Systemanalyse und Ausblick

Meine Herangehensweise ist eher eine Systemanalyse, dergestalt, dass man Folgendes dazu feststellen kann:

  1. Die ‚NWO‘-Kaputtnicks werden sich selber ganz arg enttäuscht sehen, weil ihre wirklich lächerlich antiintellektuelle Verfahrensweise der Komplexität der Gesamtproblematik in keiner Hinsicht auch nur ansatzweise gerecht wird und folglich sehr früh scheitern wird qua hochdefizitärer Nichtentsprechbarkeit zu den eigentlichen Erforderlichkeiten, die geflissentlich und konsequent von den NWO-Scharlatanen ignoriert werden.
  2. Die ‚Golem-Goyim‘ wiederum werden sehr sicher hohen Schaden nehmen, allein schon dadurch, dass sie keinerlei ‚mind-set‘ für die durch die NWO-Kaspereien initiierten Schäden haben und folglich weniger durch Eugenik als durch totale Inkompetenz bezüglich Selbstbeschränkung, Kooperation und Verhältnismäßigkeit sich selbst dahinraffen werden.
  3. Die ‚bunker-bitches‘, die denken, dass sie das mal hohnlächelnd aussitzen können und hinterher die Reste einvernehmlich vereinnahmen und nutznießerisch okkupieren können, werden verblüfft feststellen müssen, dass – wie schon Clausewitz treffend bemerkte: „Kein Kriegsplan überlebt den ersten Zusammenstoß mit dem Feind.“ – ihre fein ausbaldowerten Pläne Makulatur sind, weil eine Legion an Imponderabilien nur darauf wartet von der Kette gelassen zu werden durch die infame Idiotie einer Kaste, die ihre Narrenkappe mit der ‚Krone der Schöpfung‘ verwechselt.
    Merke: der tiefste Bunker und Vorräte für 1 Jahrtausend schützen das Arschloch nicht vor sich selbst und Seinesgleichen mit denen er sich dummerweise verbarrikadiert – die nehmen ihre ganz eigene Hölle mit.
  4. Ja, es wird möglicherweise, fast sicher, sehr hässlich werden für ausnahmslos ALLE und somit eine Version der Entvölkerung – aber es wird welche geben (die mit dem richtigen ‚mind-set‘, einer geeigneten Ausbildung und etwas Glück), die übrig bleiben werden. Aber es wird natürlich eine ganz andere Art von ‚Neubeginn‘ sein als sich das der konservative Science-Fiction-Pate vorstellen kann.
    Es wird kein ‚Elysium‘ (wie im gleichnamigen Film) sein oder ein H.G.Wells-Morlocks-Eloi-Syndikat oder auch nur irgendein Messiach-Gedöns – es wird eher so aussehen, dass wie in einem alchemischen Athanor das Alkahest unter großem Druck und Vermischung von ungedachten Ingredienzien zu einer Emergenz umgewandelt werden wird, die bisher Ungedachtes und damit vermeintlich Unmögliches möglich macht.

Denn niemand befindet sich in einem größeren Irrtum als der, der tatsächlich denkt, dass bereits alles dazu Denkbare gedacht sei und deshalb das Thema durch sei!

Aber damit sich da neue Pforten öffnen, scheint aktuell eben immenses Feuer unterm Arsch aka ‚Kessel‘ nötig. Man kann Wasser bis an die 90° aufheizen und außer zunehmender Erwärmung passiert da gar nichts.

Ab einem bestimmten Punkt brodelt es dann chaotisch und darüber hinaus gehend schlägt die Situation völlig um und wandelt sich in strukturierte Konvektionsströme mit Mustern, also Ordnung, die aus dem Chaos entsteht.

DAS bedeutet ‚ordo ab chao‘ nämlich wirklich – nicht das, was die dezerebralisierten NWOler freimaurerisch oder rabbinisch vor sich hin seiern.

Diese ‚ordo‘ ist keine neue Kontrollfreakshow, sondern das Exformieren von neuen Mustern aka Möglichkeiten aus dem brodelnden Gebräu des Scheiter/haufen/feuers.

Zugegeben – ein schwacher Trost für all diejenigen, die nicht ohne Grund Schiss vor einem Kollaps haben.
Aber: Umdenken geht immer und liegt allein an einem selbst.
Man muss nur loslassen können.

Wer die ‚alte Normalität‘ beschwören möchte oder sich im Kampf gegen Windmühlen erschöpfen, der wird wohl eher ein schlechtes Blatt haben wenn es heißt: ‚All-in‘.

Also, nur Mut! Das shakespear’sche ‚Unentdeckte Land‘ ist eine Zukunft, die noch nicht gedacht wurde und nur darauf wartet entdeckt zu werden.


Autor: Nick Mott
Linkbeigaben, Formatierung und Minimalst-Lektorierung: DWB-Redaktion


Nachtrag 31.12., 18:30

Danke für das Interesse!

Dazu eine aus meiner Sicht notwendige Ergänzung, um eine Vorstellung davon zu gewinnen, wie ICH mir vorstelle, dass Menschen in die Lage versetzt werden das Kommende möglichst gut zu überstehen – ist leider etwas länger..

von lateinisch: inter = zwischen und esse = sein. Im Mittellateinischen wurde das Verb substantiviert und im 15. Jh. ins Deutsche entlehnt, wo es anfangs ein anderes Bedeutungsspektrum besaß (entgangener Nutzen, durch Versäumnis erwachsener Schaden; Zinsen, Vorteil).
(https://de.wiktionary.org/wiki/Interesse)

‚Interesse‘ bedeutet ursprünglich: Vorteilsversäumnis – das sich aktualisiert in sein Gegenteil gewandelt hat: Wunsch der Vorteilsteilnahme.
‚Des-Interesse‘ bedeutet folgerichtig ursprünglich: Vorteilswahrnehmung (dank fehlenden Versäumnisses) und aktualisiert: Vorteilsverwahrlosung -also mögliche Vorteilsnahme verkommen, vergehen zu lassen.

Die Verkehrung der ursprünglichen Bedeutungen basiert auf einem Paradigmenwechsel zum Zeitpunkt des Bedeutungswechsels: dem beginnenden Industriezeitalter. Denn das Industriezeitalter erzeugte bis dahin beispiellose Konkurrenz in Umfang wie Reichweite!

Nie zuvor wurde man schneller ‚überflüssig‘, ersetzbar als zum Zeitpunkt der Industrialisierung und Automatisierung.

Wer also da nicht auf seinen Vorteil maximal bedacht war, fand sich schnell im Abseits – er war also selbst nicht von Interesse für Arbeitgeber, weil er keinen vergleichbaren ‚Zins‘ einbrachte wie etwa eine Maschine und zudem beliebiges ‚Angebot‘ an Menschen’material‘ vorhanden war!

Man kann also nur ‚Interesse‘ an der Freiheit haben, wenn man SEINE ‚Freiheit‘ höher einschätzt als ’seine‘ Arbeit (arbeitslos = nicht mehr dabei sein also nicht mehr ‚inter-esse‘ sein!) z.B. und wenn man den Vorteil von dieser Freiheit
a) erkennt
b) nutzen möchte und
c) zu erwerben befähigt ist/wurde.

