Utopisches-1

Wenn man sich heute so umschaut, dann fragt man sich oft besorgt, wo diese Entwicklung letztendlich hinführen wird.
Heute sollen hier drei Russen zu Wort kommen, die dazu ihre Gedanken darlegen – und uns so anstupsen wollen, selbst darüber nachzusinnen.
Damit es leichter fällt, ins Wesen der Vorstellungen einzudringen, habe ich einige ideologische „Kampfbegriffe“ durch neutralere ersetzt – es ist also eine redaktionell leicht bearbeitete Übersetzung aus dem Russischen, © by Luckyhans, 20.12.2016

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Zukunftsgedanken

Veröffentlicht von Publizist – 9.12.2016


Transparentaufschrift: Der Kommunismus ist die unsterbliche Lehre Christus‘

Die Geschichte ist voll von Beispielen, da die vernünftigsten Leute die Realisierung von Erfindungen brüsk ablehnten, ohne die man in der Zukunft schon nicht mehr auskam. Hierzu gehören sowohl die Dampflok, als auch das Flugzeug, sowohl das Fernsehen als auch die elektrische Glühbirne.
Wobei vom Zeitpunkt der Erfindung bis zu der erfolgreichen Anwendung einer prinzipiell neuen Sache oft nicht Jahrhunderte, sondern ganze Jahrtausende vergingen: als Beispiel kann der von den antiken Chinesen erfundene Rückstoß-Motor dienen.

Es kam auch vor, daß die Zukunft ehemalige Entwicklungen für immer ablehnte: hier sind die Methode zum Erhalt von Gold „aus Dreck“ und das von Leonardo da Vinci erfundene Schwingenflugzeug zu nennen, oder die Heilung durch Aderlaß…

Zu welcher dieser Kategorien gehört nun zum Beispiel der Sozialismus?
Zu den großen Erfindungen, die noch auf ihre Stunde warten? ‚
Oder zum Sackgassen-Zweig der Schwingenflügler?
Es folgen die Betrachtungen dreier Autoren, wie sie die Zukunft sehen. – Publizist
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1. Unausweichliche Veränderung voraus

Der Kapitalismus, oder die Marktwirtschaft, ist ein erfolgloser Versuch, aus dem Rahmen der Naturgesetze auszubrechen. Die Motivation für diesen Versuch liegt in den menschlichen Schwächen, in der Möglichkeit, die menschliche Dummheit und Gier zu offensichtlich eigennützigen Zwecken zu nutzen.

Aber die Welt ist so aufgebaut, daß man die objektiven Gesetze nur in einer kurzen Zeitspanne betrügen kann, solange die Entropie nicht den Grenzwert erreicht, hinter dem das System beginnt, auseinanderzufallen.
Und wenn man dann nachdrücklich versucht, sich weiter im Rahmen der destruktiven Prozesse zu bewegen, dann erhält die Zerstörung des Systems einen schon nicht mehr steuerbaren Charakter, dann wird ein Anhalten unmöglich.

Warum kann in den Maßstäben eines Planeten eine stabile Marktwirtschaft nicht aufgebaut werden? Warum konnte nur eine so unbedeutende Anzahl Länder eine reiche Ökonomie aufbauen und weshalb rutschen auch diese Glücklichen heute unabwendbar in die Krise?

Die Antwort ist offensichtlich – das genutzte Modell widerspricht in seinem Wesen den Basisgesetzen des Aufbaus der Welt, und aus diesem Grund wird es von den objektiven Prozessen der Entwicklung sozialer Systeme nicht unterstützt.
Nun ist die menschliche „Elite“ recht beharrlich in ihrem Streben, entgegen den Normen der Natur zu leben.
Aber wie schon gesagt, lange kann ein solcher Prozeß nicht aufrechterhalten werden.

Das, was heute auf globalem Niveau vor sich geht, ist die Entwicklung zerstörerischer, faktisch jedoch ausbalancierender Prozeduren, welche diese Welt wieder in Ordnung bringen.

Die „Elite“ und die sie bedienende schmale Schicht der Kreativen, befinden sich in vollständiger Kopflosigkeit. Viele Jahre ist es ihnen gelungen, die Welt zu veräppeln, und nun ist die Welt dessen überdrüssig.
Ihr ist es über, diese Heuchelei, Lügen, Doppelstandards, endlosen Kriege und Kinder- und Frauenleichen zu erdulden. Die Absurdität, die lange Jahre der gewohnte Lebensstil war, hat die Menschen derart müde gemacht, daß sie so nicht mehr leben wollen.

Das Schicksal bestimmen nicht Könige und deren Hofnarren, sondern die Menschen. Und diese Menschen glauben nicht mehr daran, daß es Gerechtigkeit sein soll, wenn sie ständig ausgeraubt werden, wobei man sie darin ihr Glück finden lassen will.

Die riesige Propagandamaschine, die lange Jahre diese Welt „auf links gedreht“ hat, zeigt plötzlich Aussetzer, und eine Welle der Zerstörung der Pappmaché-Welt rollt immer schneller um den Planeten. Man hat das Gefühl, daß die Welt aufwacht, aber tatsächlich kommt nur alles wieder zum Normalzustand zurück.

Der Sozialismus war ein Versuch, der Welt die Vernunft zurückzugeben, und selbst wenn er in seinem Wesen nur eine Variante des Kapitalismus war, so war er doch das viel stabilere System, das gerechtere und natürlichere.
Und um ein besseres System aufzubauen, muß die Welt reifen und muß die scharfe Notwendigkeit anders, vernünftiger und rationeller, zu leben, erst richtig fühlen.
Und diese Zeit ist gekommen.

Olegator Gribanow

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2. Ist es gerecht, den Hausmeister und den Herzchirurgen gleich zu bezahlen?

