Die John McCain-Story

Viele von uns sind es gewohnt, Politikern aus den VSA zu vertrauen – sind doch die VSA angeblich „der Garant für die Existenz der Bundesrepublik“.
Geht’s noch? Seit wann braucht ein großes Land oder Volk „Garanten“?

Können fremde Völker, Armeen, Länder überhaupt „Garanten“ sein?
Doch nur, wenn das eigene Volk nicht souverän und selbstbestimmt ist, oder?
Wenn es abhängig, besetzt und unterdrückt ist, richtig?

Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich mal mit der Biografie des einen oder anderen VSA-Politikers zu beschäftigen, damit man weiß, „wes Geistes Kind“ da zu uns spricht…

© für die leicht bearbeitete Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.1.2017
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Die John McCain-Story

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

Die frühen Jahre

John Sidney McCain wurde am 29. August 1936 auf der Air-Force-Base Coco Solo in der Panama-Kanal-Zone geboren. Nach dem Schulabschluß 1954 trat er in die Fußstapfen seines Vaters und seines Großvaters (beide Admirale), indem er sich in die Militärakademie der U.S.Navy in Annapolis einschrieb. Dort fiel er nicht gerade durch besonders diszipliniertes Verhalten auf – er bekam über 100 Disziplinarstrafen alljährlich. So schloß er im Jahre 1958 die Einrichtung mit dem 894. Ergebnis von 899 Absolventen ab.

Nach der Akademie absolvierte er bis 1960 eine Fliegerschule und wurde Pilot auf einem Flugzeugträger in der Karibik. Seine Pilotenkarriere war durch eine Reihe von Flugunfällen gekennzeichnet, aus denen er stets wie durch ein Wunder lebend herauskam.
Noch in der Fliegerschule hatte sein Flugzeug beim Landeanflug einen Triebwerksausfall, was zu einer Bruchlandung führte. Später beim Dienst in Spanien nahm er mit seinem Jäger eine Hochspannungsleitung mit, wonach man ihn auf der Mississippi-Airbase als Fluglehrer einsetzte. Aber auch dort verfolgte ihn das Unglück: das Triebwerk seines Flugzeugs geriet 1965 in Brand und er mußte sich katapultieren.

Auf seinen Antrag hin wurde er zum Kampfeinsatz beordert. Ende 1966 wurde er auf dem Flugzeugträger „Forrestal“ bei einem Brand durch ein verirrtes Geschoß in Brust und Bein verletzt. Nach seiner Genesung gelangte er dann zum Einsatz im Vietnamkrieg der VSA. Er flog mehrere Bombeneinsätze über Nordvietnam.

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

Vietnam. Der Abschuß

Im Januar 2009 verstarb der sowjetische Luftfahrtveteran und Vietnamkriegsteilnehmer Oberstleutnant i.R. Jurij Petrowitsch Truschetschkin, der am 6. Oktober 1967 in Vietnam als Raketenfachmann mit seiner Mannschaft das Flugzeug des künftigen Senators vom Himmel holte – als Trophäe nahm er diesem dessen Dokument ab.

Kurz vor seinem Tode gab Oberstleutnant Truschetschkin das einzige Interview, wo er im Detail über die damaligen Ereignisse berichtete.

Als die mobilen Luftabwehr-Raketensysteme S-75 neu in Vietnam auftauchten, waren in den ersten 2 Jahren die Bedienungsmannschaften vollständig sowjetische Freiwillige. Zur gleichen Zeit wurden in der UdSSR die vientamesischen Soldaten nach dem vollen Programm auf Übungsplätzen ausgebildet. Bald danach konnten sie sich selbst an die Steuerpulte setzen und die UdSSR-Offiziere waren nur zur Absicherung dabei.

An unserer S-75-Einheit waren etwa 80 Vietnamesen und 7 Russen im Einsatz, wobei die (russischen – d.Ü.) Fachleute von Division zu Division herumreisten.
Wir als Raketenleute sehen das Ergebnis unserer Starts ja nicht: die Raketen fliegen von der Rampe etwa 25 – 30 km weit. Aber am 6. Oktober 67 fiel das Flugzeug nur 5 – 6 km entfernt von unserem Standort herunter. Der Pilot katapultierte sich heraus und wir sahen, wie er am damals neuen „Flügel“-Fallschirm herunterkam – er wurde von der Einsatztruppe festgenommen.

Nach einiger Zeit brachte der Dolmetscher seine Dokumente und die Kugel – den Pilotenhelm – zu uns auf die Stellung. Das Glas war sehr wertvoll, denn es änderte seine Durchlässigkeit in Abhängigkeit von der Beleuchtungsstärke. Außerdem war ein Elektronik-Bauteil und die „Unterwerfungs-Flagge“ dabei – das ist so ein Stück Stoff, auf dem in mehreren Sprachen geschrieben steht, daß dieser amerikanische Staatsbürger in Not geraten ist und um Unterstützung bittet. Das hatte jeder Soldat und Offizier der VSA-Armee auf seiner Uniform aufgenäht.

