eigene Seele unsterblich ist, wird auch auf ewig in dieser Angstspirale, die ja materiell ist, hängen bleiben.

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  3. nick.mott

    Ein SEHR wichtiges Stichwort: RESONANZ!

    re-sonare = zurück-tönen, Echo, widerschwingen, Widerhall…Sonar.

    Dazu: es gibt Resonanzeffekt als
    – oktavierendes Moment (‚verstärkend‘, aufschaukelnd…)
    – als interferenzierendes Moment (Störungen entstehen)
    – als neutralisierendes Moment (nix passiert, wird ausgelöst)

    Dazu: alle drei Varianten können wahlweise konstruktiv oder destruktiv wirken.

    Zu diesem Artikel hier (Resonanz als formgebende, schöpferische Kraft) wie auch zu der Ankündigung Dudes die Arbeit am ‚Aktuellen‘ zu reduzieren bzw. nicht statt finden zu lassen mangels ‚Resonanz‘:

    Wenn kreative REsonanz nicht möglich ist, dann liegt es in aller Regel an der gegebenen ‚DISsonanz‘.
    Wenn man einen Klöppel nimmt (Information) und klopft sozusagen das ‚Klangmaterial‘ (Rezipienten) ab, dann kann ein und derselbe ‚Klöppel‘ mit ein und demselben Impetus bei einem Gong ganz andere Resonanz erzeugen als bei einem Stück Totholz.

    Die Eigenschaft ‚Resonanz‘-Fähigkeit beruht also auf Substanz- und Formunterschiedlichkeiten.

    Die seit jeher favorisierte Aufklärungsarbeit mittels ‚Informationen‘ kann aber nicht wie gewünscht funktionieren, weil ein ‚Klöppel‘ ja weder einen Gong kreiiert, noch die Schwingungseigenschaften beeinflusst.
    Der ‚Klöppel‘ Information findet entweder einen Gong bereits vor oder eben nicht.
    An dieser Gegebenheitsfrage ändert der beste ‚Klöppel‘ rein gar nichts.
    Man kann einen Klöppel natürlich – wie meistens gefordert – aus anderem Material herstellen oder verzieren oder verschlichten (je nach Geschmack) – aber an der FUNKTIONSWEISE und den dazu benötigten Bedingungen ändert das rein gar nichts.
    Ein Gong sagt ja auch nicht: „Nä. DER Klöppel geht ja gar nicht, den finde ich Scheiße – da reagier ich gar nicht drauf!“
    Der Gong klingt je nach Klöppel mal besser, mal schlechter, aber nie gar nicht (ok, wenn ich einen Federklöppel bastele, dann oder mit ner Puderquaste dran gehe… aber dann ist es ja auch kein echter Klöppel!?).

    Der ‚Klöppel‘ (sei es in Form einer Information oder in Form eines ‚Auf-/Erklärers‘) kann sich sein Material nicht aussuchen, das er vorfindet.
    Wenn jemand in einem Ameisenhaufen rumstochert, wird er eine Resonanz auslösen und diese wird kreativ sein dergestalt, dass sich der Ameisenhaufen verändert, neu strukturiert, organisiert – reagiert, resoniert.
    Der gleiche Vorgang in einem Laubhaufen löst rein gar nichts aus.
    Und Neuronenhaufen können wie Ameisen agieren oder wie totes Laub sein.

    Kann selbst der absolute ideale Hyperklöppel aus einem Haufen Laub einen Haufen Ameisen machen?
    Ich fürchte: nein.
    Wenn ich mir ein Pferd besehe, dann achte ich zuallererst auf dessen Interieur, dann auf sein Interieur und dann ergänzend dazu auf sein Exterieur.
    Wenn man ein Polizeipferd will, dann sollte dieses möglichst reaktionsfrei sein (Volksmund: maximaler Lahmarsch).
    Wenn man ein höchstklassiges Dressurpferd haben will, dann sollte es ein möglichst feinnerviges, agiles, reagibles Pferd sein, was Ungeübte vor erhebliche Probleme stellt, weswegen diese auch selten gekauft werden und von daher die lahmarschigen Gäule dominieren! 😉

