Wetterterror: Alternative Hebemechanismen zum Wasserklau der Neuen Welt-Unwetter-Ordnung

Beobachtungen von atmosphärischen Vorgängen zur Erzeugung von Wassermangel, Dürre und Extremniederschlägen.

Ergänzend zu diesen drei wichtigen Artikeln von Enkidugilgamesh

sollen hier Beobachtungen aus dem mitteleuropäischen Alltag geschildert und mit Bildern beleget werden.

Respektvollen Dank an Enkidugilgamesh für die wertvollen Informationen, die sehr helfen, das Beobachtete präziser interpretieren zu können.

Der dreiste Diebstahl unseres Wassers ist unspektakulär und deshalb nur nachweisbar, wenn man die physikalischen Bausteine und Wirkungsweisen der Wettermodifikation kennt und somit abnormale Geschehnisse am Himmel interpretieren kann.

Wir leben seit Jahren in einer Echtzeit-Wettersimulation. Nichts daran ist echt.

Die Neue Welt-Ordnung (NWO) braucht für ihre Durchsetzung ein mächtiges Druckmittel: Das Wetter als Waffe gegen überzählige Zivilisten, die mit dem täglichen Wetterchaos in der Wahrnehmung dessen gebunden werden, was ihr tägliches Überleben sichert, aber auch als kostenpflichtige Dienstleistung, die ihren Kunden das Wasser inform von Regen liefert, wofür diese zu zahlen haben und womit die NWO gleichzeitig (noch) nicht kompatible Länder mit Wetterterror überzieht.

Das geschieht mit synthetischem, simuliertem, Wetter.

Um z. B. in arabische Länder Regen zu liefern, muss Wasser aus dem natürlichen Kreislauf andernorts, z. B. über Deutschland, mit den Mitteln des Geoengineerings zweckentfremdet und dann dorthin verbracht werden.

Dieser Wasserdiebstahl findet vor allem in der Jahreszeit hoher Luftfeuchtigkeit statt, also von Frühling bis Herbst.

Stellen Sie sich einen der schwülheißen Sommertage mit Temperaturen am Vormittag um die 30 C° vor, an dem schon morgens eine Tendenz zu einer (gewittrigen) Entladung spür- und sichtbar ist. Mensch und Natur bedürfen an heißen Hochsommertagen dringend einer Abkühlung. Die erfolgt(e) normalerweise über eine atmosphärische Entladung in Form eines Schauers oder eines Gewitters.

So war es zumindest noch vor der Jahrtausendwende.

Das natürlicherweise ausgleichende Klima neigt in unseren Breiten dazu, von der Norm abweichende Temperaturmaxima durch o. g. abkühlende Effekte auszugleichen.

Doch es gibt da einen Kreis absolut geisteskranker Menschen, die sich herausnehmen, die Natur technisch daran zu hindern. Ohne irgendeine Legitimation und ohne unser Wissen. Sie verkaufen unser Wasser, welches unseren heimischen Boden feucht halten sollte, an andere Länder. Kaum vorstellbar, aber wahr.

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Kumuluswolke im technischen Treibhaus. An der Wolkenspitze findet die Entladung statt. Die Feuchtigkeit wird im darüber liegenden harmlosen Wolkenfeld gebunden.

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Regenschwere Kumuluswolken bei der technischen „Entsaftung“

Bedrohliche dunkelgraue Cumulus-Wolkentürme bauen sich auf und das erste gewittrige Grollen ist aus dem Inneren der nach oben strebenden Wolken – mächtigen Kühltürmen gleich – zu vernehmen. Bevor dieser natürliche Regulierungsmechanismus jedoch effektiv sein Werk, durch abkühlende Entladung seiner Wasserlast, verrichten kann, schiebt sich eine mehr oder weniger geschlossene Schicht aus Altostratus-Wolken oder eine Haube, ein Pileus, darüber. Genauer gesagt: Beide Phänomene entstehen durch Mechanismen einer Strahlungsinduktion in eine darüber liegende Luftschicht, die Kondensation von Wasser, in Form von Wolkenbildung, anregt oder aber Wolken auflöst, sublimiert.

Schnell ist eine Abnahme des Wolkenauftriebs der noch brodelnden, regenschweren Wolken beobachtbar, da durch die verhinderte Sonneneinstrahlung die Konvektion solcher Entladungswolken – der Prozess des blumenkohlartigen Aufblühens und Kondensierens aufsteigender Warmluft mit hoher Luftfeuchtigkeit – abreißt.

