Gaben und Talente

Mensch, übe Dich in dem was Du kannst, und lass, wozu Du eh keinerlei Gabe und Talent besitzt, beiseite, denn  Dich intensiv Deinem Untalent zu widmen, wäre bloss verschwendete Zeit, die der Kultivierung Deiner Gaben zur Meisterschaft hin fehlte…


Anm. vom 20.09.2017

Minimal überarbeitet, fehlendes Komma ergänzt.

9 Kommentare

Eingeordnet unter Aphorismen, Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Menschen, Philosophie, Schönes, Sinn, Weisheit

9 Antworten zu “Gaben und Talente

  1. Pingback: [Dudeweblog] Gaben und Talente

  2. Meli

    Wollte fast tippseln: So einen Blödsinn kann auch nur ein Mann schreiben.
    Doch in handfesten, alltäglichen, praktischen Dingen mag das stimmen.
    Zwischenmenschlich gesehen deucht es mich, als Ausrede herhalten zu sollen. Gerade zwischenmenschlich gibt es doch die meisten Herausforderungen zu meistern; und mit jeder einzelnen wachsen wir – so oder so -, wenn wir uns ihr stellen (wollen).
    Fakt: daß uns solche Herausforderungen begegnen, hat durchaus seinen Grund und Sinn – vor allem dann, wenn uns immer wieder die gleichen Dinge mit Menschen passieren. Das Rad dreht sich weiter und stoppt immer wieder am gleichen Punkt und beschert uns Lektionen, die von Mal zu Mal schmerzhafter werden (können), bis wir es endlich raffen und beginnen (endlich) zu modifizieren.
    Doch: Wollen wir wirklich hinschauen und uns stellen?

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  3. Der Aphorismus ist nicht als Ausrede ausgelegt, werte Meli, und ebensowenig auf Zwischenmenschliches bezogen, sonder allgemein gehalten. Aber natürlich – das haben gute Aphorismus ja in sich – ist einSinnspruch ja dazu geschaffen, ihn so auszulegen, wie man ihn auslegen will. Verhält sich das anders, ist es kein guter Aphorismus. 🙂

    Jeder Mensch soll so sein, wie er ist, solange er anderen damit nicht absichtlich schadet, und er sollte, egal wie er ist, nicht das fördern, wozu ihm Gabe und Talent fehlt, sondern sich dem widmen, was ihm auf diese Reise mitgegeben.
    So wird er – m.E. – definitiv wesentlich besser gerüstet sein für ihm Begegnende Herausforderungen.

    Und das das Rad sich innerhalb der Vergänglichkeit dauernd weiterdreht ist natürlich klar:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/29/sein-nichtsein-unendliche-verganglichkeit-in-unwandelbarer-ewigkeit/
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/04/09/ewiges-leben-und-scheinbare-verganglichkeit-der-tod-als-blosser-ubergang-im-zeitlosen-leben-des-ewigen-bewusstseins/

    „Doch: Wollen wir wirklich hinschauen und uns stellen?“

    Das liegt wohl beim einzelnen Individuum allein.
    Früher oder später wird es wohl für alle zwingend…

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  4. Meli

    „Verhält sich das anders, ist es kein guter Aphorismus.“
    Eine Ermutigung, sich alles so zurechtzubiegen, wie’s beliebt.
    Hat die Welt nicht langsam genug davon und krankt daran?
    Ist es nicht endlich wieder Zeit, sich anzunähern, an einem Strang zu ziehen? Als Menschheit?
    Wem bringen philosophische Diskussionen etwas? Handeln ist angesagt. „An den Taten werden ihr gemessen.“
    Schwätzer gibt’s wahrlich genug! Zeit, das Rückgrat wieder aus dem Klo zu holen und mal was damit anzufangen.
    „Charakter ist wie ein Reisepaß. Er zeigt sich an Grenzen.“ 😉

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  5. Hawey

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  6. @Meli

    „„Verhält sich das anders, ist es kein guter Aphorismus.“
    Eine Ermutigung, sich alles so zurechtzubiegen, wie’s beliebt.“

    Deine Meinung, die meine Wenigkeit (und wohl auch jeder vernünftige Philologe) nicht teilt…

    „Hat die Welt nicht langsam genug davon und krankt daran?“

    Nö, eher zu wenig. Ich denke die Welt krankt eher an einer schwerwiegenden geistigen Verkümmerung, die natürlich nicht zufällig voranschreitet, sondern gezielt gefördert wird seit mindestens Jahrzehnten.