    So ungefähr sehe ich diese Gesellschaft im aktuellen Zustand:
    In der Reagibilität degradiert bis zum Anschlag.
    Warum ist das so?
    Leiden sensibilisiert.
    Der Leidende sucht nach Er/Lösung vom/für Leiden.
    Und die Leute hierzulande leiden so gesehen zu wenig.
    Ein armer, hungriger, gejagter Mensch verhält sich natürlich total anders als der saturierte, satte, schla(ra)ffe Mensch, dem niemand auf den fersen ist, dessen Morgen sicher zu sein scheint und dessen Lebensplanung als solche (Planung der Erwartungssicherheit!) tatsächlich möglich scheint.

    Die mangelnde Resonanz – sowohl auf Informationen als auch als kreatives Moment – beruht nach meiner Auffassung zuvörderst eben darauf.
    Wohlstand macht bräsig.
    Der Hungrige ist wach, hält Ausschau und verhält sich mobil wie flexibel.
    Wo woanders ein Funke genügte, um eine Revolution auszulösen, reicht hier nicht mal die Drohung mit einer Atomisierung, um was zu bewegen.

    Für die feinnervigen Geister ist deshalb dieses Land im gegenwärtigen Zustand die reinste Folter.
    Man erinnere sich an Stefan Zweigs ‚Schachnovelle‘!
    Hier triumphiert Zeitlupe über Zeitraffer.

    Dieses zähe, gerinnende, teerartige Etwas re-agiert nicht, weil es seiner Wahrnehmungsfähigkeit beraubt wurde.
    Kastration der Sensitivität durch Konditionierung, Ritualisierung, Normierung, Nivellierung, Standardisierung.
    Dazu kommt man sich vor wie weiland in Jericho, wo sie einem Tag und Nacht die Werbeposaunen in die Ohren gestopft haben bis zur Kapitulation
    Gleichzeitig ‚Bier (aka Illusions-Drogismus) und Hurerei (aka Ablenkungslust)‘ en masse und quasi für ‚umme‘.
    Dazu noch zu kühle Temperaturen für das deutsche Kaltblut, das einfach den Arsch in den Wind dreht, wenn der mal ungemütlich pfeift.

    Man kann Scheiße auch in Goldfolie wickeln (Folie macht das Praliné) und es fortan Exkrement nennen (klingt vornehmer) – aber dann wird immer noch kein hochwertiges Lebensmittel daraus.

    Die solchermaßene Korrumpierung des Geistes ist die Endlösung der GloBaalisten für uns.
    Schiller – ‚Die Jungfrau von Orleans‘, III,6:
    „Mit der Dummheit (aka ‚Taubheit‘ aka ‚Empfindungslosigkeit‘) kämpfen Götter selbst vergebens!“…

    Was bleibt?
    Entweder gelingt es die ‚Masse‘ aus dem Totenloch der Trägheit durch eminenten Schmerz zu kicken (schafft nur die sich anbahnende Katastrophe, dann aber zu spät, weil dann nicht mehr vermeidbar) oder sie mit etwas äußerst Begehrtem da raus zu ködern – wobei ich da mittlerweile bemerkenswert unkreativ bin, da über 40 Jahre frustraner Bemühung dieserhalben mich an einen Trendeckpunkt geführt haben :-).

    Für mich reichte schon immer allein die reine Neugier aus, um etwas zu untersuchen – damit lockt man aber mittlerweile kaum noch jemand hinter seinem ‚Manufactum‘-Ofen hervor.
    Oder die Lust am Sich-ausprobieren bzw. Etwas-auszuprobieren.
    Oder die Faulheit zur Planung, aber die Offenheit für Zufälliges als Alternative dazu.
    Oder schlicht, weil ich Bock hatte Unfrieden zu stiften unter den m.E.n. allzu Selbstzufriedenen…wird fortgesetzt… 🙂

    Wenn erst einmal die ‚gesellschaftliche Gesamttemperatur‘ unter ein kritisches Level gesunken ist, dann tritt sozusagen eine ‚mentale Eiszeit‘ ein.
    Eine Ant/Arktis kann sich aber selbst, aus eigener Kraft nicht aus und von sich selbst befreien?!
    Was könnte da als neuronale Mikrowelle zum Auftauen, beweglich machen dienen – das ist die Frage.

