Bürokrat(t)ie für Aliens

„Alien“ ist ein Sprachterminus im Thai-Bürok-Ratten-Englisch für westliche Ausländer.

Dem gemeinen Thai ist die nicht minder fremdenfeindlich angehauchte Bezeichnung „Farang“ (Langnase/“Kartoffelfresser“) für hellhäutige Westler geläufig. Der dunkelhäutige Westler wird auch als „Farang Dam“ (dam heisst schlicht „schwarz/e/r“) betitelt.

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(Die Kinder haben natürlich nicht den geringsten Bezug zu diesem „Leerstoff“, der einfach nachgeahmt werden muss!)

Im Gegensatz dazu bezeichnet man generell Asiaten hierzulande liebevoll als „Kaek“ (Gäste)

Und ich nun bin so ein Alien/Farang, der hier vor einigen Jahren (infolge Todesfall eines Flottenkommando-Angehörigen…) zwischenlanden musste. Darauf folgte ein ebenso unvorhergesehener einjähriger Aufenthalt, mit Visum „Non Immigrant B“/Workpermit. – Hernach habe ich mich, zwecks konstantem Verweilenwollens im Land des senkrechten Lächelns, mehr oder weniger freiwillig unter Quarantäne gestellt
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LoL!

und bin nun ein mit dem Visa-Status „Thai-Wife“ Gestrafter und nachwievor nurmehr geduldeter Daueraufenthalter… – Wieso „Gestrafter, Geduldeter“? Das erfährt man ausführlich weiter unten! –

Um es vorweg klar und deutlich auszudrücken: Wir Aliens/Farangs sind die Stütze des hier nichtvorhandenen Sozialsystems. Ohne die etwa 5 Millionen vergleichsweise zahlungskräftigen Langzeit-Residenten (abgesehen von den +/- 20 Mio/Jahr an ebenso zahlungsfreudigen Touris), wäre die „private“ Ökonomie – jedenfalls wie sie heutzutage hier existiert – schon längst am Boden, bzw. begraben! Fast ein Viertel (rund 20 Mio!) der Bevölkerung in Thailand lebt schon jetzt unter dem sogenannten Existenzminimum… –

Als ein mit einer Thai verheirateter (oder auch nur Liierter) residenter Ausländer, ist man bis zu einem gewissen Grad automatisch auch Unterstützer der Familie, oder zumindest ihrer Eltern. – Demgegenüber werden jedoch Alien/Farangs von Amtes wegen (überheblicherweise) wie eben der nur schwerlich gedultete „Kartoffelfresser“ behandelt! – Der gemeine Thai (aus diesem Pool wird ja auch der untere Kader der Schreibtischtäter gefischt) sieht im gemeinen Farang onehin schlicht den „Bankomaten auf zwei Beinen“…

 

Solcherlei Gebaren stösst nicht nur mir ätzendsauer auf, zumal sich neuerdings (zum ohnehin schon völlig übertriebenen Papierkrieg!) auch noch ein weiterer A4 Schnüffel-Fötzel dazugesellt hat, den der Farang auf beiden Seiten auszufüllen hat. Nebst den üblichen Personaldaten werden z.Bsp. solche Angaben verlangt:

  • Name der Eltern
  •  E-mail Adresse/Tel.-Nr.
  • Fahrzeugmarke/Typ/Farbe/Nummernschild
  • Bevorzugte Aufenthaltsorte
  • Soziale Kontakte
  • Bankdaten. Usw., usf…

 

Diese zusätzliche und neuerliche Bürok-Ratten-Idiotie

(Big Brother..,

_2BMarty

is watching you!)

(nebst all dem schon vorhandenen, fremdenfeindlichen Dünnpfiff) führt nun dazu, dass sich wieder mal einige residente Farangs gezwungen sehen, aus diesem geisteskranken Konglomerat auszu-checken, oder sich zumindest ernsthaft mit dem Gedanken „Exit“ zu beschäftigen! Bei diesen potentiellen Abwanderern handelt es sich aber jeweils (leider) nur um einen ganz kleinen Teil, da die allermeisten Residenten – auch nach mehrjährigem Aufenthalt – immer noch im Touristenmodus unterwegs sind und deren rosarote „Traum-Urlaub“-Brille an Nase und Ohren eingewachsen zu sein scheint. Seelig sind auch hier Die, welche arm an Bewusstsein!

