Hört auf, uns zu töten: Ein Appell an unsere Selbstverantwortung Teil IV

– Vorwort, Einleitung & Kapitelübersicht – Hört auf, uns zu töten: Ein Appell an unsere Selbstverantwortung

– Teil IV – Der neue Himmel, seine Schöpfer und deren Helfer

Dem geübten und aufmerksamen Beobachter zeigt sich heute ein ganz anderer Himmel als zu Zeiten meiner Kindheit, in meist vollkommen anderem Blau und mit neuen und überwiegend anderen Wolken.

Gut bezahlte und kreative Wissenschaftler haben diesen neuen Erscheinungen am Himmel kürzlich neue Namen gegeben, statt uns aufzuklären, was es mit diesen Wolken auf sich hat.

In diese Pseudoforschung sind auch renommierte deutsche Einrichtungen und Institute eingebunden und ihre Forscher und „Spezialisten“ werden mit viel Geld aus den verschiedensten Kreisen, unter anderem uns Steuerzahlern, der Industrie und dem Militär, bestens ausgestattet.

Das Wenigste, was diese Institutionen hervorbringen, dient bei näherer Betrachtung einer positiven und nachhaltigen Entwicklung der Menschheit oder einer Verbesserung der individuellen oder globalen Lebensbedingungen.

Mehrere dieser bekannten Institute und Einrichtungen sind, möglicherweise im „falschen Glauben“, etwas Gutes zu tun, global in einige destruktive und unser leibliches Wohlergehen bedrohende Forschungsgebiete und -projekte involviert.

Auch das rasant geplante und kurz vor der Umsetzung stehende, von echten Spezialisten und von tausenden Ärzten als gefährlich eingeschätzte 5G-Netz wird von diesen großen und mächtigen Forschungsinstituten voran getrieben.

Das Internet der Dinge oder auch das Skynet, in welches man unsere beseelten Körper bei Abschluss dieser Entwicklung psychisch wie physisch „einbetten“ will, der Transhumanismus, ist eine gesonderte Betrachtung wert.

Beide sollten, im Interesse unserer körperlichen Unversehrtheit, sehr genau hinterfragt und dann abgelehnt werden.

Der neue Wolkenatlas der selbst ernannten Weltwetter-Organisation, wo, kurz WMO, ist 2017 um sechs „neu entdeckte und beschriebene“ Wolkenarten erweitert werden, um uns das Gefühl zu vermitteln, dass sich vertrauensvolle und hoch dotierte Wetterforscher der von uns Bürgern verschuldeten Veränderungen am Firmament angenommen, sie erkannt und benannt haben.

Im Vorfeld dieser zweifelhaften Veröffentlichung sind viele Berichte und Bilder seltsamer und unerklärlicher Wetterphänomene in den Videokanälen und auf den Seiten der wachsenden Gemeinde der an eine „Verschwörung“ Glaubenden aufgetaucht.

Es musste offenbar auf höchster Ebene reagiert werden, damit die große Schar von uns gutgläubigen Zeugen dieser unvergänglichen Streifen und vollkommen ungewöhnlicher Phänomene am Himmel nicht unruhig wird, und es schließlich so weit kommt, dass diese Dinge – sozusagen „unter vorgehaltener Hand“ – hinterfragt und beantwortet werden.

Geheimnisse und für das Volk unbequeme Wahrheiten könnten unbeobachtet und von der Politik unlenkbar in den Fokus einer größeren Öffentlichkeit geraten.

Viele der heute als normal wahrgenommenen und von den Wetterdiensten verharmlosend als Schleierbewölkung bezeichneten Wetterphänomene sind ganz offen sichtbar technischer, künstlicher, Natur. Die Bilder meiner Recherchen ermöglichen Ihnen vielleicht einen Eindruck dafür, dass an dieser Aussage etwas wahr sein könnte.

Vielleicht, so habe ich mir schon überlegt, sollte ich meine Kreativität der WMO für den nächsten Wolkenatlas kostenlos zur Verfügung stellen, um diesem Verein bei der Namensgebung von Wolkenprodukten der nächsten Generation behilflich zu sein.

Wie wäre es beispielsweise mit ‚Cumulus quadraticus‘ für die möglicherweise 2022 zum ersten Mal beobachtbare Würfelwolke, oder ‚Cumulonimbus dehydratus homogenitus‘ für das vom Menschen entsaftete Gewitter?

Denn möglich ist heute fast alles.

Die Wetter machenden Akteure bedienen sich nebenbei auch der Massenmanipulation über Film und Fernsehen, indem sie uns in einer Regelmäßigkeit bevorstehende Entwicklungen in Form von Hollywood-Produktionen als Fiktionen präsentieren, um damit einen immer wieder neuen Prozess der Normalisierung in die kollektiven Wahrnehmungskanäle zu leiten.

Wenn Millionen Menschen einen Science-Fiction-Film gesehen haben, können diese Fiktionen später nur noch schwerlich als echte Verschwörung enttarnt und so benannt werden, selbst wenn sie sich später als Realität, als Wahrheit, herausstellen.

Sie sind dann bereits bekannt und in der „falschen“ Überzeugung, im „falschen“ Glauben, als Fiktion in der Wahrnehmung und im Bewusstsein eines mehr oder weniger großen Teils der Bevölkerung verankert, allerdings ohne dass sie jemals hinterfragt wurden.

Das macht es schwer, auf Wahrheiten und Fakten aufmerksam zu machen, die von den meisten als sogenannte „Verschwörungstheorie“ abgetan und deshalb nicht ernst genommen werden (können).

Diese Begrifflichkeit wurde in den 1960er Jahren von der CIA etabliert, um inszenierte Vorfälle, Attentate und Geschehnisse oder Skandale der Beobachtung und Hinterfragung zu entziehen und in den Fokus der Öffentlichkeit geratende Gerüchte, Theorien und Menschen, die sich solchen Themen widmen, in Misskredit zu bringen.

Seit mehr als 50 Jahren hat dieses Totschlag-Argument erfolgreich verhindert, dass viele Dinge und Geschehnisse aufgeklärt wurden, wenngleich viele Menschen fühlen oder ahnen, dass etwas faul daran war oder ist.

Wenn Sie geneigt sind, nach Verschwörungstheorien zu recherchieren, die sich im Nachhinein bewahrheitet haben, werden Sie staunen, wie viele und welch ungeheuer große Skandale und Verbrechen unter dem Mantel dieses Titels verborgen bleiben sollten.

Stolpert man über dieses Wort, sollte es ein Grund mehr sein, diese Theorie oder den Sachverhalt ganz genau zu betrachten und zu prüfen.

Der Film „Geo-Storm“ ist ein Paradebeispiel für die Manipulation, in dem leicht überspitzt gezeigt wird, was uns künftig erwartet. Oder besser: Was „sie“ planen und umzusetzen imstande sind.

Die Wetterkapriolen verstärken weltweit in kürzer werdenden Intervallen ihr destruktives Potential. Trotzdem kümmert es uns erschreckend wenig, denn wir haben das Ganze schon im Film erlebt und vermeintlich überlebt.

Alles scheint normal.

Alles gut!- um es zeitgemäß auszudrücken.


Über den Autor ‚Capricornus’…

DudeWEblog dankt dem Autor herzlichst für dieses Glanzstück von Artikel!

Video- & Linkbeigaben: DWB-Redaktion
Bilder: Capricornus

Teil 5 folgt…

Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Hört auf, uns zu töten: Ein Appell an unsere Selbstverantwortung Teil IV

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