Globale Realitäten wahnwitziger Unterschiede

***Wie angekündigt, ein weiterer bisher unveröffentlichter, unüberarbeiteter Entwurf nunmehr publiziert***

Soeben sah ich mir die Verpackung eines mir geschenkten Schweizer Fleischerzeugnisses mal genauer an, insbesondere zielgerichtet auf die Preisangaben.

Dann begann ich mal etwas zu rechnen…

Jedenfalls kam dabei heraus, dass dieses hier nicht näher genannte und in der Schweiz hergestellte Fleischerzeugnis pro Kilo sage und schreibe weit mehr kostet (über 100 CHF), als in gewissen Ländern dieser Erde in einer Woche über dem staatlich festgelegten Mindestlohn verdient wird, um eine mehrköpfige Familie zu versorgen!

Zugegeben, die Qualität ist hervorragend, aber kann das angehen, dass global solche Realitäten herrschen dürfen?

Ein irrsinniger Wahnwitz!

Interessiert den durchschnittlichen Kalbtänzer von heute aber vermutlich nicht, mal ernsthaft darüber nachzudenken, denn soeben beginnt das Fussballspiel oder der Kumpel meldet sich via Facebook aufm Smartphone mit nem Selfie


Leseempfehlung:

© by Dude, https://dudeweblog.wordpress.com/

 

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5 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Dreckskapitalismus, Geopolitik, Korruption, Menschen, NWO, Philosophie, Recht, Schuldgeld, Sinn, Technik

5 Antworten zu “Globale Realitäten wahnwitziger Unterschiede

  1. Christoph

    an Dude,
    es gibt sehr viele Varianten von Ungerechtigkeiten auf unseren Planeten. Dein Beispiel ist zwar zutreffend in der gemeinten Art und Weise, würde aber Miliarden Menschen zum persönlichen Glück nicht fehlen, auch wenn sie es sich nicht leisten können, wollen, sollen. Ich habe unerwartet von einen Berufskollegen ein unerwartetes Präsent erhalten. Über diese Geste habe ich mich sehr gefreut. Der Inhalt war ein französisches Getränk welches zum anstehenden Jahreswechsel passte. War sicher sehr teuer.
    Der Inhalt hatte mich(uns) dann nicht so überzeugt. Unsere Geschmacksnerven sind wohl noch intakt und machen aus super billig (hier habe ich richtig toll gespart) und super teuer (schaut alle was ich mir leisten kann) noch kein Produkt was meinen (den üblicherweise vorhandenen) Ansprüchen nach Geschmack, Nährwert, Qualität und notwendigen Bedarf entspricht. Aber ich verstehe was du damit sagen willst und fühlst. Es gibt meiner Meinung nach sehr viele Sichtweisen auf die Dinge, die eine Erklärung und oder Änderung sehr schwierig gestalten. Unsere „ungerechte“ Welt unterscheidet sich unter Anderem durch die sehr unterschiedlichen natürlichen Gegebenheiten. Der Eine empfindet es als Naturschönheit (Paradies) andere sind überweltigt , wieder Andere fühlen sich dort unwohl oder wollen nur da weg. Von Gebieten mit vielen Bodenschätzen möchte ich hier gar nicht anfangen, die manche Länder nicht unbedingt brauchen, andere dafür meinen, dass es Ihnen gehört usw.
    Ich meine die Hauptüberlegung sollte nicht sein was etwas kostet und das sich dies Menschen aus „ärmeren“ Regionen gar nicht leisten können, sondern wie zufrieden sind Sie ohne diesen Kram (den wir größtenteils auch nicht brauchen). Wie glücklich sind die Menschen mit dem was Sie haben. Vieles was uns umgiebt und suggeriert wird ist Illusion oder entpuppt sich nach dem Austesten als Solche. Wenn man anfängt ernsthaft über Träume und Wünsche nachzudenken kommt man zur Erkenntnis und zu weiteren Fragen. Die Antwort sollte sein man ist dann für sich wirklich zufriedener, glücklicher und erreicht eine innere Befriedigung und innere Ruhe. Wenn nicht, braucht man es nicht. Kann jeder für sich entscheiden.
    Ich persönlich habe eine innere Ruhe und Freude wenn ich in der gewohnten Umgebung bin, andere mir gut gesonnene Menschen treffe, mit denen über das Leben sprechen kann usw..Ich brauche die Natur um mich , die Pflanzen (die ich auch selbst zum Leben erwecke) die Tiere um uns herum, anderen Menschen zu helfen. Vor allem Ehrlichkeit. Ich mag es nicht und wehre mich dagegen wenn uns Andere permanent belügen und versuchen uns zu manipulieren, uns als dümmlich und weniger Wert betrachten obwohl sie selbst nicht besser, sondern eher viel schlechter sind. Wenn wir finanziell benachteiligt und dabei ausgeraubt werden. Uns dabei vorgegaukelt wird, das es uns „trotzdem“ so gut geht. Ich glaube das der Großteil in der Welt das Schweizer Fleichstück nicht zum Glücklichsein braucht. Dort ist es bäuerliche Tradition. Mit Schmunzeln fällt mir dann immer ein. Was ist eigentlich Kapitalismus – Dinge zu kaufen, die man nicht braucht. Mit Geld was man nicht hat.Um Leuten zu impnieren, die man nicht leiden kann. Allen eine zufriedene Zeit

