Impfungen – Hokuspokus mit Nebenwirkungen – Teil 3

Impf-Nebenwirkungen

Als Lokalreaktion steht so gut wie auf jedem Beipackzettel: Rötungen, Schwellungen, Schmerzen. Als Allgemeinreaktion steht auf fast jedem Beipackzettel: Kopfschmerzen, Temperaturerhöhung, Krankheitsgefühl. Ferner werden aufgelistet: Übelkeit, Fieberkrämpfe, Muskelkrämpfe, Lymphknoten-Schwellungen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Kreislaufreaktionen, Schweißausbrüche, Erkrankungen der Nieren, Nierenschäden, Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, Lähmungen bis hin zur Atemlähmung, schmerzhafte Hodenschwellung, Exantheme, Blutgerinnungsstörungen, Gehirnentzündungen, Autoimmunerkrankungen, neurologische Schäden und vieles mehr. So gut wie auf jedem Beipackzettel steht: Allergische Reaktionen. Zugenommen haben seit den flächendeckenden Impfungen vor allem allergische Reaktionen auf Pollen und Tierhaare. ¼ aller Kinder sind aufgrund von Asthma und Allergien bereits Dauergäste beim Arzt. Und das nennt sich „gesundheitlicher Fortschritt“???

Besonders viele Nebenwirkungen sind aufgelistet z.B. bei den Impfstoffen gegen Diphterie, Röteln, Mumps, Tollwut, Pneumokokken, Keuchhusten, Kombinationsimpfung MMR (Mumps, Masern, Röteln) und Hepatitis B. Die meisten Nebenwirkungen sind aufgelistet bei einer FSME-Impfung.

Frage: Hat Ihnen jemals der Arzt den Beipackzettel einer Impfung überlassen?

Der Arzt Andreas Roll schreibt in seinem Buch „Gesund ohne Impfung“ (2017) im Kapitel über Keuchhusten:

»Auch wenn die Säuglingssterblichkeit vor einigen Jahrzehnten noch höher war als heute: der plötzliche, scheinbar unerklärliche und über Nacht auftretende Tod von Säuglingen war vor Einführung der Impfungen unbekannt.«

Im Kapitel über Kinderlähmung erfahren wir:

»Sämtliche in den letzten 30 Jahren aufgetretenen Polioerkrankungen in Deutschland wurden durch die Polio-Impfung hervorgerufen.«

Lesen Sie selber, was der Arzt Andreas Roll noch alles an Nebenwirkungen / interessanten Details auflistet und schlüssig beweist, daß Impfen mehr Schaden anrichtet als Nutzen bringt. ->[09]

Eine andere Geschichte bei den Nebenwirkungen sind die Verunreinigungen im Impfstoff schon allein durch die Herstellungsart und –weise der Seren. Ich hatte schon auf einigen Internetseiten davon gelesen, daß Impfstoffe Krebs auslösen würden, aber konnte das nicht so richtig durch seriöse Quellen untermauert finden. Bei Dr. Klaus Hartmann wurde ich fündig. Machen Sie sich kundig ->[05]

Hier zählt ein guter Mann auf, wieviele Schäden in den letzten 30 Jahren in den USA von Impfungen verursacht wurden (leider nur auf Englisch):

Im Grunde genommen weiß niemand so genau, welche Impfschäden real auftreten, denn ein Erfassungssystem ist zwar vorhanden, aber die Ärzte melden oft nicht, wenn tatsächlich Nebenwirkungen – leichter oder schwerwiegender Art – auftreten, weil der einzelne Arzt, oft aufgrund des Zeitmangels pro Patient, überhaupt nicht vollumfänglich auf die Impf-Risiken hingewiesen hat – denn dann würden nämlich viele Patienten sich eine Impfung dreimal überlegen. Der fühlt sich dann u.U. schuldig und meldet lieber nichts an die Behörde. Aber genau auf diese lücken- und fehlerhafte Statistik, beziehen sich die, die sich für das Impfen aussprechen.

