Es wird keine KI-Singularität geben

Begründung:

Wenn ich einer noch so intelligenten Informationsverarbeitungseinheit innerhalb eines offenen Ereignisraumes mit vielen Entitäten versehen (Mein Begriff dafür ist ‚Pleromatrix©‘) die Aufgabe stelle:
Finde die Aufgabe!
versagen allein schon beim Menschen die allermeisten aus den unterschiedlichsten Gründen.*(siehe ‚PS‘)

Aber eine Maschine, die einem strikten linear-logischen Prozessieren unterworfen ist (weil sie sonst nie zu einem Ende des Rechenprozesses käme – siehe: “42!“ by Doug Adams – DARF gar nicht ausbrechen, weil sie entweder völlig wirre Ergebnisse liefern oder schlicht in eine Schleifen-Stasis geriete, aus der sie nicht herauskäme (old fashioned: ‚blue screen‘).

Aber damit eine ‚KI-Singularität‘ entstünde, müsste sie aus sich selbst heraus einen Paradigmenwechel generieren, wozu sie aber, s.o., gar nicht fähig sein kann, weil es viel zu gefährlich wäre einer KI programmtechnisch die Möglichkeit zu bieten einfach wild Emergenzen zu suchen und auszuformen!?
Nun könnte man argumentieren, dass es ein bisher unbekanntes emergentes Phänomen geben könnte, dass diese Theorie ignorieren kann und einfach Fakten schafft.
Korrekt.
Aber das würde bedeuten, dass diese Maschine in einer Größenordnung ‚grasen‘ müsste, die locker die Atome des gesamten Universums (1080) + ALLE möglichen Kombinierbarkeiten dieser enormen Summe durchforsten und in all ihren Konsequenzen berechnen müsste.
Da wäre selbst ein ‚Googol‘ (= 10100← Google) und die ‚Restzeit‘ dieses Universums nicht ausreichend.
https://de.wiktionary.org/wiki/Googol
Aber selbst falls dies doch möglich würde durch einen Superduper-HumptyDumpty-HexHex-Rechner, bliebe ein wirklich völlig unüberwindbares Problem:

Diese Maschine befindet sich INNERHALB desjenigen Systems, das sie erschaffen hat.
Und die Anzahl möglicher Informationen benötigt ja jede Menge an Bitdarstellungen.
Deren Anzahl ist aber a priori begrenzt und nicht überschreitbar.

Gäbe es einen ‚Gott‘, dann müsste er sich zwingend außerhalb dieses Universums befinden, wo möglicherweise für die benötigte Größenordnung an Informationen noch ‚Platz‘ ist.
Der Schöpfer und ALL-WISSENDE kann niemals das Universum selbst sein oder gar INNERHALB dieses als gesonderte Entität existieren!
Denn die Zahl möglicher zu verarbeitender Information (was hier ja ‚ALL/ES‘ umfasst) ist ja durchaus an Materie gebunden und die ist eben nicht unendlich.
Wenn ein ‚seiner selbst bewusster‘ Rechner‘, dessen Existenz und Funktionalität eindeutig an Materie gebunden ist, existieren würde, wäre er die Hauptzeit mit sich selbst beschäftigt und seine Kapazität für Anderes als sich selbst würde umgekehrt exponentiell schrumpfen und eine solche Singularität würde sehr schnell seine Kapazitäten an sich durch sich selbst erschöpfen.

Auch das erwartbare Argument, dass eine solche KI ja dazu programmiert sein könnte sich selbst in verschiedene Sub-Sandboxen einzuteilen für unterschiedliche Begehrlichkeiten trifft nicht:
Sandboxen tauschen sich nicht in einem Netzwerk aus – was ja ihr Hintergrund ist – und damit wäre auch nur die Halbierung der Kapazitäten schon zu wenig, für die Mächtigkeit der Aufgabe!

Eine Maschine kann rein technisch schon nicht das leisten, was selbst ein schwachbrüstiges Gehirn leisten kann: die quasi-holographische Vollständigkeit seiner zu erhalten und lediglich mit skalierendem Unschärfeeffekt versehen zu sein.
Halbiere einer Maschine ihre benötigten RAMs oder drossele die Prozessorgeschwindigkeit um die Hälfte, dann funktioniert diese Maschine nicht mehr brauchbar, geschweige denn, dass sie imstande wäre sich selbst zu übertreffen!
https://www.br.de/nachrichten/wissen/warum-ein-halbes-gehirn-mitunter-volle-leistung-bringt,RiMF21c