Gleichzeitig fasert der sehnlich von uns erwartete Kühlturm aus Wolken und Energie nach oben – in die darüber liegende Wolkenschicht – aus. Jetzt wird diese Wolke ihres Wassers beraubt. Sollten nicht zufälig stärkere Scherwinde oder andere Quellen zur Absaugung von bodennahem Wasserdampf durch Tornados oder Wasserhosen in höhere Atmosphärenschichten zur Verfügung stehen, geschieht dies für den Beobachter recht unauffällig und deshalb schwer dokumentierbar.

Links: kürzlich entladenes Gewitter; Rechts: Neu enstehende Gewitterzelle

Der eben noch bedrohlich wirkende Berg aus Wolken fällt in der Folge relativ rasch zusammen. Oft ist schon kurz nach der technischen Entladung nicht mehr übrig, als hoch fliegende Nebelfetzen (die sich in der Folge rasch auflösen) oder ein Haufen diffuser Cirren. Die Temperatur ist alleine durch die herbeigeführte Sonnenbedeckung leicht zurück gegangen. Die drückende Schwüle und belastende Energie ist jedoch erhalten geblieben. Der gefühlte Klimawandel.

Wieder mal war es nichts mit der Abkühlung. Die Sonne ist jetzt erst mal verschwunden hinter einer dichten unstrukturierten und hohen Wolkenschicht. Ein Wetter wie nicht Fisch, nicht Fleisch. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

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Künstliche Entladung einer kleinen gewittrigen Schauerzelle mit Resten eines Pileus. Die Konvektion in der Kumulonimbus ist bereits abgebrochen.

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Pileus hemmt die Enstehung eines Gewitters. Er wirkt wie das Dach eines Treibhauses. Dieser Pileus ist die sichtbare Entladung.

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Zusammengefallenes Gewitter am Abend. Aus grau wird langsam blau. Eines der vielen Gewitter ohne Regen.

Ähnliches geschieht bei echten Gewitterzellen in unserer aufgezwungenen Neuen Welt-Unwetter-Ordnung.

Häufig bildet sich ein Pileus, einer weißen Wolkenhaube gleich, über der wachsenden Cumulonimbuswolke. Ganz offensichtlich durchbricht hier die aufsteigende Warmluft eine strahlungsinduzierte Trennschicht in der Luftsäule, die vor Ausbildung des für Gewitterzellen typischen Amboßes, durch Unterkühlung der Wolkenspitze, eine Auflösung der Wolke zur Folge hat. Oft braucht es keine halbe Stunde und gerade noch aktive Gewitter lösen sich einfach in Luft auf. Das Wasser solcher Gewitterzellen geht im Anschluß in größerer Höhe auf Reisen.

Die Wolkentürme werden „zerstrahlt“ und somit getrennt in Ihre Komponenten: Das Wasser wurde in die Hochatmosphäre überführt, wo es in Zirrenform abtransportiert wird. Dorthin, wo es benötigt wird (gebucht wurde) oder Schaden anrichten soll, im Sinne des Wetterterrors. Die Energie des Gewitters selbst bleibt bei diesem Vorgang atmosphärisch erhalten, da keine Abkühlung durch Niederschlag und Verdunstung erfolgen konnte. Die Folge ist drückende und lähmende Schwüle, Gretas beschworener „Klimawandel“.

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Mammatus auf der Unterseite eines Gewitter-Amboßes

Weitere Indikatoren für eine technische Gewitterauflösung sind die früher selten, doch mittlerweile sehr häufig, vorkommenden Mammatus-Wolken. Weshalb die heute so oft sichtbar sind, wird Ihnen keiner der medial präsenten „Spezialisten“ erklären können oder wollen. Denn das gehört zur Agenda der herrschenden Wetter-Terroristen.

Es geht aber noch unspektakulärer:

Werden hohe Luftschichten durch elektromagnetische Frequenzen erwärmt,, erfolgt eine rasche Entladung von Wolkenschichten, die extra dafür „angelegt“ worden sind. „Aerosolisation“ , Sublimation und Desublimation sind hier die angewendeten Effekte, um Wasser zu stehlen und es zum zahlenden Kunden oder den Opfern des Wetterterrors zu bringen:

Im Prinzip ist es physikalisches Wolken „melken“.

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Wasserschwangere Wolke vor dem Abmelken

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Gemolken wird von oben.

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Melkvorgang bis zum nächsten Vorgang beendet. Das abgemolkene Wasser ist jetzt ein Stockwerk höher.

Wussten Sie, dass Wolken gemolken werden?

In der Tat wird heute fast alles gemolken, was zu Geld gemacht werden kann. Selbst Wolken.

Der lebensspendende Inhalt wird dann atmosphärisch, unter Zuhilfenahme von künstlichem Feinstaub und Bestrahlung mit elektromagnetischen Frequenzen, „abtransportiert“. Geklaut.