Ja, das ist gerecht. Denn sowohl der Hausmeister als auch der Kardiochirurg sind Leute mit etwa gleichen physischen Daten und grundlegenden Ansprüchen an Essen, Wohnung, Bekleidung. Sie schlafen gleich, sie atmen gleich, sie kleiden sich gleich. Im Wesen ist jeder von ihnen mit dem befaßt, was er möchte. Der eine operiert die Herzen der Menschen, der andere hält Haus und Hof in Ordnung. Sowohl die eine wie auch die andere Tätigkeit sind sehr wichtig.

Nun meinen manche, daß wenn man dem Herzchirurgen nicht viel mehr bezahlt, dann wird keiner mehr Kardiochirurgie studieren – weil es keinen Anreiz mehr gibt. Genau dies halte ich für eine großartige Verirrung.
Wenn ein Mensch als allerwichtigstes nicht die Qualität der Ausführung seiner Arbeit sieht, sondern das Geld, dann ist dieser Fachmann nicht viel wert – er wird gleich mies sowohl Herzen operieren als auch den Hof fegen.
Sogar wenn man dem Kardiochirurgen viel bezahlt und ihn auf diese Weise für eine verantwortungsvolle hochwertige Arbeit stimuliert, dann wird er mit der Zeit sich an dieses Einkommensniveau gewöhnen und mehr wollen – und die Qualität seiner Arbeit fällt erneut.

Denn es ist ein Fakt: die menschlichen Bedürfnisse können nicht befriedigt werden. Sogar wenn jeder ein Haus, eine Yacht, ein Flugzeug hätte – er würde zwei Häuser, zwei Yachten, zwei Fugzeuge wollen. Und so weiter, bis zur Unendlichkeit.
Natürlich, ich meine die kapitalistisch-bürgerliche Psychologie. Sie ist perspektivlos und wirkt nicht wirklich: 99% der Menschen träumen nur von dieser Mohrrübe, und nur 1% kann sie wenigstens mal anknabbern.

In einer künftigen Psychologie wird dem Menschen vor allem wichtig sein, womit er sich beschäftigt. Die maximale moralische und ästhetische Befriedigung (die tatsächlich stärkste!) gibt ihm das Ergebnis seiner Tätigkeit – eine neue wissenschaftliche Entdeckung, ein geretteter Kranker oder sogar ein ordentlicher, sauber aufgeräumter Hof.
Das gibt die höchste Wonne, und nicht der zusätzlich erworbene Rubel.

Klar, die materielle Seite des Lebens ist auch wichtig. Denn nur wenn ein Mensch vollwertig essen, schlafen, die Zeit mit seiner Familie verbringen, bequeme Sachen benutzen und komfortable Kleidung tragen kann, kann er auch vollwertig tätig sein.
Aber ein solches Lebensniveau zu gewährleisten, ist auch heute schon sehr leicht möglich.

Nicht möglich ist nur, jedem einen Superverbrauch in Form von Häusern, Yachten und Privatflugzeugen zu ermöglichen, aber alle Bedürfnisse, die für ein vollwertiges Leben erforderlich sind, sind nicht so riesig.
Wenn, logisch, die materiellen Güter nicht als Ziel gelten, sondern als Werkzeug zum Erreichen des Zieles. Und welche Ziele man sich setzt – das ist nun schon eine Frage der Berufswahl

Obwohl natürlich für die Erfüllung der beruflichen Verpflichtungen der Hausmeister und der Kardiologe nicht die gleichen Erfordernisse haben. Der Kardiologe muß Symposien zum Erfahrungsaustausch besuchen, Zugang zur wissenschaftlichen Literatur haben, zusätzliche Bildung bekommen. Natürlich müssen alle diese Bedürfnisse erfüllt werden – Flugreisen, Bücherkauf oder -zugriff usw. usf.
Und in diesem Falle werden die hochspezialisierten Profis mehr gesellschaftlich produzierte Güter verbrauchen als die Leute in einfachen Berufen. Aber nicht diese Differenz darf als Stimulum auftreten – nicht das Einkommen, nicht das Prestige des Berufs, sondern der Beruf selbst, die Berufung.

Kurz gesagt: die Menschen brauchen nicht Geld – die Menschen brauchen die Freiheit zur Umsetzung ihres schöpferischen Potentials. Und der Verbrauch gesellschaftlicher Güter durch diese Menschen soll von den Erfordernissen abhängen, die mit dieser Umsetzung verbunden sind, und nicht von der Position in der Gesellschaft, oder dem Verhältnis zu den Produktionsmitteln oder dem einfachen Wunsch auf mehr Güter.

Ilja Schpankow

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3. Die ersten Schritte in die Zukunft

In intellektuellen Kreisen, wenn man über die Befridigung der menschlichen Bedürfnsse in der Zukunft streitet, wird oft nicht gesehen, daß die ersten Schritte in eine künftige Gemeinschaft durch uns bereits getan sind. Da sind sie:
– das vollständig kostenlose Bildungssystem (wie in der UdSSR)
– das vollständig kostenlose System der Volks-Gesundheitsfürsorge (wie in der UdSSR)
– die Systeme der öffentlichen Verkehrsmittel in der UdSSR waren derart günstig zu benutzen, daß man das leicht ebenfalls kostenlos nennen kann.
Es müßte hierzu noch ein kostenloses Taxifahren und eine kostenlose Ausleihe von Autos in Gemeinschaftsgaragen hinzufügen werden.