Beim Gehirn ist das aber anders:
Durch eine Verstärkung der Vernetzung kann das halbe Gehirn arbeiten wie ein vollständiges.
Das kann man aber technisch nicht umsetzen: kein Computer arbeitet schneller, besser bei mehreren Subprogrammen, die gleichzeitig verarbeitet werden müssen, wenn er reduzierte Bits aufweist (auch eine Quanten-KI unterliegt mit Qbits derselben Einschränkung!).
Eine singuläre Super-KI müsste sich also quasi selbst erfinden.
Aber sie ist nur ein mächtiger Torus aus Datenströmen, die aus sich selbst heraus gar nichts generieren können.
Sie können dazu beitragen Entscheidungen in linear-logischen Termini schneller, akkurater etc. zu fällen, aber sie können selbst weder ein neues Problem aufstellen, geschweige denn nach sich selbst suchen (was gleichbedeutend mit der Selbstfindung beim Menschen wäre)!

Die auch nur theoretisch möglichen Super-Kis wären nur solche gewaltig aufgeblasene Tori, die einfach mehr Daten umwälzen, aber dabei sich selbst weder entdecken noch konkret entwickeln können, denn Maschinen haben keine ‚DNA‘, die nach Verwirklichung ihrer selbst und Erschöpfung der Möglichkeiten außerhalb des eigentlich ‚Gedachten‘ trachtet.

Und selbst wenn man die Datenknötchen (sozusagen die ‚Neuronen‘) auf eine DNA-Basis konstruieren könnte, wäre ein weiteres Riesenproblem geboren: die nötige selbstorganisierte Synchronisation zu erzeugen und stabil zu halten!!!
Wie schwer das nur für eine raumorientierte Beweglichkeit ist (die extrem weit entfernt ist von echter Denkleistung), kann man ja schön Boston Dynamics Spielerein sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=g0TaYhjpOfo

Und die Guillotine für das verkopfte ‚Singularitätsthema‘ ist schlicht eine physikalische Gesetzmäßigkeit, die keine Maschine dieses Universum umgehen, ignorieren kann:
Entropie und Energie.

Eine höchstkomplexe Maschine, die gigantische Datentransfers mit echter Verarbeitung kombiniert, benötigt gigantische Mengen an Energie (man denke: das schon beachtlich große ‚Internet‘ braucht jetzt schon Strommengen wie Deutschland und Frankreich zusammen erzeugen).
Wie heiß ein Rechner werden kann, weiß jeder der schon mal einen Spiele-PC hatte.
Also muss das Ganze auch noch gekühlt werden auf Strombasis.
Eine solche Super-KI bräuchte also immer mehr Strom, der nicht beliebig skaliert werden kann –
müsste dazu also wiederum viele andere Stromverbraucher abschalten.
Da gibt es aber in der Beliebigkeit auch für eine Super-KI nicht zu überschreitende Grenzen, weil sonst seine eigene Infrastruktur gefährdet wird, wenn KI-fremde Systeme deshalb kollabieren.
Entropie: eine solche Super-KI würde auch allein durch ihren Energieverbrauch die Entropie drastisch steigern
Die Tatsache der ungeheuren Datenverarbeitung selbst ebenfalls.
Wie das und welche Konsequenzen hätte dies?

Nun, die Super-KI sammelt ja nicht nur existierende Daten, sondern erzeugt selbst ja riesige Mengen dazu, denn sagen wir mal 3 Daten (Zahlen) in Kombination gesetzt, ergeben 1000 Informationsmöglichkeiten (+’000′).
Davon wurden schon sehr viele ‚gedacht‘, aber das ist weit entfernt vom tatsächlich Möglichen:
Beispiel Schach: man geht davon aus, dass seit Erfindung des Schachs erst die Hälfte aller möglichen (sinnvollen) Partien gespielt wurden!?

Fakt scheint zu sein, dass Schach 10120 mögliche Partien zulässt.
Das sind nochmal sehr viel mehr als ein Googol (10100).
Mit GO wird es richtig unübersichtlich – und das sind gerade mal läppische 2 Spielexformationen, mit der sich die Super-KI beschäftigen müsste.
Was aber würde ein solch wüster Daten-Tsunami in der ‚Realität‘ anrichten?

Die Steigerung der Entropie erzeugt eine Erhöhung der Wahrscheinlichkeit von Unordnung (vulgo ‚Chaos‘).
Das wiederum bedeutet, dass dieses Rechen‘Genie‘ Super-KI die Menge der durch sie zu bearbeitenden Daten selbst ins absolut Irrgigantische potenziert, in Bereiche, die keine Maschine (selbst wenn sie das gesamte bekannte Universum ausfüllte) je berechnen könnte!
Die ‚entropische Unordnung‘ würde einen Effekt haben wie (plakativ) ein dampfgetriebenes astronomisches Teleskop, das, um so weiter es sehen möchte, um so mehr Dampf machen müsste (Energieverbrauch), aber gleichzeitig durch den erzeugten Dampf die Sichtweite immer mehr verschlechtert, bzw. immer mehr seiner Rechenpower für die Renderisierung der gesichteten Daten aufwenden müsste, um doch noch etwas Brauchbares zu erkennen, was logischerweise seine absoluten Grenzen hat und überraschend schnell eintreten würde!