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  4. Gefällt. Gute Analyse.
    Mir fallen da nur große Verluste ein. Wirkliche Katastrophen – nicht das, was wir seit langem als solche von den Schafsmedien vorgesetzt bekommen. Nur noch diese können die Massen aus der Wohlstandsdegenerierung heraus holen. Sie müssen sich unmittelbar dadurch persönlich bedroht fühlen.

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  5. Einige höchst spannende Experiment perfekt @Topic hier:
    https://www.arte.tv/de/videos/053958-000-A/wie-tiere-fuehlen/

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  6. No_NWO

    Aus historischer Sicht beginnt „Zivilisation“ – oder schnöder: Sklave und Herr – mit dem allerersten Great Reset, der Vertreibung aus dem Paradies. Die antiken Reiche waren räumlich begrenzt, und es gab viele Schlupflöcher raus aus der „Zivilisation“. Wirklich schlimm war es lediglich für Sklaven in Bergwerken und anderen gefährlichen und körperlich hoch beanspruchenden Gewerken, welche die speziellen Güter für die „Zivilisation“ produzierten: Kriegsausrüstungen, Tempel, Paläste usw. Jene Sklaven machten nicht lange, und es brauchte ständigen Nachschub. Zudem eine parasitierende Oberschicht, die sich über die Generationen vermehrte und nach mehr Gütern zu ihrem standesgemäßen Unterhalt rief. Um den also wachsenden Bedarfen an Mensch und Material bzw. an Menschenmaterial zu genügen, dehnten sich die Reiche immer mehr aus, was zu steigenden Grenzsicherungs- und Verwaltungsmehrkosten führte. Welche wiederum zu steigenden… usw. Bis das Gebilde namens „Zivilisation“ crashte. In z.B. Ägypten gab es so denn drei „Reiche“, sprich „Zivilisationen“ von grob annähernd einem Jahrtausend Dauer mit dazwischen zwei je etwa 500-jährigen „dunklen Zeiten“, Perioden des „Chaos“ aus Sicht der Herren bzw. der Herren Geschichtsschreiber. Aus Sicht der Sklaven wahrscheinlich eher hellere Perioden. Arnold J. Toynbee schrieb die Geschichte von 23 solchen Imperien bzw. „Zivilisationen“, von deren Aufstieg, Niedergang und Zerfall. Ach — auch die armen Herren hatten es nicht immer leicht.

    Keine Ahnung, ob es eine Moral von der Geschicht‘ gibt. Es gibt allerdings eine Abschätzung, wo das alles hinführt. Was die nun ja Moderne auszeichnet, ist das zunehmende Stopfen von Schlupflöchern raus aus der „Zivilisation“ — was in Globalisierung, Überwachung, Konditionierung/Dressur (Schule, Medien) gegipfelt ist. Die Herren haben alles im Herrenblick und unter Kontrolle. Die Versklavung nimmt so immer grellere Formen an. Mit Ausnahme der Kriegsopfer, ist die moderne „Zivilisation“ nicht so sehr fühlbar im Körperlichen, um so mehr aber im Geistigen. Hier zu nennen insbesondere die zersetzenden Folgen von Konditionierung. Geistige Versklavung ist die, welche zu „Dekadenz“ (Nietzsche) führt, zu allgemeiner Erschlaffung der vitalen Kräfte bis hin zu Lebensunlust, Depression und Suizidalität. Daneben körperliche Degenerationserscheinungen.

    Der aktuelle Great Reset treibt dies alles auf die Spitze, was absehbar nicht gutgehen kann (Dekadenz!) und wohl erstmalig eine Gefahr für das Überleben der Menschheit insgesamt darstellen könnte. Vielleicht aber auch nur 500 Jahre „Chaos“. Wer weiß. Oder auch 5000 Jahre. Denn der anstehende Kollaps dürfte der tiefgreifendste bisher werden. Also: Rette sich, wer kann! Oder einfach cool bleiben. Vielleicht gibt es angenehme Überraschungen. Mit der „Zivilisation“, meine ich.