Somit ist das Impf-Risiko beträchtlich höher als üblicherweise angegeben wird. Das Paul-Ehrlich-Institut, die Zulassungsbehörde für Impfstoffe, mußte im Bundesgesundheitsblatt Nr. 12/2004 zugeben, daß ihr keine sicheren Informationen über das wahre Ausmaß der Impfschäden vorliegen. Dr. Anette Siedler, im Bundesgesundheitsblatt 11/2009, S. 1011:

»Momentan reichen die in Deutschland verfügbaren Routinedaten nicht aus, um die Wirksamkeit von Impfprogrammen zu evaluieren

… und das hat sich bis zum heutigen Tage – 12 Jahre später – immer noch nicht geändert. Hören Sie sich dazu auch den Insider Dr. Klaus Hartmann in seinem Vortrag „Impfstoffsicherheit: Was wir wissen – und was nicht“ (2010) an. Sein Fazit:

»Impfungen sind eine Maßnahme von vorgestern, die aktuellen Zusatzstoffe sind unsicher und veraltet, mit ihren Folgen aber werden wir auch noch übermorgen zu tun haben.«

»Leider gibt es keine öffentlich finanzierten Impfstoff-Zulassungsstudien, sie werden – absurd genug – den Herstellern selbst überlassen. Diese wiederum beauftragen dazu in der Regel Firmen, die diese Forschung durchführen, Auftragsforschungsunternehmen (CRO, Clinical-Research-Organisation), sodas der Sponsor, die Firma, die den Impfstoff herstellt und die Studie finanziert, selbst nicht genannt wird. Dadurch wird der Schein der Objektivität gewahrt, ebenso dadurch, daß ein Professor einer medizinischen Fakultät als Hauptforscher benannt wird und dafür neben einer eigenen Honorierung entsprechende Forschungsgelder erhält, sogenannte Drittmittel. Die Berufung von Hochschullehrern wird heute von einem derartigen »Einwerben von Drittmitteln« abhängig gemacht und gilt als besonderes Qualitätsmerkmal. Da aber die Kliniken und Hochschulambulanzen selbst nicht impfen, werden zusätzlich unabhängige Prüfärzte gebraucht, um neue Impfstoffe, Impfstoffkombinationen und Impfschemata unter Alltagsbedingungen in der Praxis untersuchen zu können.«
Dr. Stephan Heinrich Nolte: Maßvoll impfen, München 2016, S. 128-129

Wie oft muß denn noch bewiesen werden, daß Impfungen gefährlicher sind als die eigentliche Krankheit? Ein Beispiel: Alljährlich im Frühjahr werden die Eltern wieder mit Zecken in die Panik getrieben. Selbst in sogenannten „Gefährdungsgebieten“ trägt nur eine von 20.000 Zecken einen entsprechenden Erreger. Sogar wenn man das Pech hat, ausgerechnet von dieser einen gestochen zu werden (nein, Zecken beißen nicht, die haben einen Stechrüssel, auch Hypostom genannt), liegt das Risiko eines Infektionsausbruchs nur bei 30 bis 40%. Die Gefahr bei einer FSME-Impfung Schaden zu nehmen liegt 50 mal höher! Wenn Sie entsprechende Repellentien auf die Haut auftragen, sich und Ihre Kinder nach einem Wald-/Wiesenspaziergang sorgfältig absuchen und die Kleidung gleich in die Waschmaschine geben, dann geht das Risiko gegen Null! Sollte sich eine Zecke doch einmal festgesetzt haben, dann entfernen Sie diese bitte so schnell wie möglich, denn bei FSME, als auch bei Borrelien ist die Dauer des Saugens von entscheidender Bedeutung. In Tierexperimenten konnte festgestellt werden, daß innerhalb der ersten zwölf Stunden so gut wie keine Übertragung von Borrelien stattfindet. Die Übertragungsrate nach mehr als 24 Stunden beträgt etwa 30%, nach 48-72 Stunden fast 100%. Wobei die Übertragungsrate noch lange nichts über einen möglichen Krankheitsausbruch aussagt. Merke: Zecke umgehend entfernen – ohne den Zeckenkörper zu quetschen.

