Impfungen – Hokuspokus mit Nebenwirkungen – Teil 1

Wenn dem Anfang ein Denkfehler zugrunde liegt, kann man noch so logisch richtig weiterrechnen; das Ergebnis ist und bleibt falsch!
Lieschen Müller

Als Lieschen Müller von nebenan ist man auf die ‚Wissenden‘ angewiesen, denn schließlich ist man selbst kein Wissenschaftler, hat oft zu wenig Grundwissen und kann viele Dinge nun mal nicht selber nachprüfen. Also verläßt man sich auf die, die das ja eigentlich besser wissen müßten/sollten, weil sie studiert und wissenschaftlich gearbeitet haben – ergo: Experten sind. Man glaubt ihnen, man vertraut ihnen – bis – ja, bis dann irgendwann ein Punkt kommt, an dem man beginnt selber zu denken, kritische Fragen zu stellen und nicht mehr der etablierten Doktrin zu folgen bereit ist… und dann gehört man plötzlich zu den ‚Aluhut-Trägern‘.

Bei uns, der Nachkriegsgeneration, die auf dem Lande noch das Plumpsklo über den Hof und den großen Selbstversorgergarten kennengelernt hat, gab es behördlicherseits angeordnete Tuberkulose-Röntgen-Reihenuntersuchungen, es wurde in der Schule noch gegen Pocken durch Ritzen in den Oberarm geimpft und die Polio-Schluckimpfung durchgeführt. Eine Tetanus-Impfung hielten meine Eltern wohl für sinnvoll, weil ich als Kind ständig mit Rißwunden, aufgeschürften Knien und anderen Blessuren nach Hause kam. Nein, wir wurden früher nicht in Watte gepackt und wenn wir ein Wehwehchen hatten, dann kriegten wir zu hören: „Stell dich nicht so an!“. Die Kinder im Dorf bekamen Masern, Windpocken, Mumps, Scharlach, Diphterie, Röteln, Keuchhusten etc. und nein, kein einziges Kind im Dorf hatte Komplikationen oder starb. Meine Eltern machten überhaupt kein Gewese und schickten mich sogar zu den kranken Spielkameraden, um denen die Zeit zu vertreiben, nach dem Motto: „Geh‘ ruhig, kriegst es eh!“ Zum Erstaunen meiner Eltern gehörte ich zu den Kindern, die erst dann erkrankten, wenn alle anderen durch waren und Infektionen wie Scharlach, Diphterie, Röteln, Keuchhusten bekam ich gar nicht, obwohl ich direkten Kontakt mit Erkrankten hatte. Auch sahen wir Kinder die Sache mit der Hygiene nicht so eng. Abends waren wir alle reif für die Badewanne, denn wir liefen den ganzen Sommer über barfuß (Lederschuhe waren teuer und meistens hatte man auch nur ein Paar). Wenn eines von uns Kindern mal ein Eis oder Lolly spendiert bekam, dann leckten wir alle reihum an der Köstlichkeit. Jeder teilte mit jedem. Man sollte meinen, daß wir ständig krank waren, aber wir hatten Klassenjahrgänge, in denen es nicht einen Fehltag in der Schule gab, denn wegen ein bißchen Husten und Schnupfen blieb niemand zu Hause.

Während meiner Lehrzeit, ermöglichte die Chefin für die gesamte Belegschaft eine Grippe-Impfung und erwartete natürlich, daß jeder teilnahm. Wenige Tage nach dieser Impfung klappte ich zusammen. Ich hatte alle Symptome, die man einer ‚echten‘ Grippe zuschreibt. Ich kann mich nicht daran erinnern, daß es mir jemals derart schlecht ging. Nie wieder habe ich mir eine Grippe-Impfung geben lassen und hatte seither – über 50 Jahre lang (!) – auch nie wieder eine Grippe. Klar, Erkältungen mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Kopfschmerzen, Fieber, Geruchs- und Geschmacksverlust (nein – der ist nicht Corona-spezifisch!!!) – aber nie wieder hat mich so ein ‚grippaler Infekt‘ derart von den Füßen gefegt, wie nach dieser Impfung.

Als meine Töchter geboren wurden, verweigerte ich im Krankenhaus instinktiv jede Impfung. Nicht weil ich generell gegen Impfungen eingestellt war, sondern weil mir mulmig wurde bei der Vorstellung diesen zarten, kleinen Körpern mit einer Dreifach-Impfung zu malträtieren. Der Arzt ließ sich nach einiger Diskussion mit dem Argument „Nestschutz“ abhalten.

