Erschütternder Erfahrungsbericht eines Exponenten der aussterbenden Menschen im Irrsinn der Spezies Hirngrillzombies Teil I

Vor einigen Tagen fuhr ich mit dem Zug in die nahe Großstadt, um mich mit einem letzten Rundgang davon zu verabschieden, da ich in ein paar Wochen diese Gegend dauerhaft verlassen möchte. In dem Viertel, wo ich diesen Rundgang startete, war ich zuletzt vor knapp 3 Jahren.

Ich bin maßlos darüber erschrocken, wie sehr die Verzombiefizierung der Bevölkerung inzwischen vorangeschritten ist.

Der Bahnhof, an dem ich ausstieg, ist schon seit langer Zeit umlagert von Menschen mit diversen Drogenproblemen. Daran hat sich bis dato nichts geändert. Die meisten von ihnen halten eine Buddel mit Nieder- oder Hochprozentigem in der Hand, woraus sie sich in gewissen Abständen einen Schluck genehmigen.

Nun ist aber ein weiteres, viel schlimmeres Drogenproblem hinzugekommen, welches sich nicht auf diese Bahnhofsgegend beschränkt, sondern den ganzen Planeten in rasant wachsendem Maße befällt: Die Mobilfunksucht.

Ob ich in dieser Stadt der Einzige ohne „E-Flachmann“ bzw. „E-Gebetbuch“ war oder ob es noch mehr von meiner Art gab, weiß ich nicht. Zumindest war bei ca. 3/4 der Fußgänger deutlich zu erkennen, daß sie permanent am „Saufen“ bzw. „Beten“ waren. Entweder waren sie mit Ohrhörern oder Kopfhörern verkabelt, um die „Botschaft des Herrn“ direkt zu empfangen … oder sie „beteten“ während ihrer Prozession still in tiefgläubiger Demutshaltung … oder sie hielten sich dieses Gerät lautstark telefonierend ans Ohr wie ein Muezzin seine Hand beim lauten Gebetsruf.

Menschen, die sich mit zwei freien Händen und zwei freien Ohren dahinbewegten, änderten dies, sobald sie irgendwo standen oder saßen (rote Ampel, Busbahnhof, Bahnsteig, Zug, …). Sofort wurde die Mikrowelle aus der Tasche gezogen und mit gesenktem Haupt draufgeglotzt. Ihnen ist es anscheinend nicht möglich, wenigstens ein paar Sekunden oder Minuten in Stille zu verweilen.

Also permanente Ruhelosigkeit wie Roboter im Dauerbetrieb.

Von diesem Anblick geschockt flüchtete ich in ein kleines Lokal zwecks Mittagsessen und Abschalten von diesem Horrortrip. Jedoch füllte sich dieses Lokal rasch mit diesen Zombies da draußen.

Beim Blick aus dem Fenster sah ich, wie die Zombies wie am Fließband daran vorbeigingen. „Schon wieder so einer … schon wieder so einer … “ dachte ich und überlegte, in welcher Fabrik diese Zombies wohl produziert worden sein könnten. Einer sah aus wie der andere und alle verhielten sich gleich. Wie aus ein- und derselben Stanzpresse: Bumm-Tschak, Bumm-Tschak – und täglich werden es mehr.

Währenddessen betrat eine Frau etwa in meinem Alter das Lokal und setzte sich an den Nachbartisch. Ich schielte hinüber und wartete auf den Moment, wo sie ihr Zombiephon herauszieht. Ab diesem Alter dauert es nach meiner Beobachtung i.d.R. zwischen 10 und 30 Sekunden, darunter zwischen 2 und 10 Sekunden. Aber nichts geschah. Sie saß ruhig da und studierte den kleinen Blumenstock in der Tischmitte.

Das war mir schon fast unheimlich. Hätte ich sie ansprechen sollen? Am Ende hätte sie ihre Strahlenkanone aus der Tasche gezogen, auf mich gerichtet, um mich mit einem smarten Klick zu eliminieren, so wie Captain Kirk mit einem auf Töten eingestellten Phaser.

So verließ ich das Lokal, um meinen Weg Richtung Hauptbahnhof fortzusetzen. Egal, wohin ich blickte, ich war umzingelt von Zombies. Verzweifelt rief ich „Gibt es in dieser Stadt noch Lebewesen?“ sowie „Ist das alles, was die Schöpfung zu bieten hat?“.

