Globaler Elitismus: Das Grundproblem unserer Gesellschaft

Die Menschen begehen häufig den Fehler, nicht die wirklichen Ursachen für die Probleme unserer Gesellschaft zu erkennen. Würde man sie nach diesen fragen, würden wir bereits Bekanntes in Erfahrung bekommen: Soziale Ungleichheit, wirtschaftliches Chaos, weltweite Kriege und dergleichen.

Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um die Symptome. Das Grundproblem unserer Gesellschaft bleibt jedoch häufig unbeachtet. Dabei ist es fast so alt wie die Menschheit selbst und begleitet diese beständig durch die Geschichte.  

Gemeint ist der Elitismus.

Er bildet mit Abstand das Grundproblem, welches bis heute jede Gesellschaft zu (er)tragen hatte. Es fanden sich immer Menschen in Gruppen zusammen und erhoben den Anspruch, die anderen Menschen zu führen und die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen und Idealen zu formen. Dies mündete häufig in einer Entfremdung der Eliten vom „einfachen Volk“ und lässt eine Aura um diese entstehen, welche sie als eine eigene „soziale Klasse“ erscheinen lässt. Zudem wird, zum Teil gezielt, das Gefühl vermittelt, diese Klasse sei (beinahe) allmächtig, unerreichbar für „Außenstehende“ und unbesiegbar.

Innerhalb der Systemkritiker werden diese Elitisten in der Regel als Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) – respektive als Establishment – bezeichnet. Sie unterscheiden sich vom „normalen Menschen auf der Straße“ darin, indem sie ein gestörtes Überlegenheitsgefühl besitzen und sich selber als die Spitze der Gesellschaft betrachten („Die da oben“). Und wenn wir uns mit ihren Charakterzügen und ihrem Glauben auseinandersetzen, erkennen wir, dass es sich bei ihnen in der Tat um eine eigene gesellschaftliche Gruppe bzw. Klasse handelt. 

Elitisten sind von Natur aus böse und destruktiv

Für viele Menschen ist es einfacher, das „Böse“ und „Destruktive“ als ein subjektives bzw. „graues“, moralisch relativierbares Konzept zu betrachten. Die Vorstellung, dass jegliche Form böswilligen oder destruktiven Verhaltens die Folge einer schlechten Umwelt, fehlerhafter Erziehung oder einer Psychose ist, ist für viele einfacher nachzuvollziehen, zu verstehen und letztlich akzeptabler, als zu erkennen, dass derartiges Verhalten zumeist nicht aus einer Misshandlung oder einem psychologischen Defizit resultiert.

Die Vorstellung, dass böse Handlungen subjektiv betrachtet werden können/müssen und moralisch relativierbar sind, stammt von den Eliten. Sie wissen, dass ihre Handlungen von der Masse nicht akzeptiert werden, weswegen sie diese entweder verheimlichen oder aber relativieren nach dem sprichwörtlichen Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel.“

Ihr Ziel ist es, ihr Handeln und Verhalten zu rationalisieren, um es für die Menschen erklärbar zu machen, sodass diese es akzeptieren oder im für sie „besten Fall“ sogar loben. Sie versuchen den Menschen nahe zu legen, dass das Ergebnis und/oder die Absicht ihres Handelns positiv wären und erhoffen sich, somit aus der Verantwortung zu gelangen.

Ihrer Ansicht nach ist das „Böse“ eine Grauzone, welche schwer bestimmbar ist. Aber dem ist keinesfalls so. Es mag für viele Menschen schwer zu akzeptieren sein, doch es gibt eine Gruppe innerhalb der Gesellschaft, welcher ein derartiges Verhalten angeboren ist.

Wenn wir das Verhalten der globalistischen Akteure betrachten, erkennen wir, dass dieses im Einklang mit einer ausgewachsenen Narkopathie steht, einer angeborenen Krankheit, welche als unheilbar gilt. Narkopathen (Psychopathen) fehlt es an Einfühlungsvermögen und Mitleid sowie leiden sie an Größenwahn, Selbstüberschätzung und Narzissmus. Als ein Überlebensmechanismus greifen sie unaufhörlich auf Lügen zurück und können überaus gut bestimmen, was andere Menschen hören wollen und schmeicheln diesen, wenn es ihnen nützt. Sie sind selbstbesessen und betrachten sich selber als Götter, während sie andere Menschen als Werkzeuge für den eigenen Aufstieg aus- und benutzen. Dabei wollen sie von den Menschen, welchen sie schaden, verehrt und vergöttert werden.

Zudem haben sie den Drang das Leben aller Menschen um sie herum auf die kleinstmögliche Einheit zu konzentrieren, um sie von dort zu verwalten und zu kontrollieren, was wiederum in ihrem Streben nach absoluter Zentralisierung deutlich wird.  

Während sich Narkopathen selber als Götter und alle anderen Menschen als minderwertig betrachten, ist die Übereinstimmung mit der von ihnen geförderten Eugenik beachtlich. Denn in elitären Publikationen werden 4% der Bevölkerung als Teil der Führungselite betrachtet, während genau der selbe Bevölkerungsteil in die Gruppe der inhärenten oder narzisstischen Soziopathen einzuordnen ist, wobei 1% der Menschen als vollkommen ausgeprägte Psychopathen gezählt werden. Zufall?