Als ich mich dann nach dem Abstillen mit einem befreundeten Mediziner unterhielt, der selber zwei Töchter hatte, riet mir dieser wegen der schweren Nebenwirkungen von einer Keuchhusten-Impfung ab und meinte auch, daß eine Röteln-Impfung im Kleinkindalter nicht nötig tue, denn diese sei bei Mädels erst im gebärfähigen Alter wichtig und müsse eh alle 5 Jahre erneuert werden. Damals gab es noch einen 2fach-Impfstoff, so daß ich meine Töchter nur MM (Masern, Mumps) impfen ließ. (Meine lieben Töchter, könnt ihr mir jemals verzeihen, daß ich auf diesen Impfschwachsinn reingefallen bin?)

Es vergingen die Jahre, dann kam ein Impfmerkblatt von der Schule: Aufforderung zur wiederholten MMR-Impfung, weil – man höre und staune – 6% der bereits geimpften Kinder keine ausreichende Immunantwort zeigen. Hä? Weil also bei 600 von 10.000 Kindern die Impfung keine Immunantwort zeitigt, müssen ALLE Kinder noch mal geimpft werden??? Was für ein Irrsinn angesichts der teils verheerenden Nebenwirkungen! Das war nach dem Grippeimpfdesaster mein zweites Aha-Erlebnis zum Thema Impfung und erzeugte derart massiven Widerstand in mir, daß ich meine Kinder nicht noch einmal impfen ließ. Denn wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, daß ausgerechnet meine beiden zu den 6% gehörten?

Aber irgendwie ließ mich das Impf-Thema nicht mehr los, zumal in diesem Impfmerkblatt Masernkomplikationen eindeutig reißerisch dargestellt wurden und mit bewußter Irreführung hantiert wurde. Man mußte schon Wort für Wort lesen und mitrechnen, um die hinterhältige Täuschung erkennen zu können, die mit den Prozent- und Promillezahlen getrieben wurde. Wer oberflächlich las, dem fiel das gar nicht auf und bekam einen Mordsschrecken, wie hoch angeblich die Zahl der schweren Komplikationen (vor allem Hirnhautentzündung) und der daran gestorbenen Kinder ist.

Also kämpfte ich mich durch die Bibliotheken und las, was ich in die Finger bekam, denn das Internet steckte damals noch in den Kinderschuhen und erreichte unser Dorf nur sehr zögerlich. Dabei las ich auch, daß die gefürchtete Hirnhautentzündung bei Masern-Erkrankten oft nur dann auftritt, wenn fiebersenkende Medikamente verabreicht werden und/oder mit Antibiotika das Exanthem unterdrückt wird. Also hatte der alte Dorfarzt seinerzeit schon recht, als der, anstatt Medikamente zu verschreiben, meiner Mutter riet, mir bei hohem Fieber kalte Wadenwickel zu machen, mir frisches Obst und rohes Gemüse zu reichen. Der alte Arzt mit seinem runden Bierbäuchlein wußte bereits damals, was heutigen Ärzten neu bewiesen werden muß, daß gerade Vitalstoffe überlebenswichtig bei einer Infektion sein können, denn:

Man weiß heute, daß ein Mangel an Vitamin A mit einer zu geringen Menge an masernspezifischen Antikörpern zusammenhängt und die Morbidität und Mortalität erhöht. […] Die Wirksamkeit des zellularen Immunsystems ist von der Einnahme von Nährstoffen abhängig, zum Beispiel von Vitamin A, Vitamin C, Zink, Selen und Protein, das reich an Vitamin B ist. Eine Mangelernährung führt zu einer Beeinträchtigung des Immunsystems, was die Folgen einer Maserninfektion verschlimmert. Dr. Suzanne Humphries & Roman Bystrianyk „Die Impf-Illusion – Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten“ (2015) Buch-Download ->[01]

Auch eine andere Begebenheit ließ mich am etablierten Infektionsszenario stark zweifeln, denn meine jüngere Tochter hatte mit 7 Jahren Scharlach. Nicht einmal die Ärztin war in der Lage Scharlach einwandfrei zu diagnostizieren. Tochter hatte Fieber, Schluckbeschwerden, aber ansonsten wies nichts auf Scharlach hin, auch eine eingeschickte Probe brachte kein eindeutiges Ergebnis. Die Ärztin schickte uns wieder nach Hause mit der Aufgabe, das Fieber zu beobachten. Dann am Wochenende stellte ich bei meiner Tochter das typische weiße Dreieck über Mund zur Nase und die himbeerfarbene Zunge fest. Sie hatte zwar kein ausgeprägtes Exanthem, aber die Haut der Zehen und Fingerkuppen schälten sich. Also definitiv Scharlach. Trotz engstem Kontakt – Tochter schlief in meinem Bett und ich schmuste auch mit ihr – erkrankten weder die 1 Jahr ältere Schwester, die ich vorsichtshalber zu Hause behalten hatte, noch ich selbst. Dabei soll doch gerade Scharlach eine hoch ansteckende bakterielle Infektion sein.

