Paradigmenwechsel in der Wasserforschung

Oder: Warum ist ‚Lebendiges Trinkwasser‘ ein fundamentales Heilmittel? – Lebendiges und totes Wasser: Die Unterschiede werden immer deutlicher!

Lebendiges Wasser ist der Garant für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel und darf in der Gesundheitsfrage nicht übersehehn werden. Beim BORMIA-Verfahren zur Wasserbelebung handelt es sich um eine echte BIO-Technologie. Im folgenden setze ich mich wissenschaftskritisch mit konventionellen Wasserbelebungstechnologien auseinander – und bringe eine einfache natürliche Alternative!

Zellbiologische Studie bestätigt positive Reaktionen durch natürliche Wasserbelebung. Technisch orientierte Wasserbelebung bleibt zellbiologische Untersuchungen schuldig.

Eine aktuelle zellbiologische Untersuchung (also direkt an menschlichen Bindegewebszellen) bestätigt nun die Qualität von natürlich belebtem Trinkwasser nach dem Bormia-Verfahren, das sich 1:1 an der Natur orientiert. Technisch orientierte Wasserbelebung, wie Sie heute vielfach praktiziert wird, ist jetzt in der Pflicht seine angebliche Nützlichkeit und entsprechende Wirksamkeit unter diesen zellbiologischen Beweis zu stellen.

Der Diplom-Bio-Chemiker Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch hat sich in seinem Institut der Wasserqualitätsfrage aus der Sicht des Zellbiologen angenommen und mehrere Wasserproben untersucht. Das Ergebnis lässt vermuten, dass an der Natur des Menschen orientierte Wasserbelebungsverfahren technischen Verfahren weit überlegen sind, da sie zellbiologisch direkte körperliche Akzeptanz d. h. Bioverfügbarkeit ermöglichen.

Nadeen Althoff meint hier klar: „Das versteht sich eigentlich von selbst, da der Mensch aus dem Wasser entstanden, nach dessen Gesetzmäßigkeiten aufgebaut ist und entsprechend funktioniert“. Konkret bedeutet das, dass die belebte Natur nach der Mathematik des Goldenen Schnittes aufgebaut ist (d. h. Logorhythmus), während die Welt der Technik mit der Arithmetik (A’rhythmisch = unrhythmisch) praktiziert: „Das kann nicht funktionieren“, so sein klares Statement.

Althoff sieht sich selbst – wissenschaftlich gesehen – in der Tradition von dem französischen Nobelpreisträger Alexis Carrel, der durch Langzeitversuche an Zellen feststellte, dass die menschliche Zelle eigentlich unsterblich ist. Es ist nur die Flüssigkeit (also wiedermal das Lebendige Wasser), die sie umgibt, die Ursache von Degenerationen. Erneuere diese Flüssigkeit regelmäßig, gib‘ der Zelle was sie für ihre Ernährung braucht und der Fluss des Lebens könnte für alle Zeiten weitergehen.


Technik zur Wasserbelebung kann niemals funktionieren!

Die bisher angewandten Technologien und Techniken zur Manipulation der Wasser-Qualität (z.B.: Umkehrosmose, Magnetbehandlungen, Frequenzmanipulationen, unrhythmische einseitige Verwirbelung, PH-Wert-Manipulationen, technische Ionisierung, galvanische Verfahren mit veraltenden Referenzwässern, UV-Behandlung etc.) sind für Nadeen K. Althoff abzulehnen.

Natürlich erzielen diese Verfahren alle Effekte, die mit entsprechenden Geräten messbar sind. Fraglich aber bleibt, ob diese Effekte eine Auswirkung auf das menschliche Wohlbefinden haben?

„Wenn unser Trinkwasser auf einen gezielten Gedanken reagiert, dann ist es klar, dass die oben genannten Technologien erst recht einen Effekt auf Wasser haben, und der wird sicherlich massiv sein.

