Einige Überlegungen zur Impflust bzw. über die Lust an der Sklaverei

Es wäre ohne das sich grell darbietende Schauspiel der „Impf-Idioten“ manche Erkenntnis nicht zu gewinnen. Nicht um klugscheißerisch zu verstehen, was „die“ alles falsch machen bzw. wer oder was sie so „blöde“ gemacht hat. Das wäre zu einfach. Denn was käme dabei anderes heraus, als sich selbst auf die Schulter zu klopfen: „Ach, wie toll ich doch bin.“ Oder blöder noch: „Herr Lehrer, ich weiß, ich weiß!“ Nein, über uns selbst wollen wir lernen.

Die Impf-Idioten stellen die Aufgabe, sie zu enträtseln. Nehmen wir diese Rätselaufgabe endlich ernst — nehmen wir die Idioten endlich ernst. Denn es sind keine! Es sind Botschafter, Prediger quasi, die Verkünder einer Religion.

Vielleicht lernen wir unsere eigene Religion erst richtig kennen, wenn wir die ihrige richtig verstehen. Also bitte keine platten Erklärungen, bei denen die armen Kleinen die Opfer der bösen Großen sind. Klein und Groß, Gut und Böse, sind lediglich Rollen einer Aufführung. Welche eine gemeinschaftliche(!) Inszenierung vieler ist.

Alle diejenigen, die heute auf der Lebens-Bühne stehen und sich in Covid-gläubiger Untertänigkeit gefallen, gehören ein und demselben Ensemble an, sie sind ein Team. Das Klein-Groß-Team, das Gut-Böse-Team, das Links-Rechts-Team. Nach der Aufführung gehen sie auf einen Schoppen ins Lokal. Und feiern, daß ihnen niemand auf die heimlichen Schliche gekommen ist — daß keiner verstanden hat, daß sie eine sehr imperative, keinen Widerspruch duldende Botschaft überbringen:

ES IST MORALISCH GUT UND RICHTIG, EIN SKLAVE ZU SEIN.

Alles gerecht, übrigens! Denn versklavt nicht auch der Sklave seinen Herren!? Kann letzterer doch nur Herr sein, wenn er willige Sklaven findet. Die er dann belohnen kann. Oder unwillige, die er dann auspeitschen muß.

Was sie nun alle, Herren und Sklaven, gemeinsam feiern, ist eine große Idee, möchte ich behaupten, welche lautet ==> Menschsein ist, Tier zu sein. Heißt: Amüsieren wir uns, so gut es geht hier in unserem Leben. Der eine als Sklave, der andere als Herr. DENN DANACH IST SOWIESO ALLES VORBEI.

Also versuchen alle, in irgendeiner Weise Herr des anderen zu sein. Der Sklave seinerseits, indem er die Abhängigkeit des Herrn von der Existenz von Sklaven ausnutzt; die Herrn ihrerseits, indem sie die Abhängigkeit der Sklaven von der Existenz von Herren ausnutzen. Sie alle gehören also zu ein und demselben Ensemble. Das die Sklaverei feiert.

Ist ein dummes Spiel, ja. Aber ein ehrliches. Und ein erlaubtes Spiel. Weil Menschen freie Wesen sind. Sie dürfen Nein sagen zur Schöpfung, zum Leben, zu sich selbst. Sie dürfen sich selbst zerstören. Was genau sie mit diesem Spiel tatsächlich tun. Denn Sklaverei, die Bereitschaft, seine Arbeitskraft gegen Geld zu verkaufen, also die Bereitschaft, sich selbst zu verkaufen – jener Sado-Masochismus also, sein eigener Sklavenverkäufer zu sein – ist die Grundvoraussetzung für die Existenz von Geldvermehrung, von Kapitalakkumulation. Nein, es geht eben NICHT um das Geldsystem, es geht eben NICHT um das Bankenwesen!