Globalisten sind keine „normalen“ Menschen

Es taucht häufig die Frage auf, wie das globalistische System funktionieren könne, wenn es auf Narkopathie basiert. Viele halten es für unglaubwürdig, dass Psychopathen miteinander zusammenarbeiten können, da ihr destruktives und narzisstisches Verhalten eine derartige Zusammenarbeit nicht zulassen würde und sie sich gegenseitig behindern und/oder bekämpfen würden. Aber weswegen sollten sie sich untereinander behindern oder bekämpfen, solange sie gegenseitige Vorteile voneinander haben?

Narzissten sind selbstverliebt. Sie verlangen nach Aufmerksamkeit und Ansehen. Globalistische Institutionen nutzen dieses verlangen, indem sie ihnen genau das geben. Beispielsweise verleiht die Atlantik-Brücke den Eric-M.-Warburg-Preis für „große Verdienste um das transatlantische Bündnis“.

Ähnlich verhält es sich unter den Globalisten. Beispielsweise könnten wir uns ansehen, welche Personen von der britischen Queen geadelt werden (Unter anderem Mitglieder einer gewissen Familie Rothschild). Dies soll bloß ein weiteres Beispiel sein, wie der Narzissmus von Elitisten untereinander genährt und ge-/benutzt wird.

Solche Auszeichnungen dienen als „Belohnung“ für die „Folgsamkeit“ der globalistischen Erfüllungsgehilfen. Weitere wären die Kenntnisse über bevorstehende Krisen und Konflikte. Narkopathen lieben es, gegenüber anderen „geheimes“ Wissen zu besitzen, dass nur ihnen zugänglich ist und nützt. Zudem verlangen sie nach Vermögen und, insbesondere, nach Macht, was ihnen die Globalisten und ihr System geben – solange sie folgsam sind.

Zudem lassen sich auch bestimmte sexuelle Vorlieben bei Narkopathen vorfinden, wie beispielsweise Promiskuität. Hierbei unterhält eine Person sexuelle Kontakte zu mehreren Partnern zugleich oder nacheinander. Es sollten auch die Bunga-Bunga-Partys des italienischen Milliardärs und Politikers Silvio Berlusconi nicht unerwähnt bleiben, welche ebenfalls Rückschlüsse auf die sexuellen Vorlieben der Eliten zulassen.

Elitisten schaden den Menschen

Sollte eine normale sexuelle Befriedung nicht mehr ausreichen, gehen Psychopathen schnell in abnormale und kriminelle Machenschaften über. Anklagen gegen Pädophilie in den höheren Reihen „unserer“ Politiker und Eliten tauchen hierbei immer wieder auf.

Es sei beispielsweise an den jüngsten Fall um den US-Milliardär Jeffrey Epstein erinnert. Es handelt sich bei ihm jedoch lediglich um einen Teil eines viel umfassenderen Netzwerkes – Und somit lediglich um einen Fall von vielen. Alle hier aufzuzählen würde den Umfang dieses Artikels sprengen. Eine umfassendere Liste von pädokriminellen Fällen bietet Swiss Policy Research.

*Anm. d. Red.: DWB hat auch berichtet:

Die Pädophilie dient der Befriedung, Bevorzugung oder Erpressung. Letzteres kann überaus nützlich für das Erreichen der eigenen Ziele sein. Allerdings haben die Eliten auch andere Methoden, um diese zu erreichen.

So setzen sie unter anderem häufig auf eine Strategie: Divide et impera – „Teile und herrsche“.

Diese Strategie beruht auf der Spaltung der Gesellschaft oder von Gruppen dieser. Die Eliten versuchen somit, die verschiedenen Seiten und Gruppen unter Kontrolle zu bringen und zu ihrem eigenen Vorteil zu be-/nutzen und/oder auszuspielen.

Eine derartige Kontrolle beider Seiten ist beispielsweise in den USA zu betrachten. Während globalistische Akteure wie die Ford- und Rockefeller-Stiftung oder George Soros Open Society Foundation linke Black Lives Matter-, Antifa-, Gender– oder Feministengruppierungen unterstützen, unterstützen auf der anderen, entgegen gesetzten Seite Globalisten wie die Koch-Brüder libertäre Bewegungen und Gruppen.

Da sich die IGE zu keiner dieser Gruppen zugehörig fühlen, wird auch keine dieser einen wirklichen „Sieg“ davontragen. Es werden die IGE sein, welche am Ende IHRE Ziele erreicht haben werden, während sich die von ihnen unterstützten Bewegungen/Gruppen ebenfalls ihrem Joch unterwerfen müssen.

Der Historiker Anthony C. Sutton hat in seinen Büchern „Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“ und „Wallstreet and the Bolshevik Revolution“ noch einmal das elitäre Vorgehen und auch die fehlende Loyalität der IGE nachgewiesen. Er weist in diesen nach und beschreibt, wie die IGE sowohl das nationalsozialistische Deutschland wie auch die Sowjetunion erschaffen haben, welche sich dann im Zweiten Weltkrieg gegenüber standen. Letztlich erhielten die IGE, was sie wollten: Einen profitablen Krieg und die Gründung der Vereinten Nationen, nach dem Völkerbund ein weiterer Schritt in Richtung einer zentralisierten Weltregierung.