Bisher wurden diese technisch manipulierten Wässer aber nie innerhalb der Zellbiologie untersucht – wahrscheinlich nicht grundlos. Die Aussagekraft der zellbiologischen Untersuchung von Wasser wird in Zukunft sicherlich die reinen Messparameter bezogenen Ergebnisse ablösen, da sich konventionelle, technische Messmethoden nur auf die gemessene Zahlenwelt berufen, um die technische Konzeption von Wasser durch diese Messdaten dann zu verifizieren.

Diese Vorgehensweise dominiert bis heute die gesamte Wasserbelebung, macht aber kaum eine relevante Aussage zur ganzheitlichen Lebendigkeit (Bioverfügbarkeit/Zellgängigkeit) des technisch behandelten Wassers.

Die aktuellen Studien von Prof. Dartsch zeigen klar, dass menschliche Zellen auf Lebendiges Wasser ausgesprochen positiv reagieren. Die Ergebnisse der Studie sind für Nadeen K. Althoff endlich der wissenschaftliche Beweis: „Die Lebendigkeit von Zellen hängt von der Lebendigkeit des Wassers ab, in der sie entstanden sind und leben. Im Vergleich zu rein technisch angelegten und konzeptgebundenen Verfahren zur Wasserbelebung haben sie immer den Vorteil der direkten biologischen Akzeptanz durch organische Systeme. Technische und Chemische Manipulationen an Wasser entstammen daher einer wissenschaftlichen Irritation und sind innerhalb der Wasserforschung ohne nachhaltige Aussage und deswegen abzulehnen“.

Nadeen‘s Aussage geht aber noch tiefer: “Wird ein Organismus mit einem technisch manipulierten Wasser versorgt, muss der Organismus erst dafür sorgen, dass dieses Wasser strukturell umgebaut wird, d. h. also organisch wird, dass es die Stoffwechselpassage ungehindert durchlaufen kann. Wäre dem nicht so, würde der Organismus im Lauf der Zeit „verstopfen“ – das ist allgemein verständlich. Dieser Umbauprozess kostet den Körper Kraft (Energie) und das ist nicht im Sinne einer energiebringenden Ver- und Entsorgung eines Körpers.

Nadeen Althoff erklärt in seinem eBook „Die 10 Gebote vom Lebendigen Wasser“ detailliert die Grundlagen natürlicher Wasserbelebung (contra technischer Wassermanipulation) mit dem Bormia-Verfahren [BIONIK].

Auch die vielen Praxisstudien von dem iranischen Arzt Dr. F. Batmanghelidj untermauern Althoffs Hinweise, wie auch die aktuelle Studie von Frau Dr. K. Deutschländer.

Folgend Auszüge aus den 2 Untersuchungen mit Wasser nach dem Bormia-Verfahren.


Untersuchung 1 vom Januar 2018:

Durchgeführt vom IIREC Dr. Medinger e. U. Internationales Institut für EMV–Forschung.

Die Zusammenfassung und Schlussfolgerungen wie folgt:

a) Insgesamt erweist sich in der bio-elektronischen Terrainanalyse (rh2-Werte) nach Vincent die Qualität der BORMIA-behandelten Probe 2 gegenüber der Probe 1 (unbehandelt) als überlegen.

b) Bei der Bioresonanzanalyse (ein System von Schwingungskanälen, die biologisch wirksamen Basis-Frequenzen auf den menschlichen Organismus untersucht) ergab, dass die BORMIA-Behandlung auf nahezu sämtliche zentralen sowie auf verschiedene psychische, kognitive und mentale Funktionen einen Einfluss ausübt, vorwiegend auf dem Weg über die übergeordneten Zentren der zentralen Steuerung.

[Anm. d. Red: Die komplette Studie von Dr. Medinger kann von DWB hier als PDF runtergeladen werden…]


Untersuchung 2 vom März 2018:

Durchgeführt von Prof. Dr. Peter C. Dartsch, Diplom-Biochemiker, Dartsch Scientific

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen wie folgt:

In den hier durchgeführten tierversuchsfreien Untersuchungen mit Zellkulturen des Bindegewebes hat das Bormiawasser im Vergleich zu unbehandeltem Ausgangswasser seine förderlichen Wirkeffekte deutlich unter Beweis gestellt.

