Kriege heute – 3

Tut mir leid, daß ich schon wieder mit diesem unschönen Thema komme, aber es ist zu meinem Bedauern sehr aktuell. Und es nützt nichts, die Augen davor zu verschließen.
Luckyhans, 19.8.004


Genausowenig hilft es, wenn man wie ein Kaninchen vor der Schlange angesichts der gegenwärtigen kriegerischen Bedrohungen erstarrt und zu keiner sinnvollen Handlung fähig ist.
Denn dann wird man auch nicht aktiv werden, wenn der Konflikt im eigenen Land mit voller Wucht ausbricht – erste Anzeichen für bürgerkriegsähnliche Zustände gibt es ja schon seit Jahren in einigen deutschen Großstädten, und zwar lange bevor Washingtons Kriege – siehe unten – und die sog. NGOs von Herrn Soros die Migrantenströme nach Europa gelenkt haben.
Man erinnere sich an gewisse deutsche Groß-Stadtviertel, in denen die Polizei gar nicht mehr zum Einsatz gefahren ist, weil dort albanische, türkische oder rumänische Banden „für Ordnung sorgen“ – natürlich in „ihrem Sinne“.

Es ist also höchste Zeit, daß wir Deutschen unser Land wieder in die eigenen Hände nehmen und nicht für das CIA-Projekt „EU“ und die Alliierte Verwaltungsorganisation „BRiD“ immer nur die Arbeitssklaven spielen – dieses „Spiel“ sollten wir JETZT beenden.

Natürlich nicht blindlings, denn es gilt, die vielen Fallen, welche gegen uns und unsere Befreiung in den vergangenen 70 Jahren still und heimlich überall aufgestellt worden sind, zu berücksichtigen:
– die UNO-Feindstaatenklauseln – denn auch die UNO (am 1. Januar 1942 als Kriegsallianz von 25 Staaten unter Führung der VSA gegründet) ist ein CIA-(Vorläufer-)Projekt -, welche jedem UN-Mitglied unter beliebigem (auch selbst produziertem) Vorwand jederzeit den ungestraften Angriff auf Deutschland in den Grenzen von 1937 ermöglichen, ohne den UN-Sicherheitsrat vorher zu informieren,
– die EU- = NATO-Mitgliedschaft – mit weiten Möglichkeiten der mörderischen Aggression gegen die deutschen Völker – von Eurogendfor bis NATO-Truppen,
– keine eigene Armee: sie steht unter fremdem Oberkommando, ohne eigenen Generalstab, ist aber im weltweiten Einsatz für fremde Interessen, gegen die Interessen der deutschen Völker,
– keine eigene Staatlichkeit – das Deutsche Reich weiterhin existent, aber handlungsunfähig gestellt – von denselben Alliierten.

Auf Hilfe von Außen – weder von Rußland, China oder Indien, noch von der „Galaktischen Föderation“ oder anderen Phantasie-Gebilden – braucht niemand ernsthaft zu hoffen: das sind alles Irrlichter, die nur Wege ins Moor weisen.
Wir müssen das selbst in die Hand nehmen.

Gehen wir also die „Hindernisse“ mal durch.
Vorher jedoch werfen wir einen Blick auf die aktuelle Lage international – sie ist sehr nachdenklich stimmend.

Die Karte der Konflikte auf der Welt –
Vergleich der Veränderungen in 5 Jahren

Bitte vergleichen Sie die nachfolgenden zwei Karten mit den entsprechenden Opferzahlen – eine aus dem Jahre 2010:

und nun die aus dem Jahre 2015 (die weitgehend dem heutigen Stand entspricht – man müßte noch in gelb Turkmenistan und Kasachstan mit ihren „mißglückten“ Farben-Umsturzversuchen hinzunehmen – und die Türkei ist inzwischen orange):

Beeindruckend, nicht wahr?
Und wer hat da gleich in dieser Zeit einen Friedens-Nobelpreis bekommen?
Quelle: Оriginal

Nun also zu den Schritten in Richtung einer deutschen Freiheit, ohne daß wir gleich wieder in einem Kriegszustand landen.

