In Deutschland wird der Untergrund seit 1961 „unkonventionell“ mit Atombomben gefrackt! Teil4: Falsche Umweltschützer & falsche Experten im Dienste von EXXON!

Falsche Umweltschützer protestieren dafür, dass „die Kohle unten bleibt„, während falsche Experten und zynische Wissenschaftler alle Bedenken beiseite räumen, damit EXXON die Kohle aus allen Ebenen des Untergrunds herausgebombt werden darf.

INHALT

  1. Das dreckige Geheimnis des Fracking ist die Atombombe
  2. Radioaktiver Zerfall durch Atomsprengungen
  3. Kritische Zitierung eines Artikels der Wirtschaftswoche
  4. Kritische Zitierung eines Artikels der GFZ
  5. Evidenz von Krebs durch Fracking
  6. Evidenz von Radioaktivität durch Fracking
  7. Untertage-Vergasung und Verflüssigung von Kohle
  8. Der geschlossene Kohlenstoffkreislauf
  9. Weitere Quellen zur Recherche

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4. Kritische Zitierung eines Artikels der GFZ

Wir setzen unsere Recherche mit Hilfe eines anderen Artikels fort. Die Zitate in Kursivschrift befinden sich zwischen Anführungszeichen.

Schiefergas in Deutschland – Status Quo
Alexandra Vetter, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, August 2016
http://www.shale-gas-information-platform.org/de/areas/die-debatte/schiefergas-in-deutschland-status-quo.html

Bitte achtet darauf, dass „Tight Gas“ auch nur mit Fracking durch Atombomben gewonnen wird. Das Wortspiel mit „nicht-konventionell“ oder „unkonventionell“ bezieht sich immer auf die Reserven, die erst aus einer tragenden festen Erdschicht herausgebrochen werden müssen. Die effizienteste Zerbrechungsmethode ist konkurrenzlos die atomare Sprengung!

Die jüngste Schätzung über die Menge des technisch förderbaren Schiefergases liegt bei 11.3 bis 71.7 Trillion cubic feet (Tcf) bzw. 320 bis 2030 Milliarden Kubikmeter. Die Größenordnung dieser als nicht-konventionell bezeichneten Vorkommen übersteigt damit allerdings weiterhin deutlich Deutschlands konventionelle Erdgasreserven und -ressourcen von rund 90 Milliarden Kubikmeter bzw. 110 Milliarden Kubikmeter (inklusive Tight Gas).

Im folgenden Absatz sollte auffallen, dass die „Erneuerbaren Energien“ nie mit vergleichbaren Zahlen genannt werden, da sie unzuverlässig und irrelevant sind. Nur durch die unnötige Erwähnung erhalten sie eine suggestive Größe.

Deutschland importiert rund 70 % seiner Energierohstoffe. Dabei werden hauptsächlich Steinkohle* (ca. 81 %), Mineralöl** (ca. 98 %), Erdgas** (ca. 90 %) sowie Uran* für die Kernenergie (100 %) importiert. Lediglich ein Viertel des Energieaufkommens Deutschlands (einschl. der erneuerbaren Energien) wird im Inland gewonnen (*Daten von 2012, BMWi; **Daten von 2014, LBEG).

Achtet auf die wirklich wahre Feststellung von Frau Hendricks! Die Wind- und Solarfarmen brauchen eine Stützlast aus richtigen Kraftwerken, denn sie sind die Hälfte des Tages und des Jahres völlig unverfügbar und insgesamt sehr unzuverlässig und ineffizient!

Die gesamte in Kernkraftwerken erzeugte elektrische Energie (22 % der Bruttoproduktion elektrischer Energie) muss nun ersetzt werden. Erdgas wird häufig als wichtiger Übergangs-Energieträger erachtet und könnte einen Teil der Energie aus den Kernkraftwerken ersetzen. Des Weiteren wird Erdgas als wichtiger Energieträger der Zukunft gesehen, denn Erdgas ist verfügbar, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auf der ZEIT KONFERENZ Erdgas & Klimaschutz in Berlin im Oktober 2014.