Der Historiker Daniele Ganser hat in seinem Buch „Nato-Geheimarmeen in Europa“ (Es sei darauf hingewiesen, dass Ganser nur den Westen, nicht jedoch den Osten untersucht hat) einen anderen elitären Aspekt nachgewiesen: Die Eliten nutzen verdeckten Staatsterrorismus, um die Bevölkerung in gewünschte Bahnen zu lenken.

Auch hierbei gilt, dass die daraus resultierenden Opfer keine Rolle spielen. Lediglich die Erreichung des Ziels, die Masse der Menschen in die gewünschte Richtung zu drängen, ist von Bedeutung.

Dass die IGE auch anderweitig Einfluss nehmen, zeigen andere Beispiele: So hat der Ku Klux Klan-Anführer Bill Wilkinson 1981 zugegeben, dass er ein FBI-Informant gewesen war und mit diesem zusammengearbeitet hat. Und die Radiopersönlichkeit Hal Turner, welche die „Überlegenheit der Weißen Rasse“ propagierte, den Tod von US-Richtern und -Abgeordneten forderte und als Holocaustleugner bekannt war, wurde vom FBI bezahlt. Ziel war es, den Extremismus zu be-/fördern und somit letztlich die Systemkritiker/Konservativen in ein schlechtes Licht zu rücken. Hierbei handelt es sich um Personen, welche nicht sofort verdächtigt werden, mit dem FBI zusammen zu arbeiten und die IGE gezielt zu unterstützen, ihre Gegner zu beeinflussen und über ihre Taten in ein gesellschaftliches Abseits zu stellen.

Dies soll nur ein kurzer Abriss sein. Man könnte auch den NSU-Skandal in Deutschland, die zahlreichen, weltweit stattfindenden Regierungsstürze oder die Schaffung von Terrorgruppen wie al-Qaida oder dem Islamischen Staat betrachten.

Letztlich würde dies aber immer auf dasselbe hinauslaufen: Für die IGE sind wir nur Schachfiguren auf einem globalen Schachbrett, welche beliebig geformt und be-/genutzt und zuletzt auch geopfert werden können, damit sie IHRE NARZISSTISCHEN, SOZIOPATHISCHEN UND PSYCHOPATHISCHEN ZIELE erreichen können. Ihre Narkopathie schadet letztlich den Menschen in ihrem Einflussbereich. Elitisten nutzen Menschen schlichtweg für sich aus – Egal, wie hoch die finanziellen und insbesondere menschlichen Kosten dafür sein sollten.

Conclusio

Elitisten und Elitismus SIND BÖSE UND DESTRUKTIV. Damit wir dies jedoch nicht enttarnen, wurden eine Reihe von Methoden entwickelt, wie dem moralischen Relativismus oder die Spaltung der Gesellschaft, welche jeden Verdacht von den Eliten lenken oder ihr Vorgehen erklärbar machen sollen, während sie zugleich ihren Zielen näher kommen können.

Mittels der Spaltung der Gesellschaft/en existiert eine der effektivsten Methoden, um die Energie der Massen von den WIRKLICHEN Problemen und deren URSACHEN unserer Gesellschaft abzulenken und jedwede Form an effektiver Opposition zu be-/verhindern. Zugleich gelingt es den Eliten, mittels der Anwendung beispielsweise der Hegelschen Dialektik (These + Antithese = Synthese) ihren Zielen näher zu kommen. Dafür müssen sie jedoch die Menschen in die gewünschte Richtung zwingen, beispielsweise mittels der Angst und Furcht vor Terrorismus oder Krisen.

Letztlich interessiert das Leben eines Menschen die Elite nur dahingehend etwas, insofern sie es für ihre Ziele einsetzen können. Ihr Charakter widerstrebt sich gegen jede moralische Vorstellung, was sie letztlich zu einem Problem für die Gesellschaft werden lässt.

Solange es solche Menschen an den Hebeln zur Macht gibt, werden wir auch weiterhin Kriege, Krisen, Tod/Mord, Armut und dergleichen sehen und erleben.

Erst wenn diese Menschen von ihren Positionen entfernt worden sind, werden wir die Probleme, die wir in der Gesellschaft haben, lösen können, da nur dann jene subversiven, destruktiven und bösartigen Mächte, die derartigen Veränderungen ansonsten im Wege stehen, diese nicht mehr ver-/behindern können.

Es ist an der Zeit, dass wir uns nicht länger mit den Papiertigern, Torhütern und Erfüllungsgehilfen der globalen Agenden auseinandersetzen. Es ist notwendig, die URSACHE des Problems, die IGE und den Elitismus, zu beseitigen, anstelle lediglich dessen Symptome zu bekämpfen. Denn wenn die Ursache beseitigt wurde, werden die Symptome auch verschwinden.

Ansonsten ist dieser nun in eine entscheidende Phase tretende Kampf verloren.

In diesem Sinne: Seid wachsam!

14 Kommentare

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14 Antworten zu “Globaler Elitismus: Das Grundproblem unserer Gesellschaft

  1. Chriss Banks

    @Mynepresse, du hast das top zusammengestellt. Sachlich und auf das Entscheidende reduziert. Wird mir bei der Argumentation sehr helfen. Manchmal fehlen einem kleine, aber wichtige Details. Also vielen Dank und alles Gute für dich.