Wenn man sich auf solchen Stufen nach oben bewegt, dann erscheint des Problem der Befriedigung solcher Launen wie „ich will in jene Hochschule“, „ich will Diamant-Plomben“, „ich will meinen privaten Trolleybus“ schon als völlig überzogen.
Meiner Ansicht nach können künftig die Bedürfnisse der Menschen in vernünftigem Maße befriedigt werden, so wie die menschliche Zivilisation dazu bereit sein wird.

Mehr noch, mit einer möglichen künftigen Form ist ja auch die bürgerliche Welt schon bekannt, wo es früher das sog. „Schwedische Buffet“ gab. Man kam zum Frühstück in das Restaurant im Hotel und konnte beliebige Gerichte von den dargebotenen in beliebiger Menge essen. Jaja, das ist schon ein erster Schritt in die Zukunft.
Und keiner schreit durch das ganze Restaurant: „ich will nicht Forelle und Kaffee, ich will Bier und Stockfisch!“ Es gab keine Probleme mit dieser kleinen Praxis einer Zukunft, das gefällt allen, vom Lagerarbeiter bis zum Dampferbesitzer.
Und mit solchen Schritten kommen wir in das Künftige.

Alexej Sergejew

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Quelle: http://publizist.ru/blogs/109325/16024/-

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Bevor jetzt wieder die üblichen Gegenargumente kommen, vor allem von denen, welche die als „positiv“ aufgeführten Dinge gewohnt sind, ausschließlich in einem „negativen“ Licht zu sehen, möchte ich darum bitten, sich der „Kritik um der Kritik willen“ zu enthalten und die zukunftsbetreffenden Gedanken aufzugreifen.
Daß die jetzige Gesellenschaft naturwidrig ist, braucht gewiß nicht extra bewiesen zu werden – ewiges Wachstum auf einem begrenzten Planeten kann nicht längere Zeit funktionieren, und Kapitalismus geht nicht ohne Wachstum.

Und eine Rückkehr zur Bescheidenheit in den „Bedürfnissen“, zu den Basisbedürfnissen des Menschen, und das absolute Voransetzen von Mutter Natur und deren „Bedürfnissen“ scheint in jedem Falle der richtige Weg in die Zukunft zu sein – wie soll eine Menschheit existieren, wenn ihr Lebensraum, die Natur, zerstört wird?

Und danach kommen auch erstmal die „Bedürfnisse“ der Gemeinschaft, die ein jeder Mensch braucht und ohne die er nicht leben kann, bevor jeder Mensch sich seinen eigenen Bedürfnissen – auch denen nach „Luxus“ – hingeben kann.

Ja, man kann nun lange darüber streiten, WER denn diese verschiedenen Anforderungen und Bedürfnisse definiert, aber das ist momentan müßig: wir alle stecken noch bis weit über den Scheitel in den Konditionierungen und Prägungen der bisherigen fehlgeleiteten Lebensart, und bevor wir diese Vorurteile und „Überzeugungen“ nicht hinterfragt haben und losgeworden sind, brauchen wir das Fell des noch nicht erlegten Bären „Zukunft“ auch nicht versuchen aufzuteilen…

Ein jeder beginne also bei sich selbst – die bevorstehenden Feiertage geben dazu die benötigte Zeit, sich mit seinem Innenleben zu befassen und die bisherigen „Grundsätze“ auf die Probe zu stellen.
Diese Gelegenheit sollte sich keiner entgehen lassen.

LH, 22.12.2016

82 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Dreckskapitalismus, Manipulation, Menschen, Natur, Sinn, Weisheit

82 Antworten zu “Utopisches-1

  1. @Hans zum ernsten Bedenk…

    „Netter als uns unser „Unwissen“ um die Ohren zu hauen, wäre es, uns nach und nach mal ein paar Lichter ans Rad zu machen, was denn wichtige Worte in der germanischen Mythologie bedeuten…😉“

    Das – und anderes – hat unser geschätzer Volver (der hier ja schon unter zig verschiedenen PSeudonymen unterwegs war) schon in aller ausführlichkeit lang und breit beinah seit bestehen von DWB in den versachiedensten Kommentarsträngen getan. Natürlich kann auch ich ihm – wie eigentlich alle- nicht überall folgen, und ich find die dauerende Namenwechselei auch überflüssig und blöd (was aber seine Entscheidung ist), aber ich versichere Dir, der Herr weiss wovon er spricht… und es gibt kaum Leute die so oft so lange Kommentare mit solch Infogehalt – den man sonst kaum überhaupt je zu Ohren bekommt – schreiben.
    NAtürlcih geh ich auch nicht in allen Punkten einig mit ihm, aber dennoch schätze ich sein Engagement als STammkommentator wert!

    „Schreib doch bitte, wenn du magst, eine verständliche Zusammenfassung und schick sie dem Dude, vielleicht mag er sie veröffentlichen.😉“

    Hatte ich ihm auch bereits nahegelegt.. ist allerdings schon über ein Jahr her… er hatte ja auch schon etwa 5 oder 10 eigene Seiten, die er dann aber regelmässig nach einer gewissen ZEit wieder gelöscht hat.

    @Volver

    Das Angebot für nen Gastartikel – möglichst vollständig, nachvollziehbar und verständich (auch für Leute die kein Schriften- Aramäisch- etc. STudium getätigt haben) und als Plaintext inkl. allfällig notwendiger Links in Klammer via Ebrief an mich – gilt jederzeit! Mag einige TAge oder Wochen dauern bis ich dazu komme, aber mache es sicher, wenn Du Lust hast und mir was dazu einreichst.