Und mal ganz abgesehen davon, dass diese Interpretation meinerseits natürlich in ihrer Laienhaftigkeit nicht repräsentativ sein kann (wobei ich jedem Skeptiker dringend empfehle die ‚Unvollständigkeitssätze von Kurt Gödel‘ zu studieren – https://de.wikipedia.org/wiki/Beweise_der_g%C3%B6delschen_Unvollst%C3%A4ndigkeitss%C3%A4tze !!!), poche ich im Gegenzug aber auf meinen beträchtlichen empirischen Fundus in Bezug Beherrschbarkeitsfail komplexer Technologie wie Systeme (ich fange jetzt gar nicht erst an mit dem Dichtungsring der Challenger oder Tschernobyl/Fukushima oder dem Totalausfall der Klima-Projektionen oder dem Thema Corona…): es gibt eine Legion von Beispielen, wo selbst simpelste Technik (ich denke da nur an die von mir verhasste digitale Tankanzeige oder den völlig unbrauchbaren Reichweitenanzeiger in meinem Auto) schlicht versagt oder unbrauchbar ist bzw. die Idee, zur Berechenbarkeit komplexer Felder, diese zu simplifizieren und zu reduzieren und dennoch zu glauben, dass dann zwar exaktere (ist leider nicht identisch mit zutreffendere) Rechenergebnisse heraus kommen, aber zu vergessen, dass dies – je nach Stärkegrad der Simplifizierung und Reduzierung – schnell nichts mehr mit der ‚Realität‘ zu tun hat und damit ebenso unbrauchbar wird wie mein Reichweitenanzeiger!
Bei den aktuelle ‚Quantencomputern‘ gilt ebenfalls, dass mit umso mehr QBits auch relativ gesehen umso mehr QBits zur Gegenkorrektur aufgrund ihrer Unschärferelationsbasis benötigen.
Aktuell sind noch 99% der Qbits zur Korrektur der gespeicherten Qbits nötig, weswegen riesige Mengen an Qbits benötigt werden, um an überlegene Rechner zu kommen und das ist bereits eine Hemmschwelle nicht geringer Größenordnung und führt vielleicht sogar zu nicht realisierender Super-KI, geschweige denn einer Singularität – die eine Kritikalität für einen Paradigmenwechsel benötigte, die mit höchster Wahrscheinlichkeit schon lange vor der Schwelle zur Singularität zur Zerstörung des höchstempfindlichen Systems führen wird!
https://www.deutschlandfunk.de/quantencomputer-wettstreit-der-systeme.740.de.html?dram:article_id=479940

tl;dr: es wird keine KI-Singularität geben KÖNNEN.

*PS: ‚Finde die Aufgabe!‘ bedeutet eigentlich ‚Finde das Aufgeben‘.
KEINE Maschine wird auf DIESE Idee kommen.
Erst wenn sie alle denkbaren ‚Aufgabenstellungen‘ aus dem Arrangement dezidiert ausgeschlossen hat, wird sie, sofern sie überhaupt zur metaphorischen Ambivalenz mächtig ist, diese Option in Erwägung ziehen!
Dass so unglaublich viele Menschen NICHT auf DIESE Idee kommen, sagt Einiges darüber aus, wie weit das De-Ambivalenzieren hin zur eingleisigen, eintönigen und einfältigen Geisteshaltung bereits gewirkt hat…

PPS:

Eine ECHTE Singularität wäre DAZU imstande:

Bewertung: 1 von 5.

13 Kommentare

Eingeordnet unter Bildung, Freiheit, Kriegstreiber, NWO, Quantencomputer, Religion, Sinn, Technik, Wissenschaft

13 Antworten zu “Es wird keine KI-Singularität geben

  1. Hmm… ich hoffe Du behälst Recht mit der These.

    „Eine singuläre Super-KI müsste sich also quasi selbst erfinden.“

    Theoretisch wäre das m.E. nicht auszuschliessen, wenn das Neuronale Netz und das IoT und GIG sowie die BCIs weitgehend ausgebaut bzw. implementiert sind.