Das vermeintliche Desinteresse an der Freiheit könnte sich also sehr gut daraus erklären lassen, dass

  • die meisten gar keine echte Vorstellbarkeit von ‚Freiheit‘ aufzuweisen haben (lediglich diese diffusen Antidefinitionen von dumpf gefühlten Anspruchsbefindlichkeiten – so ähnlich wie bei Begrifflichkeiten wie ‚Demokratie‘, ‚Gerechtigkeit‘ u.ä.).
  • aufgrund mangelnder Definition aka Präzision der Vorstellung auch keine wirklich konkreten Vorteile zu benennen wissen und von daher wiederum keinen Impetus dazu entwickeln
  • man dazu eben befähigt sein/werden muss und gerade das Gegenteil davon systematisch bereits in der Kita beginnend über Schule, Studium, Beruf, Religion sabotiert wird (völlig egal ob dieses vorsätzlich geschieht oder nicht), weil all diese Bestandteile der erzieherischen Realität darauf basieren, dass sie nur über den RSN-Komplex funktionieren!?

RSN-Komplex:
– Regeln, Riten, Rituale, Routinen und deren Repititionen
– Schablonen, Standards, Schemata
– Normierung, Nivellierung, Neurotisierung

So wird sozusagen aufgrund von unendlich vielen Linearisierungen (Wegweiser, Pfeile, Trendkorridore, Zwangsjacken u.ä. = ‚da geht’s lang!‘) ein ‚Knast-Kubus‘ für die geistige Beweglichkeit, Deviation, Neugier etc. erstellt und jeder erstmal da rein ge’pfercht‘ (für die ‚Herden‘-Immunität gegen alternatives oder gar inventives Gedankengut).

Auf diese perfide Weise wird dem Geist sozusagen die ‚freie Beweglichkeit‘ abtrainiert (siehe Takuan Soho: „Fehlerlosigkeit liegt allein in der freien Beweglichkeit!“ – „One does not divine this by impressions or knowledge. What this means is that no matter how much you try to figure or calculate by means of impressions or knowledge, it will not prove the least bit useful. Therefore, separate yourself from the discrimination of figuring things out.“) und eine Scheuklappen-Denke etabliert, die die Pferdchen schön in eine gewollte Richtung traben lässt, damit die Eliten-Kutsche auch schön deren Ziele ansteuert und nicht durch durchgehende, freiheitsliebende Pferde in einen Abgrund oder gegen den nächsten Felsen manövriert wird und zerschellt.

Diese ‚Linientreue‘ wird natürlich erzwungen – vor allem durch Gewalt und Angst.
Gewalt in Form eines Zwanges durch das Regel-Regime (oder ‚Gesetz‘/‘the LAW‘) und Angst durch Stigmatisierung, Verfolgung, Demütigung, Bestrafung, Auslöschung.

Sowohl ‚Zwang‘ wie ‚Angst‘ sind Ableitungen von dem Wort ‚Enge‘.
Auf diese Weise also installiert man Tunnelblick, schränkt Handlungs- wie Denkspielräume drastisch ein, verengt jeglichen geistigen Horizont auf die diktatorische Singularität des jeweiligen Systems, denn nur das System allein weiß ja, was allein ‚richtig‘ ist, weil es ausge-richtet (berichtigt) wurde an dem Maßsystem mit seinen Linien, den Koordinaten der Orientierung.

Wahre Freiheit wäre demnach also ‚Angstfreiheit‘, Befreiung von der Umklammerung des jeweiligen Würgeschlangensystems, um seine geistige Beweglichkeit, Neugier und Experimentierfreude wieder zurück zu gewinnen und sich so neue Handlungsspielräume zu erobern, die viel mehr Möglichkeiten und Antworten zur Verfügung stellen als es je irgendein ‚System‘ sich und Anderen erlauben darf.

Damit ist auch klar, wo die Lösung für das Dilemma des ‚Desinteresses‘ zu finden ist:
Den oben skizzierten RSN-Komplex ablegen.

Das ist sehr schwer, weil von klein auf andoktriniert, ankonditioniert und mit vielen Risiken behaftet, die man nicht umsonst grundsätzlich respektieren muss.

Aber es ist der derzeit einzige Weg, um für sich selbst das einzige Fundament auf das man seine Zukunft bauen darf und können sollte zu erstellen – das Vertrauen in die eigenen Befähigungen wie Kreativität, Flexibilität, Variabilität, Gleichgewichtsvermögen, Unerschütterlichkeit (Ataraxie), Unkaputtbarkeit (Anti-Fragilität), unter Druck stärker zu werden (Auxetik) – so wie auch Pflanzen am Widerstand wachsen, sich entfalten und nicht in der Schwerelosigkeit.

‚Am Widerstand wachsen‘ bedeutet auch Friktionen nicht zaghaft zu vermeiden, sondern als Messlatte für de eigenen Fortschritt zu deuten.

Umgekehrt ist das Abnehmen von Friktionen bei dem Ausprobieren von Alternativen auch ein Wegweiser, inwieweit man in die richtige Richtung geht, weil das ‚Ganze‘ auf einer möglichst verhältnismäßigen Wechselwirkung der beteiligten Faktoren wie Vektoren beruht, die keineswegs beliebig ist oder auch nur ‚alternativlos‘ sein kann!

Und die ‚Friktiometrie‘, das Erleben und Ermessen von Friktionen also Widerstandsmomenten immer geringere Werte an Widerstandsmomenten (innerhalb des Feedbacks der Handlungsbezogenheit selbst, ganz sicher nicht in Bezug auf das Umfeld oder gar das ‚System‘!) liefert, wenn das eigen Handeln gegen das Ideal der bestmöglichen Verhältnismäßigkeit tendiert.

Ob ‚bewiesen‘ oder nicht – ich bleibe dabei: Klugheit = Kugelheit = Fehlerlosigkeit liegt in der freien Beweglichkeit – wobei ‚Fehlerlosigkeit bedeutet: Ohne Fehl und Tadel ist die Form der Kugelei aka Klügelei, weil sie unbeschrankt erkundet anstatt sich auf Schienen zu bewegen, die möglicherweise ins Nirgendwo führen oder einen nur im Kreis fahren lassen und so ‚Fortschritt‘ simulieren, der natürlich so keiner sein kann!

Die meisten menschlichen Geiste sind wie Holzklötze aka Würfel – stramm auf Linie gebracht durch linear-logisches ‚Denken‘ (eigentlich ist das ja kein Denken, wenn der Geist erstarrt, kristallisiert und disfluid bleibt!).

Um diese ankonditionierte Unart zu beenden, muss man Anstoß nehmen und selbst erregen, sich Ecken und Kanten abschleifen durch Aufreiben am Widerstand, überall die gleichmäßige Distanz zum Umfeld mit seinen RSN-Komplexen herstellen – andernfalls verrutscht der Schwerpunkt, erzeugt Anhaftungen und damit Hebel gegen sich selbst!

Dazu sind die meisten aber zu ‚dumm‘ (← ‚dumm‘ kommt etymologisch von ‚taub‘ aka empfindungslos), denkfaul, veränderungsunwillig, konfliktscheu, karrieregeil etc. und logisch folgerichtig dadurch ‘linientreu‘ – untertänigst ergeben in ein Schicksal, das völlig Fremde und Verantwortungslose für sie definieren und arrangieren aka manipulieren, instrumentalisieren und ausbeuten.