Die Versorgungssicherheit = Energiesicherheit soll also durch Nukleares Fracking gewährleistet werden. Zur „heimischen Energiequelle“ gesellt sich die „heimische Radioaktivität„! Bahn frei für EXXON und Konsorten.

Lediglich 10 % des verbrauchten Erdgases entstammen der heimischen Erdgasförderung. Zudem sinkt die heimische Erdgasförderung, weil die Vorräte in den herkömmlichen Lagerstätten (konventionelle und „Tight Gas“) abnehmen. (Jahresbericht LBEG, 2013). Zu den unkonventionellen Gasvorkommen in Deutschland zählt vor allem Schiefergas, welches eventuell eine entscheidende Rolle für die Verbesserung der Versorgungssicherheit durch eine heimische Energiequelle spielen könnte.

Die Radioaktive Verseuchung erwähnt die Autorin nicht, so dass der unbedarfte Leser gar nicht auf die Idee kommen kann, sich darüber Sorgen zu machen und zu hinterfragen, ob diese nicht viel größere Risiken darstellen. Dabei sollte bedacht werden, dass es gar kein Problem namens „Treibhausgasemission“ gibt. Hier wird ein Scheinproblem gepflegt, um die realen Probleme zu verdecken. Erdbeben werden genannt, weil sie nicht verschleiert werden können. Die radioaktive Strahlung dagegen sieht und spürt keiner.

Die Thematik der hydraulischen Bohrlochstimulierung von Gasbohrungen (Hydraulic Fracturing, Fracking) ist seit ca. 4 Jahren in den Medien, öffentlichen Diskussionen und der Fachwelt präsent. Dabei richtet sich der Fokus der öffentlichen Debatten auf die möglichen Umweltauswirkungen der Fracking-Technik wie: Verunreinigung des Grundwassers, Erdbeben, erhöhte Treibhausgasemissionen, der Verbrauch von enormen Wassermengen sowie Risiken durch unangemessene Entsorgung des rückgeförderten Fluides.

Über 300 atomare Sprengungen für Tight Gas wurden also in 5000 Metern und noch tiefer vorgenommen, ohne Betreibsüberwachung und Untersuchung der Umweltauswirkungen und die Schäden daraus wurden in der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung unterschwellig gehalten. Beispiele der Schäden werden später aufgelistet.

In Deutschland wird seit den 50er Jahren die Fracking-Technik in konventionellen und Tight-Gas Lagerstätten zur Erhöhung der Förderrate eingesetzt. Seitdem wurden über 300 „Fracs“ in z.T. über 5000 m tiefen Bohrungen erfolgreich durchgeführt (Jahresbericht 2010, LBEG). Laut Jahresbericht 2012 des LBEG sind „Umweltschäden in all den Jahren nicht bekannt geworden“. Allerdings ist der Einsatz der Fracking-Technik für die Förderung von Schiefergas „Neuland“ für Deutschland, da die geologischen Formationen mit den interessanten Schiefergesteinshorizonten in flacheren Tiefen liegen und auch die eingesetzten Frac-Volumina deutlich höher sindals bei konventionellen Lagerstätten (Jahresbericht LBEG, 2012). Bürgerinitiativen verweisen auf bislang fehlende begleitende Betriebsüberwachung (Monitoring) oder gezielte Untersuchungen der Umweltauswirkungen bei den bislang durchgeführten Fracking-Maßnahmen.

EXXON wurde nicht gefragt, welche Sprengmittel eingesetz werden!

Bisher wurde in Deutschland im Jahr 2008 eine Probebohrung (Damme 3, Niedersachsen) unter Anwendung der Fracking-Technologie im Schiefergestein durchgeführt. ExxonMobile veröffentlichte auch die chemische Zusammensetzung der eingesetzten Frac-Fluide, die bei den 3 Frac-Behandlungen zum Einsatz kamen. Die Probebohrung diente der Abschätzung des Förderpotentials des vorhandenen Schiefergesteins. Jedoch hat die Bohrung bislang kein endgültiges Ergebnis erhalten (Jahresbericht LBEG, 2012).