    Jedenfalls ist zu fragen, was diejenigen geritten haben mag, die dem ersten Great Reset zustimmten. Könnte sein, daß es ihnen im Paradies zu langweilig geworden ist. Vielleicht war alles auch ganz anders — Sintflut usw., und die Überlebenden haben einfach da weitergemacht, wo sie vorher hatten aufhören müssen. Heute könnte es eher anders herum sein. Es könnte in der „Zivilisation“ zu langweilig werden. Tödlich langweilig vor lauter Geistlosigkeit. Denn mir einen lustigen Abend mit Klaus Schwab & Konsorten vorzustellen, will mir einfach nicht gelingen. Sterbenslangweilig, diese Herren.

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  7. Wie sagt Nick so schön in seiner Mindhoax-Serie und auch anderswo?
    Wie übel es aus kommen mag – sei kreativ und nutze die Schlupflöcher und Fehler im System.

    Was die fernere Geschichte angeht, hast Du vermutlich einiges nicht auf dem Schirm, denn dunkle Zeitalter gab es viel mehr bzw. dauerten diese viel länger.
    Und was…
    „Aus historischer Sicht beginnt „Zivilisation“ – oder schnöder: Sklave und Herr – mit dem allerersten Great Reset, der Vertreibung aus dem Paradies“…
    angeht, war diese Vertreibung vor mindestens 50000 Jahren!

    Siehe dazu unbedingt

    https://www.bitchute.com/video/EVg3Pzwiagnr/

    https://www.bitchute.com/video/pLIvXzZBmIrP/

    und

    Wendrin, Franz von – Die Entdeckung des Paradieses (1924, 2. Aufl. 266 S. Scan Fraktur) mit Karten

    Bei Wendrin muss man einfach den ganzen ideoligischen Müll ignorieren und sich auf den Berg an Beweisen, Indizien, Prüfberichte und Gutachten fokussieren.

    Und Du triffst den Nagel mit Great REset auf den Kopf dabei! Denn dieser SChwabenklaus-Witz ist lächerlicher Pippifax im Vergleich zum Great REset damals… der hat alle weiteren überhaupt erst ermöglicht…

    Nachtrag: Inzwischen schreiben sie sogar schon das alte Testament Viruskonform um -> https://blog.nomorefakenews.com/2021/04/14/ancient-vaccination-in-holy-land-revealed/

    😀

    Nachtrag2: Sollten die beiden Bitchute-Links nicht funzen (bei check vorher gings) gibts hier noch ne Komplettfassung -> https://www.bitchute.com/video/zgPwbbu5nzas/

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  8. No_NWO

    Die beiden ersten Links dauern viele Stunden. Hab den ersten eine ganze Stunde angeschaut. Ist mir zu diffus, und zu groß angelegt. Aus meiner Sicht ist der Mensch ein sowohl zu Wahnsinn und Bestialität, als auch zu Güte und Freundlichkeit befähigtes Wesen. Weil er, so sagte es Nietzsche, kein „im Instinkt festgestelltes“ (im Sinne von arretiertes) Tier sei. Was wohl den freien Willen meint.

    Was will der Videomacher erreichen? Das „Böse“ finden und dann ausmerzen? Gut, dann aber los! Bloß — wer sagt uns, wen wir diesbezüglich dann killen sollen? Nöö, ich nehme solche Ansätze nicht ernst. Es mag hunderte, nun versunkene Zivilisationen gegeben haben in Jahrmillionen. Aber das ändert nichts am Hier und Heute. Da muß ich durch, hier und heute.

    Es ist auch die Frage nach den Religionen einfach beantwortet: Macht! Denn wer weiß, was Gott will, kann sagen, was die Menschen zu tun haben. Zudem wurden alle Religionen gewaltsam installiert. Ist alles bekannt. Irgendwelche Jungs kamen irgendwann auf die Idee, es sei lustiger zu herrschen, als irgendeiner Arbeit nachzugehen. Weil es spannend ist zu herrschen. Und der Rest hat sich nach und nach dann logisch ergeben.

