Kryptische zu dechiffrierende Auswürfe

Manchmal erreicht man mit lapidar hingeworfenen, kryptischen Dechiffrierschlüsseln viel mehr als mit klar ausgedrückten Überzeugungen und Klarstellungen – sofern die Leserschaft mit einem gewissen Grundwissensschatz ausgestattest ist, und noch des Denkens und der Kombinatorik mächtig…

*ich spreche aus Erfahrung…

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Aphorismen, Bewusstsein, Bildung, Menschen, Philosophie, Schönes, Sinn, Sprachwissenschaft, Weisheit

10 Antworten zu “Kryptische zu dechiffrierende Auswürfe

  1. Jochen

    Ni Stichbien entsirag stchin nov neneib nird.

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  2. Der ist gut Jochen!

    Im Beinstich des Garagisten von beiden Stichen einer drin?

    Nö, echt, ich habs versucht…. löst Du’s auf? 😀

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  3. in tischbeinen ist gar nichts von beinen drin?

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  4. oder:
    in bienenstich ist gar nichts von bienen drin

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  5. „in bienenstich ist gar nichts von bienen drin“

    Oh, ja, das könnte hinkommen!

    Chapeau en la Chateau!

    Warten wir auf die Auflösung. 🙂

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  6. Jochen

    Ich sehe ihr habt das kleine Rätsel, den kryptischen Satz, entschlüsselt. Ich wollte damit nur ein Beispiel dafür geben, wie schnell aus normaler deutscher Sprache auf den ersten Blick eine Art Fremdsprache werden kann. Es gibt sogar Leute, die der Meinung sind, alle Sprachen der Welt fußen auf die deutsche, reden dabei von der Ursprache. Diese wurde dann verdreht, Worte dabei rückwärts geschrieben, Zwischenräume falsch gesetzt, Buchstaben wie das M auf den Kopf gestellt, so daß dafür ein W steht, aus einem i kann im Hebräischen sogar ein u werden, usw..
    Interessant ist, daß es das Wort deutsch erst so ab dem 400 Jahrhundert geben soll. Wer oder was aber waren die Deutschen dann vorher? Meiner Meinung nach beruht das Wort deutsch auch auf einer Verdrehung, welches erst mit der Zeit diese Schreibweise/endgültige Form bekam. In Holland sagt man immer noch duitsch anstelle von deutsch.
    Liest oder besser spricht man das Wort duitsch rückwärts als schtiud und nimmt zur Übertragung der Buchstaben das Hebräische Alphabet zur Hand, wird aus scht (sch, ch, s kann alles derselbe Buchstabe sein) falls scharf ausgesprochen sogar ein Z wie in Zion, und da rückwärts geschrieben, der Buchstabe Tzade (https://de.wikipedia.org/wiki/Tzade). Ersetzt man das scht dann mit einem z im Deutschen, haben wir damit das Wort duiz bzw. deuz (bekannt ist z.B. der Ort Köln-Deuz). Aus deuz bzw. deus wurde dann das Wort Gott, weil dafür das Wort im Lateinischen deus bzw. im Griechischen Theos ist.
    Weshalb nennt man einen Ort Deuz, was ja von der Bedeutung her auch ohne weiteres dann deutsch bzw. im übertragenen Sinne „Gott“ meinen könnte?
    Die Buchstabenfolge schti kann übers Hebräische gehend ersetzt werden auch mit einzelnen Buchstaben wie dem G, weil gesprochen auf Englisch als dtschie (man sieht das tsch im Wort ist rückwärts ein scht).
    Ist die Aussprache etwas schlabberisch (ungenau), wodurch ja die Dialekte entstanden sind, kann schti auch durch ein J ersetzt werden, gesprochen im Englischen als dtschäi.
    Dann haben wir in schriftlicher Form anstelle von schtiud dann gud oder jud (im Dialekt kann aus dem u auch ein ü (iu wird zu ü) werden). Sieht man wo das hinführt?
    Wenn man nun das Wort gud oder jud rückwärts schreibt/spricht, ergibt sich dug (gesprochen möglich auch als dusch, dutsch), oder duj (ähnlich wie beim vorherigen Wort). Nimmt man die Form aus dem Rheinischen Dialekt, was jüd ist, ergibt sich rückwärts düsch, dütsch oder duitsch, und das wiederum in modernen Hochdeutsch ist dann deutsch.
    Jüdde (Mehrz.) ist im Rheinischen das Wort für Juden, Einzahl, der Jüd (Jude). Der Rheinische Dialekt ist als Sprachgemisch deutsch-jiddisch. Vom germanischen Stammbaum her bin ich halb keltisch, halb slawisch, nur so nebenbei gesagt.
    Entweder muß also der Ort Köln-Deuz mal so etwas wie ein Ghetto für Juden gewesen sein, oder so etwas wie eine Hochburg bzw, eine Zentralstelle, evtl. auch eine Ausgangsstelle, da wo man sich als Fremdlinge eben zuerst angesiedelt hat.
    Meine Muttersprache ist das Rheinische (kurz Platt), das Fachwort für diesen Dialekt ist Ripuarisch (angebl. von lateinisch ripa ‚das Ufer‘). Ich sage, das Wort muß so übersetzt werden: Urvolk bzw. Ursprache (urvölkisch), weil arisch meint urig und Ripu ist nur rückwärts geschrieben, stammt von altägyptisch Aper(u), wurde zu Apiru, dieses zu Apirue, das wieder rückwärts zu Euripa, also Europa. Denn der Name kommt ja nicht von ungefähr, sondern beruht auf den Bewohnern dieses Gebietes, genauer gesagt den Ureinwohnern, dem Urvolk. Das Wort deutsch wird auch mit Volk übersetzt, und liest/spricht man das Wort deutsch rückwärts, wobei das dann die eigentliche und richtige Form ist, wird daraus wie oben offenbart das Wort Juden (was dem Sinne nach auch einfach nur Volk bedeutet), und zwar sind damit die echten Juden gemeint, und nicht jene, die sich nur so nennen, aber gar keine sind. Denn wie auch im Fall des Bienenstichs, kann man zwar den Namen (Juden) tragen, es muß aber gar nichts von Bienen (echten Juden) darinnen sein.

