Hört auf, uns zu töten: Ein Appell an unsere Selbstverantwortung Teil II

– Vorwort, Einleitung & Kapitelübersicht – Hört auf, uns zu töten: Ein Appell an unsere Selbstverantwortung

– Teil II – Befindlichkeitsstörungen, gefühlte Veränderung und ihre Gründe

Haben auch Sie das Gefühl, dass die Dinge global auf jeder Ebene aus dem Ruder laufen? Gesundheitlich, zwischenmenschlich, gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und auch klimatisch?

Leiden Sie vielleicht auch neuerdings an Befindlichkeitsstörungen, diversen und möglicherweise für Sie völlig untypischen Symptomen, an Müdigkeit und Kraftlosigkeit, unter Schlafproblemen und Gelenkschmerzen?

Wundern Sie sich über Husten ohne Erkältung, anlasslose Niesattacken? Haben Sie schon von der modernen Lungenerkrankung OPCD oder von Morgellons gelesen oder gehört? Nein?

Dann können Ihnen diese Informationen helfen, Licht in die Hintergründe dieser Symptome, Ihrer gefühlten Beeinträchtigung und auch der von Ihnen sinnlich wahrgenommenen Veränderungen unserer Umwelt zu bringen.

Die gesamte Menschheit und ihre Umwelt wird seit vielen Jahren ganz bewusst und gezielt auf mehreren Ebenen negativ und destruktiv beeinflusst, sei es durch Pestizide, Kanzerogene und andere Toxine, Strahlung und Bestrahlung mit einer hohen Energiedichte, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Druck, aber auch durch Fehl-, Unterernährung und Umweltstress.

Die Erde ist krank und daher auch die Wesen, die auf, mit und von ihr leben.

Die wenigsten Probleme dürften heute trotzdem solche Menschengruppen haben, die mit überliefertem und fundiertem  Wissen mit, von und in der Natur leben. Leben können.

Die vielleicht weitreichendste Bedrohung der modernen Zivilisation offenbart sich, für alle sichtbar, über unseren Köpfen. Es sind ganz offensichtliche und oft bizarre Zeichen am Himmel, welche wir in der heutigen digitalen Zeit und in der, im wahrsten Sinne des Wortes, vernetzten Gesellschaft nicht mehr wahrnehmen und daher auch nicht deuten können.

Unsere Wahrnehmung ist durch massive Manipulation, psychische wie physische Überforderung, falsche Überzeugungen, allgegenwärtige Ablenkung und zusätzlich durch eine bewusst gesteuerte geistige Verwirrung nicht mehr imstande, überlebenswichtige, auch optische, Wahrnehmungen als Signale einer Bedrohung zu interpretieren.

Diese weit verbreitete gesellschaftliche Erscheinung in weiten Teilen der westlichen Wohlstandsgesellschaft ist Ausdruck der „kognitiven Dissonanz“ [Ergänzende Anm. DWB-Redaktion: Von der pluralistischen Ignoranz ganz zu schweigen…].

Diesen Begriff möchte ich auf das Thema der folgenden Zeilen bezogen beschreiben und muss dabei etwas ausholen:

Wir alle haben perfekte Sinne mit auf den Weg des irdenen Lebens bekommen, welche im Idealfall einwandfrei funktionieren, zusammen arbeiten und wechselwirken.

Damit die von unseren Sinnen empfangenen Impulse und Informationen ganzheitlich bewusst verarbeitet werden können, ist es von zentraler Bedeutung, dass sich die Datenleitungen im Gehirn und ihre Schaltstellen, die Synapsen und deren Verknüpfungen der verschiedenen Sinneswahrnehmungen und Gefühlsebenen optimal, d.h. unbeeinflusst entwickeln und ausreifen können.

Dies ist aber in der von Uhrzeit und dem Materialismus diktierten, synthetischen und empathielosen Welt von heute fast ausgeschlossen.

