Unser Naturverbrauch

Gerade hat wieder jemand unter „Wichtiges“ eine Tirade eines Ungeduldigen gepostet, die eine unbegrenzte Verantwortung eines jeden für alles, was auf der Erde geschieht, beinhaltet.
Was ganz sicher ist, das ist die unbegrenzte Verantwortung eines jeden Menschen für alles, was er mit seinem eigenen Denken, reden, wollen und tun beeinflussen kann – direkt und indirekt.
Dazu ein paar Denkstupser von Luckyhans, 11.2.2017
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Der Mensch verändert diesen Planeten – seit er hier lebt.
Zuerst war ein integraler Teil der Natur und hatte seinen Platz im Gleichgewicht der Lebewesen gefunden – das war die Zeit der Sammler und Jäger.
Und zwar in genau dieser Reihenfolge, denn nach allen Kriterien der Biologie ist der gesamte menschliche Verdauungskanal in Aufbau, Länge und Milieu vorwiegend zur Verarbeitung von Früchten, Gemüsen, Nüssen und Wurzeln geeignet – Fleisch ist da nur als Notnahrung im Winter vorgesehen (ja, ich weiß, jetzt kommen wieder die Eskimos – es geht natürlich je nach dem örtlichen Nahrungsangebot, und Ausnahmen bestätigen die Regel – hier reden wir über die Mehrzahl der Menschen!), Milch nur im Säuglingsalter.

Des Menschen Umgang mit der Natur war ein ursprünglicher, er lebte in Symbiose mit allen anderen Pflanzen und Tieren, sein Naturverbrauch war unbedeutend. Das Festland war fast vollständig mit Wald bedeckt (auch die Sahara und die anderen Wüsten!), die Meere waren voller Leben.

Um seine Überlebenschancen zu erhöhen, begann der Mensch, einige Tierarten zu domestizieren – auch waren feste Hütten besser geeignet, ein von den Tierzügen unabhängigeres, stabileres Leben zu führen – also wurde der Mensch auch in der gemäßigten Klimazone allmählich zum Pflanzer und Tierhalter. Er rodete einige Bereiche des Waldes, um Platz für Felder, Wiesen und Weiden zu bekommen – das Holz benutzte er zum Hausbau – das waren die ersten wesentlichen Eingriffe in die Natur – aufgrund der geringen Anzahl an Menschen jedoch insgesamt noch unbedeutend.

Dies änderte sich erst mit dem Ausleben des Fernwehs, als nach und nach ausgedehnte Waldgebiete dem Schiffbau zum Opfer fielen (Nordafrika, Naher Osten, auch Nordeuropa) – hier gab es dann in der Folge, da wohl niemand an eine Wiederaufforstung dachte („ist ja genug noch da“), die ersten signifikanten Folgen:

Bodenerosion, Klimaveränderungen. Und wer einige Werke von Viktor Schauberger gelesen hat, weiß mehr über die eminent wichtige Rolle, die der Wald für den Wasserhaushalt des Planeten spielt.
Und das Wasser ist bei ihm „das Blut von Mutter Erde“ – es ist unsere Ignoranz, die versucht, diesen wichtigen Naturstoff auf eine einfache chemische Formel zu reduzieren – wir haben uns nie ausführlicher mit dem Wasser befaßt – im Gegenteil, die das über die wissenschaftlich vorgegebenen Grenzen hinaus versucht haben, wurden angefeindet und lächerlich gemacht.

Viktor Schaubergers Bücher „Das Wesen des Wassers“ und „Unsere sinnlose Arbeit“ sind jedem wachen Menschen ans Herz zu legen, ebenso wie Olof Alexanderssons „Lebendes Wasser“ und Callum Coats „Naturenergien verstehen und nutzen“ – denn ohne mehr Verständnis in diesen Fragen wird künftig vieles nur schwer zu akzeptieren sein.

Wir sehen hier bereits das Grundübel unseres Naturverbrauches – da wir uns für „die Krone der Schöpfung“, für „die Herren der Natur“ halten, denken wir gar nicht daran, der Natur das alles zurückzugeben, was wir ihr für unsere selbstherrliche Existenz entziehen.
So bleibt von Anfang an die Aufforstung nur den wirtschaftlichen Interessen des Menschen vorbehalten: als mit der Industrialisierung immer mehr Brennstoff benötigt wurde, wurden die für die Holzkohleproduktion abgeholzten natürlichen Mischwälder durch schnell nachwachsende Nadelhölzer in weitgehender Monokultur wiederaufgeforstet – nur so wurden die „Erfolge“ des Borkenkäfers in unseren heutigen Wäldern möglich.

Niemand nahm und nimmt bis heute die Natur als einen Wert an sich wahr!