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  2. Franz Xaver

    Ja, ein Klub abgehobener Milliardäre, dem langweilig ist, man hat ja alles …. braucht neue Aufgaben. Jagd auf Kinder .. schon langweilig…. Sie wollen Kontrolle und Gewalt haben über alles, über den gesamten Planeten, samt Weltraum sobald wie möglich …. das wollen sie und das verfolgen sie… mit allen Mitteln …. und die haben sie. Geld drucken ad libitum ….diese Fadesse…gähn ….
    Es ist ihnen einfach zu wenig los in ihrer Welt,…. sie brauchen hin und wieder einen Kick…..

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  3. Frank Bolhaar

    Re-Privatisierung/Vergemeinschaftung der Privatbanken und der Spuk ist vorbei. Zur Zeit gibt es keine souveränen Staaten, weil kein Staat(svolk) eine souveräne Währung sein eigen nennen kann. Ein erster Schritt wäre die Offenlegung welcher Staat bei wem verschuldet wie hoch verschuldet ist und wem die jeweilige Bank gehört. Dann hätten wir endlich auch die richtigen Ansprechpartner und Diskussionsteilnehmer für alle transparent sichtbar. Die Politschranzen könnten wir dann für’s erste zu Ihrer eigenen Sicherheit in Quarantäne schicken. ;))

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  4. Gut.
    Mit viel peace und om kriegt man diese Leute nicht weg. Das sollte jeder kapieren, der diesen Artikel gelesen hat.

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  5. carlos

    Begriffe,in diesem Fall ELITE,fallen gerne Heut zu Tage dem Missbrauch anheim – gewisse Kreise übernahmen die Deutungshoheit & legten diese zu ihren Gunsten aus.
    Dass diesem Wort etwas Überragendes anhaftet ist die ursprüngliche Bedeutung & ich meine das in positivem Sinne.
    Diese ganze Gleichmacherei verstösst gegen die Naturgesetze & ist weltfremd. Schon immer gab es Geister die mit ihren Ideen & Leistungen Avantgardisten waren,Meilensteine setzten & letztendlich auch Ansporn für andere darstellten.
    Ihr Wissen-nehmen wir Tesla als Beispiel-hätte der Menschheit einen ungeheueren Entwicklungssprung bescheert;nicht aus zudenken wo wir heute stünden hätte die Entwicklung ihren freien Lauf genommen.
    Das heutige Problem stellt sich durch die systematische Unterwanderung in allen Bereichen um den hinterfotzigen Plänen der Prominenz -nicht ELITE -dienlich zu sein & diejenigen die die wahre ELITE darstellen zu verunglimpfen oder ihre Tätigkeit ganz zu unterbinden. Alles geschieht in ihrem Sinne & wie weit wir es gebracht haben zeigt das Maulkorbtragen wo abweichende Stellungnahme mit Strafe einher geht.

    Der Ruf nach einer starken Persönlichkeit den Jetztzustand zu beenden wird mit zunehmendem Chaos wachsen. Keine Gesellschaft kam bisher ohne einen Leitgedanken zurecht da der erforderliche Zusammenhalt fehlt, damit die nötigen Kräfte fehlen. Teile & herrsche.
    Diese für einen Aufbau benötigten Persönlichkeiten befinden sich unter uns, das sind keine Parteigänger sondern Menschen die ein hohes Ziel vereinigt & Charisma ausstrahlen.
    Wie tief die Gesellschaft sank zeigt die abgrundtiefe Ethik der breiten Bevölkerung die nun da steht wo sie hinmanipuliert wurde.
    Anscheinend ist der ins Groteske wachsende Unsinn nötig für einen Wachrüttelprozess mit einhergehender Bewusstwerdung.
    Die Auslese hat bereits begonnen & wie es im Herbst üblich ist wird in naher Zukunft viel Fallobst für vermehrte Klarheit sorgen.

    Das Licht bezwingt die Dunkelheit.

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  6. ariane

    Danke @Carlos, Du hast ausgesprochen, was ich in Bezug auf die Wortdeutung und -nutzung von „die Elite“ auch erkannt habe. Ähnlich ist es mit Worten wie „Kabale“, „Luzifer“, „satanisch“ etc. Da mit Worten wie „Verschwörungstheorie“ schon die Verbreitungsbahnen gelegt wurden, war die Verbreitung dieser Propaganda-Kunstworte bzw. ihrer Konnotationen sicher nicht mehr so teuer für die Propagandisten, zumal die Wortkopierblogmeute das auch noch kostenlos erledigt.

    Zum Artikel @mynepresse
    „Elitisten sind von Natur aus böse und destruktiv. (…) Es mag für viele Menschen schwer zu akzeptieren sein, doch es gibt eine Gruppe innerhalb der Gesellschaft, welcher ein derartiges Verhalten angeboren ist.“

    Wie kommst Du darauf? Hast Du Dich schon mal mit frühkindlichen und pränatalen Traumas – von denen jeder aber auch jeder „Zivilisierte“ sprich domestizierte Mensch mehr oder weniger betroffen ist, befasst? Schon mal Jean Liedloff gelesen, wenn es um das Alter geht, an das sich kaum jemand bewusst erinnern kann, den Säugling?