‚Freiheit‘ bedeutet also jede Menge Unannehmlichkeiten während des Erwerbs ihrer.
Um Menschen dafür belastbar zu machen, muss ihnen also das Selbst-Vertrauen zurück gegeben werden, dass diese extreme Vormundschaft geraubt, verboten und vernichtet hat.

Vielleicht ist es dieserhalben hilfreich die ‚Ängstlichen‘ darüber aufzuklären, dass es NIE eine Lösung sein KANN, sich zu einem Rädchen der Profit-Lokomotive weniger ‚Auserwählter‘ (aka ‚Eisenbahn-Barone‘) degradieren zu lassen?!

Denn das Ende sieht immer gleich aus: nach vielen vielen Kilometern der Rädelei/Rödelei auf maximaler öder Eingleisigkeit wird man ausnahmslos ausrangiert, problemlos ersetzt und landet auf einem gigantischen Haufen Schrott, den diese Railroad-Tycoons hinterlassen haben, während sie sich von dem Menschen‘material‘ bequem chauffieren und es sich dabei luxuriös gut gehen lassen?!

Das völlig verblödete Erillusionieren durch die Propaganda der ‚System‘-Gaukler dazu muss entlarvt werden und zwar so, dass KEINE Zweifel an der Verlogenheit dieser (Sal)Bader ihres ‚Schlangenöls‘ zu haben unmöglich ist.

Gleichzeitig aber muss man, während man das eine Hoffnungtürchen schließt, ein neues eröffnen und einladend bewusst werden lassen.

In jedem Falle wird das Kommende (egal, wie dieses sich im Detail entfalten und präsentieren wird) einen nur überstehen lassen, wenn man sich traut auf sich und ggf. Gleichgesonnene (cave: nicht Gleichgesinnte, da der Gleichgesonnene derselben Bewusstseinstufe wie man selbst angehört, wohingegen der Gleichgesinnte nur dasselbe Ziel hat, aber dazu auf u.U. völlig verschiedene Mittel und Methoden wie Dispositionen zugreift, die nicht selbstverständlich kompatibel sind mit den eigenen!) zu vertrauen.

Das Ver-Trauen entstammt dem SICH trauen, also des Wagens, Riskierens angesichts des eigen erlebten Vermögens zum Bestand-haben auch unter Unwägbarkeitsbedingungen.

Wer also nichts wagen, riskieren mag, kann, der kann auch sonst niemandem trauen, wenn er denn noch nicht mal sich selbst vertrauen kann!?

Wer also die ‚garantierte‘ Sicherheit erst sucht und die auch noch unter der Ägide Fremder wird jede Zwangsjacke als wohliges Gefühl, unter die Fittiche eines Systems genommen zu sein, willkommen heißen und unter dem Verbleiben innerhalb dieser Fittiche selber nie fliegen lernen können.

Und ‚flügge‘ zu sein ist die einzige probate Lösung gegen das Abstürzen 😉
Wenn das nicht reicht um zu überzeugen, dann ist dem Kücken (kucken: verwirrt, verdutzt glotzen) auch nicht mehr zu helfen…

17 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Dokus und Vorträge, Freiheit, Gastbeiträge, Gedankenkontrolle, Geopolitik, Gleichnisse, Manipulation, Menschen, Natur, NWO, Philosophie, Recht, Sinn, Sprachwissenschaft, Weisheit, Zitate

17 Antworten zu “Systemanalyse und Ausblick

  1. Steffen Kießling

    @Nick Matt. Kann man so sehen, ein guter Gedankenanstoß. Letztendlich weiß keiner wohin die Reise genau geht. Das Zugpersonal gibt für Geld und Macht den Selbstmörder. Die Weichensteller haben alle nur einen Job auszuführen, mehr nicht. Die Eigner sind eiskalte Psychophaten und setzen geschickt ihre Fahrdienstleiter ein. Die Lautsprecherdurchsagen steuern die Massen in die Züge. Ich sehe nur vollbesetzte Züge mit immer schneller werdender Geschwindigkeit. Die Insassen können nun nicht mehr nach außen sehen, weil alle Fenster verhangen sind mit den schönsten Bildern, die man dafür kreieren konnte. Solltest du ein Fenster erobern, wird man sich erschreckt umsetzen. Nette Zugdurchsagen verkünden das baldige Ziel. Freudig lehnt man sich in die weichen Sessel und schauht zu den bunten Bildern. Es gibt fein verpacktes Essen serviert. Die Reise könnte ewig dauern. Wunderschön.
    Und Nick Matt, wir sehen wie die Züge vorbeirasen. Und du kannst Niemanden da rausholen. Es läuft nach (Fahr)Plan. Die Signale können wir nicht auf rot stellen. Die sind medial gesteuert. Weichen umstellen – dann hat man den (Verantwortlichen) Mörder.
    Ich glaube nicht, dass bei den wenigen verbliebenen Haltestellen noch jemand aussteigt. Die Hoffnung ist das keiner mehr zusteigt. Lass sie fahren. Warum fällt mir gerade ein deutscher Schlager ein. „Es fährt ein Zug………“

    Gefällt 3 Personen

  2. Icke ...

    Sehr schön und trefflich beschriebene Zukunftsschau, beinhaltet sehr viel Wahrheit und gibt auch Kraft den Wahnsinn in ein anderes Lichte zu stellen.

    Es ist davon auszugehen, dass hier nicht nur wir jeden Tag für Dumm verkauft werden, sondern auch die Großmäuler und Nichtsblicker aus dem Finsteren Walde. Also jenen, die gerade selber Erfahren „müssen“, das es hier etwas gibt, was ihnen die Show versaut. Und während die Großkupferten das Spielfeld klamm und heimlich geräumt haben, stehen neben Pechmarie und Hans Wurst, die Gewissheit Gewehr bei Fuß, nämlich das sie die Dummen Bauern in dem Spiel sind.

    Richtig ist, dass Bunker und Versteck vor eines nicht Schütz bietet, nämlich vor der eigenen Abartigkeit und den Gleichgesinnten Abschaum, welcher den Rückzugsraum zu dem verwandelt, was angestrebt wurde, nämlich zum Höllenpfuhl. Kein friedliebender Mensch muss sich also die Hände (den Geist) schmutzig machen an dem Gesindel.

    Das ist auch der Plan, im Grunde haben sich da welche ihr eigenes Grab geschaufelt, welches nach dem versiegeln fein säuberlich von der energetischen Struktur des Raumes getrennt wird, denn was nicht zusammenpasst und nicht gesund werden will, dass wird eben abgetrennt. Kennt man ja aus der Medizin. Ein Geschwür ist Krankheit und der Körper kann nach dem Entfernen wieder gesunden, sofern der Prozess nicht zu lange nach hinten hinaus geschoben wird.

    Die Giftspritze will sich auch bei brutalster Propaganda niemand geben und somit kann zwar gehobelt werden, aber kein Spahn mag das erdachte Ergebnis bezeugen und somit muss der Veterinär und sein Kumpane Münchhausen bald gegen die bekannten Windmühlen kämpfen, na dann schon mal viel Spaß bei dem ausweglosen Spiel.