Wir alle sind aber von der Natur und ihrer Gesundheit abhängig – wer sonst sollte die vielen mehr oder weniger giftigen Abgase und Abwässer unseres „schönen Lebens“ denn sonst „verarbeiten“, nachdem wir notdürftig in dem uns ausreichend erscheinenden Maße die schlimmsten Gifte darin etwas reduziert haben – wer legt denn heutzutage die sog. „zulässigen Grenzwerte“ fest? Ausgehend von welchen tiefgehenden Studien über die Langzeitwirkung dieser Stoffe in der Natur?
Unser Egoismus ist auch da grenzenlos.

Die Natur und der Naturverbrauch haben bis heute keinerlei Eingang in die menschliche sog. Wirtschaftswissenschaft gefunden – jeglicher Naturverbrauch wird ausschließlich nach den zur Erlangung der jeweiligen Ressource erforderlichen „Gestehungs“-Kosten bewertet – daß jeweils ein Stück Natur zerstört wird, spielt überhaupt keine Rolle!

Es wird nicht einmal in Erwägung gezogen, dies zu berücksichtigen – fragen Sie jeden Ökonomen/BWLer/VWLer.
Ausschließlich da, wo wirtschaftliche Interessen einen „Ersatz“ der verbrauchten Naturressource wünschenswert machen, wird aufgeforstet oder ein wenig Nachhaltigkeit, meist nur als feigenblättrige Show-Vorstellung, vorgespielt – es fehlen die wirtschaftlichen Zwänge, die Natur und ihr Wohlergehen als Wirtschaftsfaktor anzuerkennen – sie wird gnadenlos privatisiert und ausgebeutet.

Wer sich unseren Umgang mit der Natur und ihren Reichtümern, die der gesamten Menschheit gehören und nicht nur ein paar internationalen Großkonzernen, welche diese dank ihrer Finanzmacht ausbeuten, einmal genauer ansieht, der erfährt mit Schrecken, wie hemmungslos diese vorgehen können, wenn sie einen voraussichtlichen Geld-Gewinn errechnen – ob es das „Fracking“ genannte Vergiften unseres Grundwassers ist, oder die teifgreifend naturzerstörende Verarbeitung der sog. Ölsande in Kanada, oder die sog. „friedliche Nutzung der Atomkraft“, oder der im Pazifik treibende Plastik-Kontinent – es werden völlig ungestraft ungeheure Wunden in die Natur gerissen, ohne daß auch nur im entferntesten an eine Wiederherstellung der natürlichen Verhältnisse gedacht wird – „bringt ja kein Geld“.

Was nützt uns „mehr Geld“, wenn wir hier beschleunigt die Lebensgrundlagen der gesamten Menschheit zerstören? Geld kann man nicht essen oder trinken.

Wir machen uns (angeblich) Sorgen um einen „Klimawandel“ – ohne die wahren Ursachen erforscht zu haben, ohne das bereits vorhandene Wissen auf diesem Gebiet überhaupt zur Kenntnis nehmen zu wollen – siehe Schauberger.
Wo sind die Forschungsprogramme, die sich mit der wahren Natur des Wassers befassen?
Aber Milliarden für den Ausgleich der mittels Derivaten selbst herbeigeführten Verluste der Banken – das „haben wir“.

Wer braucht denn Banken, wenn es an das menschliche Überleben geht?

Sicherlich wird Mutter Erde, ein Organismus nicht erst seit der „Gaia-Theorie“ eines James Lovelock, einen Weg finden, sich von dieser Infektion durch den heute eben nicht mehr denkenden Menschen zu befreien – erste Anzeichen sind ja bereits spürbar.
Wir können aber sicher sein, daß in einem neuen natürlichen Gleichgewicht, welches aus den durch uns veränderten Verhältnissen entstehen wird, für DIESE Menschheit kein Platz mehr vorgesehen sein wird.

Wir können uns nun fragen, ob wir die Dinge so laufen lassen wollen („man kann ja eh nix machen“) oder ob wir uns ändern wollen – denn dies ist der einzige Weg, die letzte Chance auf Weiterleben: daß jeder Mensch sein persönliches Leben verantwortungsvoll gestaltet – unter Berücksichtigung der Dinge, die wirklich wichtig sind im Leben – und das sind keinesfalls Geld oder industriell erzeugte, chemisch verseuchte „billige“ Magenfüllmittel.

Und es sage später niemand, er habe dies nicht gewußt – hier steht es geschrieben:
irgendwann wird es zu spät sein – dies ist der letzte Weckruf!

