Fragen an die Spezialisten des IPCC, NOAA, der WMO und an Interessierte Hobbyforscher mit Grundkenntnissen in Chemie und Interesse an Lichtbrechung

Wie erklären Sie sich und uns die Farbenpracht der neuen und immer häufiger werdenden Perlmuttwolken?

Sind diese auf die Spektralfarben des durch Wasserdampf oder Eiskristalle in höheren Luftschichten gebrochenen Sonnenlichts zurück zu führen? Gehören Apfelgrün, Quittegelb, Rosa, Türkis und andere Pastelltöne auch zum Spektrum eines natürlichen Regenbogens oder eines Halos?

Wenn ja: Seit wann? Gibt es in der Atmosphäre unnatürliche Substanzen (Aluminium, Barium, Strontium, Lithium, Kokalt und weitere), auf die das Farbenfeuerwerk zurück zu führen sein könnte? Wenn ja: Wie kommen diese Stoffe dort hin? Wie muss Wasserdampf in flüssiger oder gefrorener Form chemisch beschaffen sein, um durch Lichtbrechung das gesamte Spektrum von Mischfarben zu erzeugen?                                                

Wikipedia erklärt uns Perlmuttwolken als polare Stratosphärenwolken am Winterhimmel, hervorgerufen durch Schwefelsäure-tröpfchen. Versprühte die Qatar-Airway Maschine, welche im Sommer 2019 ein junger Bamberger ertappt hat, Schwefelsäure über Deutschland?

Warum wissen wir nichts davon? Wenn es doch Stratosphären-Wolken des Winters polarer Breiten sind, warum kann man sie dann auch im Sommer in den unteren Luftschichten über Deutschland beobachten?

Der aktuelle Cloud-Atlas schreibt zu diesen Erscheinungen:                                                                                                                                                                „Irisation/ Iridescence

The iridescent colours are caused by the diffraction of light waves by very small, uniformly sized droplets or ice crystals that make up the cloud. Green and pink occur most often, and the colours are often in pastel shades. Iridescence appears on clouds in the same general direction as the Sun.   The colours green and pink tend to predominate, although other colours are seen, such as blue. They are often delicate, pastel shades, but can be brilliant.“                                                                                                                                    -Eine Erklärung für die Farben liefert er nicht. Und scheinbar besteht zwischen Wikipedia und der WMO keine Einigkeit, ob und wie sich Iridescence und Mother-of-pearl-clouds unterscheiden. Außerdem werden Perlmuttwolken im Cloud-Atlas als Ice Polar Stratospheric Clouds (IPSC) und bei Wikipedia als Polar Stratospheric Clouds (PSC) bezeichnet.Mit keinem Wort weist die WMO im Cloud-Atlas auf eine Beteiligung von Schwefel- oder Salpetersäure hin.                                                                                                                          Wikipedia verweist bei seiner Beschreibung der Perlmuttwolken auf drei verschiedene Typen, welche Ihre Farbe nicht der Brechung von Sonnenlicht durch H²O sondern der spezifischen chemischen Zusammensetzung der Wolken verdanken. Die Polar Stratospheric Clouds (PSCs), alternativ auch Perlmuttwolken, beschreibt Wikipedia, wie folgt:

„Typ Ib: Lösung aus Schwefelsäure, Salpetersäure und Wasser
In der Stratosphäre gibt es eine Aerosolschicht, die aus flüssigen Schwefelsäuretröpfchen besteht (die Junge-Schicht). Der Schwefel in dieser Schicht entstammt natürlichen Quellen: den Ozeanen und Vulkanausbrüchen. Auf diesen Schwefelsäuretröpfchen kann sich bei Temperaturen unter –78 °C (195 K) Wasser (H2O) und Salpetersäure (HNO3) ablagern. Solch niedrige Temperaturen werden in der Stratosphäre im Winterhalbjahr in Höhen zwischen 20 und 30 km gemessen. Bei diesem Vorgang entsteht eine unterkühlte ternäre Lösung (engl. Supercooled Ternary Solution STS), die nun Schwefelsäure, Salpetersäure und Wasser enthält. Aus diesen Tröpfchen bestehen die polaren Stratosphärenwolken vom Typ Ib.

Typ Ia: Kristalle aus Salpetersäuretrihydrat und Wasser
Durch Temperaturschwankungen kann die Salpetersäure wieder aus der Lösung entweichen, woraufhin Kristalle aus Schwefelsäuretetrahydrat (Sulphuric Acid Tetrahydrate, SAT) zurückbleiben. Wenn die Temperatur unter 190 K sinkt, kann auf den SAT-Kernen Salpetersäure kondensieren, es bildet sich eine Schale aus Salpetersäuretrihydrat (Nitric Acid Trihydrate, NAT) um den Kern. Aus derartig aufgebauten Partikeln bestehen polare Stratosphärenwolken vom Typ Ia.

Typ II: vereistes Wasser.
Sinkt die Temperatur auf –85 °C (188 K) oder darunter, kann auch Wasser auf den schon vorhandenen SAT/NAT-Partikeln kondensieren und einen Eismantel bilden. Polare Stratosphärenwolken, die aus solchen Partikeln aufgebaut sind, bezeichnet man als PSCs vom Typ II. Die Eispartikel mit SAT/NAT-Kern sind mit 10 bis 1000 µm deutlich größer als die Partikel in PSCs vom Typ Ia oder Ib mit unter 1 µm.“                                                                                                        

Zusätzlich wird über den Menü-Punkt siehe auch auf Irisierende Wolke verwiesen, welche Ihre Erscheinung angeblich unterschiedlich großen Tröpfchen oder Eiskristallen verdankt.

Man gewinnt den Eindruck, dass sich WMO und Wikipedia nicht einig sind, ob es einen Unterschied zwischen diesen Wolkentypen gibt, wo sie sichtbar sind und welche Ursachen sie haben. Die für Refraktion von Sonnenlicht ungewöhnlichen, jedoch dominanten Farben all dieser Wolkentypen finden sich auf jeden Fall in den von Nick Bayersdorf geschossenen Fotos wieder und sind neuerdings häufiges Zierwerk am „modernen Himmel“.

Den Hobby-Forschern und Interessierten wird jetzt ein Licht aufgehen.

Mein Fazit:
Nicht nur die Gesellschaft wird immer bunter, nein auch der Himmel und die Chemie der Atmosphäre- und damit auch die Zusammensetzung unseres natürlichen Körpers. Auch auf dieser Ebene bewirkt bunt nicht unbedingt Gutes.

Geoengineering ist Krieg gegen uns, nur merken wir’s nicht. Noch nicht.

Bitte beschäftigen Sie sich mit diesem Thema und helfen Sie durch Verbreitung von Wissen, diesen Wahnsinn zu beenden!

„Echte“ Perlmuttwolken?
synthetische Perlmuttwolken?
Cobalt clouds?
Spektralfarben?
Nein!
Danke, Nick!!!

Danke fürs Verbreiten.

6 Kommentare

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6 Antworten zu “Fragen an die Spezialisten des IPCC, NOAA, der WMO und an Interessierte Hobbyforscher mit Grundkenntnissen in Chemie und Interesse an Lichtbrechung

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