    Das gilt auch für alle Trompetenblumen-Berauschten und sonst wen Versteher. Ihr werdet genauso lernen, was Selbstverantwortung heißt und Neues erdenken erlernen, es ist nämlich nicht nur Copy & Paste, sondern es erfordert Kreativität und eben das was es noch nicht gibt … daher finde ich auch den Text trefflich geschrieben. Das Zukünftige wird etwas heute noch nicht Existierende sein, etwas Neues, heute noch nicht Erdachtes. Eine quälende Zukunftsvision für alle, die es verlernt haben das zu Nutzen, was Gott ihnen gegeben hat und es ist mehr als das Gehirn, viel mehr.

    In diesem Sinne … allen einen Guten Rutsch und an dem Verfasser, danke für den tiefsinnigen Beitrag und aufbauenden Worten.

    Gefällt 2 Personen

  3. ponca12

    Trefflich formuliert, Inhalt genial und überaus hoffnungsvoll. Danke! 🙂

    Gefällt 1 Person

  4. Nick Mott

    @Stephan Kießling, Icke, ponca12:
    Danke für das Interesse!

    Dazu eine aus meiner Sicht notwendige Ergänzung, um eine Vorstellung davon zu gewinnen, wie ICH mir vorstelle, dass Menschen in die Lage versetzt werden das Kommende möglichst gut zu überstehen – ist leider etwas länger..

    von lateinisch: inter = zwischen und esse = sein. Im Mittellateinischen wurde das Verb substantiviert und im 15. Jh. ins Deutsche entlehnt, wo es anfangs ein anderes Bedeutungsspektrum besaß (entgangener Nutzen, durch Versäumnis erwachsener Schaden; Zinsen, Vorteil).
    (https://de.wiktionary.org/wiki/Interesse)

    ‚Interesse‘ bedeutet ursprünglich: Vorteilsversäumnis – das sich aktualisiert in sein Gegenteil gewandelt hat: Wunsch der Vorteilsteilnahme.
    ‚Des-Interesse‘ bedeutet folgerichtig ursprünglich: Vorteilswahrnehmung (dank fehlenden Versäumnisses) und aktualisiert: Vorteilsverwahrlosung -also mögliche Vorteilsnahme verkommen, vergehen zu lassen.

    Die Verkehrung der ursprünglichen Bedeutungen basiert auf einem Paradigmenwechsel zum Zeitpunkt des Bedeutungswechsels: dem beginnenden Industriezeitalter.
    Denn das Industriezeitalter erzeugte bis dahin beispiellose Konkurrenz in Umfang wie Reichweite!
    Nie zuvor wurde man schneller ‚überflüssig‘, ersetzbar als zum Zeitpunkt der Industrialisierung und Automatisierung.
    Wer also da nicht auf seinen Vorteil maximal bedacht war, fand sich schnell im Abseits – er war also selbst nicht von Interesse für Arbeitgeber, weil er keinen vergleichbaren ‚Zins‘ einbrachte wie etwa eine Maschine und zudem beliebiges ‚Angebot‘ an Menschen’material‘ vorhanden war!

    Man kann also nur ‚Interesse‘ an der Freiheit haben, wenn man SEINE ‚Freiheit‘ höher einschätzt als ’seine‘ Arbeit (arbeitslos = nicht mehr dabei sein also nicht mehr ‚inter-esse‘ sein!) z.B. und wenn man den Vorteil von dieser Freiheit
    a) erkennt
    b) nutzen möchte und
    c) zu erwerben befähigt ist/wurde.

    Das vermeintliche Desinteresse an der Freiheit könnte sich also sehr gut daraus erklären lassen, dass
    die meisten gar keine echte Vorstellbarkeit von ‚Freiheit‘ aufzuweisen haben (lediglich diese diffusen Antidefinitionen von dumpf gefühlten Anspruchsbefindlichkeiten – so ähnlich wie bei Begrifflichkeiten wie ‚Demokratie‘, ‚Gerechtigkeit‘ u.ä.).
    aufgrund mangelnder Definition aka Präzision der Vorstellung auch keine wirklich konkreten Vorteile zu benennen wissen und von daher wiederum keinen Impetus dazu entwickeln
    man dazu eben befähigt sein/werden muss und gerade das Gegenteil davon systematisch bereits in der Kita beginnend über Schule, Studium, Beruf, Religion sabotiert wird (völlig egal ob dieses vorsätzlich geschieht oder nicht), weil all diese Bestandteile der erzieherischen Realität darauf basieren, dass sie nur über den RSN-Komplex funktionieren!?

    RSN-Komplex:
    – Regeln, Riten, Rituale, Routinen und deren Repititionen
    – Schablonen, Standards, Schemata
    – Normierung, Nivellierung, Neurotisierung

    So wird sozusagen aufgrund von unendlich vielen Linearisierungen (Wegweiser, Pfeile, Trendkorridore, Zwangsjacken u.ä. = ‚da geht’s lang!‘) ein ‚Knast-Kubus‘ für die geistige Beweglichkeit, Deviation, Neugier etc. erstellt und jeder erstmal da rein ge’pfercht‘ (für die ‚Herden‘-Immunität gegen alternatives oder gar inventives Gedankengut).

    Auf diese perfide Weise wird dem Geist sozusagen die ‚freie Beweglichkeit‘ abtrainiert (siehe Takuan Soho: „Fehlerlosigkeit liegt allein in der freien Beweglichkeit!“ – „One does not divine this by impressions or knowledge. What this means is that no matter how much you try to figure or calculate by means of impressions or knowledge, it will not prove the least bit useful. Therefore, separate yourself from the discrimination of figuring things out.“) und eine Scheuklappen-Denke etabliert, die die Pferdchen schön in eine gewollte Richtung traben lässt, damit die Eliten-Kutsche auch schön deren Ziele ansteuert und nicht durch durchgehende, freiheitsliebende Pferde in einen Abgrund oder gegen den nächsten Felsen manövriert wird und zerschellt.

    Diese ‚Linientreue‘ wird natürlich erzwungen – vor allem durch Gewalt und Angst.
    Gewalt in Form eines Zwanges durch das Regel-Regime (oder ‚Gesetz‘/‘the LAW‘) und Angst durch Stigmatisierung, Verfolgung, Demütigung, Bestrafung, Auslöschung.
    Sowohl ‚Zwang‘ wie ‚Angst‘ sind Ableitungen von dem Wort ‚Enge‘.
    Auf diese Weise also installiert man Tunnelblick, schränkt Handlungs- wie Denkspielräume drastisch ein, verengt jeglichen geistigen Horizont auf die diktatorische Singularität des jeweiligen Systems, denn nur das System allein weiß ja, was allein ‚richtig‘ ist, weil es ausge-richtet (berichtigt) wurde an dem Maßsystem mit seinen Linien, den Koordinaten der Orientierung.

    Wahre Freiheit wäre demnach also ‚Angstfreiheit‘, Befreiung von der Umklammerung des jeweiligen Würgeschlangensystems, um seine geistige Beweglichkeit, Neugier und Experimentierfreude wieder zurück zu gewinnen und sich so neue Handlungsspielräume zu erobern, die viel mehr Möglichkeiten und Antworten zur Verfügung stellen als es je irgendein ‚System‘ sich und Anderen erlauben darf.

