Jung-SS-Mann George Soros?

Einer der größten Manipulierer dieser Welt ist der Finanzier der meisten sog. NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) oder NCOs (nicht kommerzielle Organisationen) George Soros.
Bekanntlich ungarischer Abstammung, gibt es aus seiner Jugendzeit Interessantes zu berichten.
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 16.12.2016
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George Soros ist als faschistischer Lump aufgewachsen

13. Dezember 2016

Bildinschrift: „Das ist George Soros. Erinnert euch daran, wenn das nächste Mal die von Soros finanzierten Liberalen euch als Rassisten, Faschisten oder Nazis beschimpfen.“

Nachtrag 28.1.2017: Ob das obige Bild wirklich den jungen George Soros (gebürtig György Schwartz – d.Ü.) zeigt, ist zweifelhaft. Eher nicht, denn dieser war 1944 erst 14 Jahre alt, und in die Waffen-SS wurden Jugendliche unter 18 erst in den letzten Kriegsmonaten „eingereiht“. Es soll auch hier vor allem um die Verbrechen gehen, die G.S. selbst zugibt – siehe unten.
LH
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Ein interessanter Fakt über den Milliardär, der nicht nur einen Haufen „für die Rechte kämpfender“ Organisationen finanziert, sondern auch viele der Schulbücher in russischen Schulen stammen aus seinen Fonds.
(interessante Frage auch für alle deutschen Eltern: schaut doch bitte mal in den Schulbüchern eurer Kinder nach, oder falls es dort nicht zu finden ist, recherchiert selbst, wer die Autoren und die Sponsoren dieser Bücher sind – d.Ü.)

Wie es scheint, ist dies ein Gruß der Trump-Truppe, als Antwort auf die Massenunruhen nach den Wahlen, ein englischer Demotivator.

Dem bin ich mal nachgegangen.

Der Vater von George Soros, Tivardar Schwartz, war als Freiwilliger in der Österreichisch-Ungarischen K.u.K.-Armee im Ersten Weltkrieg. Fiel in russische Gefangenschaft und wurde in ein Gefangenenlager in Sibirien verschickt, floh und kam nach Budapest zurück.
Schrieb im Jahre 1923 die Erzählung „Moderne Robinsons“ (esperanto Modernaj Robinzonoj).
Seine Ehefrau Erzebet Szucz gebar ihm zwei Söhne – Pavel (Paul) und György (George).
Während der Deportation der ungarischen Juden in den Jahren 1944-45 halfen sie vielen von ihnen aktiv, mit Hilfe von falschen Papieren sich vor den Verfolgungen zu verbergen.
(hier ist wieder fraglich, wie verläßlich solche „Aussagen“ sind, denn die Deutschen hatten erst Ende März 1944 Ungarn besetzt. Die darauffolgenden Deportationen wurden laut Lügipedia „am 9. Juli vorläufig eingestellt„, also nach 3 Monaten. Danach hatten die Deutschen in Ungarn schon andere Sorgen als Juden zu deportieren, denn ab Ende September besetzte die Rote Armee schrittweise Ungarn, die Jahreszahl 1945 ist also ziemlich sicher falsch; leider fehlen im Text einige Quellenangaben, und es gab nicht wenige Leute nach dem Krieg, die behaupteten, Juden zur Flucht verholfen zu haben – d.Ü.)

Und hier haben wir einen Ausschnitt aus einem Interview-Stenogramm von George Soros, das er Steve Croft, einem CBS-Journalisten, für die Sendung „60 Minutes“ im Jahre 1998 gab. (im Folgenden rückübersetzt aus dem Russischen – d.Ü.)