1. die UNO-Feindstaatenklauseln

Es sind dies die Artikel 53, 76 und 107 des UN-Statuts, welche Deutschland bis heute als Feindstaat führen. (die „Erklärung“, diese Klauseln seien „obsolet“, ist das berühmte „Feigenblatt für Deppen“ – genauso erklärt man die Naso-Gesetze für ungültig, behält aber in der BRiD brav die Umsatzsteuer und andere Regelungen aus dieser Zeit bei…)

Nun ist als „Deutschland“ in der Definition der Alliierten völlig willkürlich das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 „bestimmt“ – ohne jegliche Bindungan das Völkerrecht (d.h. an das Datum eines Kriegsbeginns).
„Begründet“ übrigens einzig und allein durch die 1938 erfolgte Landnahme des Deutschen Reiches auf dem Antarktischen Kontinent („Neuschwabenland“) – damals völkerrechtlich absolut rechtmäßig, da der sog. Antarktisvertrag, der solche Landnahmen bis zum Jahre 2018 (der Vertragstext enthält, trotz des Bezuges in Art. IV Abs. 2 keine explizite Vertragsdauer – es darf jedoch davon ausgegangen werden, daß es dazu ein (geheimes ?) Zusatzprotokoll gibt, sonst hätte der genannte Absatz ja gar keinen Sinn, es kann also von der völkerrechtlich „üblichen“ Vertragsdauer von 60 Jahren ausgegangen werden) verbietet, erst im Dezember 1959 abgeschlossen wurde.
(und würde auch die zunehmenden Aktivitäten Rußlands, der VSA und anderer Länder in Arktis und Antarktis „erklären“: ab 2019 werden dort die Karten neu gemischt…)

Somit gehört also Königsberg, das heutige Kaliningrad, das seit 1945 unter russischer Verwaltung steht, ebenfalls dazu. Und daher wird wohl kaum ein UNO-Mitglied ohne Einwilligung Rußlands einen Krieg gegen Deutschland auf der Basis der Feindstaatenklauseln beginnen.

Umgekehrt allerdings würde ein Angriff der Nato auf Kaliningrad („zum Schutz des Baltikums gegen einen – absolut fiktiven – russischen Angriff“) eine Aggression nicht so sehr gegen Rußland, als vielmehr einen Angriff auf Deutschland bedeuten – unter diesem Gesichtspunkt sollte man auch mal die Kriegstreiberei der Nato, vor allem der osteuropäischen „Partner“ (Polens, als eines der weiteren „Verwalter“ deutscher Gebiete, Rumäniens sowie der Balten) betrachten – damit wären die Kampfhandlungen gegen Deutschland erneut eröffnet!

Wir sind also als deutsche Völker sehr daran interessiert, daß einerseits Rußland mit uns immer schön freundschaftlich verbunden bleibt, damit wir irgendwann mal Königsberg zurückbekommen können, und andererseits die Nato schön die Finger von aller Kriegstreiberei gegen Rußland läßt – auch und vor allem unsere polnischen „Partner“, die schon wieder von einem Groß-Polen unter Einbeziehung der Westukraine träumen.

Auch eine Spaltung der Ukraine liegt so gar nicht im Interesse der deutschen Völker, denn sie wäre der erste Schritt in Richtung einer Annektion der Westukraine durch Polen und tlw. Rumänien und damit einer „Neuordnung Europas mit Gewalt“ – siehe nachfolgende Karte, die woher stammt? Richtig, aus Polen…

ukraine_nachher

Wir sehen also ganz klar, daß die alliierte Verwaltungsorganisation BRiD sich voll GEGEN alle legitimen Interessen der deutschen Völker verhält – eindeutig im ausschließlichen Interesse der Internationalen Zionisten und ihrer Finanzmafia.