Lesen Sie hier im Ärzteblatt, welche schweren Nebenwirkungen die letzte Beglückung mit dem Schweine-Grippe-Impfstoff mit sich brachte.

Nicht allein, daß den Pharma-Riesen Forschungsgelder von Ihren und meinen Steuergeldern hinterhergeworfen werden, jetzt wird die Haftung bei Nebenwirkungen auch noch auf die Steuerzahler abgewälzt, aber den Profit sacken die Konzerne trotzdem ein.

„Ich für meinen Theil bin über die Charlatanerien, durch welche die Menschen verführt werden, schon lange aus meinem Irrthum gekommen, und setze den Theologen und den Arzt in eine Klasse.“
Friedrich der Große

 

Das „dirty little secret“ und der PCR-Test

Noch einmal in aller Deutlichkeit: Fakt ist, daß ohne Adjuvantien – das „dirty little secret“ – im Impfstoff keine Immun-Antwort erfolgt. Wenn also unser Körper nach einer Impfung auf die Adjuvantien reagiert, ist doch die wichtigste Frage, wie spezifisch überhaupt Antikörper für bestimmte Krankheiten oder Erreger sind?!
Wenn ich dann noch lese: „Ob adjuvantierte Impfstoffe zuverlässiger vor einer Grippeerkrankung schützen als nicht-adjuvantierte Impfstoffe, ist noch nicht geklärt.“, dann stehen mir meine Nackenhaare zu Berge, ich fühle mich als Versuchskaninchen mißbraucht und verhohnepipelt. Quelle

Frage: Wieso weiß man nach über 50 Jahren (!!!) Grippe-Impfung immer noch nicht, ob adjuvantierte Impfstoffe zuverlässiger sind, als nicht-adjuvantierte???

»Sicherheit und Nebenwirkungen der Influenzaimpfstoffe sind skandalös schlecht untersucht.« ->[06]

Wie wahr!!! Der angebliche Wirkungsgrad der Impfung liegt selbst nach offiziellen Angaben nur zwischen 30 und 90% und auch dies sind nur Vermutungen, da es keine seriösen Informationen über die tatsächliche Schutzwirkung der Impfung gibt.

Vor dem Hintergrund der giftigen Impfstoff-Inhalte wird es wohl keinen mehr verwundern zu lesen, daß man nach einer Grippe-Impfung positiv auf AIDS und Covid-19 getestet werden kann – oder?

Bei Reuters konnte man am 10. Dezember 2020 lesen, daß man in Australien einige Probanden nach Verabreichung der Covid-19-Impfung positiv auf HIV getestet hatte.

»In der Fachinformation vieler Grippeimpfstoffe ist der Hinweis enthalten, daß eine Impfung einen sogenannten ELISA-Antikörpertest positiv machen kann. Da bei HIV nicht die sogenannte Viruslast (PCR), sondern der Antikörpertiter als Beleg für eine Infektion gemessen wird, kann dies für den Betroffenen fatale Folgen haben, selbst wenn er bis dahin völlig gesund war, z. B. die „vorsorgliche“ Behandlung mit Zellgiften, die genau jene Symptome auslösen, die man HIV zuschreibt.«

Es ist ja schon denkwürdig, daß an diesem einen – mehr als fragwürdigen – PCR-Test die weltweite Pandemie hängt. Die Frage ist: Ob eine Vervielfältigung von RNS- oder DNS-Bruchstücken ein sicheres Mittel ist, eine Infektion nachzuweisen? Wenn man dem Arzt Köhnlein und anderen Ärzten zuhört, dann war und ist ein PCR-Test für diagnostische Zwecke völlig ungeeignet. Dieser Test kann nur feststellen, daß ein bestimmtes Fragment eines Moleküls im Abstrich gefunden wurde. Das kann alles Mögliche sein, wie z.B. Erreger-Bruchstücke, Zell-Reste, Trümmerteile des Abwehrkampfes des eigenen Immunsystems gegen einen grippalen Infekt. Selbst als völlig gesunder Mensch tragen wir mehr Erreger in uns, als wir eigene Körperzellen haben. Ein erwachsener Mensch hat ungefähr 3 kg Mikroben in sich, mit denen wir teilweise in symbiotischer Beziehung stehen. Andere Mikroben können sich nur vermehren und einen Infekt auslösen, wenn wir unseren Körper unterkühlen (Erkältung) oder unser Immunsystem auf andere Weise schädigen (Streß, Angst, falsche Ernährung, eingebrachte Gifte). Deshalb schlägt ja gerade dieser Test auch so oft falsch positiv an. Da werden Menschen positiv getestet, die überhaupt keine Symptome haben, also völlig gesund sind und unter Strafandrohung in Quarantäne gesteckt. Der Test hat ja sogar bei einer Papaya positiv angeschlagen, wie Tansanias Präsident im Video eindrücklich aufzählt:

