Deportation auf europäisch

Ein ganz heißes Eisen, das da eine russische Autorin anpackt: Die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten ab 1945 – bisher nicht nur in Rußland, sondern vor allem auch in den ach so demokratischen „neuen EU-Mitgliedsstaaten“ Osteuropas stets „ausgespart“ und verschwiegen.
Interessant und sehr mutig, denn die „offizielle“ russische Geschichtsschreibung ist in diesen Fragen noch extrem „zurückhaltend“… —
Wollen wir aber bitte nicht vergessen, daß dazu auch in der hiesigen Rezeption eine ganze Reihe von Fragen offen bleibt, zum Beispiel: wenn die deutsche Besatzung der Tschechei ohne große Unterdrückungsmaßnahmen abgelaufen sein soll, wie das von so manchen heutzutage ernsthaft behauptet wird – warum sind dann Tschechen und Polen wie Tiere über die Flüchtlingstrecks der Deutschen hergefallen und haben die Menschen drangsaliert, erniedrigt, erschlagen und vergewaltigt?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1.12.2016

Nach dem Krieg haben sich die Osteuropäer wie eine Schar hungriger Hunde auf die Deutschen gestürzt

Die Deportation der Deutschen aus Osteuropa war die größte Massendeportation des 20. Jahrhunderts – aber die Europäer schweigen jetzt darüber.
Jetzt sind sie „kulturvoll“ und „aufgeklärt“. Früher waren sie grausame Raubtiere, aber das gilt nicht mehr.
Das war früher…

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aus einer offiziellen BRD-Broschüre vom Juli 1954

Die Deportation der Deutschen aus Osteuropa

Das ist nicht der nette Stalin. Das ist Deportation auf europäisch.

Autor – Klim Podkowa, 29. November 2016

Wenn man das Wort „Deportation“ hört, dann nicken die meisten (russischen) Leute mit dem Kopf: „Klar doch, haben wir von gehört: Stalin, Krimtataren, Kaukasus-Völker, Wolga-Deutsche, Koreaner im Fernen Osten…“

После войны восточно-европейцы накинулись на немцев как стая голодных собак
Flüchtlinge – Volksdeutsche, die aus Tschechien fliehen. 1945

Unser Bericht wird von der Deportation der Deutschen aus dem Ländern Osteuropas am Ende des Zweiten Weltkrieges handeln. Obwohl dies die größte Massendeportation des 20. Jahrhunderts war, ist aus unverständlichen Gründen es heute in Europa nicht üblich, davon zu sprechen.

(Übrigens, der Zweite Weltkrieg wurde im Jahre 1939 durch die Polen begonnen! Im Artikel „Wie Polen im Jahre 39 Deutschland angegriffen hat“ sind alle erforderlichen Beweise angeführt – die Redaktion von Webnovosti)

Die verschwundenen Deutschen

Die Karte Europas wurde immer wieder neu umgearbeitet. Beim Ziehen neuer Grenzlinien haben die Politiker am wenigsten an die Menschen gedacht, die auf diesem Land lebten.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden dem besiegten Deutschland von den Siegermächten bedeutende Territorien abgenommen, natürlich einschließlich der Bevölkerung.
2 Millionen Deutsche waren in Polen, 3 Millionen in der Tschechoslowakei. Insgesamt 7 Millionen der ehemaligen Bürger standen plötzlich außerhalb Deutschlands.

Viele europäische Politiker (der Premierminister Großbritanniens Lloyd George, der Präsident der VSA Wilson) warnten davor, daß eine solche Neuaufteilung der Welt die Gefahr eines neuen Krieges in sich trägt. Und sie hatten mehr als recht.
(heute wissen wir, daß dies mit voller Absicht geschah, das heißt: es wurde der nächste Krieg gegen das deutsche Volk so „programmiert“ in Versailles – d.Ü.)

Die Unterjochungen der Deutschen (tatsächliche und angebliche) in der Tschechoslowakei und Polen wurden ein hervorragender Vorwand für die Entfesselung des Zweiten Weltschlachtens. Im Jahre 1940 (es war natürlich 1938 – d.Ü.) kamen die hauptsächlich von Deutschen bewohnten Sudetengebiete der Tschechoslowakei und der polnische Teil Westpreußens mit dem Zentrum um Danzig (Gdansk) zu Deutschland hinzu. (ebenso danach das Memelland – d.Ü.)

