Phantasiereiches Wortkreations-Glanzstück vom Extremschlechtmensch

Ein höchst erfreulicher Kommentar ist hier eben vor einigen Minuten in einem viel zu selten gesichteten Artikel mit dem Titel „Politisch unkorrekte Bezeichnungen für das Gros der Weltbevölkerung“ eingegangen, in welchem ich explizit zur Beteiligung der Leserschaft aufrief.

Kreativität ist gefragt! Fühlt euch frei, der künstlerischen Aktivität auf Kommentarebene Ausdruck zu verleihen in diesem Zusammenhang, und lasset Euren Geist zu Höhenflügen aufsteigen!

Extremschlechtmensch hat nun meinem doppelten, jedoch bisher vollständig ignorierten Aufruf überraschenderweise Folge geleistet, und seinen Kommentar ausserdem noch mit zwei neu geupten, da im Original längst zensierten Utube-Vids (Dian the Saint hat bereits vor Jahren seinen Utube-Kanal geschlossen und alle seine Vids selber entfernt; hat also ausnahmsweise nix mit Zensurtube zu tun, und ich hatte eh schon alles von seinem Kanal gebackuped bevor es weg war 😉 ) ausstaffiert, wovon ich eines – denn der Sound der Anarchonauten produziert intensive Kopfschmerzen – hier im Artikel auch einbinde.

Nachfolgend nun also der Kommentar von Extremschlechtmensch auf Artikelebene – derer wohl würdig!

  • Homo verrecktus verrecktus
  • Sterbewesen
  • Zweibeinige Krebszellen
  • Pestbazillen
  • Sklavenrasse
  • Labyrindviecher
  • Götzenknechte
  • Niedere Kriegtiere
  • Pimmelfechter
  • Multifunktions-Antibioroboter
  • Knastprimaten
  • Seelenkrüppel
  • Endzeitmutanten
  • Stümmelmonster (je Tattoo/Piercing, desto Monster)
  • Hängekopfzombies
  • Hirngrillzombies
  • Käseglöckner von Notre Dumm


Abschlussbemerkung DWB-Redaktion:

Vielen Dank dafür Extremschlechtmensch!

Unser Favorit ist „Labyrindviecher„, obwohl „Hirngrillzombies“ harte Konkurrenz darstellt. 😉

Ergänzen möchten wir noch:

😉

@All: Derarten kreative Beteiligung weiterhin erwünscht!


Nachtrag 20 Mins nach Publikation:

Titel geändert. Zwei mal Kreativ suckt! Erst recht im Artikelzusammenhang. 😉
URL-Titel bleibt unverändert.


Nachtrag II ca. 3 Stunden nach Publikation:

Habe soeben festgestellt, dass Dian the Saint einen neuen Kanal aufgemacht hat, den man hier finden kann: https://www.youtube.com/channel/UCfm8QLXLJvJ10DZp2gsqeWg/videos
Ich werde mal querprüfen, inwiefern da Altes neu geupt, und allfällig neues dazugekommen ist, wenn ich wieder Zugriff auf meine Backup-HDD habe.


Nachtrag vom 2. Juni 2018

Extremschlechtmensch hat uns noch einen zweiten Teil eingereicht.

  • Lügewesen
  • Genarrte Narrativnarren
  • Ganzjahresaprilochsen

  • Glamourhohlkörper (wie Schokonikoläuse – außen Glitzer, innen Leere)
  • Geistige Blindgänger

  • Blindigo- bzw. Behindigorinder
  • Träge Masse
  • Systemroboter
  • Gehorsamskadaver
  • Endsieglemminge
  • Gulagkanonenfutter
  • Konzentrationslageristen
  • Betonzeitprimaten
  • Partyparteigenossen (Hauptsache Fun – je mehr genossene Partydrogen, desto higher in der Partypartei)
  • Müllproduktionsmaschinen

  • Müllkampfhamster

  • Überquellende Humanmülltonnen
  • Mammonen
  • Humanvieh (das täglich mit Humanviehtransportern, auch liebevoll ÖV genannt, zwischen Wohn-/Konsum- und Arbeitsställen hin- und hergekarrt wird)
  • Gemeine Nutz-/Schlacht- und Wegwerfmenschen
  • Wegschmeißfliegengesellschaft

Zusammenfassung:

Der ganze Humanwahn in Film und Bild:

https://www.pictorem.com/profile/Pawel.Kuczynski


Nachtrag vom 4. Juni 2018

Zum Abschluss noch ein dritter Teil vom Extremschlechtmenschen.