Unter den Sachen war auch das Flugbuch – zwei doppelt gefaltete Pappen. Darauf war mit Filzstift geschrieben: John Sidney McCain. Ich hab es geöffnet, und da waren verschiedene Eintragungen, von den Überprüfungen der Fallschirme – die letzte vom Vorabend des Fluges. Das Büchlein hab ich als Souvernir mitgenommen, es lag immer bei meinen Vietnam-Fotos.

Warum ich mich so gut an den Namen des abgeschossenen Amnerikaners erinnere? Weil dies das einzige reale VSA-Dokument war, das ich je in Händen hatte und viele Jahre zu Hause aufbewahrt habe. Zum Glück ist McCain nicht Präsident geworden. Er haßt die Russen. Er wußte, daß sein Flugzeug von unserer Rakete abgeschossen worden war.“

Vietnam. Verräter McCain?

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

McCains Flugzeug war an jenem Tage vom Flugzeugträger „Enterprise“ gestartet, um an einer Strafmission teilzunehmen. „Die Rakete traf das Heckteil des Flugzeuges und hat dort die Lenkung oder die Querruder zerstört, denn es flog dann nur noch geradeaus“, erinnern sich die Augenzeugen.
Aus dem abstürzenden Flugzeug katapultierte sich McCain heraus. Der Wind trieb seinen Fallschirm seitlich ab, und er landete im städtischen See, mit einigen Verletzungen – eine Hand und beide Beine waren gebrochen.

Aus dem See zogen ihn die Soldaten der nordvietnamesischen Armee. Damals hatte McCain wieder Glück – gewöhnlich wurden die amerikanischen Piloten mit Hacken erschlagen. Der schwerverletzte McCain überlebte damals, war aber für lange fünfeinhalb Jahre Gefangener. Er kam in das Gefängnis Hoa Lo, das die amerikanischen Kriegsgefangenen „Hilton Hanoi“ nannten.

John McCain hat später erzählt, daß er dort monatelang in Einzelhaft gehalten und regelmäßig gefoltert wurde, daß er sogar Selbstmord begehen wollte. Angeblich hätte man ihn nur wegen seines Namens nicht erschossen – immerhin der Sohn eines Admirals.
Aber vor kurzem wurden andere Fakten bekannt, welche den Erzählungen des Senators völlig entgegengesetzt sind.

In Vietnam erwarteten jene Piloten, die das Glück hatten, die Festnahme zu überleben, keine sonderlich freundlichen Perspektiven. Wieviele solcher „Piloten im Pyjama“ es in Vietnam insgesamt gegeben hat, hält Hanoi bis heute geheim.
Aber es ist kein Geheimnis, daß im Verlaufe des Krieges 4200 Flugzeuge abgeschossen wurden und etwa 2000 amerikanische Soldaten und Offiziere in Indochina als vermißt galten. Genauer 1973 Mann. Heute sind es noch etwa 800 Vermißte.

Offensichtlich sind auch einige von ihnen durch Verletzungen und Krankheiten im „Hilton Hanoi“ umgekommen – einem schlimmen Gefängnis, wo die abgeschossenen Piloten unter schrecklichen Bedingungen ohne medizinische Betreuung interniert waren.

Allerdings gab es auch Ausnahmen. Und eine davon ist der „Soldat Jonny McCain“. Wir erinnern uns: er klatschte im Zentrum von Hanoi in einen See, da hatte er riesiges Glück, daß ihn die Menge der Einwohner nicht zerstückelt hat.
Denn damals war er ja kein Kriegsgefangener, sondern nach Auffassung der Vietnamesen war er ein Terrorist, der versucht hatte, das Kraftwerk zu zerstören. Viele gefangengenommene Amerikaner gelten als vermißt, weil die vietnamesische Seite nicht verpflichtet war, die ganze Welt über die Verhaftung eines Verbrechers zu informieren. Allerdings war mit McCain alles anders.

Als bekannt wurde, daß sie ein Admiralssöhnchen abgeschossen hatten, haben die Vietnamesen das sofort verbreitet. McCain bringt in seinen Memoiren einen Ausschnitt aus der englischsprachigen „Voice of Vietnam“ vom 3. Oktober 1967 (am 5. Tage der Gefangenschaft) und beim Lesen sieht man, daß in den wenigen Tagen aus dem gefangenen John schon einiges an Informationen „abgesaugt“ worden war.