    „Erst wenn diese Menschen von ihren Positionen entfernt worden sind, werden wir die Probleme, die wir in der Gesellschaft haben, lösen können, (…).“

    Das sehe ich anders. Erstens sind es nicht nur die Menschen auf den Posten, sondern die Posten per se, die abartig sind und zweitens ist das was Du als Elite bezeichnest nur die Spitze eines Eisberges der die ganze zivilisierte sprich domestizierte Kultur durchzieht. Narzissten sind keine Ausnahme oder Elite, es sind eher die, die es nicht sind, nämlich Liebende, eine Elite. Das Gewaltstaatssystem findet sich als Mikrokosmos in fast jeder Firma, Familie und sonstigen künstlich fixierten Systemen. Und nein, nicht nur in der kommerziellen oder kapitalistischen Marktwirtschaft, sondern ganz besonders oft auch in den Bereichen der sogenannten Sozialen Arbeit, wo die Lieschen Müller und Hansi Höschen ihre aus der Kindheit ungeheilten Macht-und-Ohnmachtsthemen an Schwächeren wie Kindern, Behinderten und Alten ausleben. Während kranke Männer, wie auch viele Polizisten, es als offensichtliche Gewalt zeigen, findet die Gewalt der kranken Frauen eher hintervotzig im Verborgenen und durch Manipulation statt – dies ist eher tendenziell als pauschal gemeint.
    Wenn es nur eine narzisstische Elite wäre, fände kein Staat seine Helfeshelfer in Form von Beamten, Lehrern, Bürokraten etc. Schon die ersts Ebend dines pyramidialen Systems profitiert von der „Erdebene“. Deswegen ist der Satz „wir sind viele“ eigentlich genau andersrum zu sehen, als er in der sogenannten Aufklärerszene propagiert wird und die eigentliche Elite ist diese unterste Ebene, dem Sinn nach ähnlich, wie es Carlos beschrieben hat.

    Das Problem ist eher, dass Gewalt und das sich nicht wehren dürfen gegen Gewalt vom Großteil der Bevölkerung als normal angesehen wird. Und das schon seit bevor es organisierte Propaganda gab. Das Problem liegt in der abartigen Kultur der sogenannten zivilisierten Völker, die sich selber reproduzieren. Oder zwingt zb irgendjemand Eltern ihre Kinder katholisch taufen zu lassen? Nein.
    Jean Liedloff habe ich ychon empfohlen und ebenso empfehlenswert ist das Essay „Der dressierte Mann“, das auch mal Tacheles über Frauen schreibt, gibts als pdf im Netzwerk.
    Und der Artikel „der Mann, der nicht kann“ von callisti-dichtet-belichtet, der zwar wieder hauptsächlich Männer aufs Korn nimmt, aber das kann man auch allgemein auf die sogenannten Narzissten u.a. Psychopathen beziehen.

    „(…) indem sie ein gestörtes Überlegenheitsgefühl besitzen und sich selber als die Spitze der Gesellschaft betrachten“

    Sind sie auch, als sichtbare weil prominente Spitze eines Eisberges. Ausserdem hört man weniger sie selbst, als viel mehr andere, wie auch Dich in diesem Artikel, diese Menschen als „Elite“ bezeichnen. Ein Sündenbock zu verteufeln anstatt die wirklichen Ursachen erkennen und benennen zu wollen ist älter als Jesus mit Bart und spielt denen die Du als Elite bezeichnest eher in die Tasche, als wirklich was zu heilen.

    @teutoburger
    Irgendwelche konkreten Vorschläge bezüglich Deines laschen Kriegsschrei?

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  7. @Ariane, ich stimme deiner letzten Analyse zu, zu viele sind früh traumatisiert, nicht nur diese sogenannten „Eliten“, eben auch in der „normalen Bevölkerung“ findet man unzählige solche Menschen. Auf diese Tatsache und darauf, daß eben deshalb die Gewalt und die herrschenden hierarchischen Strukturen immer weiter fort gesetzt werden, weil eben die traumatisierte Bevölkerung Gewalt und Herrschaft ganz normal findet, ja, sogar herbei sehnt, habe ich oft genug hin gewiesen.
    Und nun?
    Soll man nun die fast gesamte Bevölkerung (kannst ja von der Menge ausgehen, die in Deutschland immer noch wählt) therapieren?
    Das geht nicht.
    Wie sonst Veränderung herbei führen?
    Mit ganz viel Peace und weiter hare krishna singen? Meinst du wirklich, das würde von Grund auf böse Personen beeindrucken? Im Gegenteil, die freuen sich über die Verführbarkeit und Blödheit der Massen. Die, übrigens, eben auch AUFGRUND ihrer Traumatisierung genau das Gegenteil verhaltensmäßig anzeigt: Frieden um jeden Preis. Auch wenn man sich dabei wie Ghandi, tot schlagen läßt.
    Aber man war friedlich. Immerhin!
    Übrigens ging Ghandis Widerstand sehr viel weiter, als daß er sich mit bloßen Aufmärschen hätte zufrieden gegeben. Aufmärsche sind lächerlich, erst recht wenn die Vortänzer Freimaurer und geldgeile Anwälte sind, letztere haben im brd-System sowieso nix zu sagen.
    Du verkennst die Sachlage. Wie so viele von den peace-und om-Strategen hier. Die Bevölkerung wird sich eher abschlachten lassen als sich zu wehren. Das ist die Sachlage.