Abschließend noch ein paar Synomyme für den „besten Freund und Helfer“ der „Schöpfungskronen“, ohne den sie nicht leben können, so glauben sie zumindest:

  • Zombiefernsteuerung
  • Hirngrill
  • Taschenmikrowelle
  • Mobiler Eierkocher
  • Kleiner Großer Bruder
  • E-Teddybär

  • E-Gebetbuch

  • E-Sklavenkette

  • E-Flachmann

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3 Kommentare

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3 Antworten zu “Phantasiereiches Wortkreations-Glanzstück vom Extremschlechtmensch

  1. Pingback: Menschheitsgeschichte: Der Masterplan zur allumfassenden Versklavung mittels Technologiefortschritt steht kurz vor dem Endsieg Teil I | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  2. Extremschlechtmensch

    Eine Bezeichnung für das Gros der Weltbevölkerung habe ich noch:

    >> Die dümmste Spezies, seit es Gott gibt <<

    Gefällt mir

  3. Extremschlechtmensch

    Weiter geht’s:

    Antierdlinge

    Ihr einziger Daseinszweck ist die Zerstörung der Erde und die Versklavung aller Naturseelen.

    ——————————————————-

    Fake Mankind
    bzw.
    Schwindelgesindel

    Sie glauben nicht nur den ganzen Schwindel, den sie das ganze Jahr über konsumieren und reproduzieren, ihr ganzes Dasein in dieser Fake World ist ein einziger Riesenschwindel. Weihnachten, das Fest der Lüge, stellt die Krönung ihres Lügendaseins dar. Alle haben sich totaal lieb und anschließend beginnt der „Ernst des Lebens“ von vorn.

    ——————————————————-

    Kopfnigger
    bzw.
    Nickneger

    Das Gros der Weltbevölkerung besteht aus Masochisten, die kopfnickend und grinsend ihrer Versklavung zustimmen, Scheiße fressen und sich dafür auch noch bedanken.

    ——————————————————-

    Schwänze mit Ohren
    bzw.
    Schwanzgesichter

    Synonym zu Pimmelfechter.
    Diesen Primaten geht es nur darum, ihren Artgenossen zu zeigen, daß sie den Längeren haben. Alter und Geschlecht spielen dabei keine Rolle. Zur Kommunikation oberhalb der Gürtellinie (Herz, Seele) sind sie nicht fähig.

    ——————————————————-

    Dachschädlinge

    Warum ist fast kein Radfahrer mehr in der Lage, ohne Helm Rad zu fahren? Wozu ein Helm? Diese Gutmenschen haben doch bereits einen Dachschaden!

    Erwachsene Dachschädlinge beschädigen das Dach (also den Verstand) ihres Nachwuchses systematisch schon von der Pike auf. Ist ein Kind nicht funktionstüchtig, dann bekommt es eins aufs Dach. Daher tragen auch junge Menschen einen Fahrradhelm.

    Wie beschädigt die Dächer der erwachsenen Gutmenschen sind, konnte ich mehrmals innerhalb weniger Tage in einer Parkanlage beobachten. Die Kinder, die lieber auf der Wiese liefen, wurden ermahnt, gefälligst auf dem Weg zu bleiben, da dieser schließlich dafür angelegt worden sei.

    Schlußfolgerung 1:
    Gäbe es in Parks keine Wege, würden die Gutmenschen diese Anlagen strikt meiden, da sie sonst nicht wüßten, wo sie denn laufen sollten.
    Schlußfolgerung 2:
    Gäbe es keine Fahrradhelme, dann gäbe es fast keine Radfahrer, denn ohne Helm zu fahren verstößt schließlich gegen die guten Sitten der Gutmenschen.

    Somit stimmt die Aussage des Medizinmanns Lame Deer:
    „Bevor unsere weißen Brüder kamen, um zivilisierte Menschen aus uns zu machen, hatten wir keine Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Ohne ein Gefängnis kann es keine Verbrecher geben. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüssel, und deshalb gab es bei uns auch keine Diebe.
    (…)
    Wir hatten keine schriftlich niedergelegten Gesetze, keine Rechtsanwälte und Politiker, daher konnten wir einander nicht betrügen.“

    Gegen Dummheit hilft nicht mal der beste Kopfschutz.

    ——————————————————-

    Strampelhamster

    Warum treten fast alle Radfahrer auf ebener Strecke, egal bei welcher Geschwindigkeit, permanent in die Pedale, anstatt das Rad zwischendrin mal etliche Meter rollen zu lassen?