Allein schon damit sollte das gesamte Lügengebäude einer viralen Pandemie in sich selbst zusammenbrechen!

Frage: Warum tut es das nicht??? Die Vermutung liegt doch sehr nahe, daß hinter dieser ganzen hochgeputschten, definitiv gelogenen Corona-Pandemie ganz andere Dinge stecken und was ganz anderes bezweckt werden soll. Ach, immer diese Verschwörungstheoretiker!

Dieser PCR-Test versetzt jedes Land dieser Welt in unnötige Hysterie und ist noch nicht einmal validiert; sogar der Erfinder, Medizinnobelträger Mullis, sagte mehrfach öffentlich deutlichst, dass ein PCR-Test nicht zur Infektionsdiagnostik taugt, weil man damit „so gut wie alles in jedem/allem finden kann„.

Das Virus erfüllt bis heute nicht die Anforderungen der Koch‘schen-Postulate! Womit wir wieder zur Frage kommen, ob es Viren überhaupt in der Form gibt, wie sie behauptet werden?

 

Gibt es krankmachende Viren?

Einige Wissenschaftler/Ärzte behaupten gar, daß es krankmachende Viren überhaupt nicht gibt und fordern unbestreitbare, jederzeit reproduzierbare photographische Beweise. Im Zeitalter eines Elektronen-Mikroskops sollte diese Forderung billig sein. Indes sieht man, wenn es um Viren geht, zumeist nur mit Grafikprogrammen kunstvoll erzeugte Bilder.

Phantasievolle Bakterien- & Viren-Kunst

»Auf Laborpräparaten werden regelmäßig Zellkörper in körniger Optik präsentiert, die alles von Lymphozyten, Mitochondrien und optischen Artefakten zeigen, nur eben kein Virus. Um einen gentechnischen Effekt aus einer Probe zu erzielen, müssen in künstlich entarteten Kulturen tausendfache Vervielfachungen von organischen Substanzen erzeugt werden, um überhaupt einen Zeigerausschlag zu erzeugen. Eigentlich sollte ein derartiger exponentieller Zuwachs von Viren die Aufgabe von körpereigenen Zellen auf Veranlassung vom Virus selbst sein, und nicht erst durch Labortricks hervorgezaubert werden müssen. Auf diese Weise zeigt sich zwar nicht die Natur eines hochinfektiösen ‚Virus‘, aber der Wille zur Kunst durch den medizinisch-technischen Laboranten.«Quelle

Interessant ist auch, was die Doktores Engelbrecht und Köhnlein in ihrem Büchlein „Virus-Wahn“ -> [03] schreiben:

»Die etablierte Virus-Forschung und Medizin geht ungeachtet dessen nun ausschließlich davon aus, dass es sich bei Viren um krankmachende, »infektiöse« Keime handelt, die sich in den Zellen in parasitärer Weise (mit Hilfe von Enzymen und anderer Zellbausteine) aktiv breit machen und vermehren – und schließlich die Zellen attackieren und mitunter auch killen. Oder wie es eine bekannte deutsche Tageszeitung in typischer Manier formuliert: „Viren sind die trickreichsten Krankheitserreger der Erde: Sie überfallen Tier und Mensch, um deren Zellen zu versklaven.“
Doch so viel Nervenkitzel dies auch verursachen mag, man kommt nicht um die Frage herum, ob solche Aussagen auch wissenschaftlich gedeckt sind. Dafür müsste zunächst – logisch – die Existenz dieser so genannten ‚Killer-Viren‘ bewiesen sein. Doch schon bei diesem Punkt fangen die Probleme an. Denn noch nie wurde – was der konsequenteste und sauberste Nachweis wäre – Patientenblut genommen und direkt daraus eines dieser Viren mit ganzer Erbsubstanz (=Genom) und Virushülle in gereinigter Form isoliert und anschließend elektronenmikroskopisch aufgenommen: nicht H5N1 (Vogelgrippe), nicht das sogenannte Hepatitis-C-Virus, nicht HIV und auch viele andere Partikel nicht, die offiziell Viren genannt und als angriffslustige Biester dargestellt werden.«-> [03]