Merkwürdig ist ja schon, daß es für etliche Infektionskrankheiten keine Impfung gibt, deren Infektions- und Todeszahlen jedoch auch ohne Impfstoffe drastisch abgenommen haben. Erklärt wird das mit zunehmender Hygiene, reichhaltigere Nahrung und verbesserten sozialen Verhältnissen. Wieso läßt man hier solche Behauptungen gelten, merkwürdigerweise aber für die anderen Krankheiten – für die es Impfstoffe gibt – nicht? Egal ob Masern, Keuchhusten, Polio, Diphterie usw. – alle diese Infektionskrankheiten hatten drastisch abgenommen, noch bevor überhaupt Impfungen im großen Stil eingesetzt wurden. ->[01]

“Die Wahrheit ist, daß das Impfen, so wie es der Öffentlichkeit heute angepriesen wird, nichts anderes ist als eine Religion, die auf Unwissenheit und Beschränktheit beruht.”
Dr. Suzanne Humphries

Immunsystem, Antikörper & Co.

Schauen wir uns in aller Kürze und ganz grob an, wie die Medizin das Immunsystem erklärt:

Immunsystem = dieses bekämpft (haben wir Krieg?) Krankheitserreger auf der Haut, im Gewebe und in Körperflüssigkeiten.

  1. Es gibt ein angeborenes, „unspezifisches“ Immunsystem, das als erstes auf Eindringlinge reagiert, gegen bestimmte Erreger oder veränderte Körperzellen vorgeht. Im Normalfall werden Bakterien, die in eine kleine Wunde eindringen innert Stunden aufgespürt und zerstört. Ein Zeckenkopf oder kleiner Holzsplitter, der in der Haut verbleibt, wird vom Körper aufgelöst und entweder über den Eiterfluß ausgeschieden oder einfach verstoffwechselt. Sofern wir unseren Körper gesund ernähren, Antibiotika nur einsetzen, wenn Lebensgefahr besteht, unsere Haut nicht übermäßig mit alkalischen Seifen und Desinfektionsmitteln traktieren, haben Schleimhäute und Haut selber effektive Abwehrwaffen. Außerdem setzt unser Körper natürliche Killerzellen, Eiweiße (Enzyme) und Freßzellen (Phagozyten) ein, die zu den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) gehören.
    Anhand einer Auszählung der Leukozyten im Blut, kann der Arzt leicht feststellen, ob sich ein entzündlicher Prozeß im Körper befindet. Killerzellen sind darauf spezialisiert virusinfizierte und tumorartig veränderte Körperzellen zu erkennen und diese mit Hilfe von Zellgiften (Zytotoxinen) aufzulösen. Das nur mal ganz grob, wie man es stets liest.
  2. Es gibt eine erworbene Immunität, die gegen Fremdkörper, Verletzungen und Erreger, von außen kommend vorgeht. Wenn es dem angeborenen (unspezifischen) Immunsystem nicht gelingt, eindringende Erreger effektiv zu eliminieren, dann übernimmt die erworbene (spezifische) Immunabwehr. Um effektiv zu sein, muß die erworbene Abwehr den Erreger erst einmal kennenlernen und Strategien entwickeln, mit einem Erreger fertig zu werden. Der große Vorteil ist, wenn unsere Abwehr einmal einen Erreger kennengelernt hat, dann erinnert sie sich und kann das nächste Mal schneller agieren, so daß es zu einer Immunität oder nur einer ganz leichten Infektion kommt.
Grafik entnommen aus: Dr. Amy Myers „Die Autoimmun-Lösung – Ein gesundes Immunsystem beginnt im Darm“ -> [02]

Wenn denn unser Immunsystem tatsächlich so arbeitet, wie von der Schulmedizin behauptet, klingt es absolut logisch, den Körper mit abgeschwächten oder abgetöteten Erregern zu kontaminieren, damit sich unser Immunsystem auf eine Infektion mit dem potenten Erreger vorbereiten kann. Das ist DIE Vorstellung, die uns Menschen immer wieder aufs Glatteis führt, denn wir bedenken nicht, wie fragil und fein abgestimmt in unserem Körper alles funktioniert.