    Damit ist auch klar, wo die Lösung für das Dilemma des ‚Desinteresses‘ zu finden ist:
    Den oben skizzierten RSN-Komplex ablegen.
    Das ist sehr schwer, weil von klein auf andoktriniert, ankonditioniert und mit vielen Risiken behaftet, die man nicht umsonst grundsätzlich respektieren muss.
    Aber es ist der derzeit einzige Weg, um für sich selbst das einzige Fundament auf das man seine Zukunft bauen darf und können sollte zu erstellen – das Vertrauen in die eigenen Befähigungen wie Kreativität, Flexibilität, Variabilität, Gleichgewichtsvermögen, Unerschütterlichkeit (Ataraxie), Unkaputtbarkeit (Anti-Fragilität), unter Druck stärker zu werden (Auxetik) – so wie auch Pflanzen am Widerstand wachsen, sich entfalten und nicht in der Schwerelosigkeit.

    ‚Am Widerstand wachsen‘ bedeutet auch Friktionen nicht zaghaft zu vermeiden, sondern als Messlatte für de eigenen Fortschritt zu deuten.
    Umgekehrt ist das Abnehmen von Friktionen bei dem Ausprobieren von Alternativen auch ein Wegweiser, inwieweit man in die richtige Richtung geht, weil das ‚Ganze‘ auf einer möglichst verhältnismäßigen Wechselwirkung der beteiligten Faktoren wie Vektoren beruht, die keineswegs beliebig ist oder auch nur ‚alternativlos‘ sein kann!
    Und die ‚Friktiometrie‘, das Erleben und Ermessen von Friktionen also Widerstandsmomenten immer geringere Werte an Widerstandsmomenten (innerhalb des Feedbacks der Handlungsbezogenheit selbst, ganz sicher nicht in Bezug auf das Umfeld oder gar das ‚System‘!) liefert, wenn das eigen Handeln gegen das Ideal der bestmöglichen Verhältnismäßigkeit tendiert.

    Ob ‚bewiesen‘ oder nicht – ich bleibe dabei: Klugheit = Kugelheit = Fehlerlosigkeit liegt in der freien Beweglichkeit – wobei ‚Fehlerlosigkeit bedeutet: Ohne Fehl und Tadel ist die Form der Kugelei aka Klügelei, weil sie unbeschrankt erkundet anstatt sich auf Schienen zu bewegen, die möglicherweise ins Nirgendwo führen oder einen nur im Kreis fahren lassen und so ‚Fortschritt‘ simulieren, der natürlich so keiner sein kann!

    Die meisten menschlichen Geiste sind wie Holzklötze aka Würfel – stramm auf Linie gebracht durch linear-logisches ‚Denken‘ (eigentlich ist das ja kein Denken, wenn der Geist erstarrt, kristallisiert und disfluid bleibt!).
    Um diese ankonditionierte Unart zu beenden, muss man Anstoß nehmen und selbst erregen, sich Ecken und Kanten abschleifen durch Aufreiben am Widerstand, überall die gleichmäßige Distanz zum Umfeld mit seinen RSN-Komplexen herstellen – andernfalls verrutscht der Schwerpunkt, erzeugt Anhaftungen und damit Hebel gegen sich selbst!
    Dazu sind die meisten aber zu ‚dumm‘ (← ‚dumm‘ kommt etymologisch von ‚taub‘ aka empfindungslos), denkfaul, veränderungsunwillig, konfliktscheu, karrieregeil etc. und logisch folgerichtig dadurch ‘linientreu‘ – untertänigst ergeben in ein Schicksal, das völlig Fremde und Verantwortungslose für sie definieren und arrangieren aka manipulieren, instrumentalisieren und ausbeuten.

    ‚Freiheit‘ bedeutet also jede Menge Unannehmlichkeiten während des Erwerbs ihrer.
    Um Menschen dafür belastbar zu machen, muss ihnen also das Selbst-Vertrauen zurück gegeben werden, dass diese extreme Vormundschaft geraubt, verboten und vernichtet hat.
    Vielleicht ist es dieserhalben hilfreich die ‚Ängstlichen‘ darüber aufzuklären, dass es NIE eine Lösung sein KANN, sich zu einem Rädchen der Profit-Lokomotive weniger ‚Auserwählter‘ (aka ‚Eisenbahn-Barone‘) degradieren zu lassen?!
    Denn das Ende sieht immer gleich aus: nach vielen vielen Kilometern der Rädelei/Rödelei auf maximaler öder Eingleisigkeit wird man ausnahmslos ausrangiert, problemlos ersetzt und landet auf einem gigantischen Haufen Schrott, den diese Railroad-Tycoons hinterlassen haben, während sie sich von dem Menschen‘material‘ bequem chauffieren und es sich dabei luxuriös gut gehen lassen?!

    Das völlig verblödete Erillusionieren durch die Propaganda der ‚System‘-Gaukler dazu muss entlarvt werden und zwar so, dass KEINE Zweifel an der Verlogenheit dieser (Sal)Bader ihres ‚Schlangenöls‘ zu haben unmöglich ist.
    Gleichzeitig aber muss man, während man das eine Hoffnungtürchen schließt, ein neues eröffnen und einladend bewusst werden lassen.

    In jedem Falle wird das Kommende (egal, wie dieses sich im Detail entfalten und präsentieren wird) einen nur überstehen lassen, wenn man sich traut auf sich und ggf. Gleichgesonnene (cave: nicht Gleichgesinnte, da der Gleichgesonnene derselben Bewusstseinstufe wie man selbst angehört, wohingegen der Gleichgesinnte nur dasselbe Ziel hat, aber dazu auf u.U. völlig verschiedene Mittel und Methoden wie Dispositionen zugreift, die nicht selbstverständlich kompatibel sind mit den eigenen!) zu vertrauen.
    Das Ver-Trauen entstammt dem SICH trauen, also des Wagens, Riskierens angesichts des eigen erlebten Vermögens zum Bestand-haben auch unter Unwägbarkeitsbedingungen.
    Wer also nichts wagen, riskieren mag, kann, der kann auch sonst niemandem trauen, wenn er denn noch nicht mal sich selbst vertrauen kann!?
    Wer also die ‚garantierte‘ Sicherheit erst sucht und die auch noch unter der Ägide Fremder wird jede Zwangsjacke als wohliges Gefühl, unter die Fittiche eines Systems genommen zu sein, willkommen heißen und unter dem Verbleiben innerhalb dieser Fittiche selber nie fliegen lernen können.
    Und ‚flügge‘ zu sein ist die einzige probate Lösung gegen das Abstürzen 😉
    Wenn das nicht reicht um zu überzeugen, dann ist dem Kücken (kucken: verwirrt, verdutzt glotzen) auch nicht mehr zu helfen…