Nach dem Kriege wurden diese von Deutschland okkupierten (wie bitte? Verträge wie das Münchener Abkommen waren also eine Okkupation? – d.Ü.) Territorien mit der darin kompakt wohnenden deutschen Bevölkerung an die ehemaligen Besitzer zurückgegeben.
(diese Aussage ist zumindest sehr sonderbar – denn diese „Besitzer“ waren doch – wie gerade erst dargelegt – völlig willkürlich von Fremdmächten „festgelegt“ worden – d.Ü.)
Mit der Entscheidung der Potsdamer Konferenz wurden zusätzlich deutsche Gebiete, in denen nochmals 2,3 Millionen Deutsche lebten, an Polen übergeben.
(allerdings wurden alle Gebiete, auch Königsberg an Rußland, nur ZUR VERWALTUNG übergeben, nicht zum Eigentum, was hier schamhaft verschwiegen wird; auch die „Rechtmäßigkeit“ dieser Maßnahme wird hier nicht bezweifelt – darf wohl noch nicht – d.Ü.)

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BRD-Broschüre vom Juli 1954

Aber es sind noch nichtmal 100 Jahre vergangen, daß sich über 4 Millionen polnische Deutsche spurlos aufgelöst haben. Nach den Daten der Volkszählung 2002 haben sich von 38,5 Mio. polnischen Bürgern nur 152 Tausend als Deutsche bezeichnet. In der Tschechoslowakei lebten bis 1938 3,3 Millionen Deutsche, im Jahre 2011 waren es in Tschechien noch 52 Tausend.
Wohin sind diese Millionen Deutschen verschwunden?

Das Volk als Problem

Die auf den Territorien der Tschechoslowakei und Polens lebenden Deutschen waren durchaus keine unschuldigen Schäfchen. Die Mädels begrüßten die Soldaten der Wehrmacht mit Blumen, die Männer hoben die Hand zum nazistischen Gruß und riefen „Heil!“. Während des Krieges waren die Volksdeutschen eine Stütze der deutschen Administration, hatten hohe Posten in den örtlichen Verwaltungen inne, nahmen an Vergeltungsaktionen teil und lebten in Häusern und Wohnungen, die man von Juden konfisziert hatte.
(diese letzte Aussage ist zumindest fragwürdig, da alle Sudetendeutschen auch vor dem Kriege schon eigene Häuser und Wohnungen bewohnt hatten – warum sollten sie in Judenhäuser einziehen? das werden also eher Einzelfälle gewesen sein, wenn jemand den Hals nicht voll genug kriegen konnte, sowas gibt’s ja immer und überall – d.Ü.)
Verständlich daß die örtliche Bevölkerung diese haßte.
(auch hier wieder erstaunliche Verdrehungen – wer war denn die „örtliche Bevölkerung“ in den Sudetengebieten? doch die Sudetendeutschen, oder? wie auch weiter unten zugegeben… Und wie „beliebt“ die Juden unter den osteuropäischen Völkern waren, davon zeugen die Judenpogrome und die Juden-Ghettos in Polen und der Tschechei VOR dem Kriege – d.Ü.)

Die Regierungen der befreiten Polen und Tschechoslowakei haben in der deutschen Bevölkerung begründet eine Bedrohung der zukünftigen Stabilität ihrer Staaten gesehen.
(erneut eine Logelei – die „neuen“ Gebiete waren zur Verwaltung an die jeweiligen Staaten übergeben worden, bis zu einem endgültigen Friedensvertrag, d.h. eine Rückgabe stand jederzeit im Bereich des Möglichen – d.Ü.)
Als Problemlösung in deren Verständnis wurde die Vertreibung der „fremdvölkischen Elemente“ aus dem Lande angesehen.
(nanu, „faschistische“ Ausdrucksweisen bei den angeblichen Gegnern des Faschismus? – d.Ü.)
Allerdings war für die Massendeportation (eine Erscheinung, die bei den Nürnberger Prozessen
verurteilt wurde!) die Zustimmung der Großmächte erforderlich. Und ein solche Zustimmung wurde erteilt.
(sehr mutig, diese Aussage, denn auch die Sowjetunion stimmte zu – d.Ü.)

Im Abschlußprotokoll der Berliner Konferenz der Drei Großmächte (Potsdamer Vereinbarung) sah der Punkt XII die zukünftige Deportation der deutschen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei, Polen und Ungarn nach Deutschland vor. Dieses Dokument wurde vom Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare der UdSSR Stalin, dem VSA-Präsidenten Truman und dem Premierminister Großbritanniens Attley unterzeichnet. Der Wink war erfolgt.
(der zu dieser Zeit bereits stattgefundene Völkermord an den fliehenden, vertriebenen Deutschen WÄHREND der letzten Kriegsmonate sollte wohl dadurch nachträglich einen Anstrich von „offizieller Sanktionierung“ erhalten – d.Ü.)

Tschechoslowakei

Die Deutschen waren in der Tschechoslowakei anzahlmäßig das zweitstärkste Volk, sie waren mehr als Slowaken, jeder vierte Einwohner des Landes war ein Deutscher. Der größte Teil lebte in den Sudeten und in den Grenzgebieten mit Österreich, wo sie mehr als 90% der Bevölkerung stellten. (sic!)