Quellen:
1. die im Text genannten Bücher
2. wellnessverband.de/infodienste/beitraege/050509_fleisch.php
3. Beiträge des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zu den Themen „Geo-Engineering“, „Überfischung“, „Nachhaltigkeit“ u.a.
4. http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/06/22/keine-ruckkehr-des-waldes/
5. propagandafront.de/1170780/erderwarmung-widerlegt-nasa-studie-bestatigt-dass-co2-die-atmosphare-in-wirklichkeit-abkuhlt.html
6. grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/04/moores-law-das-leben-auf-der-erdeist.html
7. kent-depesche.com/archiv/baummann.html
8. gmx.net/themen/wissen/klima/28aa1js-wasservorraeteschuetzen-sparen#.A1000146
9. deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/05/sprengstoff-spuren-in-obst-und-gemuese-entdeckt/
10. nexus-magazin.de/downloads – dort der Beitrag „Wo die Wüste lächelt“ als pdf
11. oxfam.de/informieren/wirtschaft-und-menschenrechte
12. idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=372681
13. foeeurope.org/GMOs/Who_Benefits/FULL_REPORT_FINAL_FEB08.pdf
und viele viele andere… wenn man nur will.
– – – –

Für alle Kritikaster:
es sind bewußt einige Formulierungen etwas „spitz“ gewählt – es kann jeder, der sich angesprochen fühlt, auch mal überlegen, warum dies wohl so ist.
Denn ich frage mich wirklich oft, wenn ich vor den 1-2-Euro-Pappständen im Supermarkt stehe, ob es denn gerechtfertigt ist, für diesen Schund wertvolle Naturstoffe zu „verbraten“ – das meiste davon wird über kurz oder lang eh nur im Müll landen.

Das einige Male verwendete „wir“ bzw. „man“ wurden bedacht gewählt, um das „Teile und Herrsche“ schon mal auszuschließen – alle Probleme können bekanntlich nur gemeinsam gelöst werden, und da ist ein „ich“ und „ihr“ nicht eben hilfreich.

Auch denke ich, daß jeder, der sich schon „weiter“ sieht als der Blickwinkel des Artikels, durchaus auch eine/n „andere/n“ an die Hand nehmen kann und mit ihm/r darüber reden darf…
– – – – – – –

P.S.
Treffen sich zwei Planeten.
Sagt der eine: „Junge, siehst du aber schlecht aus! Was hast du denn?“ –
„Homo sapiens“, röchelt der andere.  –
„Ach, das kenn ich: das geht ganz von allein wieder weg…“
  😉

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Manipulation, Menschen, Natur, Weisheit

10 Antworten zu “Unser Naturverbrauch

  1. „Gerade hat wieder jemand unter „Wichtiges“ eine Tirade eines Ungeduldigen gepostet“

    Ja, eine wundervolle und sehr wichtige Tirade höchster Qualität, die jeder sehr genau lesen sollte, dem/r was an Freiheit, Frieden und Glück für die Menschheit als Ganzes liegt.
    Drum hier gleich nochmal der Direktlink darauf:
    https://dudeweblog.wordpress.com/wichtiges-zum-aktuellen-zeitgeschehen/comment-page-92/#comment-13481

    „Niemand nahm und nimmt bis heute die Natur als einen Wert an sich wahr!“

    Falsche Verabsolutierung.

    Ansonsten. Super Artikel!

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  2. Peter Romaker

    Stellenweise zu spitz? Nein ganz und gar nicht. Eher zu zahm.
    Und Niemand ist nie richtig oder? Denn es gab viele die sich geändert und nicht mitgemacht. Fuer mich war z.B. Mitte der 1980er, Global 2000, sowas wie der Kasus Knaktus und wer nur im Geringsten den Planeten als lebendiges Wesen sehen kann ist schon weiter als die Meisten.
    Und wird auch entsprechend handeln…

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  3. Luckyhans

    Natürlich ist „niemand“ und „nie“ immer falsch.
    Aber vielleicht ruft es ja beim einen oder anderen, der darüber stolpert und meint: „ich schon“ nochmal ein Nachsinnen darüber hervor, ob er denn schon das Richtige und wirklich genug dafür auch TUE… 😉

