Besondere Orte-3 – Interkontinentale Höhlen-2

Wir setzen unsere „unterirdischen Forschungen“ fort, die wir unlängst hier begonnen haben. Selbstverständlich ist jeder aufgerufen, die Darlegungen selbst zu prüfen, um erdachte „Märchen“ von bestätigten Fakten zu trennen… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12.3.2017
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Die Rätsel der interkontinentalen Höhlen

Autor – Jewgenij Worobjow – Fortsetzung

Verlegen wir nun nach Westeuropa, und zwar zur Grenze der Slowakei und Polens, in das Gebirgsmassiv der Tatra Beskiden. Hier ragt die „Königin der Beskiden“ – der Berg Babja – 1725 Meter hoch. Seit uralten Zeiten bewahren die Bewohner der umliegenden Örtlichkeiten ein Geheimnis, das mit diesem Berg verbunden ist.

Wie einer der Einwohner mit Namen Vincent erzählte, war er in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts mit seinem Vater auf dessen Betreiben aus seinem Dorf auf den Babja-Berg gestiegen. In einer Höhe von 600 m haben er uns sein Vater gemeinsam einen der hervorragenden Felsen beiseite geschoben und es eröffnete sich ein großer Eingang, in welchen man leicht mit einem Pferdewagen hätte hineinfahren können.
Der geöffnete oval geformte Tunnel war pfeilgerade, breit und so hoch, daß da ein ganzer Zug hineingepaßt hätte. Die glatte und glänzende Oberfläche der Wände und des Bodens erwies sich als verglast (erneut außerirdische Technologien?). Drinnen war es trocken.
Der lange Weg den geneigten Tunnel entlang führte in einen weiten Saal, der faßartig geformt war. Darinnen befanden sich mehrere Tunnel, von denen einer dreieckigen Querschnitts war und die anderen rund. Den Worten von
Vincents Vater nach konnte man durch die Tunnel im verschiedene Länder und verschiedene Kontinenten gelangen. Der linke Tunnel führe nach Deutschland und dann nach England und weiter zum amerikanischen Kontinent. Der rechte Tunel reiche über Rußland und den Kaukasus weiter nach China und Japan, und von dort nach Amerika, wo er sich mit den linken vereinige.

Загадки древних подземелий соединяющих континенты

Nach Amerika könne man auch durch andere Tunnel gelangen, die unter dem Nordpol und dem Südpol der Erde hindurchführen. Auf dem Wege jedes Tunnels gäbe es „Knotenpunkte“ ähnlich diesem. Nach seinen Worten sind diese Tunnel gegenwärtig in Benutzung – durch sie würden die UFO-Apparate sich bewegen.
(das darf nun wirklich bezweifelt werden, denn wer fliegen kann, der wird sicherlich nicht durch Tunnel kriechen; aber vielleicht sind ja auch UKO-Apparate, d.h. unbekannte kriechende Objekte, gemeint? – d.Ü.)

Eine Meldung aus England (leider auch wieder ohne Link, wie fast alle „Fakten“ im weiteren – d.Ü.) zeugt davon, daß während Tunnelbauarbeiten für Wirtschaftszwecke die Bergleute von unten Geräusche von betriebenen Mechanismen zu hören gewesen seien. Nach Durchbruch durch eine Wand gelangten sie auf eine Treppe, die in einen Brunnenschacht führte, wobei sich das Geräusch der Mechanismen verstärkte.
Leider wird zu den weiteren Handlungen nichts mehr mitgeteilt. Aber vielleicht haben sie zufällig einen der vertikalen Schächte der horizontalen Tunnel entdeckt, die aus
Deutschland kommen. Und die mechanischen Geräusche zeugen davon, daß er in Betrieb sei.
(wer nun meint, daß dies alles völlig an den Haaren herbeigezogen sein muß, weil doch solche Tunnelsysteme längst für aggressive militärische Zwecke benutzt worden wären, der möge überlegen, ob nicht internationale Geheimvereinbarungen – ähnlich dem sonderbarerweise seit Jahrzehnten von allen Ländern und Oligarchen respektierten Antarktis-Vertrag – dies verhindern, oder ob nicht andere „Kontrollen“ seitens der Tunnelbauer resp. -betreiber dem entgegenstehen könnten; auch eine längst vermutete Einmütigkeit der Mächtigen weltweit auf höheren Ebenen könnte solches begründen, siehe nachfolgende „antike“ Zeichnung – d.Ü.)