Aber solange Rußland stark ist und sich (unter Präsident Waldimir Putin) den Deutschen verbunden fühlt, solange wird wohl keiner UN-begründet die Kampfhandlungen gegen Deutschland wiedereröffnen.

2. die EU-/Nato-Mitgliedschaft

Das ist ein harter Brocken, weil die Mitgliedschaft im nichtstaatlichen Verein „Europäische Union“ praktisch nur das Feigenblatt für die Nato-Mitgliedschaft ist – beides sind CIA-Projekte und dienen ausschließlich der internationalen Finanzoligarchie. Die Nato ist ja nur der verlängerte Arm der VSA-Armee und wird stets von einem VSA-General kommandiert.

Und wer da auf einen „Brexit“ rechnet, der wird darauf wohl lange warten müssen – der kommt erst kurz bevor der Verein EU sowieso auseinanderfällt, damit die Milliarden-Schulden, welche die Brüsseler Bürokratie aufgehäuft hat, nicht noch anteilig England, der englischen Krone oder gar der City of London zugeordnet werden können.
Eher werden Grexit, Poexit oder Däexit wohl Wirklichkeit – zumindest wird man uns mit all diesen Varianten versuchen, noch ein wenig „in Atem zu halten“ und uns damit wertvolle Aufmerksamkeit, Energie und Lebenszeit zu stehlen.

Letzlich aber werden all diese Spiele vom mutwillig herbeigeführten Zerfall der Kunst-SorteEuro“ überholt werden, dessen Ende schon mit seiner Einführung vorprogrammiert war – man erinnere sich an die Manipulationen von Goldman Sachs, um das damals bereits hochverschuldete Griechenland in den Euro zu pressen.

Es darf also damit gerechnet werden, daß Euro und EU in sehr absehbarer Zeit zerfallen werden, und damit auch die Nato-Mitgliedschaft der BRiD zur Disposition gestellt werden kann.
Denn plötzlich darf die Eurogendfor oder eine beliebige andere „EU-Mitglied“-Polizeitruppe nicht mehr ungehindert in Deutschland „einreiten“, und auch der Tötungsfreibrief aus dem völkerrechtlich sowieso ungültigen sog. „Lissabon-Vertrag“ entfiele ersatzlos.

Es bliebe nur der Artikel 4 des Nato-Statuts, der die Besetzung eines Partnerlandes auch bei inneren Vorgängen, welche die Mitgliedschaft in der Organisation gefährden könnten, nach „Beratung“ nicht ausschließt.
Aber da der Vertrag einen Austritt aus der Nato (1 Jahr nach ordentlicher Kündigung des Nordatlantikvertrages) nach 20 Jahren Mitgliedschaft vorsehen bzw. zulassen, und diese 20 Jahre sind auch für die „neue BRiD“ seit spätestens 2011 rum, ist der Austritt aus der Nato eine Sache eines Volksentscheides auf dem Gebiet der BRiD (den die Alliierten natürlich mit den sog. Frankfurter Beschlüssen verboten haben, der aber trotzdem durchgeführt werden kann, da die 60 Jahre Besatzungszeit nach Völkerrecht längst vorbei sind und somit alle Alliierten „Vorbehalte“ seit 5 Jahren schon in die Mülltonne der Geschichte gehören).
Zu diesem Volksentscheid werden alle mindestens 10 Jahre auf dem Territorium der heutigen BRiD lebenden volljährigen Menschen zugelassen, die ausschließlich einen deutschen Paß besitzen.
Selbstverständlich darf jeder seinen eventuell vorhandenen Zweitpaß unwiderruflich und nachweislich zurückgeben, wenn er an dem Volksentscheid über die Zukunft Deutschlands teilnehmen und in Zukunft hier leben möchte.