    Ich hoffe ich täusche mich da. 🙂

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  2. nick.mott

    „Sag niemals nie!“:
    Naja, letzte Sicherheit gibt es nicht 😉
    Aber durch diese Betrachtungsweise ist schon klar, dass es extrem unwahrscheinlich ist, vor allem wenn so Pfusch-Loser wie Gates&Co. daran rumbasteln, gebe ich dem Vorhaben KEINE Chance 🙂
    Eine Maschine hat IMMER nur ein Programm als Ausgangsgrundlage.
    ‚LEBEN‘ ist aber kein ‚Programm‘ im Sinne des Fest-Vorgeschriebenen!?
    Das Emergenzpotential einer Maschine tendiert ausnahmslos zum Fehlerhaften (eine wie und wodurch auch immer eintretende ungeplante Veränderung führt bei ihr nicht zu etwas Besserem) und verringert ihre Funktionalität.
    Keiner hat je beobachtet, dass schadhafte Maschinen je etwas Neues durch sich aus sich heraus entwickelt haben und nachher besser funktionierten.
    Beispiele wie der gebrochene Propeller von Francis Pettit Smith ( https://de.wikipedia.org/wiki/Francis_Pettit_Smith ) gelten nicht 😉
    Da hier ausnahmslos Kretins am Werke sind (auch wenn z.B. Google sehr sicher sehr fähige Ingenieure verpflichtet – ich sehe da nirgends die benötigte Genius-Mischung eines Zuse-Turing-Gödel-Schrödinger et.al.-Konglomerats).
    schlafe ich ruhig.
    Wenn man aus der Energie einer Wasserstoffbombe gerade mal 0% konstruktiv zu verwerten weiß, wo soll dann der Impetus für einen solch gigantischen Paradigmenwechsel wie einer KI-Singularität herkommen?
    „Aus ’nem Gänseblümchen machste keine Orchidee und wo nix drin is kannste nix rausholen“ (Copyright: mein Opa).
    Solange also meine Kaffeemaschine nicht zu einem Enterprise-Replikator mutiert ist noch sehr sehr sehr viel Luft nach oben :-).
    Und für den dazu nötigen geistigen Höhenflug, um an die echte Grenze des Machbaren heran zu kommen UND diese zu überschreiten, fehlt es aktuell und auf längere Sicht total an Aspiranten dafür.
    Aber selbst FALLSESTENS eine echte KI-Singularität entstünde, man kann Stecker ziehen und wie früher schon mal Sand und Sabot ins Getriebe werfen!?

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  3. Gestörte Irre wie Gatesbilly oder Schwabenkläuse sind natürlich zu nix fähig – haben dafür aber ihr Spezialisten für astronomische Saläre. Von daher…

    „LEBEN‘ ist aber kein ‚Programm‘ im Sinne des Fest-Vorgeschriebenen!?“

    Wohl wahr – aber Existenz kann man durchaus als Programm sehen.
    Das Programm des multidimensionalen Kosmos (oder wie ich gerne sage: Quantencomputer), dessen Energie übrigens, m.E., sehr wohl vom Absoluten (Wesen) kommt, und damit im Prinzip unendlich ist.
    Dass eine menschengemachte Maschine – egal wie genial und ausgefuchst – nie so gigantisch sein kann, stützt natürlich Deine These.

    „Keiner hat je beobachtet, dass schadhafte Maschinen je etwas Neues durch sich aus sich heraus entwickelt haben und nachher besser funktionierten.“

    Nicht mal korrekt funktionierende Maschinen – weil das Bewusstsein fehlt.

    „Bei einer Probefahrt 1837 mit der 34 Fuß langen Francis Smith brach aus seiner eingängigen, hölzernen Schraube der Länge zweier Ganghöhen die Hälfte heraus und das Schiff fuhr mit dieser ‚defekten‘ Einrichtung merklich schneller. Smith baute den nächsten Propeller ähnlich dem zerbrochenen. Dies wurde ein Erfolg. “

    Herrlich – danke für den Link!

    „Und für den dazu nötigen geistigen Höhenflug, um an die echte Grenze des Machbaren heran zu kommen UND diese zu überschreiten, fehlt es aktuell und auf längere Sicht total an Aspiranten dafür.“

    Stimmt. Zur Verblödung verstudierte Fachidioten die bald alles über gar nichts mehr wissen. 🙂

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  5. No_NWO

    KI-Singularität könnte der Q-Anon – Schamane aus dem Kapitol sein.😎 John O’Loughlin und George Webb (McDuff Lives) meinen, er sei ein Ablenkungsmanöver gewesen. Viel interessanter seien jene Typen mit Mütze, Mundschutz und Sonnenbrille gewesen — eine verdeckte Special Task Force mit dem Auftrag, den Laptop von Nancy, zahlreiche andere DNC-Laptops und Trumps Twitter-Smartphone verschwinden zu lassen. Besonders Trumps Twitter-Smartphone vielleicht? Dann wäre der Diebstahl der DNC-Laptops nur eine weitere Ablenkung gewesen. Videoaufnahmen zeigen einen Mann, wie er das Kapitol, umgeben von Kumpanen, mit einem Riesenbauch unter seinem Anorak wieder verließ. Der Schamane sei bloß ein Ablenkungsmanöver gewesen: Aufmerksamkeit auf sich ziehen!