Engelbrecht und Köhnlein führen aus, daß noch nie – weder von der CDC, noch von der WHO, geschweige denn vom Robert-Koch-dir-was-Institut, eine Studie benannt werden konnte, die die Existenz von Viren belegt. -> [03]

Sogar wenn ein „Virus“- ähnliches Partikel isoliert worden ist, muß auch noch dessen „Pathogenität“ (Fähigkeit zum Auslösen einer Krankheit) nachgewiesen werden. Dies ist bis heute für kein Virus geschehen.

1. Der potentielle Erreger muß bei einem Erkrankten nachweisbar sein und mit der Krankheit in Verbindung gebracht werden (und daher bei einem Gesunden fehlen).
2. Der Erreger muß in Reinkultur angezüchtet werden.
3. Der angezüchtete Erreger muß wieder die gleichen Krankheitsmerkmale nach Übertragung hervorrufen.
4. Der Erreger sollte auch wieder in diesem Organismus (Mensch oder Tier) nachzuweisen sein.
Diese Postulate müssen in ihrer Gesamtheit erfüllt sein um nachzuweisen, daß ein Mikroorganismus eine Krankheit auslösen kann.

Als Lieschen Müller stelle ich mir vor, daß die Wissenschaft doch wohl in der Lage sein sollte, jedes behauptete Virus einwandfrei zu isolieren und photographisch darzustellen, zumal man doch behauptet, sogar die Genstruktur entschlüsselt zu haben. Zudem sollte ein Virus, welches eine bestimmte Krankheit auslöst auch immer gleich aussehen, egal, ob es aus dem Blut, der Lymphe oder dem Gewebe isoliert wurde. Wie praktisch, daß dann gleich Ausreden zur Hand sind, daß das nicht ginge, weil Viren doch ständig mutieren. Außerdem, wenn die Wissenschaft behauptet, daß ein Virus ohne lebende Zelle überhaupt nicht vermehrungsfähig ist, ist es dann logisch, daß ein Virus seine Wirtszelle tötet? Und wie überlebt ein Virus überhaupt, wenn es denn die Wirtszellen samt Wirt tötet??? Hier kommt die berühmte Henne-Ei-Allegorie zum Tragen: Wo kam das erste Virus her? Einen ausführlichen Artikel finden Sie hier beim Dude.

»Viren sind Exosomen, das sind Ausscheidungen vergifteter Zellen. Exosomen sind nicht übertragbar. Die Menschen sehen sich Exosomen an und nennen diese Viren, das Wort Virus kommt aus dem alten Latein und bedeutet Schadstoff oder Gift. Exosomen sind eine Reaktion auf eine Krankheit. Exosomen erleichtern die Heilung, indem sie Giftstoffe aufnehmen.« Quelle: Dr. Andrew Kaufman, der meist zensierte Arzt in den USA.