Überlegen Sie mal: Es ist vollkommen widernatürlich, daß sich unser Körper mit 3 oder gar mit 6 Infektionen gleichzeitig auseinandersetzen muß. Außerdem umgeht man mit einer Impfung den natürlichen Infektionsweg über die Atemwege und den Verdauungstrakt. Erreger und Giftstoffe gelangen somit ohne Abwehrschranken ins Gewebe, in die Muskulatur, ins Blut, in die Lymphe, in die Organe, ja sogar ins Hirn. DAS soll gesund sein???

Unser Körper ist ein überaus intelligentes System, viel komplexer und geheimnisvoller als ihm eine total vermaterialisierte, entmenschlichte Medizin zubilligen will. Was ist eine Medizin wert, die in einem Körper nur eine Maschine sieht, in der man Teile nach Belieben austauschen kann; die zwar mit Chemie Körper und Psyche beeinflussen kann, aber dem Menschen eine Seele abspricht; den Geist vom Körper trennt, Liebe auf Hormone reduziert und sich über Spontanheilungen wundert? Die Wissenschaft beginnt ja jetzt erst ansatzweise zu erahnen, wie intelligent unser Körper tatsächlich ist.

Wußten Sie, daß unsere Zellen mittel Biophotonen in Lichtgeschwindigkeit miteinander kommunizieren können? Biophotonen regulieren die ablaufenden Prozesse und steuern unseren Stoffwechsel. Werden die Biophotonen in ihrer Funktion gestört erkranken wir. Wie unser Körper das alles steuert, ist der Wissenschaft noch ein Rätsel, ebenso wie es unsere Muskulatur schafft, Bewegungskorrekturen schneller als die Nervenleitgeschwindigkeit vorzunehmen. Mutter Natur ist eben besser als jede menschliche Erfindung. Sie macht keine Fehler!

Es ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten,
daß es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt,
wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann.

Plato, 427-347 v.Chr., griechischer Philosoph

Unser gesunder Körper weiß sehr genau zwischen körpereigenen und körperfremden Strukturen zu unterscheiden. Körpereigene Zellen tragen eine Art „individuellen und einzigartigen Ausweis“ an der Oberfläche, damit sie nicht von der Immunabwehr angegriffen werden. Bei Organverpflanzungen wird das Problem offensichtlich, denn hier muß das Immunsystem lebenslang mit Medikamenten unterdrückt werden, damit das fremde Organ nicht abgestoßen wird; was dummerweise mit einer erhöhten Infekt-Anfälligkeit einhergeht. Und jetzt kommen wir zu einem der größten Probleme bei Impfungen, denn durch Impfungen können nicht nur Allergien ausgelöst werden, sondern – viel schlimmer – auch Autoimmunreaktionen. Unser Immunsystem kann

a) durch die Impfung derart geschädigt werden, daß es keine Unterscheidung mehr zu treffen vermag und versehentlich körpereigene Stoffe/Zellen angreift und/oder nur eingeschränkt oder gar nicht mehr reagiert;

b) durch einen Impfstoff dazu gebracht werden, sich gezielt auf körpereigene Stoffe zu stürzen, was einen Impfstoff generell zu einer biologischen Waffe macht/machen kann! (Behalten Sie das im Hinterkopf!)

Schauen wir bezüglich Immunantwort/Antikörper noch bei -> Prof. Dr. Sucharit Bhakdi vorbei:

Ja was denn nun: Helfen Impfungen eine spezifische Immunität aufzubauen oder nicht?

Auf der Zunge zergehen lassen sollte man sich: „Beim Nachweis werden alle Antikörper gefunden, nicht nur die schützenden“ Was besagt denn dieser Satz?

