Wetterterror: Alternative Hebemechanismen zum Wasserklau der Neuen Welt-Unwetter-Ordnung

Beobachtungen von atmosphärischen Vorgängen zur Erzeugung von Wassermangel, Dürre und Extremniederschlägen.

Ergänzend zu diesen drei wichtigen Artikeln von Enkidugilgamesh

sollen hier Beobachtungen aus dem mitteleuropäischen Alltag geschildert und mit Bildern beleget werden.

Der dreiste Diebstahl unseres Wassers ist unspektakulär und deshalb nur nachweisbar, wenn man die physikalischen Bausteine und Wirkungsweisen der Wettermodifikation kennt und somit abnormale Geschehnisse am Himmel interpretieren kann.

Das natürlicherweise ausgleichende Klima neigt in unseren Breiten dazu, von der Norm abweichende Temperaturmaxima durch o. g. abkühlende Effekte auszugleichen.

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Kumulus unter einer künstlichen Wolkendecke. Die Wasse-Entladung findet an der Grenzschicht statt.
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Regenschwangere Kumuli bei der Entsaftung nach oben.

Bedrohliche dunkelgraue Cumulus-Wolkentürme bauen sich auf und das erste gewittrige Grollen ist aus dem Inneren der nach oben strebenden Wolken – mächtigen Kühltürmen gleich – zu vernehmen. Bevor dieser natürliche Regulierungsmechanismus jedoch effektiv sein Werk, durch abkühlende Entladung seiner Wasserlast, verrichten kann, schiebt sich eine mehr oder weniger geschlossene Schicht aus Altostratus-Wolken oder eine Haube, ein Pileus, darüber. Genauer gesagt: Beide Phänomene entstehen durch Mechanismen einer Strahlungsinduktion in eine darüber liegende Luftschicht, die Kondensation von Wasser, in Form von Wolkenbildung, anregt oder aber Wolken auflöst, sublimiert.

Schnell ist eine Abnahme des Wolkenauftriebs der noch brodelnden, regenschweren Wolken beobachtbar, da durch die verhinderte Sonneneinstrahlung die Konvektion solcher Entladungswolken – der Prozess des blumenkohlartigen Aufblühens und Kondensierens aufsteigender Warmluft mit hoher Luftfeuchtigkeit – abreißt.

Gleichzeitig fasert der sehnlich von uns erwartete Kühlturm aus Wolken und Energie nach oben – in die darüber liegende Wolkenschicht – aus. Jetzt wird diese Wolke ihres Wassers beraubt. Sollten nicht zufälig stärkere Scherwinde oder andere Quellen zur Absaugung von bodennahem Wasserdampf durch Tornados oder Wasserhosen in höhere Atmosphärenschichten zur Verfügung stehen, geschieht dies für den Beobachter recht unauffällig und deshalb schwer dokumentierbar.

Linke Blidhälfte: Diffuse Zirren als Rest einer entladenen Gewitterzelle, rechts davon neu entstehende Gewitterzelle

Der eben noch bedrohlich wirkende Berg aus Wolken fällt in der Folge relativ rasch zusammen. Oft ist schon kurz nach der technischen Entladung nicht mehr übrig, als hoch fliegende Nebelfetzen (die sich in der Folge rasch auflösen) oder ein Haufen diffuser Cirren. Die Temperatur ist alleine durch die herbeigeführte Sonnenbedeckung leicht zurück gegangen. Die drückende Schwüle und belastende Energie ist jedoch erhalten geblieben. Der gefühlte Klimawandel.

Wieder mal war es nichts mit der Abkühlung. Die Sonne ist jetzt erst mal verschwunden hinter einer dichten unstrukturierten und hohen Wolkenschicht. Ein Wetter wie nicht Fisch, nicht Fleisch. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

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Gewitterzelle vor abgeschlossener technischer Entladung. Die Konvektion ist bereits abgebrochen. Die Haube, Pileus, ist die sichtbare Überführung des Wassers in eine höhere Luftschicht.
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Gewitterzelle mit Pileus bei der Entladung. 10 Minuten später sind vom Gewitter nur noch Zirren zu sehen.
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Entladenes Gewitter in der abendlichen Auflösung. Aus grau wird langsam Blau.
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Abziehendes Gewitter mit Mammatus-Wolken an der Unterseite des Abosses.