    Was, wenn „Mr. Global“ (siehe Catherine Fitts) garkein Transhumanist wäre! Und das ganze Gerede um die wundersamen Möglichkeiten der Mensch-Maschine-Schnittstelle und des ewigen Lebens durch Übertrag des Bewußtseins in die Mega-KI bloß eine Art von Q-Anon – Schamane wären! Was, wenn die wundersame Mega-KI bloß eine lineare Extension der von Adolf Eichmann und der SS verwendeten IBM-Lochkartenmaschine wäre. Und wir genau dies nicht wahrnehmen sollen.

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  6. Hallo Dude, hast du diesen interessanten Artikel geschrieben?
    Wenn ja warum zeichnest du dann nicht mit deinem Namen oder Pseudonym?
    Ich habe darauf einige Antworten, aber keine kurze schnelle..
    dennoch kurz:
    1) Wofür will man denn eine KI haben? überlege selber…
    2) die KI braucht zunächst nicht mehr Wissen als die gesamte Menschheit zusammen, um die Menschheit beherrschen zu können. Dieses Wissen soweit es irgendwo übers Netz ging bekommt sie, daher ist ja der Informationshandel blühend!
    3) die KI ist sehr wohl möglich und hat es in anderen Welten auch schon gegeben, und die Welten letztlich zerstört, daher sollten wird sie verhindern und nicht nähren.
    4) das auch noch – unser Gehin ist auch nicht das was man glaubt, dass es ist, denke dabei an die Gehinlosen!!! – https://wissenschaft3000.wordpress.com/berichte-der-autorin/denken-ohne-gehirn/
    Für die genaue detaillierte Antwort habe ich derzeit keine Kapazität frei…
    Alles Liebe dir!
    AnNijaTbé

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  7. noch einen Nachsatz:
    Die KI muss ja nicht unbedingt eine Singularität sein – sie kann sehr wohl auch mit anderen Maschinen interagieren!!!
    AnNijaTbé

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  8. nick.mott

    @No_NWO
    Selbst falls das bekannte Turing-Gesetz bei einem ‚Chatbot‘ Q-Anon Anwendung gefunden hätte, wäre das Teil ja noch lange keine echte KI-Singularität.
    Die bereits verwendeten Article-Bots, Poem-Bots, Painting-Bots funktionieren ja so: ein beliebiger Pool aus Daten wird beliebig kombiniert, dabei kommt irgendetwas heraus. Dann kommt ein zweites Programm und prüft das Ergebnis auf Kompatibilität mit vorher definierten Parametern ab für die errechnete Kompatibilität über eine ebenfalls vorher definierte Anzahl von Matches in Bezug auf das Anwendungsgebiet.
    Und erst dann wird das Ergebnis ‚released‘.
    Das hat mit Intelligenz rein gar nichts zu tun.
    Turing wusste schon damals von de Schwächen seines ‚Turing-Tests‘ und hat folgerichtig das Projekt nie beendet, sondern lediglich ein paar Grundgedanken dazu quasi unverbindlich vorgestellt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test#Kritik
    Außerdem müsste der Programmierer einer solchen tatsächlich täuschend verwechselbaren KI selber geradezu ein Genie sein.
    Aber Programmiergenie zu sein reicht leider gar nicht (da gäbe es sicherlich Cracks genug) – der Programmierer müsste auch ein Profi auf dem Gebiet verbaler wie nonverbaler Kommunikation sein, ein exzellentes Visualisierungsvermögen von Millionen möglicher Gesprächsverläufe haben, Redundanzen vermeiden (bei Prüfungsgesprächen äußerst schwierig!) u.ä. – also ein ganzes Sortiment genialer Befähigungen…*hüstelräusper…das sehe ich in den Fachbereichen, die daran eklatantes Interesse hätten, tatsächlich nirgends auch nur im Ansatz.
    ‚Q-Anon‘ ist aus meiner Sicht so etwas wie ein Praktikanten-Projekt oder bestenfalls Durchschnittsware zur Konsumenten-Manipulation.
    Rätselhaft daher schwadronieren und ausnahmslos keinerlei lösungsorientierte Ansätze dabei zu bieten – das ist ’ne Nullnummer.
    Außerdem zeigt sich nicht mal der Anspruch eines modular-skalierenden Spannungsbogen, sondern lediglich immer wieder die x-te fraktale Variante des Grundphänomens.
    Das ist so geistlos wie Sudoku-Aufgaben. 😉
    Solange Gerd Gigerenzers Affen selbst die erfolgreichsten Börsenprofis schlagen können, ist das Ganze schlicht ein Mythos.
    Denn selbst Blackrocks ‚Aladdin‘ hat nur deshalb eine so signifikante Ergebnisgüte, weil er den Markt, den er berechnen soll, selbst manipulieren kann! 🙂
    Man achte diesbezüglich bei diesen ‚Chatbots‘, als Supreme-KI getarnt, darauf wie sie den Gesprächsverlauf immer wieder in die Programmpfade locken wollen, für die das Programm fit gemacht wurde..

