Der grausame Schwindel mit dem Feinstaub Teil 9: Beobachtet die tägliche Verstaubung!

Die Pinatubo-Industrie liefert die Staublunge frei Haus! Machen Sie bitte eine empirisiche Beobachtung! Der Feinstaub fällt vom Himmel herab!

INHALT

  1. Was ist eine absurde Korrelation?
  2. Feinstaub und Smog am Himmel!
  3. Absurdität des Wassers aus der Eiszeit!
  4. Methodik der geistigen Blendung!
  5. Die Absurdität der falschen Alternative!
  6. „Nachhaltigkeit“ durch Geoengineering!
  7. Der deutsche Wahn zum Untergang!
  8. Die Deutschen gegen Deutschland und die Welt!
  9. Der Weg der deutschen Befreiung durch Entledigung der Grünen Pest!
  10. Warum wird die Anwendung des Pinatubo-Effekts übersehen?
  11. Die Beglückung von Wüstenpiraten mit Wasser?
  12. Die offene Verkündung der Verstaubung des Himmels!
  13. Beobachtet die verstaubten Tage!

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13. Beobachtet die verstaubten Tage!

Wem ist es nicht bereits aufgefallen, dass an manchen Tagen alles verstaubt ist; die Bildschirme, die Möbel, die Fensterbank, das Auto oder womit wir uns sonst täglich beschäftigen müssen.

Obgleich die Verbrennung von Diesel und Benzin als Ursache für den Feinstaub vermarktet wird, ist der Staub auf der dunken Haube des Armaturenbretts nicht rußig, sondern eher hell und faserig oder aschenförmig.

Dazu ist die Atemluft nicht klar und vermittelt der Lunge ein eher trockenes, staubiges Gefühlt. Was Sie dabei verspüren ist der Ansatz zu einer Staublunge!

Gleichzeitig ist der Himmel bedeckt mit einem flachen, langgezogenen, dreckig weißen, gelblichen, am Abend rosa-rötlichen Schleier von Aerosolwolken, ab etwa 6km Höhe, also weit höher liegend als die Quellwolken, falls sie überhaupt noch zu beobachten sind.

USA_Colorado_181230_01

Die gesamte Feuchtigkeit der Luft scheint sich in diese Höhe verzogen zu haben. Dies wird auch daran deutlich, dass es zu kleinen blitzartigen, manchmal schmerzlichen elektrostatischen Entladungen beim Berühren der Türklinke kommt, ob zu Hause oder am Auto.

Statische Aufladung, bekomme ständig eine gewischt beim aussteigen
Erster Beitrag: 4. April 2013 um 17:57:54 Uhr, MrSchnell
https://www.motor-talk.de/forum/statische-aufladung-bekomme-staendig-eine-gewischt-beim-aussteigen-t4470134.html

Wer die Entstehung der „Schleierwolken“ beobachtet, wird leicht erkennen, dass sie als langgezogene Aerosolbahnen hinter gewissen Flugzeugen entstehen und dann rippenförmig ausgebreitet werden.

France_probably_190103

Dagegen gibt es auch Tage, an denen die Luft sichtlich klar, gefühlt staubfrei und der Himmel natürlich blau ist, unterbrochen von klar weißen Quellwolken. An diesen Tagen fehlt der Staub. Falls Sie an den verstaubten Tagen Ihr Auto, Ihre Möbel und die Fensterbank täglich reinigen mussten, werden Sie feststellen, dass dies an den reinen Tagen ohne Pinatubo-Effekt nicht erforderlich ist.

2015-04-04 13-59-12

Bitte prüfen Sie selbst nach, indem Sie ein Möbelstück täglich zu einem festen Zeitpunkt mit einem feuchten Taschentuch reinigen und mit Datum markieren. Dazu  sollten Sie das jeweilige Taschentuch, den Himmel im Verlauf des Tages und Ihr Möbelstück fotografieren und einen kurzen Bericht über ihre Beobachtungen erstellen. Den Verstaubungsgrad können Sie am Ende der Prüfungszeit, z.B. 2 Wochen oder mehr, auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten.

Ich würde mich über die Zusendung Ihres abgeschlossenen Berichts sehr freuen, falls Sie es mir zusenden. Diese Ergebnisse würde ich in einer Tabelle zusammenführen und anonym veröffentlichen.

Bitte senden Sie Ihre Berichte an enkidu.gilgamesh@yandex.com .

 

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Bildung, Klimakontrolle, Technik, Wissenschaft

2 Antworten zu “Der grausame Schwindel mit dem Feinstaub Teil 9: Beobachtet die tägliche Verstaubung!

  1. Noch verreckter wie die Staublunge ist der klebrig-verschleimte Rachenraum von den Auswürfen dieser Klimakriegstreiber-Spastennazis.