All diese künstlichen Prozesse am Himmel, sei es das Chemtrailing selbst, oder die weitere technische Manipulation der Wolken, des Wetters, werden von Staaten finanziert, die Wasser aus unseren Breiten haben wollen, bestellt haben, und von überstaatlichen Strukturen umgesetzt, die ihre auf diese Weise finanzierte Manipulation des Wetters als Waffe verwenden- ein besonders nützlicher „Nebeneffekt“ gewissermaßen.

Die verlogene Menschheitsverachtungs- und -verarschungsorganisation UNO ist einer der beteiligten Melkbetriebe. Sie verhilft mit subtilem Druck, gewissermaßen moralisch, den wasserarmen Regionen der Welt zu mehr Wassergerechtigkeit bei der Aufteilung der United Water Ressources, wenn man sie denn zeitgemäß so benennen kann.

Seit Jahren freuen sich die Regenten arabischer Länder über mehr als genug Niederschlag für Fracking, moderne Milchviehhaltung und Weizenanbau in der Wüste, währendessen ihre Bürger sintflutartige Extremwetter mit Überflutungen ihrer Städte ertragen müssen und in den Wadis reihenweise absauffen.

Die Opfer dieses globalterroristischen Eingriffes sind, wie immer und überall, die Zivilisten, die sich einem medial kolportierten, selbst verschuldeten Klimawandel ausgesetzt sehen und für Ihre vermeintliche staatliche Rettung ihren letzten Cent hergeben.

Die Klimahysterie basiert auf fortwährendem weltweitem Wetter-Terrorismus.

Die Beobachtung des globalen Wettergeschehens lässt keinen anderen Schluss zu, als dass es kein Wetter im herkömmlichen, natürlichen Sinne mehr gibt.

Wetter wird heute in Echtzeit durch Aerosole und elektromagnetische Frequenzen und andere Arten der Energiezufuhr erzeugt. Es ändern sich lediglich –  durch (ebenso technisch) verlagerte Luftmassen und Jetstreams – die Bedingungen für die Herstellung von Wettern.

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Technisch erzweugte Wolkenschicht bindet Wasserdampf zum Abtransport

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Entladung von Cumuluswolken.

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Solar dimming. Anschaulicher geht’s nicht mehr.

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Sichtbare Strahlensuppe. So sieht kein „echter“ Himmel aus.

Die folgende Frequenz von vier Bildern steht für das Neue Weltwetter: Unberechenbar und höchst kurzfristig kann ein blauer Himmel vollkommen bedeckt sein. Strahlungskegel induzieren diese Wolkenfelder und je nach Energieeintrag verschwindet das Geisterwolkenfeld oder bleibt einfach bestehen, ohne dass es einen meteorologischen Ansatz einer Erklärung dafür gibt. Diese technischen Wolkenfelder ziehen nicht, sondern werden in Echtzeit in den Himmel „gestrahlt“. Sie sind nur der Zwischenschritt für den Transfer unseres Wassers in höhere Atmosphärenschichten.

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SRM, Solar Radiation Management. Erzeugung eines künstlichen Wolkenfeldes in 6 Minuten

 Die Aktuelle Situation: 

Die, auch am Himmel, beschauliche Stille aus den Zeiten des globalen Shutdowns ist wieder dahin. Es wird wieder gestrahlt und gesprüht, was das Zeug hält.

Der 3. Juni war wieder mal Tag des globalistischen Großangriffs. Der Himmel wechselte dabei von morgendlichem Azurblau über mittägliches Bläulich-Weiß zu abendlichem Graugelb – und die gefühlte Energie des Tages war äußerst kräfteraubend.

Es ist wieder ähnlich wie vor drei Monaten, aber es haben sich die Namen der Beteiligten geändert. SAUDIA statt EMIRATES, Aethiopian Airlines statt Qatar Air, Pakistan International Airlines, PIA statt blueAir. Nur die Frequenz der sprühenden Jets liegt weit hinter der, vor dem Lockdown. Waren es vorher 200 und mehr am Tag, die den Himmel über mir zugekleistert haben, sind es heute, Anfang Juni, geschätzt um die dreißig bis fünfzig, die man eindeutig bei der Ausbringung von Aerosolen beobachten kann.

Der neuerdings ausschließlich verwendete Chemiemix für Cloudseeding und SRM (Solar Radiation Management) ist trotz der stark reduzierten Frequenz, vor Allem in großen Höhen über 8.000-10.000 Metern äußerst wirksam in seiner Bestimmung als Kondensationsmittel für alle Arten von Zirren und stratosphärische Eiswolken.

