Dr. Ing. Erwin Thoma – Die geheime Sprache der Bäume

Vortrag bei der 15. AZK im August 2018

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2 Antworten zu “Dr. Ing. Erwin Thoma – Die geheime Sprache der Bäume

  1. Extremschlechtmensch

    Hallo miteinander!

    Ich habe da noch einen Vortrag von Erwin Thoma anzubieten mit dem Titel „Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald“. Größtenteils ist er inhaltlich fast gleich mit obigem Vortrag, aber ab ca. Stunde 1:30 wird’s interessant. Da berichtet er detailliert über seine Häuser, deren Bauweise und welche großartigen Eigenschaften diese besitzen.

    Dabei erwähnt er auch moderne Dämmaterialien und anderes Schaumzeug. Das nehme ich zum Anlaß, an dieser Stelle ein paar eigene Erfahrungen mit diesem antibiologischen Dreck niederzuschreiben.

    Mit meiner Exfrau bewohnte ich vor vielen Jahren eine Dachgeschoßwohnung aus den 70er Jahren. Nach und nach fühlten wir uns immer kränker und wußten nicht, was die Ursache ist. Niedergeschlagenheit, Energiemangel, schlechte Laune und meine Exfrau litt unter chronischer Migräne. Nur auf dem Balkon war es halbwegs erträglich. Erst nach Jahren stellte ich (nach Bewußtwerdung meiner Hochsensibiliät) Nachforschungen an. Nebst baulichen Eigenschaften, die energieentziehend wirkten, geopathischen Problemen sowie den giftausdünstenden Türen war vor allem die Dachverkleidung für unseren Zustand ursächlich. Sie bestand aus Gipskartonplatten mit ca. 3 cm Styropor. Nach etlichen Tests durfte ich feststellen, daß das Styropor nicht nur die Wärme abschirmt, sondern auch den Fluß der Lebensenergie. Nach unserer Trennung und in besserer Wohnumgebung war der Spuk vorbei (bis auf eine kurze Zeit, in der ich Styropor nochmal testete, um mir die Bestätigung zu holen, da ich es nicht glauben wollte).

    Ein paar Jahre später verbrachte ich mit Bekannten einen schönen Abend am See mit Grillfeuer, Gesprächen und anschließendem Zelten. Da ich kein Zelt hatte, lieh mir eine Bekannte eines. Als Unterlage, da der Boden doch recht kühl war, gab sie mir eine geschäumte Isoliermatte. Die Nacht war Horror. Schlaf war fast nicht möglich. Neben einem verkrampften Rücken bekam ich auch starke Unruhe und Beklemmungen. Diese Matte sorgte für den Verlust meiner Erdung. Der Zeltstoff tat sein Übriges. Im Auto hätte ich bestimmt besser geschlafen.

    Etwa um diese Zeit bat mich eine Bekannte um Hilfe. Ein mit ihr befreundetes Ehepaar hatte eine Tochter, die in ihrem Dachgeschoßzimmer des neuen Hauses nicht schlafen konnte und deren schulische Leistungen nachließen. Sie zog in den Keller, wo ihr Schlaf gut war. Aber das gefiel den Eltern nicht. Sie sollte gefälligst oben schlafen. Ich wurde darum gebeten, herausfinden, woran es lag. Als erstes überprüfte ich den Keller. Die Energie empfand ich als angenehm, dort hätte ich auch gut schlafen können. Aber im oberen Zimmer fühlte ich mich grauenhaft. Dieses Gefühl kam mir nur allzu bekannt vor. Um meinen Verdacht zu bestätigen, führte ich mit der Mutter einige Kinesiologietests durch – einmal beim Bett und dann unter dem großen Dachfenster. Beim Bett war der Arm schwach und beim Fenster viel stärker. Ich fragte den Vater, mit welchem Material das Dach isoliert sei. Er zeigte mir die Bauunterlagen, in denen stand, daß es 14 Zentimeter starkes Styrodur war. Mein Verdacht war bestätigt. Ich versuchte, den Sachverhalt zu erklären und empfahl dem Ehepaar, ihre Tochter entweder unter dem Fenster oder ein Stockwerk tiefer schlafen zu lassen. Der Vater, ein „Realist“ (*hüstel*), sah mich an, als wäre ich gerade aus der Klappse entlaufen, aber seine Frau schenkte mir einigermaßen Glauben.
    Wenige Wochen später erfuhr ich, daß die menschliche Dummheit in Form des geistigen Vollpfostens von Vater gesiegt hatte. Die Tochter mußte wieder oben am bisherigen Platz schlafen und wegen ihrer Probleme Psychopharmaka schlucken. Scheiße! 😦