    Nietzsches Sicht ist hier stark. Er meinte, das mit dem Herrschen (und Verblöden der Massen) käme nun an ein absolutes historisches Ende, weil es zu Weltzerstörung führen würde. Es wird aber dann nicht von selbst alles gut. Denn wenn der Mensch nicht zum „Übermenschen“ würde, der dem Herren-Sklaven-Wesen siegreich eine neue Kultur entgegensetze, würde der Wahnsinn in der Zerstörung von Mensch, Natur und Welt enden.

    Woraus sich mir die konkrete Frage ergibt, wie wir uns als Menschen selbst sehen wollen, wie wir unsere Verhältnisse ordnen und welche gesellschaftlichen Institutionen daraus sinnvollerweise hervorgehen sollen. Das sind die aktuell zu bearbeitenden Hausaufgaben. Nicht die Frage, wo das Böse herkommt.

    Konkreter noch, kann nicht mehr kultisch produziert werden, wie es derzeit geschieht im Sinne von Geldakkumulation als sinngebende Kulthandlung. Welchem Wahnsinn also wollen wir als nächstes hinterherlaufen dann? Denn einfach nur leben, ganz ohne Wahnsinn!? Wir könnten versuchen, das COzwei aus der Athmosphäre rauszunehmen, oder gleich ganz abzuschaffen.😂😂😂 Dazu müßten wir neue Pflanzen erfinden, die sich von vielleicht Pfeffer ernähren. Toll! Mit etwas Glück fällt uns aber noch etwas Besseres ein. Vielleicht kehren wir einfach zum Einfachen zurück und benutzen den Verstand (bzw. dessen Reste).

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  9. Ja, die Länge ist erschlagend – obwohl das ja nur der erste drittel des ersten Teils ist. 😉
    Diffus fand ichs zunächst auch ein wenig, doch nachdem ich die erste Runde durch hatte, begann ich neu mit Teil I & II – da fiels mir wie Schuppen von den Augen.

    Und worums Tsarion geht erkennt man eigentlich. Ich sprachs ja schon an. Die Vertreibung aus dem bzw. die Vernichtung des Paradies und die Jahrzehntausende die folgten historisch aufzuarbeiten, dabei zeigend, dass die durch die offiziellen Historiker verborgene Geschichte noch weit umfassender ist als die meisten ahnen… somit gehts auch um die Erkenntnis wer wir sind/waren (wenn Dus in Friedrichs Worten willst: Übermenschen – in meinen: Götter in Gott) und woher wir kommen.
    Insofern kann Kenntnis darüber das Bewusstsein erweitern – was vielleicht im Hier und Heute auch einen Effekt zeitigen könnte…

    Ich erinnere an Orwell: Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.

    „Es ist auch die Frage nach den Religionen einfach beantwortet: Macht!“

    Genau richtig. Kontrolle des Geistes.

    „welche gesellschaftlichen Institutionen daraus sinnvollerweise hervorgehen sollen.“

    Wer braucht gesellschaftliche Institutionen als Gott in Gott? Natürliche/organische Selbstorgansisation, gespiesen durch Kreativität aus der Trinität Intuition, Geist und Gefühl, führt zum Ziel. Jedwede gesellschaftlichen Institutionen führen immer zu Machtverhältnissen – freie Menschen, die untereinander und miteinander frei agieren, brauchen im Prinzip keine gesellschaftlichen Institutionen. Biozombies schon. 😉

    „Denn einfach nur leben, ganz ohne Wahnsinn!?“

    Tönt vernünftig… 😉

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  10. No_NWO

    Aber das ist dann nun mal so, wie es nun mal ist: Wir sind KEINE «Götter» und müssen damit klarkommen. Des Tsarion Aussage, wir seien so etwas wie von bösen Mächten um den Adel unserer Göttlichkeit Betrogene, erinnert an die Basslinie der Romane von Dickens, deren Helden ja auch immer um ihre adlige Herkunft betrogen wurden. Das spielt geschickt den Narzißten im Christen aus und verkauft sich darum bestens.