Die Rache der Tschechen an den Deutschen begann sofort nach dem Sieg. Die Deutschen mußten:
– sich regelmäßig bei der Polizei melden, sie hatten kein Recht zum eigenständigen Wohnortwechsel;
sie mußten eine Armbinde mit dem Buchstaben „N“ (für „nemiec“ = Deutscher) tragen:
einkaufen gehen durften sie nur zu für sie festgelegten Zeiten;
ihnen wurden das bewegliche Vermögen abgenommen: Autos, Motorräder, Fahrräder;
ihnen wurde die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel untersagt;
ihnen wurde verboten, Radios und Telefone zu besitzen.

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Dies ist eine unvollständige Liste, es sollen nur noch zwei Punkte herausgehoben werden: den Deutschen wurde verboten, auf öffentlichen Plätzen deutsch zu reden und – die Bürgersteige zu benutzen!
Bitte lest diese Punkte nochmal durch, es ist schwer zu glauben, daß diese „Regeln“ in einem
europäischen Land eingeführt wurden.

Diese Ordnung und Beschränkungen in Bezug auf die Deutschen wurden von den örtlichen Organen eingeführt, und man könnte dies als lokale Übertreibungen ansehen und der Dummheit einzelner übereifriger Beamter zuschreiben, aber sie waren nur das Echo der Stimmungen, die ganz oben herrschten.

Im Verlaufe des Jahres 1945 hat die von Edward Benesch geführte Tschechoslowakische Regierung sechs Dekrete in Bezug auf die Tschechischen Deutschen angenommen, welche diesen die landwirtschaftlichen Flächen, die Staatsbürgerschaft und das gesamte Eigentum abnahmen.
Zusammen mit den Deutschen kamen auch die Ungarn, die auch zu den „Feinden des Tschechischen und slowakischen Volkes gezählt wurden, unter die Repressionswalze.
Wir erinnern nochmals, daß die Repressionen nach dem Nationalitäts-Kennzeichen gegen alle Deutschen erfolgten.
Deutscher? Also schuldig.

Bei der einfachen rechtlichen Unterjochung der Deutschen blieb es nicht. Durch das Land rollte eine Welle von Pogromen und gerichtslosen Gewaltakten, hier nur die bekanntesten:

Der Brünner Todesmarsch

Am 29. Mai hatte das Landesnationalkomitee der Stadt Brno (deutsch Brünn) einen Beschluß über die Ausweisung der in der Stadt lebenden Deutschen gefaßt: Frauen und Kinder sowie Männer im Alter bis 16 und über 60.
Das ist kein Druckfehler: die arbeitsfähigen Männer sollten bleiben und für die Beseitigung der Kriegsfolgen sorgen (d.h. als kostenlose Arbeitskräfte).
Die Ausgewiesenen durften nur das mit sich führen, was sie mit den Händen forttragen konnten. Die Deportierten (etwa 20 Tausend) wurden in Richtung der österreichischen Grenze getrieben.

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Beim Dorf Pogorzhelice wurde ein Lager eingerichtet, wo eine „Zollkontrolle“ durchgeführt wurden, d.h. die Deportierten wurden hier nochmals beraubt.
Die Menschen sind sowohl auf dem Wege wie auch im Lager gestorben. Heute sprechen die Deutschen von
8 Tausend Toten. Die tschechische Seite, die den Fakt des „Brünner Todesmarsches“ als solchen nicht negiert, nennt eine Opferzahl von 1690.

Die Prscherover Erschießung

In der Nacht vom 18. auf den 19. Juni (1945) wurde in der Stadt Prscherov von einer Abteilung der tschechischen Spionageabwehr ein Eisenbahnzug mit deutschen Flüchtlingen angehalten. 256 Menschen (71 Männer, 120 Frauen und 74 Kinder) wurden erschossen, ihr Eigentum geraubt. Der Kommandeur der Aktion, Leutnant Pasur, wurden nachfolgend verhaftet und verurteilt.

Das Gemetzel von Usti

In Usti-nad-Labem geschah am 31. Juli eine Explosion in einem der militärischen Lager. Es starben 27 Mann. In der Stadt entstand das Gerücht, daß diese Aktion vom „Werwolf“, dem deutschen Untergrund durchgeführt wurde. In der Stadt begann man, die Deutschen zu jagen, sie waren ja auch leicht an der Armbinde mit dem „N“ zu erkennen. Die Ergriffenen wurden verprügelt, umgebracht, von der Brücke in die Elbe geworfen und im Wasser beschossen. Offiziell wurde von 43 Opfern berichtet, heute sprechen die Tschechen von 80 – 100, die Deutschen bestehen auf 220 Toten.

Die Vertreter der Alliierten äußerten ihre Unzufriedenheit mit der Eskalation der Gewalt bezüglich der deutschen Bevölkerung, und im August begann die Regierung, deren Deportation zu organisieren. Am 16. August wurde ein Beschluß gefaßt über die Ausweisung der restlichen Deutschen aus dem Gebiet der Tschechoslowakei.
Im Innenministerium wurde ein spezielle Abteilung „Aussiedlung“ gebildet, das Land wurde in Kreise eingeteilt und in jedem davon wurde ein Verantwortlicher für die Deportation festgelegt.