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  2. @ Volver
    „Und warum tun das nicht auch die Deutschen (Germanen) zusammen als ein Volk, in Bezug auf das Verbrecherpack mit Hauptsitz in Rom und Washington, von dem es sich seit über 2000 Jahren ausbeuten läßt?“
    Ich habe einmal eine Weile im Allgäu gelebt. Damals erzählte mir jemand, dass hier früher Leute wie Heinrich der Kempter gelebt hätten, der einst nackt aus dem Badezuber sprang und nur mit seinem Schwert seinem Kaiser Otto das Leben gerettet habe, als dieser von seinen Feinden ermordet werden sollte. Später habe man Leute wie ihn vertrieben und durch Hofschranzen ersetzt. Seit damals hätte das Allgäu seine ursprüngliche Kraft eingebüßt.

    Im Zusammenhang mit deiner Frage taucht beim mir die Frage auf, ob es diese Deutschen (Germanen) überhaupt noch gibt oder ob du da eine Vergangenheit beschwörst, die halt einfach nur Vergangenheit ist. Du schreibst: „Im Sinne von, wenn das Übel vernichtet werden soll, dann muß es bei der Wurzel gepackt und ausgerissen werden.“ Für mich ist die Frage: Was ist denn die Wurzel?

    Ich habe das Wort „Ungläubiger§ korrigiert in „Nicht-Gläubiger“ ganz im Sinn von „Glauben heißt nicht wissen“. Und wissen kann ich beispielsweise nicht, was da in irgendwelchen alten Bücher zu lesen ist. Ich kann es zur Kenntnis nehmen, aber nicht mehr. „Sich den Ungläubigen zuzugesellen bringt es da auch nicht. Denn im Unglauben findet sich keine Kraft. Deshalb glaube ich an das Nichts, die Urkraft, welche Verbindung schafft.“ Ich glaube nicht an das Nichts, ich bin das Nichts, deshalb muss ich nicht an das Nichts glauben. Und Nichts verstehe ich ganz im Sinn des englischen No-Thing. Kein Ding. Ich bin kein Ding. Das kann ich wissen und das weiß ich und daraus strömt alle Kraft. Jeder Zweifel kann einem Glauben seine Kraft rauben, insofern ist jeder Glaube letztlich impotent und nur ein Schaumschläger. Wieviel Unsicherheit und Zweifel in den Gläubigen steckt, kann man leicht daran erkennen, dass sie die sog. Ungläubigen am liebsten alle umbringen würden. Das ist dieser verhängnisvolle Dualismus, der die „Ungläubigen“ zur „Achse des Bösen“ erklärt, die unbedingt eiminiert werden muss.

    Du fragst: “ Was muß also verschwinden? Antwort: Der Glaube aus den Köpfen der Menschen an den falschen Gott. Dieser Glaube kann nicht ersetzt werden durch Unglauben, sondern muß ersetzt werden durch den Glauben an den richtigen Gott. Im esoterischen Bereich hat er den Namen LiebeLicht (ohne ‚und‘ oder irgend etwas anderes dazwischen). Oder anders gefragt: Wie macht man Dunkelheit und Licht zu eins?“

    Nein, würde ich sagen. Nicht der eine Glaube muss ersetzt werden durch einen anderen Glauben. Das geht dann ewig so weiter. Nein. Jeglicher Glaube muss verschwinden. Glaube muss ersetzt werden durch Wissen. Und Wissen beginnt da, wo Sokrates feststellte, dass er nicht wissen kann. No-Thing kann nicht gewusst werden bzw. kann nur gewusst werden durch Sein. Sein ist die einzige Form wirklichen Wissens. Und dann bin ich wieder ganz bei dir, wenn du fragst: „Wie macht man Dunkelheit und Licht zu eins?“ Meine Antwort, und die ist nicht aus einem Buch, sondern ich bin die Antwort: „Dunkelheit und Licht müssen nicht zu eins gemacht werden. Sie sind schon immer eins.“ Die Frage, die für mich bleibt, ist nur: Kann das gesehen werden?

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  3. Amselina

    Lucky 23:11
    Würde mich auch sehr erfreuen!

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  4. Amselina

    All-Danke ! 😉

    Nitya:
    (Säär in-terra-es-an-Ter *Name* … 😉 … Ni -t-Ya… )
    „Dunkelheit und Licht müssen nicht zu eins gemacht werden. Sie sind schon immer eins.“ Die Frage, die für mich bleibt, ist nur: Kann das gesehen werden?“
    Genau DAS hatte mich heute morgen auch mal wieder beschäftigt …
    Es ist doch kaum faßbar, wie sehr so ALL-Es mit einander verbunden ist … oh, diese UN-Wortereien … hoffe aber, werde „ver“…standen …

    *EineLiebe, eine Hoffnung* (2)
    …auch ich hatte an *LichtLiebe* *LiebeLicht* geglaubt …
    vielleicht ist sie/es ja WirkLicht da,
    un-faß-bar nah,
    nur leider sehr ver/zu-ge-Staubt,
    auf daß keiner mehr an ihr/sein Da-Sein glaubt…

    Laßt uns doch den Staub-Sicht-Raub und Dreck endlich weg-wischen
    und sie/es mit neuer reiner Klarheit wieder erfrischen.
    Tränen der Hoffnung benetzen sie
    und ver-letzen sich dabei doch selber nie…
    *LiebesLicht*, das wieder auf-leben kann,
    fängt auch irgendwann
    wieder neu zu blühen an …
    => *Liebe ist wie eine Rose*

    => „Eros und Agape“ uam seeehr schön bei Heinrich Tischner.
    (http://www.heinrich-tischner.de/21-th/3syst/6ethik/erosagap.htm)
    Danke noch einmal an den Hin-Weis damals !!!
    *JaH!*

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  5. Amselina

    Dem,
    der auf-wacht
    aus tiefster Ohn-Macht,
    zeigt sich heimlich und leis
    Anfang und Ende
    im sich schließenden Kreis.