    „Ist es nicht endlich wieder Zeit, sich anzunähern, an einem Strang zu ziehen? Als Menschheit?“

    Klar wäre es das – doch wird es nicht, zumal das Divide et Impera – Prinzip viel zu gut wirkt seit Jahrtausenden…

    „Wem bringen philosophische Diskussionen etwas? “

    Allen, die ihren Geist bewusst kultivieren wollen.

    „Handeln ist angesagt. „An den Taten werden ihr gemessen.““

    Das natürlich auch. Werde ich ja nicht müde zu sagen. Musterbsp.: https://dudeweblog.wordpress.com/2015/10/21/es-ist-zeit/ – aber wenn überhaupt jemand radikal und konsequent handelt, sind es bloss Ausnahmen, die die Regel bestätigen, denn die Realität dieser irren Welt da draussen spricht schlicht Bände zum Beleg.

    „Schwätzer gibt’s wahrlich genug! Zeit, das Rückgrat wieder aus dem Klo zu holen und mal was damit anzufangen.“

    Richtig. Nur bleibt dies wohl leider eine Utopie.
    Eine realistischere Zukunftsprognose kann man sich hier ansehen/hören -> https://vimeo.com/160476813 & https://www.kulissenriss.eu/2016/05/13/die-freimaurer-am-werk-die-6-werkzeuge-mit-denen-unwissenden-politikern-der-kommunistische-agenda-21-eine-welt-staat-angedreht-wird/comment-page-1/#comment-6637

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  7. Amselina

    Zum „Klo-GeH-Danken“ und *Anker* außerhalb
    war MiA´sBildchen ja als *RE* unterewgs … 😉
    An-sonsten:

    Wenn Du die Welt verändern willst,
    lege Deine Träume nicht beiseite, wenn Du auf-stehst!
    14.12.2013 – 24.05.2015 – heute – morgen …

    Wenn Du die Welt verändern willst,
    setze Deine Träume nicht wie überflüssigen Tand
    in eine Kiste mit Sand.
    Dieses Schub-Laden-Denken
    will nur Deine Fantasie einschränken.
    NIEMALS !

    Setze sie lieber auf ein Kompost-Beet und freue Dich über seine Neuen Traum-Triebe.
    Betrachte sie dann schon voller Liebe, bevor sie überhaupt sichtbar werden.
    Jeder Mist regt ihr Wachsen-Wollen ungewöhnlich gut an
    😀 !
    Schenk ihnen ab und an auch etwas Wi(e)der-Dünger,
    davon werden sie auch immer wieder jünger
    und treiben frisch aus.
    Werde Deinen Träumen wie ein gutes Gewächs-Haus.

    Wenn Du die Welt verändern willst,
    schaffe Deinem Lebens-Traum Frei-Raum.
    Entrümpele seine Um-Gebung von all dem vor-geschriebenen Dreck.
    Schick den Zweifel zum Teifel.
    Schicke ihn „hinter sich“, schicke ihn weg.

    Wenn Du die Welt verändern willst,
    hole Deine Träume oft zu Dir herein,
    lade sie zu einer Tasse Kaffee ein …
    oder auch mal zu zwein
    😉
    Wärme sie wieder auf,
    wenn sie kalt geworden sind, bis sie wieder Wi(e)der-Funken sprühen
    und voller Taten-Drang erglühen.

    Wenn Du die Welt verändern willst,
    Schenke Deinem Traum-Schatz einen Kron-Leuchter-Platz .
    Und den dazu not-wendigen Kletter-Mut mit Schwindel-Freiheit.

    Putze die Kron-Leuchter-Scheiben-Glas immer wieder blank
    mit Deinem Dank.
    Behänge ihn ruhig mit Efeu oder Lorbeer-Blättern,
    auch wenn andere dagegen-an-wettern.
    Zeig ihnen doch die Schönheit Deiner An-Sicht,
    mehr aber auch nicht.
    😉
    Sie sollen sich selber GeH-Danken machen und er-arbeiten oder sich be-schenken lassen.
    Nur dazu brauchen sie oft die Erkenntnis eines höheren Wertes
    durch das „Erwerben“ von „Betroffenen-Kompetenz“.