3. die (noch fehlende) eigene Armee

Dieser Mangel ist am einfachsten zu beheben, ebenfalls durch selbigen Volksentscheid auf dem Gebiet der BRiD, welcher

+ die Bundeswehr aus der Nato herauslöst,

+ ihr eine ausschließliche Landes-Verteidigungs- und Schutzfunktion hier in Deutschland (!) zuweist,

+ sie mit allen dafür erforderlichen Kompetenzen ausstattet und

+ ALLE im Ausland befindlichen Soldaten mit dem gesamten Material innerhalb von 4 Wochen in die Heimat zurückruft.

+ Die Vereidigung sämtlicher Armeeangehörigen (und aller Beamten und Staatsangestellten!) hat neu und auf alle Zeiten eindeutig „auf den Schutz der deutschen Heimat und das Wohlergehen aller Angehörigen der deutschen Völker“ zu erfolgen.

Ebenfalls ist darin festzulegen, daß

+ sämtliche Befehle, welche in irgendeiner Form diesen Grundsätzen widersprechen, von jedem Armeeangehörigen nicht ausgeführt werden DÜRFEN und

+ die entsprechenden Befehlserteiler augenblicklich – notfalls mit Waffengewalt – festzunehmen und unter strengen Arrest zu stellen sind, bis ein ordentliches Gericht diese aburteilt.

+ Dies trifft auch für die verantwortlichen Politiker zu, welche kraft ihrer Funktion Befehlsgewalt über die Armee ausüben!

Ergänzungen?

4. die fehlende Staatlichkeit

Bleibt die fehlende Staatlichkeit als schwierigstes Problem. Denn eine Lösung sollte in jedem Falle in Übereinstimmung mit den Prinzipien des Völkerrechts gefunden werden.

Da gibt es nun die verschiedensten Konzepte, wie dies denn zu bewerkstelligen sei. Wobei sich die einen auf das Jahr 1918 (vor der ungültigen „Abdankung“ des Kaisers – ohne denselben – und der damit illegitimen Machtübernahme durch die „Parteien“), die andern auf das Jahr 1914 (2 Tage vor Kriegsausbruch, nach Völkerrecht), manche auch auf 1939 (dto.) und einige sogar auf 1848 (die angeblich einzige demokratische deutsche Staats-Verfassung, von der Paulskirchen-Versammlung erarbeitet) zurückbeziehen.

Alle diese Bezugskonzepte sind in dieser oder jener Form begründet, wobei mir scheint, daß auf jeden Fall VOR die betrügerische Machtergreifung durch die von niemandem legitimierten Parteien im Jahre 1918 zurückzugehen ist – wie weit, sei erstmal dahingestellt.

Denn im Wesentliche geht es doch darum, eine Staatlichkeit herzustellen, die nicht nur der Vergangenheit entspricht, sondern die vor allem zukunftsfähig ist, und nicht nur eine „provisorische Lösung“ darstellt: wir wissen, daß das dauerhafteste die Provisorien sind…

Was ist ein Staat?

Ein Staat ist die vom Volk erzeugte und dem Volk verpflichtete Organisation, wie es seine Angelegenheiten zu regeln wünscht.
Er umfaßt nach allgemein völkerrechtlicher Anerkennung das Volk, das Territorium und die Verfassung als Auftrag des Volkes an seine Verwaltung.

Wie definieren wir nun das Volk?

Es gibt international verschieden Kriterien, wie Volks- oder Staatszugehörigkeit bestimmt wird – bisher war in Deutschland das Blutsprinzip, d.h. die Abstammung von deutschen Eltern und Großeltern maßgeblich.
Dies sollte auch so beleiben, d.h. wer deutsche Eltern und Großeltern ohne Namensänderungen nachweisen kann, ist Deutscher.

Jedoch sollte dieses Prinzip ergänzt werden durch das Geburtslandprinzip, wenn bei Volljährigkeit (mit 21 Jahren) der junge Mensch, der hier geboren oder aufgewachsen ist, sich klar zu Deutschland bekennt, indem er seine möglicherweise nach Abstammung vorhandene zweite Staatsbürgerschaft endgültig und unwiderruflich nachweislich aufgibt.

