Zensur

Zensur, Zensur, ich hör immer Zensur. –

Und zwar vor allem in vielen Kommentarbereichen alternativ wahrheitsverbreitender Internetseiten, überall Zensur, immerzu Zensur, denn was die Zensur betrifft, ja, da geht’s manchmal hoch her, in den Kommentarbereichen alternativ wahrheitsverteilender Internetseiten. –

Dabei ist es doch eher so:
Leute, die schlicht wegen Auskehrung ihres fortwährend mit reingeschleppten Unfugs oder anderweitigen Unbetragens bald vor die Tür gesetzt wurden, befinden sich nicht etwan auf dem edlen Podest, „Opfer der Zensur“ gewesen zu sein, sondern schlicht auf der Fußmatte vor der Haustür – wo ihnen, während sie sich ein bißchen die Schuhe abstreifen könnten, auch Gelegenheit gegeben wird, sich nochmal in aller Ruhe das Hausordnungsschild durchzulesen und diese mit ihren zuvor getätigten Handlungen abzugleichen.
Steht darauf so etwas geschrieben wie:

„Bei uns werden keine Ansichten zensiert, die von den in diesem Hause vorherrschenden Ansichten abweichen und seien sie noch so gegenläufig“,

so hat der auf die Fußmatte Versetzte daraus einsichtsvoll zu resultieren, daß ihm die ehrenwerte Auszeichnung „Opfer der Zensur“ garantiert nicht zuteil geworden ist.

Schließlich handelt es sich hierbei um einen Ruhmestitel, der nicht durch mal eben flugs eingestellte Fanvideos oder plakative Poster (oder auch nur Links und dergleichen) verliehen wird, sondern um eine verdiente Auszeichnung, die man sich redlich erarbeiten muß und viel (sprachliche) Bemühung voraussetzt, zumal es einstmals auch als ein Titel derjenigen galt, die Opfer vom Establishment, den M-Medien und anderen Großmächten geworden sind.

Demnach, liebe Blogbetreiber als administrative Hausmeister, laßt euch doch nicht auch noch das Wort „Zensur“ umdeuteln oder ausgerechnet von denen in die Schuhe schieben, die beim Eintritt in anderer Leute Häuser die Fußmatte nicht beachten, weil sie meinen, das Zeugs, das ihnen an bis unter den Schuhen klebt, sei umso beachtenswerter.

Wenn sie es selber schön finden, soll man’s ihnen auch nicht verleiden, jedoch hat eine evtl. Ablehnung eben nichts mit Zensur zu tun und es werden dergleichen Zusendungen auch nicht deswegen „zensiert“ (wieder vor die Tür gekehrt) weil sie vielleicht einen Hit-ler (this is übrigens a viral german name) abbilden und der von der ganzen Welt nicht verstandene Wahrheitsbotschafter mal wieder unerwünschtes höchst brisantes Material verteilt hätte – sondern weil es häufig Fehl am Platze, oft nervtötend und zumeist völlig anödend ist.

Ehrlich! Da kann man genausogut bei einer Aufführung der dritten Sinfonie von Beethoven immer Pokemoon-videos dazwischenschalten oder Diddl-Mäuse auf die Bühne werfen und zwar an mehreren Spielorten. Sich dann noch einbilden, man sei rausgeworfen worden, weil die Zuschauer die Wahrheit nicht vertragen können, ist mindestens naiv.

Allerdings meine ich nun nicht nur überwiegend irgendwelche Huldvideos sondern überhaupt die etlichen verqueren und ansonsten aber wortlos eingeworfenen Zusendungen & Verweise, Vids & Hits, Fots und Kotz zum Draufdrücken überall. Was ist das nur für ein hirnloses Getreibe?

Ehrlich! Es gibt Journalisten, die gekillt werden, Bücher die nicht gedruckt werden, gedruckte Bücher und Schriften, die verhindert werden und tägliiche Unterbindung von wichtigen Tatsachen in allen führenden Medien. DAS ist Zensur und nicht diese PillePalle Re-Aktionen auf PillePalle Aktionen, Herrgottnocheins!

Autor: Jermain Foutre le Camp


Nachtrag vom 23.05.2018 (Eingereicht  vom Autor am 23. Mai 2018 um 06:42)

Obiger Artikel erfuhr noch einen Zusatz.
(Auch zu finden unter Kommentarabgabenverordnung, Grundsatzregel 3, Zusätze I-III:
https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/kommentar-reguln)

Zusatz II.