    Offenbarung 3:9 Siehe, ich verschaffe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe. (siehe auch Offenb. 2:9)

    Luckyhans hat hier in einem Artikel mal die Frage gestellt, was eigentlich das Endziel der Kabale ist, wobei man diese ja auch als die „Eliten“ bezeichnet. Nun, die „Eliten“, die mit dem derzeitigen, aber vergänglichen Reichtum (Isra, siehe Namensbedeutung), das sind die falschen Juden. Die einzigen, die denen wirklich zur Gefahr werden können, das sind somit die echten Juden, weshalb sie sie mit allen Mitteln zu vernichten versuchen. Wer meinen Erklärungen gefolgt ist und somit hoffentlich verstanden hat, worum es hier geht, kann wie ich nur zu dem Schluß kommen, daß die Deutschen in Wahrheit die echten Juden sind, oder anders gesagt, das Urvolk. Wir sagen bei uns nicht Volk, sondern Volek. Das rückwärts ist Kelov = Kalef (eigtl. ein Kalb, aber auch meinend Stier oder Ochse, allg. Rindvieh, hebr. Goijm, rückwärts und in Hochdeutsch eigentlich Mischvolk meinend). Im Phönizischen ist (K)Alef als Buchstabe ein A, symbolisch zurückgehend auf einen Ochsenkopf, symbolisiert im einzelnen z.B. den Mann als Haupt der Familie, einen bestimmten Mann als Anführer eines Volkes, im Arabischen auch als der Kalif bezeichnet, Indianer sagen einfach Häuptling dazu. Siehe mal rechts dazu das Bild mit der Überschrift „Bereiteter Thron“ auf dem Blog hier. Mache aber aus dem Schafsbock (bzw. dem Widder) einen Ochsen. Mit dem Licht (Kreis) darüber ergibt das zusammen dieses Zeichen ☥ (Ankh).
    Was schrieb ich oben zum Urvolk, altägyptisch Aper(u), den heutigen Ureuropäern = Ripuarier? Und immer waren die „Eliten“, die Hirten (Hyksos/Hykussos) hinter denen her, verfolgten sie wohin sie auch gingen – Ägypten, Kanaan, Deutschland, und immer noch trachten sie sie zu vernichten. Aktuell mit der Massenüberflutung von Migranten (Flüchtlinge) aus Afrika.
    Mit dem Jesus Christus, dem Herrn (Satan=Schlange) und Gott der „Eliten“, haben und wollten die echten Juden (= die Deutschen, auch Nation(al)en genannt, hebr. und ins Deutsche übertragen kurz Nazis bzw. die Heiden) nie etwas zu tun haben.
    Das Wort Heiden ergibt übers Hebräische gehend übrigens auch das Wort Juden. So daß Heidentum = Judentum ist.