Hier der Komm eines angewiderten Leidensgenossen (aus dem Käseblatt: http://der-farang.com/de/pages/daten-angriff-der-immigration-schockt-residente#5 – man beachte vor Allem die letzten drei Worte.)

Sitting Bull 24.06.16 16:03
„Meine Bankdaten und Internetverbindungen.., an die Immigration? Im Leben nicht! Wir verlassen das Land. Das wars liebe Thais. Unsere Investitionen bauen wir langsam ab hier. Genug ist genug..!“

(Im oben verlinkten Käseblattbericht ist auch die unglaubliche Frechheit, Scheinheiligkeit und Überheblichkeit zu erkennen, welche die abschätzigen Antworten des zum Thema befragten Beamten beinhalten..!)

 

Indem sich Touris und „rosarote-Brillen tragende“ Residente fortwährend im konstanten, periodischen „Gezeiten-Strom“ wiederbeleben, schneiden diese – durch staatsverordnete Gehirnverkleisterung – ethisch/moralisch Degenerierten, die sich (äusserst touristenwirksam!) Buddhisten schimpfen, leider immer nur ganz langsam und scheinbar unmerklich an dem Ast, auf dem sie sitzen. Und so können die Schnitt-Kerben quasi vorzu wieder verwachsen…

 

Systemimmanente Pseudo-Buddhisten/Next Generation

kinder


 

Warum ich mir das kürzlich wieder mal fällige Prozedere zur Erneuerung des Jahresvisum diesmal wohl zum letzten Mal angetan habe…
Nach einem Umzug in einen anderen „Kanton“ und der Übergabe der erforderlichen Unterlagen an die neu zuständige (Sklaven-) Meldestelle, liess ich mir damals schon mal vorsorglich eine Liste der hier benötigten Dokumente für ein neues Jahresvisum aushändigen, da es je nach Zuständigkeitsbereich immer mal wieder Variationen gibt. Oder anders ausgepresst:
Jedes Sklavenverwaltungsbüro verwurstet scheinbar die „Gesetze/Regelungen“ nach eigenem Rezept und Gusto!

Das offizielle Grundrezept für den Antrag (mit der Inhaltsangabe „ohne Zugabe von Korruption verarbeitet“), kostet den Alien landesweit 1900 THB/60.- und ergiebt eine mit Schikanen versetzte Grillschnecke, mit einer üblichen Wartefrist von rund einem Monat, selbstverständlich ohne Liefergarantie.
Ein anderes, inoffizielles Rezept (ohne Deklarationspflicht) mit entsprechend variablem Aufpreis (je nach Metzgerei), zaubert eine kurzfristig „leichtverdauliche“, jedoch mit Konservierungsmitteln für Korruption verseuchte Extrawurst hervor und beinhaltet eine typisch thailändische Liefergarantie = kann sein, muss aber nicht, LOL..! –

Nun, nebst den üblichen Ausweisdokumenten, 2 Passbildern und einer von der Botschaft beglaubigten Einkommensbestätigung (das sind die Dokumente, die von einem unverheirateten Residenten verlangt werden), umfasste diese in einem oberen Abschnitt erwähnte Liste, für das offizielle Grundrezept eines Jahresvisum, für mich also folgendes:

  • Kopie der ID-Karte vom Vermieter/Eigentümer und seinem persönlichen Hausbuch – mit handschriftlich beigefügter Adresse unseres Mietobjekte
  • Mietvertrag
  • Photos von meiner Frau und mir, innerhalb und ausserhalb des Hauses(!) – sichtbar mit dem auf ein A4 Blatt geschriebenen Strassennamen und Hausnummer(!!)
  • Skizze mit Weg/Standort/Adressbezeichnung(!!!)
  • Heiratsurkunde UND Heiratsbestätigung..(?)