Tja und so hört man dann nach vielfacher Ablehnung (gar nicht mal der Inhalte, sondern der Art und Weise ihres Auftretens) oder gar der endgültigen Sperrung dieser mit Wahrheit vollgepropften Nervbatzen immer wieder die klagende (eher klägliche) Schlußfolgerung, die Leserschaft oder etwaige Blog- oder Forenbetreiber, können „die Wahrheit … nicht ertragen“ und ähnliche Einbildungen. Überall oder immer häufiger werde man „zensiert“, so die Klage.

Ja warum denn wohl? Weil es eben wie ich schon sagte: häufig Fehl am Platze, oft nervtötend oder völlig anödend und insgesamt eine Zumutung sondergleichen ist, was sie sich in Kommentarfeldern herausnehmen.

Sich dann noch einbilden, man sei rausgeworfen worden, weil die Zuschauer die Wahrheit nicht vertragen können, ist mindestens naiv. Doch das möchten sie nicht erkennen. Stattdessen die Schlußfolgerung, man sei eben nicht bereit für die Wahrheit. Sie möchte unbedingt erkannt werden, aber von vielen Leuten eben nicht und so erführen die kommentierenden Wahrheitsvertreter andauernd Ablehnung oder gar Zensur.

Daß aber in aller erster Linie sie eine ziemliche Wahrheit bzw. Tatsache überhaupt nicht erkennen wollen, weil sie arg verblendet sind und ihr Geschreibe insgesamt eine Zumutung und bodenlose Unverschämtheit ist für alle denen sie ihre Häuflein vor die Nase setzen (zumal ohne ihnen tatsächlich einen entsprechenden Wahrheitsgehalt anzubieten), darauf sind sie noch nicht gekommen.

Merksatz: – Selbstverständlich möchten sie gerne auf den Podest gehoben werden, Opfer der Zensur gewesen zu sein, schließlich ist es nicht einfach einzusehen, das sie lediglich abgelehnt wurden oder rausgeschmissen wurden, weil sie die Hausordnung nicht beachtet haben oder sich sonstwie nicht benehmen konnten. – Merksatz Ende.

Ihre Verblendung gereicht dann logischerweise soweit, daß sie den Vorwurf der Zensur für sich in Anspruch nehmen, was aber eine Maßnahme ist, unter der einige Journalisten und Schreiber tatsächlich zu leiden haben. Und während manche von diesen nicht ohne Gefahr trotzdem weitermachen, beweinen jene verblendeten kommentierenden Selbstbeweihräucher (Wahrheitsverbreiter, Wahrheitsverkünder, Hyper-Aufklärer) nur sich selbst – und in ihrem dann bald überschwemmenden Jammertal (das sie ja rücksichtlos auf Internetseiten anderer Leute zum Ausufern bringen) ersaufen dann alle, die wirklich und tatsächlich an der Aufklärung mancher Zustände arbeiten.

Quelle: Kommentarabgabenverordnung, Grundsatzregel 3, Zusätze I-III:
ultimativefreiheitonline.wordpress.com/kommentar-reguln/

26 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Freiheit, Gastbeiträge, Medien, Menschen, Philosophie, Recht, Sinn

26 Antworten zu “Zensur

  1. Hawey

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  2. Stephan Becker

    Hallo Herr Dude,
    lassen Sie uns doch mal über die Neue Medizin des Dr. Hamer, also nicht über den Holocaust oder die Protokolle des Zion oder gar den 11. September. Nein! Ein völlig harmloses Thema, das auch noch der Gesunderhaltung von jedermann dienen könnte.
    Wie sieht’s aus? Würden Sie sich darauf einlassen- Sie als absoluter Gegner von Zensur?

    Mit freundlichen Grüßen

    Stephan Becker

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  3. @Stephan

    Wenn Du nen sauber recherchierten, gehaltvollen Artikel zum Thema ausarbeiten willst, kannst Du den gerne als Vorschlag einreichen.
    Da sollten dann aber keine Verben in den Sätzen unterschlagen werden… 😉

    LG

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  4. fini09

    Lieber Jermain Foutre le Camp 😉

    Danke fuer diesen ’sehr bedenkenswerten‘ Beitrag!
    Nun; 5 Sterne gab ich gern! nur, mein Finger zoegert noch immer den ‚like‘
    Button zu druecken – da ich mich durchaus angesprochen fuehle mit dem Inhalt, welcher durchaus meine relativ vielen Posts – Kommentar- als auch eventuell sogar ‚hirn-losen‘ bunten Bildchen in ein Forum bzw. Portal rein-tippt…aufgrund dessen ich erstmal streng mit mir selbst ‚ins Gericht‘ gezogen bin und ein Donnerwetter sich ueber meinem Kopf zusammen-braute was es ‚INSICH‘ hat-te. ;(

    Selbstkritisch beleuchten und gegebenenfalls die all-faelligen Posts 10 mal umdrehen ‚BEVOR‘ der Finger auf senden landet ist meines Erachtens von einer nicht zu unterschaetzenden ‚Importance‘ – Wichtigkeit.