Croft: Sie sind ungarischer Jude…
Soros: Ja.
C: … der den Holocoust überlebt hat.
S: Ja.
C: … indem er sich als Christ ausgegeben hat.
S: Richtig.
C: Sie haben mit eigenen Augen gesehen, wie viele Leute in Todeslager verbracht wurden.
S: Richtig. Ich war 14 Jahre alt. Und ich kann sagen, daß genau zu dieser Zeit sich mein Charakter geformt hat.
C: In welcher Hinsicht?
S: Man muß alles vorausberechnen. Man muß die Ereignisse verstehen und vorhersehen, wann eine Gefahr droht. Diese kolossale Gefahr der Not. Das heißt das sehr persönliche Gefühl für die Not.
C: Wie ich das verstehe, ist es Ihnen gelungen sich zu retten mit Hilfe eines Schwagers, der geschworen hat, daß Sie sein Taufpate sind.
S: Jaja.
C: Sie haben sich gerettet und faktisch dann geholfen, den Juden ihr Eigentum wegzunehmen.
S: Ja. Das ist richtig. Ja.
C: Für mich wäre eine solche Erfahrung geeignet, viele Leute für viele Jahre in eine psychiatrische Klinik zu bringen. War das schwer?
S: Nein. Gar nicht. Wahrscheinlich habe ich als Kind nicht erkannt, womit das verbunden ist. Das hat keine Probleme bereitet.
C: Keine Schuldgefühle?
S: Nein.
C. Nun, zum Beispiel, „ich bin Jude, und ich sehe, wie die Leute forgeschafft werden. Ich könnte leicht an deren Stelle sind, könnte dort sein“. Nichts davon?
S: Nun natürlich, ich hätte auch auf der anderen Seite sein können, oder ich hätte einer von den sein können, deren Sachen konfisziert wurden.
Aber es hatte keinen Sinn, darüber nachzudenken, ob ich dort (an deren Stelle) sein sollte, denn das war, grob gesagt, wie auf dem Markt – wenn ich nicht dort gewesen wäre, dann hätte ich das natürlich nicht getan, aber dann hätte es irgendein anderer getan, und in jeden Falle hätte man die Sachen weggenommen.
Und dies war so, unabhängig davon, ob ich dort war oder nicht; ich war einfach Zuschauer dessen, wie die Sachen abgenommen wurden. Also war bei diesen Konfiszierungen nichts von mir abhängig. Und deshalb habe ich auch keine Schuldgefühle.

Das Eingeständnis des George Soros auf Video

Die Sendung, die auf dem Interview mit George Soros in den „60 Minutes“ aufbaut, war im Jahre 1998. Dort sind Aussagen zur Zusammenarbeit mit den Nazis, zur Beteiligung am Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch in verschiedenen Ländern und zu den Motiven seiner Tätigkeit.

hier in englisch:

hier in russisch:

Quelle: Источник oder webnovosti.info/n/40595/

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Besonders bemerkenswert finde ich Soros‘ „Begründung“, mit der fast alle großen Verbrecher in der heutigen Gesellschaft ihre Untaten versuchen zu rechtfertigen:
„wenn nicht ich das getan hätte, dann hätte es ein anderer getan“.

Wenn jeder so denken würde, dann würde es tatsächlich NIE zu einer positiven Veränderung kommen können, denn es würden sich immer wieder Prügelknechte, Aufseher, Schreibtischtäter und andere Werkzeuge für die finsteren Auftraggeber finden, die deren unmenschliche Pläne umsetzen.

Erst wenn sich keiner mehr findet, der bereit ist, seine Landsleute und Glaubensbrüder oder einfach nur andere Menschen und sonstige Wesen im Interesse anderer zu unterdrücken, auszubeuten, zu knechten und umzubringen, erst dann wird das Paradies auf Erden eintreten können.
Denn die „Großen“ brauchen immer eine große Anzahl von den „Kleinen“, die freiwillig (!) ihre willfährigen Knechte sind – sie allein sind zu wenige, um die Massen zu unterdrücken.

Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen…

LH

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20 Kommentare

Eingeordnet unter Bildung, Dreckskapitalismus, Freiheit, Geopolitik, Kriegstreiber, Manipulation, NWO

20 Antworten zu “Jung-SS-Mann George Soros?

  1. Pingback: Soros‘ Wirken | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  2. nikko laus

    Soros, 1930 geboren, muss also schon mit 13 Jahren bei der SS gewesen sein. Sicher net!!
    Oskar Groening

    Gefällt 1 Person

  3. luckyhans

    zu nikkolaus um 18:57
    Zu dem Bild wurde bereits genug in den Kommentaren zum Artikel gesagt – bitte immer erst alles lesen und dann schreiben – danke.

    Gefällt 1 Person

  4. Pingback: Das “Russische Projekt” des Herrn Soros | Sei herzlich Willkommen beim Dude

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