Erschütternder Erfahrungsbericht eines Exponenten der aussterbenden Menschen im Irrsinn der Spezies Hirngrillzombies Teil II

Zum Begriff „Sklavenkäfig“ und passend zum Thema Mobilfunk ein prägendes Erlebnis von mir:

Auf meiner jahrelangen (und leider vergeblichen) Suche nach Gleichgesinnten bzw. einem Ort zum natürlichen Leben gelangte ich zu einem Biobauernhof, der sich als Antibiobauernhof entpuppte. Dort wollte ich ein Praktikum absolvieren, welches jedoch ganz anders verlief als ursprünglich gedacht.

Die Bauern und ihre Tochter fütterten ihre Schweine und sich selbst großenteils mit für den Müll vorgesehen Produkten vom Discounter (Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen). Einerseits eine gute Tat und spart Geld, hat aber nix mit Bio zu tun. Sie und vor allem die Tochter waren üppiger beleibt als ihre Tiere. Sie konnten kaum noch laufen und eierten dahin wie Enten.

Der Hof lag direkt am Ortsrand, danach kam Natur pur und kilometerweit Wald. Kein einziges Mal erlebte ich während meiner Zeit dort, daß sich die Bauern einen richtigen Naturaufenthalt gönnten, anstatt täglich stundenlang vor irgendwelchen Bildschirmen zu hocken, zumal die Hof- und Feldarbeit eh nicht den ganzen Tag in Anspruch nahm.

Ihre Überwachungsanlage, die sie mehr oder weniger notgedrungen installieren mußten und die permanent den Innenhof und die Grundstücksgrenzen aufzeichnete, unterstrich den Knastcharakter ihres Anwesens.

Etwa ab dieser Zeit prägte ich den Begriff „Knastprimaten“.

Früher waren sie gläubige Kathölliken, danach konvertierten sie zu gläubigen New-Age-Esos und Hirngrillzombies, was es keineswegs besser machte. Dreimal täglich stieg bei ihnen eine große Hirngrillparty, und zwar jeweils zu den Mahlzeiten. Sie hantierten davor, währenddessen und danach permanent mit ihrem E-Gebetbuch herum. Auf der Informationsebene könnten ihre Tischgebete so ähnlich gelautet haben:

„O Matrix, von der wir allen Müll haben,
wir verspeisen genüßlich all deine Gaben.
Du mästest uns, weil du uns liebst; [=zum Fressen gern hast]
o vergifte auch, was du uns gibst.“

Wohin blinder Glaube an irgendwelche „Heilsbringer“ führen kann, zeigte sich in der „Besessenheit“ des Bauern. Urplötzlich veränderte sich sein Gesichtsausdruck, seine Aura verfinsterte sich und er sprach in anderer Tonlage bei anderer Wortwahl. Seine Worte waren stets einschüchternd und mit einem dreckigen, hämischen Grinsen – mit der Absicht des Andockens und Energieraubs. Ein paar Sekunden später war er wieder wie vorher.

Höchstwahrscheinlich war es sein „Aufgestiegener Meister“, zu dem er regen Kontakt pflegte (= ein dunkles Astralwesen von vielen aus „Gottes Gefolgschaft“, die die Esos irrdümmlich als Helfer betrachten und sie daher anbeten).

Dieser New-Age-Bauernhof war ein New-Cage: Ein Gefängnis der Neuen Zeit bzw. Weltordnung.

Fazit: Der Bauer war nur eine ferngesteuerte Marionette derjenigen Kräfte, die vor vielen Jahrtausenden die Menschen versklavten und immer noch als Nutz- und Arbeitsvieh halten für die Errichtung der NWO.

Wenn man sich auf Gott oder Ersatzgötter jeder Art (inklusive allem Mikrowellendreck) einläßt, landet man stets in Teufels Küche, wo man langsam weichgegart wird.

Ähnliche Erlebnisse hatte ich mehrere, aber ich belasse es dabei, da sie die Bedeutsamsten waren.

Zur Thematik Religion und Versklavung mehr bei Gelegenheit.


Autor: Extremschlechtmensch

Teil I hier…

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Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Freiheit, Gedankenkontrolle, Gleichnisse, Landwirtschaft, Manipulation, Medien, Menschen, Natur, NWO, Philosophie, Religion, Technik

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