    Also im Ganzen gelesen – aufklaerender & Guter Beitrag !

    LG

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  5. Stephan Becker

    @Dude

    Wie wäre es mit einem Artikel über die Sprengung der beiden Türme (Nord- und Süd-Turm)?
    Natürlich ohne Atombomben oder der debunkten No-Planes-Theorie (beruht auf Video-Artefakten aufgrund damaliger schlechter Videokomprimierung wegen geringer Hard- bzw. Softwareleistung).
    Müssen englische Artikel oder auch nur Zitate übersetzt werden?
    Was ist mit Einbindung von Bildern? Wieviele und wie groß maximal?
    Wie weit rein in die wissenschaftliche Materie (Elastizitätsmodul von Stahl, Stabilitätsverhalten von Stahl je nach Temperatur, chemische Reaktionen bei der Sprengung von Stahlträgern etc.) darf es gehen?
    Wie lange soll der Artikel maximal werden?
    Und bis wann sollte der Artikel fertig sein?

    Das mit den Verben könnte ich noch hinkriegen, versprochen.

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  6. Stephan Becker

    Uuups, jetzt habe ich doch tatsächlich was völlig falsches in Deiner Antwort gelesen.
    Du bezogst Dich in Deiner Antwort auf die Neue Medizin, oder?
    Also würde es um einen Artikel zur Neuen Medizin gehen?

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  7. An fini:

    Auf Sie trifft meine Schelte doch gar nicht zu, zumal aus meiner Sicht doch nicht. Da meine ich ganz andere Typen. Davon ab, haben Sie bei mir noch nie bloße Links, Videos oder Fotos ohne begleitende Zu-Sätze eingestellt. Oder falls doch einmal, so befassten sich sogleich mit den gegebenen Richtlinien, statt gleich Zensur, Zensur zu lamentieren. Und eben darum ging es doch im Prinzip nur.

    Außerdem spielen da noch so einige Feinheiten mit ein, die nicht meßbar und regulierbar sind aber trotzdem ins Gewicht fallen. Sympathie zum Beispiel.
    Re-aktionär wie ich im doppelten Sinne eben bin, lasse ich dergleichen kommentarlosen Kommentare nämlich durchaus auch gelten – sofern mir die nahegebrachten Dokumente eben gefallen oder meine Zustimmung erfahren.
    Ginge aber ein zusätzlicher Text von Seiten des Einstellers mit einher, bräuchte er sich überhaupt nicht um meine Zustimmung und davon abhängige Veröffentlichung zu sorgen. Seine Bemühung, mir und dem Leser das Dokument mit ein paar Worten nahe zu bringen, gälte mir und anderen schließlich als ein Angebot, ebenso schriftlich darauf reagieren zu können, sei es mit Zustimmung, sei es mit dann begründeter Ablehnung des Inhalts, der Botschaft, des Motivs. Ich behalte mir also vor, mir ebenso wenig Mühe geben zu dürfen, wie der Zusender des Dokuments, indem ich es ebenso nachlässig behandle (blockiere, nicht zensiere) wie er oder ebenso hinreichend (hin reichend) etwas darauf erwidere.

    LG

    siehe hierzu die Kommentar Abgabenverordnung §1 Grundsatzreguln 3-5 sowie § IV. Zusätze 1. a-d
    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/kommentar-reguln/

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  8. Hallo Stephan,

    „Du bezogst Dich in Deiner Antwort auf die Neue Medizin, oder?“

    Korrekt – war es ja eine Antwort auf Deinen ersten Kommentar, in welchem Du von Dr. Hamer sprachst.
    Das Thema würde sich anbieten, da es bei DWB noch nie behandelt wurde.
    Zum Thema 911 gibt es schon mehrere Artikel, und noch einen, der seit Jahren in den Entwürfen rumliegt, aber ich bin dieses kalter-Kaffee-Thema längst leid. Begründung siehe im Kommentarstrang hier -> https://dudeweblog.wordpress.com/2016/09/11/das-heutige-jubilaeum-der-pulverisierung-der-3-wtcs/comment-page-3/#comment-11447 (das Entscheidende ist in Rot hervorgehoben).
    Aber selbstverständlich gibt es hier grundsätzlich keine Beschränkung der Themenauswahl. Diese Entscheidung liegt bei den Autoren, genauso wie die Länge, Anzahl von Bildern (solange sie nicht urheberrechtlich geschützt sind), oder auch die Detailliertheit und der Tiefgang.
    Fremdsprachige Passagen sollten schon übersetzt sein.
    Deadlines gibt es nicht.