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  8. Franz Sternbald

    Me, Myself and I – von der Trance-formation des Ich

    Buch-Neuerscheinung:

    „Ausgesetzt zur Existenz“ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

    {Das Buch zum Virus, ohne ihn ein einziges Mal zu benennen …denn es geht um die Klärung der Frage, wo bleiben Du und Ich bei dem, was danach kommt}

    Wenn Sie nichts vermissen, bedeutet das noch nicht, daß Sie nichts verloren haben.
    Erfahren Sie nun, was Ihnen durch den gegenwärtigen Umbau unserer Lebenswirklichkeit abhanden gekommen sein wird, wenn die Transformation der gesellschaftlichen Ordnung, sowie der politischen und wirtschaftlichen Willensbildung, zu ihrer Vollendung gelangt sein wird.
    Die Ausrufung einer globalen Pandemie ist die Klimax in einem Stück, das uns Alle zu einem digital-orchestrierten Panik-Schwarmbewußtsein zusammenscheuchen soll.
    An dem Drehbuch haben Sie und Ich mitschreiben dürfen, indem wir uns stillschweigend in unsere darin vorgesehene Rolle gefügt haben, Als Medien-Rezipienten und Steigbügelhalter für die Umsetzung einer global-politischen Agenda; indem wir uns über unsere Individualität eine Maske (persona) streifen lassen, um den Part des reibungslos verwertbaren Produzenten und Verbraucher, des Kunden und Patienten, zu spielen. Und so werden wir durch die Inszenierung getrieben, vor wechselnden Kulissen von Lügengebäuden und falschen Flaggen.
    Wir werden aber zum Ende hin bei keiner Instanz mit der Klage über unser Lebensschicksal durchkommen, wenn es dereinst heißt: Es geschah nach Deinem Willen!

    Was aber war unser Ich, bevor wir es uns abkaufen ließen, um zum Personaldarsteller zu werden?

    Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.
    Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.
    Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung der Subjekthaftigkeit gegen die Zudringlichkeit der Verobjektivierung.
    Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die funktionale Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.

    Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihr Ego zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!
    „ Was soll nicht alles meine Sache sein …..,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “

    Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

    aber …

    Wer ist eigentlich ICH?
    Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitmierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines
    unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität

    Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?
    In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlichkeit seines individuellen Daseins?
    Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,
    auf dem Weg von Mir zu Dir

    Von nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen

    *

    Ausgesetzt zur Existenz – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

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  9. ariane

    @ teutoburgerwälder und @ all

    Danke.

    Gandhi war eher scheinheilig als wirklich „friedlich“, wenn es stimmt, dass er seine Frau geschlagen hat.

    Teutoburgerwälder:
    „Und nun? Soll man nun die fast gesamte Bevölkerung (kannst ja von der Menge ausgehen, die in Deutschland immer noch wählt) therapieren?Das geht nicht.Wie sonst Veränderung herbei führen? Mit ganz viel Peace und weiter hare krishna singen? (…) Du verkennst die Sachlage. Wie so viele von den peace-und om-Strategen hier.“

    Abgesehen davon, dass Du mir wieder was unterstellst, was ich gar nicht propagiert habe, war es eine Frage an Dich, was DU für konkrete Vorschläge hast. Anscheinend keine.

    Zu dem Thema und dem excellenten Essay von luces veritates, dass „andere Backe hinhalten“ etwas anderes bedeutet, als „sich schlagen zu lassen“, habe ich schon ausführlich geschrieben, genug.

    Wer nicht weiss um was es da geht, hier nochmal eine kurze Zusammenfassung einer anderen trefflichen Autorin (ansonsten bitte selbst nach luces veritates recherchieren).

    http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2018/07/feindesliebe-ist-nicht-masochismus.html

    Wohl an schöner Tag!

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  10. Das habe ich gelesen, @Ariane. Es gibt sogar einen Artikel dazu auf meinem blog, den Du wahrscheinlich nicht gelesen hast. Also bitte höre mit den Vorwürfen auf.
    Du hast Lösungen, die keine sind. („Feindesliebe ist kein masochismus“).
    Feindesliebe ist krank, psychisch krank.
    Du kannst Dir das natürlich weiter anders definieren, um-definieren, anders benennen, dem kranken Geschehen, der Feindesliebe, einen anderen, schönen, netten Namen geben, das täuscht aber nicht über den Inhalt hinweg.
    Es ist sinnlos, das Böse zu lieben, seine Grausamkeiten zu erdulden, in der Hoffnung, das Böse würde sich dann nach und nach oder auch schneller ins Gute verwandeln.
    Böse ist Böse bleibt Böse. Punkt.
    Es handelt sich um Psychopathen. Das ist bei Dir wohl nicht angekommen. Du weißt, was ein Psychopath ist? Ich vermute bei Dir eine eher krude Meinung, daß alle Psychopathen therapierbar seien. Solche Vorstellungen kommen eher aus der Gutmenschenecke, aus der „linken“ Ecke, und sie sind falsch. Weil diese Psychopathen eben kein Gewissen, und keine Empathie besitzen! Was sie nicht haben, kann man ihnen auch nicht an-therapieren!
    Man muß entsprechend mit ihnen umgehen, um das eigene Überleben zu sichern.
    Das ist in sich so logisch, wie nur was. Was soll ich dazu noch schreiben?