»Viren sind nicht als eigenständiges Leben zu betrachten, sondern als lebensnotwendige, inter- und intrazelluläre Transport- und Kommunikationsvehikel. Dies ist auch der Grund, warum das Genom (z.B. der „Nachrichtentext“, bzw. die zu transportierenden Nukleinsäuren) von Viren so variationsreich und nur schwer zu klassifizieren ist und nicht etwa, weil diese ständig böswillig mutieren, um die Zellen (bzw. die Zellkerne) zu täuschen, wie es uns von der Schulwissenschaft weisgemacht wird. Die Zellen in allen Lebewesen, ob Pilzen, Bakterien, Pflanzen oder Tieren, wenden sehr viel Energie auf, um diese Partikel massenhaft zu produzieren. Im Menschen werden Milliarden an Viren nach Bedarf produziert, weil die interzellulären Kommunikations- und Transportvehikel, die sogenannten Retroviren, lebensnotwendig für eine kollektiv-symbiotische Entwicklung von Mehrzellern sind. Dies ist auch der Grund, warum diese mittels der PCR-Methode (Polymerase-Kettenreaktion, bzw. engl.: Polymerase Chain Reaction) stets im Blut, als auch in Zellen nachweisbar sind. Die Bezeichnung Virus (Gift) ist demnach höchst irreführend und sollte treffender in ZTV (Zelluläre Transportvehikel) oder ähnliches umbenannt werden. In Bakterien und anderen Einzellern, wie Amöben, findet man deswegen keine Retroviren, weil dort selbstverständlich keine interzellulären Transportvehikel benötigt werden.« Hier mehr lesen oder besonders ausführlich hier

Geht es Ihnen auch so, daß sich immer mehr Fragen auftürmen? Ich bin kein Wissenschaftler und kann die Frage nach der Nicht-Existenz oder Existenz von Viren nicht beantworten. Allerdings finde ich die Beweisführung sehr überzeugend, daß es Viren in der Form, wie es uns die Medizin erzählen will, nicht gibt. Auch bezweifle ich die Infektionstheorie von Mensch zu Mensch durch Viren/Bakterien aus eigener Erfahrung, denn sonst hätte ich ebenso Keuchhusten, Röteln, Diphterie, Scharlach, hundertfach Grippe usw. bekommen müssen, denn ich hatte mehrfach definitiv direkten, längeren und engsten Kontakt mit infizierten Kranken. Mehr kann man zum Thema „Infektionstheorie“ lesen bei Dr. Johann Loibner „Mythos Ansteckung – Was von der Ansteckung bleibt“ (2014) -> [16]

“Keine Gesundheitsbehörde überprüft, ob die Viren tatsächlich real existieren.”
Dr. Heinz Rinder, Prof. Dr. Hingst, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

»Unglücklicherweise wird die heutige Behandlung von Infektionskrankheiten immer noch von dem Irrglauben bestimmt, daß die Impfstoffe und andere medizinische Fortschritte für den erstaunlichen Rückgang der Krankheiten verantwortlich gewesen seien. Anstatt sich für Hygiene, Ernährung und entsprechende Vitaminzusätze, die Stärkung des Immunsystems und natürliche Heilweisen zu öffnen, setzt man immer noch auf kostspielige Antibiotika, Impfungen und andere medizinische Verfahren. Diese Entscheidung, die Keime zu bekämpfen, anstatt die natürliche Heilkraft des Körpers zu fördern, ist nicht ohne Folgen geblieben. Der Wirt kann nun mal seine Umgebung nicht von Mikroorganismen befreien, und ihm ist am besten damit gedient, wenn die nützlichen Keime kultiviert werden, die eigentlich ein Teil des Immunsystems sind.« ->[01]

Frage: Wenn es sich doch angeblich um Wissenschaft handelt, die Wissen unvoreingenommen schaffen sollte, wieso wird dann eine derart massive Zensur ausgeübt, ungezählte Videos gelöscht, kritische Menschen unfair diffamiert, ja sogar um ihre Lebensgrundlage gebracht? Wieso findet keine sachliche, öffentliche Debatte statt, bei der jeder die Fakten auf den Tisch packt? Sollte nicht gerade die Wissenschaft davon leben, etwas in Frage zu stellen?

Aber wo die Argumente fehlen, wird halt mit Verunglimpfung oder gar schlichter Beschimpfung – „Covidioten“, „Corona-Leugner“, „Aluhutträger“, „Verschwörungstheoretiker“ etc. – agiert. Hauptsache, man macht Andersdenkende und nicht genehme Meinungen platt. Was ist nur aus dem Land der Dichter und Denker geworden?