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Im Lande wurden Marschkolonnen aus den Deutschen zusammengestellt. Zum Sammeln wurde zwischen einigen Stunden und einigen Minuten Zeit gegeben. Hunderte, Tausende Menschen, begleitet von bewaffneten Wachen, liefen die Straßen entlang und schoben vor sich her Wägelchen mit ihrer übrigen Habe.

Bis Dezember 1947 wurden 2.170 Tausend Menschen aus dem Land vertrieben. Endgültig wurde die „deutsche Frage“ in der Tschechoslowakei 1950 abgeschlossen. Nach verschiedenen Angaben (genaue Zahlen gibt es nicht) wurden zwischen 2,5 und 3 Millionen Menschen deportiert. (soso, nichts genaues weiß man nicht – sehr sonderbar, in einem Land, das doch ziemlich genau sein kann, wenn es um die angeblich im Kriege angerichteten Schäden oder angeblich geraubte Kunstschätze ging – d.Ü.)
Das Land war seine deutsche Minderheit losgeworden.

Polen

Zum Ende des Krieges lebten auf dem Territorium Polens mehr als 4 Millionen Deutsche. Der größte Teil davon lebte auf den Territorien, die Polen 1945 (zur Verwaltung – das wollen wir doch bitte nicht vergessen – d.Ü.) übergeben wurden und die früher Teile der deutschen Gebiete Sachsen, Pommern, Brandenburg, Schlesien, West- und Ost-Preußen gewesen waren. Wie auch die tschechischen Deutschen wurden die polnischen in absolut rechtlose Personen ohne Staatsbürgerschaft verwandelt, die absolut schutzlos jeder Willkür ausgeliefert waren.

Wie die vom polnischen Ministerium der gesellschaftlichen Administration zusammengestellte „Niederschrift über die rechtliche Stellung der Deutschen auf dem Territorium Polens“ vorsah, mußten die Deutschen kennzeichnende Armbinden tragen, waren in ihrer Mobilität eingeschränkt und hatten gesonderte Personenpapiere.

Am 2. Mai 1945 unterschrieb der Premierminister der provisorischen polnischen Regierung Boleslaw Berut eine Anweisung, nach der das gesamte von Deutschen zurückgelassene Eigentum automatisch in die Hände des polnischen Staates überging. In die neu erhaltenen Gebiete zogen polnische Umsiedler.

Das gesamte deutsche Eigentum wurde von ihnen als „zurückgelassen“ angesehen, sie nisteten sich in deutsche Häuser und Dörfer ein, vertrieben die Hausherren in die Pferde- und Schweineställe, auf den Heuboden und den Dachboden. Wer damit nicht einverstanden war, der wurde sehr schnell daran erinnert, daß sie Besiegte seien, und keinerlei Rechte hätten.

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Die Politik des Herausdrängens der deutschen Bevölkerung zeigte ihre Früchte, lange Flüchtlingskolonnen zogen gen Westen. Die deutsche Bevölkerung wurde nach und nach durch Polen ersetzt. Am 5. Juli 1945 übergab die UdSSR die Stadt Stettin an Polen, wo 84 Tausend Deutsche und 3,5 Tausend Polen lebten. Bis Ende 1946 gab es in der Stadt 100 Tausend Polen und 17 Tausend Deutsche.

Am 13. September 1946 wurde das Dekret über die „Abtrennung der Personen deutscher Nationalität vom polnischen Volk“ unterzeichnet. Wenn davor die Deutschen durch die Schaffung unmöglicher Lebensbedingungen aus Pollen hinausgedrückt worden waren, so wurde jetzt eine „Reinigung des Territoriums von unerwünschten Elementen“ zum Staatsprogramm.

Allerdings wurde eine großräumige Deportation der deutschen Bevölkerung aus Polen immer wieder verschieben. Es war so, daß noch im Sommer 1945 begonnen wurde, für die erwachsene deutsche Bevölkerung „Arbeitslager“ zu schaffen. Die Internierten wurden zur Zwangsarbeit herangezogen, und Polen wollte lange Zeit nicht von diesen kostenlosen Arbeitskräften lassen.

Nach den Erinnerungen der ehemaligen Insassen waren die Existenz-Bedingungen in diesen Lagern grauenhaft, der Anteil Sterbefälle sehr hoch. Erst im Jahre 1949 beschloß Polen, seine Deutschen loszuwerden, und zu Beginn der 50er Jahre war diese Frage gelöst. (auch hier wieder kein Wort darüber, daß all diese Maßnahmen, wie schon in der Tschechei, eklatante Verstöße gegen das Völkerrecht darstellten, welche von allen Alliierten, vor allem von der Sowjetunion, geduldet und gestützt wurden, denn auch schon damals wurde die Politik in Warschau und Prag von Moskau aus gelenkt.
Und erneut schamhaftes Verschweigen, daß auch die Sowjetunion
genauso mit den Deutschen im von ihr verwalteten ehemaligen Gebiet Königsberg, heute Kaliningrad, umgesprungen ist – d.Ü.)