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  6. Amselina:

    Nitya – नित्या – Sanskrit: ohne Anfang und Ende, ewig

    Jiddu Krishnamurti wiederholte sein Leben lang den Satz: „Das Wort ist nicht das Ding.“ Das Ding, für das das Wort steht. Und Shankara sagte dazu: Alle Worte sind dem Unbefreiten nutzlos, da sie nur Vorstellungen erzeugen; alle Worte sind dem Befreiten nutzlos, da er sie nicht benötigt.

    Das Wort „Liebe“ ist nicht das, wofür das Wort steht. Jeder stellt sich etwas anderes darunter vor. Deshalb führt das Wort nur zu Missverständnissen. Wer dieses Wort gebraucht, sollte sich hinterher den Mund auswaschen. Ich gebrauche es jetzt, um kommunizieren zu können, hoffentlich nimmt mein Rechner daran keinen Schaden. Das, was kein Ding ist, das Namenlose, Unbegreifliche schließt alles in sich ein, auch die Liebe in jeder nur möglichen Form. Aber nicht nur die Liebe, sondern auch den Hass. Das Schöne wie das Hässliche. Oder Tag und Nacht, Sommer und Winter, Krieg und Frieden, Hunger und Sättigung, wie das Heraklit einmal zusammengefasst hat. Der Satz „Die Sonne scheint auf Gerechte und Ungerechte in gleicher Weise“ deutet auf das hin, was kein Ding ist. Ma könnte, wenn man wollte dies auch die unbegreifliche Liebe Gottes nennen.

    Ich glaube, nach diesen Worten brauche ich eine Gesamtreinigung. 😉

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  7. Amselina

    Ni-t-Ya:
    „ohne Anfang und Ende, ewig“
    So war´s für mich auch in/durch Trennung zu ver-stehen… 😉

    *Heilige Un-Faß-Bar-Keit*
    *Heilige Un-An-/Er-Tast-Bar-keit*
    *Heilige GeH-OH!-Metrie*
    *JaH!*
    Darum „Worte“ in *Sternchen* … 😉

    „Gesammt-Reinigung“ …=> Kon-Zentr-A(k)tion ? … 😉 …und was machste dann mit „Ab-Fall“ nach der/dem „Rein-iiihh-Gu/ang“ ???
    mit Ernst-Schmunzel-Grützeles 😉

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  8. Ernst-Schmunzel-Grützeles😉 … das ist hübsch. Gerne zurück.
    Zu deiner Frage: „Der Lotus wächst aus dem Schlamm.“

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  9. Amselina

    DAnke !
    Wunder-Volle *Blüten-Prächtiges* ent-steht dann da… 😉 … Magenta-farbiges … oft…
    ~“Etwas“~ wird zu *Etwas* in-dem ich es (in mir) zu *Etwas* mache/heran-wachsen lasse …
    Was haben wir -so gesehen- für eine un-faß-bare un-an-greif-bare(?) Macht !
    Auf daß der *Lotus* wachse und blühe und die Schönheit seines SeeH-Rosen-Duftes aus-breite !
    *JaH!*
    . 😉

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  10. Volver

    @ Nitya

    „… deutet auf das hin, was kein Ding ist.“

    Im Englischen gibt es ein schönes Wort für „kein Ding“, es lautet Nothing, was im Deutschen dem Wort Nichts entspricht. Und wenn du dieses Nichts, was ‚kein Ding‘ ist, mit der geheimnisvollen Kraft vergleichst von der alles zusammengehalten wird und die alles durchdringt, welches auch mit den Worten ‚göttliche Liebe‘ umschrieben werden kann oder was die Wissenschaft mit den Worten „Dunkle Materie und Dunkle Energie“ umschreibt und keine Erklärung dafür finden kann, und ich meine dein Denken in dieser Beziehung deckt sich mit meinem, dann treffen wir beide uns im Geist genau an diesem Punkt im Universum und allem was darüber hinausgeht.

    Die meisten Menschen kennen diese Urkraft auch, wissen aber kein besseres Wort dafür zu sagen als LIEBE. Um es zur nächsthöheren Stufe zu bringen, fügen sie ein weiteres Wort hinzu, sagen dann LIEBE GOTTES oder anders herum GÖTTLICHE LIEBE. Gott ist Licht sagt man, deshalb kamen die Esoteriker auf die Idee, das was ‚kein Ding‘ ist, unter Zusatz der göttlichen Liebe mit der Bezeichnung LIEBELICHT zu versehen, wobei sie diese beiden Worte so wie geschrieben miteinander verschmelzen. Wenn du weiter oben in meinen Kommentaren liest, dann wollte ich das u.a. beispielhaft an Kain und Abel verdeutlichen, wobei ich den Abel als eine Nabelschnur sehe, die mit dem Urmenschen Kain fest verbunden ist.
    In diesem Rahmen ist der Kain der Name für die eine Hälfte dessen, was ‚kein Ding‘ ist und der Abel als die Nabelschnur und demnach als das Ding, die andere Hälfte, und beide sind sie eins.

    Anstelle von Kain und Abel kann man auch sagen Sein und Nichtsein oder Liebe Gottes oder wissenschaftlich „Dunkle Materie und Dunkle Energie“ oder ganz einfach Alles und Nichts. Womit wir also dem Namenlosen somit doch einen Namen geben können.