Und es sollte weiterhin ergänzt werden durch das Familienprinzip, daß jemand, der eine Deutsche oder einen Deutschen ehelicht und mit ihr bzw. ihm zehn Jahre lang in Deutschland lebt und sich genauso zu Deutschland bekennt, d.h. seine „alte“ Staatsangehörigkeit nachweislich aufgibt, ebenfalls als Deutscher anerkannt werden kann, wenn er dies wünscht.

So wäre eindeutig definiert, wer zum deutschen Volk gehört und wer nicht.
Klares Kennzeichen wäre ein deutscher Paß, der die Staatsangehörigkeit bestätigt.
Selbstverständlich sind „Zweitpässe“ damit ein für allemal beseitigt, denn es widerspricht dem Prinzip der Volks- und Staatsangehörigkeit, wenn man sich gleichzeitig zu zwei Völkern oder Staaten bekennen will.

Wie definieren wir das Territorium?

Diese Frage zerfällt in zwei Teile – einmal in die reine Definitionsfrage, und zum anderen die Frage, wie wir damit umzugehen gedenken.

Nun gibt es ja – neben dem geschriebenen Völkerrecht – auch sowas wie ein Völker-Gewohnheitsrecht, d.h. daß Verhältnisse, welche sich über mehrer Generationen hinweg „eingebürgert“ haben, als völkerrechtlich gültig angesehen werden können.

Und zum anderen wäre es für einen deutschen Neuanfang eine denkbar schlechte Ausgangsposition, wenn wir diesen mit Gebietsforderungen beginnen würden.

Andererseits sind sowohl die sehr hohe Bevölkerungsdichte in Deutschland als auch die zu klärenden Weltkriegsfolgen zu berücksichtigen, wobei in erster Linie von einer formalen Beendigung des sog. ERSTEN Weltkrieges auszugehen ist.

Denn das Diktat von Versailles, das ohne Beteiligung legitimierter deutscher Vertreter erarbeitet worden ist und nur durch Erpressung der illegitimen deutschen Parteienvertreter zur deren Unterzeichnung gelangt ist, kann nach Völkerrecht niemals als gültiger Friedenvertrag angesehen werden (obwohl er formal weitgehend einem solchen entspricht).

Es geht also in der Basis erstmal um die gerechte völkerrechtlich saubere Beendigung des Ersten Weltkrieges. Denn der sog. Zweite Weltkrieg war ja nichts anderes als die absehbare und geplante Folge des Versailler Diktats.

Dabei ist die Frage der Kriegsschuld immer nur dann von Bedeutung, wenn daraus Ansprüche abgeleitet werden sollen – materielle wie moralische. Man könnte sich also darauf einigen, daß zu einem Krieg immer mehrere Seiten gehören, die mehr oder weniger kriegswillig sind. Eine Einzelschuldzuweisung ist dann nicht mehr möglich.

In einem solchen Falle kann man sich dann locker zurückziehen auf die gegenseitige Aufrechnung der Schäden, natürlich unter Einbeziehung der bis 2006 durch Deutschland und dessen Nachfolger geleisteten Reparationszahlungen, der Territorialverluste usw.

Gleiches wäre dann für die zweite Etappe des Großen Krieges, den sog. Zweiten Weltkrieg, möglich.
Allerdings müßten hier zuvor die von seriösen Historikern längst aufgearbeiteten wahren Verhältnisse, ohne jegliche politisch-ideologische Verzerrung, klargestellt werden, insbesondere was die einseitigen Völkermordvorwürfe an Deutschland und die tatsächlich durchgeführten vielfachen Völkermordakte der Alliierten betrifft.

Auch die Patent- und Entwicklungsleistungs-Diebstähle in großem Stil durch die Alliierten müßten bewertet werden und – zusammen mit den erfolgten Reparationen, allen Zwangsarbeiten auf allen Seiten und dem Abbau von deutschen Industrieanlagen – in die gegenseitige Schadensverrechnung mit einbezogen werden, ebenso wie die Operation „Paperclip“ und deren sowjetisches Pendant.