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  2. @Christian

    Mit Schampus kannst Du mich jagen! Ich bevorzuge Bier oder gute Weine und Brände. 😉
    Hatte auch schon mal an nem Neujahr einen Luxus-Schampus. Widerlich… seither rühr ich das Zeug nicht mehr an.

    „würde aber Miliarden Menschen zum persönlichen Glück nicht fehlen, auch wenn sie es sich nicht leisten können, wollen, sollen.“

    Naja, darum gehts mir ja nicht. Die sollen sich ja kein Bünderfleisch kaufen können, sondern sollten die perversen Unterschiede in der globalen Kaufkraft-Verteilung eliminiert werden. Das war der Hintergrund dieses Entwurfs.

    „Es gibt meiner Meinung nach sehr viele Sichtweisen auf die Dinge, die eine Erklärung und oder Änderung sehr schwierig gestalten. “

    Ist klar. Ist auch bereits im Konkreten Gegenstand diverser Publikationen hier bei DWB.

    „Unsere „ungerechte“ Welt unterscheidet sich unter Anderem durch die sehr unterschiedlichen natürlichen Gegebenheiten. “

    Das mag ich bezweiflen… höchstens marginal… die Unterschiede gründen essentiell im kaputten Ausbeutungssystem der Kabale… Seit Jahrtausenden… einige Gründe nennst Du ja selber schon.

    „Ich meine die Hauptüberlegung sollte nicht sein was etwas kostet und das sich dies Menschen aus „ärmeren“ Regionen gar nicht leisten können, sondern wie zufrieden sind Sie ohne diesen Kram (den wir größtenteils auch nicht brauchen). Wie glücklich sind die Menschen mit dem was Sie haben.“

    Da hast Du völlig recht!

    „Ich persönlich habe eine innere Ruhe und Freude wenn ich in der gewohnten Umgebung bin, andere mir gut gesonnene Menschen treffe, mit denen über das Leben sprechen kann usw..Ich brauche die Natur um mich , die Pflanzen (die ich auch selbst zum Leben erwecke) die Tiere um uns herum, anderen Menschen zu helfen. Vor allem Ehrlichkeit. Ich mag es nicht und wehre mich dagegen wenn uns Andere permanent belügen und versuchen uns zu manipulieren, uns als dümmlich und weniger Wert betrachten“

    Freut mich – geht mir genauso 🙂

    „Dort ist es bäuerliche Tradition.“

    War es mal.. heutzutage ist das längst auch eine Illusion. 😉

    „Was ist eigentlich Kapitalismus – Dinge zu kaufen, die man nicht braucht. Mit Geld was man nicht hat.Um Leuten zu impnieren, die man nicht leiden kann.“

    Wort! https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/22/geld-regiert-die-welt-dreckskapitalismus-teil-i/

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  3. 1mG0ne

    *Anm. Admin: Aus’m Spam gefischt*
    __________________

    Ein unglücklicher Vergleich lieber Dude. Kalbtänzern wiederfährt gleiches was sie anderen antun, das ist die universelle, immerwährende Gesetzmässigkeit zwischen Hochmut und Fall. Wahrhaftige Glück-seeligkeit erfährt man weder im Fleisch, deren Qualität noch in sonstig Materiellem, sondern im Geiste, in der Liebe zu allem Leben. Alles andere ist kurzsichtiger Egoismus. Über Preisschilder oder deren Diskreptanzen Ungerechtigkeit zu definieren, führte den Menschen dahin wo er nun ist, über einen Abgrund empathielos neidiger Armseeligkeiten. Wer bist du, wer gibt dir das Recht über das Leben anderem so zu urteilen und zu bestimmen? Ein westlich kultivierter Mensch der über allen Weisheiten steht? Über den Vergleich von Preisschildern? Senden wir noch mehr Schiffe dahin, um ihnen zu helfen bessere Menschen zu werden? Oder vielleicht doch wieder Bomben und Zerstörung im Namen der Menschlichkeit?

