Frische Wolken für den Cloud-Atlas der WMO

Schon wieder sensationelle Wolkenart entdeckt – Eine weitere Satire

Greta’s way-to-hell-cloud

Altocummulus noctiformis multidimensionalis gretagenitus, mehrdimensionaler Greta-Kummulus, Greta’s way-to-hell-cloud (GWTHC), morgens

Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Spezialisten der WMO, eine zeitnahe Aktualisierung Ihres großartigen Wolkenatlas erscheint mir nun wirklich dringend erforderlich.

Die ökologischen und meteorologischen Ereignisse überschlagen sich gerade weltweit in zunehmend schnellerer Taktung. Immer deutlicher wird unser unmäßiger Gebrauch von Verbrennungsmotoren und von Öl-, sowie Gasheizungen am Himmel sichtbar und für uns spürbar. Ob Anunaki, Berber oder Zulu – wir Alle brauchen unbedingt neue, bessere Wolken und eine eklatante Korrektur des Klimas, da sind sich über 130% der WMO-Spezialisten und -Mitarbeiter einig. Mittlerweile liegt die globale Akzeptanz drastischer Korrekturmaßnahmen in den Spezialistenkreisen für Wetter, Klima und Erziehung bei weit über 100 Prozent. 66,6% geben zusätzlich an, es sei ihnen ein Anliegen. Als Gründe werden Überforderung und Vernachlässigung am häufigsten genannt (97%).

Ich konnte in den letzten Tagen schon wieder eine recht frische Wolkenart identifizieren, die bisher den Spezialisten der WMO verborgen blieb, deren Existenz ich jedoch schon seit Jahren vermutete. Viele Monate intensiver Beobachtung und Dokumentation waren erforderlich, die beeindruckende und leider noch sehr seltene Wolkenart endlich im Kasten zu haben.

Lange Zeit an Vorarbeit und eingehender Beschäftigung mit dieser Materie machen es mir möglich, auch dieser Wettererscheinung einen Namen zu geben. Die Namensgebung nehme ich auch diesmal den beschäftigten Fachmännern der WMO aus zweierlei Gründen ab: Zum einen, weil ich deutlich kreativer bin, zum anderen, weil die Damen und Herren der Klimaforschungs- und Wolken-Industrie derzeit genug zu tun haben. Der Klima-Hype fordert ihnen momentan wirklich alles ab. Sie hetzen von einem Termin zum anderen und sehen vor lauter Klimanotstand ihre eigenen Wolken nicht mehr.

Die sensationelle Neuentdeckung besteht aus zwei (oder mehr?) Wolken-schichten und wird nicht von oben beleuchtet. Dabei erscheint der morgendliche Himmel trotz aufgehender Sonne fast schwarz oder dunkel- violett und wird von unten, durch chemisch gefiltertes Sonnenlicht in den Farben Gelb, über Orange, Rot, Pink bis hin zu Purpur und Violett, in ein opulentes Farbenmeer getaucht. Das fulminante Licht- und Schattenspiel von mindestens zwei Wolkenschichten macht aus diesem neuen Phänomen einen erstklassigen Hingucker. Gruselfaktor XXL garantiert.

Das neue Phänomen kann aber noch mehr als nur beeindrucken: Meine Beobachtung hat ganz klar ergeben, dass damit auch leichter bis starker Kopfschmerz, Unsicherheit in der Motorik und meine beschissene Laune in direkte Verbindung zu bringen ist. Auch damit korrelierende körperliche Reaktionen, wie Panikattacken und einen geschwollenen Kamm halte ich für nicht ausgeschlossen und für mittlerweile durchaus angebracht.

Man muss schon mehr als dreimal hinsehen, um diese überwältigende Synthese verschiedener Wolken und Phänomene dechiffrieren zu können. Bei ganz genauer Analyse ergibt sich ein Mischbild aus Cirrocummulus stratiformis undulatus (CSU), Cirrus duplicatus uncinus (CDU) und „Purple light (without stratosphere clouds)“.

Vermutlich wird die Farbenpracht, welche sich im vortschreitenden Tagesverlauf über schmutzige Gelbtöne hin zum sehr schmutzig orange-roten Spektrum verschiebt, durch hohe Temperaturen (18° C am 17.12.2019, im Salzburger Land) und verschiedene metallische Aerosole in Verbindung mit hochfrequenter Bestrahlung erzeugt. Ein Meisterwerk desr Schöpfers. Ach ja, starker Fön war auch dabei, spielte aber hier keine Rolle.

Die von mir beschriebene frische Wolkenart besteht aus:

Purple light (PL)
Cirrocumulus stratiformis undulatus (CSU)
Cirrus duplicatus uncinus (CDU)

…und ist morgens, abends und zwischendurch in allen Himmelsrichtungen zu beobachten.

Altocummulus noctiformis multidimensionalis gretagenitus in der Abkühlphase, abends
Altocummulus noctiformis multidimensionalis gretagenitus in der Abkühlphase, abends

Ich hoffe, Sie auch in naher Zukunft mit weiteren sensationellen Wolken-Neuheiten begeistern zu können.

Vermutlich war das ganze Klima und sein Wetter bis in die jüngste Zeit ein weißer Fleck in der kollektiven Wahrnehmung unserer Umwelt, terra incognita. Dies ist nach Ansicht von genau 97% der Experten der WMO, des IPCC, NOAA, der NASA, WHO, UNO, CFR, des militärisch- industriellen Komplexes, der Kirchen, Politik, der globalen Pharmaindustrie usw., der Grund für die zahllosen neuen Entdeckungen und Beschreibungen bisher unbekannter Wolken und komischer Wettererscheinungen. Auch ich vermute die Existenz weiterer atemberaubender Seltsamkeiten, die im Dunstschleier des SRM ihrer Entdeckung harren.

Am Ende möchte ich noch – nicht ganz ohne Stolz – darauf verweisen, dass ich nach meinen Cloud-Shootings auf die unterstützende Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen verzichtet habe. Die Bilder sind nature und pure! Auf diese Weise konnte ich klimaschonend sehr viel CO² einsparen!

Capricornus bleibt am Ball.

P. S.: Apropos Ball: Wenn Kinder unter einem solchen Himmel aufwachsen, möchte ich nicht wissen, wie er aussieht, wenn sie erwachsen sind.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

4 Kommentare

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