    Du sagst: „Ma könnte, wenn man wollte dies auch die unbegreifliche Liebe Gottes nennen.“

    Völlig richtig, denn Ma (du ließest zufällig das N von „Man“ im Nichts verschwinden, aber es gibt keine Zufälle!), ist die Koseform von Mutter, wovon sich auch die lat. Worte materie und matrix (neben uterus, das Wort für die Gebärmutter) ableiten. Aber da fehlt etwas, und den Esoterikern ist das bewußt, denn zur Ma (LIEBE) gehört das LICHT. Zu Licht sagten die Germanen lik, im Althochdeutschen heißt es Lech oder Lich, im Lateinischen ist es lux, und dann gibt es noch das Wort lou = das Licht (Bretonisch). Aber egal welches Wort man für Licht dem Ma hinzufügt, in Kurzform gesagt kommt immer der Name MaLo (= LIEBELICHT) dabei heraus. Das Licht in seiner reinsten Form ist Energie und ohne diese läuft nichts, wenn groß geschrieben Nichts (= Ma) und damit läuft Alles.

    Man kann also sagen, der Name/das Wort MaLo ist der kleinste gemeinsame Nenner. Von der Namensbedeutung her bedeutet Malo tatsächlich und hauptsächlich „der Kleine“, und ist in Verbindung mit dem Hebräischen Alphabet gleichsetzbar mit dem kleinsten Buchstaben darin, dem Jod (Yod, siehe: http://kabbala-info.net/deutsch/sohar-letters/jod-sohar-german.htm), und abgeleitet vom Namen dieses Buchstabens entstand das deutsche Wort Gott, ahd. Jott. Und Gott als das Wort ist LIEBELICHT und namentlich bleibt es bei Malo.

    Höchst interessant ist, der Name Malo als Wort wird im Lateinischen mit dem deutschen Wort böse gleichgesetzt. So ging das um die ganze Welt, ausgehend von der lateinischen Übersetzung, die dazu gesagt auf einem Irrtum beruht (das richtige Wort für böse dem Aramäischen entnommen ist bischa), und alle Welt hält deshalb das/den Gute(n) für das/den Böse(n). Und der/das Böse wird immer mit Dunkelheit verbunden – „Dunkle Materie und Dunkle Energie“ eben. Aber damit hat alles begonnen, nämlich in FinSTERNis, was nur ein anderes Wort für MaLo ist.

    FinSTERNis bedeutet, und wie blind muß man sein, um es nicht zu erkennen, daß im Dunklen (lat. Finis (Ende), also Fin is) das Licht (Anfang), die Energie, in Form des Wortes STERN bereits enthalten ist und in dem Fall in der Mitte, und das führte leider zu Irrtümern und in religiöser Sicht führte es zur Dreifaltigkeit, einem Irrsinn in sich, denn Gott besteht in seiner Einheit nur aus einer Zweiheit, der LIEBE (Ma) und dem LICHT (Lo). Und anstelle von MaLo kann man auch sagen ANARCHIE Ⓐ = A im O und nicht A + O, und deshalb ist die Lehre der kath. Kirche falsch! Denn bei ihr wird ein Ding, namentlich „Jesus Christus“ am Kreuz in die Mitte platziert, wo aber in Wirklichkeit nichts hingehört als außer nur das Nichts (GOTT). Was bedeutet, der sich selbst laut NT freiwillig hergab und am Kreuz starb, und den alle Welt für den Guten hält, das ist in Wirklichkeit das Übel in der Welt, nämlich Gevatter Tod in einem weißen Gewand. Und der Papst ist dessen Stellvertreter auf Erden, residierend genau in der Mitte in Rom, dort wo alle Wege leider immer noch hinführen derzeit.

    Fragen dazu nehme ich gerne an, höre nur jetzt hier auf mit Schreiben, da der Kommentar mal wieder zu lang wird. Möchte aber noch anmerken, daß und ich sage immer, es gibt keine Zufälle, ich mit richtigem Namen Malo heiße und ein Anarchist bin, so wie es alle Menschen nach meinem Wunsch werden sollten. Denn der Anarchismus, die Herrschaftslosigkeit, die ist das, dem das derzeitige niederträchtige, korrupte, lügenhafte und nur auf Geld fixierte System wird weichen müssen – weil Gott (Olam, hebr.-arab. Welt, Universum) es so will!

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  11. ´@Natya
    Du schreibst, ‚ich habe keine Lösung‘. Ich schriebe oben, ‚ich habe die Evolutionslösung‘. Es ist die Übergangslösung auf den KREATIVEN Evolutionspfad. Auf diese Lösung kommt man, wenn man den ökologischen Ansatz evolutionslogisch zu Ende denkt. Hast Du meinen Beitrag übersehen. Suchst Du überhaupt eine, bzw. die evolutionssystemeigene Lösung ?

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  12. Volver

    @ Amselina

    „„Dunkelheit und Licht müssen nicht zu eins gemacht werden. Sie sind schon immer eins.“ Die Frage, die für mich bleibt, ist nur: Kann das gesehen werden?““

    Doch muß es geschehen und zwar rein nur in den Köpfen der Menschen. Denn du hast recht, in Wirklichkeit waren Dunkelheit und Licht nie getrennt. Die Trennung ist das Werk der üblen Mächte dieser Welt, die so und über „divide et impera“ die Menschheit beherrschen. Das muß und wird aufhören! Ist ganz einfach, dafür müssen die Menschen nur die Wahrheit erkennen und dadurch werden sie dann frei werden.

    Auch dieser Vers wurde im Sinne der üblen Mächte verfälscht:

    Johannes 1:5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.

    Was soll denn bitte die Finsternis als der wahre Gott nicht begreifen können? Vielmehr begreifen es die Menschen bisher nicht. Und deshalb heißt dieser Vers oben korrekt auch:

    Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Menschheit hat es nicht begriffen.