    In der Bibel der „Eliten“ steht:
    Johannes 1:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

    Fragt man Christen, so sagen sie mit dem „Wort“ wäre die Bibel bzw. als „lebendiges Wort“ der Jesus Christus gemeint. Man kann es ihnen nicht verübeln, denn sie können eben die Ursprache nicht mehr.
    Übers Hebräische gehend wird aus dem „Wort“ (W=U, ein „ch“ vor dem nächsten O, als Rachenlaut zu einem R werdend, wurde schon längst weggeschlabbert, r bleibt r, t meint eigtl. tz oder nur Z) das urgermanische, besser urripuarische Wort Urorz, geschrieben auch Uroochs (siehe den ägypt. [H]Orus), früher auch Uruz oder Urus (Hochdeutsch: Auerochse), einfacheres Wort dafür ist Kalef. So ein Kalef bzw. ein schwarzer Ochse war schon im alten Ägypten fürs Volk ein heiliges Tier, beim selben Volk, den echten Juden, das Hauptsymbol für „die Himmel“=den Weltraum, das dunkle All, das Universum, beim selben Volk, den Deutschen, ein Kraftsymbol, wobei „Kraft“ = Geist („Gott“). Auf seinem Kopf tragend als Scheibe das Licht der Welt, die Sonne. Durch die Bibel berühmt geworden als das sogenannte „Goldene Kalb“, weil aus Gold hergestellt. Das mochte der damalige Anführer der „Eliten“, Mose, überhaupt nicht, zerstörte es deshalb, richtete anstelle davon seine „eherne Schlange an einem Panier (Feldzeichen)“ auf, baute (er und seine Nachfolger) mit der Zeit drum herum den christlichen Glauben auf, womit sie neben ihrem Geldsystem die gesamte Welt beherrschen. Sogar die Araber sind ihnen auf den Leim gegangen, denn deren Religion, der Islam, baut ja auch nur auf die Bibel der „Eliten“ auf, wobei die Moslems mit ihrem Glauben an den Allah einfach nur das dunkle All, den Weltraum anbeten.
    Doch für die echten Juden ist der Uruz, datt Kalef, zwar ebenfalls Symbol für das All, im übertragenen Sinne aber ist damit der Geist gemeint, der sich im Volk befindet, und wenn das Volk sich einig ist, wird es dadurch mit einer ganz besonderen Kraft erfüllt, mit der im Grunde alles möglich wird, was sich vorgenommen wird. Hierin liegt das Geheimnis der Kraft des deutschen Volkes, was dessen Feinde so neidisch auf die Deutschen werden läßt.

    Noch etwas zum Überlegen: Warum war es wohl ein jüdischer König namens Hiskias, der gegen die von Mose erfundene Religion zu Felde zog, wenn doch dessen „Eliten“ angeblich die heutigen Juden sein sollen?