Nur Diktaturen brauchen eine Zensur!

Der Arzt von nebenan arbeitet in der Regel nicht wissenschaftlich, sondern reproduziert nur das, was er auf der Uni und als Assistenzarzt an Informationen bekommen hat und das hat gefälligst nicht hinterfragt zu werden. Wo käme denn die Schulmedizin auch hin, wenn an jeder Uni jeder Student sich eigene Gedanken machen täte… Letztlich lebt dieses gesamte kranke, perverse, materialistische System davon, daß es niemand hinterfragt, denn ansonsten würden einige Dinge auf diesem Planeten anders laufen. Kein Lebewesen würde seine Umwelt derart schädigen, vergiften und ausplündern, wie es der profitorientierte, geistig verarmte, seelisch kranke Mensch tut. Die Viren-Thematik hat sich – durch ständige Wiederholung und nicht zuletzt durch die Hollywood-Filme – dermaßen fest in die Schulmedizin und das Allgemeinwissen eingefressen, daß kaum jemand auf die Idee kommt, das Ganze zu hinterfragen. Selbst die Ärzte fallen reihenweise auf den Viren-Humbug rein und plappern nach, was ihnen auf den Universitäten eingetrichtert wurde.

Teil 1 des Impf-Artikels -> hier lesen
Teil 2 des Impf-Artikels -> hier lesen
Fortsetzung folgt … Teil 4 -> hier lesen

13 Kommentare

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13 Antworten zu “Impfungen – Hokuspokus mit Nebenwirkungen – Teil 3

  1. carlos

    siehe beide Links die ich heute bei Konjunktion reinstellte

    Gefällt mir

  2. @Carlos

    ICh seh da keine Links.
    Ausserdem hat nicht jeder einen Nutzeraccount bei Konjunktion.

    Am besten stellst die Links hier ein. 🙂

    LG

    Gefällt 1 Person

  3. Dazu kann ich nur noch Schnipsel beitragen:

    Die HIV-Lüge war das Erste, auf das ich damals bei meiner Wahrheitssuche im Internet stieß. Was ja nix anderes heißt, als daß die Pharma-Mafia sich ihre eigenen Krankheiten macht, indem sie skrupellos die Menschen erst krank macht, dann krank hält einfach nur, um sie auszubeuten.
    Wer so etwas macht, frißt auch kleine Kinder (Kleiner“Scherz“amRande).

    Die Tatsache, daß Allergien so stark zunehmen, hat sicherlich etwas mit den Impfungen zu tun. War ja bei mir auch so. Bin von Kind an Allergiker. Das wird dann auch immer mehr im Alter weil das Immunsystem immer schneller reagiert.

    Die Blutgerinnungsstörung Thrombozytopenie kann auch autoimmun bedingt sein. In der Regel bekommt man von Ärzten, wenn man so etwas hat, die Antwort: „Wir wissen nicht, wo das herkommt“. Was ich für glatt gelogen halte. Die wissen das alle ganz genau.

    Gefällt 3 Personen

  4. nick.mott

    „Um einen gentechnischen Effekt aus einer Probe zu erzielen, müssen in künstlich entarteten Kulturen tausendfache Vervielfachungen von organischen Substanzen erzeugt werden, um überhaupt einen Zeigerausschlag zu erzeugen.“