    Steht das Fahrrad stellvertretend für das Hamsterlaufrad, in dem man ununterbrochen in Bewegung bleiben muß und Stillstand verboten ist? Im Sklavensystem müssen diese Kampfhamster, um Karriere zu machen, pausenlos nach oben kriechen und nach unten treten.

    ——————————————————-

    Funklaufwerke

    Mit ihrem E-Flachmann laufen sie ferngesteuert durch die Welt. Nicht nur das, sie müssen ständig in Bewegung bzw. Beschäftigung bleiben. Sie sind nicht in der Lage, wenigstens eine Minute in Stille zu verweilen (z.B. an der Kasse, am Bahnsteig, im Zug oder im Bus). Sie würden durchdrehen, im wahrsten Sinne des Wortes.

    ——————————————————-

    Schwachseelen
    bzw.
    Schwachgeister

    Immer mehr junge Menschen tragen während ihres Daseins als Funklaufwerke nebst Ohrhörern auch dicke Monsterkopfhörer, mit denen sie sich permanent unnatürlichen Krawall, den sie „Musik“ nennen, verabreichen. Früher sah ich solche Teile eigentlich nur bei Bauarbeitern als Ohrenschützer vor unnatürlichem Krawall (z.B. durch Preßlufthammer oder Rüttelplatte). Wenn Teenies herumlaufen wie kräftige Bauarbeiter, dann wirken sie auf mich nicht nur wie Schwachköpfe, sondern in erster Linie wie Schwachseelen bzw. Schwachgeister, die nicht fähig sind, NEIN zu diesem Schwachsinn zu sagen.


    ——————————————————-

    Seelenzahler

    Barzahler bezahlen mit Bargeld, Kartenzahler mit ihrem ‚guten Namen‘ und Seelenzahler mit ihrer Seele.

    ——————————————————-

    Passivisten

    Sie leben nicht, sondern lassen sich existieren.

    ——————————————————-

    Uminformierte, uninformierte Uniformierte

    (Die Reihenfolge dieser Worte ist egal)

    ——————————————————-

    Michelinmenschchen

    Eine neue Epidemie ist auf der Nordhalbkugel ausgebrochen. Immer mehr Menschen kaufen sich Steppjacken, mit denen sie aussehen wie Michelinmännchen. Sie beugen sich dem Modediktat, wodurch in den Geschäften fast nur noch solche Jacken erhältlich sind. Von dieser Epidemie ist nach grober Schätzung bislang bereits die Hälfte der Bevölkerung betroffen, Tendenz dramatisch steigend.



    So entstand das erste Michelinmenschchen:


    Der einzige Unterschied zwischen den einzelnen Michelinmenschchen besteht in der Farbe ihrer „Bereifung“. So kann man sie halbwegs auseinanderhalten. Ansonsten gleichen sie sich frappierend.

    Lame Deer äußerte sich über die sich gleichenden Menschen:
    „Wakan Tanka, das Große Geheimnis, lehrt Tiere und Pflanzen, was sie tun sollen. In der Natur gleicht nichts dem anderen. Wie verschiedenartig sind die Vögel! Einige bauen Nester, andere nicht. Manche Tiere leben in Erdlöchern, andere in Höhlen, andere in Büschen. Wieder andere kommen überhaupt ohne Behausung aus. Sogar Tiere derselben Art – zwei Hirsche, zwei Eulen – verhalten sich unterschiedlich. Ich habe viele Pflanzen aufmerksam betrachtet. Von den Blättern einer Pflanze, die alle auf demselben Stängel wachsen, ist keines ganz wie das andere. Auf der ganzen Erde gibt es keine zwei Blätter, die einander völlig gleichen.
    (…)
    Wenn nun Wakan Tanka will, dass Pflanzen, Tiere, sogar die kleinen Mäuse und Käfer, auf diese Weise leben – um wie viel mehr werden ihm Menschen, die alle dasselbe tun, ein Gräuel sein: Menschen, die zur selben Zeit aufstehen, die gleichen im Kaufhaus erstandenen Kleider anziehen und dieselbe U-Bahn benützen, die im selben Büro sitzen, die gleiche Arbeit verrichten, auf ein und dieselbe Uhr starren und – was am schlimmsten ist – deren Gedanken einander zum Verwechseln ähnlich sind.“

    Michelinmenschchen konsumieren, so wie die Michelinmännchen, jeden Schrott:

    (Anmerkung: Der Enkel von Lame Deer ist kein Indianer mehr, sondern ein „weißer Mann“, also ein Gutmensch, denn er ist sehr um ‚Nachhaltigkeit‘ bemüht, nach dem Motto: „Fick deine Mutter Erde weniger heftig“. Aus dem Grund kauft er sich erst ein neues Zombiephon, wenn das alte kaputt ist.)