    2.Könige 18:4 Er tat die Höhen ab und zerbrach die Säulen und hieb die Ascheren um und zerstieß die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man hieß sie Nechuschtan.

    Nechuschtan heißt übersetzt soviel wie Schlange aus Kupfer. Und mag sie heute auch aus Silber gefertigt sein und sich am Hirtenstab des Papstes in Gestalt eines Menschen (namens Jesus Christus) befinden, so ist darin ebenso wenig an Geist, wie sich etwas von Bienen in Bienenstich befindet. Das müssen einfach nur die Menschen erkennen, und dann werden sie auch bald wieder freie Menschen sein.

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  7. Jochen

    Sind Karikaturen nicht auch eine besondere Art von kryptischen zu dechiffrierenden Auswürfen?

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  8. Jochen

    Die Karikatur oben ist übrigens aus dem Artikel „Die Lügen der israelischen Armee können ihren Ruf nicht mehr retten – Jonathan Cook – 05.03.2018“ gefunden auf dem Blog http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/index.html

    Für den Sprecher der israelischen Armee ist ein Fahrrad also ein Maschinengewehr – is‘ klar. Und Palästinenser sind keine Menschen, sondern was? – Vielleicht Gojim (hebr. Vieh)?
    Mmh, das kommt mir irgendwie bekannt vor. Werden die Deutschen nicht auch als Gojim von denen angesehen, welche auch die Palästinenser als Gojim ansehen? Da ist jetzt eine nicht vermeidbare Wiederholung im Satz vorhanden, die selbstverständlich gewollt ist.

    Es folgt eine Dechiffrierung der unheimlichen Art. Dabei gehe ich vom Wort Palästina aus. Über die Herkunft des Wortes ist man sich im Unklaren – echt unheimlich ist das. Unter wiktionary.org weiß man sich aber Rat, denn da heißt es, es käme von, ja woher denn auch sonst, von lateinisch Palaestina: „möglicherweise in Anlehnung an das Volk der Philister, das einen Teil des Gebietes ehemals bewohnt hatte“.

    Dann kann man auf das Wort Philister klicken und kommt zur nächsten Seite und da steht dann unter:
    „Synonyme:
    [1] Spießbürger
    Oberbegriffe:
    [3] Volk“

    Interessant, denn sind die Menschen in Deutschland nicht auch die Bürger ihres Landes, und ist ein altes anderes deutsches Wort für Spieß nicht Ger, weswegen man die Bürger von Deutschland auch Germanen nennt?

    P[h]i, Pa[l], Po. Pipapo, interessant, ist ein kryptischer Ausdruck der deutschen Umgangssprache, soll soviel bedeuten wie, kommt jeder selbst drauf, hier ein Beispiel dazu: „Es gibt ein Festessen mit allem Pipapo“.

    So kommt man von einem Wort zum anderen, is‘ klar.
    Ich schreibe es jetzt mal so: P[h]i, Pa[l], Po[l]. Denn alle drei Worte sind urdeutsch, sage ich mal, und sie stammen alle drei vom althochdeutschen, besser gesagt plattdeutschen Wort Pol (hochdeutsch: Pfahl) ab. Ein kleiner Pfahl ist ein Spieß, und das ist ein Ger.
    Alleine vom Wort ausgehend, sind die Palästinenser also ein Stamm der Germanen, sie also im Grunde auch Deutsche. Nicht zuletzt, denn siehe oben „Oberbegriffe: [3] Volk“ für Philister, darüber zu den Palästinensern abwandernd, wird das Wort „deutsch“ mit „Volk“ übersetzt. Volk, plattdeutsch Volek, rückwärts Kelov = Kalef = allgemein „Rind“ = Vieh = Gojim. Soweit klar?