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  4. Bernd Engelking

    Jedes Lebewesen verändert seine Umwelt allein dadurch dass es in ihr lebt, denn jede Umwelt passt sich auch an die Lebewesen an.
    „Fleisch ist da nur als Notnahrung im Winter vorgesehen“
    Ganz sicher nicht. Fleisch war in der Entwicklungsgeschichte des Menschen ein extrem attraktives Nahrungsmittel. Dementsprechend hat der Mensch nutzbares Fleisch niemals liegengelassen. Selbst Menschenaffen und andere tun das nicht. Er hat wahrscheinlich zunächst Aas genommen, später auch gejagt, bis er darauf kam, sich Tiere zu halten. Das hat sich zum Teil noch in Afrika abgespielt. Ohne die Nutzung von Fleisch bzw. wenn er kein Allesfresser wäre, wäre er nicht zum Menschen geworden, bzw. das Gehirn hätte sich nicht so entwickelt. Mit den Nutztieren wurde es einigen Menschen möglich, Milch zu vertragen, was sicher in den kalten Regionen ein großer Vorteil war, auch für Erwachsenen. Hier haben auch die vielfältigen Möglichkeiten der Haltbarmachung eine Rolle gespielt. Fleisch war im Winter sicher nicht besser haltbar als Pflanzenprodukte.
    Kein normaler Mensch zerstört seine Lebensgrundlage. Man muss doch nur genau hinsehen, es sind immer Konzerne bzw. Investoren, die um des Profits Willen jede Moral ablegen. Uns wird doch das System aufgezwungen. Kein einzelner Mensch kann i.d.R. gegen einen Konzern etwas ausrichten, selbst wenn er wollte. Die Naturvölker, die es noch gibt, zeigen das doch, und sie zeigen dass man im Einklang mit der Natur leben kann. Genau so haben wir vor nicht all zu langer Zeit auch gelebt und so hat sich der Mensch entwickelt.
    Mit dem Kapital und dem Wachstumszwang wurde dem Menschen ein Wirtschaftssystem aufgezwungen, welches sich ihn zu Nutze macht und ihn zwingt, nach seine Regeln zu funktionieren und nach seinen Regeln zu leben und zu konsumieren. Ein modernes Feudalsystem, wenn man so will, zur Ausbeutung der einfachen Menschen und von allem.
    Brauchen wir nun Veränderung von untern, bei den einfachen Menschen, oder oben, bei denen die den Schaden anrichten und den Zwang ausüben? Wer trägt die denn wirklich die Verantwortung und müsste anders handeln?

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  5. luckyhans

    zu Bernd E. um 20:25
    Wie bereits im Artikel darauf hingewiesen, ist der menschliche Darm etwas zu lang für ein Raubtier, die zum einen deutlich kürzere Därme haben und zum anderen ihre Beutetiere stets frisch und meist vollständig verschlingen.
    Der Mensch war nie ein Fleischfresser, sondern ist bis heute ein Aasfresser – so ehrlich sollte jeder sein.
    Das sind nun mal die Fakten:
    Frisches Fleisch ist sehr zäh und kann vom Menschen weder gut zerkaut noch gut verdaut werden.
    Der Mensch kann also Fleisch nur „gut abgehangen“, d.h. bereits weitgehend im Prozeß der Verwesung fortgeschritten, und „totgekocht“ bzw. -gebraten zu sich nehmen.
    Es sollte also jeder, der heutzutage Fleisch zu sich nimmt, so ehrlich sein und sich eingestehen, daß er Aas ißt. Wer dies bewußt tun will, der möge das tun – er sollte sich aber im klaren sein, daß er damit seinem Körper keinen guten Dienst erweist. Etwas mit Leichengift kann also nur eine Notnahrung sein…

    „Kein normaler Mensch zerstört seine Lebensgrundlage.“ –
    sind dann 98% der heutigen Menschheit nicht normal?
    Das widerspricht aber der Definition von „Normalität“, die sich von „Norm“ ableitet und allgemein das als „normal“ ansieht, was die Masse der Menschen tut.
    Der Satz ist also völlig falsch, denn genau die Zerstörung der Lebensgrundlage des Menschen, der Natur, ist in der heutigen Zeit NORMAL, d.h. die Norm.

    „Kein einzelner Mensch kann i.d.R. gegen einen Konzern etwas ausrichten, selbst wenn er wollte.“ –
    wenn der Mensch WILL, dann KANN er auch.
    Bitte hier weiterlesen: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/12/was-kann-ich-alleine-schon-verandern/

    „Wer trägt die denn wirklich die Verantwortung“ –
    jeder Mensch trägt – ob er will oder nicht, ob er es erkennt oder nicht – in jedem Falle die volle Verantwortung für sein eigenes Leben, d.h. für alles, was er selbst beeinflussen kann und könnte.
    Und jeder Versuch, sich aus dieser Verantwortung zu stehlen, egal mit welcher „Begründung“, ist ein Schritt in die falsche Richtung.
    Weiter bitte hier: https://dudeweblog.wordpress.com/2016/12/04/wirkungen/

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  6. Pingback: Die digitale Illusion | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  7. Ich find das zwar mehr witzig als informativ, aber womöglich irre ich mich ja auch…
    Jedenfalls einige äusserst interessante Gedankengänge…

    Ps. Der Typ spinnt übrigens nicht , sondern ist bloss ziemlich wirr……..

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  8. PeRo

    Ein Unikum, Autodidakt, Phänomen, weder wirr noch witzig,, vielleicht die letzten Mahnungen und Warnungen die wir noch hören duerfen und seit je her fast ungehört verhallen. ..

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  9. Pingback: Kommentar zur Volksabstimmung über das neue Energiegesetz vom 21.05.2017 | Sei herzlich Willkommen beim Dude

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