Wir sind umgeben von künstlichen Gerüchen, Geschmacksstoffen, Lichtquellen, Reizen und werden durch ein enges Korsett von kultureller, wirtschaftlicher, politischer und familiärer Sozialisierung oft schon in der frühen Kindheit in der vollkommen bewussten und ganzheitlichen Wahrnehmung unserer eigenen Gefühls- und Sinneswahrnehmung beeinträchtigt.

Beispielsweise hinterlassen Beschneidungen von Mädchen oder Jungen tiefe Traumata, welche die geschundenen Kinderseelen schlimmstenfalls von der eigenen Gefühlswelt abspalten.

Wenn solche Traumata im Laufe des Lebens nicht aufgelöst werden (können), gehen Menschen nur noch als ein Teil ihres gefühlten Selbst durch das Leben und jede Wahrnehmung wird durch einen mehr oder weniger dichten Nebel dieser Traumatisierung verfremdet wahrgenommen, während sich andere Sinneswahrnehmungen in diesem Nebel total verlieren, ohne überhaupt vom Bewusstsein als solche wahrgenommen werden zu können.

Das Spektrum von Möglichkeiten der Traumatisierung im Laufe unseres Lebens ist enorm und ähnlich zahlreich können deshalb auch die Schichten der Wahrnehmungsvernebelung für uns sein.

Ein anderer Teil unserer Sinneswahrnehmungen wird durch die so genannte Normalisierung nicht mehr bewusst wahrgenommen und dadurch falsch interpretiert.

Dieser un(ter)bewusste Vorgang lässt sich folgendermaßen beschreiben:
Die immer wieder wahrgenommene Nicht-Normalität wird zur Normalität, wenn man keine echte Normalität als „gesunden“ Vergleich, als Normal-Referenz, wahrnimmt oder wahrnehmen kann.

Auf die heutige Zeit und das in diesen Zeilen beleuchtete Thema übertragen, heißt das:

Wenn ich immer weiße Streifen am Himmel sehe, führt dies zur Gewöhnung und wird durch häufige Wiederholung dieser Wahrnehmung irgendwann meine wahrgenommene Normalität – auch wenn dies nicht die Normalität ist.

Denn ein nicht manipulierter Himmel ohne Wolken…

…ist im Normalfall tief blau und nicht hellblau oder weiß. Er hat auch keine weißen, rosa oder blauen Streifen, die stundenlang sichtbar sind.

Der „echte“ blaue Himmel, so wie ich und noch viele Andere ihn von früher kennen, wird im Laufe des Tages nicht in Minutenschnelle zu einem weiß bedeckten Himmel…

…und setzt sich im „Normalfall“ auch nicht aus mehreren Wolkenschichten zusammen, die in unterschiedlichen Höhen und vollkommen verschiedene Richtungen ziehen.

Wenn unsere Wahrnehmung, das Gefühl dazu und das Verständnis nicht zusammen passen und das daraus entstehende Gebräu nicht mehr interpretiert werden kann, spricht man von der kognitiven Dissonanz.

Diese „Verständnis“- Dissonanz macht gleichzeitig leichtgläubig und empfänglich für manipulative Informationen, die deshalb nicht richtig in einen realen Kontext gebracht werden (können), da sie und die Zusammenhänge nicht hinterfragt werden (können) und zum Verständnis wichtige Hintergründe nicht hinterfragt wurden.

Es fehlen also essentielle Informationen, ohne die das Wahrgenommene nicht als die Ist-Realität interpretiert werden kann.

Es entsteht eine individuelle Wahrnehmung, eingefärbt von „falschem Glauben“, einer Mischung aus Manipulation, Fehlinformationen oder Unwissenheit.

„Wer von uns hat schon die Zeit, Alles zu hinterfragen?“

Unsere reflexartige Antwort „Niemand“ ist widerlegt, denn für Freizeit, Urlaub und Hobby haben die Meisten von uns scheinbar doch genug davon. Es kommt nur darauf an, womit und ob „Zeit verbracht“ oder “ Zeit genutzt“ wird.