Neben seinen antioxydativen Eigenschaften zum Inaktivieren von überschüssigen reaktiven Sauerstoffradikalen und somit einer Reduktion von oxidativem Stress, zeigte das Bormiawasser auch eine Aktivierung der Zellen bis hin zu einer Förderung der zellregenerativen und wundheilenden Prozesse. Die regelmäßige Einnahme von Bormiawasser kann daher an Hand der Testergebnisse für die Verbesserung des Wohlbefindens bestens empfohlen werden.

Mit kultivierten und differenzierten HL-60 Zellen hat das Bormiawasser im Vergleich zu unbehandeltem Ausgangswasser seine förderlichen Wirkeffekte deutlich unter Beweis gestellt. Neben der Neutralisierung von endogen gebildeten Superoxidanion-Radikalen bei den stimulierten Zellen, zeigte das Bormiawasser auch eine Aktivierung des Energiestoffwechsels der adhärenten (behandelten) Zellen für eine verbesserte primäre unspezifische Abwehr von Fremdkeimen im Blut.

Hier die eindeutigen zellbiologischen Untersuchungsergebnisse vom naturkonform arbeitenden Bormia-Verfahren:

Die prozentuale Aktivierung des Energiestoffwechsels der menschlichen Zellen steigt überproportinal innerhalb von 180 min nach Gabe von Bormiawasser – im Vergleich zum Ausgangswasser – sprunghaft an! D. h. Je mehr Bormiawasser getrunken wird desto höher ist der körperliche Energiestoffwechsel (Regenerationskraft)!

Die prozentuale Neutralisierung von im Körper gebildeter Superoxidanion-Radikale steigt durch Bormiawasser im Vergleich zum Ausgangswasser sprunghaft an. D. h. Je mehr Bormiawasser getrunken wird desto höher ist die Neutralisierung von im Stoffwechsel gebildeter Oxidanions-Radikale! Die entzündungshemmende Wirkung von Bormia-Wasser steigt sehr deutlich und eine verbesserte primäre unspezifische Abwehr von Fremdkeimen im Blut.

[Anm. d. Red: Die komplette Studie von Prof. Dr. Dartsch kann von DWB hier als PDF runtergeladen werden…]


Über den Autor

Wasserforscher Nadeen K. Althoff leitet mit dieser einfachen Beweisführung den Paradigmenwechsel 2.0 eine und veröffentlicht zu diesem Thema sein eBook mit dem Titel: „Die 10 Gebote vom Lebendigen Wasser – Naturgesetze contra ‚moderne‘ Wassermanipulation (Technik)“ auf Amazon und bei vielen anderen Plattformen downloadbar.

Ein einfaches Buch und ein Augenöffner für jeden, der weiß, dass die Natur das Vorbild, d. h. der Meister ist und nicht unsere Konzepte und Technologien!

[Anm. d. Red: Das komplette EBuch kann von der DWB-Leserschaft hier als PDF runtergeladen werden… Keine Kosten. Keine Datenerhebung zu den Downloads. Mit freundlicher Erlaubnis des Autors.]

Nadeen K. Althoff füllt als Wasserexperte, Autor und Verfechter der Natürlichkeit unseres wichtigsten Lebenselixiers bereits einige Suchmaschinen-Seiten. Er ist als Brauer und Getränkeentwickler im Bio-Bereich (Gewinner: Bio-Produkt des Jahres) einer der Wenigen der seine Wasserforschung rein auf praktischen Erkenntnissen aus der Natur von der Pike auf gelernt hat – und so ein richtiger Experte ist. Schon seit vielen Jahren fordert er einen Paradigmenwechsel in der Wasserforschung. Für ihn ist jede technische Manipulation an unserem Wasser ein Vergehen gegen die Natur und gegen die Gesundheit des Menschen, die bereits 80% aller Krankheiten als Stoffwechselkrankheiten beklagt.

Weitere Infos zu Nadeen K. Althoff und dem Bormia-Verfahren zur natürlichen Wasservitalisierung und deren Hintergrundproblematiken sind unter http://www.bormia.de oder mail@bormia.de oder auch unter Tel: 0049/7551 9472111 zu bekommen.