Versuchen wir uns schlau zu machen:

»Generell handelt es sich bei Antikörpern um spezielle, vom Körper gebildete Eiweißstoffe. Die Hauptaufgabe der Antikörper ist der Schutz des Körpers vor allem, was dem Körper fremd ist. Die Antikörperbestimmung ist aber ein indirektes Nachweisverfahren, da nicht der Erkrankungserreger selbst, sondern vielmehr die immunologische Reaktion des Körpers auf den Krankheitserreger (…) nachgewiesen wird.« -> Quelle

Es werden also vom Körper gebildete Eiweißstoffe im Blut gemessen, die etwas über den Antikörper-Titer aussagen sollen. Diese Eiweiße, auch Immunglobuline (Ig) genannt, werden in unterschiedliche „Klassen“ eingeteilt:

  • Ig A kommt als Abwehr in den Sekreten der Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt und der Atmungsorgane vor
  • Ig M können frühestens nach 10-14 Tagen nach einer Erstinfektion nachgewiesen werden
  • Ig G können nach 14-21 Tagen mit Sicherheit nachgewiesen werden, hohe Werte zeigen eine akute/chronische Infektionen an, schwächere Werte zeigen eine längst überstandene Infektion an
  • Ig E ist im Blut nur in sehr geringer Konzentration vorhanden, zeigt Parasitenbefall an; reagiert bei Allergie
  • Ig D kommt nur in geringen Mengen im Blut vor, dient hauptsächlich der Signalübertragung bei der Immunabwehr

Wenn der Ig-Wert im Blut ansteigt, wird von der Impfindustrie behauptet, daß eine Immunität erzeugt wurde; es muß nicht etwa eine tatsächliche Nicht-Erkrankung oder gar verifizierbare Immunität nachgewiesen werden. Mir scheint das mehr als ein billiger Betrug zu sein, denn der Ig-Wert im Blut steigt immer an, wenn Zelltrümmer, die als Viren verkauft werden, Fremdeiweiße und vor allem Giftstoffe, wie Adjuvantien dem Körper verabreicht werden (dazu im nächsten Kapitel mehr). So wird auch offensichtlich, warum nach Impfungen, Menschen auf Krankheiten positiv getestet werden, die sie in Wahrheit gar nicht haben.

Wenn man sich den o.g. Vortrag von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi anschaut, dann kommen einem ja schon immer wieder Zweifel, zumal es da doch so einige bedeutungsvolle Schweigesekunden gibt, wo man sich fragt, warum er nicht weiterspricht. Kennt er die Antwort selber nicht oder ist die gesamte Impfgeschichte nur eine hübsche Theorie, die in der Praxis gar nicht funktioniert? Auf der einen Seite propagiert er das Impfen, sagt aber zum Schluß seines Vortrages in aller Deutlichkeit, daß er sich selber nie impfen lassen würde und wiederholt das auch bei anderen Gelegenheiten. Übrigens habe ich im Laufe der Jahre eine große Anzahl von Ärzten kennengelernt, die ihre Familie und sich selber niemals impfen würden.

Die Frage aller Fragen hinter dieser ganzen Bakterien- und Virenthematik ist ja, ob sich tatsächlich alles so verhält, wie die Schulmedizin uns das erzählen will? Nur weil Tausend es sagen und Hunderttausend es nachplappern muß eine Behauptung noch lange nicht stimmen.

Wissenschaft ist nicht demokratisch. Ein einziger Gegenbeweis macht eine ganze Theorie zunichte.

Fortsetzung folgt … -> Teil 2

15 Kommentare

Eingeordnet unter Bildung, Medizin

15 Antworten zu “Impfungen – Hokuspokus mit Nebenwirkungen – Teil 1

  1. Vom Immunsystem sollte man generell die Finger lassen. Wie schön beschrieben, regelt das „Mutter Natur“ von alleine.
    Wenn der Mensch da rein pfuscht, entstehen ja gerade die Krankheiten, die chronisch sind: Auto-Immun-Erkrankungen.
    Da ich selbst betroffen bin davon, kann ich mich des Gedankens nicht erwehren, daß all dies seitens der Pharma-Mafia so gewollt ist. Denn wer chronisch krank ist, braucht immer Medikamente. Besser kann man sich keinen Absatzmarkt erschaffen.

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  2. Tachyonbaby

    @teutoburgswaelder: Es tut mir leid, daß Du von einer Autoimmun-Krankheit betroffen bist. Das ist bestimmt kein leichtes Los. Vielleicht helfen Dir ja zwei Bücher mit ganzheitlichem Ansatz. Ich habe die EPUB-Bücher bei Nippyshare hochgeladen
    -> https://nippyshare.com/v/9e4be7
    -> https://nippyshare.com/v/f32242
    EPUB-Bücher kann man am Computer mit dem kostenfreien Calibre-Programm lesen und auch in andere Formate konvertieren.
    -> https://calibre-ebook.com/download_windows64

    Ich gehe mit Dir vollkommen überein: Vieles ist von der Pharma-Mafia profitgieriges Kalkül.
    Eugen Roth bringt es auf den Punkt:
    Was bringt den Doktor um sein Brot?
    a) Die Gesundheit,
    b) der Tod.
    Drum hält der Arzt, auf daß er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

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  3. Danke schön, @Tachyonbaby.
    Klar kann man wieder gesund werden. Aber nur mit viel Geld.