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Ungarn und Jugoslawien

Ungarn war im Zweiten Weltkrieg ein Verbündeter Deutschlands gewesen. In Ungarn Deutscher zu sein, war sehr vorteilhaft gewesen und alle, die dazu Gründe hatten, hatten ihren Nachnamen in deutsche verwandelt und gaben in den Fragebögen deutsch als Muttersprache an.

Alle diese Leute fielen unter die im Dezember 1945 ausgegebene Anweisung „Über die Deportation der Volksverräter“. Ihr Eigentum wurde vollständig konfisziert. Nach verschiedenen Bewertungen wurden zwischen 500 und 600 Tausend Menschen deportiert.

Vertrieben wurden auch die ethnischen Deutschen aus Jugoslawien und Rumänien. Insgesamt wurde nach Angaben der deutschen gesellschaftlichen Organisation „Bund der Vertriebenen“, welche alle Deportierten und deren Nachkommen vereint (15 Mio. Mitglieder) nach Beendigung des Krieges zwischen 12 und 14 Millionen Deutsche aus ihren Häusern vertrieben. Und auch für jene, die lebend das Vaterland erreichten, hatte der Alptraum mit dem Grenzübertritt noch kein Ende.

In Deutschland

Die aus den Ländern Osteuropas Deportierten wurden aus alle Länder des Gebietes aufgeteilt. Es gab kaum Regionen, in denen der Anteil der Repatriierten unter 20% der Anzahl der örtlichen Bevölkerung blieb. In einigen Kreisen waren es bis zu 45%.
Heute ist es für viele der Lebenstraum, nach Deutschland als Flüchtling zu kommen. Ein Flüchtling bekommt finanzielle Unterstützung und ein Dach über dem Kopf.

Ende der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts war das nicht so. Das Land war zerstört und ausgeplündert. Die Städte lagen in Trümmern, es gab keine Arbeit im Land, man konnte nirgends wohnen, es gab keine Medikamente und nichts zu essen. (es gab auch noch nicht die heutige Vollkasko-Versorgungsmentalität, man packte halt an so gut es ging – d.Ü.)

Wer waren diese Flüchtlinge?

Die gesunden Männer waren an der Front gefallen, und wer heilgebleiben war, befand sich in den Kriegsgefangenenlagern. (und in den oben beschriebenen Arbeitslagern der Polen und Tschechen – d.Ü.) Es kamen also Frauen, Alte, Kinder, Invaliden. Sie alle waren sich selbst überlassen und jeder überlebte so gut er konnte. (nun, ganz so düster sah es nicht für alle Flüchtlinge aus: in den einigermaßen unzerstört gebliebenen Gebieten wurden die Flüchtlinge zwangsweise in den Häusern der Stammbevölkerung untergebracht – so ganz haben die „Reichsdeutschen“ damals ihre Landsleute nicht im Regen stehen lassen – d.Ü.)
Viele begingen angesichts einer fehlenden Perspektive Selbsttötungen. Wer überlebte, merkte sich diesen Alptraum für immer.

Die „besondere“ Deportation

Nach Angaben der Vorsitzenden des „Bundes des Vertriebenen“ Erika Steinbach verlor das deutsche Volk durch die Deportation der deutschen Bevölkerung aus den Ländern Osteuropas 2 Millionen Menschen. Das war die größte und schlimmste Deportation des 20. Jahrhunderts.
Allerdings ziehen auch die offiziellen Machthaber in Deutschland selbst es vor, sich daran nicht zu erinnern.
(warum wohl? – d.Ü.) Im Verzeichnis der deportierten Völker stehen dort Krimtataren, Kaukasus-Völker und Balten sowie Wolgadeutsche.

Dagegen wird über die Tragödie der über 10 Millionen Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg deportiert wurden, geschwiegen. Mehrfache Versuche des „Bundes der Vertriebenen“, ein Museum und ein Denkmal für die Opfer der Deportation zu schaffen, treffen ständig auf die Gegenwirkung der Machthabenden.

Was Polen und Tschechien betrifft, so sehen diese Länder bis heute ihre Handlungen nicht als ungesetzlich an und denken gar nicht daran, irgendwelche Entschuldigungen zu äußern und Reue zu zeigen.
Die europäische Deportation gilt nicht als Verbrechen.