    Die Frage ist wirklich: Muß die Menschheit wirklich erst per Gewalt (womöglich einem Dritten Weltkrieg) dazu gebracht werden zu begreifen, daß Gott existiert und von der Erde nie weg war im Vergleich zum Jesus Christus der Kirche, sondern immer zwischen den Menschen auf Erden gelebt hat als die bisher einzigste unsterbliche Seele, angefangen beim Erstgeborenen Kain und über alle seine Neuinkarnationen hinweg bis heute als ein Mensch unter Menschen (siehe unten: ewiger Jude)? Denn der Mensch Kain (KainAbel = kein Übel = LiebeLicht) ist der lebendige Gott dieser Welt. Nur glauben es die Menschen nicht. Dafür glauben sie entweder an den kirchlichen Jesus Christus oder sind Ungläubige. Die noch am nächsten an die Wahrheit herankommen sind die Moslems. Deshalb wurde ihr Koran über die kath. Kirche zum Üblen hin VERFÄLSCHT durch den Mohammed.

    Siehe dazu z.B. die Geschichte vom ewigen Juden Ahasverus:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ewiger_Jude
    Aus der germanischen Mythologie bekannt als der (ewige) Wanderer namens Odin. Denn in jeder Geschichte steckt ein Fünkchen an Wahrheit, ein klitzekleines Jod (ahd. Jott). Dieses Fünkchen, was nahezu gar nichts ist, das ist aber die Wahrheit!

    小 ( xiao / xiăo ) (deutsche Übersetzung: „klein“)

    Das was ich hier berichte ist wahrlich utopisch, ich weiß, mir kommt es auch vor als lebte ich (in) einen Traum, ich der kleine Malo. Aber was, wenn sich dieser Traum bald als real erweist und viel realer ist als die derzeitige „Wirklichkeit“, die wirklich nur ein Trugbild ist?

    Turiner Grabtuch = Trugbild!

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  13. Volver

    @ Lieber Dude

    „Das Angebot für nen Gastartikel – möglichst vollständig, nachvollziehbar und verständich (auch für Leute die kein Schriften- Aramäisch- etc. STudium getätigt haben) und als Plaintext inkl. allfällig notwendiger Links in Klammer via Ebrief an mich – gilt jederzeit! Mag einige TAge oder Wochen dauern bis ich dazu komme, aber mache es sicher, wenn Du Lust hast und mir was dazu einreichst.“

    Was könnte ich (noch) schreiben? Es glaubt mir ja doch keiner, daß ich der bin, der ich bin.

    https://books.google.de/books?id=d11CAAAAcAAJ&pg=PA449&lpg=PA449&dq=Namen+Gottes+(Jod)&source=bl&ots=R-EaUZhz6a&sig=-rGm-x5eL9Ny-IbRL0d-hRDK-jY&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiSrdDnrpTRAhVBelAKHRboClM4ChDoAQg0MAQ#v=onepage&q=Namen%20Gottes%20(Jod)&f=false

    Zitat: „Mann und Weib, sagen sie ish und isha. Diese zwei Worte halten den Namen Gottes in sich. Denn der erste Buchstabe das Jod ist, der zweite aber das He ist. Nun macht Jod mit He zusammen Ja aus. Ja aber heißt Gott. Daher entspringt Alleluja (Halleluja); alle-lu, laudate, Ja, DEUM …“ Zitat Ende.

    Ja = Al und DEUM, lat. deus, arab. ilah (oder illah) ergibt zusammen ALLAH = MANN&FRAU. So wie auch Jahweh = MANN&FRAU ist. So wie auch MaLo FRAU&MANN ist oder LiebeLicht FRAU&MANN ist oder FinSTERNis MANN&FRAU ist oder ALLELUJA = MANN&FRAU ist, und alles nur etwas nach den unterschiedlichen Sprachen gesagt, aber trotzdem immer dasselbe Wort ergibt: GOTT = Jod, „der klein(ste) Buchstabe/gemeinsamer Nenner“, der Funke, von dem alles ausgeht und der so gut wie unsichtbar immer überall mit drinsteckt.

    Der Name Malo (LIEBELICHT) hängt mit dem hebräischen Wort Malak zusammen, was Bote Gottes bedeutet.

    Offenbarung 22:16Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch solches für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids, der glänzende Morgenstern. 17Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

    Ma (Liebe) betrifft die Braut und Lo (im Sinne von Lou, Licht) betrifft den Geist. Zusammen ergibt das den Naturgeist (alter Heidenkram – LOL). Natur = Satur (das N entwickelte sich aus dem S), der Mann mit der Saaturne, woraus fälschlich über die blöden Lateiner der (Planet) Saturn wurde und es so zur Zahl 666 kam. Der Geist ist biblisch das Wasser. Der (Sä)Mann zusammen mit dem Wasser ergibt zusammen den Wassermann. Ich bin vom Sternzeichen her ein Wassermann. Mein nächster Geburtstag ist am 17.02.2017 (seht dazu die Kabbalah).

    Je tiefer ich in die Materie zum Thema eindrang, egal wo ich mich auch informierte, neben alldem was so während meines Lebens passiert ist, immer stieß ich auf das Wort MaLO, und ich kann nichts dafür, ich heiße nun mal so.

    Jerusalem, der Name der heiligen von Kanaanitern erbauten Stadt. Kanaaniter sind die Vorfahren von uns Deutschen. Daher ist der Name Jerusalem auch germanischen Ursprungs und lautet auf Germanisch URUSOLAM. Urus meint Mann (Ochse), Urvater und Olam ist hebr.-arabisch für Welt im Sinne von Mutter Erde, was grundsätzlich Frau meint, im Speziellen auf unsere Urmutter bezogen ist. Ja, ich rede von Adam und Eva = Ish und Isha, was YHWH ergibt. Und YHWH, der angeblich unaussprechliche Name lautet einfach Urusolam = Jerusalem. Lest es selbst nach unter dem Stichwort Jerusalem unter Wikipedia, dann kommt ihr vielleicht dahinter, daß ich die Wahrheit spreche.