    Im Amazonas gibt es noch ein paar, vielleicht die Letzten, sie haben kein Gesundheitssystem, keine Erdbeben sichere Behausungen, keine ordentlichen Kleidungen. Sie haben nicht einmal ein Einkommen. Erkenne Dich selbst lieber Dude.

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  4. Jochen

    Ach, ihr (wie hier über mir z.B. auch 1mG0ne) immer mit eurer Abneigung gegen die sogenannten Kalbtänzer.

    „Kalbtänzern wiederfährt gleiches was sie anderen antun …“

    Dann aber als Avatar ein Kreuzzeichen nehmen, was somit ein Widerspruch ist. Denn die Herkunft dieses Zeichens beruht auf einem Stier- bzw. Ochsenkopf. Nannte sich als Symbol zuerst Taw oder Tau. Das Wort Tau ist auch aus dem Deutschen bekannt und bezieht sich auf Wasser (tropfendes oder fließendes), und das Zeichen an sich bezieht sich ganz einfach auf den Fluß bzw. den Kreislauf des Lebens. Dafür ist den Menschen seit der Urzeit – warum verbindet man ganz Altes immer mit dem Wort Ur, überlegt mal – ein Stier bzw. ein Ochse (genauer ein Auerochse, auch kurz Ur oder germanisch Urus) eben das hier genannte Tier ein Symbol gewesen. Das althochdeutsche Wort für dieses Tier ist Kalef, hochdt. Kalb (so nennt man auch ein Jungtier dieser Art), und deswegen hat sich in manchen Sprachen als Bezeichnung für diese Tierart das Wort Kalb durchgesetzt. Im Griechischen wurde aus dem Urus der Taurus. Die Abkürzung davon ist im Griechischen Tau und im Hebräischen Taw. Das Symbol dafür ist im Hebräischen dann als Zeichen ein + oder ein x. Dies wurde ins Lateinische über die Buchstaben als ein T übernommen. Anstelle von X oder T kann man auch Kreuz sagen.
    Auf dem Ur(da ist schon wieder dieses Wort)-Stoff Wasser beruht alles Leben dieser Welt. Allem Leben voran steht der Mensch. Der erstgeborene Mensch vor allen anderen Menschen, wer immer das auch gewesen sein mag, wurde deshalb mit einem Kalb des Urus verglichen (Urus = Tau[rus], trankribiert als „th“, woraus im Griechischen der Theos = Gott wurde), und IHN platzierten die frühen Menschen als verehrungswürdig in ihre Mitte. Aus Freude an ihrem Dasein als Menschen tanzten sie mitunter an einem ausgewählten Festtag dann um dieses Kalb (symbolisch der Erstgeborene vor ihnen allen) in der Mitte herum.
    Dann aber kamen böse, hintertriebene Menschen (die Hykussos, kurz Hyksos, ein kriegerisches, wanderndes Hirtenvolk), die waren Schlangenanbeter. Diese benutzen das „T“ der Menschen, um daran ihre Schlange zu befestigen.

    4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

    Alle die dem „Kalb“ in der Mitte, ihrem „Weg“ treu blieben, die wurden von den Schlangenanbetern (auch genannt „die Synagoge des Satans“, siehe Offenbarung 2:9, 3:9) verfolgt, gefoltert und getötet. Die „Anhänger des Weges“ so nannten sich die Menschen, für die das „Tau“-(Kreuz) als Symbol für das Leben nie seine Bedeutung verlor, gingen als FREIE Menschen auch auf im deutschen (vorher germanischen) Volk. Durch einen Irrtum wurden sie mit den Christen verwechselt, welches aber vom Ursprung her Schlangenanbeter sind – Christus am Kreuz ist nur eine andere Form der „ehernen Schlange an einem Panier (= Pfahl oder Tau)“.