Da sich dabei sehr wahrscheinlich ergeben wird, daß Deutschland mit einem deutlichen positiven Saldo aus diesen Verhandlungen herauskäme, könnte ein Ausgleich durch die Rückgabe von unter fremder (polnischer, französischer und russischer) Verwaltung stehenden ehemaligen Landesteilen erfolgen, die möglichst ein geschlossenes Territorium ergeben sollten.
Weitere Ausgleichsmaßnahmen, vorzüglich in konkreter materieller Form, könnten vereinbart werden, ggf. auch über lange Zeiträume gestreckt.

Aus diesem Friedensvertrag ergibt sich das Territorium des neuen deutschen Staates.
Es wird zumindest das gesamte Territorium der heutigen BRiD umfassen und ggf. noch weitere Gebiete.

In jedem Falle sollten wir aber jegliche Verhandlungen zu diesem Thema nicht dadurch erschweren, daß wir Gebietsforderungen – so berechtigt sie auch vielen von uns erscheinen mögen – in den Vordergrund stellen: viel wichtiger ist der Friedensvertrag als solcher.
Ja, ich weiß, das öffnet Erpressungen von seiten unlauterer Verhandlungspartner Tür und Tor, aber es gibt nun mal nichts Wichtigeres als den Frieden und seine vertragliche Absicherung auf möglichst lange Zeit.

Wie kommen wir zu einer gültigen Verfassung?

Es ist zu beachten, daß dies die erste demokratische deutsche Staats-Verfassung in der Geschichte sein wird.
Denn alle Verfassungen davor waren entweder nicht eingeführt worden (1848) oder die Verfassung eines Staatenbundes (1871) oder eine von ausländischen Mächten diktierte Verfassung (sog. Weimarer Verfassung). Die Nationalsozialistische Verfassung von 1939 kann schwerlich als demokratisch bezeichnet werden, ebenso wie das von den Alliierten dominierte Grundgesetz der BRiD.
Die per Volksentscheid angenommene Verfassung der DDR vom 6. April 1968 ist zumindest von einem Teil der Deutschen legitimiert, wurde zwar von der Sowjetunion stark mit beeinflußt, kann aber nicht einfach ignoriert werden.

Es führt also nichts an der Erarbeitung einer völlig neuen Verfassung vorbei.
Als Grundlage können die beiden teillegitimierten Verfassungen – die 1848er und die 1968er – dienen, es kann aber auch z.B. der Entwurf des „Runden Tisches“ vom April 1990 herangezogen werden.
Die Prinzipien der neuen Staatlichkeit könnten sich auf den sog. Plan B der Wissensmanufaktur und ähnliche Vorarbeiten stützen.

Die Ausarbeitung sollte jedoch nicht irgendwelchen Expertengremien überlassen werden, sondern diese sollte in mehreren Etappen – Schritt für Schritt – in einer Volksdiskussion, ggf. über das Internet, unter Einbeziehung aller Deutschen erarbeitet, von vertrauenswürdigen Völkerrechtlern (wie Dr. Albrecht Schachtschneider) geprüft und dann durch einen offenen Volksentscheid in Kraft gesetzt werden.

Soweit einige Gedanken zum Thema.
Willkommen sind jederzeit Ergänzungen und sachdienliche Hinweise, nicht erwünscht sind persönliche Angriffe, rein religiöse und ideologische Diskussionen sowie unsachliches Geschwätz.

