Nochmal zum Tu-154-Absturz bei Sotschi Weihnachten 2016

Wir hatten bereits in unseren ersten Publikationen zu diesem Thema darauf hingewiesen, daß es mit diesem Absturz eine besondere Bewandtnis haben muß.
Denn sowohl die Flugroute als auch der Zustand und die Verteilung der Trümmer lassen bei den bisher geäußerten Versionen des Absturzes einige Fragen offen.
Nun kommen langsam einige Details aus der Auswertung der orangenen „schwarzen Kisten“ ans Licht…
Luckyhans, 11.2.2017
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Die Zeitung „Gazeta.ru“ brachte vor einigen Tagen die Meldung, daß nach erster Auswertung der Fahrtenschreiber der Pilot vor dem Absturz – entgegen dem üblichen Verhalten beim Steigflug unmittelbar nach dem Start – ein Seitenruder energisch betätigte, so als ob er einem plötzlich auftauchenden Hindernis ausweichen müßte.
Wobei dies nicht auf einen technischen Defekt hinweise.
Dieses Verhalten als einen Pilotenfehler zu bezeichnen, wäre jedoch verfrüht.

Als weiteres Ergebnis sei festzustellen, daß alle überwachten Systeme des Flugzeuges bis zum Aufschlag auf das Wasser angeblich „normal funktioniert hätten“. Auch in den Handlungen der Besatzung seien bisher keine Fehler festzustellen gewesen.

Problematisch sei, daß der Fahrtenschreiber ein Magnetband-Modell aus den 1980er Jahren sei, entsprechend dem Herstellungszeitraum des Flugzeuges, und daß es dafür nur noch wenige Auswertungs-Geräte und Fachleute dazu gäbe, die eine ordentliche Auswertung ermöglichen. Daher seien alle Aussagen betreffs dieser Auswertung vorerst nicht zu 100% sicher.

Unbekannt sei angeblich auch das konkrete Startgewicht des Flugzeuges gewesen, d.h. wieviel Gepäck und wieviel Zuladung in Sotschi/Adler hinzugekommen sei und wie es lastmäßig verteilt worden sei.
Dies ist bei allen älteren Flugzeugen wichtig, so daß – wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann – bei nicht voller Auslastung der Sitze manchmal die Besatzung die Fluggäste bittet, ganz bestimmte Sitze im vorderen Bereich einzunehmen, damit eine leichtere Stabilisierung und Zentrierung des Flugzeuges möglich ist.

Es könnte also sein, daß die Fluggästen nach den Sotschi-Zwischenlandung in Erwartung des längeren Fluges nach Syrien einfach nicht die zugewiesenen Plätze eingenommen hätten, sondern sich „bequemer“ verteilt hätten. Selbst zusammen mit einer Fehlverteilung der Zuladung und einem ruckartigen Flugmanöver zum Ausweichen wäre es aber kaum denkbar, daß damit die Fluglage der Maschine soweit destabilisiert wurde, daß sie bei den bekannten Flugparametern (Geschwindigkeit und Flughöhe) zum Absturz hätten führen können.
Quelle: gazeta.ru/army/2017/01/31/10502531.shtml

Auch aus diesem Grunde wird gegenwärtig ein Computermodell des Flugzeuges erarbeitet, mit dem man anhand der bekannten Parameter dann das konkrete Startgewicht und die Verteilung der Gewichte im Flugzeug berechnen will.

Eine weitere Quelle weist darauf hin, daß von keiner der bisher geäußerten Versionen der Fakt erklärt wird, daß fast alle Überreste der Passagiere des Flugzeuges, wie auch weite Teile des Flugzeugrumpfes selbst, in „zerstückelter Form“ aus dem Wasser geborgen wurden.
Dies sei für ähnliche Wasser-Notlandungen nicht charakteristisch, bei denen typischerweise der Rumpf in 2, maximal 3 – 4 größere Teile zerfällt und etwa 70% der Passagiere an die Wasseroberfläche gelangen, von denen dann 30% meist gerettet werden, wenn genug Boote rechtzeitig hinzukommen – dies sind die statistischen Ergebnisse aus Dutzenden ähnlicher Notwasserungen weltweit.

Der Aufschlag auf die Wasseroberfläche allein hätte nicht zu diesem Schadbild führen können. Ebenso hätte eine Bombe im Frachtraum nur einige der Passagiere zerrissen. Bisher seien auch keine Sprengstoffreste auf den Flugzeugteilen gefunden worden.

Es bleibt als Erklärung nur eine sog. Aerosol-Explosion übrig. Diese geschieht, wenn ein Gas oder eine feinverteilte Flüssigkeit oder auch ein in der Luft verteiltes sehr feines Pulver durch einen Funken gezündet wird.
Sämtlichen Industrie-Aufsichtsbehörden sind Kohlenstaub-, Puderzucker- oder Mehlstaub-Explosionen bekannt, für deren Entzündung je nach Staubkonzentration auch relativ geringe Temperaturen (zum Teil unter 50°C) ausreichend sein können. Selbstverständlich sind auch Treibstoffdämpfe und -„Sprühwolken“ solch hochentzündliche Stoff-Luft-Gemische (Aerosole).