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  4. nick.mott

    Vielleicht kann man es ergänzend noch so verbildlichen:
    Die Hexenverbrennungen in Salem – ihre Ursache war eigentlich ein Konglomerat von Ursachen.
    Da sind einmal durch ihre Glaubenslehre absolut abergläubisch gemacht gewordene Menschen.
    Dann sind da Menschen, denen das Unerklärbare (mangels Verstand, Wissen, Erfahrung, systemisches Denken o.ä.) Angst macht.
    Dann sind da Menschen, die skrupellos, neidisch, gierig, rachsüchtig, wichtigtuerisch, größenwahnsinnig wse. sind.
    Dann ist da nur eine kleine Gemeinschaft relativ abseits wenig äußerem Kontakt, wodurch sich korrigierende, weil raltivierende Moment stark verringern und einzelne ‚Idee‘ sich als viel durchschlagskräftiger, weil ohne Konkurrenz, erweisen können.
    Und noch ein paar Faktoren mehr, aber insgesamt also ein durchaus ’spezielles‘ Milieu, in dem Menschen deutlich anfälliger werden für virale Ideen.
    Und dann eine Geisteskrankheit Einzug halten, vergrößert und etabliert werden kann, die anderswo unter eben anderen Milieu-Umständen niemals eine Chance hätte.
    Wären dieselben ‚Hexen‘ mit den Einwohnern am Amazonas, den PIRAHAS in Kontakt gekommen, wären sie garantiert NICHT verbrannt worden etc. (https://daneverettbooks.com/about-dan/about-the-pirahas/)
    Und so mag es auch mit unserem Körper angehen.
    Der Körper als Milieu in Form einer Gemeinschaft wie in einem größeren Dorf.
    Die Verhältnisse vor Ort bestimmen darüber welcher viraler (geistiger/körperlicher) ‚Krankmacher‘ (= Balance/zer/störer) sich angezogen fühlt, wer bis dahin durchkommt und wer da Fuß fassen kann.
    Unsere sogenannte ‚Zivilisation‘ hat eine Legion an destabilisierenden, das Fließgleichgewicht des Mediums ‚Körper‘ angreifenden Substanzen, Prozesse hervor gebracht, von denen keiner weiß, was die anrichten bzw. welche Bedeutung sie in negativer Belastungshinsicht für unseren Körper haben.
    Früher war es der Teufel, die Hexe, der Dämon – heute eben z.B. das ‚Virus‘ oder irgendein -Ismus etc.
    Ich möchte auch nicht wissen wieviele ‚Krankheiten‘ selbsterzeugt sind (psychosomatisch, Nocebo-Effekt, Mem-Besessenheit, quasihypnotisch u.ä.).
    Aber ganz egal, wenn ein Arzt (wie nicht nur im Falle Salem, wo keiner der bestellten Ärzte das Leiden der Mädchen medizinisch erklären konnte und deshalb der Arzt William Griggs vermutete nach eingehender Untersuchung und dem Ausschluss aller damals bekannten psychischen Störungen, dass sie vom Teufel besessen sein könnten, dann ist damit ja gezeigt, dass sogenannte ‚Wissenschaft‘ sehr kritisch in puncto zuverlässiger Orientierung zu werten ist – denn das ist seit JEHER kein Ausnahmefall, sondern Irrtümer der Deutungshoheit-Besitzender sind quasi dauerinclusive!?
    Selbst die hochkarätigsten Physiker ihrer Zeit und überhaupt waren mehrheitlich Ende des 19.Jhd. der Auffassung, dass in der Physik nichts mehr zu entdecken wäre, alles gewusst worden wäre.
    Tragischer Irrtum – wie beim Gynäkologen Ignaz Semmelweis, der von 99% seiner Kollegen für irre erklärt wurde wegen seiner Hygienetheorie (Händewaschen senkte die Todesrate bei Geburten um 90%!) und der im Irrenhaus unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommen sein soll.
    Die Liste an Totalen Irrtümern beginnt bei Aristoteles (der ein paar richtige Totalausfälle seines gerühmten Verstandes haben musste als er wirklich desolate Theorien verfasste, aber über 1500 Jahre maßgebend für den Rest der westlichen Welt war) und endet nie und ist schier endlos.
    Die ‚Wissenschaft‘ muss also erstmal erklären und beweisen, dass sie aus dem Hybris-Stadium heraus gewachsen ist und Vertrauen verdiente, weil sie keine Deutungshoheit sich mehr anmaßt, sondern höflich ihre Aspekte vortragen kann und um Glauben werben darf, aber rein gar nichts zu bestimmen hat außerhalb ihres jeweiligen Fachgebietes