Nun bitte — hier ist der wahre Haken und der wirkliche Clou: SKLAVEREI FUNKTIONIERT NICHT. Und wer hat das als erster nachgewiesen? Nun, den kennen alle. Obwohl — es glauben alle, ihn zu kennen, aber von ihm gekannt wird allein das, was seine (angeblichen) Anhänger aus ihm gemacht haben, um seine Kernaussage unkenntlich zu machen. KARL MARX wies nach, daß sich ansammelndes Geld in einem ganz simplen, logisch nachvollziehbaren und vollauf gesetzmäßig ablaufenden Vorgang (tendentieller Fall der Profitrate) von Rost und Motten zerfressen wird. UND WISSE: Die sich „Marxisten“ nennen, verstehen eben diesen Kern der Marxschen Aussage nicht. Sie verstehen die Marxsche „politische Ökonomie“ (Wirtschaftslehre bezüglich des Kapitals) nicht. Bzw. verstehen sie diese lediglich in unzusamenhängenden Bruchstücken. Um nicht verstehen zu müssen, daß Marx auf sie und auf ihren Willen zur Sklaverei mit dem Finger zeigte. Was aber genauso auch für die Gegner von Marx gilt. Linke wie Rechte gleichen sich hierin aufs Haar.

Klar, sind ja auch ein Team, ein Erkenntnis-Verhinderungsteam. Sie alle wollen die Sklaverei, aber ohne es vor sich selbst zuzugeben. Vor allem soll es niemand anderes bemerken können — wegen der Blamage. Und so nun haben insbesondere Linke enorme Schwierigkeiten, sich kritisch gegen die P(l)andemie zu stellen. Sie sind deren größte Fans, weil die P(l)andemie die Sklaverei in die Zukunft rettet. Und deshalb lenkt linke Propaganda von den wahren und wirklichen Zielen der P(l)andemie auf Nebenthemen wie Grundgesetz und Demokratie ab. Oder verteidigt den Glauben an den „bösen“ Virus und die „lebensrettenden“ Lockdowns mit sogar Verbissenheit. (Wie es ähnlich ja auch schon mit dem Glauben an das „böse“ COzwei war bzw. ist.) Darum nie ein Wort, worum es bei alldem in Wahrheit geht: um die Bewahrung der allerheiligsten Sklaverei.

Karl Marx war der für Sklaven gefährlichste Mensch, der in jüngerer Zeit gelebt hat. Er erklärte den Anhängern der großen Sklaverei, was sie wirklich tun: Sich selbst, die Natur und die Welt vernichten. Denn es mußte der Kapitalismus wegen jener geldfressenden Motten, die im Zuge voranschreitender technologischer Effizienzsteigerungen von Warenproduktionen immer gefräßiger werden, schließlich zu schlichtem Ausrauben übergehen, nämlich in den Imperialismus.

Imperialisten prellen alle anderen Warenproduzenten um ihre ohnehin immer schmäler werdenden Profite. Es muß dies Prellen dann logischerweise immer extremer betrieben werden. Womit die Warenproduzenten früher oder später unausweichlich in den Bankrott, und so dann auch die Warenproduktion in den Stillstand gezwungen wird. Marx hat dies dargelegt. Es ist so einfach, daß es eigentlich schon wehtun muß ==> Da technologische Entwicklung die Herstellkosten senkt, sinken infolge des unternehmerischen Wettbewerbs auch die (inflationsbereinigten) Warenverkaufserlöse; also auch die realen Profite je Stück verkaufter Ware. Investiertes Kapital rentiert sich daher immer schlechter, sprich: die globale Durchschnittsprofitrate sinkt. Es ist dies ein allgemeingültiges Gesetz, egal wie sehr versucht wird, jene als Kapitalismus bezeichnete Wirtschaftsform von sich freiwillig selbst versklavenden Sklaven zu reformieren.

Sklaverei ist und bleibt nun einmal Sklaverei. Und egal wie toll die Sklaven ihre Sklaverei auch immer finden: KANN nicht funktionieren, MUSS alle ins Elend reißen.

Und nun endlich, wo die Menschheit an exakt dieser Stelle angelangt ist, muß sie Farbe bekennen. Noch sagt sie fest entschlossen: ICH WILL, DASS DIE SKLAVEREI WEITERGEHT. Und deswegen der Great Reset. Er setzt die Sklaverei auf eine neuartige Weise fort, nachdem deren erste (noch einigermaßen vernünftig aussehende) Triebfeder namens Kapitalakkumulation endgültig zerbrochen ist.

Das «Du verkaufst mir deine Arbeitskraft, und ich gebe dir dafür Geld» des warenproduzierenden Unternehmers funktioniert nicht mehr; es bleibt dem Unternehmer nicht mehr genug übrig, weil seine Profite nicht bloß von den geldfressenden Motten verspeist werden, sondern zusätzlich auch von den Imperialisten geplündert werden mittels monopolistischer bzw. überhöhter Preise. („Überhöht“ sind Preise, die einen Profit deutlich über der gesamtmarkträumlich durchschnittlichen Profitrate abwerfen.)