DWB zum Thema:

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17 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Gastbeiträge, Manipulation, Menschen, Natur, Technik, Wissenschaft

17 Antworten zu “Paradigmenwechsel in der Wasserforschung

  1. Hallo mein lieber Dude!
    Danke, dass Du die Presseerklärung abgebildet hast… ich bitte hier jeden Leser zu verstehen, dass Lebendiges Wasser das Lebensmittel Nr. 1 ist… da wird aktuell sehr viel mit herumgespielt… so wie man es mit den Lebensmitteln – unmerklich für alle – schon getan hat… wenn Ihr Leser das schon so sehen könntet wie ich, dann wäret Ihr fürchterlich entsetzt… denn man hat das Leben aus den Lebensmitteln geklaut… weg technisiert, durch Maschinen, technische Verfahren und viel Lieblosigkeit und Unachtsamkeit… es ist eine echte Schande. Bitte reicht den Aktikel-Link an alle weiter, die das Lebendige wieder zurückhaben wollen… oder wissen w/sollen, was abgeht in der Welt.
    LG
    Nadeen Althoff, 31.12.18

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  2. carlos

    In der Tat ein Thema deren Bedeutung von den Eggsbärtn gar nicht erfasst werden kann. Dem sog. Heilwasser aus Lourde sind Forschungen gewidmet worden mit der Feststellung dass das Wasser horizontale Gesteinslagen durchwandert & dabei hohe Energiewerte mit nimmt.
    Dies lässt sich durch den Casimireffekt erklären.
    Nimmt man mehrere dünne Steinplatten & legt diese übereinander mit jeweils einer dünnen Schicht Isolierungsmaterial dazwischen ist die gleiche Wirkung erreichbar.
    Das Wasser welches mir zu Verfügung steht hat einen hohen Calciumwert,ist also hart. Der Wasserkocher war nach ca 10 Tagen reif zum Entkalken.
    Nach Unterlegung obig beschriebener Methode unter die Hauptleitung der Wasserzufuhr änderte sich der Geschmack des Wassers & wurde weicher & angenehmer.Nicht nur das,der Wasserkocher blieb lange kalkfrei wobei die Ablagerung mit dem Finger beseitigt werden konnten.
    Nach ca. 3 Wochen nach der Instalation war das Bad überschwemmt & ich dachte die Waschmaschine hat ein Leck. Der Grund war aber der,dass die Wasserzufuhr durch Kalkplatten verstopft war die sich von der Leitung lösten.
    Die eckigen Calciumkristalle die die Verkalkung hervor rufen werden durch die Behandlung in Aragonit verwandelt,dessen Struktur eine kugelige Form aufweist & sich somit nicht mehr „verhaken“ kann & somit keine Schicht bildet.
    Zu guter Letzt eine Anregung an die Weinliebhaber mit schmalem Geldbeutel.
    Auf meinem Tisch steht so ein „Gerät“ ca. 12 x 12 cm ,3-lagig & preiswerter Wein verwandelt sich in einen edlen Tropfen. Alle denen ich eine Kostprobe gab glaubten nicht dass es sich um ein & den gleichen Wein handelte.
    Also eine kleine Anregung für heute Abend die Getränke in gehobener Qualität genießen zu können.
    Auf ein Neues mit Zuversicht versehenes 2019

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  3. eli

    Mal wieder unendlich viele werbende Worte, aber wenn man wissen will wie es nun geht, muss man ein Buch kaufenb. Scheixxe!!!

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  4. @eli

    Was bist denn Du für ein hirnamputierter Biozombie?
    Oder nur blind?
    Am besten liest Du den Artikel nochmal mit offenen Augen und eingeschaltetem Hirn, dann findest auch den Downloadlink!

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  5. eli

    Und nochmal ich: nun hab ich mir das Buch des Herrn runtergeladen und die 54 Seiten runtergescrollt und was ist zu finden? Eine million blablabla aber nicht eine Kurzanleitung, wie man nun selbst sein Wasser lebendig machen kann.

    Das ist echt mager was Du hier auftischt, und dann noch mit solch einem frechen und missachtendem Ton.

    Puhh!