    Riecht alles nach Narzißten-NLP bzw. nach Christen – Psy-Op der Sorte selbsthypnotisierende Sitzung: „Träumt euch weg, ihr Sklaven, weg von der Wirklichkeit und dünkt euch Herren, Götter gar! Nichts Schöneres für UNS, die wir in der wirklichen Wirklichkeit das sind, was ihr zu sein euch erträumet: Herren. EURE Herren! Und auch den Tsarion haben wir unter Vertrag.“

    Allein schon das mit der großen weißen chinesischen Pyramide und den Kristallschädeln: beides ganz dicke und doofe Fakes. Ansonsten zu erwähnen, läßt sich Stone Henge mit Schaufel, Schubkarre, Steinbearbeitungswerkzeug, Holzrollen, Seilen und 30 fetten Ochsen errichten. Und mit einigen hundert Wahnsinnigen, die braucht es dafür natürlich auch: Erdhügel aufschichten, Spalt lassen, den Megalith über den Spalt wegziehen, dann einem Ende unter diesem die Erde wegschaufeln, bis er kippt. Nun steht er schon mal schräg im Spalt. Sodann mit Baumstamm, Seilen und Ochsen aufrichten und wieder zuschütten den Spalt. Übung macht den Meister — wo ein Wahnsinn ist, ist auch ein Megalith. Und siehe da: Steht wie eine Eins. Dann der nächste und der nächste usw. Zum Schluß dann die Deckplatten über die Megalithen ziehen und alles aufgeschichtete Erdreich nun fein wegschaufeln. Dauert ein paar Jährchen das Ganze, aber da es ja spannend ist, wird es irgendwann fertig. Und man hat ja Zeit, es gab weder Fabriken noch Feierabend.

    Die französischen, ins Meer gehenden Megalithen haben übrigens ganz unaußerirdisch ordinär anmutende Fundamentierungen, und es läßt sich sogar die aus Erfahrung gewonnene Verbesserung der Konstruktion dieser Fundamente nachvollziehen. Was nahelegt, daß sie in einem recht engen Zeitfenster entstanden sein werden.

    Wir Modernen sind eitel und neigen dazu, den technischen Erfindungsgeist unserer Ahnen zu unterschätzen. Auch deren Fähigkeit zum Wahnsinn reichte wohl bereits an den unseren heran.

    Noch ergänzend, ist Nietzsches „Übermensch“ kein Gott, sondern jemand, der sich von seinem menschlichen Selbstverständnis her aus der tiefen Grube der Sklave-Herr – Mentalität herausgearbeitet hat und den Sklave-Herr – Wahnsinn mokant belächelt. Hieße, daß dann alle, die vorschlagen würden, Pyramiden zu bauen, auf eine einsame Insel verbannt werden, wo man ihnen großzügig Eimerchen und Schaufelchen zum Spielen überläßt. Denn — der Mensch ist zum Wahnsinn fähig. Auch der Übermensch.😂😂😂

    (KURZEXKURS: Auch Raumfahrt würden Übermenschen nicht betreiben. Denn diese sind ja nun exakt diejenigen, die dem ganzen Wahnsinn des Pyramidenbauens ja glücklich entkommen sind. Einem Wahnsinn, der schon lange vor Erreichen der Fähigkeit zu interplanetarischer Raumfahrt in die Selbstvernichtung geführt hätte!!! Was das wohl durchgreifendste Argument gegen die Existenz von realen Außerirdischen ist. Niemals und nie hat ein Extraterrestrischer jemals seinen Plattfuß auf diesen Planeten gesetzt!!! Auch deren Apollo-Programme alle waren nichts als Fakes, mit denen Herren ihren gutgläubigen Sklaven gegenüber ihre Space-weapon – Entwicklung verschleiert haben. Es ging NIE um Raumfahrt als solche; auf keinem anderen Planeten war dies anders, als hier bei uns. Und falls sie es irgendwo geschafft haben sollten, ihre Space-weapons hinzubekommen, konnten sie eine NWO errichten, was die SICHERSTE Methode ist, eine „Zivilisation“ ins endgültige Aus zu kicken, in den totalen Zusammenbruch zu führen. Denn da gehören sogenannte „Zivilisationen“ hin –Sklaverei funktioniert nicht. Siehe Nietzsche, Marx, Engels und Lenin.)

