Wer aus der Vergangenheit nichts gelernt hat und aus der Gegenwart nichts lernt, wird keine Zukunft haben

Geschichtsunterricht ist Unterrichtung über Geschichten von Geschichtenschreibern

Die meisten Menschen sind komplette Linkshirnis bzw. dahin umerzogen worden, und funktionieren deshalb auch wie Multifunktions-Antibioroboter und von ihren Hirngrills ferngesteuerte Labyrindviecher, die in jeder Labyrinth-Sackgasse einen potentiellen Erlöser auf einem Podest wähnen, dem es nachzufolgen gilt, anstatt sich mal eine Leiter zu bauen und auf das Labyrinth zu klettern, um sich einen Überblick über diese scheiß Labyrindviecherwelt zu verschaffen.

Der Artikel zieht Parallelen zwischen Alfons Hildner und Gräta Thunfisch, und möchte aufzeigen, wohin blinder (!) Phanatismus führen kann.

Folgende Bilderserie benötigt keiner weiteren Worte mehr…

Autor: Extremschlechtmensch


Schlussbemerkung DWB-Redaktion:

Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit. Und wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
George Orwell (1903 – 1950)

Weiter zu Teil II dieses Artikels…

5 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Freiheit, Gastbeiträge, Gedankenkontrolle, Geopolitik, Gleichnisse, Korruption, Kriegstreiber, Manipulation, Menschen, NWO, Sinn, Zitate

5 Antworten zu “Wer aus der Vergangenheit nichts gelernt hat und aus der Gegenwart nichts lernt, wird keine Zukunft haben

  1. Steffen Kießling

    Da hat der Orwell wohl recht. Deshalb muss der Gegenpol immer wieder hart arbeiten gegen die Verblödung. Denn:
    Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten. (stammt nicht von mir)

    Gefällt 2 Personen

  2. Pingback: Bilder können nicht lügen | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  3. Extremschlechtmensch




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  4. Extremschlechtmensch

    Oh, was wären wir nur ohne die vielen fleißigen Netzwerkingenieure! Ohne sie wären wir vor der pöhsen Sonne nie so gut geschützt und wir wären auch nie so gut vernetzt, um die Tatkraft aller anderen Helfer in Anspruch nehmen zu können. Diese emsigen Helfer stehen uns bei Problemen aller Art zur Seite, die es ohne sie nicht gäbe. Möchte jemand ein Mittel für Husten, dann erhält er dieses. Möchte jemand ein Mittel für Pestilenz, Krebs oder vorzeitigen Tod, dann erhält er auch dieses.
    Größter Dank gilt dem Kunstlichtbringer, dem Großen Bruder, ohne den diese Welt ein wahrhaft lebenswerter Ort wäre.

    Gefällt 1 Person

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