Bald entdeckte ich eine kleine Parkanlage mit Lebewesen, nämlich Pflanzen und Tieren. Dort verschnaufte ich eine Weile. Mit einem Lebensenergiepegel im Reservetankbereich schleppte ich mich zum Hauptbahnhof, um den nächsten Zug aus dieser Strahlenhölle zu nehmen.

Kurz nach der Stadtgrenze spürte ich große Erleichterung. Ein immenser „Druck“ wich langsam von mir, als ob meine Seele, die dem Erstickungstod nahe war, allmählich wieder Luft bekam.

Um sowohl meine visuellen, als auch meine energetischen Eindrücke zu verarbeiten, benötigte ich mit Hilfe von Naturaufenthalten und weiteren Entgiftungsmaßnahmen 2-3 Tage.

Trotz allem hat mir dieser kleine Ausflug geholfen, meine Vermutungen über die Ursachen der allmählichen Verzombiefizierung der Menschheit zu bestätigen.

Da ich nicht nur hochsensibel (sowie elektrosensibel), sondern auch hochsensitiv bin, möchte ich mal versuchen, meine energetischen Wahrnehmungen in dieser Stadt bildlich zu beschreiben:

Ende 1989, kurz nach der DDR-Grenzöffnung, nutzte ich die Gelegenheit, um mal kurz „rüber“ in eine Stadt zu fahren. Es war Winter und an diesem Tag herrschte Inversionswetterlage. Alles war in ein dunkles Graubraun getaucht.

Damals wurde noch mit Holz und Kohle geheizt und der ganze Qualm mitsamt den Abgasen der Zweitakter verteilte sich wie unter einer Käseglocke im ganzen Stadtbereich. Die Bewohner waren wahrscheinlich daran gewöhnt, aber für mich war nicht nur der Gestank unerträglich, sondern auch die Auswirkung auf meine Atemwege.

Ähnlich nehme ich die Energien in Städten und besonders in Großstädten wahr. Auf der feinstofflichen Ebene fühlt es sich für mich an wie eine stinkende Kloake.

Desweiteren habe ich das Gefühl, als würde ich eins „auf den Deckel“ bekommen – mein „Zugang nach oben“ wird regelrecht abgeschnitten und ich fühle mich, als wäre ich in einer niederen, finsteren Astralebene gelandet.

Zusätzlich zu dieser Gülle vernehme ich die Atmosphäre als extrem „geladen“ (weitaus intensiver als unter Hochspannungsleitungen) sowie „zersetzende“ Energien, die sich wie eine starke Säure anfühlen oder wie unzählige Maschinengewehre mit Dauerfeuer, die die Aura bzw. die Seele durchlöchern.

Aufgrunddessen kann ich diese Bilder hier bestätigen:

Die damalige Inversionswetterlage ist heute eine Invasionswetterlage.

Der Großangriff auf alle beseelten Wesen ist in vollem Gange und der Transhumanismus ist anscheinend teilweise schon vollzogen (vom natürlichen Menschen zum Multifunktions-Antibioroboter).

Was das 5G-Netz mit dem im New Age angekündigten Aufstieg in die 5. Dimension gemeinsam hat und warum sich so viele Menschen in dieser widernatürlichen Drecksglocke gesund, glücklich und frei fühlen, während andere krepieren, würde ich gerne in den nächsten Tagen mit Hilfe selbstgebastelter Grafiken versuchen zu erläutern.

Die Erläuterungen mitsamt Grafiken sind in der Artikelserie „Menschheitsgeschichte: Der Masterplan zur allumfassenden Versklavung mittels Technologiefortschritt steht kurz vor dem Endsieg“ zu finden – Teil I, Teil II, Teil III


Autor: Extremschlechtmensch

Teil II hier…

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4 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Freiheit, Gedankenkontrolle, Geopolitik, Gleichnisse, Kriegstreiber, Menschen, Natur, NWO, Philosophie, Sinn, Technik

4 Antworten zu “Erschütternder Erfahrungsbericht eines Exponenten der aussterbenden Menschen im Irrsinn der Spezies Hirngrillzombies Teil I

  1. Therese Gut Delbono

    Fledermaus Attacke in Australien, die sensiblen Tiere wehren sich gegen die Zombiefizierung. Wissenschaftler ratlos!

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  2. dirk goebel

    weils so gut passt >

    und

    und

    Gefällt 1 Person

  3. dirk goebel

    …….den link noch >

    hatte ich glatt vergessen!
    Dirk

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