Die mediale Total-Verschleierung und absolute Negierung dieses beobachtbaren und damit beweisbaren Vorganges gilt es, durch Verbreitung fundierter Information und Publikationen, zu entschleiern, um die ideologische Lüge um den Klimawandel und alle damit korrelierenden Vorgänge wie Chaos, Dürren, Hungersnöte, Bevölkerungsdezimierung, Totalüberwachung, Transhumanismus u.Ä. auf der Weltbühne der längst bekannten Größenwahnsinnigen zu enttarnen.

Der gewaltsamen Transformation der westlichen Zivilisation und ihrer Umwelt ist, der anerzogenen Wehrlosigkeit unserer Gesellschaften geschuldet, nur durch authentische und beharrliche Verbreitung von Wissen, sowie mutige Verbreitung von geprüften Fakten zu begegnen, die bei bewussten Mitmenschen den Selbstschutz und die begründete Wut – und damit den Mut – aktivieren.

Der von Weltverarschungsorganisationen (UN, IPCC, WHO, WMO etc.) und Harald „Harry“ Lesch kolportierte Klimawandel ist nichts anderes als eine mächtige Wetterwaffe in Form einer aktiven technischen Wettererzeugung in Echtzeit.

Die Perfidie liegt darin, diese technischen Maßnahmen medial immer noch als humanitären Schutz vor dem gefährlichen Klimawandel verkaufen zu können.

Geoengineering in der Atmosphäre ist Wetterterror-Management.

Wolkenzopf durch gepulste Strahlung

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Auflösung ein gewittrigen Altocumulus durch Strahlung. Sichbare Sublimation.

Wir erleben eine von Geisteskranken gesteuerte Wettersimulation und Weltgeschehenssimulation, gegen die es mit Wissen mutig die Stimme zu erheben gilt, ehe wir selber unabänderlich zu Teilen dieser rasant expandierenden Simulation werden.

Es scheint auf allen Ebenen das Gleiche: Wir leben in einer Synthese, einer Matrix, in der sämtliche gobalen Ereignisse, Geschehnisse und Entwicklungen nichts als Simulation ist, selbst unser Wetter. Und das global.

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Links der Bildmitte: Kalte künstliche Fallwinde beenden die Konvektion Nichts ist echt. Selbst das Wetter ist eine Lüge.

Mit dem kürzlichen Lockern der faschistoiden, für die Gesellschaften und die Volkswirtschaften zerstörerischen Covid 19-Maßnahmen ertönt im medialen Äther schon wieder das hysterische Kreischen um die Rettung der Welt und die ideologisch verordnete Verteufelung von CO².

Gleichzeitig inszeniert man vollkommen widersprüchliche, unsinnige und kontraindizierte Maßnahmen, nur um möglichst zügig nachteilige Veränderungen zu erwirken, die der bewussten Wahrnehmung dessen, was wirklich passiert, im Wege stehen, da sie den Fokus der Bevölkerung davon ablenken und unsere Handlungsmöglichkeiten einschränken.

Momentan hagelt es geradezu Blend- und Nebelgranaten, um uns von der totalitären Machtergreifung der Technokraten und Globalisten abzulenken.

Zufälliger weise taucht auf einmal die rassistische „Antirassismusbewegung“ Black lives matter auf, natürlich wieder vom geisteskranken Multimilliardär George Soros und seinem CFR medial und finanziell unterfüttert. Die nächste Inszenierung der geisteskranken Globalisten.

Es war durch Bill Gates Vorstoß zur globalen Zwangsimpfung wohl zu viel an die Oberfläche gekommen, was mal eben im Nebel von weltweit organisierten Aufständen gegen einen – so nicht existierenden – Rassismus erstickt werden muss.

Die Informationsflut an ideologischen Abartigkeiten steigt rasant und es gäbe zum Status quo noch sehr viel mehr zu schreiben. Belassen wir es für heute bei den Beobachtungen und Bildern vom „Wettergeschehen“, welches keines ist.

Doch etwas muss noch raus, damit ich besser schlafen kann:

Hey NWO, Bundesregierung, Harald, Bill und Melinda, George, Barack, Ursula und derlei Konsorten:

Schiebt Euch Euren Klimawandel sonst wo hin.
Schiebt Euch Euren Rassismus sonst wo hin.
Schiebt Euch Euren Covid sonst wo rein.
Und leckt mich alle am Arsch!

Gottes gerechte Strafe wird Euch ereilen.

17 Kommentare

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17 Antworten zu “Wetterterror: Alternative Hebemechanismen zum Wasserklau der Neuen Welt-Unwetter-Ordnung

  1. Wenn Du auf andere Gedanken kommst, dann konktaktiere mich bitte per Email.

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