Weitere Indikatoren für eine technische Gewitterauflösung sind die früher selten, doch mittlerweile sehr häufig, vorkommenden Mammatus-Wolken. Weshalb die heute so oft sichtbar sind, wird Ihnen keiner der medial präsenten „Spezialisten“ erklären können oder wollen. Denn das gehört zur Agenda der herrschenden Wetter-Terroristen.

Die Klimahysterie basiert auf fortwährendem weltweitem Wetter-Terrorismus.

Die Beobachtung des globalen Wettergeschehens lässt keinen anderen Schluss zu, als dass es kein Wetter im herkömmlichen, natürlichen Sinne mehr gibt.

Die mediale Total-Verschleierung und absolute Negierung dieses beobachtbaren und damit beweisbaren Vorganges gilt es, durch Verbreitung fundierter Information und Publikationen, zu entschleiern, um die ideologische Lüge um den Klimawandel und alle damit korrelierenden Vorgänge wie Chaos, Dürren, Hungersnöte, Bevölkerungsdezimierung, Totalüberwachung, Transhumanismus u.Ä. auf der Weltbühne der längst bekannten Größenwahnsinnigen zu enttarnen.

Geoengineering in der Atmosphäre ist Wetterterror-Management.

43 Oben: Wolkenzopf durch gepulste Strahlung.
Unten: Auflösung ein gewittrigen Altocumulus durch Strahlung. Sichbare Sublimation.

Mit dem kürzlichen Lockern der faschistoiden, für die Gesellschaften und die Volkswirtschaften zerstörerischen Covid 19-Maßnahmen ertönt im medialen Äther schon wieder das hysterische Kreischen um die Rettung der Welt und die ideologisch verordnete Verteufelung von CO².

Gleichzeitig inszeniert man vollkommen widersprüchliche, unsinnige und kontraindizierte Maßnahmen, nur um möglichst zügig nachteilige Veränderungen zu erwirken, die der bewussten Wahrnehmung dessen, was wirklich passiert, im Wege stehen, da sie den Fokus der Bevölkerung davon ablenken und unsere Handlungsmöglichkeiten einschränken.

Momentan hagelt es geradezu Blend- und Nebelgranaten, um uns von der totalitären Machtergreifung der Technokraten und Globalisten abzulenken.

Zufälliger weise taucht auf einmal die rassistische „Antirassismusbewegung“ Black lives matter auf, natürlich wieder vom geisteskranken Multimilliardär George Soros und seinem CFR medial und finanziell unterfüttert. Die nächste Inszenierung der geisteskranken Globalisten.

Es war durch Bill Gates Vorstoß zur globalen Zwangsimpfung wohl zu viel an die Oberfläche gekommen, was mal eben im Nebel von weltweit organisierten Aufständen gegen einen – so nicht existierenden – Rassismus erstickt werden muss.

Die Informationsflut an ideologischen Abartigkeiten steigen rasant und es gäbe zum Status quo noch sehr viel mehr zu schreiben. Belassen wir es für heute bei den Beobachtungen und Bildern vom „Wettergeschehen“, welches keines ist.

Die nächsten Wochen und Monate werden den ideologisch gewollten Vorgang der Spaltung unserer Gesellschaft beschleunigen und in einem Klimax gipfeln, der klar erkennen lassen wird, wer versteht, was hier läuft- und wer nicht.

Ich wünsche uns allen einen glimpflichen Ausgang dessen, was da kommt.

21 Kommentare

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21 Antworten zu “Wetterterror: Alternative Hebemechanismen zum Wasserklau der Neuen Welt-Unwetter-Ordnung

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