Also vier mal(!!!!) die Adresse und zweimalig die beglaubigte Beglaubigung unserer einmaligen Vermählung (welche seit der Heirat und den 2 seitdem erfolgten Visa-Erneuerungen, eh schon in vierfacher Ausführung in Bangkok hinterlegt sind!), gestempelt von ein und demselben (Standes-) Amt, grunnzz..! – Man sieht also deutlich die (wahrscheinlich nicht nur für mich) absolut unverständliche Diskrepanz/Schikane für den verheirateten Unterstützer einer Thaifamilie, im Gegensatz zu einem ledigen Residenten! – Eigentlich sollte es doch, wenn überhaupt, genau umgekehrt sein!?

Da ist man schon geneigt zu fragen: Gehts eigentlich noch..?!
Aber ja doch, in Thailand schon – und noch Vieles mehr…

 

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Nun, kürzlich war also der Antrag für mein neues Jahresvisum fällig…

Sodann; Papiere verladen und die eineinhalb Stunden Fahrt zum Sklavenverwaltungsbüro. Dort angekommen, alle verlangten Unterlagen/Dokumente auf den Gabelstapler gehievt und reingeschoben in die Bude… Ausfüllen der Bittschrift (Antragsformular), Übergabe des Papierstapels an den Prüfling. Der checkt, ob für mein Anliegen alle Unterlagen vorhanden sind, alles korrekt ausgefüllt und unterschrieben ist und stellt einem dann eine Nummer aus. Es ist also anzunehmen, dass – nachdem der Prüfling uns eingeteilt hat – soweit alles i.O. ist mit den Papieren.

Die Sachbearbeiterin, der unsere Nummer zugeordnet wurde und uns an ihren Tisch bat, sah das nach dem Überfliegen der Dokumente offensichtlich auch so… Nur, da ich nach dem „Small-Talk“ mit der nur gebrochen englisch sprechenden Auslandssklaven-Bürolistin, eine „Bearbeitungsgebühr“ von 2000 THB (also zusätzlich zu den offiziellen 1900!) kategorisch ablehnte, änderte sie(ch) ihre Meinung „merklich“… –

Ja, sie stellte sich fast geradezu Senkrecht…

Salabhasana

LOL!

Nun waren keine unerreichbaren 2000 „Schmierlappen“ mehr gefordert, sondern 2 Zeugen aus unserem Dorf, welche unsere Adress-Angaben via persönlichem Vorsprechen auf diesem Büro bestätigen sollen! Also.., sogar ein Hirnamputierter erkennt hier auf Anhieb die nicht zu überbietende Absurdität explizit dieser absolut lächerlichen Forderung; also eine Bezeugung der Adresse, die wir per Hausbuch und ID-Karte des Vermieters/Eigentümers und per Mietvertrag und per Photos und per Skizze mit Weg/Standortbeschreibung schon vier Mal (und dadurch nun zum fünften Mal!!!!!) plausibel mit Unterschrift/en belegt/bezeugt hatten…
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Diese völlige Absenz von Kreativität (böse Zungen reden dabei von absoluter Verblödung), nicht nur in Sachen Vorwände aus der Nase popeln.., findet man definitiv nur im verbildeten Land des scheinheiligen K(r)ampf-Lächelns!!!

GEISTIG/ETHISCH/MORALISCH VERKRÜPPELTE UND VOM SCHNÖDEN MAMMON VERSEUCHTE PSEUDOBUDDHISTISCHE

SAUBANDE!

 

Ich muss wohl gar nicht erst erwähnen, dass das Ausfüllen und Unterzeichnen des vorgedruckten A4-Lappens durch die Zeugen – mit Kopie der ID-Karten, per Post übersendet – nicht akzeptiert wird… Respektive; würde wahrscheinlich schon, bei entsprechender Opfergabe/Vergütung..!

Ich bin jedoch nicht gewillt, solche Energien zu befeuern und lehne daher jegliche Korruptions-Zahlungen strikte ab!