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  6. @eli

    Na wenigstens hast Du jetzt bewiesen dass Du doch nicht so bllöd und/oder blind bist.

    Deine Meinung lassen wir hier gern so stehen – ich bin sicher, die teilen die wenigsten, und vielleicht will ja Nadeen oder sonst wer sich noch dazu äussern….

    Freie Bahn!

    Ps. Noch ein kleiner Tip, elilein @“und die 54 Seiten runtergescrollt“
    Probiers mal mit Mausrad stillhalten und richtig lesen, vielleicht flimmerts Dir nur vor der Birne, weil Du schlicht Dein armes Mausrad allzusehr vergewaltigst, wozu ja im dt-sprachigen Schwurbelnetz tatsächlich oft ermutigt wird, jedoch bei DWB bestimmt nicht..

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  7. carlos

    Das nimmt ja abartige Formen an. ….ein Buch kaufen,na und?
    Bei grundlegend wichtigen Themen sollte einem der Aufwand nicht im Wege stehen nötiges Wissen zu erhalten.Das zeugt von Unreife.
    In meinem obigen Text machte ich auf eine preiswerte Wasserbehandlungsmöglichkeit aufmerksam – überlesen worden?
    Manche Sachen werden nicht an der Haustür ab geliefert.
    Ein tiefsinniger Ausspruch „mit allen Wassern gewaschen“ – das kommt bestimmt nicht aus der Leitung.

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  8. Ja, lieber Carlos, und dank auch dafür!
    Es ist einfach diese Zeit des Kalbtanzes vom Gros der degenierenden, globalen Hirngrillzombie-Biomasse und die daraus sich gebärende Mentalität…

    Guets 19i Dier trotzdem…

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  9. carlos

    Auch dir,lieber Dude,alles Gute & ein blessurfreies Leben!
    Möge ein uns gnädiger Elektriker erscheinen der diesen elenden Kriechströmen ein baldiges Ende bereitet.
    Ehrlich gesagt ist es reine Zeitverschwendung Gegenstandlosem Beachtung zu schenken.
    Es wundert mich schon,daß dieses Wasserthema auf so gut wie keine Resonanz stößt & die Kommentare/Beiträge aus bleiben.

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  10. Danke, wertester Carlos!

    Leider sind die ganzen „gnädigen Elektriker“ doch längst von der Kabale gekauft, und in rein opportunistischer Haltung damit auch zufrieden, denn immerhin wurde ihnen schon zugesichert, dass sie und ihre Familien – als dienstbare Helfershelfer zur Erreichung des hochgelobten Planes – versorgt sein werden, wenn die Kabale dann den Stecker zieht.

    „Ehrlich gesagt ist es reine Zeitverschwendung Gegenstandlosem Beachtung zu schenken.“

    Absolut, doch macht ca. 99.9% der pseudoalternativ aufgeklärten Newshetzergemeinde seit längerem so gut wie nix mehr anderes – weshalb sie auch keine essentiellen Ergänzungen oder sachliche Kritik zu Gelesenem mehr in Petto haben (auch zumal deren Geister, durch die prä-transhumanistische Infektion bereits derart degeneriert sind, dass dies auch faktisch nicht mehr möglich ist), da sie ohnehin nicht mehr Wesentliches mitbekommen, wie die ganzen Mainstream-Mammonen – ungeachtet dessen, dass sie selber meist vom Gegenteiligen überzeugt sind in ihren verschrobenen Illusionen in den gewaschenen Hirnen…
    Desweiteren gibt es die stillen Leser, die wohl noch wissen, ihren Geist zielführend im Sinne der Schöpfung an sich zu nutzen, jedoch mehr oder weniger aus Prinzip nie was sagen, und von der Art haben wir hier bei DWB hald einige bei den Abonnenten und der sonstigen Stammleserschaft, weshalb es auch bei 600+ Leserzugriffen und etwa 100 runtergeladenen Ebüchern den Anschein erwecken kann, dass keine Resonanz existiert.

    Ps. Ich melde mich bei Dir voraussichtlich in der nächsten Zeit noch privat via Epost.