Ein solcher tödlicher Nebel aus dem hochoktanigen Flugzeugbenzin könnte entstehen, wenn durch einen Zusammenstoß mit einer Drohne – wie im Nachtrag zu unserem vorigen Artikel als eine der Möglichkeiten dargestellt und durch das oben genannte Ausweichmanöver sozusagen bestätigt – einer der Treibstofftanks, die sich u.a. in den Tragflächen befinden, leckgeschlagen wird und langsam ausläuft.

Dann genügt ein Funken, wie er beim Aufschlag auf die Wasseroberfläche leicht durch einen elektrischen Kurzschluß entstehen kann, um dieses Luft-Kerosintröpfchen-Gemisch zu zünden und die Aerosol-Explosion herbeizuführen.
Solche Verpuffungen gehen mit einem nicht unbedingt lauten Knall einher und zeigen auch nur einen relativ schwachen Lichtblitz.

Da dies erst unmittelbar an der Wasseroberfläche geschehen sein konnte, kann es von den Augenzeugen auch nur beschränkt als Explosion wahrgenommen worden sein.
So würde sich der Zustand des Rumpfes und der Passagiere erklären lassen.
Übrigens will auch einer der Augenzeugen vor dem Aufschlag eine Art „regenbogenfarbige Wolke um das Flugzeug herum“ gesehen haben.

Quelle: http://webnovosti.info/news/4989/

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Dem bleibt eigentlich nur wenig hinzuzufügen.
Wir wollen eine wahrscheinliche Version der Ereignisse hier nochmal zusammenfassen.

Dem startenden Flugzeug (was das für ein Flugzeug ist, das da startet, können die in Teil 1 genannten Kontaktleute der westlichen Geheimdienste am Flugplatz Adler mitgeteilt haben) wird eine von einem vor der Küste in internationalen Gewässern liegenden Nato-Schiff gestartete und gesteuerte Drohne auf Kollisionskurs entgegengeschickt.
Diese trifft durch die reaktionsschnelle Ausweichbewegung des Piloten die linke Tragfläche und schlägt ein Loch in den dortigen Treibstofftank.
Gleichzeitig verschiebt sich durch die ruckartige Lenkbewegung möglicherweise die nicht sicher verstaute Ladung im Frachtraum. Das Flugzeug kommt in eine instabile Fluglage und beginnt zu sinken.

Die Besatzung versucht, diese auszugleichen und fliegt eine Rechtskurve, um zum Flugplatz zurückzukehren. Gleichzeitig werden die Passagiere per Bordfunk aufgefordert, die Schwimmwesten anzulegen, was nicht alle sogleich befolgen, da einige bereits eingenickt sind.
Das absinkende Flugzeug verschwindet am Ende der Rechtskurve von den Radarschirmen (5).

Kurz darauf reißt die beim Zusammenstoß mit der Drohne beschädigte linke Fahrwerksgondel durch die aerodynamischen Belastungen ab und ein Teil der Trümmer gelangt in das linke Triebwerk, das sofort ausfällt und Augenblicke später abreißt, möglicherweise auch bereits durch eine Verpuffung des nun aus dem linken Tragflächentank ausströmenden Kerosins. (Lichtblitz auf dem Überwachungsvideo?; diese Teile werden ca. 1 km von der eigentlichen Absturzstelle entfernt geborgen – 6)

Dadurch wird die Fluglage weiter destabilisiert und das Flugzeug sinkt immer schneller. Die Piloten haben alle Hände voll zu tun, um die Fluglage zu kontrollieren und das Flugzeug mit den beiden verbliebenen Triebwerken in der Luft zu halten. Wahrscheinlich hat auch das mittlere Triebwerk etwas abbekommen und bringt nicht mehr die volle Leistung.
Möglicherweise sollen die Landeklappen ausgefahren werden, um zusätzlichen Auftrieb zu erzeugen – diese funktionieren aber nicht mehr (zumindest an der beschädigten linken Tragfläche), was der Pilot mit dem aufgezeichneten Fluch quittiert.

Die Piloten erhöhen des Anstellwinkel des Flugzeuges (Augenzeugenaussage: „Nase hoch“), um irgendwie mehr Auftrieb zu erzeugen.
Das austretende Kerosin bildet inzwischen rund um das Flugzeug eine Wolke (Augenzeugenaussage), und beim Auftreffen des Hecks auf die Wasseroberfläche wird dieses abgerissen – dabei entsteht ein Kurzschluß-Funken, der die Kerosin-Aerosolwolke entzündet. (7)
Der Flugzeugrumpf samt Passagieren wird in der dadurch ausgelösten Verpuffung weitgehend in kleine Teile gerissen und keiner der an Bord befindlichen Menschen hat eine Überlebensschance. 92 Menschenleben enden fast augenblicklich.

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Eingeordnet unter Bildung, Geopolitik, Kriegstreiber, Manipulation, NWO

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