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  5. latexdoctor

    Alles das ich hier las ist zwar bekannt, doch eine Auffrischung schadet nie, denn vieles dass bekannt ist so tief unter anderem „Müll“ (neuem Wissen zu anderen Themen) begraben, dass man sich um jemanden dies vernünftig und folgerichtig zu erklären, erst mal einige Sekunden bis Minuten „sammeln“ müsste, doch wer nimmt sich noch die Zeit und wartet bis dass gegenüber die Informationen gesammelt hat ?

    Sehr vielen wird bereits dieser Beitrag zu lang sein, doch wie soll man Wissen erwerben wenn man nicht bereit ist sich dafür die Zeit zu NEHMEN ?

    Auch das müsste in Schulen gelehrt werden, Wissen erlangt nur der sich SELBSTTÄTIG darum bemüht, nicht der alles auswendig erlernt, das ist kein Wissen, das ist nur Bildung

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  6. „Die Verhältnisse vor Ort“:
    >> da fehlt allgemein das Thema „Vergiftungen“, auf diesem Auge ist die Schulmedizin blind, aus politischen Gründen.
    Vergiftung über „Nahrungsmittel“.
    Vergiftung über Funk.
    Vergiftung über Schadstoffe in der Luft.
    Vergiftung über Zusatzstoffe in „Tabletten“ und Zahnfüllstoffen.
    Vergiftung über Parasiten wie den endemischen Candida-Pilz, der von der Schulmedizin als nicht schädlich eingestuft wird („candida hat jeder“), Parasiten, die sich natürlich von einem kranken Milieu angezogen fühlen.
    Liste ist unvollständig.
    Dazu kommt: Verteufelung der natürlichen Methoden wie NEMS, die ja eigentlich heilen würden; mit Nahrungsergänzungsmitteln UND einer vergiftungsfreien Umgebung schafft man ja erst die Basis für Heilung.
    Das ist aber nicht erwünscht. Und wird deshalb möglichst verunmöglicht bzw. teuer gemacht.
    Das Thema „Hexen von Salem“ passt jetzt hier irgendwie nicht so richtig rein, weil es ja um Vergiftungen geht: Jede Impfung ist eine Vergiftung.

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  7. No_NWO

    W. kann nicht demokratisch sein, selbst wenn sie aus dem Säck’l eines demokratischen Staates bezahlt wird. Denn eben jener ist nicht demokratisch, sondern ein Instrument des Großkapitals – der sog. „ideelle Gesamtkapitalist“ – welcher letztere sich lediglich als Volksherrschaft verkleidet.

    Wie aber soll dann nun dasjenige genannt werden, was Wissen schafft, aber nicht Wissenschaft ist, weil es nicht einer Machtelite dienen soll, sondern denen, welche jenes Wissen für sich und ihr leibliches Wohlbefinden oder für die Stillung ihres geistigen Erkenntnisdrangs schaffen? Und eben nicht, um Macht über Menschen zu erwerben! Schwierig. Es sollte dafür ein Begriff gefunden werden, der nicht das Ideologem „demokratisch“ enthält. Keine Idee.

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  8. Tachyonbaby

    Das Thema kommt noch! Es folgen noch 4 weitere Teile zum Thema Impfung.
    Natürlich ist mir vollkommen klar, daß ich Euch, die Ihr mit der ganzen Thematik vertraut seid, nicht wirklich was Neues bringe. Mir geht es vor allem darum die Schlafschafe anzustupsen, sich auf den Weg zu neuen Erkenntnissen zu machen. Das Thema Impfung ist derart emotional besetzt, daß man die Verkrustungen nur Stück um Stück aufbrechen kann.

    Schauen wir doch bei uns selbst, wie lange unser eigenes „Erwachen“ gedauert hat. Das ging ja auch nicht von heute auf morgen. Erst neulich rief mich eine frühere Nachbarin an, die sich bei mir entschuldigte, weil sie mich vor 30 Jahren für verrückt erklärte, weil ich ihr damals schon sagte, was auf uns zukommen wird. Jetzt ist es so weit!