    Gefällt 2 Personen

  5. Freiheit ist den meisten Menschen egal. Sie haben nur Angst: Angst vor Arbeitsverlust, Angst vor Kreditverlust, Angst vor Karriere-Ende, Angst davor, daß der Partner abhaut und so weiter …
    Risiken? Chancen? In Freiheit? Menschen, die Angst haben sehen keine Chancen in der Freiheit. Sie wollen sie gar nicht.
    Bezüglich des Themas: Was bringt dir dein Job, habe ich versucht, aufzuklären. Es gibt genügend Ausführungen darüber, daß zb. ein Lohn unterhalb einer gewissen Schwelle geradewegs in die Altersarmut führt. Das ist den Menschen aber egal. Sie arbeiten trotzdem für einen Mickerlohn. Sie haben nicht mal so viel Würde, zu sagen: Nein, das mache ich nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich kannte Leute, die hat das jobcenter in Ruhe gelassen, weil die sich jahrelang dermaßen gewehrt haben, gegen Zwang, diese Leute wurden nie wieder von den Schergen dieser „Ämter“ belästigt.
    Das braucht natürlich einen langen Atem und Widerstandskraft um JEDEN Preis, und das haben die meisten Menschen eben nicht.
    Für mich wäre Freiheit gewesen, mein Leben selbstbestimmt als Künstler einigermaßen auskömmlich leben zu können. Das hat nicht sein sollen, aber ich denke mir: Ich bin zumindest frei geworden, in meinem schon langen Leben. Das ist viel, das können die meisten Anderen nicht von sich sagen.
    Ehrlich gesagt kann ich mich nicht mehr in die Sklaven rein versetzen.

    Gefällt 2 Personen

  6. „Um diese ankonditionierte Unart zu beenden, muss man Anstoß nehmen und selbst erregen, sich Ecken und Kanten abschleifen durch Aufreiben am Widerstand, überall die gleichmäßige Distanz zum Umfeld mit seinen RSN-Komplexen herstellen – andernfalls verrutscht der Schwerpunkt, erzeugt Anhaftungen und damit Hebel gegen sich selbst!“

    Oh, da hat einer die tiefe Quintessenz von Nietzsches Zarathustra aber hervorragend beschrieben. 🙂

    „‚Freiheit‘ bedeutet also jede Menge Unannehmlichkeiten während des Erwerbs ihrer.“

    Richtig. Genau darauf sprach ich hier auch an -> https://dudeweblog.wordpress.com/2020/12/24/plaedoyer-fuer-die-freiheit/
    Wäre die Freiheit ein Spaziergang, läge sie nicht auf dem Olymp. 😉

    „Um Menschen dafür belastbar zu machen, muss ihnen also das Selbst-Vertrauen zurück gegeben werden, dass diese extreme Vormundschaft geraubt, verboten und vernichtet hat.“ & „Und ‚flügge‘ zu sein ist die einzige probate Lösung gegen das Abstürzen 😉“

    Mein guter Neujahrsvorsatz; meinen eigenen Artikeln verstärkt diesen Fokus einzuverleiben…

    Dir än flüügende Rutsch und s’Bescht für 2021!
    LG

    PS. https://dudeweblog.wordpress.com/2017/03/23/zitate-des-tages-weisheit/
    Pps. Habee Deine ergänzende Eingabe mal im Artikel nachtragen 1-1 mit einigen Extra-Abschnitten.

    Gefällt 2 Personen

  7. Man kann anderen Menschen kein Selbstvertrauen geben. Das müssen sie schon selber bewältigen.
    Im Gegenteil: Wenn man als Mensch, der seine Konditionen weitestgehend abgelegt hat, mit konditionierten Menschen zusammenkommt, gibt es nur Ärger. Weil da zwei Welten aufeinander prallen. Die eigentlich auch nicht miteinander auskommen können – wollen.

    Gefällt 1 Person

  8. Ich habe hier eine Verfassungsbeschwerde gefunden, die echt aussieht:

    Klicke, um auf Verfassungsbeschwerde-Richter-anonym-30122020.pdf zuzugreifen


    Bitte bei Bedarf an die richtige Stelle verschieben.

    Gefällt mir

  9. Nick Mott

    @teutoburgswaelder
    Natürlich kann man keinem Selbstvertrauen ‚verleihen‘.
    Was man aber zweifelsfrei machen kann, ist – die Bedingungen, die möglicherweise dazu förderlich beitragen, nicht systematisch zu eliminieren bzw. jegliches ‚zarte Knospen‘ von sich entwickelndem Selbstvertrauen direkt einzustampfen.
    Klar sind beide Typen nicht kompatibel, da man denjenigen, die kein Selbstvertrauen entwickelt haben, den hässlichen Spiegel der ’selbstverschuldet‘ verpassten Möglichkeiten vorhält und – ob des Bewusstmachens verpasster Vorteile aufgrund des eigenen Desinteresses oder des Selbstbetrugs oder Unterwürfigkeit wse. – selbstredend Antipathie erzeugt. 😉
    ‚Mind the gap‘ sollte nicht nur vor Londons Underground warnend stehen, sondern bei jedem Versuch Lücken der BewusstHEIT mal eben ‚überbrücken‘ zu wollen auftauchen, da es da schnell zu ‚Kurzschlüssen‘ kommen kann.
    Eine ganze Industrie der sogenannten ‚Bewusstseinsbefreiung/-erhöhung/-erweiterung/-blabla‘ ignoriert vorsätzlich den ‚Uncanny-cliff-effect‚!?
    Der Volksmund weiß seit eh und je: ‚Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht!‘ 🙂
    Man kann zu diesem Zweck nur weitestmögliche Barrierefreiheit unterstützen – aber durchgehen muss jeder für sich selbst. So eine Art ‚Honeymoon-über-die-Schwelle-Tragen‘ ist natürlich totaler Murks.
    Entweder ist das Angebot attraktiv genug und entwickelt einen starken Sog-Effekt, oder eben nicht.

    Fazit: sei attraktiver als die Gaukler – erzeuge ein Attraktionsgefälle durch Schaffung eines Potentialunterschiedes, der die Defizitlage des ‚Klienten‘ mehr anspricht als die bisherigen Pseudosurrogate – falls du Bock drauf hast 🙂

    Gefällt 3 Personen

  10. Nein, hab ich nicht. War noch nie mein Ding, Leuten Honig ums Maul zu schmieren.
    Natürlich „stampfe“ ich auch nicht sich entwickelndes Selbstvertrauen direkt ein. Das trifft es nicht.

    Mein Eindruck von „den Menschen“ ganz allgemein ist: Die wollen nicht aufwachen, die wollen so weiter machen wie bisher und die wollen auch nicht „aufgeweckt“ werden. Die wollen einfach in Ruhe gelassen werden.
    So weit, daß man Menschen Selbstvertrauen vermitteln könnte, auf daß diese Leute dann …. irgendwann mal … vielleicht …. oder auch nicht Gefallen an der Freiheit finden würden, glaube ich nicht.
    Die sind so ko-ordiniert. Seit ihrer Kindheit. Da kommt keiner gegen an.

    Sicherheit geht vor, habe ich heute irgendwo gelesen; jedes Tier (und auch der Mensch) sei so gepolt. Da muß Freiheit ganz weit hinten an stehen, wenn der Mensch Angst hat.

    M. Erachtens geht es eher um die Angst, auch um die versteckte, Stichwort: Traumata.
    Da müssen Psychologen ran im Einzelfall. Man kann aber nicht ganze Bevölkerungsmassen von ihren Traumata befreien. Das ist m. Erachtens das Problem. Ich weiß das klingt blöd, ich sehe das aber so.