Da die Chemikalienungiftig“ und „biologisch abbaubar“ sind, können wir die radioaktive Verseuchung  durch Atombomben weitehin ignorieren. Die Technik ist seit den 1970er Jahren reif. Die Forschung wurde in den 1960er abgeschlossen. Deshalb sind Forderungen nach „intensiver Forschung“ entweder reine Heuchelei oder Ausdruck von völliger Ahnungslosigkeit.

Allgemeiner Konsens besteht jedoch unter allen Beteiligten (Bürger, Behörden, Umweltverbände, Wissenschaft und auch Industrie) hinsichtlich der Notwendigkeit von intensiver Forschung rund um das Thema Schiefergas.

Im September 2014 startete ExxonMobil eine Werbekampagne für die Förderung von Schiefergas in Deutschland mittels ‚Fracking‘ mit dem Titel „Lassen Sie uns über Fracking reden“. In dem offenen Brief wirbt ExxonMobil damit, dass es ihnen gelungen ist “eine Kernforderung aus Öffentlichkeit und Politik zu erfüllen: Es werden nur noch zwei ungiftige [Cholinchlorid und Butoxyethoxyethanol] und zudem biologisch leicht abbaubare Zusätze zum Einsatz kommen.“

Bei dieser „Erforschung“ wird nur die Giftigkeit der Chemikalien gemessen, nicht die Radioaktivität! Meines Erachtens würden Millionen gegen das Fracking unterschreiben, wenn sie über diesen Aspekt informiert wären.

„Damit reagiert die Industrie direkt auf eine der im Eckpunktepapier genannten Punkte [„(…) Erprobungsmaßnahmen zur Erforschung von Auswirkungen auf die Umwelt und den Untergrund hingegen sollen möglich sein, wenn die eingesetzte Frackflüssigkeit nicht wassergefährdend ist.“]. Bereits im April 2014 veröffentlichte ExxonMobil die entwickelten und auf ein Minimum reduzierten Additive im Rahmen des 3. Statusberichts zur Umsetzung der Empfehlungen durch den Neutralen Expertenkreis [siehe SHIP News]. Zeitgleich wurden der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks 660.000 Unterschriften von Fracking-Gegnern überreicht.

Es findet sich immer ein Arschloch mit Titel, der als falsche Autorität zur Beschwichtigung herangezogen wird. Die geologische Gefahr liegt in der Stärke und Anzahl der Atombomben und der radioaktiven Verseuchung.

„Häufig werden Gefahren heraufbeschworen, die gar keine sind. Beim Fracking zur Förderung von Erdgas gibt es weit verbreitete Ängste in der Bevölkerung, die aus geowissenschaftlicher Sicht größtenteils unbegründet sind“, erklärt BGR-Präsident Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel.“

Die „Expertenkomission“ kann sich noch so sehr unabhängig fühlen, sie bleibt fehlgeleitet und fehlgesteuert, wenn die wirklichen Gefahren außer Betrachtung bleiben. Mit einem solchen Gremium wird eine falsche Autorität erschaffen und die Öffentlichkeit kaltgestellt. Gibt es auch ein militärisches Fracking? Die Hervorhebung des „kommerziellen“ ist ein Hinweis auf den atomaren Ursprung!

Im November 2014 wurde überraschenderweise eine überarbeitete Version des ursprünglichen Eckpunktepapiers bekannt gegeben. Darin wurde hinzugefügt, dass „Ausnahmsweise ist nach erfolgreichen Erprobungsmaßnahmen auch kommerzielles Fracking dann zulässig, wenn eine unabhängige Expertenkommission ein positives Attest hinsichtlich Umweltauswirkungen und Erdbebensicherheit ausstellt und die zuständigen Berg- und Wasserbehörden der Länder dies genehmigen. Das Votum dieser Kommission ist für die Genehmigungsbehörden der Länder allerdings nicht bindend.“

Im Juni 2016 hat der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Regulierung von Hydraulic Fracturing (“Fracking”) verabschiedet. Das Gesetz verbietet Hydraulic Fracturing für die Exploration und Produktion von Schiefergas und Schieferöl. Im Gegensatz zu einem Gesetzentwurf von vor einem Jahr, der Schiefergas-Exploration in einer Tiefe unterhalb von 3000 m erlaubte, ist die Exploration von unkonventionellen Kohlenwasserstoffen nun komplett verboten. Die einzige Ausnahme bieten bis zu vier Erprobungsvorhaben in Tongesteinen, deren Zweck vor allem die Untersuchung der Umweltauswirkungen sein wird.