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  9. Ja, geht es denn bei dieser Artikelserie ums „Aufwachen“, oder geht es ums Impfe?

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  10. Tachyonbaby

    Sowohl als auch. Setzt sich doch auf allen Ebenen des Seins fort.

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  11. nick.mott

    „Das Thema „Hexen von Salem“ passt jetzt hier irgendwie nicht so richtig rein, weil es ja um Vergiftungen geht: Jede Impfung ist eine Vergiftung.“

    Doch. 😉
    Denn es taugt als Metapher für die ‚Vergiftung‘ des geistigen Bereiches mit durchaus sehr realen materiellen Folgen?!
    Siehe auch erwähnten Nocebo-Effekt etc.
    Das Induzieren schädlicher, weil krankmachender Vorstellungen PLUS ein bereits das Milieu schwächendes Umfeld fördert, potenziert eben das Phänomen ‚Krankheit‘, physisch wie psychisch.
    Darum ging es mir.
    Und dass ‚Impfen‘ nicht anderes ist als eine Lösungssimulation, da Impfen am Milieu gerade mal NICHTS ändert und deshalb trotz gewaltiger Medizin-Entwicklung heute mehr Menschen krank sind denn je und der Pschyrembel mit immer neuen Krankheitsbildern gemästet wird mit Krankheiten, die noch vor 100 Jahren gar keiner kannte.
    DIESE Widersprüchlichkeit des Anspruchs zu ‚heilen‘ gegenüber der Tatsache, dass unser menschliches Milieu immer mehr destabilisiert wird wird ja von fachlicher Seite fast völlig ausgeblendet.
    ‚Impfungen‘ sind wie Stützräder beim Fahrrad – kein Ersatz für Gleichgewicht und auch keine Hilfe beim Erlernen desselben (sage ich aus eigener Erfahrung), weil ohne Stützräder ein ganz anderer Impetus erzeugt wird wie wenn man sich einfach bequemerweise auf die Dinger stützt und verlässt und so eigentlich gar nichts trainiert wird – dito Immunsystem!

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  12. „Denn es taugt als Metapher für die ‚Vergiftung‘ des geistigen Bereiches“

    Impfen ist erstmal keine Vergiftung des geistigen Bereiches, sondern eine körperliche Vergiftung.
    Solche Vergleiche stellen alle Menschen, die an chronischen Krankheiten (Vergiftungen) leiden, mit in die Psycho-Ecke, frei nach dem Motto: Das bildet der/die sich nur ein.

    „Am Milieu ändern“ ist sicherlich der richtige Ansatz, aber auch hier muß ich den „normalen Menschen“ mit kleiner Brieftasche in Schutz nehmen, denn das Darmmilieu, um das es hier hauptsächlich geht, läßt sich nicht so ohne weiteres ändern bzw. es gibt dafür auch schulmedizinisch überhaupt keine Möglichkeit; sprich: das wird nicht behandelt von der Schulmedizin.

    Klar, man kann den Leuten sagen, ernährt euch anständig, das hilft natürlich schon viel, wenn aber das Kind in den Brunnen gefallen ist, sprich: der Mensch einmal chronisch krank ist, hilft das im Sinne von ‚helfen=Besserung=heilung“ auch nicht mehr viel.
    Es ist natürlich Voraussetzung, daß das Milieu in Ordnug gebracht wird aber die Ernährung ist davon nur ein Teil. Genauso, wie die Ernährung nur ein Auslöser ist unter vielen, die zum kranken Milieu letzten Endes führt/führen kann.

    Ich persönlich habe Impfen nie als Metapher für die Vergiftung des geistigen Bereiches gesehen, weil ich nicht ansatzweise auf die Idee gekommen wäre, mich impfen zu lassen. Ich habe wohl als Kleinkind Impfungen bekommen, aber danach nicht mehr, ich habe sie immer verweigert.

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  13. „Ich persönlich habe Impfen nie als Metapher für die Vergiftung des geistigen Bereiches gesehen, weil ich nicht ansatzweise auf die Idee gekommen wäre, mich impfen zu lassen.“

    Sehr gut. Dennoch solltest Du das mal gedanklich durchgehen, im Bewusstsein, dass Geist und Körper eine Einheit bilden innerhalb der Existenz – und damit auch Wechselwirkungen zum Tragen kommen.

    Ps. Nicks Gleichnis/Metapher ist genial!

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  14. Warum soll ich das gedanklich durchgehen? Es betrifft mich nicht.

    nein, warum sollte ich, das betrifft mich nicht.

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