Quelle: Источник

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P.S. als Bonus für Russisch-Könner:
Putin gibt eine Geschichtsstunde zum Zweiten Weltkrieg für den polnischen Premier

https://www.youtube.com/watch?v=2c_2bDsKe7M

Quelle: http://webnovosti.info/news/4871/

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Ja, einerseits ist es sehr zu begrüßen, daß nun endlich sich auch in Rußland mal einige Stimmen erheben, um zu beginnen, die offizielle Geschichtsschreibung des eigenen Landes und der europäischen Nachbarn zu hinterfragen.
Andererseits zeigt die Herangehensweise des obigen Artikels an einigen Stellen auch deutlich, daß sogar diese mutigen Menschen noch in den Konditionierungen der vergangenen 70 Jahre stecken, vor allem wenn es um das eigene Land und dessen Taten geht.

Sehen wir es also positiv: eine mutige Stimme, die sich erhoben hat und nicht unterdrückt wurde im heutigen Rußland – ein Schritt in die richtige Richtung.
Und auf jeden Fall auch Anlaß, unser eigenes Verhältnis zu unserer eigenen Geschichte zu hinterfragen.
Denn bis heute hat mir noch niemand eine einigermaßen nachvollziehbare Erklärung dafür geben können, warum die Menschen in den osteuropäischen Ländern nach dem Krieg derart vertiert gegen die Deutschen, mit denen sie vorher jahre- und jahrzehntelang friedlich zusammengelebt hatten, vorgegangen sind.

Ja, einerseits war es „offizielle Staatspolitik“ und es gab gewiß fanatisierte „200%ige“.
Und ja, es gab sicherlich auch einige, die persönlich schwere Erlebnisse im Krieg gehabt hatten, und ja, die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt in einem Krieg immer auch ganz allgemein (schon durch die morphischen Felder) – aber das erklärt nicht die vielen massenhaften (im obigen Artikel nur ganz vorsichtig angedeutet beschriebenen) kollektiven Ausraster der Polen und Tschechen gegenüber den Deutschen.

Und damit sind vor allem die massenhaften brutalsten Übergriffe während der letzten Kriegsmonate gemeint, als die sowjetischen und amerikanischen „Befreier“ mit „gutem Beispiel“ vorangingen in der systematischen Erniedrigung, Drangsalierung und Ermordung der deutschen Besiegten – aber auch das erklärt nicht, warum diejenigen „braven Bürger“, die doch angeblich unter der Besatzung kaum gelitten hatten, sich plötzlich derart gehenließen.

Irgendetwas stimmt da nicht…

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LH, 1.12.2016

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8 Kommentare

Eingeordnet unter Bildung, Dreckskapitalismus, Freiheit, Gedankenkontrolle, Kriegstreiber, Manipulation, Medien, Menschen, NWO, Recht

8 Antworten zu “Deportation auf europäisch

  1. Dante Veritas

    Richtig, „irgendwas stimmt da nicht“! Wobei es aufzuklären nicht allzu schwierig sein sollte, denn wenige aber doch noch einige Zeitzeugen gibt es noch. Die Alten wissen es wohl noch ganz genau und ein paar würden sich noch so gerne die Schuld oder das Leid von der Seele reden bevor sie sterben.

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  2. vd

    „Irgendetwas stimmt da nicht…“

    Die Menschen hegen von Grund auf einen Haß in sich, mag sein gegen das System, von dem sie sich individuell schon irgendwie versklavt (unterdrückt) fühlen und wenn sich dann die Gelegenheit dazu bietet sich dadurch etwas Luft (Genugtuung) zu verschaffen, indem die Wut an noch Schwächeren ausgelassen werden kann, dann wird damit keinen Augenblick länger gewartet.
    Die VerhaltensMECHANIK kommt auch im sogenannten Milgram-Experiment zum tragen. Mit einer autoritären Obrigkeit im Rücken fällt es einem Durchschnittsmenschen ziemlich leicht seinen inneren Haß auf andere zu übertragen, selbst auch dann, wenn das Handeln im Widerspruch zum eigenen Gewissen steht.
    Nur so ist es auch zu verstehen, daß einander völlig unbekannte Menschen wie wilde Bestien im Krieg aufeinander losgehen. Gegen die Obrigkeit über sich, was das System ist, läßt sich augenscheinlich nichts ausrichten, es wird in der Regel erst gar nicht der Versuch unternommen zu widersprechen (Kadavergehorsam, auch im Alltag), aber Menschen denen der Stempel Feind oder Versuchskaninchen aufgepreßt worden ist, gegen die läßt sich leicht frech oder sogar brutal bis mörderisch sein.
    Das Ergebnis sind schlagkräftige Truppen, entweder von sich aus entstandene oder absichtlich durch Dressur dazu geformte, wie z.B. die Schlägertrupps der lieben Polizei oder so etwas wie die IS (Islamischer Staat). Für sich selbst ausgenutzt wird so etwas gerne von Möchtegerngrößen wie dem lieben Erdogan u.a. seiner Sorte.
    Auch im Sinne von Gott ist mit uns passiert dies, die Bösen sind nämlich immer die anderen. Da können die anderen auch die ganze Zeit die besten Nachbarn gewesen sein, das spielt dann einfach keine Rolle mehr. So seltsam sind die Menschen. Anstatt daß sich alle zusammentun und sich endlich gegen die wenigen Quälgeister gewehrt wird, welche das „Experiment Menschheit“ leiten, wird sich lieber gegenseitig zerfleischt.
    Deshalb hüte dich vor deinem Nächsten, denn in seinem Inneren steckt ein Tier, dem jederzeit seinen Käfigtür offengelassen werden kann.