Durch billige Propaganda soll der Widerstand in der Bevölkerung gebrochen werden!

Als Antwort auf die verbreitete öffentliche Ablehnung der Explorationsmaßnahmen im Nordwesten Deutschlands leitete Anfang 2011 die ExxonMobil Production Deutschland GmbH (EMPG) einen „Informations- und Dialogprozess“ über die potenziellen Risiken und die Umweltverträglichkeit der unkonventionellen Gasproduktion ein. Eine ausführliche Zusammenfassung der in diesem Zusammenhang von Wissenschaftlern erstellten „Risikostudie Fracking“ wurde in der Abschlusskonferenz am 25. April 2012 in Osnabrück vorgestellt.“

„Im Mittelpunkt des Informations- und Dialogprozesses standen acht führenden Experten deutscher Forschungseinrichtungen, die an einem breiten Spektrum an Fragen insbesondere zu den Umwelt- und Gesundheitsrisiken von Hydraulic Fracturing arbeiteten. Die Experten wurden mit großer Sorgfalt ausgewählt; neben ausgezeichneter wissenschaftlicher Expertise waren die Unabhängigkeit von der Erdgasindustrie und von ExxonMobil weitere Auswahlkriterien.“

Was sind das für „Wissenschaftler“ und „Experten“, die die Sprengmethodik völlig außer Acht lassen?

Die wichtigsten Schlussfolgerungen der Wissenschaftler:

Fracken in unkonventionellen Lagerstätten ist mit einer neuen Dimension von Risiken verbunden: Wesentliche Gründe sind die gegenüber der konventionellen Erdgasförderung größere Zahl der Bohrungen und der damit verbundenen Vorgänge wie Wasserverbrauch, Chemikalieneinsatz und Transporte sowie die geringere Tiefe der Lagerstätten.

Die Prüfung der Risiken hat gezeigt, dass eine langsame Entwicklung des Frackens in unkonventionellen Lagerstätten in vorsichtigen Schritten möglich sein sollte – es gibt keinen sachlichen Grund für ein grundsätzliches Verbot.“

Eine falsche Autorität bestärkt die andere und gemeinsam erlauben sie unerlaubterweise das Verbrechen!

„EMPG und die Wissenschaftler betonten, dass die Experten ergebnisoffen geforscht haben und nicht von EMPG beeinflusst wurden. In dieser Hinsicht ist das Bekenntnis von EMPG, alle Empfehlungen der Forscher bei seinen künftigen Hydraulic-Fracturing-Vorhaben in Deutschland umzusetzen, bemerkenswert [siehe SHIP News].

Da die atomare Sprengung „gängige Praxis“ ist, sollen die geologische Gefahren ignoriert werden.

Gemeinsame Stellungnahme der Staatlichen Geologischen Dienste der Deutschen Bundesländer (SGD) und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

Im März 2013 veröffentlichten die BGR und die SGD eine gemeinsame Stellungnahme zu den 2012 erschienenen deutschen Studien zu Hydraulic Fracturing (UBA-Gutachtens, NRW Gutachtens und Risikostudie des ExxonMobile-Dialogprozesses). Die Stellungnahme wurde im Auftrag des Bund/Länder-Ausschusses Bodenforschung verfasst. Die Prüfung dieser Studien ergab scharfe Kritik an der Darstellung und Beurteilung der geowissenschaftlichen Sachverhalte. „Die aufgezeigten geowissenschaftlichen Schwächen der Studien können zu einer undifferenzierten Betrachtungsweise und damit insgesamt zu einer generellen Überschätzung der Unsicherheiten in der Beurteilung von geowissenschaftlich begründbaren Gefahren und Risiken der Frac-Technologie führen. (…) Es ist festzuhalten, dass zahlreiche der erhobenen Empfehlungen mit geowissenschaftlichem Bezug bereits gängige Praxis sind.“ Es wird in der Stellungnahme auch angemerkt, dass die angeblich fehlende Datengrundlage für regionale Bewertungen des geologischen Untergrundes nicht den Tatsachen entspricht.