    Das Kreuz, in Deutschland ein wichtiges Symbol, war ursprünglich aber nur ein einfacher Pfahl, also plattdeutsch ene Pol. Im Hebräischen hatte man es früher nicht mit den Vokalen A, E, I, O, U, weshalb leicht aus einem O in Pol ein A in Pal oder ein I in Phi werden konnte, und es auch wurde. Deshalb, egal ob man Palästinenser sagt, oder Philister, oder Germanen, es besteht eine sehr enge verwandtschaftliche Beziehung zwischen ihnen. Dafür interessiert sich aber niemand – is‘ klar.

    Es interessiert sich auch niemand für das Leid der Palästinenser, noch weniger interessiert sich jemand für das Leid der Deutschen – is‘ auch klar (denen geht’s ja gut). Warum ist auch klar, denn die Palästinenser sind die Bösen, und die Deutschen in Europa stehen ihnen darin in überhaupt nichts nach. Gojim sind von Geburt an böse, denn sie haben keinen Gott, den haben nämlich nur die Kinder Israel, sie ganz alleine. Von denen kommt auch die Sache mit dem Gott in Menschengestalt, der aufgehängt wurde an was? Na am bösen Zeichen des Volkes, einem Kreuz (wörtl. Pfahl), und erstochen wurde er auch noch mit einem Spieß (bzw. Lanze, Ger), und drum herum stand das ganze böse Heer der Römer und der Juden und schaute zu. Und allen sonstigen Nichtjuden, die sowieso immer nur zuschauen.

    Galater 3:13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluche des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns wurde; denn es steht geschrieben: «Verflucht ist jeder, der am Holze hängt»,

    Von diesem Fluch gilt es sich zu befreien. Dazu müßte man ihn, den Christus, endlich abnehmen von seinem Kreuz, an dem er immer noch in der Kirche hängt. Doch das wird tunlichst von derselben Kirche vermieden – is‘ klar warum, denn dann fällt dieses Haus des Glaubens augenblicklich in sich zusammen, und die Menschen sehen das, was stehenbleibt und einzig und alleine nur Bestand hat, nämlich den Pol, das Kreuz, wörtl. Pfahl, den Ger, das Ding was für den ersten Germanen ein wichtiges Symbol ist. Noch ein anderes Wort für Pol ist Tau, entwickelte sich übers Griechische „T“, kommt von Taurus (männliches Rindvieh), was in der Bibel zum „goldenen Kalb“ wurde, um welches das Volk gerne tanzt. Da waren die Kinder Israel mal kurzzeitig auf dem richtigen Weg, aber nur solange, bis Mose ihnen einen Strich durch die Rechnung machte.

    Der Taurus, germ. Urus, wurde zum bösen Moloch gemacht, das Volk welches darum tanzt, zu den Bösen erklärt, der Moloch, erst in ihm Kinder verbrannt, dann später er noch mit Reichtum, Geldgier und übermäßigem Konsum gleichgesetzt. Aus dem was ein Zeichen des Guten war, machte man ein Symbol für alles Böse in der Welt. Deshalb wollte der Gott der Kinder Israel auch, daß jeder ein Kreuz auf sich nehme und ihm folgen soll. Denn damit bindet man sich an ihn als sein persönlicher Sklave (siehe auch das Zeichen des Kalbes auf dem alten deutschen Personalausweis). Dann ist man ebenso verflucht wie er, der am Holz hängt. Dann ist man ein Kind der Schlange, der Schlange, die der wahre Gott der Kinder Israel ist, der man auch den Namen Satan gab, was aber nur der Irreführung dienlich ist.

    Denn niemand weiß, wer der Satan ist. Dabei ist er nur ein Wort, und ein anderes altes Wort für Wort (Sprache) ist Ger (englisches Wikitionary: *gėr, from Proto-Celtic *garyo- (“word, speech”)). In Symbolsprache ausgedrückt, ist ein Ger ein + oder ein x (hebr. Taw, sprich Tau).