 

Das bedeutete also nochmal 3 Std. Fahrt und den Umtrieb, 2 Leutchen zu finden, die Lust und Zeit haben, einen halben Tag aufzubringen, um uns einen Gefallen zu leisten. Nachbarschaftliche Hilfe in Behördenangelegenheiten ist bei den Thais ziemlich unbeliebt und das war der Besenreiterin natürlich auch klar..! –
So sagte ich ihr denn, dass wir aufgrund der von ihrem Büro ausgegebenen Liste, alle geforderten Papiere und Dokumente dargebracht hätten, die u.a. speziell genau DAS schon vierfach(!) Bezeugen, was sie jetzt nochmal von 2 Leuten bestätigt haben wolle, was denn das solle, Lolle..!? Sie, mit Unschuldsmiene:
„Tschuldigkeit, so will es das Gesetz“…

„Aha-Oha..! Vor 5 Minuten wollte aber doch das „Gesetz“ – laut ihrer eigenen Auslegung – noch 2000 zusätzliche Scheffelhechel, Zeugen exklusive..,“ dachte ich laut. Und noch lauter dachte ich, indem ich anmahnte, dass wenn an unseren Angaben gezweifelt werde, liege es doch an den Behörden, diese Angaben zu überprüfen und/oder zu widerlegen und es könne gerne jederzeit ein „Beamter“ vorbei kommen, um unseren Wohnsitz an besagter Adresse zu verifizieren (was hier in anderen „Kantonen“ durchaus so gehandhabt wird!) Darauf meinte sie, dass dafür (leider) kein Personal zur Verfügung stehen tut… Da musste ich erwidern, dass es doch wohl nun nicht meine Aufgabe als Farang/Alien sei, die Arbeit/Pflicht des thailändischen Immigrations(un)wesen zu übernehmen, das sei doch sicher ganz und gar nicht im Sinne des von ihr verdummbeutelten „Gesetzes“..!

Aber auch das vermochte die unterdessen fahrig in den Papieren Wühlende nicht dazu zu bewegen, auf meine Worte einzugehen und ihr sehr beschränktes Englisch wurde nun noch beschränkter, also so beschränkt, dass es gar gänzlich verstummte und von da an verweigerte sie, mit heruntergezogenen Mundwinkeln (niemals zuvor habe ich eine/n Thai mit so einem umgedrehten Lächeln gesehen, lol!), sogar jeglichen Blickkontakt mit meinereinem… – Fortan brabbelte sie bequemerweise nur noch mit meiner (ansonsten hochintelligenten) Frau, die leider dieses System der Obrigkeitshöhrigkeit mittels Konditionierung innerhalb der installierten Pseudo-Religion und der schulischen/universitären Indoktrination in sich aufgesogen hat und es bis heute nicht schafft, diese stinkende Brühe endlich auszukotzen!

Abgesehen von der (zumindest mir auffälligen…) Überheblichkeit der unterdessen (zumindest mir gegenüber) Taubstummenblinden , die in ihrer „Stasis“ irgendwie wie ein Ferkel ausgesehen hat

Blick

 

und der vorangegangenen Dreistigkeit, zusätzlich 2000 „Korruptionseinheiten“ für mein legitimes Jahresvisum grabschen zu wollen, sah ich mich veranlasst – Angesichts der jetzt verlangten 2 Zeugen, die auch noch „in Persona“ vorstellig werden sollen – ihr ein Blatt Papier über den Tisch zu schieben und sie aufzufordern, ihren Namen in Thai und Englisch aufzuschreiben..!

Ihrer spastischen Gesichtsverformung nach zu urteilen,

Ges.-Verf.

muss das definitiv ihre erste „Begegnung der 3. Art“ gewesen sein..!

 

(Wenigstens Ich lach mich schlapp..!)

Dummfug

 

Aber der Gaul lahmte, pardon.., das verstörte, widerspenstige Huftier verweigerte partout den Sprung über den Oxer,

Huftier
obwohl meine Forderung (auch hier im Scheinheiligen-Land) durchaus Legitimation besitzt; Personen im öffentlichen Dienst müssen sich ausweisen (können)! –

Es sei hier angefügt, dass die hiesigen Schreibtischtäter zu diesem Z(w)ecke jeweils ein Schild mit Photo und Namen am Tatort stehen haben. Nur sass diese Mähre hier offensichtlich am falschen Gatter, denn das Schild wies einen gewissen „P(a)rasit Somjaiprasong“ aus und das Portrait zeigte – dem Namen entsprechend – eine männliche Zecke, also definitiv nicht das weibliche Pendant, das uns da am Tisch gegenüber sass… So kam also zur oben genannten Überheblichkeit und Dreistigkeit auch noch Plichtverweigerung dazu!