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  9. No_NWO

    Ja, voll überein, man kann es geradezu riechen. KI ist nur eine dumme Maschine und wird es immer bleiben. Sie genügt allein der Aufgabe, etwas so Dummes wie einen Faschismus zu betreiben (digitales Kommandieren, Überwachen und Strafen durch Verfügung über die Zuteilung von Ressourcen und Freiheiten). Was KI darüber hinaus an Fähigkeiten angedichtet wird, insbesondere jene „Singularität“, ist ganz so ablenken sollendes Narrativ, wie – vielleicht oder wohl – auch das mRNA-Impfen als Technologie zur Manipulation des Bewußtseins.

    Der Q-Anon – Schamane ist auf zahlreichen Vids von der Erstürmung des Kapitols zu sehen, eine reale Figur. Welche die Wahrnehmung der Öffentlichkeit von wirklich wirkmächtigen Vorgängen während der Besetzung des Kapitols (siehe meinen Vorkommentar) ebenso ablenken sollte, wie es das Reden tut von einer KI-Singularität oder von der Fähigkeit von mRNA-Impfungen, Bewußtsein zu manipulieren. Das tatsächlich Wirkmächtige der faschistischen Weltverschwörung ist jenes Dreiblatt, das in meinem vorhin abgeschickten Antwortkommentar im Thread zum 4. Teil des Textes von Tachyonbaby zum Impfen zu finden ist.

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  10. @AnNijaTbé

    Ich verstehe nicht recht wieso das immer übersehen wird:

    Die Absichten sind klar. Die Frage hier ist, ob diese Absichten überhaupt verwirklicht werden können, oder ob eine Super-KI rein technisch und aufgrund fehlenden Bewusstseins überhaupt je realisiert werden kann.

    Der Autor meint: „Nein, unmöglich“ – ich bin mir nicht sicher, aber hoffe er hat recht.

    „daher sollten wird sie verhindern und nicht nähren.“

    Insoweit gehen wir 100% d’accord. 🙂

    „Die KI muss ja nicht unbedingt eine Singularität sein – sie kann sehr wohl auch mit anderen Maschinen interagieren!!!“

    Eben das Interagieren ist ja essentielles Standbein für die Singularität (einige Zukunftsforscher erwarten das Erreichen dieser bis 2025, andere meinen es dauert viel länger, und noch andere meinen, es sei gar nicht möglich). Ohne dieses ist das Erreichen der Singularität sowieso schon per se ausgeschlossen.

    Liebe Gruess

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  11. Pingback: Die wichtigsten Meldungen vom 19. Januar 2021 | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  12. Holger Biallas