    Wenn Du die Welt verändern willst,
    setze Dein Ge(H)-Danken-Licht ruhig auf einen Turm.
    „Unter dem Scheffel“ geht ihm sonst jede Leucht-Kraft verloren
    und niemand kann sein Leucht-Feuer-Meehr sehen
    wenn ihm andere Dinge dabei im WEGe stehn.
    * Es werde Licht ! *
    * JaH ! *
    . 😉 .

    Gefällt 1 Person

  8. Jochen Mitanna

    „Verhält sich das anders, ist es kein guter Aphorismus.“

    Im Grunde bedeutet das Wort Aphorismus (siehe dazu auch nähere Erläuterungen zum Wort hier http://www.wissen.de/wortherkunft/aphorismus), DER WEG IST DAS ZIEL.

    Im Wort Aphorismus steckt also drin:

    Apophis, die Schlange, ist der Weg, HOros der Stier, das Ziel.

    Oder mit einem Wort gesagt: Jesusalalamm.

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  9. Jochen Mitanna

    Der Feind des Aphorismus ist der Ismus.
    Ohne Ismus ist der Rest des Wortes das A und O, und Anfang und Ende sind eins.
    Wir haben damit nun zwei Worte, Aphor und Ismus. Von welchen gilt es sich zu trennen, damit die Menschen wieder frei werden können?
    Jesus sagte: „Ich bin das A und O“ = „IAΩ“. Er war ein Egoist, um nicht zu sagen, der Ismus in Menschengestalt.
    War Jesus, den man Christus nannte, wirklich das A und O?
    Dann hätte es sich bei ihm um den Stammvater aller Menschen gehandelt.
    Dann hätten die Menschen ihren Stammvater getötet.
    Dann hätten die Menschen die Schöpfung vernichtet und damit sich selbst.
    Doch als Jesus am Kreuz starb, da lebte die Schöpfung weiter, die Menschen darin ebenfalls.
    Also kann Jesus nur ein Lügner gewesen sein.
    Jene, die ihm folgen, befinden sich also auf einem Irrweg. Denn sie hängen dem Ismus an. Sind zusammen mit ihm erstarrt.
    Ebenfalls die Araber in ihrem Islamismus und die Juden in ihrem Judaismus.
    Das einzige, was die Juden und die Araber beschneiden müssen, ist der Ismus in ihrem Denken und nicht ihren Schwanz. Wenn auch die Christen noch dahinterkommen, daß ihr Gott der Ismus ist und ihn verwerfen, dann werden auch sie im Geist ihrem wahren Schöpfer begegnen, der wirklich das A und O ist. In symbolischer Gestalt ist es ein AuerOchse, schwarz wie die Nacht, dennoch Licht gebend. Unser aller Geist. Vater unser. Sein Name: yrwšlm (transkribiert: Jerusalem, in deutsch: Auerochse), kurz auch Chiun (= Zion) genannt.
    Mit was verglich sich hingegen Jesus Christus? Er verglich sich mit der von seinem Schöpfer (= Schäfer „Oberhirte“) Mose erfundenen ehernen Schlange, genannt Nechuschtan. Und so wie sein Vater Mose, war Jesus Christus ein Oberhirte (Hyksos) und ein Menschenmörder.

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Lukas 19:27Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir. 28Und als er dies gesagte hatte, zog er voran, indem er hinaufging nach Jerusalem.

    So erhält sich auch der Papst, ebenfalls ein Oberhirte, seine Macht seit nun schon seit 2016 Jahren.
    Er ist der Ismus, der weg muß! Denn der Ismus ist der Feind des Menschen.


    Lichtträger „Luzifer“ Papst Franziskus I. Petrus Romanus.

    Zitat: „Als Haupt der päpstlichen Regierung beansprucht der Papst von Rom absolute Souveränität und Vorherrschaft über alle Regierungen der Erde.“ Zitat Ende, Quelle: Luther S. Kauffman, Romanism as a World Power (1922), S. 31

    Dadurch wird der Mensch zum Sklaven, die Menschen zu Personen degradiert. Das Ergebnis, weltweite Unterjochung.

    Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

    Die Wahrheit ist Barabbas. Zum Glück entschieden sich die Menschen damals für ihn. Warum sich auch viele gegen ihn entschieden, weiß der Teufel. Und der Teufel ist Barabbas. Abrakadabra. Simsalbim. Hokus Pokus Fidibus. Aus zwei mach eins! Schluß mit divide et impera!

    A und O = Ⓐlam und nicht „Ichlam (Islam)“.

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