    Wenn Du das nicht verstehst, was ich schreibe, ist das Dein Problem. Es ist deshalb auch völlig unnötig, wenn Du mich um „Lösungen“ anfragst. Ich habe keine Lösungen für Euren gutmenschlichen Umgang mit dem Bösen. Ich kann Euch nicht therapieren und will das auch nicht. Ihr müßt selber die Suppe auslöffeln, die Ihr Euch eingebrockt habt.

    Ihr seid nämlich Teil des Problems, weil Ihr die Psychopathen machen laßt. Eigentlich seid Ihr sogar das Hauptproblem. Ohne Euch gäbe es diese Psychpathen mitsamt dieser geballten Macht nämlich nicht. Ihr habt sie viel zu lange machen lassen.

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  11. ariane

    @teutoburgerwälder

    Schön dargelegt, wie du wieder meine worte rumdrehst und viel redest, ohne selbst einen konkreten Vorschlag zu machen. Auch ich sage danke an Fuzzy logik, das Buch von der Französin habe ich auch mehrmals gelesen und es widerspricht sich in keinster Weise mit sogenannter „Feindesliebe“ oder „linke Backe hinhalten“. Bei diesen geht es um die erforderliche Wehrhaftigkeit UND die Liebe im eigenen Herzen zu bewahren. Gerade wenn dies nicht erreicht würde, hätte der Feind, bzw. der Mensch, der einem als Feind sieht, Macht über einem, über die Gefühle. Und genau das hat luces veritates und auch callisti-dichtet-belichtet ebenfalls beschrieben, wie auch die französische Autorin. Die Selbstverantwortung.

    Teutoburgerwälder
    „Du hast Lösungen, die keine sind. („Feindesliebe ist kein masochismus“).

    Ich habe dir keine Lösung angeboten, ich habe meine Sichtweise beschrieben.

    Teutoburgerwälder: „Feindesliebe ist krank, psychisch krank.“

    Meines Erachtens ist es der Feindeshass, der psychisch krank ist, denn dann wären beide gleich vom Wesen: nämlich Feinde und hassend.

    Teutoburgerwälder:
    „Du kannst Dir das natürlich weiter anders definieren, um-definieren, anders benennen, dem kranken Geschehen, der Feindesliebe, einen anderen, schönen, netten Namen geben, das täuscht aber nicht über den Inhalt hinweg.“

    Danke für die Erlaubnis anders als du es tust zu definieren, hätte es auch so getan.

    Teutoburgerwälder:
    „Es ist sinnlos, das Böse zu lieben, seine Grausamkeiten zu erdulden, (…).“

    Und genau das ist die Stelle, warum sich dieses Thema im Kreis drehen würde, solange du dieses dein Nichtverstehen auf mich projizierst: dass du lieben mit erdulden gleich setzt, das ist deine Fehlinterpretation und Unterstellung, weder ich, noch die Französin, noch callisti, noch luces veritates schrieben das.

    „(…) in der Hoffnung, das Böse würde sich dann nach und nach oder auch schneller ins Gute verwandeln. Böse ist Böse bleibt Böse. Punkt.“

    Das „Böse“, sprich das Verletzte, in mir wandelt sich dadurch definitiv, und nur dafür bin ich verantwortlich, für meine eigene Heilung und die Liebe, die ich lebe und damit in die Welt bringe.

    „Es ist deshalb auch völlig unnötig, wenn Du mich um „Lösungen“ anfragst. Ich habe keine Lösungen für Euren gutmenschlichen Umgang mit dem Bösen. Ich kann Euch nicht therapieren und will das auch nicht. Ihr müßt selber die Suppe auslöffeln, die Ihr Euch eingebrockt habt.Ihr seid nämlich Teil des Problems, weil Ihr die Psychopathen machen laßt.

    Eigentlich seid Ihr sogar das Hauptproblem. Ohne Euch gäbe es diese Psychpathen mitsamt dieser geballten Macht nämlich nicht. Ihr habt sie viel zu lange machen lassen.“

    So so, „ihr“. Irgendwie bist du schon lustig. So viel Sermon, nur weil ich dich gefragt hatte, was deine Vorschläge sind, abgesehen davon, anderen ihre Ansätze zu verhöhnen, wie om und peace, wovon eigentlich gar keiner gesprochen hatte, obwohl das Thema Schwingungen sicher interessant ist. Hab meiner damaligen Katze mal ein om vorgesummt, die liebte das, so wie ich ihr Schnurren.
    Die französiche Autorin zählt solchen Hohn und substanzlose Angreiferei, ohne was konstruktives vorzubringen, übrigens auch zu den na(r)zistischen Gesprächstaktiken. Tschüß, Teutoburgerwälderin.