Klare Argumentationskette zur Beförderung des Fracking mit Atombomben. Es fehlt nur noch das Adjektiv „alternativlos„!

Die wesentlichen Schlussfolgerungen sind:

Erdgas ist für Deutschland ein unverzichtbarer Rohstoff. Die Gewinnung von Schiefergas kann zur Stabilisierung der abnehmenden einheimischen Erdgasförderung beitragen und damit einen wichtigen Beitrag zur Rohstoffversorgungssicherheit leisten.“

Ein generelles Verbot des Hydraulic Fracturing lässt sich auf Basis wissenschaftlicher und technischer Fakten nicht begründen. Zu diesem Fazit kommt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in einem neuen Positionspapier über Anwendungsmöglichkeiten, wirtschaftliche Perspektiven und potentielle Umweltrisiken von Hydraulic Fracturing. (Weblink).

Der Kern des Pudels sind die Atombomben, aber sie kommen in keinem Forschungsprojekt vor, also existieren sie deshalb gar nicht im öffentlichen Bewusstsein. Wer es bisher noch nicht verstanden hat, hier steht es Schwarz auf Weiß: CO2 wird als Energie-Rohstoff betrachtet, da damit, in Verbindung mit Sauerstoff und Wasser, Wasserstoff, Methan und andere Kohlenwasserstoffe hergestellt werden. Der Begriff „erneuerbaren Georessourcen“ drückt das sehr gut aus, auch wenn dies durch die Erwähnung der Erdwärme verwaschen wird.

Grundlagenforschung zu deutschen Gasschiefern wurde im Rahmen des Projektes GeoEn betrieben. GeoEn ist ein interdisziplinäres, nationales Energieforschungsprogramm, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird. Das Programm beschäftigt sich intensiv mit vier Kernthemen, die von Bedeutung für die Energiegewinnung aus fossilen und erneuerbaren Georessourcen sind. Dazu zählen: Schiefergas, CO2-Abscheidung, CO2-Speicherung und Erdwärme. Die Ergebnisse werden verwendet, um sichere und umweltfreundliche Lösungen für den künftig wachsenden Energiebedarf anzubieten. GeoEn war Sponsor der Shale Gas Information Platform SHIP.

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt in enger Zusammenarbeit mit dem United States Geological Survey (USGS) das Projekt NiKo durch (Projektlaufzeit 2011-2015). Wichtiger Bestandteil des Projekts sind Untersuchungen zum Schiefergaspotenzial in Deutschland; ein erster Bericht wurde im Mai 2012 veröffentlicht. Der Bericht sieht ein großes Potenzial für Schiefergas von 700-2268 Milliarden m3.

Bezüglich der Umweltbedenken kommt die Studie zu folgendem Schluss: „Sofern die gesetzlichen Regelungen eingehalten, die erforderlichen technischen Maßnahmen getroffen und standortbezogene Voruntersuchungen durchgeführt werden, ist aus geowissenschaftlicher Sicht ein umweltverträglicher Einsatz dieser Technologie möglich. Fracking und Trinkwasserschutz sind grundsätzlich vereinbar.

Falsche Umweltschützer protestieren dafür, dass „die Kohle unten bleibt„, während falsche Experten und zynische Wissenschaftler alle Bedenken beiseite räumen, damit EXXON die Kohle aus allen Ebenen des Untergrunds herausgebombt werden darf.

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Eingeordnet unter Bildung, Geopolitik, Klimakontrolle, Manipulation, Technik

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