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  11. carlos

    Guten Morgen Dude,
    5°°morgens – eine ungewöhnliche Zeit Gedanken mit zu teilen – denn normaler Weise gehöre ich da auch zu den Schlafschafen.
    Auf die Gefahr hin den Leitartikel damit völlig zu verlassen – aber auch wieder nicht – denn es handelt sich um Wasser,nämlich Ströme an Tränen die ich im Halbschlaf vergoß.
    Nein ,keine Trauer,etwas amüsiert mich derart – ich habe Anfälle an Lachsalven,die schwer zu unterdrücken sind.

    Die Ursache war schnell aus gemacht – es ist eli – !!!!
    Frag mich nicht warum. Um klar zu stellen,ich lache ihn oder sie oder gar es nicht aus. Allein der Anlass „Amüsementtränen“ zu vergießen ist Grund genug mich zu bedanken.

    Dein Einwand,Dude,die Elektriker sind von der Kabale gekauft jagte mir einen Schauer über den Rücken. Das wäre ja Verrat!

    Ich suchte nach einer passenderen Berufsgruppe um den sog. Kriechströmen bei zu kommen & verbiß mich in die Feuerwehr in der Annahme hier richtig zu liegen.
    Die Freude war von kurzer Dauer denn der Begriff Pyromane wird hin & wieder in Verbindung mit Mitgliedern dieser Zunft gebracht.
    Was nun???

    Deine Auffassung dass den Helfeshelfern eine Versorgung sicher ist kann ich nicht ganz zustimmen,denn mit dieser Clique hat sich der Strippenzieher fette Weihnachtsgänse gezüchtet & ausserdem sind evtl. Mitwisser nicht ganz ungefährlich & somit auf das Abstellgleis zu befördern.
    So stehts jedenfalls in den Statuten der Jesuiten & die sind zwingend ein zu halten.
    Prager Fenstersturz oder aus dem 33. Stock springende Bankster zeugen von einer Nachhaltigkeit dieses Gedankenguts.

    Ich hab das Gefühl sprachlich überfordert zu sein um ein treffendes Bild der derzeitigen Zustände aus zu drücken. Es fehlt die Simultanität die in Musik & Kunst überwunden wird.
    Mein Freund Otto Dix , Goya & Andere stellen die Schwachstellen der Gesellschaft in ihrer ganzen Tiefe dar.
    Don Quichott lässt den Rest an Mut zerschmelzen.
    Auf der anderen Seite hat Obelix das Potential Kräfte zu mobilisieren – man muß halt nur das richtige Wässerchen trinken.;-)

    An eli:
    you made my day – I love you so much

    PS
    Hab nichts geraucht oder getrunken.

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  12. Extremschlechtmensch

    Herzlichen Dank für diesen sehr wichtigen Artikel!

    Zu dieser Thematik möchte ich noch ein paar Erfahrungen beisteuern:

    In den 90er Jahren kaufte ich noch Wasser in Flaschen. Egal, welche Marke, es hatte jeweils eine seltsame Konsistenz. Irgendwie „ölig“. Nicht nur in diesem Punkt unterschied es sich von gutem Quellwasser. Es hatte auch keinerlei positive Wirkung auf mich. Ich frage mich bis heute, wie diese ölige Konsistenz zustandekommt. Durch Bestrahlung?

    Ende der 90er empfahl mir ein Heilpraktiker das Wasser eines Brunnens in seinem Dorf. Dieses Wasser unterschied sich in mehrfacher Hinsicht positiv vom Leitungswasser oder dem gekauften Ölwasser: Es ließ sich leichter schlucken, schmeckte bedeutend besser und hatte eine entschlackende Wirkung. Mit jedem Schluck fühlte ich mich, obwohl ich noch nicht uriniert hatte, bedeutend leichter, als ob schon vorher mein Körper weniger auf die Waage bringen würde. Eines Tages, während ich Wasser abfüllte, näherte sich ein Bewohner der Nachbarhäuser und wir kamen ins Gespräch. Er berichtete mir mit traurigem Unterton, daß dieses Wasser früher ihr Leitungswasser war, aber sie nun zwangsweise ans Gemeindenwassernetz angeschlossen wurden.