Er hatte ihnen erzählt, daß er vom „Forrestal“ an die Front gekommen war und daß er mit einem Dutzend anderer Piloten nach dem Brand auf die „Oriskani“ gekommen war, daß sein vorheriger Einsatz die Bombardierung von Haiphong (der Hafenstadt bei Hanoi – d.Ü.) gewesen war und daß er 1965 geheiratet hatte und eine 10 Monate alte Tochter hat.
Kurz, sogar das, was offiziell veröffentlicht wurde, ging weit über die Grenzen der Vorschrift-Informationen hinaus: Name, Rang, Nummer, Geburtsdatum.
Er hatte sogar seine Heimatanschrift in Florida angegeben, wo zu der Zeit seine Ehefrau mit drei Kindern lebte! Und im Krankenhaus hat er dem französischen Fernsehen ein Interview gegeben, das per CBS in die Staaten übertragen wurde.

Nach sechs Wochen Krankenhaus wurde McCain in das Vorzeige-Gefangenenlager „Plantation“ gebracht, das sich am nördlichen Stadtrand von Hanoi befand. Drei Monate war er in einer Zelle mit zwei anderen Amerikanern untergebracht, die ihn pflegten. Und erst als er sich wieder bewegen und sich selbst bedienen konnte, wurde er in eine Einzelzelle verlegt.
Von dort holte man ihn zu Verhören in das Hauptgebäude. Er schreibt, daß die Einzelhaft für ihn sehr belastend gewesen sei.

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

Also, merken wir uns das erstaunliche Glück McCains – gefangengenommen, wurde er in das beste Militärkrankenhaus gebracht. Sein Schicksal wurde in den Massenmedien verkündet, er bekam die Gelegenheit, mit französischen Journalisten zu sprechen, er wurde nicht ins „Hilton“ gesteckt, sondern in ein Sonderlager, wo sogar die Zellen mit Ventilatoren versehen waren!

Und dann wurde ihm angeboten, vorzeitig in die Heimat zurückzukehren, was Johnny aus irgendeinem Grunde abgelehnt hat.
Der Vertreter des McCain-Wahlstabes Swindle, wohl selbst nicht sehr helle, teilte mit, daß „die Nordvietnamesen John McCain angeboten hätten, vorfristig befreit zu werden, aber er habe das abgelehnt“ und sei zusammen mit den anderen amerikanischen Kriegsgefangenen „bis zum Schluß dortgeblieben, ungeachtet der Gefahr für sein eigenes Leben wegen seiner schweren Verletzungen“.
Wofür hat ein solcher „harter wie Granit“ Pilot diese Vorzüge erhalten?

Es ist alles sehr viel einfacher – als er in Gefangenschaft geriet, hat McCain sofort begonnen, mit der vietnamesischen und dann auch mit der sowjetischen Abwehr zusammenzuarbeiten. Es sind sogar die Namen derer bekannt, die damals mit dem zukünftigen Senator gearbeitet haben – Jewgenij Legostajew und Iwan Schport.

Nachdem sie sich von seiner vollständigen Steuerbarkeit überzeugt hatten, haben sie das Interview genehmigt, in welchem der künftige Senator zur selben Zeit, da seine Kampfgenossen im „Hilton Hanoi“ lebend verfaulten, über die humanen Vietnamesen erzählte und davon, wie gut man mit ihm umgeht.
Übrigens ist man wirklich anständig mit ihm umgegangen. Und die Story mit den Folterungen ist nichts als „künstlerisches Pfeifen“. Wozu hätte man ihn prügeln sollen, wenn er selbst alles willig und bemüht erzählt hat, sich sogar an die Namen seiner Dienstkameraden erinnerte…

Nach den Worten des Chefs des Gefängnisses „Hoa Lo“, Tschang Tschong Duet, wurde McCain nicht nur nicht geschlagen, sondern sie haben sich sogar angefreundet und oft ihre Zeit gemeinsam mit Gesprächen und Diskussionen verbracht. Er hatte den künftigen VSA-Präsidentschaftskandidaten oft in sein Zimmer bringen lassen, um sich mit ihm zu unterhalten.
„McCain“ war mein Freund… Wir haben oft darüber diskutiert, ob dieser Krieg notwendig war. Er war stets sehr aufgeschlossen und hat konservative Ansichten geäußert“, erinnert sich Duet. „Er sprach mit einem bestimmten Akzent und hat mir manchmal englische Wörter beigebracht. Nachdem er freigelassen wurde, habe ich seine Karriere verfolgt“, ergänzte er.

Das heißt, aus den Worten Duets folgt, daß Senator McCain schwindelt, wenn er davon erzählt, wie man mit ihm im „Hilton Hanoi“ umgegangen sei?
„Er hat nicht die Wahrheit gesagt“, meint der ehemalige Chef des Gefängnisses. „Aber teilweise kann ich ihn verstehen. Er färbt seine Vergangenheit schön, um die Unterstützung der amerikanischen Wähler bei den Präsidentenwahlen zu erringen“, ergänzte er.