    Ganz gleich, welche urzeitliche Zivilisation auch immer welche Großbauten errichtet hat, ist für mich das eigentlich Interessante die Frage nach dem ersten Motiv und der sich dann im Zuge der Umsetzung ergeben habenden Dynamiken. Das erste Motiv war wohl religös — irgendwie Kontakt aufzunehmen mit der großen kosmischen Welt da draußen, die sich durch große Kometen eindringlich – und manchmal auch aufschlagend – ins Bewußtsein bringt. Ha-ha! ==> „Wir wissen, daß es da draußen noch mehr von uns gibt. So schaut denn her, ihr da draußen, hier sind WIR, uns gibt es auch!“ Beim Bauen mußte dann organisiert werden. Die Organisationstalente kamen ganz von selbst in Befehlsposition. Der «Herr» war geboren. Mit den Großbauten fing der Herr-und-Sklaven – Wahnsinn also überhaupt erst an. Zuletzt wurden daraus Black Rock, Vanguard, State Street und wie sie alle heißen. Keine Übermenschen, keine Götter, sondern einfach nur völlig durchgeknallte Herrenmenschen — Sklaven der von der Supermaschine namens «Das Kapital» ausgeworfenen Handlungsanweisungen. Friedrich Nietzsche: Die moderne Form von Herrschaft ist eine von Sklaven über Sklaven.

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  11. Ich kann Deinem Argumentationsrahmen durchaus folgen, und aus rein materialistischer Warte heraus stimme ich auch in einigem zu – jedoch bleibe ich dabei: Du hast gewisse Sachen einfach nicht auf dem Schirm („Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt“ – wovon Du bei Deinen bolschewistischen Helden, die dem radikalen Materialismus anhängen, natürlich nichts liest) bzw. urteilst (bei einer Stunde und ohne zu RAte ziehen/Querrecherchen anderer Publikationen dazu kannst Du noch keine brauchbare Bewertung abgeben; geschweige denn ein für mich ernstzunehmendes Urteil) mir zu vorschnell mit „Riecht alles nach Narzißten-NLP bzw. nach Christen – Psy-Op“.

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  12. „Wer braucht gesellschaftliche Institutionen als Gott in Gott?

    Natürliche/organische Selbstorgansisation, gespiesen durch Kreativität aus der Trinität Intuition, Geist und Gefühl, führt zum Ziel. Jedwede gesellschaftlichen Institutionen führen immer zu Machtverhältnissen – freie Menschen, die untereinander und miteinander frei agieren, brauchen im Prinzip keine gesellschaftlichen Institutionen. Biozombies schon. “

    die Welt besteht aus Biozombies. Die Frage „Wer braucht solche Institutionen, die unweigerlich Machtverhältnisse herstellen“, ist einfach: Die Biozombies.

    „Die Organisationstalente kamen ganz von selbst in Befehlsposition. Der «Herr» war geboren. “

    Das läßt sich auch nicht vermeiden. Eine gewisse wenn auch möglicherweise zeitlich begrenzte Führerschaft ist nix Unnatürliches.

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  13. No_NWO

    Die Damen und Herren Herren (Dopplung beabsichtigt) sind sicherlich nicht dumm. Einfach schon, weil sie nicht den konditionierenden Gewalthandlungen unterworfen sind, wie wir Damen und Herren Sklaven. Wir müssen uns da unter vielen Anstrengungen und Mühen erst herauswühlen, bloß um nur an die Stelle zu kommen, wo die Herrenmenschen fröhlich und unbeschwert gestartet sind. Hinzu deren hochkarätigen Berater. Da ist es klar, daß sie uns zunächst in die Tasche stecken und elegant manipulieren und in die Irre führen können.

    Man versetze sich nur einmal in die Position eines Herren und schaue sich aus dessen Warte die Sklaven an. Nichts leichter, als ohnehin Angeschlagene an der Nase herumzuführen. Der alte Trick aller Betrüger ist, dem Betrogenen ein Leuchten in die Augen zu zaubern. Und wenn ein Betrogener sich nicht vorstellen mag, nach Strich und Faden hereingelegt zu werden, weicht er jeder Erkenntnis aus, Opfer zu sein. Rechtlich gesehen, sollten nur solche Betrüger bestraft werden, finde ich, welche eine wirkliche Notlage oder sonstige Unterlegenheit ihrer Opfer ausnutzen. Ansonsten sollten Sie straffrei bleiben, weil Mind-to-mind – Boxing. Eine völlig faire Angelegenheit.