    Luzifer = O (Kreis, Symbol für Licht „Sonne“, synonym „Gott“)
    Satan = T („Ger“, eigentlich die Erde „Welt“ meinend, als der Träger/die Trägerin, als Symbol gilt auch ein schwarzer Ochse bzw. Stier, genannt auch Kalb, rückwärts Blach (K=CH), ein Wort für Kind, das „goldene Kind“, „Mannus (Gott)“, siehe germanische Mythologie)

    „Gott und die Welt“, synonym „Allah“, jüd.-ugaritisch-mesopot. Urusalima=Jerusalem, übersetzbar auch mit „das Volk der Welt“ in dem der Geist des Lebens ist. Und dieser Geist ist gerade dabei wieder zu erwachen. Doch wenn es soweit ist und er im Volk ganz wach ist, dann Gnade all denen, die sich gegen ihn ausgesprochen und die seinen Geschöpfen über all die Jahre böses angetan haben.

    Wem mein Kommentar nicht zusagt, sei’s drum, mir egal, geschrieben ist geschrieben.

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  9. fini09

    …aus meinem Archiv – passend, so gedacht, in Ergaenzung zu Jochen’s Kommentaren, eine Artikelreihe, welche lohnt, meines Erachtens, runter zu laden (download) – im Jahr 2010 geschrieben, mit Hervorhebung aus dem Jahr 2013 geschriebenen Kommentar des wohl bekannten Bloggers mit Pseudonym „Ludwig der Traeumer“ ….. (ersichtlich beim runterscrollen)
    http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/das-untier-konturen-einer-philosophie-der-menschenflucht-ulrich-horstmann

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  10. Jochen

    „Mit »Heiden« (gr. ethne; hebr. gojim) werden die Völker außerhalb von Israel bezeichnet, die den wahren Gott nicht erkannten und nicht in einer Bundesbeziehung mit Gott ……“ Quelle: https://www.life-is-more.at/life/onlinebibel/Bibel_-_Schlachter_2000_-_Neues_Testament.pdf

    J = E, I; W = U, O; H = A. Das Hebräische verfügt nämlich doch von grundauf über Vokale, wenn auch verborgene.

    Zwei aufeinanderfolgende Jod stehen im Hebräischen für AI oder EY.
    Die direkte Übersetzung von ei, da im Hebräischen E und I derselbe Buchstabe sind, nämlich ein J (Jod), ist deshalb ai oder ey.
    D bleibt ein D und N bleibt ein N.

    Das Y steht einerseits in einer Reihe mit E und I, und weil das Waw für die Buchstaben F, U, V, W und Y steht, kann das Y durch ein U ersetzt werden, und weil das Y auch ein E oder I sein kann, ist es ferner möglich anstelle des I ein U zu schreiben.

    Daraus folgt, das Wort Heiden ist gleichsetzbar mit dem Wort Juden. Und wer nun sagt, da fehle aber noch das H vom Anfang. Das H, stehend für A. So schriebe man anstelle von AI dann AAI (ganzes Wort AAIDEN), doch H ersetzt A, deshalb schreibt man HAIDEN oder HEYDEN oder HEIDEN.

    Das wird aber im Hebräischen vermieden, so daß man lieber Goijm sagt, was Nichtjuden bedeuten soll. Wie eben erklärt, sind aber alle Nichtjuden die eigentlichen Juden, obwohl sie von den Hebräisch sprechenden Israeliten Heiden genannt werden. Außerdem bezeichnen die falschen Juden alle Nichtjuden auch als Mischvolk. Auf die Bezeichnung Gojim kommen sie, indem sie das Wort Mischvolk in undeutlicher Weise rückwärts sprechen.

    Mj = Mi. I = Y = F = W (sieht lat. geschrieben wie der Hebräische Buchstabe Sin (Sch) aus und V, ergibt lat. die Buchstabenfolge SCHV. O bleibt O. Aus dem G wird ein K.

    So haben wir dann Mi – SCHV – O – K (Mischvo_k). Der leere Raum zwischen dem O und dem K wird durch ein L gefüllt. Fertig ist das Wort Mischvolk, rückwärts Gojim.

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