Erinnern wir uns, daß während John McCain versuchte, seine Präsidentschafts-Ambitionen zu realisieren, in der Veteranenbewegung der VSA eine Organisation entstand „Vietnam-Veteranen gegen McCain“, deren Teilnehmer den Politiker des Verrats während seiner Aufenthalts in vietnamesischer Gefangenschaft bezichtigten.
Die Organisation versandte per Post an die Wähler im Staat South Carolina Flugblätter, in denen behauptet wird, daß der republikanische Kandidat „seinen kriegsgefangenen Mitkämpfern den Rücken zugedreht hat, um seine eigene Haut zu retten“.

Wie die „Vietnam-Veteranen“ mitteilen, hat der mit dem Fallschirm abgesprungene McCain schwere Verletzungen erlitten und wurde gefangengenommen. Im Flugblatt wird behauptet, daß am vierten Tag der Gefangenschaft McCain sich einverstanden erklärt hat, im Austausch für eine medizinische Behandlung den Vietnamesen Informationen militärischen Charakters zu übermitteln.

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

Dabei werden im Flugblatt die eigenen Worte McCains aufgeführt, die er im Interview für eine amerikanische Wochenzeitschrift im Jahre 1973 gesagt hatte. Nach Mitteilung, daß McCain in einem vietnamesichen Krankenhaus medizinische Hilfe erhielt, die den anderen amerikanischen Krieggefangenen verweigert wurde, behaupten die Autoren des Flugblattes, daß genau zu diesem Zeitpunkt die Machthaber Nordvietnams mitbekamen, daß der Vater des abgeschossenen Piloten, der Admiral John McCain, zum Oberbefehlshaber der gesamten Pazifik-Flotte der VSA ernannt werden sollte und daß die vietnamesische Presse danach unter Hinweis auf die Aussagen von McCain-junior die Einzelheiten des Militäreinsatzes beschrieb, an dem er teilgenommen hatte.

Nach sechs Wochen im Krankenhaus wurde McCain in ein Lager für amerikanische Kriegsgefangene verlegt, teilt man im Flugblatt weiter mit, dessen Urheber behaupten, daß im Jahre 1993 während des Besuches in Hanoi McCain „die Vietnamesen darum gebeten hatte, keinerlei Dokumente zu veröffentlichen, die mit der Rückkehr amerikanischer Kriegsgefangener in Beziehung stehen“.

Haß und Angst im Herzen

Und nun kommt alles an seinen Platz. Die Quellen des völlig inadäquaten, offenen Hasses des Senators John McCain auf alles, was mit Rußland verbunden ist, werden einfach und verständlich.
Im Himmel über Hanoi hat ihn eine Rakete der „verdammten Russen“ abgeschossen, wodurch er fünf Jahre in vietnamesischer Gefangenschaft verbringen mußte. Dort zerbrach McCain sofort und begann schändlich zu „singen“, damit er für sich eine mehr oder weniger normale Existenz in der Gefangenschaft erreichen konnte. Und wieder waren die Russen daran schuld. Um so mehr als die Russen ihn zwangen, mit der russischen Abwehr zusammenzuarbeiten, durch ausführliche Aussagen bei den KGB-Mitarbeitern Legostajew und Schport. Und was als letztes den Senator endgültig aufbrachte: die Informationen über seine vietnamesische Vergangenheit begannen langsam an die Oberfläche zu kommen.

Wahrscheinlich erwacht Mister McCain morgens schweißgebadet – wissend, daß die russischen Geheimdienste früher oder später ihre geheimsten Archive, welche den Vietnamkrieg betreffen, öffnen werden und dann die Protokolle des künftigen Senators aus den Jahren 1968-69 veröffentlicht werden. Jene Verhöre, in denen McCain so viel und detailliert von den Geheimnissen des „großen Amerika“ erzählt hat.
Und die einzige Möglichkeit, sich irgendwie davor zu schützen, sieht McCain in seinem antirussischen Krieg. Nur so können, seiner Meinung nach, die Dokumente und Fakten, die von seiner vietnamesischen Vergangenheit berichten, als Provokationen der russischen Geheimdienste herabgewürdigt werden.
Dieser Cocktail aus Haß und Angst leitet alle Handlungen des Senators John McCain. Hauptsache es zerreißt ihn nicht innerlich.

Quelle: Источник – 10. Januar 2017

oder http://webnovosti.info/n/42190/

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Eingeordnet unter Bildung, Dreckskapitalismus, Kriegstreiber, Manipulation

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