Was Imperialismus genau ist, sei hier nun anhand eines einfachen Bilds vorgestellt: Aller globaler Profit aus Industrieproduktionen sei als ein Schwarm anfänglich großer Eisberge gedacht, die vom Nordpol aus gemächlich nach Süden treiben — das war der vielgerühmte Liberalismus, der Kapitalismus des 18. und 19. Jahrhunderts. Doch Eisberge tun, was nach Süden schwimmende Eisberge nun einmal tun, sie schmelzen erst langsam, dann immer schneller ab (tendentieller Fall der Profitrate bzw. die den Profit zerfressenden Motten).

Die Imperialisten nun sind die militärisch stärksten Pinguine, welche nach einer gewissen Zeit angefangen haben (etwa ab 1900), allen anderen deren Eisberge (industriell erzielten Profite) zu rauben. Zu diesem Zwecke müssen sie die schwächeren Pinguine töten bzw. ins Wasser schmeißen, wo die hungrigen Robben sind. Genau dies ist Imperialismus.

Die vielen, mittlerweile sehr klein gewordenen Eisberge werden jetzt gerade von denjenigen Imperialisten, die sich zuletzt als stärkste behauptet haben, alle zusammengebunden zu einem einzigen neuen Eisberg. Exakt dies erledigt gerade der Great Reset, der in die Neue Weltordnung führt, in die NWO.

Die Sklaverei soll auf diesem einen neuen Eisberg sodann weitergehen. Da mit dem Profit nun aber auch die Triebfeder von Warenproduktionen zerbrochen ist, muß Zwangswirtschaft betrieben werden. (Was insbesondere chinafreundliche Linke sodann als Sozialismus verstehen möchten, als ein „rational“ betriebenes, weil nicht mehr am Profit orientiertes Wirtschaften — und ja, denn es ist China tatsächlich das große Experimentierfeld für die NWO, ist tatsächlich die Sklaverei der Zukunft.)

Jene, wie manche Linke und viele Rechte glauben, „sozialistische“ Zwangswirtschaft soll von einer Künstlichen Intelligenz organisiert werden. „Organisieren“ heißt hier: Die Daten der wirtschaftlichen Vorgänge erfassen, sammeln, auswerten, daraus Kommandos erzeugen und deren Befolgung sicherstellen durch Überwachen, Belohnen und Bestrafen der Kommandonehmer, was alles technisch zu geschehen hat.

Was auf globaler Ebene nur in einem riesengroßen Chaos enden kann, in der Selbstvernichtung — zu viele Daten! Und deswegen sind Eugenik und Genozide von Wichtigkeit. Sie helfen, die Datenmenge zu verringern. Es soll die Anzahl derer, welche das Entstehen der Daten verursachen, die Anzahl der Menschen also, verringert werden. Ein ganz logischer Effizienzgedanke, typisch kapitalistisch, könnte man sagen: Kosten senken.

Turnusmäßig zu wiederholende Impfungen ermöglichen es, den kapitalistisch ganz logischen Massenmord Schritt für Schritt zu justieren. Wird einige Jahre dauern müssen, währenddessen wir mit immer neuen Horrorgeschichten von der Wahrnehmung des Geschehens abgelenkt werden müssen.

Nicht schwierig, dies alles zu erkennen. Wenn man es denn auch sehen möchte. Den Sklaven juckt es aber nicht sonderlich, denn für ihn ist die Sklaverei ja moralisch gut und richtig und muß weitergehen. Sklaverei ist „alternativlos“.

Könnte wohl sein, daß es für einige Jahrhunderte lang sehr ruhig und still werden wird auf dem Planeten Erde. Einige wenige werden überleben und eine neue Welt aufbauen. Alles beginnt von vorn: Steinzeit, Höhlen usw. Die Erinnerung an das, was war, wird wohl fortbestehen. Daraus werden später neue große Mythen hervorkommen.

Aber, und das ist die gute Nachricht, ist das Spiel noch nicht zuende. Und selbst, wenn es zuende gegangen sein sollte, würde es weitergehen. Irgendwann werden wir wieder inkarnieren. Jedenfalls diejenigen, deren Nein zum Leben noch nicht endgültig geworden ist. Doch auch für die anderen wird es wahrscheinlich einen Platz geben. Vielleicht einen Sklavenplaneten, wo jeder abwechselnd ein Jahr lang Sklave, und ein Jahr lang Herr sein darf. Fun bis in alle Ewigkeit!