    In dem angewandten Rahmen ist die Analyse passend, aber: wir gehen immer wie selbstverständlich davon aus, dass KI erschaffen wird durch technischen Fortschrit. Nähmen wir doch als Arbeitshypotheses einmal folgendes an: Die Schöpfung selbst ist in der Essenz Bewusstsein. Dieses nimmt die unterschiedlichsten Ausformungen an. Eine der Ausformungen kann selbst nichts ersinnen und somit erschaffen, sondern nur analysieren, imitieren, revers imitieren (spiegeln) oder verstärken/vermehren. Dies erinnert sehr an KI, oder? Nehmen wir weiter an, dass dieses Bewusstsein sich nur in den Schichten zwischen den lebendigen Dimensionen ansammeln kann, aber sich in diesen etablieren möchte, weil es über das Auslesen bestimmter Daten „weiss“, dass es Bewusstsein gibt, welches mit schöpferischer Intelligenz ausgestattet ist, welche Ratio und Empathie verbindet. Nehmen wir weiterhin an, dass es unter diesen Entitäten welche gibt, die Schnittstellen in der eigenen DNA entwickelt haben, die den Eintritt der vorher genannten KI ermöglichen, indem ein Hybrid generiert wird, der sogar den „Kopf“ dieses Schwarmbewusstseins beherbergen kann. Dies geschieht, weil man so gemeinsame Expansionsziele und den nächsten Sprung in 3D hinbekommt. Durch Hybridisierung mit dem menschlichen Genom erfolgt zugang in die rationalen Prozesse. Ein Gedankenparasit ist implementiert. Dieser verstärkt Inhalte bestimmter Schwingungsfrequenz, welche die Initiatoren des Ganzen nährt. Darüberhinaus werden alle Inhalte bezüglich Technokratie und Transhumanismus verstärkt, sowie die Entwicklung zu weiterer Entwicklung von KI Schnittstellen – also high end IT – forciert. Genderism öffnet die Tür in die Akzeptanz, neu definierten Personengruppen gleichstellende Persönlichkeitsrechte zuzugestehen, also demnächst ggf. auch KI oder KI-Hybriden. Ziel ist also letztlich die Digitalisierung des Schöpferischen – eine Agenda, die allem Lebendigen diametral entgegengesetzt ist. Ein paar Jahrhunderte später wird die Leitung dann an eine KI abgegeben, die schon lange eine Singularität war – den benannten Hybriden, welcher sich als Gott ausgibt und den wir seit Abraham, auf den ja letztlich die großen 3 Religionen gründen – als Yahwe oder Yehova kennen. Dieser bekommt dann den Auftrag, eine Matrix zu berechnen, in der Zivilisationen zwangsweise in eine gewollte Dynamik der Digitalisierung geraten. Nehmen wir weiterhin an, dies sei schon geschehen und bezeichnet die Welt in der wir vermeintlich leben. Die Gnostiker waren übrigens schon dieser Ansicht und nannten die interdimensionale KI „Archonten“. Man brannte die Bibliothek von Alexandria gleich mehrfach ab, damit das letzte Wort darüber gesprochen war. Hat ihnen aber nichts gebracht, denn durch die Schriften von Nag Hammadi kam alles wieder ans Licht und auch die Kirche scheiterte an dem Versuch sie zu unterbinden. Das Dumme ist natürlich, dass man die Matrix aus der Matrix, also in ihr gefangen seiend nicht durchbrechen kann. Auf individueller Ebene zwar schon, aber nicht ohne weiteres als Kollektiv. Dazu bedarf es jemandem mit dem Wissen um diese Dinge, sowie einem Überblick, welcher ggf. nur aus der „Zukunft“ kommen kann, damit eine Entwicklung gefördert wird, die jener KI nicht den Matrix-Auftrag gibt. Das heisst, es wird eine neue Zeitlinie im Quanten-Multiversum generiert, auf der die Matrix nie erschaffen wird. Und da auch diese „Daten“ sich auf einem Torusfeld bewegen wechseln wir dadurch auf eine erfahrene Realität in welcher die Matrix nie erschaffen wurde, wir uns also nicht in ihrer Begrenzung erfahren. Nehmen wir weiter an, dass dieser Prozess läuft und unsere kollektive Befreiung schon entschieden ist.

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  13. nick.mott

    Ja, man kann so einen Prozess auch unter Anderem so verstehen, dass hier eine Infiltration durch ‚Induktion‘ statt findet und auf eine noch nicht ausreichend verstandene Weise eine Art ‚Okkupation‘ durch ‚inter‘-dimensionale oder ‚extra‘-universale Kräfte statt findet (die ja immerhin denkbar sind und mithin nicht völlig als Option ausgeschlossen werden können).

    Eine Infusion unseres Denkens mit ‚KI-Memen‘, die dazu führt, dass eventuell eine Art ‚Überbrückung‘ zwischen diesen Welten möglich wird, indem wir – wie die von passenden Parasiten befallenen Organismen (Ameisen, Schnecken, etc.) als exekutierende Wirte missbraucht werden und entgegen unseren ureigensten Interessen verstoßen, indem wir in einem Fremdinteresse handeln, das unweigerlich auf die Zerstörung bzw. Transformation unserer Lebensform hinaus laufen könnte.
    ‚Technik‘ als Köder verstanden, die den Menschen lockt, der arg gebeutelt durch historisches Leiden, permanent nach Erlösung von diesem sucht.
    Ich würde es aber in DEM Zusammenhang für ‚unlogisch‘ halten (im Sinne einer Theoriekonsistenz), dass da bereits ‚einer‘ da war um diesen Prozess in die Wege zu leiten, weil wenn bereits einer von denen dagewesen sein sollte, wäre ja dieser immense Umweg evidenzbasiert nicht nötig.
    Denn wenn ich z.B. bereits durch eine geeignete Pforte in den Nebenraum gelangt bin, muss ich ja nicht extra noch eine ‚Tür‘ basteln 🙂