    Im Jahr 2009 wohnte ich für ca. 10 Wochen bei natur- und freiheitsorientierten Schweizern. Sie bewohnten ein altes Haus im Zürcher Oberland. Dem Berg, an dem sie wohnten, entsprang wunderbarstes Wasser, welches sie als Brunnen neben ihrem Haus hatten. So ein gutes Wasser hatte ich noch nie zuvor getrunken. Es übertraf sogar das eben genannte Dorfbrunnenwasser. Während meines Aufenthalts bei diesen Leuten trank ich jeden Tag etliche Liter davon. Ich konnte einfach nicht anders, denn dieses Wasser zog mich wie magisch an, möglichst viel davon zu trinken. Der massive Wasserkonsum zeigte sich in massiver Entschlackung. Ich hatte zumindest die ersten 2-3 Wochen das Gefühl, als würde ich mehr herausurinieren, als ich getrunken hatte. Letztendlich verlor ich innerhalb dieser Wochen geschätzte 5-10 Kilo an Gewicht, was v.a. Schlacken waren. Ich fühlte mich danach so gesund wie schon lange nicht mehr.

    Daraufhin wohnte ich in einer „Truther-WG“ in einem recht neuen Haus. Die WG-Teilnehmer hatten im Zürcher Oberland ein Versuchsfeld gepachtet zwecks Eigenanbau von gesundem Gemüse. Eines Tages war Ernte angesagt. Wir ernteten reichlich. Zurück angekommen, wollte ich als Hochsensibler/Hochsensitiver wissen, wie sich frisch geerntete Kartoffeln aus einer gesunden Umgebung anfühlen im Vergleich zu Supermarktkartoffeln aus der Plastiktüte (Migros). Ich nahm jeweils eine Kartoffel in die Hand und wollte es fast nicht glauben, denn der Unterschied war gigantisch. Die Migros-Kartoffel war energetisch tot wie eine Rolle Klopapier, aber die frisch geerntete „leuchtete“ wie eine Leuchtkugel. Sie steckte voller Lebenskraft. Es war klar, was daraufhin auf dem Speiseplan der WG stand.

    Ein Bekannter berichtete mir, daß er eine Feier bei einem guten Bekannten hatte, der sein Bier selbst braute. Er trank ein Bier nach dem anderen, aber es machte ihm nichts aus, er fühlte sich recht nüchtern. Zum Schluß trank er ein Fabrikbier (Discounter?) und er klappte sofort zusammen.

    In mittleren und größeren Brauereien kommt noch mehr Negatives zusammen als nur schlechtes Wasser. Das durfte ich 2007 in einer „spirituellen Gemeinschaft“ erleben. Dort lebte einer, der sich einerseits als Suchender, andererseits als Satanist outete. Er konsumierte täglich ca. 1/2 Kasten Bier einer mittelgroßen Brauerei in der Umgebung. Eines Abends, als er betrunken irgendeinen Schmarrn vor sich hinlaberte, riß er plötzlich seine Augen weit auf und redete mit anderer, tiefer, grollender, einschüchternder Stimme klar und deutlich. Daß er das nicht selbst war, das erkannte ich sofort und entfernte mich, um Schlimmeres zu verhindern. Die Bierkastenstapel, die dieser Mann im Haus anhäufte, erzeugten bei mir jeweils ein miserables Gefühl beim Vorbeilaufen. Anfangs dachte ich, es sei die Aura des Biers, aber ich stellte fest, daß es auch vom auf den Kästen angebrachten Logo stammt. Das heißt, die Brauerei selbst hat was damit zu tun. Folgendes stammt aus meinen eigenen Nachforschungen, die ich jedoch nicht beweisen kann: In dieser Brauerei tummeln sich unzählige dunkle Wesen, die die Energie des Gerstensaftes aussaugen und diesen mit dunkler Energie verschmutzen. Ähnliches konnte ich schon Jahre zuvor bei einer Großbrauerei feststellen.

    Vor wenigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, Osmosewasser zu trinken. Es war nicht besser als das anfangs erwähnte Ölwasser aus der Flasche und auch nicht besser als normales Leitungswasser, es schmeckte lediglich weniger fad. Ich hatte auch Mühe, es herunterzubekommen. Insgesamt null positive Wirkung.