Und wirkliche soziale Gerechtigkeit! Der naßfeuchte Traum des Sozialdemokraten in Endlosschleife. Und die Führerfans werden ebenfalls ganz glücklich sein: erst ein Jahr Herrenmensch, dann ein Jahr Untermensch usw., heissa und juchhe!

Nun, es könnte aber auch sein, daß wir uns alle bereits auf jenem Sklavenplaneten befinden. Wer weiß das schon. Schaunmermal, wie blöd bzw. selbstmörderisch die Menschheit noch werden wird — Geiz ist Geil, es geht immer noch billiger.

Da Dummheit eine Form des Geizes ist, geht es auch immer noch dümmer. Doch sollte niemand sich deswegen ängstigen. Menschen sind freie Wesen. Sie dürfen sich selbst vernichten, dürfen Nein sagen zu Gott, zur Schöpfung und zu der ihnen angestammten Gabe eines die Wirklichkeit in all ihren Zusammenhängen sachgerecht erfassenden Denkens.

Ja, es gibt Regeln. Doch niemand kann gezwungen werden, leben zu wollen. Für alle jedoch gilt, nicht zwei Herren dienen zu können, nicht zugleich Gott und dem Mammon, nicht zugleich der Freiheit und der Sklaverei. Niemand, dem dies ewige Grundgesetz des Menschseins nicht bekannt wäre. Schneidet es doch schärfer als jedes Schwert. Wie sich in den kommenden Jahren sichtbar und für viele am eigenen Leibe fühlbar zeigen wird. Selbst dann noch werden die Anhänger der Sklaverei-Sekten es leugnen. Und wenn einer von diesen an die Reihe kommt zu sterben, wird er versuchen, es möglichst still, leise und unauffällig zu tun. Wegen der Blamage. Ja, die liebe Eitelkeit.

Der Schriftsteller Herrmann Hesse sagte angesichts des Nationalsozialismus, es gebe etwas, das jedem Wahnsinn die Stirn biete: Das Gelächter der Unsterblichen. Zu pathetisch, finde ich. Denn vielleicht ist die von den Sklavenreligiösen ja geradezu demonstrativ zur Schau gestellte Dummheit sogar eine Waffe, um der Welt das Lachen zu rauben. Kommt mir immer wieder bei Virus- und Klima-Trollen in den Sinn. Dann wäre Achtung angezeigt: Nicht darauf hereinfallen!

Es war Nietzsche, glaube ich, der in etwa schrieb, man solle nicht an Abgründen verweilen. Sollte einer dies aber tun müssen, so schaue er nicht hinab. Denn dann würde der Abgrund in ihn hineinkriechen. Klingt vernünftig. Jedenfalls freue ich mich immer über Trolle. Die bringen mich zum Lachen.

Vielleicht geht der derzeitige Krieg zwischen den Sklaven und den Freien tatsächlich zuletzt um — das Lachen. Und bittesehr, was sollte schlimm daran sein, über von aus eigener freier Entscheidung Blöde arglos und ohne Schadenfreude zu lachen.

Lachen ist gesund. Wer es sich rauben läßt, ist vielleicht bereits besiegt.


Autor: NO_NWO

3 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Dreckskapitalismus, Freiheit, Gastbeiträge, Geopolitik, Gleichnisse, Kriegstreiber, Lustiges, Menschen, NWO, Philosophie, Religion, Schuldgeld, Sinn

3 Antworten zu “Einige Überlegungen zur Impflust bzw. über die Lust an der Sklaverei

  1. Gefällt. Es war übrigens Axel Stoll, der das vom Strafplanet Erde /Sklavenlager ausgesprochen hat. Stoll war sicherlich nicht ganz ernst zu nehmen, aber so manches Wahres hat er gesagt.

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  3. No_NWO

    @teuto — Allergrößten Dank für den Hinweis auf Stoll. Habe mich soeben kundig gemacht. Herrlich, dieser Mensch und sein schnodderiges „Das muß man wissen.“ Ja, stimmt, nicht ganz ernst zu nehmen. Mein armes Zwerchfell! Es wird immer noch von Skalarwellen geschüttelt.

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