    Möglich, daß junge Leute anders drauf sind, dazu kann ich nichts sagen, die Älteren, also meine Generation ab 50, schätze ich so ein, wie beschrieben. Z.Bsp. dieses extreme Sicherheitsbedürfnis kommt in D. von den 2 Weltkriegen, also ist in der Vergangenheit begründet.

    Gefällt 2 Personen

  11. No_NWO

    Zitat Nick: „Damit ist auch klar, wo die Lösung für das Dilemma des ‚Desinteresses‘ zu finden ist:
    Den oben skizzierten RSN-Komplex ablegen.“

    Ja, Nick, ist zu unterschreiben. Anzumerken, berichtet Taisha Abelar, eine Schülerin von Don Juan Matus (siehe Carlos Castaneda), in «Die Zauberin» von ihrer bewußten methodischen Befreiung vom RSN-Komplex.

    Ansonsten möchte ich hier folgend gern Überlegungen anfügen, welche den Übergang in die NWO als Veränderung der lediglich formalen Instrumente zur Erzeugung des RSN-Komplexes darstellen: aus Software mache Hardware, aus dem religiösen bzw. ideologischen Sklavengefängnis mache ein physiologisch-pharmakologisches bzw. digital-mechanisches.

    Eine bisherige Technik zur Erzeugung des RSN-Komplexes wird durch eine neuartige ersetzt. Was das System im Übergang von der einen zur anderen Technik allerdings durchschaubar macht. Nick spricht vom Eintritt in einen neue Möglichkeiten eröffnenden Systemzustand (über 90°C). EXACTLY!

    Dies nun dargestellt anhand der 9/11-Debatte: klassische Sprengung mit Thermit versus Zerstaubung mittels einer unbekannten militärischen Waffe vom Typ directed energy bzw. gerichteter Energie ==>

    Thermite cuts steel girders as plainly as hot knives cut butter. Where in the WTC rubble were the then thousands of only some few meters short steel girders showing plain sectional planes on their ends?

    Yes, the fact of the WTC arabesques provocated muslims (Erläuterung: Verzierungen der WTC-Außenfassade ähnelten denen des heiligen Schreins von Mekka). What of course suits well for seemingly concise explanations of the 9/11 events (die „arabischen“ Flugzeuge als Deckgeschichte für eine vermeintliche Sprengung mit Thermit oder mittels einer vermeintlichen Mini-Nuke). But the intelligence apparatusses of political leaders of the world’s nation states have understood better. The 9/11 event introduced a historically new type of elite to the old-fashioned nation state leaders. Demonstrated was an absolutely superior military technology for to intimidate the old-fashioned nation state elites: DEW’s, Directed Energy Weapons.

    Yes, there’s an ongoing battle of two different types of elites differing by their forms of governance. In debate here that baby lion (ideological power apparatus) up on the top of heraldic figures displaying also the adult lion (political power apparatus) and the unicorn (military power apparatus). The fight is if the baby lion is governance of nation states, done by ideology/religion. Or is the baby lion a new type of modern governance, that of a New World Order ruled by a now digital-financial-pharmacological complex. Ruling by purely mechanical/physiological means.

    In debate the religious/ideological baby lion of old bloodlines. And the baby lion of a completely mechanically/physiologically executed form of rule by science and technology. So in debate are two variants of modern governance, two variants of „slaves ruling slaves“ (Nietzsche) type of governance. A personal against an impersonal and abstract one. That now second type is that of the old nazis and their ludicrous „higher race“ ideological sciences, and has developped now to the scientifical(istic) sophistications of the transhumanists. This nazi/transhumanist type is preferred by a supra-national financial oligarchy opting for a New World Order, for a fascist/corporatist world dictatorship.

    This new oligarchy came up between around 1860 and 1900, then overthrew the remains of the old aristocratical blood line elites. (See the British historian John Atkinson Hobson in his 1900 publication „Imperialism“ describing an intimate alliance of leaders of monopolies and of international banks, terming this alliance „supra-national financial oligarchy“.)

    Gefällt 2 Personen

  12. Glaube geht vor Geld geht vor Gewehr geht vor Gewohnheit geht vor Geist.
    Ungefähr in der Reihenfolge.
    ‚Finanzmacht‘ haben die erste Tempelpriester erschaffen mit dem ‚Tempeltaler‘ (‚Taler‘ <- 'Talion' = 'Ver-Geld/t-ung'!).
    Die ersten mesopotamischen Städtebauer haben die Militärmacht und – noch wichtiger – das GESETZ erschaffen.
    Beide gingen zum Zwecke der Kontrolle des 'gemeinen Volkes' (aka davon Abhängigen) eine Alianz ein.
    Mal dominierte der Eine mehr, mal der Andere – sozusagen eine Zweckehe mit Dominanzschwankungen.

    Klar war aber a priori, dass Glaube+Geld durch irgendeine Art von Klerus vertreten zumindest indirekt den Adel 'nudgen' bis schlicht erpressen konnte.
    Deutlich wie das laufen kann wird dies z.B. bei dem Verhältnis Crassus : Caesar oder den Dogen von Venedig, dem Papsttum oder den Fugger : Karl V. oder am Beispiel der Warlords vom 30-jährigen Krieg, wo es entscheidend war, wer über mehr Geld verfügte, um sich Söldner leisten zu können u.ä.
    Durch Rothschild kippte dieses ambivalente Verhältnis zugunsten der Überlegenheit der Finanzmacht ALLEINE, die nun keinen Glauben (als Partner, nur als Instrument der Manipulation) haben musste, um übermächtig wirken zu können – so würde ich es zäsurmäßig einordnen.

    Der 'Baby-Löwe' nabelte sich sozusagen ab von der bis dato mächtigeren 'Löwenmutter ''Adel'.
    Die Übernahme der Rüstungsindustrie durch die Finanz-'Elite' als Substitution für den 'Adel' machte diesen weitgehend zum 'Zierrat' politischer Legitimation und zum Prellbock für die völkische Aggression.
    Die Leute setzten z.B. Zar Nikolaus ab oder Kaiser Wihelm, aber nicht Krupp, Thyssen oder Warburg, Rothschild.

    Natürlich ist der sogenannte 'Adel' nicht völlig machtlos – dazu hat er zuviel Eigentum angesammelt, um nicht um sein eigenes Erbe kämpfen zu können.
    Aber machtlos ist er gegen denjenigen, der die Deutungshoheit über 'Law UND 'Money' DE FACTO hat.
    So wie irgendein Parasitenversager der Habsburger (jedenfalls einer der Operettengeneräle) um eines der Schlößchen buhlt, jammert, prozessiert, welches seiner Auffassung nach zu Unrecht konfisziert und zweckentfremdet wurde.
    Aber auch Jammerlappen können noch Tod und Schrecken verbreiten, solange sie am Drücker einer Railgun sitzen.

    Der 'alte Adel' verliert bereits, allein deswegen, weil er in die nun entscheidenden Kreise (Finanzmagnaten, Gesetzesallgewaltige – Medientycoons u.ä. sind bereits nur zweite Garnitur) nicht einsteigen kann – höchstens als williges 'Kanonenfutter' wie Prinz Charles, Guttenberg & Co. bei sowas wie der Weltbank, WHO, UN oder eben dem WEF etc.