    Ein paar weitere Jahre später verbrachte ich einige Monate in der Schweiz bei Ähnlichgesinnten. Die erste Zeit schlief ich in einem sehr alten Haus im nicht isolierten Dachkämmerchen. Über Schlafprobleme konnte ich nicht klagen. Aber eines Tages mußte ich notgedrungen in eine WG im Erdgeschoß eines neues Reihenhaus ziehen. Ich glaube, so schlimm ging es mir noch in keinem Haus. Sowohl die Nächte, als auch die Tage waren Horror. Ich nutzte jede Minute, um außerhalb des Hauses zu sein. Dieses Haus war sehr wahrscheinlich auch mit irgendeiner Schaumisolierung dick gedämmt, denn beim Ranklopfen außen klang es hohl. Früher gab es sowas nicht. Wenn man an eine Hauswand klopfte, klang es massiv. Die anderen Bewohner konnten auch den Unterschied zwischen drinnen und draußen spüren. Sie suchten sich bald daraufhin eine gesündere Bleibe.

    Meine Wahrnehmungen konnten mir schon etliche feinfühlige Menschen bestätigen. Schaumdämmungen jeder Art isolieren nicht nur vor Wärme oder Kälte, sondern hindern die Seele auch am „Atmen“, am Kontakt mit allen beseelten Wesen, dem Netzwerk des Lebens. Der CO2-Klimaschwandel dient den NWO-Machern auch in dieser Hinsicht. Der Wärmedämm-Boom mit widernatürlichen Materialien ist zugleich ein Boom an Bonsai-Seelen. Diese Bonsaimenschen können problemlos in derart isolierten Gebäuden leben, denn ihr geistiger Horizont endet meist am Display ihres Hirngrills, der symbolisch für ihr Brett vor dem Kopf steht (Hirngrill = E-Brett vor dem Kopf). Sie haben gar kein Verlangen nach grenzenloser Freiheit, sondern nach Sicherheit, also nach Knastprimaten-Dasein.

    Bonsaimenschen, die gerne in Nullenergiehäusern hausen, sind geistige/spirituelle Nullen.
    Bonsaimenschen, die gerne in Passivhäusern hausen, sind Passivisten – folgsame Bravschafe.

    Götzenhäuser sind im Prinzip auch Passivhäuser. Wöchentlich strömen die Bravschafe hinein, um sich vom Pfaffen noch passiver und blöder quatschen zu lassen, als sie eh schon sind: „Immer schön brav und passiv bleiben und auf den Erlöser warten“. Anschließend pilgern die Bravschafe hinüber zum Passivhaus namens Wirtshaus zum Frühschoppen, um sich vollends passiv und blöd zu saufen.

    Häuser, wie sie Erwin Thoma herstellt, sind Aktivhäuser, also Lebenshäuser. Da fließt die natürliche Lebensenergie. Hätte sich das Gros der Weltbevölkerung nicht derart weit von der Natur entfernt, dann gäbe es ausschließlich

    „Menschen wie der Baum, Menschheit wie der Wald“

    Hier noch ein paar wertvolle Infos über natürlichen Hausbau:
    http://wal-meeting.blogspot.de/search/label/Hausbau

    Gefällt 2 Personen

  2. Extremschlechtmensch

    Der aktuelle Trend geht derzeit ungebremst dahin, daß sich das Gros der Weltbevölkerung immer weiter von der Natur entfernt. Der Multifunktions-Antibioroboter namens Norman Investigativ, der die 5G-Technik begrüßt, ist nach China in die Müllionenmetropole Shanghai gereist, um die Totalverroboterisierung dieses Mülliardenvolks zu dokumentieren:

    Chinesen eignen sich hervorragend dafür, denn sie wurden schon lange zu gut funktionierenden, gleichgeschalteten Robotern hingetrimmt.



    Wie im Kleinen, so im Großen: Großstädte weltweit ähneln frappierend Platinen in elektronischen Geräten.




    Die Robotermenschen gleichen Elektronen, die durch die Leiterbahnen gejagt werden, um ihre unermüdliche Roboterarbeit innerhalb des Systems zu verrichten.




    Die wuchernden Großstädte und das exponentielle Wachstum der Wirtschaft erzeugen
    „Menschen wie der Mobilfunkturm, Menschheit wie der Antennenwald“

    Auch wenn dieses Szenario düster erscheint, so gibt es dennoch den einen oder anderen Hoffnungsschimmer.

    Nicht die ganze Weltbevölkerung besteht aus Multifunktions-Antibiorobotern. Viele Menschen gehen bewußt den Weg der Natur und stecken andere damit an.

    Der Dakota-Indianer Floyd „Red Crow“ Westerman gab uns u.a. folgende Botschaft:

    „Umarme einen Baum, die Bäume sind unsere Telegrafen. Wir sprechen über sie mit allem, das wichtig ist für uns. Gib deine Sorgen dem Baum. Er ist Retter, Bewahrer. Die Bäume beschützen und begleiten uns.“

    🙂

    Gefällt 2 Personen

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