    Eine Bekannte klagte darüber, daß ihre Zimmerpflanzen immer mehr Blätter verloren und kurz davor waren, einzugehen. Sie goß diese immer mit Leitungswasser (meines Wissens aus einer Karaffe mit bunten Edelsteinchen drin). Eines Tages begann sie damit, die Pflanzen mit belebtem Wasser zu gießen und alle Pflanzen wurden wieder lebendig und trieben neu aus.

    Soweit meine Erfahrungen.

    LG
    ESM

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  13. Danke für den Erfahrungsbericht!

    „Es ließ sich leichter schlucken, schmeckte bedeutend besser und hatte eine entschlackende Wirkung. Mit jedem Schluck fühlte ich mich, obwohl ich noch nicht uriniert hatte, bedeutend leichter, als ob schon vorher mein Körper weniger auf die Waage bringen würde.“

    Ja, ähnliches kenne ich auch von einem Brunnen bei einer Waldhütte, die das Beste Wasser hat, das ich in der Gegend um den Blutgeldmoloch je bekam. Die Effekte waren ziemlich genau wie von Dir beschrieben. Die Hütte gibt’s noch, den Brunnen auch. Doch auf letzterem ist seit Jahren mit schweren Schrauben ein dickes Metall-Schild angebracht: „Kein Trinkwasser“ als Symbol. Das gleiche Symbol wie auf den meisten Quellbrunnen im Kanton. Ich saufe es natürlich immer noch, wenn ich da vorbei komme, und die Qualität ist noch immer erstklassig. Belebend, reinigend, energetisierend. Alles natürlich nicht gewünscht im hiesigen Todeskult…

    „Er trank ein Bier nach dem anderen, aber es machte ihm nichts aus, er fühlte sich recht nüchtern. Zum Schluß trank er ein Fabrikbier (Discounter?) und er klappte sofort zusammen.“

    Auch das beste industriell produzierte Flaschenbier erscheint wie ein anderes Getränk im Vergleich zu echtem Natur-Bier, das aber kaum mehr hergestellt wird. Mir sind nur drei Kleinst-Brauereien in Doofland bekannt wo man das noch bekommt. Und davon kann man tatsächlich literweise trinken ohne einen allzu grossen Rausch zu bekommen, während man bei gleicher Menge Supermarkt-Bier hackedicht wäre…

    Mit dem Osmosewasser (5-Stufenfilter) habe ich allerdings andere Erfahrungen. Es kommt zwar nicht ansatzweise an das o.e. Bergquellwasser heran, ist daran jedoch näher als an der Giftbrühe aus der Leitung…

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  14. Extremschlechtmensch

    Auf dem Grundstück des alten Hauses mit Brunnen standen große, alte, unbeschnittene Apfelbäume. Im Herbst feierten wir Moschtfäscht. Da half jeder mit, Äpfel zusammenzutragen und sie in der alten Presse auszupressen. Beim Probieren spürte ich einen „Wau-Effekt“. Das ist sowas wie Gänsehaut auf dem Kopf. Das habe ich immer bei frischen, gesunden Früchten. Bei jeglicher Supermarktware spüre ich gar nix, auch wenn Bio draufsteht.

    Das Haus wurde inzwischen abgerissen und nun steht an der Stelle eine Gutmenschen-Metastase in Form von 27 Reihenhäusern mit winzigen Grundstücken fast ohne Grünbewuchs, weil zugepflastert.
    😦

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  15. Überall der gleiche Scheiss… und die Hirngrillzombies und Mammonen raffens nicht mal…

    Der übersubventionierte, tierquälende Pseudo-Bio-Bauer mit gross prangendem SuisseBio-Label am Hof hat den Grossteil der Früchte seiner vielen alten Apfelbäume verkommen lassen dieses Jahr. Habe daher im Herbst mehrere Säcke geholt und noch immer zwei übrig davon. Welten in Geschmack und Energiewert wie der Müll aus Migros/Coop….

    Aber OT… und-out*

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