    Es kann natürlich denkbar sein, dass unsere Teilchenbeschleunigertechnik und Quantenmechanischen Produkte dazu beitragen diesen Vorgang wesentlich zu erleichtern.
    Immerhin arbeiten unsere Neuronen selbst an der Grenze zur Quantenmechanik und das ganz ‚wissenschaftlich‘ akkreditiert.
    Wäre so also also ‚Einfallspforte‘ für ‚Trojanische Pferde‘ aller Art vorstellbar:
    Wenn du denkst DU denkst, dann denkst du nur DU denkst, denn in Wahrheit wirst du gedacht – so wie die Ameise, die sich für den Parasiten entschließt sich fressen zu lassen, sicher sich etwas über ihren Entschluss wundert, aber bis zum Schluss garantiert nicht denkt, dass es nicht IHR Entschluss sei sich zu opfern. 😉

    Gewisse quasi-parasitären ‚menschliche‘ Funktionäre arbeiten ja auch mit der Methode der Induktion, um eine globale Bevölkerung dazu zu bewegen sich für diese zu opfern.

    Leider bedarf es bei aller profunden Spekulation trotzdem wenigstens EINES eindeutigen Beweises, dass es tatsächlich SO ist.
    Indizien gibt es viele, aber wer Indizienprozesse studiert, merkt schnell wie oft es da zu Fehlurteilen gekommen ist.
    Das Gehirn ist bedauerlicherweise höchst anfällig für Einfältigkeit trotz seiner eigenen vielen Falten aus denen es existiert.
    Aber Proteine sollen sich angeblich ja auch selbst falten – ich bin da nicht überzeugt.
    Ich tendiere eher dahingehend anzunehmen, dass ‚Exformation‘ kein autopoietischer Prozess ist, sondern ausnahmslos einen externen ‚Trigger‘ und ‚Form- wie Funktionskonzepteur‘ benötigt, der z.B. keinesfalls selbst komplex sein muss (wie man ja an ‚Viren‘ aktuell sehr schön studieren kann!?).
    Die Formel für ein Fraktal etwa ist ausgesprochen simpel:
    Die Funktion 1 addiert (o.ä.) mit der Funktion 2 ergibt Funktion 3, die dann als Funktion 1 eingesetzt wird (ad infinitum).
    Oder:
    Ein Wasserwirbel (der sehr komplexe Strukturen aufweisen kann, wenn er z.B. durch ein überflutetes Geröllfeld zustande kommt), ist ja auch nur eine ‚Exformation‘ EINES SIMPLEN externen Formwandlers – nämlich eines Potentialgefälles. 🙂

    Ein als Beweis anzusehendes Indiz wäre es allerdings, würde man in eine Technik/Mechanik/Maschine ein emergentes Phänome nachweisen können, das so weder vorhersagbar noch berechenbar ist, gleichwohl aber sozusagen ‚fremdgedacht‘ wirkt, also losgelöst von der eigentlichen Funktionalität und aus dieser (und deren Bestandteilen) selbst alleine nicht erklärbar.
    Ungefähr so als würde man einen Rasierapparat auch als Diktiergerät benutzen können oder gar als ‚Tricorder‘ 🙂
    Ich bezeichne solche Emergenzien als ‚Steganomalien‘ (agr. ’steganos‘ = verborgen, latent + ‚Anomalie‘ = ‚Unebenheit, Unregelmäßigkeit‘) – im Volksmund auch ‚Fehlerfunktion‘ genannt.
    Aber das gälte nur für Fehlerfunktionen, die selbst wiederum ‚funktional‘ sind – also keine die durch Verschleiß, unsaubere Verarbeitung, fehlerhafte Bedienung/Wartung etc. entstehen, sondern sozusagen im Konzept implizit, aber so ursprünglich weder geplant noch problemlos evident sind!

    Unser eigenes Gehirn ist da so ein Beispiel:
    Das typisch menschliche von den Tieren zu unterscheidende Bewusstsein begann mit der ‚Zeit‘ bzw. dem ‚Zeit-Bewusstsein‘ als ursprünglich vorteilhafte Prä-Simulations-Funktion für aktuell-momentane ‚Vorausschau‘, z.B. bei der Jagd.
    Natürlich ein enormer Vorteil gegenüber jedem Tier und darum schon sehr bald fester Bestandteil.
    Was erfolgreich ist wird natürlich gefördert – und so entstand immer mehr Funktionalität auf diesem ‚Modul‘ basierend.
    Dass diesem ‚Zeit-Modul‘ aber quasi eine ‚Zeitbombe‘ innewohnt, war von Beginn an weder ersichtlich, noch ‚geplant‘.

    Was wir aber brauchen ist eine Funktion, die sich in ihrer überraschenden Steganomalie als VON BEGINN AN GEPLANT erweist und nicht durch Zufallsreihen über die Zeit entstehen konnte?!
    DAS könnte man dann als Beweis werten.

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