    ——————————————————-

    Scheißelecker

    Eines der Lieblingsworte der Deutschen lautet „lecker“. Ursprünglich bedeutete dieses Wort „was gut zu lecken ist“. Was kann man denn außer Eis noch gut lecken? Zum Beispiel Scheiße. Nicht nur die Deutschen, sondern alle Gutmenschen weltweit lecken genüßlich jeden Scheißdreck.



    Letzthin erblickte ich folgendes Werbeplakat:
    tellofix.de/media/image/Banner_Kampagne_Plakat.jpg

    Dieses auf dem Plaket abgebildete Suppenpulver enthält bereits an zweiter Stelle eine Komposition aus drei leckeren Sorten Geschmacksverstärker. Eine (angebliche) Kundin bewertete dieses Pulver als „lecker“. Was sonst.

    Interessant ist, daß der Discounter Lidl einerseits vor seinen eigenen Produkten warnt, diese aber trotzdem verkauft, was jedoch keinen Scheißelecker interessiert:
    lidl.de/de/richtig-einkaufen-ohne-glutamat/p140386

    Hallo Ihr lieben Kinderlein! Heute gibt es das Märchen von der guten Suppe.

    ——————————————————-

    Schrottis (= deutsche Übersetzung von ‚Junkies‘)
    bzw.
    Schrottköpfe
    bzw.
    Schrottseelen

    Die meisten Jugendlichen sind nicht mehr fähig, sich ohne Ohr- oder Kopfhörer in der Öffentlichkeit fortzubewegen. Per Kabel werden ihre Hirne und Seelen über ihren E-Flachmann, den sie ständig mit sich führen, mit energetischem und akustischem Schrott, ohne den sie nicht leben können, so glauben sie, verseucht … ähh versorgt. Wenn sie diese Drogen nicht bekommen, dann leiden sie unter Entzugserscheinungen. Nach längerem Entzug werden sie depressiv oder hysterisch und landen entweder in der Klappse oder begehen nicht selten Suizid. Diese Schrottis sind Sklaven des einäugigen Banditen sowie perfekte Multifunktions-Antibioroboter für die Errichtung der NWO.

    Der Anblick dieser Schrottis erinnert mich stark an die „Jem’Hadar“, eine Spezies aus Star Trek, die aufgrund eines angeborenen Gendefekts eine Droge namens „Ketracel-White“ konsumieren, welche sie sich per Schlauch permanent über einen Zugang in ihrer Halsschlagader zuführen müssen. Wenn sie diese Droge nicht bekommen, dann leiden sie unter Entzugserscheinungen. Nach längerem Entzug gehen sie schließlich auf jeden los, der ihnen begegnet, bis sie sich schließlich selbst töten oder an den Entzugserscheinungen sterben. Die Jem’Hadar sind Sklaven ihrer Erschaffer sowie perfekte Kampfantibioroboter.

    Es gibt aber einen bedeutenden Unterschied zwischen diesen beiden Sorten Antibioroboter: Die Jem’Hadar kommen mit einem Gendefekt auf die Welt und brauchen ihre Droge für ihre Weiterexistenz, während die irdischen Schrottis diesen Dreck überhaupt nicht zum Leben brauchen und erst durch den ständigen Konsum genetisch und seelisch massiv geschädigt werden.

    Während diverser Zugfahrten blickte ich mehrfach Hängekopfzombies über die Schulter, da ich wissen wollte, weshalb sie dauernd auf ihren E-Schnapsbuddeln herumstreicheln. Mit großem Entsetzen mußte ich entdecken, daß sie neben ihrer hastigen Sucherei (wonach auch immer) auch irgendwelche sinnlosen Spiele spielten, ähnlich Tetris. Für so einen Schrott verplempern diese Schrottis also ihre Inkarnationszeit. Die Schrottis durchsuchen permanent die riesige Müllhalde namens Internet nach irgendwas halbwegs Brauchbarem, so wie Slumbewohner die stinkenden Müllhalden am Großstadtrand durchsuchen. Sie sind schrottsüchtig, da ihre Seelen Schrott sind, sie keinen Zugang mehr zu ihrem wahren, schöpferischen Selbst haben und daher voller Verzweiflung ihr Glück im Außen suchen, aber nicht finden.

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