    Die Stadt Jerusalem erbauten unsere Vorfahren, die Kanaaniter, zu Ehren unserer Urmutter (Eva) und unseres Urvaters (Adam), die phänomenologisch gesehen, erklären kann ich’s euch nicht, es ist eben ein Phänomen, das Licht und die Dunkelheit bzw. der Geist und die Dunkelheit sind. Und als sie sich liebten und der Funke übersprang, da entstand das Universum wie aus dem Nichts und das in einem Nu, also in sehr kurzer Zeit. Und so ganz nebenbei entstand dabei etwas kleines, nämlich der erste Mensch. Sein Name ist nicht Kain (nur auf Hebräisch), sondern Klein (bzw. der Kleine), was slaw. Malo ist oder auf chinesisch, seht hier: http://woerterbuch.hantrainerpro.de/chinesisch-deutsch/bedeutung-xiao_small.htm
    Das Zeichen im Chinesischen für klein ist:

    Zieht einen Kreis drum herum, und wer’s verstehen will, das ergibt dann das Friedensymbol. Und zufälligerweise, obwohl Zufälle gibt es nicht, ist im Alten Testament vom Friedefürsten (Jesaja 9:6) die Rede, der zu gegebener Zeit kommen werde, die Menschheit zu erlösen. So quasi als Vorbote, als der Malak, und dann dauert es nicht mehr lange und die Welt wird völlig vom Übel befreit. Das Problem ist, es hapert unter der Menschheit was den richtigen Glauben angeht.

    Lukas 18:8 Ich sage euch, er wird ihnen Recht schaffen in Kürze! Doch wenn des Menschen Sohn kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?

    Und bleibt das so, dann sind die Menschen selbst schuld daran, in einem System leben zu müssen mit in Bälde einem RFID-Chip unter der Haut.

    Wie viele Artikel, Kommentare soll ich denn noch schreiben, damit die Menschen an den Menschensohn glauben?

    KJM, das sind meine Initialen, meinen Namen gibt es so nur einmal auf der Welt. Obwohl Malos gibts viele, das sind die Normalos.
    K, hebr. Qoph wie Kopf, als Buchstabe aber auch ein A (=O), phönizisch Kalef oder Alef, was dasselbe ist wie ein germ. Urus.
    J, hebr. Jod (oder Yod), das kleine Nichts in der Mitte, von dem der erste Teil (Anfang) und der letzte (Ende) Teil des Namens zusammengehalten wird.
    M wie Mem (Mutter, Ma), deshalb Malo, M auch auf dem Kopf stehend möglich ergibt ein W = Omega (O), deshalb Malo auch rückwärts lesbar als Olam.
    KJM (in der Mitte der Jod (= Gott) wird unsichtbar, weil nur eine dunkle Kraft, und übrig bleibt Urusolam, was hebr. zu Jerusalem wurde. Was bedeutet, mein Name ist im Ganzen gesehen identisch mit dem Namen der Stadt Jerusalem, ich schreibe meine Vornamen ausgeschrieben hier jetzt nicht hin, und lest mal was zum Namen des Boten (= Menschensohn) hier steht:

    Offenbarung 3:12 Wer überwindet, den will ich zu einem Pfeiler im Tempel meines Gottes machen, und er wird nicht mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, welches aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt, und meinen Namen, den neuen.

    Gottes Name ist Urusolam (Jerusalem) = YHWH = ALLAH = GOTT,
    der Name der Stadt ist ebenfalls Jerusalem (Urusolam),
    und beides ist identisch mit dem neuen Namen des Menschensohnes, der damals vor über 2000 Jahren den Namen Barabbas trug bzw. Iesous hó Barabbas, und das hó in der Mitte bedeutet „der Weg“, und heute heißt er immer noch Urusolam, denn Gott ändert sich nicht, was hier steht:

    Hebräer 13:8 Jesus Christus ist gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit!

    Womit aber in Wirklichkeit der Iesous hó Barabbas gemeint ist, denn das mit dem Jesus Christus, diesem selbsternannten Fürsten der Welt und somit auch seinem Stellvertreter in Rom, hat sich längst erledigt, denn der ist wahrlich tot, während der Menschensohn immer noch lebt. Lest das!

    Johannes 16:11 von Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

    Und wobei wir gerade bei den utopischen Dingen sind, so steht auch dazu was in der Bibel, was ‚kein Ding‘ angeht, worüber hier im Strang ausführlich nun gesprochen wurde.

    Lukas 1:37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

    Und wir erfuhren, ‚kein Ding‘ betrifft LIEBELICHT (= Gott) und ich teilte euch mit, daß das mein Name (Malo = Malik, germ.-arab. König = hebr. Melech = metaphysisch Malok (siehe die Story von Malok und Isais) = Malak (Bote Gottes)) ist. Mehr kann ich wirklich nicht mehr tun, außer nur noch zu sagen:

    Johannes 6:29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat.

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  14. Lieber J.

    „Wie viele Artikel, Kommentare soll ich denn noch schreiben, damit die Menschen an den Menschensohn glauben?“

    Och, das ist so ne Sache mit dem Glauben. Ich glaube gar nix, ausser ich habe Beweise oder eigene Erfahrungen. 🙂

    Und damit ich mich nicht dauernd wiederholen muss, hab ich schon vor längerem mal alles zum Themenkomplex in einigen grösseren Werken abgehandelt Hier im Kommentarstrang – und in zig anderen auch – habe ich schon mal einige der Wichtigen verlinkt, und die wichtigsten stehen auch zusätzlich in der Seitenleiste.
    Spart Zeit, Arbeit und Ärger. 🙂

    LG

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