    Lukas 14:26 Wenn jemand zu mir kommt und nicht seinen Vater und die Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern haßt, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann nicht mein Jünger sein.

    Solange nicht begriffen wird, wer der Böse an der Spitze der Machtpyramide ist, denn es ist der, den alle für den einzig Guten halten, solange werden sich die Menschen weiterhin gegenseitig mit Haß begegnen.

    Anstelle den Religionen hinterherzulaufen, muß es unter den Menschen zur Reunion (Wiedervereinigung) kommen.

    Daniel 12:7 Da hörte ich den in Linnen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses war, wie er seine Rechte und seine Linke zum Himmel erhob und schwur bei dem, der ewig lebt: «Eine Frist, zwei Fristen und eine halbe; und wenn die Zersplitterung der Macht des heiligen Volkes vollendet ist, so wird das alles zu Ende gehen!»

    Das „heilige Volk“ ist das Volk im allgemeinen, von den „Eliten“ als Gojim bezeichnet, datt Volek. Das sind die Menschen – WIR ALLE, die für „die da oben“ nur die Versuchskaninchen darstellen. Deshalb – folget dem weißen Hasen!

    1. Frage: Wer ist der weiße Hase in der Realität?

    Ganz einfach, es ist der weis(s)e (H)Ase!
    Zitat: „Zudem wird der Begriff „Ase“ in Quellen als ein genereller Begriff für „Gott“ gebraucht (siehe auch: Abschnitt Etymologie im germanischen Sprachraum bei Gott).“ Zitat Ende, Wikidings.

    2. Frage: Wer ist der weise Ase?

    Ganz einfach, das ist der, dessen Name „LiebeLicht“ ist.

    Aber da verließen sie euch dann wohl, die guten Geister – oder vielleicht doch nicht?

    Glaubt doch endlich daran, daß das Unmögliche wahr werden kann, dann werdet ihr auch die Wahrheit erkennen und die wird euch dann frei machen.

    3. Frage: Was ist denn die Wahrheit?

    vd (versus deus)

    Gegen Gott (Luzifer) zu sein, bedeutet für Gott (den weisen Asen) zu sein!

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  3. luckyhans

    zu vd um 17:38
    Scheint richtig, was Du schreibst, aber: sowohl Milgram als auch die anderen Beispiele (Schläger, Daesh) setzen eine gewisse Entwicklung voraus, d.h. einige Tage (oder eher mehr) zielgerichtete „Bewegung“ der menschlichen Psyche in die genannten Richtungen.
    So etwas ähnliches (eine Art Ausbildung? von Zivilisten-Kampfgruppen? durch wen?) müßte es dann damals in Polen und Tschechien auch gegeben haben, anders wären die Grausamkeiten gegen die Deutschen nicht zu erklären.
    Oder die Besatzung war eben doch „härter“ für die genannten Völker…

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  4. luckyhans

    zu Dante um 16:36
    Hast Du da jemanden konkret im Auge, den Du kennst?
    Den Du befragen könntest, unter Zeugen, und die Befragung auf Video aufzeichnen?
    Oder wenigstens als eidesstattliche Erklärung protokollieren?
    Es wird soviel gelogen heutzutage…