Es wäre eigentlich spätestens jetzt an der Zeit gewesen, diese dummdreiste Theatervorstellung zu verlassen – (dabei sah ich mich – vor meinem geistigen Auge – noch sowas ähnliches wie das hier ausführen:
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– um anschliessend bei der übergeordneten Instanz zu intervenieren. Aber meine Frau sah das nicht so „pragmatisch“… Wie leider auch schon einige Male zuvor , als jeweils der – wahrscheinlich von meinem Heimatplaneten herrührende – Gerechtigkeitssinn, mit gewissen Spezies in dieser befremdlichen „Zivilastion“ und deren höchst „eigenwilligem“ Demokratie(un)verständnis kollidierte…
So notierte ich mir also die Uhrzeit und den Namen des Parasitären, welcher sich laut Schild in diesem Sessel – bei Nominalbetrieb – üblicherweise den Rüssel wärmt und in Selbigem jeweils hier seine faulen Eier ausbrütet…

Danach liess ich meine Frau kurz alleine, indem ich elegant vom Stuhl glitt und geschmeidig zum Ausgang schwebte.., grunz! Dort notierte ich mir ebenfalls die angegebenen 2 Namen und Tel.-Nummern der verantwortlichen Intendanten (aka Chef-Komplizen) dieser Schmierentheater-Abteilung. – Anschliessend beamte ich nach draussen, um genüsslich eine entspannende Zigi zu schmauchen. Nach einer Weile beamte ich wieder zurück und rematerialisierte am „Futtertrog“ des Gestüts, wo meine Frau unterdessen mit dem Pferdefuss vereinbarte, in einigen Tagen mit zwei Zeugen wieder aufzukreuzen… –

 

Nur ums Klarzustellen: Mir ist und war – auch schon lange vor dieser Begebenheit – selbstverständlich sonnenklar, dass ich hier im Land des verlogenen Lächelns, als Alien und Farang gegenüber den Behörden, welche grundsätzlich das Wort „Korruption“ untrennbar im Titel führen, absolut keinen (legalen) Stich haben würde bei einer allfälligen Intervention/Beschwerde meinerseits!
Was ich jedoch gedachte zu tun, war bei einem der notierten Lamettaträgern anzurufen um möglichst höflich anzumahnen, dass sich die Affentheaterbediensteten in diesem Zoo doch zukünftig ordnungsgemäss auszuweisen hätten, sollen, tuten! –

Insgesammt wollte ich einfach auch nur ein wenig meinen „Spass“ haben an dem ganzen verblödeten Dummfug, der sich hier in Disneyland mit bestechender (hust) Regelmässigkeit abspielt..!

 

Die Fortsetzung (Besuchstag Nr. 2) dieses ausserirdisch schlechten Komödien-Stadels folgt demnächst in einem zweiten und abschliessenden Artikel.

18 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Dreckskapitalismus, Freiheit, Korruption, Lustiges, Manipulation, Menschen, NWO, Recht, Religion, Sinn, Thailand

18 Antworten zu “Bürokrat(t)ie für Aliens

  1. @decordoba1

    …“Andererseits haben sie eine starke Abneigung gegen fast alle Ausländer, das wundert mich nicht, weil sich manche Residenten aufführen, was immer sie tun.“[?] –
    Wie ueberall, gibt es auch hier Solche und Andere. Aber Die, welche sich hier (aber eher selten) „Auffuehren“, sind dann meistens Touri’s juengeren Alters und nicht Residente, gesetzteren Jahrgangs(**). Im Uebrigen sind die auslaendischen Besucher und hier lebende Residente eine Haupteinnahmequelle dieses Landes, da sollte man (nur schon deswegen) etwas zurueckhaltender sein mit unverschaemten Forderungen und Schikanen denjenigen gegenueber, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen! Hierauf ist das Augenmerk in diesem Artikel zu richten… (**Ausdruecklich ausgenommen die 2 deutschen Viagrafreunde aus der „Villa Germania“ [Horst und Ingo], die per RTL2-Reportagen ihr respektloses Gebaren und ihr versautes, ueberhebliches Wesen zum Besten geben durften, welche aber nicht fuer die Allgemeinheit der Farangs stehen sollen/duerfen! – BTW: Ich kenn die beiden persoenlich, desshalb kann ich auch voll und ganz zu dieser/meiner Aussage stehen!)