    LG

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  9. fini09

    @ Jermain Foutre le Camp

    Aller-herzlichsten Dank fuer diese erhellende Antwort zum Thema!
    Das Donnerwetter badet nun im ‚Sonnenschein‘ … 🙂

    LG

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  10. Eierdrücker

    Soweit bedenkenswerte Worte zur Zensur.
    Zur „äusseren“ Zensur.
    Wie oft sind diese Klagen befreit von den Einblicken in die Wirkung der „inneren“ Zensur.
    Die innere Zensur steht eigentlich im Widerspruch zur äusseren Zensur.
    Wie oft entsteht aus der äusseren Zensur ein klarer Blick und ein Verstehen der Zusammenhänge – verbunden mit der Einsicht auf „sachgemässe“ Verwendung von der Unabhängigkeit geschuldeter Äusserungen. Der Wert der Freiheit kann dadurch viel bewußter werden und wachsen.
    So entstand Dissidententum in SU.
    Ein Gegenentwurf zu dieser Betrachtung ist das Wachsen der inneren Zensur in Gebieten mit sog. demokratischen Scheinstrukturen.
    Der Druck der äusseren Zensur bestand erst in feiner, meist unbemerkter Form, durch wohldosiertes Wachsen mittels Manipulation, wird der Druck intensiviert. Seit geraumer Zeit ist der Grad der Manipulation so hoch, daß man mittels Gradmesser zu messen beliebt, was der Masse abverlangt werden kann.
    Neben dem rythmisierten Wahlritualen Abstimmungen über mehr oder weniger harte Maßnahmen.
    So gesehen hat diese Abstimmung gezeigt, daß die innere Zensur sich auf hohem Niveau bewegt und die äussere Zensur niederschwelliger wird – bzw. geworden ist.
    Eine Lösung des Problemes wird dann beginnen, wenn sich dieser Verlauf umkehrt.
    Bis dahin muß sich Schmerz aufbauen – innerer, seelischer Schmerz; ist er groß genug, dann wird er aus einer Diktatur, vielleicht aus einer, die der Gleichgültigkeit, dem Spaß und der Belanglosigkeiten als Goldenem Kalb huldigt, ein Freiheitsbedürfnis entsteht und die durch innere Zensur betonierte Seele auf eine hoffentlich besseren Weg führt.

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  11. @Eierdrücker

    Spannender Gedankengang!

    „Bis dahin muß sich Schmerz aufbauen – innerer, seelischer Schmerz; ist er groß genug, dann wird er aus einer Diktatur, vielleicht aus einer, die der Gleichgültigkeit, dem Spaß und der Belanglosigkeiten als Goldenem Kalb huldigt, ein Freiheitsbedürfnis entsteht und die durch innere Zensur betonierte Seele auf eine hoffentlich besseren Weg führt.“

    Da bin ich leider skeptisch, zumal man heutzutage – im Gegensatz zur SU – die Rechnung mit Biotech, Nanotech und IT machen muss…

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  12. luckyhans

    @ Dude:
    „die Rechnung mit Biotech, Nanotech und IT machen“ – die meisten – auch von den sog. „Mächtigen“ werden von all diesen Dingen nichts verstehen, sie sind auf die Eierköpfe angewiesen, die sog. „Ägs-Bärrden“.
    Über die Ziele und die echten, die inneren Beweggründe der Psychopathen denken wir ja schon geraume Zeit nach…

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  13. @Hans

    Die Eierköpfe haben sie lange schon im Sack.
    Erstere gieren nämlich nach saftigen Forschungsetats – abgesehen davon sind sie zur Verblödung verstudiert; wissen alles über nichts, interessieren sich aber für saftige Mittel.
    Und wer hat die? ^^

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  14. Jochen

    „wissen alles über nichts“

    Einspruch Dude! Es muß heißen, sie wissen nichts über alles. Sie meinen nur, sie wüßten alles.
    Alles über Nichts zu wissen, soweit sind wir noch lange nicht.

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  15. @Jochen

    Einspruch abgewiesen. Das stimmt schon, so, wie es da steht.

    Ps. Schätz Dich glücklich, denn dann kannst Du von Dir ja stolz behaupten, kein Eierkopf zu sein. ;-p

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