Der amerikanische Kontinent ist ebenfalls reich an Mitteilungen über dort befindliche uralte Tunnel. Andrew Thomas, ein bekannter Forscher, ist davon überzeugt, daß unter Amerika uralte unterirdische vertikale und horizontale Tunnel erhalten geblieben sind, erneut mit verbrannten Wänden und einige von ihnen in idealem Zustand. Pfeilgerade Tunnel würden den gesamten Kontinent durchziehen.
Einer der Knotenpunkte, wo einige der Schächte zusammentreffen, wäre der Berg Shasta in Kalifornien
. Von dort führten Wege in die Staaten Kalifornien und New Mexico. Bestätigung dafür sei ein Fall, der mit den Eheleuten Iris und Nick Marshall passiert sei, die in der Umgebung des kleinen kalifornischen Ortes Bishop in einer bergigen Gegend mit Namen Caso Diablo in eine Höhle gelangt seien, deren Wände und Boden ungewöhnlich glatt und gerade gewesen seien, wie spiegelglatt geschliffen.
Auf den Wänden und der Decke seien sonderbare hieroglyphische Schriftzeichen gewesen. In einer der Wände hätte es kleine Öffnungen gegeben, aus denen schwaches Licht hervorkam. Dann hätten sie sonderbare Geräusche gehört, die von unter der Erde kamen, weshalb sie den Raum verlassen hätten. Möglicherweise haben sie zufällig einen der Eingänge in einen unterirdischen Tunnel entdeckt, der noch in Betrieb war.

Im Jahre 1980 wurde unweit vom Ufer erneut in Kalifornien ein riesiger Hohlraum entdeckt, der einige Hundert Meter in das Innere des Kontinents führt. Nicht ausgeschlossen, daß hier einer der Knotenpunkte der unterirdischen Tunnel gefunden wurde.

Загадки древних подземелий соединяющих континенты

Vom Vorhandensein der Tunnel zeugt auch der Fakt, daß in großer Tiefe durchgeführte Atomsprengtests auf dem bekannten Versuchsgelände im Staat Nevada unerwartete Effekte zeitigten. Zwei Stunden später wurde in Kanada auf einer der Militärbasen in einer Entfernung von 2000 km vom Versuchsgelände in Nevada ein Strahlungsniveau registriert, das 20fach über de Norm lag. Wie konnte so etwas geschehen?
Wie sich zeigte, gibt es in der Nähe der Basis eine riesige Höhle, die Teil eines riesigen Höhlen- und Tunnelsystems des Kontinents ist. Im Jahre 1963 stieß man bei Tunnelbauarbeiten auf eine riesige Tür, hinter der Marmorstufen nach unten führten. Womöglich war dies der nächste Eingang in das Tunnelsystem. Leider ist nicht genau bekannt, an welchem Ort dies geschah.
(„alles zu verwaschen“? „kann alles nicht sein, weil darüber nichts berichtet wird“? nun, egal welche der oben von mir genannten oder andere mögliche „Beweggründe“ dafür, daß dieses weltweite Tunnelsystem (so vorhanden) nicht „öffentlich“ gemacht wird, es gibt: in jedem Falle wird „man“ gewiß dafür zu sorgen wissen, daß sämtlichen Informationen über diese und ähnliche „Funde“ zuerst lächerlich oder unglaubwürdig gemacht und später sorgfältig „ausradiert“ werden – d.Ü.)

Im Staate Idaho untersuchte der Anthropologe James MacKeen eine große Höhle und bewegte sich durch einen breiten Steintunnel einige hundert Meter weit, bevor er durch einen unerträglichen Schwefelgeruch, schreckliche menschliche Skelettreste und einen vernehmbaren Lärm aus der Tiefe aufgehalten wurde. (klingt irgendwie nach „Hölle“, oder? – d.Ü.) Dadurch mußte er seine Forschungen abbrechen.

Загадки древних подземелий соединяющих континенты

Auf dem Territorium Mexicos gibt es in einem der wüstesten und wenigbesiedelten Gebiete die uralte Höhle Sotano de las Holondrinas, die eine Tiefe von mehr als einem Kilometer und eine Breite von mehreren Hundert Metern aufweist. Ihre überhängenden Wände sind absolut gerade und glatt. Und deren Boden ist ein Labyrinth verschiedner „Zimmer“, „Übergänge“ und Tunnel, die in dieser Tiefe in verschiedene Richtungen führen. Einer der Knoten der interkontinentalen Tunnel?

Südamerika bleibt im Tunnel-Bereich nicht hinter dem Norden zurück. Im Zuge der unlängt durchgeführten Forschungen des Professors Erich von Däniken wurde unter der Oberfläche der Wüste Nazca viele Kilometer lange Tunnel entdeckt, in denen klares Wasser fließt.