    So verhält es sich allem Anschein nach generell:
    Durch das Suchen wie Beobachten wie Deuten entsteht sozusagen ‚autodynamisch‘ etwas aus sich selbst heraus und erSCHEINT als vorgeblich davor bereits existente Entität, wodurch ein selbstreferentieller Bestätigungsprozess initiiert wird, wobei nicht selten die ‚beweise‘ gleich mitemergiert werden – quasi eine Form der ‚Autopoiese‘ aus dem buchstäblichen ‚Nichts‘!?
    Wenn ich eben erst 45 Zyklen brauche, um etwas so stark zu vervielfältigen, dass ich es (be)messen kann (s.o. Zitat), dann war da eben vorher entweder gar nichts oder extrem wenig.
    Denselben Effekt beobachte ich z.B. auch in der Physik, wo ‚Dinge‘ postuliert werden, die vorher nicht da waren und erst durch menschliche Beobachterdeutung existent gemacht wurden (Zen: Wenn niemand im Wald ist – gibt es dann ein Geräusch des fallenden Baumes?).
    Dann greift eine kritische Zahl von diese These Wahrnehmenden die Suche auf und – ‚Heureka!‘ – natürlich finden sie ‚etwas‘.
    Dann gibt es rneut Deutungen…hm.hm.hmmm…dann gibt es eine selbstreferentielle Logik, die die Fragmente Logik-konsistent exformiert zu einem ‚Beweis‘ bzw. einer ‚Wahrheit‘.
    Und so geht das ständig, weil allein die Tatsache, dass unser Gehirn eben stocktaub, stockblind ist, es sich ALLES zusammen reimen MUSS aka ‚Simulieren‘ aka ‚Spekulieren bis hin zur gehirninternen ‚Satisfaktion.
    Und das wird dann als ‚wahr‘ empfunden.
    Und schon aktiviert dies Filter, die nur noch wahrnehmen und darob gelten lassen was die Filter gnädig passieren lassen.
    Und weil das Gehirn aus energetischen Gründen eigentlich eine faule Sau ist sind Revisionen äußerst unbeliebt und werden lieber durch den energetisch geringeren Aufwand der (Selbst)Lüge und (Selbst)Täuschung für absurd, krude – ja als antisemitisch, rechtsradikal, rassistisch, genderistisch sexistisch diffamiert, nur um die eigene Faulheit bis Feigheit zu kaschieren und den schwarzen Peter dem Kritiker der ‚Wahrheit‘ zuzuschieben und so zum ‚Verlierer‘ zu stempeln.
    Und wie wir alles wissen ist nichts weniger sexy als keinen Erfolg zu haben.
    Und wer will das schon?
    Und schon mutieren viele zum Schäfchen und rennen die ‚ultimative, alternativlose Wahrheit‘ blökend hinter jedem verblödeten Hammel hinterher, nur um dazu zu gehören, weil ’schwarze Schafe‘ eben ungeachtet ihres Geschlechts immer als Sündenböcke taugen und folgerichtig in die Wüste geschickt werden.
    Das ist die Wahrheit, weil ich habe mindestens 50 Zyklen drauf, ganze 5 mehr als Drosten! 😉

    Gefällt 3 Personen

  5. Tachyonbaby

    @ nick.mott:
    Du sprichst mir aus der Seele. Goethe drückte es so aus: „Nur weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst.“
    Alles ist eben eine Frage des Bewußtseins. Aber mach das mal Otto-Normal-Bürger klar, der von „Tuten und Blasen“ keine Ahnung hat.

    Gefällt 2 Personen

  6. Nein, ist es eben nicht. Krankheit zb. ist ganz konkret körperlich und keine Frage des Bewußtseins. Körperliche Vorgänge kann man messen, dann hat man adäquate Ergebnisse wie z.Bsp. richtige Allergie-Tests (nicht diese albernen Prick-tests).
    Wenn jemand behauptet, alles sei nur Bewußtsein, dann liegt er schon alleine durch die Tatsache falsch, daß ich hier sitze und tippe 😉

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  7. Tachyonbaby

    Liebe Teutowälderin, ich wollte Dir nicht auf die Füße treten, denn wer bin ich schon, daß ich meinem Gegenüber seinen Glauben oder seine Überzeugung nehmen wollte. „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich“, denn schließlich sind wir alle auf dem Wege.

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  9. Als Kind wohnte in unserer Nachbarschaft eine ziemlich verzweifelte Frau mit ihrem geistig behinderten Sohn. Er lief manchmal schreiend durch die Gegend. Sehr beängstigend. Irgendwann erzählte mir die Mutter, dass dies nach einer Impfung auftrat. Was ich damit sagen will ist, dass es nicht nur körperliche sondern auch eine menge geistiger Nebenwirkungen gibt, die im Moment noch nicht abzusehen sind. Und damit meine ich nicht nur Autismus. LG mp_scotty

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