    Irgendwo hatte ich auf diesem Blog, der keiner ist, Artikel von Dude gelesen, in denen er die Liebe an die erste Stelle setzt bzw. sie DA SEIN lässt …

    🙂

    Grüßli

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  12. 1 Fehlschluß deinerseits, @ariane: Weil ich Feinde benenne haben diese noch lange keine Macht über meine Gefühle. Ich kann mich einfach von ihnen abwenden.
    2. Deine Sichtweise ist mir klar.
    3. Hass ist eine normale menschliche Gefühlsregung.
    4. Liebe bedeutet nicht immer automatisch Erdulden, aber wenn man Deine Kommentare liest, kommt man schon zu diesem Eindruck. Denn Du beharrst ja darauf, Deine Feinde lieben zu müssen.
    5. Das Böse, sprich: das Verletzte in Dir wandelt sich definitiv: Das glaube ich Dir sogar, weil Du kein Psychopath bist. Psychopathen, die wirklich Bösen, wandeln sich nicht, wenn man sie freundlich behandelt. Du projizierst also Deine Gefühle bzw. Gefühlsänderungen auf Menschen, eben jene Bösen, die sich niemals ändern werden, weil sie im Kern böse sind. Das ist ein katastrophaler Fehlschluß Deinerseits, den Du aber nicht verstehst. Man darf niemals nur von sich selber und seinem eigenen Gefühlsleben ausgehen, wenn man solche Vorgänge versucht, einzuschätzen.
    6. Wenn Du mich um „Vorschläge“ anfragst, ist das fast dasselbe wie „Lösungen“; Deine Wortklauberei hier an der Stelle ist für mich lächerlich.
    7. Natürlich sind Schwingungen das A und O. Ich habe, um Dir das mal zu verdeutlichen, einen traumatisierten Kater. Das Tier ist wild, weil es früh kastriert wurde, ich habe das damals so nicht veranlaßt, es ist aber so geschehen; Folge: Das Tier wird niemals zu irgend jemand Vertrauen fassen, wenn Fremde kommen, ist es weg. Es ist einzig und allein bei MIR zutraulich, ich muß aber jedesmal, wenn ich den Kater im Garten sehe (er ist Freigänger) wieder von vorne anfangen und um sein Vertrauen quasi „buhlen“. Dabei hilft keine Bestechug (leckerli), weil er nicht verfressen ist, viele Katzen lassen sich ähnlich wie Menschen, leicht bestechen. Es hilft nur, völlig unaufgeregt und freundlich, wenn möglich ohne Schuhe und Mütze, so daß er mich äußerlich erkennt,ruhig in einer Ecke zu sitzen und ihn mit freundlicher Stimme zu locken. Irgendwann mal kommt er, aber nur, wenn ER will (Zwang geht gar nicht, dann kommt er nicht mehr), und wen ER der Meinung ist, daß ICH genug freundlich schwingungsmäßig drauf bin, so daß er sich mir annähern kann. Dann kommt er. Aber nur auf Armeslänge. Das wird auch immer so bleiben, er ist 10 Jahre alt und sein Verhalten wird sich nie mehr ändern, eben wegen der Traumatisierung. Das macht Schwingung aus.
    Du mußt mir also nicht von Dingen erzählen, die ich weiß.
    Gute Schwingungen sind wichtig. Aber nur da, wo sie angebracht sind. Bei Feinden sind sie nicht angebracht.
    8. Dich anzugreifen, war nie meine Absicht, das ist Deine Interpretation, aber die gesamte esoterische Bewegung ist für die Katz, und um diese ging es mir auch. Aus genannten Gründen. Und deshalb geht ja die Welt den Bach runter. Also eine gewisse Verantwortung dafür sehe ich bei jedem Menschen, der absolut friedliche „Wir-wehren-uns-nie-Einstellungen“ bis hin zur Selbstvernichtung pflegt. Letztens sagte mir einer, ja, Anarchisten wehren sich ja auch, ich fragte: Ja, wann; ja, meinte er, wenn das eigene Leben bedroht ist.
    Nun ja. Das Leben von Millionen Menschen ist aber schon lange bedroht. Das ist vielleicht eine Frage, in wie weit man bereit ist, diese Bedrohung auch zu erkennen. Denn vor jedem Handeln muß die Erkenntnis kommen. Fehlt die Erkenntnis, das eine Bedrohung überhaupt existiert, wird man auch nicht ins Handeln kommen.

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  13. ariane

    Wo habe ich gesagt, dass ich „lieben“ mit „freundlich sein“ oder „wir wehren uns nie“ gleichsetze? Genau diesen Unterschied hat luces veritates heraus gearbeitet. Dass „linke Backe hinhalten“ eine Metapher für eine Aufforderung zum Kampf auf Augenhöhe ist, und eben nicht die Märtyrerheuchelei oder Demut-als-Tugend-Heuchelei wie es die „christliche“ Interpretation propagiert hatte.

    Danke für die Katergeschichte. Hatte dir ja gar nichts über Schwingungen erzählt, nur dass ich das Thema interessant finde und die Erinnerung, wie intensiv meine Katze auf aum-Summen geantwortet hat.

    So wie du die Frage an den Anarchisten gestellt hast, so war auch meine Frage an dich gemeint, nur hatte ich dich in Bezug auf das „ins Handeln kommen“, wie du es nennst, nicht nach dem wann, ich hatte nach dem was gefragt. Einfach aus Interesse daran, wie du das so umsetzt in deinem Leben, wie du dich gegen was wehrst. Du wendest dich ab, schreibst du. Ok, alles klar, danke.

    Schönen Abend. 🙂

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