Das Wettergeschehen ist schon lange nicht mehr im Fokus unserer Wahrnehmung, da wir sie im Alltag nicht mehr im echten Kontext zur Natur gebrauchen.

Unsere bewusst gefühlte und damit seelisch-körperlich empfundene Wahrnehmung des Wetters wurde ersetzt durch den zeitgemäßen medialen Wetterservice, der uns die eigene Beobachtung, den gefühlten Kontakt und damit unsere Wahrnehmung abnimmt.

Wir sind abgeschnitten vom natürlichen Zusammenhang der Dinge und Energien und leben in einer vom Menschen gemachten synthetischen „Wohlfühlblase“ von immer gleicher Temperatur und ewigem Licht, in der es nicht mehr wichtig erscheint, aus welcher Richtung die Wolken ziehen, welche Farbe unser Himmel und welche Textur die Wolken gerade haben oder woher die Winde wehen.

Anders als früher, gibt es heute die moderne Funktionskleidung, die es unwichtig macht, dem Wetter die eigene Aufmerksamkeit zu schenken. Das war früher anders…


Über den Autor ‚Capricornus’…

DudeWEblog dankt dem Autor herzlichst für dieses Glanzstück von Artikel!

Linkbeigaben: DWB-Redaktion
Bilder: Capricornus

Teil 3 folgt…

3 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Freiheit, Gastbeiträge, Gedankenkontrolle, Geopolitik, Klimakontrolle, Manipulation, Menschen, Natur, Philosophie, Sinn, Weisheit

3 Antworten zu “Hört auf, uns zu töten: Ein Appell an unsere Selbstverantwortung Teil II

  1. Dagmar Blum

    Danke!

    Dagmar Blum ________________________________

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  2. Waldislaus

    Ich gebe ihnen vollkommen Recht. Verfolgt man z.B. Chemtrail oder Geo.Eng..wird klar was hier geschieht. Erzählst du es irgendwo, bist du einfach ein Verschwörung-Idiot. Habe gelesen, dass Italien z.B. 22 Milliarden € pro Jahr bezahlt. Da ist plötzlich Geld da. Und man sollte sich Fragen, wer profitiert, Unsere Reg. hat erst vehement bestritten, dass es so etwas gibt, dann ein Buch herausgebracht, in dem die Notwendigkeit von Geoengineering wegen Erderhitzung notwendig ist. Die gleichen furchtbar klugen Köpfe welche vorher Geo.. bestritten haben, bestätigen nun dass es notwendig wäre. Dazu nur die Frage, wieso wird Abends-Nachts gesprüht, wenn die Sonne gemildert werden soll.. Woher kommen Aluminium Arsen Cadmium Chrom und ca. zwanzig weiterer dieser lebenswichtigen Gifte, es kann nur von oben kommen. An all die Zweifler von Geo Eng.. öffnet endlich die Augen oder hat das Aluminium schon das Hirn ergriffen.???

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  3. Hallo Waldislaus,

    ich kann nur noch mal betonen, dass es wichtig ist, dass Leute wie Du, die ähnliche Erfahrungen und Reaktionen mit der dummbatzigen, hirngewaschenen (Welt)-Bevölkerung machen, DudeWEblog möglichst über alle gängigen Kanäle weiterverbreiten und die Links streuen, denn die Suchmaschinenzensur und andere Methoden der Zensur gegenüber Aufklärungsportalen wie DWB sind horrend, und hier finden sich – nebst dieser Artikelserie zum Thema und vielen weiteren, wichtigen abgehandelten Themen (siehe dazu die Seitenleiste oder agiere mit der seiteninternen Suchmaschine oben rechts in der Seitenleiste) – bergweise Fakten und Belege, sowie Hintergrundinformationen und Aufschlüsselungen von Zusammenhängen zum Thema Geoengineering, Chemtrails, Klimakontrolle, welche Licht ins Dunkel bringen.

    LG

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