Freiheit ist in erster Linie die Freiheit für Andersdenkende.“ – R.Luxemburg


Teil I: Krieg heute – 1
Teil II: Krieg heute – 2

Lesempfehlungen:

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22 Kommentare

Eingeordnet unter Bildung, Freiheit, Geopolitik, Kriegstreiber, Recht

22 Antworten zu “Kriege heute – 3

  1. Jesuit

    Ich kann nicht mehr folgen…..Revolutionen müßen organisiert sein, denn sie bestehen ja nicht nur aus Wut auf der Straße, sondern auch aus koordinierter Übernahme von Verantwortung anstelle des Bisherigen. Für Revolutionen muß man immer Menschen gewinnen und sie überzeugen das diese nötig ist. Dies wird im allgemeinen durch große Ehrlichkeit in der Zielbeschreibung erreicht und somit sind Revolutionen von ungewöhnlicher Wahrheit begleitet. Die Menschen werden immer wieder mit absoluter Ehrlichkeit gelockt wenn sie benutzt werden sollen.
    Wenn ich jetzt davon ausgehe, der Nationalsozialismus war eine Revolution, dann hat er eben diese große Ehrlichkeit und die Wahrheit in seinen angeblichen Zielen transportiert.
    Das Problem bei der Benutzung der Wahrheit ist, viele Menschen werden davon angesteckt und können gar kein Ende finden ihr auf den Grund zu gehen. Hier muß dann die Organisation eingreifen und der Revolution ein Ende setzen, mit der Behauptung man hätte alles erreicht und müßte jetzt wieder zur Tagesordnung.
    Auf die Nazis bezogen könnte man es so erkennen, daß die Interessensvertreter um Hitler herum die Wahrheit ins Rollen brachten, jedoch stoppten als die Macht erlangt wurde. Der Teil der Revolution, der der Wahrheit weiter auf den Grund gehen wollte und sich von den Automatiken des Systems ganz befreien wollte, damit diese nicht immer nur Veränderungen hervorrufen in ihrem Sinne und unter ihrer Kontrolle, der Teil wurde mit Röhm und Anderen aus dem Verkehr gezogen. Hitler und seine Berater meinten dort, nun ist aber gut Röhm, Du warst ein treuer Helfer ohne den diese Revolution nicht möglich gewesen wäre, aber jetzt erschiesse Dich Du Freiheitsfanatiker.

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  2. fini09

    http://schaebel.de/allgemein/krieg/bundeswehr-zieht-reserveaerzte-ein/006099/
    Anno 2016 – Kriegs-Propaganda im Einsatz..
    gefunden im deutschen Saker.

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  3. luckyhans

    @ Ei-er:
    „Die verhinderte Revolution ist nicht gewollt.“ –
    Gut, und woran erkennt man, daß eine „Revolution“ verhindert wurde?

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  4. luckyhans

    @ Jesu:
    „Revolutionen müßen organisiert sein“ –
    sie sind es auch, allerdings nicht von „wohlmeinenden“ Kräften, sondern von machtgeilen Typen auf Geheiß bestimmter Kreise, und diese benutzen und bezahlen dann Organisationen, um die „Drecksarbeit“ machen zu lassen.
    Moderne Beispiele sind bekannt:

    Was damals tatsächlich im sog. „Dritten Reich“ gelaufen ist, ist heute schwer nachvollziehbar, zumal viele wahrheitsnahe Quellen heute nicht bekannt bzw. hierzulande nicht zugelassen sind…
    Ob der Naso eine „Revolution“ war, wage ich zu bezweifeln – er hat deutliche Veränderungen herbeigeführt und dem deutschen Volk kurzzeitig Wohlstand und Würde beschieden, aber um welchen Preis?
    Zum einen um den Preis der inneren Unterdrückung und Gleichschaltung durch die „führende Partei und ihren Führer“, zum anderen darf das „objektive“ Gesamtergebnis nicht außer acht gelassen werden.

    Das bedeutet natürlich NICHT, daß AH oder die Nasos ALLEIN dafür verantwortlich sind, wie es mit den Millionen toten Deutschen gekommen ist, aber ein wirklich „national“ gesinnter Führer, der diese Bezeichnung verdient, hätte irgendwie sein Land vor einem solchen Aderlaß bewahrt…
    AH war also – man kann es drehen und wenden wie man will – eine Marionette im Spiel, ob bewußt oder unbewußt…

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