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  5. Jesuit

    Dies hat so auch mit den Juden funktioniert und obwohl die Juden im damaligen Deutschland fest integriert waren und aufgrund von Vermischung einen Teil des Volkes ausmachten, wurden sie auf Geheiss der damaligen Regierung aus dem Land getrieben. Die Regierung erklärte die Juden praktisch für Vogelfrei und das ist ein ganz anderes Kaliber, als wenn sich eine Rebellion im Volk selber entwickelt. Mit einem mal bekommt man die Macht zugesprochen, eine bestimmte Art von Menschen zu vertreiben, welche zudem noch mit gelben Sternen markiert sind und somit erkennbar werden.
    Es gibt wohl keinen Zweifel darüber, dass die Juden im damaligen Deutschland wenig zu lachen hatten und ihre Enteignung und Vertreibung, bis hin zur ihrer Haltung in Lagern zum erzwungenen Arbeitsdienst, ein großes Verbrechen war.
    Aber warum konnte dies gegen die Juden so im Kollektiv durchgezogen werden, obwohl sie zuvor ein fester Bestandteil des Volkes waren?
    Es war ihre Dominanz, durch die sie stehts Vorteile für sich herausholten und überwiegend als wohlhabend galten. Es war die Dominanz, welche sie durch eine starke Agenda ausübten und selbst wenn nicht jeder einzelne Jude wohlhabend und ein Nutzniesser dieser Agenda war, so war er doch durch seine Abstammung ihr zugehörig. Wenn also Juden durch diese Dominanz sich von den Deutschen abhoben, so generierte das natürlich auch Neid und Hass, denn es ging ja oft auf Kosten von Deutschen, die sich übervorteilt sahen.
    Man muß nun nur noch erkennen, daß die Dominanz der Deutschen bei Anderen ebenso zu Neid und Hass führte und heute noch führt. Auch wenn in den Ostgebieten überwiegend einfache deutsche Menschen lebten, so gab es doch andererseits immer auch die bestimmende deutsche Lobby. Die Deutschen waren nunmal schon immer ein sehr fähiges Volk, welches nicht nur so dahinlebte, wie das von den Ostvölkern bekannt ist, sondern welches immer für den Fortschritt stand und wußte wie man eine Volksgemeinschaft so organisiert, daß ein Fortschritt auch möglich ist. Auch den Deutschen war und ist die Generierung von Reichtum auf Kosten Anderer nicht fremd. Dazu noch ihre militärische und wissenschaftliche, ja, auch ethische Dominanz.
    Es ist kein Zufall, warum der Hauptfeind der dominanten Juden, die dominanten Deutschen sind.
    Für mich wäre das die Begründung für die unmenschliche Vertreibung der Deutschen aus Osteuropa. Wenn Völker die Möglichkeit bekommen, ein sonst dominantes Volk, welches nun jedoch am Boden liegt, zu treten und zu schlagen, dann tun sie das.
    Sollte heutzutage nochmal die Laune der Völker gegen die Juden umschlagen, von denen sie bewusst oder unterbewusst in sich abgespeichert haben, welche entscheidende Beteiligung diese an der Zerstörung ihrer Existenz haben, dann würden wir eine Entfaltung an Hass erleben, wie ihn die Welt noch nie sah.
    Aber damit das nicht passiert, gibt es uns Deutsche ja noch auf der Welt, denen man jegliche Schuld immer wieder zuschieben kann. Die Europäer wissen ja jetzt schon wer sie ruiniert hat, nämlich die Deutschen. Das es nicht die Deutschen waren, sondern die Macht welche die Deutschen schon lange vernichtet hat und jetzt in ihrem Namen agiert, wissen hingegen nur wenige.
    Da der Deutsche aber weltweit permanent vorgeführt wird und als Inbegriff des Bösen plakatiert wird, kann es sein, daß ihm die Vertreibung erneut droht und diesmal aus Europa. Da wir es nicht einmal schaffen unseren deutschen Boden zu beanspruchen, ist es auch leicht unsere verkümmerten Wurzeln zu ziehen.

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  6. Luckyhans

    zu Jesuit um 09:50
    Was Du sagst, ist sicherlich richtig, voll uns ganz, keine Frage. –
    Es ist doch gewiß so, daß sich das Verhalten „der Deutschen“ zu „den Juden“ (also im allgemeinen) erst in einiger Zeit (mehrere Jahre) so entwickelt hat, wie es uns als „damals üblich“ übermittelt ist.
    Ich suche aber immernoch nach dem spontanen Trigger, der bei den Osteuropäern diese plötzliche (!) hemmungslose Gewalt ausgelöst hat – wie gesagt: vordringlich nicht die (sicherlich von den Alliierten initiierte) Vertreibung nach dem Krieg, sondern die Vorgänge in den letzten Kriegswochen…

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  7. Jesuit

    Die Antwort hast Du bereits bekommen. Es ist die „Anweisung von oben“, welche Gewaltakte gegen bestimmte Menschen „erlaubt“. Wenn die BRD erlassen würde, daß die zuvor in Strömen hineingelassenen „Flüchtlinge“, nun jedoch als Bedrohung erkannt wurden und um Unterstützung bittet, bei der Aufspürung, sowie bei der Ausweisung der Volksfeindlichen Subjekte, was glaubst Du würde hier passieren?

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  8. Luckyhans

    zu Jesuit um 15:39:
    „was glaubst Du würde hier passieren?“ – ziemlich sicher nichts, bis auf ein paar randalierende Irregeleitete, und die üblichen, von der Verwaltungsorgsanisation bezahlten Schergen (Dienste, Antifa, -gidas usw.), die wie immer versuchen, Haß zu säen, aber selbst zuviel Schiß haben, wirklich was Wirksames zu unternehmen.
    Ich denke sogar, daß wir nicht auf den Trick mit den „unbekannten“ Scharfschützen hereinfallen werden, sondern mal so einen „greifen“ werden… 😉

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