    Nach wie vor gilt aber der alte Spruch:
    Die erste Generation erobert es, die zweite Generation erhält es, die dritte Generation 'v/ersäuft' es.
    Nur der GLAUBE ist 'EWIG'.
    Wer also denkt, dass ein reiner Finanzmagnat oder ein Bündnis eine solche Strategie fährt und Erfinder wie dauernder Erhalter ist – der irrt m.E.n.
    Der 'Schlüssel' liegt nach wie vor in einem Glaubensgebilde – wo man dazugehören kann, sei es dass man eingeboren wurde oder eben konvertierte – das auch Jahrtausende überdauert, ohne wirklich Schaden zu nehmen oder unter Abnutzungserscheinngen zu leiden.
    Beispiele wären z.B. der 'Sonnenkult' (Löwe = Sinnbild der Sonne aus pharaonischen Zeiten) oder eben Derivate wie es das Judentum, das Christentum, der Islam darstellen.
    Jünger dafür finden sich IMMER allein deswegen, weil es IMMER DEFIZITÄRE geben wird, die hier eine bequeme Schiene zu ihren Kompensationsbedürfnissen zu finden glauben.

    Wenn man sich dann besieht wer da wo was zu sagen hat und welchem Glauben er ANGEHÖRT (= er GEHÖRT dem Glauben, dem er sich verschworen hat, ist HÖRIG – insofern sind Verschwörungen real an der Tagesordnung), dann kann man – so meine ich jedenfalls – eine eindeutige Tendenz erkennen, denn die Schnittstellen und ihre Besetzung sind glaubensorientiert maximal überrepräsentiert durch 1 Glaubensrichtung.

    Wenn dann noch SubGläubige (z.B. Euthanasiefans, Evolutions-Apologeten, Ideologie-Vertreter wie Kommunisten oder dergleichen…) sich von dem Zielprogramm angesprochen fühlen, es mit ihrer Ideologie für kompatibel ansehen und sich sogar noch Individualprofit/-privilegien davon versprechen dürfen oder es sich zumindet versprechen lassen, dann wird aus der geballten Vektorenunterschiedlichkeit trotzdem ein Geflecht entstehen, das als Hauptattraktor alle anderen, unterentwickelten Stränge an sich zieht, vielleicht sogar einverleibt.
    Das ist dann die Wirkmacht, die jeden 'alten Adel', der noch an seinen antiquierten Perückenzöpfen hängt locker abschneidet als 'alten Zopf' der Geschichte…

    Gefällt 1 Person

  13. Apropos Glaube: Der kann bekanntlich Berge versetzen, aber auch töten.
    https://axelkra.us/covid-19-furcht-angst-und-voodoo-tod-ryan-matters/

    Gefällt mir

  14. No_NWO

    Es ließe sich der neue Typ der Governance fassen als Neuformulierung des Baby-Löwen mittels von Technologie. Neuformulierung, nicht Ersatz oder gar Abschaffung. Diese Neuformulierung geschieht mittels von Technologie, welche nun „materialistisch“, und zwar auf physiologisch-pharmakologisch-ENDOKRINOLOGISCHE Weise, das selbe vermag wie die mit „geistig“ manipulativen Mitteln (Archetypen, Semiotik) arbeitende Technologie von Glauben/Ideologie ==> FEEL GOOD. Ein Feelgood im Sinne von nicht allein Steuerung, sondern auch von Energetisierung, von Betankung der Menschmaschine mit Kraftstoff, damit diese Maschine handlungs- bzw. arbeitsfähig zum Vorteil der Herrschaft wird. Es ändert sich also ein Werkzeug, nicht das Produkt! Das Produkt ist weiterhin der willfährige Sklave.

    Dies beleuchtet ein Vid von Prof. Hamamoto

    zu einem Pionier der Feelgood-Technologie namens Dr. Max Jacobson, Codename Dr. Feelgood (übrigens wurde ein Dr. Feelgood von Aretha Franklin besungen). Dr. Jacobson/Feelgood sorgte für das Feelgood von zunächst „nur“ politischem und sonstigem nationalstaatlichen Führungspersonal, wenn auch lediglich mittels konventioneller Pharmakologie. Aber er gab eine Richtung vor: Elektronisch induzierte endokrinologische Stimulation, siehe Neuralink von Musk bzw. DARPA, würde das Stoffliche des Pharmakologischen zuletzt obsolet machen. Die Pioniertat von Dr. Jacobson/Dr. Feelgood wäre so denn aufzufassen als ein erstes Mittel zur Übernahme der Kontrolle von zunächst jenem altmodischen nationalstaatlichen Führungspersonal (Papalöwe) durch die zwischen 1860-1900 politisch-ökonomisch neu aufgekommene Governance-Fraktion namens supranationale Finanzoligarchie.

    Die Grundstruktur aus Papalöwe (politischer Apparat), Einhorn (militärischer Apparat) und Babylöwe (Apparat zur Verhaltenssteuerung) bleibt dabei erhalten. Nur daß der Babylöwe nun eine neuartige Technologie zur Steuerung der endokrinologischen Zustände (zum Zwecke der behaviouristischen Verhaltenssteuerung) der Sklavenheit einsetzt. Im Grunde handelt es sich um eine technologische Rationalisierung von Herrschaft innerhalb des «Sklave-über-Sklave». Und folgt, ganz wie Kristentum und Kapital, der geist-materie-dualistischen Maxime des Ersatzes der verachteten Materie durch immateriell vorgestellten und gotthaften bzw. gottgleichen «Geist».

    Geist hier oben in Anführungszeichen gesetzt, da reine Kopfgeburt, welche logisch richtig aus einem voluntaristisch gewählten Axiom folgt. Ein logischer Denkkreis schließt sich hegelianisch. Es wird zu dem der Logik voluntaristisch zugrundegelegten Axiom zurückgekehrt, indem dies Axiom gesellschaftlich-praktisch materialisiert wird. Nietzscheanisch kritisch betrachtet, realisiert/materialisiert sich die von Plato in seinem «Der Staat» gezeichnete hypertotalitaristische und elitaristische Herrschaftsutopie.

    Der Herrschende will mit der ihm als Niederes geltenden Materie möglichst nicht hantieren. Muß er es aber, z.B. im Umgang des Politikers oder des Geistlichen mit den Besuchern ihrer jeweiligen Veranstaltungen dann sucht Herrschaftspersonal seine Reinheit zu bewahren, indem es berührende Funktionen an Technologie abgibt.

    Nebenbei: Der bemitleidenswerte Geistliche muß die Sklavenheit sogar händisch berühren. Die vielen Sakramente des Katholizismus verlangen intime Nähe (Beichte!) oder sogar unmittelbare händische Berührungen! Die drastische Verringerung der Anzahl der Sakramente des Protestantismus läßt sich diesbezüglich als technologische Rationalisierung auffassen. Ein Fazit zu dieser Tendenz ließe sich wie folgt fassen:

    Transhumanismus ist Geist-Materie-Dualismus pur, ist eine berührungsfreie bzw. eine sanitäre Herrschaftstechnologie, ist ANSTECKUNGSFREIE Herrschaft des «Geistes» über die «Materie», des Höheren über das Niedere.

    Tja, Herr und Sklave is a pretty crazy thing.

    Gefällt mir

Leserbrief schreiben

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s