    „Mich stört nicht in erster Linie der Thai-Beamtenstaat.“
    Mich auch nicht in erster Linie. Dieser Bericht stellt auch nur ein verschwindend-klitzekleiner Ausschnitt eines (unter dem verlogenen Deckmaentelchen „Buddhismus“ wuchernden) durch und durch korrupten, verkommenen und scheinheiligen Gebildes dar, das sich lieblich „Land des Laechelns“ nennt und sich dabei aber auch fuer keine noch so verabscheuungswuerdige Sauerei zu schade ist!

    „Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen Thai-Frauen, die im Sex-Gewerbe gearbeitet haben und anderen Thai-Frauen, die aus dem Hinterland kommen und einen Farang ergattert haben? – Meist sind die Frauen der zweiten Gruppe auch schon geschieden, haben Kinder und mussten sich irgendwie durchs Leben schlagen. Dazu zählen sexuelle Kontakte für Gefälligkeiten = Hobby Nutten. Da ist nicht viel Unterschied.“
    Da, liebe(r) decordoba, gibt es doch schon ganz erhebliche Unterschiede! Die Frauen/Maedchen aus deiner ersten Gruppe, werden als Neuankoemmlinge in der Sex-Industrie unter die Fittiche einer sogenannten „Mamasan“ gestellt. Unter der Anleitung dieser erfahrenen „Obernutte“ lernen sie dann die Tricks und Kniffe des gnadenlosen(!) Abzockens der Farangs. Nebst der physischen „Vergewaltigung“ kommt also auch noch eine nicht zu unterschaetzende – und m.M.n schwerwiegendere – psychische Noetigung dazu, da diese „Frischlinge“ zu einem Verhalten gegenueber anderen Menschen (Farangs) gezwungen werden, welches in den meisten Faellen nicht dem „unbedarften“ Naturell dieser „Unbescholtenen“ entspricht. Das ergiebt in der Summe nach kurzer Zeit ein empathieloses Wesen, dessen Lebensinhalt nur noch aus Luegen, Betruegen und Verdraengen besteht. – Zu den „Hobby Nutten“ aus deiner 2. Gruppe: Das zeigt doch eigentlich auch nur die „Unfaehigkeit“ (das gewollte Nichtwollen!) eines Staatswesens, eine Oekonomie zu etablieren, die auch Frauen gerecht wird, die sich nicht an das Sex-Gewerbe verdingen wollen! Abgesehen davon, sind solche alleinstehende Frauen mit Kind/ern dem Umstand geschuldet, dass sich die Erzeuger dieser Balge, infolge fehlendem Verantwortungsbewusstsein, allgemeiner Vergnuegungssucht und Angst vor monetaerer „Schwindsucht“ (welche sich in dem ein oder anderen, weniger verklappten Whisky-Flaeschchen bemerkbar machen wuerde) regelmaessig aus dem Staub machen und durch das patriarch-brachiale System nicht zur Haftung ihrer Lendenfreuden herangezogen werden!

    Alles Liebe Dir!

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  2. PS @ decordoba: Du sagst: „…bin mit dem Problem nicht mehr konfrontiert.“ –
    Meint also; Du hast mal hier gelebt, jetzt aber nicht mehr, oder wie?

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  3. decordoba1

    Nein, ich war nur einmal für 4 Monate in Thailand und habe bei der Tourismus-Behörde mein Visum um 3 Monate verlängern lassen. Ich wollte wissen, unter welchen Bedingungen es möglich ist, regulär einen Aufenthalt in Thailand zu bekommen. Ich bin mit einer Thai Frau verheiratet, und kenne die Prozedur mit den Fotos des Hauses mit den beteiligten Personen von Innen und Außen. Damas wurde noch ein „bankbook“ mit einem Guthaben von 400.000 Baht auf einer Thai-Bank verlangt. Heute soll das zumindest doppelt so hoch angesetzt sein, aber es interessiert mich nicht mehr. Die Beamtin hat nachgefragt, ob ich „reich“ bin, aber ich musste kein Schmiergeld bezahlen.

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