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Der später über die Römer christianisierte Opferglaube beruht auf einem Kult der Hykussos. Der derzeitige Oberhirte der kath. Kirche ist ein später Nachfolger des Oberhirten Mose. Das „Kreuz“ (Tau) haben sie von den Menschen, von ihnen Heidenvölker oder Nationen genannt, „geborgt“, wie z.B. die Kinder Israel auch ihr Zeichen, den sog. Davidstern von den Heidenvölkern „geborgt“ haben. Außerdem waren sie es, die das Kalb als Symbol der Heidenvölker für den Höchsten, Ältesten zweckverfremdet haben, eine Figur in Rinderform, den sog. Moloch dazu erstellten, in der sie ihrem Schlangengott Menschenopfer in Form kleiner Kinder darbrachten. Die Kinder dafür nahmen sie selbstverständlich aus den Reihen ihrer Feinde. Daran hat sich bis heute eigentlich nichts geändert. Heute nennt man es nur rekrutieren, wobei junge Menschen zwangsweise für den Kriegsdienst herangezogen werden, diese dann auf dem „Altar“, den Schlachtfeldern, wie Vieh getötet, zerstückelt und verbrannt werden.

    Als der diktatorische Oberhirte Mose offenbar verschwand, fingen auch die Kinder Israel an Freude an dem Kalb in der Mitte der Menschen zu finden. Sie aber wollten von ihrem Anführer Aaron dazu etwas plastisches gebaut haben. So kam es zur Legende des „goldenen Kalbes“ (Moloch) und zum „Stern-Bild“ (Ster[n] = Stier) Remphan. Um diese Dinge tanzten sie dann. Aus den Bildern ist heute im sog. Christentum (aufbauend auf dem Glauben = Schlangenanbetung der Hykussos) die Sonne am Himmel (= „goldenes Kalb“) sowie das Symbol „Christus am Kreuz“ geworden. Zusammen eben auch „der Moloch = Kirche und das Kreuz“ genannt. Weil alles dabei auch mit dem Geld zusammenhängt, Konsum usw., nennt man auch das deshalb den Moloch, im Volksmunde „das Hamsterrad“.

    Wenn ihr von Kalbtänzern redet, dann bedenket dabei in Zukunft, daß es davon zwei Sorten gibt. Die eine ist redlich und die andere will die Sklaverei und den Tod für die Menschen.

    Was denkt ihr denn, warum das + Symbol für die Deutschen immer schon ein wichtiges Zeichen gewesen ist? Deren Vorfahren, die Germanen, waren Heiden und keine Christen. Das Christentum wurde uns erst von den Römern aufgezwungen. Ur und Urus sind Uralte Wörter aus dem Wortschatz unseres Volkes, den Heiden bzw. Nationen.
    Aus Nation wird über das hebräische Alphabet bezüglich der Aussprache – denn sie schreiben wie sie es sprechen – Natzion (aus tz wird z). Deshalb sind wir die Nazis.

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  5. 1mG0ne

    Jochen – Du missintepredierst das Kreuz das ich als Emblain einsetzte auf mehreren Ebenen. Gestern zufällig sind mir die Zahlen 6:37 zu-ge-fall-en, heute lese ich, wo sie hinpassen 🙂 Luke 6:37 „Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.“ Wie ist mir diese Zahl aufgefallen? Aus einem Video das ich vor ein paar Tagen erstellte, Link habe ich beim Stammtisch hinterlasasen, Links führen hier zur Moderation, desswegen lass ich es jetzt das Video hier nochmals zu posten. Das Video hatte ohne Absicht exakt die Länge 37:37, wirklich ohne jegliche Absicht dahinter, es viel mir erst später auf, dann schaute ich nach was die 37:37 für eine Bedeutung hat und ich staunte nicht schlecht, sehe selbst. Gestern wollte ich jemanden vor dem Ende dieses Video mit den Worten „nichts für schwache Nerven“ warnen und ich schaute nach, ab wann, dann sah ich die 6:37 passgenau. Auch passt sinnbildlich zufällig der Inhalt das Endes des Videos zusammen. Das Kreuz das ich hier verwende, bezieht sich ausschliesslich auf den Namen den ich trage, 1mG0ne. Eigentlich wollte ich diese Dinge nicht veräussern und für mich behalten, ich schreibe das hier auch nicht unter Zwang noch hätte ich Bedarf mich zu rechtfertigen. Ich möchte einfach nur klären, dass ich hier nichts bosshaftes im Schilde führe, sondern meine Stimmung zum laufenden Weltgeschehen auf meine eigene Art und Weise zum Ausdruck bringe.

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