    Gefällt 1 Person

  2. Ich möchte hiermit einen Aufruf starten!

    Wir brauchen Menschen, die fähig und bereit sind, Staubproben zu analysieren und die Ergebnisse zum allgemeinen Nutzen kostenfrei zur Verfügung stellen wollen.

    Interessierte sollen mich bitte anschreiben, damit ich den direkten Kontakt mit einem Leser vermitteln kann, der seine Materialprobe bereitellen will. Hier folgt nun sein Schreiben – eine Zusammenstellung aus unserem Mail-Austausch:

    —————————–
    Hallo Enkidu,

    danke Dir für Deine unermüdliche Arbeit um Aufklärung.
    Da Du in Deinem letzten Beitrag um Beobachtungen batest, fiel mir ein Ereignis ein welches sich letztes Jahr zutrug.

    Ich fuhr von Norditalien nach Ancona die Autobahn benutzend.

    Schon nördl. der Poebene zeigte sich der Himmel in silbergrau, die Sonne hing kraftlos hinter einer verschleierten, hochnebelartigen Wolkendecke. Es gab keinerlei Niederschläge & somit musste der Scheibenwischer nicht benutzt werden. Dennoch verschlechterte sich die Sicht, was ich anfänglich als Insektenreste vermutete & eine Tanke ansteuerte, um für klare Sicht zu sorgen.

    Insekten? das wäre ja zu schön um wahr zu sein – nein, bei genauerem Hinschauen sah ich, dass die Flecken etwas anderes waren. Gut erkennbar handelte es sich um weißlich-sibergrau gefärbte, zu Clustern zusammen gebackene Feinststaub-Partikel, die beim Aufprall auf die Windschutzscheibe zerstieben.

    Ein evtl. vor mir fahrender LKW der eine undichte Ladung verlor, wurde anfänglich als Ursache angenommen.

    Auf dem Parkplatz standen viele Autos & ich stellte bei einer Sichtkontolle fest, dass ALLE die gleichen Flecken auf der Frontscheibe aufwiesen.

    Erwähnt sei ein intensiver Flugverkehr unserer „Freunde“, deren Spuren Schatten auf der Dunstwolkenlage hinterließen.

    Beschriebene „Insektenpunkte“ waren mit einer Dichte von ca. 3-4 cm -also die Scheibe war übersät.

    Nach 300 km Fahrt das gleiche Spiel, die Scheibe war wieder voll von Staubpunkten. Diesmal benutzte ich einen kleinen, sauberen Haushaltsschwamm & wischte damit die Staubreste ab. Diesen Schwamm hob ich bis heute auf, in der Hoffnung, bei Gelegenheit Aufschluss über die Bestandteile zu bekommen.

    Und hier meine Frage: Wer käme in Betracht eine Analyse zu machen? Meine finanz. Mittel erlauben das nicht. Wenn ich eine Adresse habe,würde ich gerne den Schwamm dort hin senden.

    Deine Vorgehensweise, einen Kontakt zu einem Labor via meiner mail herzu stellen, erweitert die Chancen – also nimm die mail als Kommentar auf.

    Was die Adressenveröffentichung angeht wäre es mir lieb Dich als Vermittler zu sehen – so wäre es angebracht, dass Du das in dem Kommentar einbaust & Du als Ansprechpartner erscheinst.

    Sollte es eine Reaktion geben, ist es ja ein Leichtes mich in Kenntnis zu setzen.

    Was auf der Fahrt auffiel war, dass die Augen irritiert waren – sicherlich hervorgerufen von dem Staub.

    Ancona, wie ganz Mittelitalien waren gleichsam unter einer bleiernen Decke begraben. Dieser Zustand scheint dort dem Alltäglichen zuzugehören, denn in der Hafengegend machten große Plakate auf diese Sauerei aufmerksam – & die hingen dort schon länger.

    Dass man es auf das Festland abgesehen hatte, war ersichtlich, denn nach einstündiger Fahrt aus dem Hafen erhellte sich der Himmel & der Alptraum verschwand am Horizont.

    das mit Deiner erwähnten (Klima-)Kontrolle erfuhr ich in soweit, als ich eine Regenwasserprobe analysieren lassen wollte & die Reaktion meines Gegenübers mir sofort signalisierte das Weite zu suchen – abgesehen auch von den abschreckenden Kosten.

    Ansonsten alles wie besprochen,

    tschüss, bis demnächst

    —————————–

    Also, alle die über die erforderliche Gerätschaft zur Materialanalyse verfügen, bitte meldet Euch bei mir: enkidu.gilgamesh@yandex.com

    Liebe Leser, bitte verlinkt bereits verfügbare Materialanalysen hier im Kommentarbereich. Lasst uns Daten und Gedanken sammeln, damit das allgemeine Bewusstsein weiter gestärkt wird.

    Gefällt 1 Person

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