    Nietzsche, Marx, Engels und Lenin haben materielle Gegebenheiten betrachtet, ja. Ein Materialist ist etwas anderes, nämlich jemand, der die Schöpfung als Maschine begreift, die starr irgendwelchen Gesetzen folgt. Hätten die vier genannten Herren so gedacht, hätten sie nicht eine einzige Zeile geschrieben. Ihre Aussage ist: Schaut, ihr laßt euch von einer Maschine namens Christentum bzw. Kapital vorführen. Und ihr führt euch selbst an der Nase herum, solange ihr den Unsinn glaubt, alles sei von festen Gesetzen regiert. Aber ihr seid Menschen, geistige Wesen, und könnt von Menschen gemachte Gesetze umstoßen und neue machen — Gesetze nach eurem Bilde. Denn Menschen erschaffen sich selbst.

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  14. Ich schrieb absichtlich „bei Deinen bolschewistischen Helden, die dem radikalen Materialismus anhängen“ – womit Onkel Friedlich klar abgegrenzt wurde. Der war mitnichten ein Materialist. Er schrieb aus und durch den Geist. Vermutlich ist der Zarathustra darum meine Bibel. 😉

    Und auch bolschewistische Materialisten (jemand, der die Schöpfung als Maschine begreift, die starr irgendwelchen Gesetzen folgt – dem bolschewistischen Irrwahn verfallen) können gute Gründe haben etws zu schreiben (was bei Marx und Lenin ganz klar zutrifft – bei Engels vermutlich ebeneso).

    „Aber ihr seid Menschen, geistige Wesen, und könnt von Menschen gemachte Gesetze umstoßen und neue machen — Gesetze nach eurem Bilde.“

    Ein freier, sich selbst bewusster, geistig befähigter und mit Wissen, Phantasie und Kreativität ausgestatteter Mensch braucht nicht ein einziges Gesetz. Gesetze sind nur dazu da, die Schöpfung als Maschine wahrzunehmen, die starr irgendwelchen Gesetzen folgt, sich dabei ebendieser ergebend -> in Unfreiheit!

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  15. No_NWO

    Der Haß auf diejenigen, die mit der politisch-ökonomischen Untersuchung des Kapitals gezeigt haben, daß dieses eine suizidale Maschine ist, erstaunt mich immer wieder neu. Denn was ist der Meta-Text von Marx, Engels und (auch) von Lenin anderes, als „Die um den Kult der Geldvermehrung kreisende Sklaverei erschafft eine alles und alle kommandierende und letztlich vernichtende Maschine namens Kapital. Laßt ab von diesem Kult. Laßt ab davon, euch zu Verkäufern eurer Leiber zu machen, zu sich selbst verkaufenden Sklaven. Damit erschafft ihr eine Welt der Sklaven und Herren. Erst eure Anhänglichkeit an Selbstversklavung und Geldmammon erschafft all jene Schrecknisse, die ihr immerzu bejammert. Ihr seid die Schöpfer eures eigenen Elends. Denn wisset: Niemand kann zwei Herren dienen, nicht zugleich der Freiheit und dem Mammon.“

    Die Attacke auf die großen drei politischen Ökonomen ist, objektiv betrachtet, darum ein Glaubensbekenntnis an die Sklaverei. Daß die Kernaussagen der Arbeiten dieser dreie von ihren Feinden beiseite geschoben und zur Installation von Sklavenregimen mißbraucht worden sind, ist das eine. Was sie der Menschheit mitzuteilen hatten, das andere. Wer das nicht auseinanderhalten mag, tut sich keinen Gefallen. Denn er wird zur leichten Beute der Damen und Herren Herren. Er verurteilt sich zur Sklaverei, weil er nicht erkennt, daß Sein und Nichtsein der Menschheit zuletzt an der Lohnarbeit hängen.

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