Und im Juni 1965 wurde in Equador vom argentinischen Forscher Juan Moricz in der Provinz Morona-Santiago in den Grenzen eines Territoriums, das sich zwischen den Städten Galaquisa, San Antinio und Jopi befindet, ein niemandem bekanntes System unterirdischer Tunnel und Ventilationsschächte entdeckt und kartografiert, mit einer Gesamtlänge von hunderten Kilometern.
(leider habe ich nur Videos in Landessprache, die ich leider nicht beherrsche, gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=qI6-8Z_Vz7g und https://www.youtube.com/watch?v=qRPcJCGN5ac – nach flüchtiger Durchsicht nehme ich an, daß es dabei um die besagte Höhle geht – d.Ü.)
Der Eingang in das Tunnelsystem sieht wie ein akkurater Ausschnitt im Felsengestein in der Größe von Hangar-Toren aus. Der Abstieg über nacheinander angeordnete horizontale Plattformen führt in eine Tiefe von 230 m. Hier befinden sich rechteckig geformte Tunnel mit unterschiedlicher Breite und 90°-Wendungen.
Die Wände sind glatt, wie glasiert oder poliert. Streng periodisch sind Ventilationsschächte mit etwa 70 cm Durchmesser angeordnet, wie auch Räume in der Größe von Konzertsälen. In der Mitte des einen davon wurde eine Einrichtung ähnlich einem Tisch und sieben „Thronen“ aus einem unbekannten Material, das plastikänlich ist, aufgefunden.
Neben dem „Thron“-Ort wurden gegossene Figuren aus Gold von großen vorsintflutlichen Echsen, Elefanten, Krokodilen, Löwen, Kamelen, Bisons, Bären, Affen, Wölfen, Jaguaren und sogar Krabben und Schnecken entdeckt. Im selben Saal befindet sich eine „Bibliothek“ aus einigen tausend geprägten Metallplatten der Größe 96 x 48 cm mit irgendwelchen Zeichen. Jede Platte ist in besonderer Weise durchgestanzt. Moritz hat auch ein steinernes „Amulett“ (11 x 6 cm) gefunden mit der Abbildung eines Menschen, der auf einem Globus steht.
(ich weiß nicht, wie es euch geht, aber solche „wundersamen“ Entdeckungen, vor allem mit „7 Thronen“, und dann noch aus „Plastik“, welche erfahrungsgemäß keine große Standzeit hat, und märchenhaften Goldschätzen, rufen bei mir stets Skepsis hervor – zu sehr werden hier herrschaftliche Vorstellungen „bedient“, die vor allem für uns gedacht sind und uns zeigen sollen, daß es Herrschaft, Unterdrückung und Ausbeutung sowie „geheime“ Machtzirkel „schon immer gegeben“ habe und daß auch die „unteriridischen hochtechnologischen Reiche“ nicht auf der Basis von freien schaffenden Menschen standen, sondern „hierarchisch geführt“ wurden – angeblich – d.Ü.)

Die Tunnel und Säle strotzen nur so vor haufenweise goldenen Erzeugnisse (Scheiben, Platten, riesige „Kolliers“) mit unterschiedlichen Zeichnungen und Symbolen. Es tauchen auch Abbildungen von Dinosauriern auf, die in die Wände geritzt sind.
(was sich nur wenige Menschen klarmachen: bis heute sind von den sog. Dinosauriern immer nur einzelne Knochen aufgefunden worden, die dann von „Experten“ willkürlich bestimmten Gliedmaßen „zugeordnet“ wurden und aus denen „man“ dann den Gesamtorganismus „rekonstruiert“ hat – es gibt kein einziges aufgefundenes und auch nur teilweise erhaltenes „Gesamtskelett“ – sämtliche in den Museen dieser Welt vorhandenen „Saurierskelette“ sind komplette „theoretische“ NACHBILDUNGEN! – d.Ü.)
Auf den Platten sind Abbildungen von Pyramiden vorhanden, die aus Blöcken zusammengefügt sind. Und das Pyramidensymbol ist benachbart mit im Himmel fliegenden (nicht kriechenden!) Schlangen. Solche Abbildungen wurden zu hunderten gefunden. Auf einigen der Platten sind astronomische Begriffe abgebildet und Ideen kosmischer Reisen.

Zweifellos (???) eröffnet die Entdeckung, die J. Moricz gemacht hat, ein wenig den Schleier darüber, wer diese Tunnel gebaut hat, das Niveau deren Wissens und ungefähr die Epoche, wann dies stattfand (sie haben die Dinosaurier gesehen).
(heute sind die „Beweise“- da gülden – „natürlich“ alle schon verkauft oder geklaut, oder als billige „Kopien“ in irgendwelchen Museen ausgestellt, sicherlich neben dem obligatorischen Dino-Skelett… – d.Ü.)

(Fortsetzung folgt)

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Bildung, Manipulation, Natur, Technik, Wissenschaft

Eine Antwort zu “Besondere Orte-3 – Interkontinentale Höhlen-2

  1. die_zuzaly

    servus dir 🙂
    – für mich höchst interessanter Beitrag – Dankeeeee
    ich habe so einiges über die unterirdischen Städte der Maya – Azteken und der Türkei gelesen – auch Dokus von Erich von Däniken – sie erbauten es zum Schutz gegen Verfolgung und Feinde … mit einem ausgeklügeltes Tunnelsystem… Labyrinten – Luftschächten und Verstecken – als Fremder einmal hineingekommen -. gab es kein zurück … habe mich vor längerer Zeit damit befasst – sehr faszinierende Entdeckungen und Dokus
    – jedoch über das Phänomen des Intercontinentalen Tunnelsystems nur so informativ leicht angekratzt – *Kornkreise* kommen für mich ebenfalls in Frage –
    Ich werde deinen Beitrag weiter verfolgen 🙂
    sonnige Montagsgrüße von zuza 😉

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